Die onlinehure und der Dom

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Aus dir, meiner süßen Lady werde ich eine geile leidenschaftliche Nutte machen. Immer und immer wieder kreisten meine Gedanken um diesen Ausspruch von Paul. Mein Verstand sagte nein, lieber Paul ich will keine Nutte werden. Aber mein kleiner Dämon ließ diesen Gedanken nicht mehr los und gaukelte mir Sex in allen Varianten mit Paul vor. Paul, dieser Mann hatte mich verhext. Ich wollte ihn aus meinen Gedanken verbannen. Meldete mich nicht mehr bei facebook, reagierte auf keine eMail von ihm, schaltete mein Handy aus, rief nicht zurück und versuchte es beim Sex mit meinem Mann.

Aber seine Küsse, seine Zärtlichkeiten waren so vertraut, es war herrlich wenn sein fester Schwanz in meine feuchte Grotte eindrang, ich war eins mit ihm, fühlte mich geborgen. Trotzdem, oder gerade deshalb mußte ich dabei an Paul denken, an das Unbekannte, die Ekstase, welches sie mit ihnen Küssen bei mir ausgelöst hatte. Ja, ich spürte förmlich seine Küsse, glaube seine Zunge in meinem Mund. Paul seine Nutte, mein Gott, war mir das plötzlich egal, wenn sie jetzt bei mir wäre.

Immer heftiger wurden seine Stöße, ich spürte das Zucken in seinem Schwanz, fühlte statt seiner die Küsse von Paul auf meinen Lippen. Sein Erguß schoß in meinen Schoß, während ich Pauls Bild vor mir sah und stürzte immer tiefer in einen Abgrund der Lust. Eigentlich wollte ich meinen Mann nicht betrügen. Gelegenheiten dazu hatte ich genug. Und jetzt betrog ich ihn mit einem anderen Mann. Wenn auch nur in Gedanken. Ihm gab ich die Schuld.

Ohne die Nacktfotos von mir hätte ich Paul wohl nicht kennen gelernt. Fast täglich suchte ich in den Sexspielen mit meinem Mann Paul zu vergessen. Es half nicht. Egal welche Varianten ich mir ausdachte, ob ich seinen Schwanz mit meiner Zunge umkreiste, wie wild auf seinem Schwanz ritt, er dabei meine Titten in den Händen hielt, ich sah dabei Paul vor meinen Augen. Paul, dieser hübsche, Dominate leidenschaftliche Verführer…. , eine Nutte. Herrlich eine solche Nutte zu sein.

Vierzehn Tage hielt ich es aus. Schaltete mein Laptop an, laß ich ihre eMails, meldete mich bei facebook an, sah ihr vielen Nachrichten. Wie unter Zwang wählte ich seine Telefonnummer. Schon als ich seine Stimme hörte, liefen mir Schauer der Lust über den Rücken. „Oh mein Paul, meine süßer Paul, ich habe dich so vermißt,“ flüsterte ich ins Telefon „wann kann ich dich buchen“. „Buchen, wie häßlich, ich will kein Geld, ich will deine Liebe, du sollst mir gehören.

“ oh diese Stimme nahm mir den Verstand. „Ich möchte meinen Mann nicht betrügen, will keine Nutte werden. “ wahr von mir ein schwacher Einwand. „Nein, du wirst meine Geliebte, dich von mir führen lassen und eine leidenschaftliche Frau werden. “ „Ja, ja“ rief ich ihm zu, „ich tue alles was du von mir erwartest. “Der kleine Huren Dämon in mir hatte gesiegt. Paul buchte ein Hotelzimmer in Lübeck. Drei Tage mußte ich noch warten.

Drei endlos lange Tage. Noch drei Tage, bevor ich meinen Mann wieder betrügen würde! Aufgeregt und nervös beruhigte ich mein Gewissen damit, indem ich jeden Abend meinem Mann Horst meine Liebe zeigte. Bereits an der Wohnungstür empfing ich ihn mit einem leidenschaftlichen Kuss. „Was ist in letzter Zeit mit dir los. So geil und erregt war’s du schon lange nicht mehr. “ fragte er mich. Was mich natürlich noch nervöser machte und mich in Verlegenheit brachte.

„Die Pornofilme sind schuld, die du mir gezeigt hast. “ antwortete ich. Erleichtert über diese Ausrede genoss ich nun auch die nächtlichen Liebesspiele mit Horst, immer in Gedanken an das bevorstehende Treffen mit Paul. Meine Freizeit überbrückte ich im Internet. Kaum war ich zu hause, schaltet ich mein Laptop an,chattet mit Paul. Dieser hatte inzwischen bei eine Homepage mit Alben von sich und mir und unseren Nacktfotos angelegt. Nur für uns privat, wie er beteuerte.

Den Link chattet er mir zu. Ein Klick und ich sah meine Nacktfotos im Internet. Vor Schreck drückte ich auf die falsche Taste und mußte mein Laptop neu hochfahren. Wenn das nun Bekannte und Freunde sehen würden, war mein erster Gedanke. Aber ohne den Link konnte sie niemand sehen, beruhigte ich mich und klickte erneut myalbum an. Wieder stockte mir der Atem. Jetzt sah ich genauer hin. Mehrere Alben mit meinen Fotos. Alben wie Anna im Urlaub und Alltag mit meinen Privatfotos.

Zum Glück keine Nacktfotos. Ein Album „Anna und Paul“, auch mit seriösen Fotos von Paul und mir. Dann das Album, „Anna die geilste Freundin“ mit allen meinen Nacktfotos. Sitzend, meinen nackten Busen zeigend, auf dem Bett liegend, meine Busen und die dicht behaarte Muschi zeigend, nur um einige zu nennen. Bei den Alben „Paul Nackt“ und „Paul beim Ficken“ zeigte sich Paul nackt und schamlos. Je länger ich hinsah, je erregter wurde ich. Paul, dieser Mann, so Dominat wirkende Mann.

Abends war ich immer noch erregt und bot meinem Mann meine pulsierende, nasse und heißt Grotte an. Und während er seinen Schwanz versenkte, sah ich die Bilder von Paul vor mir. Nach zwei Tage warten. Mit zitternden Fingern schaltet ich am nächsten Tag wieder mein Laptop ein. Klickte Myalbum „unser Album“ an. Wow, Paul hatte weitere Alben von seinen Freundinnen hinzugefügt. Album „Stephiane – ein geiles Luder“ Stephiane, die sich in eimen BDSM-Studio vergnügte.

Album „Nutte Hanni“ Hanni, die sich in ihrem Profil bei facebook offen als Nutte bezeichnete. Album „Petra, die geile Fotze. Fotos von Petra, wie sie auf einer Bühne wurde. Wie ich im chat mit Paul erfuhr, wollten seine Freundinnen unbedingt mit auf unsere Homepage bei Myalbum. Also wußten auch sie von unseren Nackfotos. Telefonisch wollte ich mich bei Paul beschweren. Aber kaum hörte ich seine Stimme, schmolz ich dahin. Mit den Worten „Anna, das sind doch meine Freundinnen.

Denen hatte ich doch von dir erzählt. Hatte ihnen erzählt wie phantastisch du bist. Da wollten sie unbedingt deine Fotos sehen. “ nahm sie mir allen Wind aus den Segeln. Mit „Warte bis morgen, dann werde ich dir alles erklären. “ verabschiedete er sich von mir. Die Gedanken an meine Fotos im Internet ließen mich nicht los. Diese sogenannte Freundinnen hatten sie vielleicht auch schon anderen gezeigt oder den Link weitergeben. Wer wußte inzwischen schon alles davon?Abends bei den Liebkosungen meines Mannes verflüchtigten sich meine Sorgen.

Plötzlich erregte mich die Vorstellung, auch von anderen, fremden Männern nackt gesehen zu werden. Ja, alle sollten mich nackt sehen, noch besser, sie sollten sehen, wie ich jetzt auf meinem Mann ritt. Wie sein Schaft immer wieder tief in mich stieß. Wie meine Brüste auf und nieder wippten, wie ich mich über ihn beugte und er meine Nippel in den Mund nahm, sie leckte und knetete. Ich stellte mir vor, so mit meinem Mann auf einer Wiese zu liegen und rund um uns standen Männer und sahen uns zu.

Immer wilder ritt ich, die Brüste flogen und ich trieb seinen Schwanz immer tiefer in mich hinein. Seht alle her, seht meine Titten, seht wie geil ich bin, wollte ich ihnen zurufen. Da spülte ein Orgasmus alle Gedanken fort. Langsam fand ich wieder in der Wirklichkeit zurück. Während seinen Küssen meinte Horst zärtlich „Ich wußte mich über dich wundern. Es ist als wäre ich plötzlich mit einer anderen Frau verheiratet. So leidenschaftlich habe ich dich lange nicht mehr erlebt.

Du bist einfach toll. “ Für diese Liebe Worte küsste ich ihn Zärtlich und meinte „Wir sollten noch öfter Pornofilme ansehen. Vielleicht werde ich dann noch geiler“. Aufgeregt wie ein Teenager beim ersten Rendezvous konnte ich es kaum erwarten, Paul zu treffen. Paul hatte Stil. Ein kleines aber gepflegte Hotel. Nicht so protzig, wie ich sie von den Geschäftsreisen mit meinem Mann kannte. Nun stand ich vor der Zimmertür, unserer Zimmertür. Klopfte leise an.

Die Türe wurde aufgerissen. Paul stand vor mir, nackt, vollkommen nackt. Er nahm mir den Atem. Diese lachenden rehbraunen Augen, sein strahlendes Gesicht,. Mein Herz klopfte wie wild. Eine Hitzewelle lief über meinen Rücken, breitete sich aus bis in meine schon nasse Muschi. Schon lagen wir uns in den Armen. Sein Kuß, seine Zunge in meinem Mund, ich taumelte vor Glücksgefühlen. Paul zog mich aufs Bett. Langsam, sehr langsam zog er mich aus. Knöpfte meine Bluse auf, meinen BH, ohne auch nur einen Augenblick meine Zunge loszulassen.

Er saugte meine Zunge in seinen Mund, schmeckte seinen Speichel. Den würde ich wohl nie mehr vergessen. Es war ein Rausch. Dann lagen wir beide nackt nebeneinander. Mit unseren Händen erforschten wir gegenseitig jede Stelle unserer Körper. Seine Hände spielten an meinen Warzen, an meinen Brüsten, langsam glitten sie meinen Rücken herunter. Finger drangen in mein enges Poloch, ließen mich aufschreien vor Geilheit. Seine Hände glitten zwischen den Innenseiten meiner Oberschenkel langsam hoch, drangen zwischen meine Schamlippen und mein Unterleib bebte vor Erregung.

Jetzt spielte seine Zunge mit meinem Klit. Ich versuchte meine Schreie zu unterdrücken. Schon brauste der erste Orgasmuswelle über mich hinweg. „Oh mein Schatz, du bist ein Geschenk des Himmels, so leidenschaftlich, so schnell erregt und zum Orgasmus zu kommen. “ hörte ich Pauls süße Stimme. Er knabberte an meinen Ohrläppchen, flüsterte mir ins Ohr „Meine süße Nutte, jetzt wirst du meine geile Nutte“. Seine Worte, das Wort Nutte, es klang wie Musik in meinen Ohren, nicht wie ein Schimpfwort.

„Willst du meine süße Nutte werden“ fragte er jetzt an meinem anderen Ohr leckend und knabbern. „Ja, ja ich will alles was du willst. Nimm mich, ich gehöre dir“ kam es ohne Überlegung aus meinem Mund. Seine Finger fuhren jetzt sanft meinem Rücken entlang, durch meine Po-spalte, wieder zurück. Berührten einen Punkt in meinem Rücken, der mich erbeben ließ. Wieder rollte eine Orgasmuswelle über mich. Mein Unterleib bebte. Seine Finger fuhren jetzt sanft durch meine Spalte, berührten meinen Klit, spielten mit ihm, rieben an sanft.

Lustschreie ausstoßend, stöhnte ich „Paul hör auf, ich halte es nicht mehr aus. “Aber Paul hörte nicht auf. Welle über Welle rollte über mich hinweg, bis ich schließlich in einen luftleeren Raum entschwebte. Ermattet lag ich nun neben Paul. Er hatte sein Laptop geholt und hochgefahren. Während er mich mit einer Hand sanft streichelte, führte er mit der anderen Hand die Maus. Nun zeigte er mir sein Profil bei facebook. Wieder mußte ich tief ausatmen.

sein Profilbild zeigte ihr Porträt bis kurz über ihren Nippel. Aber diese Titelbild !!! Zusammengestellt aus den Porträtfotos alle 5 Freundinnen, künstlerisch gestaltet. Lippen und Augenbrauen grell bemalt. So sahen wir wirklich wie Nutten aus. Bei jedem stand der Name: Steff, Anna, Hanni, Petra. Darunter der Text: Wir die Luder. Als letzte Statusmeldung direkt unter den Titelbild stand ein Link. Der Link zu unserer Homepage!!!Mit dem Hinweis „Fotoalbum, Teilen Sie ihre Fotos mit Freunden kostenlos bei Myalbum!“ und einem Foto von mir.

„Paul, das kannst du doch nicht machen. Wenn mich dort Bekannte entdecken. “ war mein schwacher Einwand. Dann zeigte er mir die Profile von Stephiane, Hanni, Petra. Alle das gleiche Titelbild und der Link zu unserem Album. „Mein liebe süße Nutte, eben hast du noch gesagt, du gehörst mir. Du bist eine schöne reife begehrenswerte Frau, alle Männer und Frauen müssen dich so sehen. “wehrte er meinen Einwand ab. „Jetzt bist du an der Reihe, bitte dein Paßwort“ forderte Paul.

Wie konnte ich es ihm verwehren, wo er mich mit seinen zarten Finger schon wieder in Erregung brachte. Er meldete sich unter meinem Namen bei facebook an. Das Titelbild tauschte er entsprechend aus. Als Profilbild hatte er ein Foto von mir geändert. Auf meinem linken Oberarm ein Bild von Paul als Tätowierung mit dem Text „Meine Herr“. Dann lud er noch den Link zu unseren Alben mit der Bemerkung „So jetzt sind wir alle gleich, jetzt gehörst du zu uns Luders“ hoch.

Mein erster Gedanke, das muß ich nachher zu hause sofort wieder löschen. Paul hatte es wohl geahnt. „Komme nicht auf die Idee und lösche alles wieder. Dann siehst du mich nie mehr wieder. Ich werde dich kontrollieren. Du bist jetzt meine Sklavin. “ hörte ich, während er mir mit seiner Zunge an meiner Klitoris wieder neue Wonneschauern schenkte. Seine letzen Worte beim Abschied sollten sich wohl für immer in meinem Gedächtnis einprägen „Du wirst eine wunderbare Luststute, wirst viele Frauen und Männer erfreuen.

„Das ist für meine onlinehure sie weis wo für.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*