Birgit

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Über den § 173 StGB – Beischlaf zwischen Verwandten – habe ich mir bis vor einem Jahr keine Gedanken gemacht. Heute gestehe ich, dass ich im Sinne dieses Gesetzes straffällige Handlungen begangen habe. Eine Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren droht mir und dem Menschen, dem ich am innigsten verbunden bin: meiner lieben Schwester. Wir haben den Beischlaf vollzogen,- bewusst und mit Genuss! Wir gedenken nicht, unsere Empfindungen, Bedürfnisse und Triebe aufgrund einer antiquierten Gesetzgebung zu unterdrücken.

Wer sich die Mühe macht, die inzestuöse Beziehung zwischen meiner Schwester und mir in seiner Entstehung und Entwicklung zu betrachten, wird vielleicht seine Einstellung bezüglich Recht und Rechtsprechung in der BRD in Hinsicht „Blutschande“ ändern oder überdenken.

Hier meine Geschichte:

Meine Schwester heißt Birgit, ist 31, Notargehilfin, seit acht Jahren verheiratet, kinderlos, lebt mit ihrem Mann Rainer in Köln. Eine Schönheit im gewöhnlichen Sinne ist Birgit nicht: Bei einer Größe von ca.

eins 60 zeigt die Waage wohl stolze 75 Kilo. Für mich aber ist sie von besonderer physischer Attraktivität: Ihre makellose Haut und ihr fülliges, schulterlanges Haar, das ihr rundes, symmetrisches Gesicht ziert, wirken auf mich ebenso anziehend wie ihre übergroßen Brüste und ihre ausladenden Hüften.

Ich, Andreas, bin 33, von Beruf Elektroniker, wohne mit meiner Freundin Susanne in Bonn. Beschreiben kann ich mich als Durchschnittstypen: ein 80 groß, Normalgewicht, schütteres Haar, ohne besondere Auffälligkeiten.

Begonnen hat mein außergewöhnliches sexuelles Treiben mit einem Anruf von Birgit bei Susanne. Die beiden verstehen sich gut und blockieren oft stundenlang das Telefon. Frauen eben. Es war Freitag, später Nachmittag. Ausgelaugt, eine anstrengende Arbeitswoche hinter mir, kam ich nach Hause. Susanne hing mal wieder an der Strippe, nahm kurz den Hörer vom Ohr, gab mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange, quasselte anschließend ungeniert weiter. Ich musste dringend aufs Klo, meine Blase entleeren.

„Ich richte es ihm aus“, hörte ich Susanne noch sagen, bevor sie den Hörer auflegte.

Kaum dass ich die Toilette verlassen hatte rief es aus der Küche: „Hallo Schatz. Das war eben Birgit. Sie bittet dich, bei ihr noch heute vorbeizukommen. Ihr Fernseher funktioniert nicht mehr!“ „So ein Mist. Ich bin müde und ausgelaugt. Aber was tut man für seine kleine Schwester nicht alles. Ich mache mich gleich auf den Weg“, grollte ich mürrisch, nahm eine Bulette aus dem Kühlschrank und stopfte diese eilig in den Mund.

„Sollte es spät werden, kannst du ja bei Birgit übernachten. Mit Rainer wirst du diesmal nicht politisieren können. Der ist auf Montage und kommt erst Montagabend heim“, meinte Susanne mit einem Lächeln im Gesicht.

Ich wechselte rasch das Hemd und griff nach meiner Lederjacke. Die abgewetzte Arbeitsjeans mit der zerrissenen Hosentasche, welcher am Abend eine folgenschwere Rolle zukommen sollte, beließ ich an. Mit einem „Tschüs“ machte ich mich auf den Weg.

Dichter Verkehr, fast eine Stunde Fahrzeit für 30 Kilometer, nervende Parkplatzsuche in der Kölner Altstadt. Nach weiteren zehn Minuten zu Fuß klingelte ich bei Birgit.

„Lieb, dass du gleich gekommen bist. Hoffentlich kannst du das Gerät reparieren“, sagte Birgit sichtlich erfreut. „Mal sehen“, murmelte ich, ging stracks zum Fernseher und schaltete die Glotze ein: Nur ein Flimmern auf dem Schirm. Ein Griff an den Antennenstecker, kurz gewackelt und gedrückt,- Bild und Ton wieder da! „Hui! Du bist einfach der Beste! Dafür lade ich dich ein.

Lass uns an der Frittenbude was einwerfen und dann durch die Südstadt ziehen. Vorher will ich aber noch kurz unter die Dusche“, sagte Birgit bestimmend. „Ist gut. Ich habe null Bock, mich heute noch ins Auto zu setzen. Lieber schlafe ich bei dir auf dem Sofa. Eine Dusche habe ich auch bitter nötig“, erwiderte ich angetan.

Schwesterchen verschwand ins Badezimmer. Ich griff nach der Tageszeitung. „Bin fertig,- kannst kommen!“, rief es etwa nach 20 Minuten von nebenan.

Im engen Flur huschte Birgit mit einer leichten Seitendrehung an mir vorbei, wobei sich ihr locker gebundener Bademantel weit öffnete und einen flüchtigen Blick auf übergroße, füllige Titten gestattete: Dunkelrosa Warzenhöfe, größer als 5-Mark-Stücke, gekrönt mit herrlich dicken, weit abstehenden Nippeln zieren das fleischige Gehänge.

Instinktiv und mit einem Schmunzeln ließ ich die Badezimmertür einen Spalt weit geöffnet. „Ob Schwesterchen vielleicht ein wenig neugierig ist, was ihr großer Bruder im Adamskostüm zu bieten hat? Mein Pimmel hat zwar nur knapp Durchschnittsgröße, doch im Vergleich zu Rainers Mini-Wiener ist mein Schwänzchen doch ein stattlicher Kerl“, ging es mir unwillkürlich durch den Kopf.

Zufällig sah ich den Pimmel meines Schwagers, als er an seinem Geburtstag total besoffen an die Hauswand pisste.

Warmes Brausewasser prasselte auf meine Haut. Ich griff das Duschgel und seifte mich gründlich ab. Als ich die Vorhaut zurückzog um meine Eichel zu waschen, schlichen sich Birgits Möpse vor mein geistiges Auge. Ruck-Zuck war mein Schwanz dermaßen steif, dass ich mich nur schwer überwinden konnte, nicht sofort zu wichsen. Endlich fertig geduscht drehte ich das Wasser ab.

Die transparente Duschwand ließ schemenhaft eine entschwindende Silhouette erkennen. Das Licht aus dem Flur strahle plötzlich heller. Ja,- meine Schwester hatte mich durch den Türspalt beobachtet!

Vergnügt trocknete ich mich ab, schlüpfte in meine Klamotten, ging ins Wohnzimmer. Birgit hatte auf der Couch Platz genommen und feilte nach vorn gebückt an ihren Fußnägeln. Wieder gewährte der weite, lose gebundene Bademantel erregenden Einblick: Leicht und rhythmisch schwangen Schwesterchens herrliche Titten zu den Bewegungen ihrer feilenden Hand.

Wie gerne hätte ich jetzt diese reifen Melonen geknetet, mit der Zunge die Warzenhöfe geleckt, die mächtigen Nippel bestimmt und doch gefühlvoll mit meinen Zähnen gereizt! Birgit sah kurz auf und lächelte mich an. Mit dem linken Fuß war sie fertig. Jetzt legte sie ihren rechten Fuß auf den linken Oberschenkel. Hierbei verrutschte der Bademantel. Mein Schwanz schwoll mächtig an, während ich paralysiert den Schoß meiner Schwester begaffte: Herrgott! Was für eine Haarpracht zwischen ihren Beinen! Kräftiger, dichter, schwarzer Bewuchs, der sich abwärts der Schenkelinnenseiten allmählich lichtet.

Bilder aus der Vergangenheit visualisierten in meinem Kopf. Solch üppiges Schamhaar hatte ich schon mal angeglotzt. Damals war ich noch im zarten Knabenalter: Eines Abends überraschte ich Mama, als sie breitbeinig über der Kloschüssel stand. Mit den Fingern die Schamlippen weit gespreizt, entleerte sie ihre Blase. Nackte Frauen hatte ich ja schon im Fernsehen und in Illustrierten gesehen. Aber der Anblick meiner Mutter war doch was anderes: faszinierend, irritierend, abstoßend, anziehend, beängstigend, erregend! Noch in selbiger Nacht hatte ich meinen ersten feuchten Traum.

Ja!- Birgit ist ein Ebenbild unserer Mutter vor 20 Jahren, die sich unbenommen ihrer jetzt 55 Lenze gut gehalten hat.

Nach einigen Handbewegungen und kurzer Nagelinspektion legte Schwesterchen die Feile zur Seite. Ihr Blick erfasste die Ausbuchtung meiner Hose. „Gefällt dir, was du siehst?“, kokettierte sie lächelnd. „Überhaupt nicht, wie du sehen kannst“, konterte ich und quetschte die Beule in meiner Jeans mehrmals kräftig mit der linken Hand. „Lass uns gehen, mein Magen knurrt gewaltig“, bat ich nun doch ein wenig verlegen.

„Bin gleich fertig, nur noch kurz anziehen“, kicherte Birgit und verschwand ins Badezimmer.

Eine halbe Stunde später reichte uns der Imbissmann endlich die ersehnten Currywürste. Birgit bezahlte. Leidlich gesättigt marschierten wir durch die Südstadt. Ein abgestellter Karton verengte den Gehsteig. Birgit wich aus und unsere Hände streiften sich. Jetzt ging sie enger neben mir. Immer wieder touchierten wir gezielt mit den Fingern. Mit einem festen Griff nach meiner Hand beendete Birgit das neckische Spiel.

Ein kurzer, wohliger Schauer rieselte durch meinen Körper. Wie frisch Verliebte, Hand in Hand, mit verschränkten Fingern, setzten wir schweigend unseren Weg fort. Erinnerungen an meine Jugendliebe erwachten: Genau auf selbe Art und Weise knüpften Ulla und ich erste zarte Bande.

„Winding your way down on Baker Street …. “ tönte es unaufdringlich durch eine offene Kneipentür. „Wollen wir hier mal reinschauen?“, fragte ich meine Begleiterin. „Gerne“, sagte Birgit kurz und zog mich durch ein Dutzend plappernde Bargäste zu den zwei unbesetzten Hockern am Tresen.

„Ein Kölsch für meinen Mann und für mich ein Glas Prosecco bitte!“, übertönte Birgit die Geräuschkulisse. „Sofort, ich hab nur zwei Hände“, stöhnte die Bedienung. Immer mehr Menschen drängten ins Lokal. Birgit machte Platz und rutschte mit ihrem Barhocker eng an mich. Wohlig spürte ich die Wärme ihres Oberschenkels an meinem. Mein Schwanz schwoll an. Endlich stellte die Kellnerin Birgits Bestellung auf die Theke.

„Bist du glücklich mit Susanne?“, fragte sie plötzlich.

„Geht so“, gab ich sichtlich überrascht zurück. „Ich möchte sie kurz anrufen. Du wirst doch bei mir übernachten. Hast du dein Handy dabei?“, wollte Birgit wissen. „In der Hosentasche“, antwortete ich. Noch bevor ich ansetzen konnte, mir mehr Bewegungsfreiheit zu verschaffen, spürte ich Birgits kleine Hand in meine linke, zerrissene Tasche greifen. Anstatt des Handy bekam sie die pralle, von der Unterhose bedeckte Eichel zu fassen. Nein!- Schwesterchen zog ihre Hand nicht zurück. Gewandt hoben ihre zarten Finger den Stoff an und griffen den Schwellkörper.

Birgits Fingerspitzen streiften langsam die Vorhaut zurück. Sanft kreisend reizte der Daumennagel die Eichelspitze. Meine Erregung erreichte den Siedepunkt. Es gab kein Halten mehr. Sperma schoss in kurzen Schüben in die Hand meiner Schwester.

„Schmerzen?“, fragte die junge Kellnerin, nachdem sie mein beim Abspritzen zur Grimasse verzerrtes Gesicht bemerkte. „Gastritis. Geht schon wieder“, keucht ich. „Bitte einen Magenbitter und für meine Frau ein Glas guten Sekt, falls vorrätig. Den hat sie sich heute redlich verdient“, ergänzte ich.

„Gerne“, lächelte die Bedienung freundlich. Birgit wischte inzwischen ihre besudelte Hand an meinem Oberschenkel und am Futter der Hosentasche leidlich sauber. “ Das war die Rache für eine deiner Schandtaten. Erinnerst du dich noch an unsere Doktorspiele? Und daran, dass du mir eine Glasmurmel in die Muschi gesteckt hast?“, flüsterte mir Schwesterlein kichernd ins Ohr. „Ja, du Luder. Rache kann wirklich süß sein“, flüsterte ich zweideutig zurück. „Sekt gibt es nur flaschenweise“, rief die Bedienung.

„Dann eine Flasche und zwei Gläser bitte“, hüstelte ich zurück. Diesmal ging es rasch mit der Bestellung. „Keine Widerrede. Ich bezahle“, befahl ich Birgit und gab der Bedienung fünf Euro obendrauf.

Je mehr die Flasche sich leerte, umso redseliger wurden wir. Birgit ließ nicht locker, mein Verhältnis zu Susanne auszuforschen. Endlich ließ ich es raus: „Mein Sexualleben ist frustrierend. Ich bin es leid, ständig um Sex betteln zu müssen. Susanne ist meist lustlos: Migräne, Müdigkeit, Rückenschmerzen.

Ich kann es nicht mehr hören. Das belastet die Beziehung, auch wenn sonst alles in Ordnung ist. “ „Mir geht es ähnlich. Rainer rutscht seit Jahren nur noch alle paar Wochen kurz über mich drüber. Für ihn ist Sex nur eine lästige Pflichtübung“, offenbarte sich nun auch Birgit mit leichtem Zungenschlag. Kurzes Schweigen. „Lass uns gehen, ich bin müde“, sagte sie abrupt, fasste meinen Arm und zog mich aus der Kneipe.

Endlich an der frischen Luft.

Durchatmen. „Ich möchte jetzt Susanne anrufen. Sie soll sich keine Sorgen machen. Gibst du mir das Handy?“ Ich fummelte das Gerät aus der Hosentasche, drückte meine Festnetznummer, reichte es Birgit. „Hallo Susanne … o. k. … er soll bei mir übernachten … Moment, ich gebe ihn dir. “ „Hi Schatz … ja, ich bleibe in Köln … den Fernseher kann ich reparieren, brauche aber mein Werkzeug … ist gut … repariere ich dann am Sonntag … bis morgen … du auch.

“ „Lügner!“, grinste Birgit kurz. Ich steckte das Handy weg und griff ihre Hand für den Rückweg durch die nächtliche Stadt. Nach einigen Minuten blieb meine kleine Schwester abrupt stehen. Ich drehte mich um. Große, dunkle Augen blickten mich an: „Hör gut zu. Meine Empfindungen für dich sind nicht nur geschwisterlicher Art. Ich begehre dich schon lange als Mann. Falls es aber für dich nur ein Spiel sein sollte, beenden wir es jetzt, noch bevor du mir vielleicht das Herz brichst.

Mir fehlten die Worte. Wie von magischer Kraft gezwungen näherten sich meine Lippen den ihren. Erst verstohlen zart, dann gierig besitzergreifend erforschten unsere Zungen den geschwisterlichen Mund. Spucke vermengte sich, floss aus unseren Mundwinkeln. Ein leichtes Zittern ergriff Birgits Körper. Ihre rechte Hand krampfte und krallte das Fleisch meiner Hüfte. Mir wurden die Knie weich. Eine unbeschreibliche Woge rieselte durch meine Glieder. Gänsehaut pur! Es bedurfte keiner Worte mehr. Mein Arm um ihre Schulter, ihr Arm um meine Hüfte,- schweigend flanierten wir heimwärts.

Birgit entriegelte die Wohnungstür. „Ich mach mich gleich bettfertig. Schenke uns bitte noch Prosecco ein. Steht im Kühlschrank“, sagte sie kurz und verschwand ins Badezimmer. Ich gehorchte wie befohlen, brachte zwei gefüllte Gläser ins Schlafzimmer, stellte diese auf den Nachttisch neben dem Doppelbett. Zurück im Wohnzimmer zog ich mich langsam aus. Eine Mischung aus Nervosität und Erregung erfasste mich. Achtlos warf ich die Klamotten auf die Couch. Endlich signalisierten das Rauschen der Spülung und das dumpfe Schließgeräusch der Schlafzimmertür freien Zutritt zur Toilette: dringend Wasser lassen, die Schwitze aus der Arschfalte wischen, Hände und Schwanz waschen, Zähne putzen, Lichter aus.

Im Dunkeln tastete ich den Griff der Schlafzimmertür. Schwesterchen hatte Opas altes Röhrenradio angestellt. Ihr einziges Erbstück. Leise, unaufdringliche Jazzmusik, der grüne, fluoreszierende Schein des Magischen Auges und das gelbe Dämmerlicht der Skalenbeleuchtung füllten den Raum mit einer besonderen, einer sentimentalen Atmosphäre. Ein fahler Schatten erhob sich von der Bettkante. Blumig-orientalischer Parfümduft kroch betörend in meine Nase. Birgit reichte mir ein Glas. Kühler, erfrischender Perlwein prickelte auf unseren Zungen.

Ich zog meine Schwester an mich, küsste sie zärtlich, fühlte ihren nackten Körper an meinem, streichelte, tastete, erforschte die weiche Frauenhaut an allen greifbaren Stellen.

Birgit drückte ihre Fingernägel in mein Fleisch, ließ sie sanft und wieder fest, krallend und wieder lösend über meinen Rücken gleiten. Alle Nervosität fiel von mir ab. Schmerz- und Lustempfinden mischte sich. Wohliges Kribbeln und Schauern durchströmte meinen Leib. Wir tasteten uns ins Bett, drehten in die Löffelposition. Wieder streichelte ich meiner Schwester zärtlich Haar und Gesicht. Doch der magischen Anziehung ihrer Brüste, der großen Warzenhöfe und der dicken Nippel vermochte ich nur kurz zu widerstehen: erst tasten, dann streicheln, drücken, knabbern, saugen, kneifen, kneten.

Birgits Körper spannte sich an. Leichtes Muskelzucken und schnelle Atmung verrieten ihre steigende Erregung. Jetzt griff ich mit der linken Hand fest ihren Nacken. Die freie Hand streichelte und kreiste erst über Hüfte und Unterbauch, bis ich mit den Fingerspitzen sanft die Innenseiten der feisten Oberschenkel zu reizen begann. Schwesterchen bedankte sich mit leisen Lustlauten und drehte sich in Rückenlage.

Ich rutschte nach unten, fasste in Birgits Kniekehlen, spreizte die kurzen Frauenbeine nach oben.

Nun drückte ich mein Gesicht gegen die feucht-moosige Intimzone: Welch betörender Wohlgeruch, welch geiler Mix aus duftendem Parfüm und sexuellem Lockduft! Meine Zungenspitze suchte nach der Klitoris. Die Spreizung der Schamlippen mit zwei Fingern legte die angeschwollene Lustperle offen. Heftiges Stöhnen verriet, wie sehr Birgit es genoss, von meiner Zunge verwöhnt zu werden. „Komm zu mir … komm rein …“, keuchte sie stockend. Ich positionierte mich zwischen der Gabel, schloss meine Augen, spannte die Vorhaut, führte meine Eichel vor die mir verbotene Öffnung.

Langsam, ganz langsam schob ich meinen Phallus etwa zur Hälfte in die Vagina meiner Schwester. Diesen Moment der Sünde, des Verbrechens, der Unmoral, der Schande verinnerlichen und für immer ins Gedächtnis brennen! Ein geistiger Orgasmus! Kurz innehalten, etwas zurückziehen, ein wenig tiefer, innehalten, wieder leicht zurück, ganz rein! Das leichte Vibrieren des molligen Leibes unter mir ließ mich gänzlich die Kontrolle verlieren. Meine Muskeln zogen sich zusammen, pressten und pumpten in mehreren Schüben Sperma in den Unterleib meiner Schwester.

Ein verkrampfter Urschrei entfuhr meiner Kehle. Erschöpft rollte ich zur Seite,schnappte kurz nach Luft. Birgit presste sich an mich, gab mir einen Kuss auf den Mund, drehte sich zur Seite, hielt meinen Arm fest um ihren Bauch, drückte ihren Arsch wieder gegen meinen Unterleib. Wenig später wiegten mich Schwesterchens leises Schnarchen und dezenter Jazz aus Opas Radio ins Reich der Träume.

Spät vormittags erwachte ich, lag alleine in dem fremden Bett, hörte Geräusche aus der Küche.

„Frühstück ist fertig!“, rief es. Rasch ins Bad, Wasser lassen. Ab ins Wohnzimmer, in Hose und Hemd schlüpfen. Birgit saß im Morgenmantel am gedeckten Tisch: Brötchen, Butter, Marmelade, ein Frühstücksei und herrlich duftender Kaffee erwarteten mich. „Geht es dir gut?“, fragte ich etwas unsicher. „Könnte nicht besser sein nach dieser wunderbaren Nacht“, lächelte Schwesterchen mich an, stand auf, umarmte und küsste mich. „Ich liebe dich auch …“, flüsterte ich erleichtert. „Bist du mir böse, wenn ich dich nach dem Frühstück fortschicke? Meine Freundin Alex kommt in einer halben Stunde und wird sich sicher wieder mal ausweinen wollen.

Morgen sind wir dann ungestört. Du kommst doch?“, fragte Birgit mit zweifelndem Unterton. „Nichts wird mich davon abhalten können“, hauchte ich und knabberte kurz an ihrem Ohrläppchen.

Rasch fertig gefrühstückt, kurz ins Badezimmer, Stuhlgang erledigt, Hände, Genital und Gesicht gewaschen, Zähne geputzt, dicker Abschiedskuss, Fußmarsch zum Auto.

Um die Ecke erblickte ich im Vorbeieilen Stofftaschentücher in einer Ladenauslage, kaufte drei Stück, verstaute diese im Handschuhfach. Nach vierzig Minuten Fahrt endlich zu Hause.

„Hallo Schatz, schön dass du wieder da bist“, begrüßte mich Susanne mit einem flüchtigen Kuss. „Leider muss ich morgen mit meinem Werkzeug wieder zu Birgit. Dafür lade ich dich heute zu einem Essen deiner Wahl ein“, bemerkte ich, um bei Susanne gute Stimmung zu machen.

Nach üppigem Mahl beim Griechen, mehreren Gläsern Demestica und obligatorischem Ouzo stellte sich schleichend Bettschwere ein. Ab nach Hause zur Nachtruhe. Während Susanne leise Schlafgeräusche von sich gab, kreisten meine Gedanken um Birgit, um Inzest.

Mir wurde klar, dass drei Faktoren mich sexuell besonders stimulieren: die Empfindung für meine Schwester, die Begierde nach ihrem Körper und der Reiz des Tabubruchs. Unbewusst griff ich meine Eichel, massierte den Schwellkörper.

Phantasien erwachten: meine Tochter liege neben mir. Unglücklich und verzweifelt, vom Freund verlassen, suche sie nun Trost und Liebe bei ihrem Papa. Diese Vorstellung machte mich ungeheuer an. Sanft streichelte meine linke Hand erst Susannes Hüfte, dann Po, glitt zwischen ihre Beine, versuchte sie aufzugeilen.

Leise Knurrlaute, sanfter Gegendruck und fühlbare Feuchtigkeit befeuerten meine Erregung. Susanne wendete sich in Hundestellung. Ich kniete mich in Position, führte meine Eichelspitze in die Spalte, glitt mit meinem Schwanz auf und ab, stimulierte Eichel und Klitoris. Langsam drang ich in die enge Muschi. Phantasie und Realität vermischten sich. Nach kurzem Rein-Raus-Spiel spritzte mein Samen in den Gebärtrakt meiner imaginären Tochter. Der schlanke Frauenkörper vor mir vibrierte leicht, sackte in Bauchlage. Wenige Minuten später störte gedämpftes Schnarchen die Stille des Raumes.

Sonntag Morgen. Leicht schlafbenommen eilig ins Badezimmer, erleichtert und erfrischt zum Frühstückstisch. „Morgen Schatz. Mama hat eben angerufen. Oma wird heute 75. Die ganze Familie trifft sich Nachmittag bei Mama in Rheinbach. Ich soll unbedingt kommen. Kann spät werden. Vielleicht bleibe ich über Nacht. Ist das für dich in Ordnung?“, plapperte Susanne mehr bestimmend als fragend. „Ist schon gut. Ich muss eh zu Schwesterchen. Werde dann halt bei ihr zu Abend essen“, brummte ich gespielt mürrisch.

Köln. Wieder Parkplatzsuche. Taschentücher einstecken. Zehn Minuten Fußweg. Gegen Mittag klingelte ich bei Birgit. Noch bevor die Wohnungstür wieder im Schloss einrasten konnte, fiel sie mir um den Hals, bohrte ihre Zunge in meinen Mund. Der warme, mollige Frauenkörper, umhüllt von betörendem Parfümduft ließ meinen Schwanz sofort erigieren. Wortlos zog mich Schwesterchen ins Schlafzimmer.

„Zieh mich aus“, flüsterte sie. Geschickt öffnete ich die Gürtelschleife, streifte das legere Hauskleid von ihren Schultern: Was für ein geiler Anblick! Birgit im schwarzen Bodystocking aus Netz mit offenem Schritt.

Schwesterchen setzte sich in lasziver Haltung auf die Bettkante. Ich kniete nieder, spreizte ihre Beine nach oben, leckte, saugte, züngelte an der intimsten weiblichen Körperöffnung. Angeschwollene Schamlippen, austretendes Vaginalsekret und dunkle Rötung der Scheide luden zur Begattung. „Doggystyle … „, keuchte ich. Birgit drehte sich um. Etwas unsanft bugsierte ich sie am Bettrand, um im Stehen in sie einzudringen. Automatisch griffen meine Hände die Ansätze ihrer Pobacken und zogen das wabbelige Fleisch horizontal in gegensätzliche Richtungen.

Weit geöffnet grinste mir Schwesterchens prächtige Möse entgegen. Wie von einem Magneten gezogen verschwand meine Eichel in der sündig lockenden Öffnung. Birgits Stöhnen steigerte sich analog meiner erhöhten Stoßfrequenz. Unbewusst schlug ich mit der flachen Hand auf den prallen Po. „Ja! … fester …!“ Ich rammelte fester, schlug härter und härter. „Fester … fester … noch fester … ja … uahhh …!“ Mit Birgits Erlösungsschrei spritzte Vaginalsekret aus der Muschi und Sperma in ihre Gebärmutter.

Schwesterchen sackte auf die Matratze, wälzte sich kurz strampelnd, drehte in Rückenlage auf den knallrot geschlagenen Hintern. „Beine breit!“, befahl ich schroff, leckte das Creampie aus der Möse, vermengte es mit Spucke, gab das Gemisch Mund zu Mund weiter. Willig schluckte Birgit das übertragene Gemenge unserer sexuellen Ausscheidung, suchte mit ihrer Zunge zwischen meinen Lippen und Zähnen nach mehr.

Wacklig stieg ich aus dem Bett, griff meine Hose, zog ein Tuch aus der Tasche, wischte die Restfeuchte aus Schwesterchens Scheide, rubbelte das nasse Laken.

„Was soll das?“, wollte Birgit interessiert wissen. „Ich werde das Taschentuch mit in den Betrieb nehmen, im Schreibtisch aufbewahren und mehrmals täglich deinen Intimgeruch inhalieren. Das hilft mir gegen Stress und lässt Vorfreude aufkommen“, grinste ich sie an, deponierte das besudelte Tuch auf dem Nachttisch. „Komm her, mein Stier. Leg dich auf den Bauch“, befahl Schwesterchen, setzte sich auf meinen Hintern. Zarte, kleine Frauenhände strichen über meinen Rücken, hielten inne. Daumennägel quetschten Mitesser aus meiner Haut, kratzten Verhornungen ab.

Herrlicher Lustschmerz! Verhaltenes Kichern und Rutschen auf meinem Hintern begleiteten mein Gestöhne. Auch meine Peinigerin weiß diese Art der Tortur zu genießen! Nach getaner Arbeit kuschelte sich Schwesterchen wieder an mich. Streicheleinheiten und zärtliche Küsse belohnten sie in den Schlaf.

Abenddämmerung. Erwachen. Nach gemeinsamen Duschen und Ankleiden richtete Birgit einen leckeren Imbiss an. Bei Kerzenschein, Rotwein und Musik von Leonard Cohen sprachen wir über unsere außergewöhnliche Situation, unsere Erwartungen, Empfindungen, Neigungen und unsere Liebe.

Dass wir nicht von einander lassen wollen, können und werden, war uns längst bewusst. Absolute Ehrlichkeit und Offenheit zueinander, Verschwiegenheit gegenüber Dritten sollte von nun an für immer gelten.

Drei Wochen mussten vergehen, um abermals unserer Obsession ungestört frönen zu können. Rainer war wieder auf Montage, Susanne übernachtete bei ihrer Mutter. Auch diesmal hatte meine Schwester Überraschungen zu bieten. Nach liebevoller Begrüßung drängte es uns ins Schlafzimmer. Die Tube Gleitgel auf dem Tisch und das daneben liegende Tuch machten mich neugierig.

Erregt befummelten wir unsere nackten Körper, stiegen ins Bett. „Ich habe zwei Geschenke für dich“, hauchte mir Birgit zärtlich ins Ohr. „Das erste ist meine Unschuld. Du darfst mein Arschloch deflorieren. Da war noch kein Mann drin. Das zweite Geschenk bekommst du zum Abschied. “ „Auch für mich ist das der erste Arschfick. Ich liebe dich, Schatz. Dreh dich um“, flüsterte ich erregt, griff nach der Tube auf dem Nachttisch.

Nach kurzer Gelmassage war mein Glied steinhart.

Nun kam Birgit an die Reihe: Pobacken massieren, dann mit der Zunge die Rosette stimulieren, das Stinkeloch lecken, reichlich Gel auftragen, mit den Fingern den Schließmuskel weiten. „Ahhh … ist das geil!“, quietschte mein Pummelchen. Vorsichtig schob ich meinen Phallus in das enge Loch. Erst sanfte, dann heftigere Stöße. Schwesterchen spannte und lößte ihren Schließmuskel, quiekte wie ein Ferkel. Vielleicht zwei Minuten,- bestimmt nicht länger, ließ sich meine Essenz zurückhalten. Ein Schrei der Erlösung flankierte das zusammenziehen meiner Muskeln, das Pumpen meines Samens in den Darm meiner Schwester.

Wie ein nasser Sack glitt ich nach kurzer Ekstase seitlich auf die Matratze.

Birgit war nicht befriedigt, griff meinen Pimmel, streichelte, quetschte das schlaffe Würstchen.

Ich befreite mich, ging ins Badezimmer, wusch gründlich Geschlecht und Hände. „Mach die Beine breit, mein Engelchen. Ich werde dich ins Paradies fingern“, prahlte ich vielversprechend. Einige Tropfen Gleitgel auf Finger und Schamlippen, kurz den Kitzler gerubbelt: Warmer Mösensaft spritzte heftig in mehreren Schüben auf Bett und Boden.

Jetzt steckte ich den Mittelfinger in die Vagina, winkelte ihn in Bauchrichtung an, tastete mit der Fingerspitze das Schwellkörpergewebe der Harnröhre, drückte gegen die Scheidenvorwand. Schwesterchen bäumte sich auf, zappelte quiekte, strampelte, schrie. Nach heftiger Lubrikation ließ sie die Entkrampfung der Muskulatur zusammensacken wie einen erschöpften Langläufer.

Bis zum Morgen sollten wir uns noch zweimal lieben. nach dem Abschiedskuss drückte mir Schwesterchen ihr zweites Geschenk in die Hand: das Taschentuch vom Nachttisch.

„Fünf Tage für dich im Slip getragen, mein Liebster“, grinste Birgit amüsiert. Gleich hinter der geschlossenen Haustür schnüffelte ich an dem mit gelben Rändern versifften Fetzen.

Seit dem Vorberichteten ist nun knapp ein Jahr vergangen. Ja,- heute bin ich ein rundum glücklicher Mann! Ich liebe meine Gefährtinnen. Beide Frauen wünschen und erwarten Nachwuchs von mir. Susanne ist im fünften, Schwesterchen bereits im sechsten Schwangerschaftsmonat. Nach den Ergebnissen der Fruchtwasseruntersuchungen sind beide Leibesfrüchte gesund.

Natürlich hat Birgit es so eingerichtet, dass Rainer sich als Erzeuger wähnt.

Niemals darf das geschwisterliche Geheimnis gelüftet werden! Abgesehen von der den leiblichen Eltern drohenden strafrechtlichen Verfolgung würde besonders die gesellschaftliche Ächtung das Lebensglück eines unschuldigen Kindes gefährden. Wenn erwachsene Menschen einvernehmlich ihre sexuellen Neigungen ausleben, sollten explizit in Deutschland Befürworter eugenischen Gedankenguts und heuchlerische Moralapostel schweigen.

Übrigens beginnt morgen mein Jahresurlaub. Davon werde ich zwei Wochen bei meiner alleine lebenden Mutter in Freiburg verbringen.

Reparaturarbeiten in Haus und Garten sind dringend zu erledigen. Vor allem aber will ich den Ödipus in mir befriedigen. Mein Schamhaar habe ich heute abrasiert. Ob meine Verführungskünste ausreichen, meinen ersten feuchten Traum in fleischlicher Realität genießen und Mama und mir einige glückliche Stunden bescheren zu können, wird sich bald zeigen.

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