Die geilsten Tage meines Lebens Teil 02

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Vorwort: Es empfiehlt sich erst Teil 1 zu lesen. An alle die Kritik üben möchten: Es sei euch versichert das die Geschichte durch ein Rechtschreibeprogramm gelaufen ist und ich hier nicht wegen dem Preis des internationalen Buchhandels schreibe.

2 Jahre nach dem Dschungelabenteuer:

Wie sich manch Leser wohl gedacht hat ging das mit Jan und mir nicht gut.

Zu sehr hat mich dieses einschneidende Erlebnis geprägt.

Nie hätte ich gedacht das Sex in dieser Form wie ich es erlebt habe meine Gedanken jeden Tag beherrschen.

Es gab Tage an dehnen ich so verzweifelt war das ich mit dem Gedanken spielte dem allen ein Ende zu setzen. Jan bemühte sich liebevoll um mich aber er konnte nicht dagegen ankommen, es war wie eine Sucht, so als ob du Rauschgift genommen hättest und mit einem kalten Entzug konfrontiert wirst.

Nie glaubte ich das diese Art der sexuellen Auslieferung, des sich nicht wehren können, des absoluten inaktiv seins, keinen Einfluss haben auf das was geschieht mich mit so einer unglaublichen Befriedigung erfüllen würde.

Früher war ich der aktive Part in der Beziehung zwischen mir und Jan, aber heute? Mehrmals lies ich mich von mehren Männern benutzen, doch es war nicht dasselbe. Immer spielte das Ausüben von Macht eine Rolle, nach dem Motto ich Mann, du Frau, lass dich benutzen.

Es war das Benutzt werden das mich störte, ich konnte kein Vertrauen haben, so wie damals: Ich fiel in die Hände dieser Menschen, sie nahmen mich ganz, das heißt meinen Körper und meine Seele ohne zu fragen aber mit einer Art von Liebe und Vertrautheit die ich nicht genau beschreiben kann.

Schwüle Luft schlägt mir entgegen als das Flugzeug seine Türen öffnet und die Schar der Reisenden sich auf das Rollfeld ergoss um hektisch den wartenden Bus zu entern.

Mit unseren Führern von damals habe ich mich schon von Deutschland aus in Verbindung gesetzt so das ich nun am „ Terminal „ abgeholt werde.

Ihre Gesichter verraten nicht was sie denken. Die Begrüßung ist herzlich für die beiden denn eigentlich sind sie ganz im Gegenteil zur allgemeinen Bevölkerung sehr zurückhaltend.

Wir tauchen ein in das Gedränge vor dem kleinen Flughafen, alles ist vor Ort, in der Hoffnung auf ein kleines Geschäft, mit den Touristen.

Zielstrebig führt man mich in ein Hotel in der Nähe, wo wir uns verabreden für den Abend. Kaum allein in meinem Zimmer fliegen meine Kleider in die Ecke und ich stehe unter der Dusche. Ein Luxus den ich aufgebe, für eine ungewisse Zukunft.

Alles ist vorbereitet, Blinddarm raus, einer möglichen Schwangerschaft vorgebeugt, Zähne kontrolliert und ansonsten komplett durchgecheckt. Aber es gibt so viele Unwägbarkeiten in meiner Zukunft. Zum Trost habe ich ein gutes Sattelitentelefon dabei und Akkus für die nächsten Jahre.

Wollen mich die Urwaldbewohner überhaupt aufnehmen, welche Erinnerung haben sie an mich, ich bin voll Ungeduld und voller Angst und Unsicherheit.

Beim Abendessen besprechen wir die Einzelheiten der Reise. Wir werden den gleichen Weg nehmen wie damals.

Als ich Manolo sage das ich mir den Weg gemerkt habe lacht er laut und es ist das erste mal das ich so einen Gefühlsausbruch bei ihm erlebe.

Lena sagt er, wenn du heute durch den Urwald gehst und morgen den gleichen Weg noch mal sieht er ganz anders aus als am Vortag, du kannst dir keinen Weg merken. Wir als Führer haben schon manchmal Probleme uns zu orientieren du aber wärst nach 100 Metern verloren. Komm daher nie auf die Idee alleine vom Dorf wegzugehen, ruf uns an wir helfen dir! Früh beenden wir den Abend denn am anderen Morgen wollen wir früh starten.

In den ganz frühen Morgenstunden treffen wir uns am „Hafen“, einem schmutzigen kleinen Anleger für die Baumkanus und die flachen Flussboote.

Die Mischung von Moder, Fisch und den Ausdünstungen der nahen Siedlung vermischen sich zu einem widerwärtigen Geruch der einem alles zusammenzieht, es sei denn man ist es gewöhnt.

Sanft schaukelt das Boot, ein Langboot mit sehr wenig Tiefgang als ich einsteige.

Manolo und Frederico haben mein bescheidenes Gepäck in der Mitte verstaut, Frederico sitzt vorn, ich im hinteren drittel und Manolo kurz hinter mir.

Es ist etwas kühl und das ist angenehm denn in spätestens 1 Stunde wird die Luft drückend sein und der Schweiß in Strömen fließen.

Das Wasser ist mit einer Moosfarbenen Schicht bedeckt, überall blubbert und zischt es, ich möchte nicht wissen was darunter lebt.

Dunst steigt auf und man fühlt sich ein bisschen wie in einem Horrorfilm. Die grünen Blätter der Bäume schließen sich nach kurzer Zeit zu einem fast undurchdringlichen Dach, die Luft staut sich und der Schweiß läuft von selbst.

Ich bewundere die beiden wie sie gleichmäßig das Boot vorwärts rudern immer schön im Takt nach einem Lied das nur sie hören. Gebannt schaue ich auf den Rücken von Frederico, das Spiel seiner Muskeln unter dem Shirt fasziniert mich und ich merke wie sich meine Brustwarzen aufstellen.

Der Tag vergeht mit dem eintönigen auf und ab der Ruder und ca. 1 Stunde vor Einbruch der Dunkelheit landen wir auf der selben Halbinsel oder Sandbank wie damals oder jedenfalls meine ich das. Schnell ist das erste Zelt aufgebaut. Manolo kommt und fragt ob wir ein zweites Zelt brauchen oder ob ich bei ihnen schlaffen wolle.

Ich muss zugeben dass ich ein bisschen Angst hatte allein im Zelt zu sein so nahm ich mit Freude das Angebot an.

Ein gutes Abendessen war Dank der Vorräte schnell gemacht und so konnten wir als es dunkel war gemütlich am Feuer sitzen und essen.

Danach hing jeder irgendwie seinen eigenen Gedanken nach. Nun wurde ich auch etwas nervös. Ich hatte gar nicht überlegt wie die beiden Führer auffassen würden als sie mir anboten bei ihnen im Zelt zu schlafen.

Meine Sorge war unbegründet und ich muss zugeben das ich fast ein bisschen beleidigt war das sie so gar keinen Annährungsversuch unternahmen.

Friedlich neigte sich die Nacht ihrem Ende zu und obwohl ich nicht viel geschlafen habe wache ich als erstes auf.

Der Dschungel schläft nie. In der Nacht hörte man das Schreien der Affen und das Knurren der Jäger sowie den ein oder anderen Todesschrei eines Tieres das sich in den Kreislauf des fressen oder gefressen werden eingefügt hat. Jetzt in der Morgendämmerung herrschen der Gesang der Vögel und das Summen von allerlei Insekten vor.

Schnell ist ein karges Mahl zubereitet und verzehrt so dass wir packen können um die Reise fortzusetzen. Schon nach kurzer Zeit bemerke ich wie Manolo unruhig wird, stets geht sein Kopf mal nach links mal nach rechts, ich habe das Gefühl als wollten seine Augen das satte Grün des Dschungels durchbohren.

Kurz danach ergeht es Frederico genauso und sie geben mir Anweisung mich flach auf den Boden des Langbootes zu legen.

Ich selbst sehe nichts.

Plötzlich werden wir mit Pfeilen beschossen! Es ertönt ein Geschrei das einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Manolo meint das die Eingeborenen uns nicht treffen wollen sonst hätten sie es schon getan und das er versuchen will sich mit ihnen zu einigen. Sanft setzt er das Boot ans Ufer und fast augenblicklich sind wir von einer Horde schrecklich aussehender Wilden umgeben.

Sofort werden Hände nach mir ausgestreckt um mich zu berühren, ich denke es ist das erste Mal das sie eine weiße Frau sehen.

Immer rauer grabschen die Hände an meiner Kleidung so das es kommt wie es kommen muss, die leichte Bluse reist und sofort wird ein Stoffstück zur Trophäe eines der Wilden. Das Problem, alle wollen jetzt ein Stück meiner Kleidung, meinen Slip kann ich bis zum Schluss verteidigen aber auch er wird mir vom Leib gerissen. Plötzlich herrscht Totenstille.

Die Wilden haben meine vollkommen haarlose Scham entdeckt.

Einer ich denke es ist der Häuptling kommt auf mich zu, Manolo und Frederico sind vollkommen ausgeblendet, keiner achtet auf sie und mir bricht der Angstschweiß aus.

Grob schiebt er seine Hand zwischen meine Beine , ich presse die Schenkel mit aller Kraft zusammen aber auf einen kurzen Laut hin knieten sich zwei Schwarze links und rechts neben mich und ziehen die Schenkel auseinander. Hinfallen kann ich nicht da einer seinen Arm um meinen Hals gelegt hat und so den Körper aufrecht hält und dabei grob mit der anderen Hand meine Brüste walkt. Hart reibt seine Hand über meine Scheide und augenblicklich schisst der Saft ein.

Er stößt ein triumphierendes Geheul aus und schon liege ich auf dem Boden und spüre wie sein steifes Glied sich seinen Weg bannt und die Schamlippen aufspaltet.

Ich werde wieder einmal nur benutzt. Unzählige Hände betatschen mich, roh und brutal. Ich habe das Gefühl als ob sie mich auseinander reißen wollen. Es schmerzt, der Unterleib brennt den mittlerweile bin ich trocken und es kommt erst Linderung als der erste seinen Samen in mir ablädt.

Kaum ist er aus mir heraus werde ich vom nächsten besprungen und jetzt geschieht etwas völlig unerwartetes. Ich werde geil! Konzentriert nehme ich mich wahr. Der Schmerz ist ausgeblendet und ich bestehe nur aus meinem Geschlecht. Der Höhepunkt überrollt mich in dem Moment als ich wildes Kriegsgeschrei vernehme. Meine Wilden die bei denen ich war die die ich suchte haben uns gefunden und innerhalb kürzester Zeit verschwanden die schrecklichen. Was muss das für ein Anblick gewesen sein, ich liege mit weit gespreizten Beinen auf dem Boden und aus meinem Loch fließt der Saft von wer weiß wie vielen Schwänzen.

Nun jedenfalls lassen sie sich nichts anmerken und schauen mich mit dem Blick des Erkennens an. Manolo hilft mir auf die Beine und ich muss es zugeben gehe mit Schamvoll gesenktem Blick ans Ufer um mich zu reinigen.

Von den Eingeborenen kommt kein einziger Kommentar.

Als ich fertig bin werde ich in die Mitte genommen und wir machen uns auf den Weg, wie ich später bemerke ins Dorf.

Manolo und Frederico begleiten uns.

Keiner scheint es ihnen krumm zu nehmen das sie damals geschossen haben.

Nackt wie ich bin werde ich in das Dorf geführt und mein Unterleib kribbelt wenn ich daran denke was ich hier erlebt habe.

Freudig begrüßen die Frauen uns und noch größere Freude herrscht als sie die Frau mit den goldenen Haaren erkennen.

Meine Führer werden in einer Hütte am Dorfrand untergebracht während ich zur Hütte des Sprechers (es gibt keinen Häuptling, nur einen gewählten Sprecher wie ich später erfahre) geführt werde.

In der Zeit als mich die „Zivilisation „ in ihren Fängen hatte lernte ich auf Verdacht die Sprache der Nuri, einer hier im Amazonasgebiet weit verbreiteten Sprache. Ja und es hat sich gelohnt. Natürlich spreche ich ganz ganz schlecht Nuri aber mit Händen und Füßen können wir uns verständigen. Mombo so heißt der Sprecher erzählt.

Mein Volk ist vom Stamm Daag und unser Gott n“ Bafe lebt in allen Dingen so in den Bäumen, den Steinen, dem Licht eben in allem.

Die größte Anbetung erfolgt durch den Lustschrei einer Frau da er das immer wiederkehrende Gesetz von Vergehen und Entstehen ankündigt.

Daher war es also so das ich enthemmt wie ich vor zwei Jahren war durch mein erleben der reinen Lust die beste Anbetung an n“ Bafe darbrachte.

Nun bot er mir an im Dorf zu bleiben und als Hohenpristerin für die weitere Anbetung zu sorgen. Da ich ihm gegenüber sitze spreize ich leicht meine Beine und sein Blick saugt sich an der blanken Scheide fest.

Lächelnd nickt er als sich mein Lustsaft aus der feucht glänzenden Spalte drückt.

Er hat verstanden dass ich das Amt annehme.

Nachdem der Schwarze die Hütte verlassen hat höre ich von draußen Jubel und die Matte welche als Tür dient wird zur Seite geschoben. Acht sehr junge Mädchen kommen herein und teilen mir mit das sie mich die neue Hohenpristerin für mein Amt vorbereiten werden.

Aus Krügen die die jungen Mädchen mitgebracht haben wird Wasser welches mit duftenden Blütenessenzen versetzt ist über mich gegossen und ich werde gründlich gereinigt.

Ab und an muss ich die Luft einziehen wenn eine der der Hände wie zufällig über die gereizte Scheide gleitet, bestimmt nicht absichtlich, oder doch denn es passiert immer öfter und ich werde heiß, heißer und noch heißer.

Warmes Oel oder zumindest so was in der Art wird nun auf meinen Körper der sich schon windet gegeben und einmassiert. Ich spüre nun jede einzelne Faser, jede Pore, jeden Nerv.

Mit dem Öel wird alles sensibilisiert. Ich laufe aus, merke wie der Saft an den Beinen herunterläuft, habe das Gefühl verrückt zu werden vor Geilheit.

Intensiv wird meine heiße Spalte mit dem Oel eingerieben und ich schwebe auf meinen ersten Höhepunkt zu. Innerlich ist alles am vibrieren, alle Muskel sind angespannt in der Erwartung sich mit einem lauten Seufzen zu entspannen.

Da hören die Mädchen auf und ziehen meinen mittlerweile willenlosen Körper hoch.

Ich kann mich kaum auf den Beinen halten als sie mich vor die Hütte führen.

Jubel und Freude kommt auf als die Dorfbewohner den Zustand der neuen Hohenpristerin bemerken. Aus dem Augenwinkel sehe ich Malolo und Frederico die gebannt mit ungläubigen Augen das Schauspiel verfolgen.

Der Sprecher führt mich über den Dorfplatz zu meiner neuen Hütte.

Eine prächtige Hütte, nicht zu vergleichen mit der Villa in der ich mit Jan wohnte aber diese lässt die Bemühung der einfachen Menschen erkennen die mir etwas geben möchten.

Ein heißer Schauer jagt durch den schon vorher aufgereizten Körper. Ja da ist er, der Stein der wie ich jetzt weiß für die Anbetung vorgesehen ist.

Langsam geleitet mich der Sprecher dorthin, die Zeit kommt mir wie eine Ewigkeit vor, ich währe gern gerannt! Sanft werde ich in Position gelegt. Wie schon beim letzten Mal werden die Arme hinten fixiert. Dies dient nicht der Auslieferung sondern in Verbindung mit den fixierten Beinen der totalen Hingabe an n“ Bafe.

Nun werden die Beine weit gespreizt und an den links und rechts stehenden Bäumen fixiert. Nackt mit weit gespreizten Beinen und einer feucht glänzenden Scheide liege ich vor den Eingeborenen. Jeder start auf das Geschlecht, ich kann die Blicke fühlen und weiß auch dass sie sehen wie ich mit Lustsaft überschwemmt werde.

Langsam kommen die Männer näher, sie werden mich begrüßen und in meinem Amt bestätigen.

Mombo der Sprecher stellt sich zwischen meine gespreizten Beine, legt sein steinhartes Glied auf den Schamhügel und spricht ein paar Worte zu den Versammelten.

Ich möchte schreien vor Geilheit! Warum bohrt er diesen herrlichen Schwanz nicht einfach in die im dargebotene Scheide? Er zieht sich zurück so dass die pralle Eichel auf dem Eingang liegt. Die geschwollenen Schamlippen teilen sich mit einem gut zu hörenden Schmatzen als er endlich seinen Harten unendlich langsam in mich schiebt.

Als die Spitze meinen Muttermund berührt entlade ich zum ersten Mal. Klagend hallt mein Schrei nach mehr durch das Dorf.

Mombo zieht seinen Lustpfahl heraus und tritt zur Seite.

Da kommt der nächste steckt in tief in mich zieht ihn heraus und der Nächste kommt.

Jeder darf nur einmal seinen Penis in mir versenken. Durch die permanente Reizung die das eindringen verursacht geht mein Atem nur Stoßweise. Jede Faser jeder Nerv und vor allen Dingen mein blankes Geschlecht sind durch das Oel hochsensibel, ich will nur noch fühlen.

Die Männer sind durch, nun kommen die Frauen. Jede haucht einen Kuss auf die geschwollene Vulva und einen Zungenschlag auf den gierig herausstehenden Kitzler. Stöhnend winde ich mich. Endlich sind alle durch. Ich kann an ihren Augen sehen das sie auch froh sind das dass Ritual zu Einführung zu Ende ist.

Hände beginnen Brüste zu streicheln, erst sanft dann immer härter werdend an allen Stellen meines Körpers spüre ich sie, hart drängt sich ein Schwanz in meine überreizte Lustgrotte.

Ich komme, wieder tanzt der rote Nebel vor meinen Augen. Endlich werde ich gefickt, so wie ich es mir seit 2 Jahren immer wieder gewünscht habe. Hart rammt einer sein Teil in mich, eine Frau setzt sich auf mein Gesicht und ich schmecke den wunderbaren Geschmack den diese schwarzen Frauen haben in meinem Mund während ich beginne diese Frucht des Lebens auszulutschen. Durch das Zucken ihres Beckens merke ich wie sie kommt und mit einem animalischen Lustschrei sackt sie über mir zusammen und presst so ihr heißes Geschlecht auf meinen Mund der sofort mit weiblichem Ejakulat gefüllt wird.

Gleichmäßig werde ich nun gestoßen, es wird lange dauern bis alle ihren Samen in mir verströmt haben. Eins ums andere Mal ergebe ich mich dem Höhepunkt.

Ich liebe diese Menschen bin aber erstaunt als ich meine Führer sehe die nun auch nackt in der Warteschlange stehen und sich ihre Schwänze zur ganzen Pracht aufgerichtet haben. Die zwei sind nicht schlecht gebaut aber im Vergleich zu den Schwarzen, okay die sind auch sonst riesig.

Durch das Oel sind meine Empfindungen so geil das ein Höhepunk nach dem anderen meinen zuckenden Leib überrollt, doch nach einiger Zeit gönnt Mann und Frau mir eine Pause. Die Beine werden gelöst und der mit Samen verschmierte Körper mit wohlriechendem Wasser gewaschen. Nichts desto Trotz bearbeitet ein junges Mädchen meine Scheide sanft mit ihrer Zunge so das ich permanent auf der Woge der Geilheit gehalten werde. Langsam senkt sich die Dämmerung über das Dorf.

Ich weiß dass ich auf dem Altar der Lust meine Nacht verbringe. Das ist keineswegs unangenehm! Wieder werden die Beine gespreizt und ich liege weit geöffnet da. Voller Freude kann ich sehen wie die Farbigen mein Lustzentrum bestaunen. Die weichen Felle auf dem Altar machen das liegen angenehm und als es dunkel wird ziehen sich alle zurück. Nun bin ich in der rabenschwarzen Dunkelheit allein. ALLEIN? Ich kann das rascheln von Blättern und leise Schritte hören.

Aha denke ich. Nun kommen die die über Tag nicht durften weil sie entweder noch zu jung oder nicht mit einer Partnerin oder einem Partner eine Hütte teilten. Zaghafte Hände berühren sanft meinen Bauch und streicheln ihn. Hände die mich an den Füßen liebkosen oder die Brüste massieren. So unschuldig voll Neugier, so rein bar jeder Gewalt oder des besitzen wollen. Längst bin ich wieder sehr feucht als der erste Finger in mein Loch eindringt und dabei sanft die Perle der Lust reibt.

Stöhnend gebe ich mich hin.

Wie es weitergeht. Schauen wir mal ob Ihr eine Fortsetzung haben wollt.

Kommentare

Harald 5. April 2017 um 12:24

Sehr geile Storry. LGG Harald

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