Mutterliebe 03

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Im Bad wusch ich mir mein Gesicht und zog meine Hose aus. Du meine Güte, alles nass.

Früher war das nicht so, dachte ich. Es muss wohl daran liegen, dass er mein Sohn ist.

Mit einem Handtuch trocknete ich meine Muschi und meine Schenkel ab. Ich zog einen frischen Slip an, darüber ein Nachthemd. Einen BH zog ich nicht an. Meine Brüste wackelten ziemlich unter dem Nachthemd, als ich wieder ins Wohnzimmer ging.

Ich setzte mich zu meinem Sohn auf die Couch und gab ihm einen Kuss. Er bemerkte natürlich sofort, dass ich keinen BH trug und berührte meine Brüste. >Sind die riesig<, sagte er und massierte sie sanft mit seinen Händen. Ich lächelte ihn an und sagte: >Sie sind nur für Dich, mein Liebling, sie gehören nun Dir!< Er schob mein Nachthemd nach oben und vergrub sein Gesicht zwischen meinen Brüsten. Ich kraulte sein Haar und fühlte, dass ich schon wieder feucht wurde.

Warum hatte ich mir eigentlich einen frischen Slip angezogen?

Mein Sohn küsste meine Brüste und legte sich auf mich. Ich fühlte seinen harten kleinen Penis zwischen meinen Beinen, mit dem er durch meinen Slip schon fast in mich eindrang. Wie süß er ist, dachte ich und zog meinen nassen Slip wieder aus.

Jetzt war es soweit. Ich spreizte meine Beine und wie von selbst rutschte sein Penis in meine Muschi.

Mein Gott, was für ein Gefühl war das! Wir schauten einander an und weinten vor Glück. Sein Kopf lag weich auf meinen Brüsten, während sein Penis in mich eindrang.

Im gleichen Moment füllte sich meine Muschi mit seinem Sperma, er konnte es nicht zurückhalten. Es war wunderbar, die vollkommene Vereinigung. >Bleib‘ in mir drin, Liebling<, sagte ich zu meinem Sohn, >ich möchte, dass du gleich noch mal in mir kommst!<

>Saug‘ an meinen Brustwarzen!< Ich musste daran denken, wie lange ich meinen Sohn gestillt habe.

Bis zu seinem dritten Lebensjahr konnte ich ihm Milch geben und ich habe es sehr genossen. Jetzt saugte meine Sohn wieder an meinen Brüsten und es war das gleiche Gefühl wie damals. Ich presste seinen Kopf auf meine Brust und spürte, dass sein Penis in meiner Muschi wieder hart wurde. Was für ein Gefühl! Mein Sohn blieb ruhig auf mir liegen. Ich bewegte mein Becken und spürte seinen kleinen Penis in mir. Ich sagte ihm, er soll seinen Penis etwas rausziehen und wieder in meine Muschi reinstecken.

Er zitterte am ganzen Körper, als er seinen Penis etwas herauszog und wieder in mich eindrang. Nach ein paar Stößen kam er wieder in mir. Ich legte meine Hände auf seinen Popo und hielt ihn fest, während er sein Sperma in mich hineinspritzte. Mama, keuchte er, es ist so schön mit Dir. Ich hielt ihn ganz fest und küsste ihn. Ich legte seinen Kopf auf meine Brüste und wir blieben eng umschlungen liegen. Nach einer Weile glitt sein Penis aus mir heraus.

Er kniete sich vor mir hin. Ich war gespannt, wie viel Sperma mein Sohn in mich reingespritzt hatte. Ich setzte mich ein wenig auf und spreizte meine Beine. Mein Sohn schaute fasziniert auf meine Muschi, als sein Sperma herausfloß. Es war erstaunlich viel, viel mehr als ich dachte. Ich zog meinen Sohn zu mir, umarmte ihn und sagte: >Das hast Du ganz toll gemacht, ich bin sehr glücklich. Ich liebe Dich!< >Das musst Du jetzt jeden Tag machen, willst Du Mami jeden Tag dein Sperma geben?< Ja, antwortete er, das möchte ich! Er fühlte meine großen Brüste und weinte vor Glück und Zufriedenheit.

>Um meine Brüste musst du dich auch kümmern, sie brauchen viel Streicheleinheiten und Zuwendung, sonst bin ich ganz traurig<, sagte ich und lächelte. Mein Sohn versprach mir, sich jeden Tag ausführlich um sie zu kümmern. Ich stand auf, mit ein paar Taschentüchern wischte ich sein Sperma von meiner Muschi und meinen Schenkeln ab. Rainer ging in sein Zimmer, er brauchte, glaube ich, ein bisschen Zeit für sich. Ich zog mir einen frischen Slip an, rauchte eine Zigarette und hing meinen Gedanken und Gefühlen nach.

Endlich war es soweit, mein geliebter Sohn konnte dort sein, wo er entstanden war. Schon während der Schwangerschaft hatte ich mir gewünscht, mich irgendwann einmal mit meinem Sohn zu vereinigen. Ihn ganz in mich aufzunehmen, das größte Glück zu genießen, das eine Mutter haben kann. Ich zog meinen Slip beiseite, um zu schauen, ob noch etwas von seinem Sperma da war. Ich steckte einen Finger in meine Muschi und tatsächlich war noch etwas Sperma dran.

Ich wollte unbedingt wissen, wie das Sperma meines Sohnes wohl schmeckt.

Ich leckte sein Sperma von meinem Finger ab und es schmeckte köstlich, etwas süßlich, fand ich, richtig erfrischend. Ich wollte sein Sperma jeden Tag haben und holte mir noch etwas aus meiner Muschi. Es schmeckte einfach wunderbar, mein Sohn war wunderbar. Und ich war die glücklichste Mutter auf der Welt. Zeit für ein Glas Sekt!

Ich ging in die Küche und öffnete eine Flasche.

Da kam mein Sohn herein, stellte sich hinter mich und legte seine Hände auf meinen Bauch. Er drückte sich fest an mich und nahm meine Brüste in die Hand. Na ja, ganz konnte er sie nicht umfassen, dafür waren sie zu groß und seine Hände zu klein. Ich spürte seinen Penis an meinem Po und stellte überrascht fest, dass er schon wieder hart war. >Du möchtest wohl noch mal<, fragte ich ihn und drehte mich zu ihm um.

>Laß uns erst ein Gläschen Sekt trinken, auf unser neues wunderbares Leben<, sagte ich zu ihm. Wir setzten uns gemeinsam an den Küchentisch und tranken zwei Gläser Sekt.

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