Baggersee

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Wir waren am Baggersee. Mein Freund und fünf seiner Kumpel vom Handballclub. Ich war die einzige Frau und wir hatten einige Sixpacks und Kartons voll Shooter dabei. Unter meinem Kleidchen hatte ich schon meinen Bikini an und die Jungs waren auch schnell in der Badehose. Kaum kamen wir an, legten wir alles in den Sand und kurz darauf waren wir im Wasser und planschten laut drauf los. Mein Freund und ein Kumpel zogen ein paar kräftige Kraulschläge durch und waren schnell weit draußen.

Ich und ein paar andere Kumpel gingen wieder raus. Während wir noch in der untergehenden Sonne standen und uns trockneten, wurden einige Flaschen geleert und der erste Karton Wodka mit Feige kreiste. Einer der Jungs begann zwischen Parkplatz und Strand hin und her zu gehen und den Grill zu holen. Die Stimmung war ausgelassen und lustig, jeder gab einige Witze von sich und wir lachten viel und laut.

Es war so warm, das ich mich, auch nach dem ich längst trocken war, nicht wieder anzog, sondern einfach im Bikini blieb.

Nach einige weiteren Flaschen Bier mußte ich mal und ging in die nahen Büsche. Als ich wieder rauskam, sah ich die Jungs um den Grill rumstehen und mir wurde bewußt, das ich das einzige Mädchen bin. Mein Freund winkte mir zu und der Gedanke verflog wieder. Ich sprang zu ihm. Als ich in seinem Arm lag, drehte er mich zu seinen Freunden und sagte: „ich muss euch mal Katja vorstellen“ und aus einer Laune heraus drehte ich eine Pirouette.

„Tataaa“ rief ich, Applaus von den Jungs. Ich machte einen Hofknicks, die Flaschen klirrten aneinander und wir prosteten uns alle zu. „Katja ist meine Sklavin“. Ich erstarrte, das war doch unser Geheimnis, wir spielten es, wenn wir Sex hatten wieder und wieder. Aber es war ein Geheimnis. Alle Jungs lachten, mein Freund auch und der Spaß hatte ein Ende. Aber ich sah meinem Freund an, das es ihn erregt hatte, es auszusprechen. Keiner, außer mir und meinem Freund, dachte mehr an den Spaß.

Das starke Pochen in meinem Herzen und tief unten in meinem Bikinihöschen lies nach und ich spürte, wie meine Röte im Gesicht, die vielleicht niemand gesehen hatte, wieder abnahm. Er lächelte mir zu. Ich schluckte und wir tranken uns zu. Die Bratwürste waren fertig und wie zu erwarten, tranken wir mehr als wir aßen.

Mit den leeren Flaschen legten wir einen „Flaschenpfad“. Ich hatte meinen Spaß daran den Pfad immer länger werden zu lassen und legte fein säuberlich eine Flasche an die andere in eine Reihe.

Jede leere Flasche nahm ich schnell, rannte los und brachte sie an das Ende des Pfades. Die kleinen Wodkaflaschen legte ich etwas abseits spiralförmig von innen nach außen und hatte da auch schon drei Kreise gelegt. Mit der Zeit bekam ich mit, wie die Jungs Gefallen daran fanden, mich immer hin und her laufen zu sehen, sie machten ihre Witze. Aus Spaß drehte ich ab und an eine Pirouette und sie johlten jedesmal. Nachdem ich ein paar mal hin und her gerannt war, sprang ich meinem Freund in die Arme und alle klatschten.

Er drehte mich im Kreis um sich herum und setzte mich dann auf den Boden, wo ich keuchend sitzen blieb. Der Alkohol machte mir zu schaffen. Die Jungs standen im Kreis um mich herum und prosteten sich zu. Einer reichte wieder den Kartons, die kleinen Wodkaflaschen kreisen und mein Freund sagte zu seinen Kumpels: „Meine Sklavin wird nun die Flaschen immer einzelnen hin und her tragen, damit wir bei jeder Flasche was zu lachen haben.

“ Ich blieb sitzen, weil ich erschöpft war und mir der Kopf schwirrte. Er setzte nach: „und zwar auf allen vieren!“. Ich schluckte, das Wörtchen „Sklavin“ erregte mich wie fast immer, aber hier waren wir nicht allein. Seine Kumpels überhörten das Wörtchen, aber als ich anfing zu krabbeln, johlten sie wieder. Ich war ein bischen erregt und wackelte mit dem Hintern als ich durch den Sand an das Ende des Flaschenpfades krabbelte. Als ich wieder zurück war, tätschelte er mir die Wangen und gab mir eine neue Flasche.

Sogleich krabbelte ich wieder los, ich war sein braves Hündchen.

Als ich wieder zurück war, johlten die Jungs wieder und mein Freund sagte ich soll Männchen machen. Ich kniete also vor ihm, richtete mich auf und hob die Hände in Schulterhöhe und lies sie vornüberklappen wie Pfoten. Statt einem Zuckerli gab er mir eine kleine Flasche kleiner Feigling, in dem er sie einfach in meinen offenen Mund leerte. Während ich den Wodka schluckte, machte er eine kreisende Bewegung mit den Fingern und ich drehte mich auf Knien um mich selbst und folgte so seinem Finger.

Während ich seinem Finger folgte sagte er zu seinen Kumpels, das ich normalerweise nicht so große Höschen trage, sondern immer nur Strings, und es ihm leid tue, das sie nicht richtig meinen Hintern sehen können. Das sagte er in so einem beiläufigen Ton, das ich erst gar nicht verstand warum seine Kumpels auf einmal so ruhig wurden und mich anstarrten. Er lies mich wieder ruhig Männchen machen und dann befahl er mir meinen Slip in die Furche zu schieben, damit mein Nackter besser zu sehen ist.

Er sagte „Arsch“. Ich zögerte. Tat es aber schließlich. In aufrechter Haltung sah ich ihm in die Augen, während meine Hände an den Seiten anfingen den Bikiniunterteil zu raffen und ihn über den Pobacken nach innen rollten, bis er nur noch eine kleine Rolle war, die ich mir in die Furche schieben konnte. Seine Pupillen wurden größer und ich sah, das mein Gehorsam ihn erregte. Wieder gab er mir eine Flasche direkt in den Mund und danach krabbelte ich wieder los.

Die Jungs waren still. Ich wußte, das mir alle auf den Hintern sahen, ich krabbelte langsamer als vorher und spürte wie mir die Hitze ins Höschen kroch, so, als wären ihre Blicke heiße Fackeln. Ich stellte mir vor, was sich alles in ihren Hosen tat und wie mein Geliebter und Gebieter zugleich geil und stolz auf mich ist. Ich brauchte nicht viel Fantasie. Als ich vom Ende des Flaschenpfades zurückkrabbelte, konnte ich alle an ihren Hose reiben sehen, alle schwiegen.

Ich spürte wie sich meine Nippel aufrichteten und mir schlagartig das Atmen schwerer fiel. Als ich wieder zurück war, lies er mich wieder Männchen machen. Hinter ihm standen im Halbkreis seine Kumpels, aber ich sah nur ihm in die Augen. Im Augenwinkel konnte ich sehen, wie seine Kumpels an ihren prall gefüllten Hosen rieben. „Öffne deinen Mund!“ was ich sofort tat und den Kopf in den Nacken legte. Wieder schüttete er mir einen kleinen Feigling rein, den ich diesmal aber nicht schluckte.

Ich sah ihm in die Augen und er sagte nach einer Weile: „du darfst ihn jetzt schlucken“. Ich sah ihm weiter direkt in die Augen und während ich schluckte hörte ich wie einer seiner Kumpel stöhnte. Ich merkte wie ich plötzlich und sehr heftig feucht im Höschen wurde. Wieder krabbelte ich im Sand, Fläschchen ablegen und zurück. Alle waren wir geil.

„Ich zeig euch jetzt ein Kunststück“ verkündete mein Freund.

Und während seine Kumpel näher kamen, öffnete er eine Bierflasche. Ich wußte was jetzt kam, da wir das schon zuhause mal gemachte haben. Ich mußte die Flasche mit den ganzen Flaschenhals in den Mund nehmen und die Flasche mit den Zähnen festhalten. Dann half er mir den Kopf in den Nacken zu legen, bis die Flasche kopfüber in meinem Mund steckte. Ich konnte so mit der Zunge die Flasche zuhalten, bzw so nach und nach, Schluck für Schluck nehmen.

Wie ich so kniete, die Knie etwa hüftbreit auseinander, den Kopf im Nacken und die Hände an den Fersen zurück gelehnt, konnte ich sehen wie mich alle anstarrten. Meine Nippel waren so hart, das es mir weh tat. Er lies mich warten, dann gab mein Freund das Kommando. „Schluck“ sagte er nur. Und alle sahen zu wie ich nur mit der Zunge den Bierfluß regulierte und so mit heftigem Würgen und Schlucken die ganze Flasche austrank.

Es war eine 0,3-Literflasche. Mir liefen die Tränen weil ich mich so anstrengen mußte. Erst als die Flasche leer war, kam er und nahm sie mir aus dem Mund. Wir sahen uns wieder in die Augen, meine waren etwas feucht von den Tränen. Ich japste nach Luft. Dann steckte er mir die Flasche wieder mit dem Hals in den Mund und sagte ich soll die Flasche schön ordentlich wegbringen. Ich krabbelte wieder ans Ende des Pfads und zurück, trotz meiner weichen Knie.

Es war total still am See. Seine Kumpel waren alle schwer am reiben, nur er stand ruhig da und sah mich an.

Als ich wieder zurück war, sagte er ich soll aufstehen und gab mir mein Sommerkleid, das ich überziehen sollte. Als ich es an hatte sollte ich unter dem Kleid das Oberteil ausziehen, dann griff er mir unter das Kleid und zog mein Unterteil runter. Alle wußten nun, das ich unter dem Kleid nackt war, ich schloß die Augen und konnte ihm nicht mehr in die Augen sehen, meine Geilheit war zu groß.

„Ich werde jetzt mit meiner Sklavin nach hause gehen und sie ordentlich durchficken“ verkündete er, ganz Macho wie ich ihn liebe, „ihr nasses Höschen lasse ich euch da“. Mit diesen Worten zog er mich Richtung Parkplatz und wir liesen seine Kumpel alleine. Auf dem Weg rief er mit seinem Handy ein Taxi an und wir waren knapp eine halbe Stunde später bei mir. Ich habe normalerweise immer Schwierigkeiten schnell zum Orgasmus zu kommen, doch in dieser Nacht kam ich zweimal.

Am nächsten Morgen beim Frühstück, sagte ich ihm, das dies für mich die Grenze gewesen sei. Er sagte mir, das er das gespürt habe und deshalb auch nicht weiter gegangen ist. Ich wiedrholte, das ich zu mehr in der Öffentlichkeit nicht bereit sei. Und während ich es sagte wurde ich wieder geil, weil alle Bilder plötzlich wieder da waren. Er kannte meine Fantasien und ich sagte ihm nochmal, das sie auch größtenteils Fantasien bleiben sollten.

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