Das Haus der Wünsche 02

Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!

Den meisten gefiel Teil 1, manchen weniger, ich finde, Milllie hat noch eine Chance verdient 🙂

Viel Spaß!

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Ich fühlte mich zittrig, fast ein wenig benommen und dachte, da kann unmöglich noch mehr kommen. Heimlich äugte ich nach oben und besah mir Mr. Sexy genauer.

Er sah wirklich unglaublich gut aus. Dunkles Haar, das sich im Nacken etwas kringelte, grüne Augen, Dreitagebart, ein Mund zum schwach werden.

Hätte ich mir einen Mann zusammenbasteln können – was ich ja quasi irgendwie getan hatte – er sähe genau so aus.

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Trotz meiner Mattigkeit war ich mir seines durchtrainierten Körpers sehr bewusst, als er mich mühelos ins Bad trug.

Ich räusperte mich. „Wie heißt du?“, fragte ich leise. Irgendwie war ich trotz des grade erlebten nun ein wenig befangen.

Mr.

Sexy setzte mich auf dem Boden ab und sah mir in die Augen. „Du wirst dir doch sicherlich schon einen passenden Namen für mich ausgedacht haben, oder?“

„Ähhmm“, stotterte ich.

„Dachte ich's mir doch“. Grinste er etwa? „Raus damit“.

„Mr. Sexy“, nuschelte ich kaum hörbar.

„Mr. Sexy? Mh, das gefällt mir. „

Dann raunte er: „Aber falls du nachher meinen Namen schreien willst, ich heiße Matt.

Eine neue Welle der Lust durchflammte mich, als er mich bei diesen Worten an sich zog und mit der Zungenspitze eine Spur von meinem Schlüsselbein bis zu meinem Ohr zog.

Mein Körper schien durchaus zu weiteren Schandtaten bereit und weshalb sollte ich mich dagegen wehren?

Ein entzückter Seufzer entfuhr mir, als Matt mich mit einer Hand an meinen Haaren leicht nach hinten zog, mit der anderen meinen Hintern umfasste und ganz leicht an meiner Brust knabberte.

Oh ja, dieser Typ wusste, welche Knöpfe man drücken musste. Dann wanderte sein Mund wieder zu meinem Ohr.

Er ließ nun von meinen Haaren ab und zauberte wie aus dem Nichts ein weiches, warmes, feuchtes Tuch, mit dem er mich zwischen den Beinen säuberte. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass ich vor mich hin tröpfelte und wurde prompt rot.

Er flüsterte: „Nicht rot werden. Ich will mich am liebsten gleich wieder in dich schieben.

Du hast das heißeste Fötzchen, dass mir je untergekommen ist. Noch nie habe ich meinen Schwanz wirklich bis zum Anschlag versenken können. Spürst du das?“ Er führte meine Hand zwischen seine Beine. „Ich bin noch immer hart. “

Keuchend von seinen Worten umfasste ich seinen Schwanz, zumindest versuchte ich es. Er war wirklich riesig. Und tatsächlich in mir gewesen?

Ich wagte einen Blick nach unten. Oh mein Gott, Wahnsinn.

Erschrocken quiekte ich auf, als Matt mich schwungvoll hochhob. Wir durchquerten das Bad und betraten einen kleinen Nebenraum, der mit einer Massageliege ausgestattet war. „Leg dich hin. Jetzt starten wir eine kleine Entspannungsrunde“.

Ich wurde langsam aus Matts Armen entlassen und machte es mir auf der Liege bequem.

Eigentlich stand mir nach der kleinen Aufheizung im Bad momentan mehr der Sinn nach einer kleinen Actionrunde, aber ich war auch gespannt auf die Massage.

Meinen Kopf legte ich mit dem Gesicht nach unten in die dafür vorgesehene Aussparung, was die Spannung noch erhöhte, da ich nun sozusagen blind auf Matts erste Berührung wartete.

Ein kurzes Plätschern, danach ein reibendes Geräusch verriet mir, dass er scheinbar grade Öl in seinen Händen erwärmte.

Schon spürte ich Matts Hände an meinen Knöcheln. Ich war froh über das Enthaarungsbad, denn mit meiner glatten Haut fühlte ich mich sehr wohl und empfand auch die Berührung viel intensiver.

Seine öligen Hände fuhren langsam meine Beine hoch, legten sich auf meinen Po, wanderten weiter über meinen Rücken bis zu meinem Nacken, den er sanft massierte.

Die Schultern. Über den Rücken zurück zu meinem Po, wo Matts Hände kurz knetend verweilten, um dann meine Beine hinab bis zu den Knöcheln zu streichen.

Wieder hoch, aber diesmal wanderten seine Hände über die Innenseite meiner Beine.

Ich befand mich in einem Zustand wohliger Entspannung und war gleichzeitig gespannt wie eine Gitarrensaite.

Seine öligen Finger stoppten kurz bevor es interessant wurde. Verharrten.

Mein Atem ging schneller.

Wanderten weiter nach oben und strichen quälend langsam über meine Schamlippen. Mhhh, köstlich, aber bitte mehr…

Seine Finger strichen höher, verschwanden zwischen meinen Pobacken, fuhren die Ritze entlang, wieder zurück über meine Schamlippen, bis zu meinen Füßen.

Ein gequältes Stöhnen entfuhr mir. Meine Spalte pochte und pulsierte, wollte weiter erforscht werden.

Es klickte und plötzlich bewegte sich die Liege. Der untere Teil, auf dem meine Beine auflagen, fuhr auseinander, während der mittlere Teil sich leicht anhob. Ich lag nun mit gespreizten Beinen und hochgerecktem Hinterteil völlig exponiert da. Das war irgendwie ziemlich scharf und so fühlte ich mich auch.

„Wahnsinns Ausblick“, hörte ich Matt murmeln.

Seine Hände näherten sich wieder meiner Mitte. Dann endlich schob er einen Finger ganz langsam in mich.

Ganz tief. Oh Gott, noch einen, bitte noch einen.

Doch sein Finger zog sich wieder zurück, verschwand.

Dann wiederholten 2 Finger das Spiel. Er schob sie richtig tief hinein und drückte noch nach als es schon nicht mehr weiterging.

Ein dritter Finger gesellte sich dazu und nun verfiel Matt in einen stetigen Rythmus.

Tief hinein und langsam wieder zurück.

Seine zweite Hand kehrte zu meinem Po zurück, umkreiste das kleine Loch und ein Finger drückte sich langsam aber entschieden hinein.

Oh ja… Mein Kopfkino ließ mich mich selbst sehen, Matt Sexy hinter mir, seine Finger tief in meinen hochgereckten Löchern vergraben, mich genüßlich fingernd.

Ich stöhnte: „Gleich…, gleich…“

Matt entzog mir seine Finger, gab mir einen Klaps auf den Po und flüsterte:“ du weißt doch.

Erst, wenn ich es sage“.

Ich wollte grade enttäuscht protestieren, als ich seine Hände an meinen Hüften und seinen Penis an meiner Möse spürte.

Durch den vorherigen Sex, Matts ölige Fingervorbereitung und meine überfließenden Säfte verschwand sein Schwanz nahezu problemlos in mir. Trotzdem war die Dehnung und Reibung noch enorm, einfach köstlich, unglaublich gut und ich rekelte mich ihm wollüstig entgegen.

Nun keuchte auch Matt:

„Wenn du das sehen könntest.

Mein Schwanz steckt bis zu den Eiern in dir. Ich werde dich jetzt richtig rannehmen und du darfst kommen. Ich gebe dir 30 Sekunden. „

Dann legte er los. Und er nahm mich ran.

Ich krallte mich an der Liege fest, während Matt seinen Schwanz immer wieder tief und hart in mich trieb. Mein Bauch zuckte. Meine Möse zuckte. Ich keuchte und hechelte vor Geilheit.

Schnell baute sich ein Wahnsinnsorgasmus in mir auf, doch ich schaffte es irgendwie, ihn noch hinauszuzögern.

Wollte mich solang wie möglich auf dem schmalen Grat halten, an dem die Lust am größten ist.

„Baby, die 30 Sekunden sind um. Ich glaube, ich muss doch noch ein wenig nachhelfen. Mal sehen, wie lange du es noch zurückhalten kannst“.

Nach dieser Ankündigung wurde Matt langsamer, was nicht weniger heiß war.

Überdeutlich spürte ich nun die Reibung seines Schwanzes, jede zum bersten dicke Ader auf seinem Schaft.

Seine Eier, die sich gegen mich drückten, wenn er sich bis zum Anschlag in mir vergrub.

Dann nahm er eine Hand von meinen Hüften um sich intensiv mit meinem Kitzler zu beschäftigen.

Ich hatte grade noch Zeit, ein langgezogenes „AAAAHHH MAATTTT…“ von mir zu geben, als es mir so heftig kam, dass ich Sternchen sah. Mein klatschnasser Spalt zog sich rhytmisch zusammen und sendete den Orgasmus in jede Faser meines Körpers.

Ich konnte nur noch in Endlosschleife denken: „oh Gott, ist das gut, oh Gott ist das gut, oh Gott ist das gut“.

Matt zog sich zu meiner Enttäuschung -jedoch zumindest schwer atmend- aus mir zurück, während noch die letzten Orgasmuswellen durch meinen Körper rasten.

Er zog mich von der Liege, drängte mich an die Wand, hob mich hoch und spießte mich wieder auf, was ich mit einem zufriedenen Stöhnen quittierte.

Ich schlang die Beine um seinen Hüften und hörte Matt sagen: „Ich wollte dich vorhin im Flur schon im stehen an der Wand nehmen. Schön festhalten, jetzt wird es nochmal wild“.

Ich umfasste seinen Hals, während Matt mit seinen Händen meinen Po stützte und mich so mühelos an der Wand hielt.

Dann -man kann es nicht anders umschreiben- fickte er mich gnadenlos durch.

Mein Körper, der den letzten Orgasmus noch gar nicht richtig verarbeitet hatte, bereitete sich rasend schnell auf den nächsten vor.

„Jaa, jetzt, mir kommt's schon wieder, ich…. “ Ein spitzer Schrei beendete meinen Satz, als sich der nächste Orgasmus scharf durch meine Adern brannte.

Nun war auch Matt soweit, meine heftig melkende Spalte hatte auch ihn an den Rand gebracht. Mit einem unterdrückten „Baby, jetzt“ und

mit einem letzten tiefen Stoß kam er zuckend in mir.

Schwer atmend verweilten wir kurz an der Wand, bis Matt uns wieder ins Bad und in die Dusche trug.

„Daran könnte ich mich gewöhnen“, gestand er mir grinsend.

Ich konnte nur schwach nicken.

Am Rande bemerkte ich, wie warmes Wasser angestellt wurde und Matt mich sanft wusch. Danach trocknete er mich ab und hüllte mich in einen flauschigen Bademantel.

Irgendwie landete ich kurz darauf auf einem gemütlichen Sofa und war innerhalb von Sekunden eingeschlafen.

Ich erwachte orientierungslos, sah Matt und setzte zu einer Frage an: „Was, wie,…“ Doch Matt unterbrach mich mit einem Augenzwinkern.

„Frag nicht. Ein Gentleman genießt und schweigt. Komm. „

Wie in Trance ließ ich mich anziehen und zur Tür begleiten.

Am Aufzug küsste er mich sanft. Zum ersten Mal, wie mir auffiel.

Ich stieg in den Fahrstuhl und als sich die Türen schlossen, hörte ich ihn sagen: „Bis bald. „

Irgendwie schaffte ich es bis zu meinem Auto. Dort saß ich und starrte verwirrt durch die Windschutzscheibe.

Ich wusste nur eins:

DAS musste ich unbedingt mit Eva besprechen!.

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