Daniel, Florian und Sandra, die Sexpuppe

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Daniel und Florian kennen sich aus der Uni. Daniel ist großgeworden in einem eher kleinen Dorf in Baden Würtenberger und zog nachdem er das Abitur gemacht hat, in eine WG nach Berlin, um dort zu studieren. Er macht seit seiner Kindheit Leichtathletik, was dazu führte, dass er eigentlich jeder Zeit seines Lebens einen gut trainierten Körper hatte. Mittlerweile ist er sportlich nicht mehr aktiv, aber hält sich mit regelmäßigem Joggen und Gewichtheben mehr als nur fit. Er ist 1.80, hat blonde Haare, die er schon immer gegeelt hat und hat auch ansonsten schon seit er denken kann, einen sehr guten Geschmack was Mode und Aussehen angeht.

Natürlich ist es keine große Überraschung, dass Daniel bei den Mädchen schon immer gut ankam. Er hatte schon die eine oder andere Freundin, allerdings war er auch niemand, der jedes Wochenende eine neue Frau abschleppte. Momentan ist er seit 2 Jahren mit seiner Freundin Anja zusammen, die er schon in seiner Schulzeit kennengelernt hat. Anja ist allerdings nicht mit nach Berlin gezogen, sondern hat einen Studienplatz in einer anderen großen deutschen Stadt angenommen. So kommt es, dass Daniel und Anja sich eigentlich nur noch jedes zweites Wochenende sehen. Wenn sie sich allerdings dann sehen, verbringen sie fast die gesamte Zeit im Schlafzimmer
Wie jeden Mann Anfang 20 reicht das Daniel natürlich nicht. Er will Anja allerdings auch nicht betrügen. So hat sich Daniel ein wenig im Internet informiert und sich einige Sextoys bestellt. So besitzt er unter anderem mehrere fleshlights und eine riesige Sammlung an Porno DVDs.
Sein Lieblingsspielzeug ist allerdings eine Sexpuppe, die man aufblasen kann. Von all dem weiß natürlich niemand etwas, auch nicht Anja und es fällt ihm natürlich schwer, all das in der WG vor den neugierigen Blicken der anderen versteckt zu halten. Dennoch verbringt Daniel relativ viel Zeit mit sich selbst und vor allem mit der Sexpuppe, die er Sandra nennt.

Wie es halt so ist, war Daniel anfangs in Berlin noch etwas allein. Er kannte halt niemanden dort, außer vielleicht halt seine drei Mitbewohner in der WG. Darum war er dann umso erfreuter, als er im Montagmorgen Seminar Florian kennengelernt hat. Es stellte sich heraus, dass Florian ebenfalls aus der Gegend von Daniels Heimatort stammte und für das Studium nach Berlin gezogen ist. So konnten sie sich relativ schnell über einige Sachen unterhalten und als am Ende des Seminars die Gruppenarbeiten verteilt wurden, war beidem sofort klar, dass sie diese doch zusammen machen könnten.
Eine ihrer Aufgaben war es unter anderem eine bestimmte Filmszene zu analysieren.
„Na, dann komm doch einfach Freitagabend zu mir. Ich habe einen riesen Fernseher und diesen Freitag sind auch meine drei Mitbewohner nicht da, weil sie alle zusammen auf ein Konzert gehen.“, schlug Daniel vor. Sie einigten sich darauf einen entspannten Abend zu verbringen und Florian würde etwas zu Trinken organisieren.

Sie haben sich für 21 Uhr verabredet und zu dieser Uhrzeit kam es nicht zufällig. Daniel wusste, dass seine Mitbewohner spätestens 19 Uhr aus der Wohnungen sein würden, so dass er noch zwei Stunden ungestört nur für sich hätte…
Und so kam es dann auch. Am Freitagabend gingen die drei Mitbewohner aus der Tür (, nicht ohne Daniel noch überreden zu wollen, doch mitzukommen) und kaum war die Wohnungstür zugeschlagen, war Daniel auch schon in seinem Zimmer und bearbeitete seine Sexpuppe Sandra. Da er nichts zu befürchten hatte, hatte er auch keine Scham und legte eine seiner Lieblings Porno DVD in den DVD-Player, so dass auf seinem riesigen Fernseher, nach nur einigen Sekunden, gleich eine geile Szene zu sehen war. Daniel setzte sich auf sein Sofa, das direkt vor dem Fernseher stand und war erst etwas perplex. Bisweilen konnte er seine Pornos nur auf seinen kleinen Laptop gucken, weil die Gefahr einfach zur groß war, dass nicht doch ein Mitbewohner ungefragt in sein Zimmer kommen würde und dann den Porno auf dem großen Bildschirm sehen würde.

DIE HOTELHURE! Triff mich heimlich!

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  • Datum: 01.04.2014
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Er fingert mich bis ich komme, dann revanchiere ich mich

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ROTE LIPPEN saugen dich leer 😉

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Es dauert nicht lange bis Daniel geil wurde. Da er in den letzten Tagen viel zu erledigen hatte, kam er einfach nicht zum wichsen. So sammelte sich der Druck der letzten vier Tage an und brachte seinen Schwanz nun relativ schnell zum Wachsen. Während auf dem Fernseher zu sehen war wie eine hübsche blonde Darstellerin ordentlich gefickt wird, zog sich Daniel seine Jogginghose herunter, so dass sein steif stehender Penis Freiraum bekam. Er griff zu einem Fleshlight, dass er neben sich auf die Couch gelegt hat und zu einer kleinen Flasche Gleitgel, dass er daneben platziert hatte. Er goss etwa Öl auf die Öffnung des Fleshlights und legte das Gel wieder zu Seite. Nun hielt er mit seiner linken Hand seinen Schaft fest und stülpte ganz langsam mit der rechten Hand das Fleshlight über sein pralles Glied. Das Gefühl war, wie jedes Mal, unglaublich geil! Langsam begann er sich selbst zu wichsen und wurde immer erregter. Er begann zu stöhnen und starrte weiterhin auf den Fernseher. Dort war nun zu sehen, wie eine hübsche Asiatin von zwei Typen gleichzeitig gefickt wurde. Sie saß auf den Schwanz des einem, während ihr der andere seinen Kolben in den Arsch rammte.
„Das muss bestimmt auch ziemlich geil sein“, dachte Daniel und wichste sich immer schneller. Er wusste nicht ganz warum, aber der Gedanke eine Frau mit einem anderen Mann gleichzeitig auszufüllen, machte ihn irgendwie verrückt vor Geilheit.

So langsam merkte er, wie er kurz davor war zu kommen. Seine Körperspannung versteifte sich immer mehr und der Schweiß lief ihm über den Körper. Das laute Schmatzen der Fleshlights wurde immer schneller und füllte den Raum genau so aus, wie Daniels lautes Stöhnen und das Stöhnen der Darsteller im Porno. Daniel wollte aber nicht so zum Orgasmus kommen. Er wusste nicht warum, aber irgendwie würde er es geiler finden, wenn er in seine Puppe kommen würde. So nahm er das Fleshlight von seinem Schwanz, der nun vollkommen prall und kurz vor der Explosion war, stand auf und ging zu seiner Sexpuppe. Er griff sie, schmierte ebenfalls etwas Gleitgel auf ihre Öffnung und legte sie auf den Boden. Nun beugte er sich über sie und begann sein dicken Schwanz in die Öffnung der Puppe zu pressen. Er fickte die Puppe nun so, als wenn es seine Freundin Anja wäre. Auf den Porno konnte er nun kaum noch achten und fickte sie immer schneller.
Vor seinem inneren Auge spielte sich noch einmal die Szene ab, die er gerade im Porno gesehen hat. Er stellte sich vor, wie er seine Freundin fickt und ein anderer Typ, sie zeitgleich in den Arsch vögelt. Dieser Gedanke war zu viel für ihn! Er rammte noch ein paar Stöße in seine Puppe Sandra und merkte dann wie sein Schwanz explodierte! Sein ganzer Körper verkrampfte sich und Unmengen von Sperma schossen blitzartig aus ihm heraus. Er ergoss sich komplett in die Puppe und schrie dabei sogar laut auf!
Völlig außer Atem blieb er noch einige Sekunden so liegen. Er spürte wie sein eigenes Sperma langsam aus der Puppe heraus lief und Millimeter für Millimeter von seinem Hoden auf den Boden klekste.

Daniel atmete ein paar Mal tief durch und stand dann auf. Er schaltete den Fernseher aus, wischte das bisschen Sperma, das auf dem Boden gelandet war mit einen Taschentusch weg und nahm seine Puppe mit ins Badezimmer, wo er sie reinigte. Als dies getan war, brachte er sie zurück in sein Zimmer und schaute auf die Uhr: Es war erst kurz nach 20 Uhr. Er hätte also noch genug Zeit noch einmal duschen zu gehen, bevor Florian vorbei kommen würde. Er fühlte sich komplett verschwitzt, weshalb er sich auch sofort unter die Dusche stellte.

Gerade als er dabei war die Seife über seinen athletischen Körper zu reiben, schreckte er auf: es klingelt an der Tür! Und nochmal! Und nochmal! „Scheiße“, flüsterte er und stieg aus der Dusche. Er trocknete sich soweit es geht in 10 Sekunden ab, zog seine Boxershorts an und eilte zu Tür, von der es noch einmal klingelte. Hastig riss Daniel die Tür auf und sah Florian. Da stand er, mit seinen ca. 1.75 etwas kleiner als Daniel. Er hatte ziemlich kurze dunkle Haare und ein eher unauffälliges Aussehen. Dennoch sah man ihm schon an, dass er seit ca. 8 Jahren in seiner Freizeit Handball spielte und deshalb doch recht sportlich daher kam.
„Ich weiß, ich weiß“, meinte Florian sofort. „Ich bin zu früh. Ich war aber eh schon in der Gegend und wollte nicht noch einmal nach Hause. Einkaufen war ich aber auch schon“ sprach er und zeigte auf seinen Rucksack, aus dem ein paar Bierflaschen herausragten.
Daniel, noch immer ziemlich feucht am Oberkörper, war noch immer etwas neben der Spur und erwiderte nur „Ja, nein, kein Problem. Komm nur rein, ich bin nochmal schnell im Bad.“. Er zeigte Florian wo sein Zimmer ist und verschwand dann sofort wieder ins Badezimmer. Dort trocknete er sich komplett ab, zog sich seine Jeans und das schwarze Tshirt an und ging zu Florian, der bereits in seinem Zimmer auf der Couch saß. Auf jener Couch, auf der Daniel vor ein paar Minuten noch selber saß und seinen fetten Schwanz massiert hat.

Der Abend wurde genau so entspannt, wie sich die zwei das vorgestellt hatten, da sie sich, aufgrund ihrer ähnlichen Herkunft, eine Menge zu erzählen hatten. Über ihre Uni-Aufgabe sprachen sie gar nicht und öffneten dafür ein Bier nachdem anderen. Daniel erzählte von seiner Freundin Anja und dass es schwierig ist so eine Fernbeziehung zu führen. Florian erzählte, dass er das ähnlich sähe und dass es bei ihm sogar soweit geführt hat, dass sich seine Freundin von ihm getrennt hat. Nun sei er Single und genieße das Großstadt-Leben, meinte er, nicht ohne ein wenig zu Schmunzeln.
Nach einer Weile, als beide auch schon etwas mehr Alkohol getrunken hatten, fiel Florian ein, warum er denn überhaupt hier war. „Ich denke nicht, dass mir noch etwas intelligentes zu der Aufgabe einfällt“, gestand er dann unter einem Lachen. Daniel stimmte mit ein „Ja, sehe ich genauso. Aber wir können uns ja wenigstens mal die Filmszene anschauen, die wir analysieren sollen. Hier ist die DVD, wirf sie mal rein“, meinte er zu Florian und zeigte auf den DVD Player. Florian nahm noch ein Schluck aus seinem Bier und ging rüber zum Fernseher. Genau in der Sekunde, als Florian auf „open“ drückte, fiel es Daniel wieder ein: Die Porno DVD war ja noch im Player…
„Was ist denn das?“ fragte Florian laut lachend, als er die DVD erblickte. Schlagartig wurde Daniel rot und stammelte „Äh, ja, öhm…“ und auf einmal mussten beide Lachen.
„Ich glaube, das ist viel interessanter“, sagte Florian, noch immer lachend, und legte die Porno-DVD wieder in den Player. Daniel protestierte nicht und musste auch noch lachen. Florian ging zurück zum Sofa und als er sich neben Daniel hinsetze, lief auf dem Bildschirm schon der Porno.

Sie waren beide weiterhin ziemlich angeheitert und begannen die Szenen im Film zu besprechen. „Hast du das mal gemacht mit einer? Sie im Stehen gefickt?“, fragte Daniel. „Ja, mit meiner Ex ein paar mal. Schau mal: Was hat die bitte für dicke Titten?“ antworte Florian und deutete mit dem Zeigefinger gen Fernseher, wo eine hübsche blonde Frau gerade richtig hart durchgefickt wird.
„Ja, die ist schon ziemlich geil“, stimmte Daniel mit ein.

Nachdem ein paar Minuten vergangen waren, war die angeheiterte Stimmung der zwei vorbei und sie saßen fast schweigend nebeneinander und betrachten den Pornostreifen ganz genau. Florian war es, der als erstes aussprach was wohl beide dachten: „Man, das macht mich ja schon irgendwie geil. Wie sie da geil rangenommen wird…“, sagte er und noch während er sprach begann er vorsichtig seinen angeschwollenen Schwanz durch die Hose zu massieren.
„Ja…“, konnte Daniel nur erwidern, denn auch er war wieder total rattig und er merkte wie sein fetter Schwanz gegen seine Hose presste. Beide starrten fast wie hypnotisiert zum Fernseher.
„Sag mal…“, begann Florian. „Wenn das so weiter geht, muss ich mal kurz ins Badezimmer und mir einen runter holen.“, sagte er lachend. „Ich hab seit drei Tagen nicht gewichst und das ist hier irgendwie alles zu viel für mich.“
Auch Daniel lachte etwas und meinte „Das kann ich gut verstehen.“
„Es sei denn…“, fing Florian wieder an und starrte weiter gen Bildschirm. „Hättest du ein Problem damit, wenn ich…schnell…hier….also…“ und erstmals wanden beide den Blick von Fernseher ab und sie schauten sich an. „Äh, ne, mach nur.“, meinte Daniel.
„Cool.“
Ohne etwas Weiteres zu sagen und den Blick wieder Richtung Fernseher gehaftet, stand Florian etwas auf, öffnete seine Jeans, lies sie etwas runter rutschen und zog dann mit einem Mal seine Boxershorts herunter und setze sich wieder hin. Völlig ohne Scham und weiter den Blick auf den Fernseher gerichtet, begann er sogleich seinen Kolben zu massieren. Daniel schielte leicht verstohlen zu Florian rüber und beachtete seinen Schwanz, der doch recht groß war. Auch Daniel war nun von Geilheit erregt und meinte nur „Was soll’s“, öffnete ebenfalls seine Hose, holte seinen Schwanz hervor und so saßen die zwei Typen nebeneinander auf dem Sofa und wichsten sich ihre großen Kolben. Als nächstes entledigten sich beide ihrer Tshirts, weil es einfach zu heiß wurde. Florian konnte nicht verbergen, dass er Daniels Körper bewunderte. Die straffe Haut, der sixpack, die muskelösen Arme…

„Weißt du wie die Darstellerin da heißt?“, fragte Florian halb stöhnend. „Nein, ehrlichgesagt nicht. Aber sie ist klasse! Vor allem ihr Arsch!“, antwortet Daniel. „Oh ja!“, stöhnte Florian nur.
Immer schneller bearbeiten die zwei ihre Schwänze und blickten doch ab und zu auf den Penis des anderen, denn so etwas sieht man ja nun doch nicht jeden Tag.
„Sag mal, wie groß isn dein Schwanz?“, wollte Daniel auf einmal von Florian wissen.
„Wieso?“, antwortet dieser, weiterwichsend.
„Ich wollte nur wissen welcher größer ist.“
„Na, lass uns das doch einfach schauen.“, sagte Florian und stand auf. Auch Daniel stand auf und sie waren beide sehr eng beieinander. So eng, dass sich ihre Schwänze berührten, was bei beiden ein blitzartiges Zucken des Körpers zur Folge hatte. Beide hielten ihren Schwanz fest und pressten ihn so eng an den Schwanz des anderen, so dass sich ihre heißen Stäbe eng aneinander rieben.
„Meiner ist etwas größer“, meinte Florian. „Aber nicht viel.“
Beide setzten sich wieder nebeneinander auf das Sofa.
„Ist das eigentlich schwul, was wir hier machen?“, wollte Daniel auf einmal wissen. Ihm wurde nämlich schlagartig klar, was gerade passiert ist: Dass er seinen heißen Schwanz gegen den eines anderen Mannes gedrückt hatte…und dabei noch geiler wurde.
„Keine Ahnung. Denke eher nicht.“, sagte Florian nur und wichste weiter seinen Kolben.

„Weißt du was richtig geil ist?“, meinte Florian. „So ein Fleshlight. Ich habe ein so ein Ding zu Hause. Das macht das Wichsen irgendwie noch geiler.“
„Ja, ich weiß was du meinst“, sagte Daniel. „Ich habe da auch so ein paar…“.
„Echt?“, fuhr Florian auf. „Hier? Zeig mal!“.
„Ok, Moment“, meinte Daniel. Er stand auf, ging mir steifer Latte an dem Fernseher vorbei, auf dem noch immer der Fickfilm lief und ging zu seinem Kleiderschrank. Dort holte er die zwei versteckten Fleshligths heraus und auch eine Tube Gleitgel.
„Hier“, sagte er und reichte beide Fleshlights an Florian. „Ja, die sind ja geil. Die Versionen kenn ich gar nicht. Und, sind sie gut?“, wollte er von Daniel wissen.
„Ja, ziemlich geil.“ und ohne zu fragen, nahm Daniel ihm beide Fleshlights wieder ab, nahm etwas Gleitgel und schmierte damit beide ein.
„Kann ich…“, wollte Florian fragen, aber Daniel war ihm schon vor raus. Florian hörte auf seinen Schwanz zu wichsen, hielt ihn mit der linken Hand fest, so dass er kerzengerade da stand und wollte eigentlich Daniel das Fleshlight abnehmen. Daniel allerdings gab es ihm nicht, sondern stülpte es einfach über den dicken Schwanz von Florian. Florian, der das überhaupt nicht erwartet hat, stöhnte laut auf und sah auf sich hinab. Langsam begann Daniel das Flehslight an Florians Penis hinunter zu drücken, um es dann wieder raufzuziehen. „Das ist so geil“, stöhne Florian und warf den Kopf zurück.
Mit der rechten Hand bewegte Daniel das Fleshlight an Florians Penis und mit der linken griff er sich das andere anderen und drückte es auf seinen Schwanz. Auf einmal merkte er die Hand von Florian an seiner Hand und so übernahm er. So saßen die zwei nebeneinander, stöhnten und rieben das Fleshlight immer schneller und intensiver über den Schwanz des anderen. Ihr Stöhnen mischte sich mit dem aus dem Fernseher, auf dem noch immer der Porno lief.

Beide starrten wieder wie gebannt auf den Bildschirm, als wieder die Szene kam, die Daniel vorhin so geil fand. Es war zu sehen, wie sich die Frau auf den Schwanz des einen Typen setzte und ein zweiter sein Glied ihr ergänzend in den Arsch schob.
„Wow, hast du das schon mal gemacht?“, wollte Florian wissen, dem die Szene auch zu gefallen schien. Er war sogar soweit perplex, dass er aufhörte das Fleshlight über Daniels Schwanz zu ziehen.
„Nein, aber ich stell mir das ziemlich geil vor. Ich wollte meine Freundin mal fragen, ob sie darauf Bock hätte…“, erwiderte Daniel, der nun auch von Florian abließ, so dass beide ihr eigenes Flehslight wichsten.

Auf einmal hatte Daniel eine Idee! „Aber ich habe da was…“, sagte Daniel und zog das Fleshlight von seinen Penis. Ohne weiteres zu sagen, stand er auf, ging an den wichsenden Florian vorbei, wieder zu seinen Kleiderschrank und holte Sandra, seine Sexpuppe hervor. Florian musste lachen. „Was hast du denn da noch alles so im Schrank?“, scherzte er.
„Keine Ahnung, ich find das irgendwie geiler, als einfach nur so zu wichsen.“, rechtfertigte sich Daniel.
Er nahm seine Puppe und ging zurück zum Sofa. Dann legte er sich vor den fragenddreinblickenden Florian auf den Boden. Sein steifes Glied stand nach oben ab. Dann schmierte er etwas Gleitgel an die Puppe und setzte sie sich auf seinen Schwanz. In der Sekunde ist es auch Florian gedämmert. Auch er zog das Fleshlight von seinen Kolben, der schon kurz vor der Explosion war und beugte sich runter.

Was er da sah, musste er einmal genau betrachten. Da stand er da und zu seinen Füßen lag Daniel auf dem Rücken. Sein Oberkörper und sein Sixpack war schon mit Schweiß bedeckt, seine Haut rot erhellt und der Körper vor Geilheit angespannt. Er hatte seine Augen geschlossen und biss sich auf die Lippen. Mit seinen muskelösen Armen zog er die Gummipuppe die auf ihm drauf war, immer wieder über seinen fetten Schwanz. Ganz langsam und genüsslich, was ihm jedes Mal tief Aufstöhnen lies. Florian griff sich die Gleitcrem und verteilte etwas auf seinen Penis, der noch immer zum Bersten von ihm abstand. Dann nahm er etwas Creme, ging in die Hocke und verteilte die Creme an das hintere Loch der Gummipuppe, die immer wieder von Daniel auf und nieder gehoben wurde. Dabei kam Florian gar nicht drum herum, ausversehen Daniels Schaft zu berühren, was Daniel nur noch intensiver aufstöhnen lies. Dieses merkte Florian und machte sich einen Spaß daraus absichtlich Daniels Kolben ebenfalls mit Creme einzuschmieren. Danach ging er etwas tiefer und rieb auch Daniels Hoden mit der Creme ein, was Daniel fast den Verstand raubte.

Nun war es soweit. Florian positionierte sich auch über der Puppe und kniete hinter ihr. Daniel versenkte sein Glied noch einmal in der Puppe und wartete ab was passieren würde. Ganz langsam schob Florian sein Schwanz in die Öffnung der Puppe. Die Hitze die von der Puppe ausging, genauer genommen von Daniels Schwanz, war enorm. Millimeter für Millimeter spürte Daniel wie Florian sein Glied in die Puppe presste und ihre zwei Schwänze waren nur von der kaum vorhandenen Gummischicht getrennt. Das Aneinander reiben machte die zwei fast wahnsinnig vor Geilheit! Als Florian seinen prallen Schwengel völlig in der Puppe drin hatte, beugte er sich weiter vor, so dass er quasi fast auf ihr drauf lag. Beide begannen nun ihre Becken zu bewegen und waren mit den Kopf so nah aneinander, dass sie den anderen Atmen spüren konnten.
Florian zog seinen langen Schwanz fast komplett raus, nur um ihn dann wieder der vollen Länge nach in die Puppe zu versenken. Ihre Schwänze rieben sich immer schneller und schneller! Des Weiteren hatte es zur Folge, dass dadurch, dass sich Florian so nah auf die Puppe gelegt hat, seine doch ziemlich großen Eier, nun bei jedem Stoß gegen den Schaft und dem Hodensack von Daniel klatschten. Dies machte jedes Mal ein lautes Geräusch, dass nur von dem Stöhnen der zwei und das Geräusch, das das Gummi machte, noch überboten wurde.

„Ja, wir ficken sie richtig schön durch!“, stöhnte Florian auf, als er mit dem Mund ganz nah an Daniels Ohr war. Dieser griff nun mit seinen Händen nach unten und legte sie auf die Arschbacken von Florian, um seine Stöße und somit die dadurch erzeugte Reibung noch zu verstärken.
„Ohhr, jaaa“, stöhnten die zwei um die Wette.
Florian, der das Stöhnen von Daniel direkt im Ohr hatte, griff mit seiner rechten Hand zum Kopf von Daniel und klammerte sich dort an den blonden Haaren fest, um noch schneller und heftiger zustoßen zu können. Daniel war mittlerweile so sehr erregt, dass sein Stöhnen schon fast einem Heulen glich. Jedes Mal wenn Florian sein Schwanz rein und rausschob, erzeugte er dermaßen Hitze, dass es schon fast schmerzte.
„Ist das geil, ist das geil!“, stöhnte Florian und verfestigte seinen Griff in Daniels Haar.
„Ich glaube, ich muss gleich abspritzen, ohhr.“, hechelte er.
„Na, dann spritz doch in die Puppe rein!“, hechelte Daniel zurück.
„Ok, ok, ok“, antworte Florian.
Langsam spürte er seinen Saft hochkochen. Es war zum verrückt werden. Dieses Reiben war nicht so schnell, wie wenn er sich normalerweise einen Wichst, aber genau dadurch war es viel geiler. Er erhöhte nochmal das Tempo seiner Stöße in die Puppe und sein Hodensack klatschte immer schneller gegen den von Daniel. Die nackte verschwitze Haut prallte regelrecht zusammen und machte die zwei nur noch mehr wahnsinnig. Florian bockte noch einmal richtig auf. Der Griff seiner rechten Hand wurde so fest, dass er Daniel beinah ein paar Haare ausriss, dermaßen angespannt war sein Körper. Daniels Hände auf den Arschbacken, stieß er seinen Schwanz noch einmal bis zum Anschlag in die Puppe hinein und merkte dann wie um ihn herum alles schwarz wurde. Er schrie Daniel regelrecht direkt ins Ohr „AHHHHHHHHHH“ und entlud sich mit einer gewaltigen Explosion! Sein langer Schwanz machte enorme Pumpbewegungen und eine Unmenge von Sperma schossen durch sein Glied und mit einer riesigen Wucht direkt in die Puppe. Sein ganzer Körper war am Zittern und am Beben und es wollte gar nicht mehr aufhören! Er war kurz davor das Bewusstsein zu verlieren und es dauerte an! Normalerweise waren seine Orgasmen relativ kurz und knapp, aber das hier wirkte so, als wenn sein Körper nie mehr aufhören könnte. Er spritzte und spritze und stöhnte sich dabei um den Verstand, den Mund noch immer ganz nah an Daniels Ohr.

Daniel, der ja unter Florian und unter der Puppe lag, erlebte all dies wortwörtlich am eigenen Leibe mit. Er spürte wie Florians Körper zu zucken begann und wie er ihm vor Geilheit fast ein paar Haare ausriss. Auch er war wie weggetreten und als er dann merkte wie Florians fetter Kolben zu explodieren begann, wurde es auch immer schlimmer. Noch nie hatte er einen anderen Mann beim Orgasmus gesehen, geschweige denn gefühlt! Und nun lag Florian direkt auf ihm drauf und er erlebte alles mit. Er spürte die großen prallen Eier von Florian, wie sie an seinen Schaft klatschten und er spürte auch die enormen Pumpbewegungen des Schafts von Florian. Es müssen wohl Liter sein, die dieser da in die Puppe reinpresst! Als Florian gerade seinen Höhepunkt erreicht hat und ihm ins Ohr schreit, stöhnt auch Daniel „Jaaa, pump sie voll!“, aber es kam nichts Verständliches aus seinen Mund, da auch er kurz davor stand zu explodieren.
Florians Körper hörte gar nicht mehr auf zu zucken, aber es wurde dann nach einigen Sekunden etwas weniger intensiv. Außerdem spürte Daniel auch, dass der Griff in seinem Haar weniger stark wurde. Dennoch war Florian nicht in der Lage auch nur ein Wort zu sagen oder dergleichen, denn er stöhnte, noch immer auf der Puppe liegend, Daniel lange und tief ins Ohr.
Daniel selbst musste enorm aufpassen, dass er nicht auch sofort abgespritzt hätte, weil Florians Explosion so intensiv war. Er wollte aber noch nicht kommen! Er wollte nämlich nicht in die Puppe spritzen – er hatte etwas anderes vor.

Er ließ seine Hände, die bis zu diesem Augenblick sich in Florians Arschbacken gekrallt hatten, von dort los und griff er rechts und links an die Puppe. Da die Puppe nicht sehr groß war, ging sein Plan auf: Langsam und zwar sehr langsam, zog er die Puppe zu sich hoch. So wurde sein noch immer stahlharter Schwanz immer mehr freigesetzt und auch der Schwanz von Florian, der zwar etwas schlaffer wurde, aber noch immer fast komplett erigiert. Er zog und zog, was ihn selber erregte und er spürte wie sein Körper zitterte. Dann war der Punkt erreicht, den er haben wollte. Florians Kolben ploppte regelrecht aus der Puppe heraus, während Daniels Schwanz noch mit der Eichel in der Puppe drin war. Als erstes klatschte der noch halbsteife Schwanz von Florian gegen Daniels und keine Zehntelsekunde später floss Unmengen von Florians Sperma aus der Puppe heraus! Die weiße Soße tropfte Tropfen für Tropfen auf die zwei Schwänze der beiden. Daniel bewegte sich keinen Millimeter, da er dermaßen erregt war. Er wusste, wenn er sein Glied jetzt nur ein wenig reizen würde, würde er kommen. So hielt er die Puppe fest zwischen sich und Florian. Er sah an seinen Körper runter. Immer mehr Sperma tropfte da aus der Puppe und der noch halbsteife, ebenfalls verschmierte Schwanz von Florian, drückte gegen seinen Körper.
Irgendwann zog er dann die Puppe doch etwas höher und so war nun auch seine Eichel aus dem Loch der Puppe befreit. Sein Schwanz klatsche im selben Augenblick auf seinen Bauch. Sein gesamter Intimbereich war vollverklebt mit Florians Sperma. Nun nahm er die Puppe und zog sie weg, damit er sie rechts neben sich auf den Boden liegen lassen konnte. Er lag nun also auf den Rücken mit seinem steinharten Schwanz, der vollverschmiert war von Sperma. Florian war noch immer über ihn gebeugt und sah atemlos mit an, wie Daniel die Puppe wegzog. Nun trennte die zwei Körper nichts mehr. Florian ließ sich etwas fallen, so dass er fast auf Daniel drauf lag.

Beide schauten sie an sich runter, als Florian zu seinen halbsteifen Penis griff. Er massierte mit seiner flachen Hand ein paar Mal drüber und begann dann auch mit der flachen Hand über Daniels Körper zu wandern. So verteilte er seine Unmengen von Sperma auf Daniels SixPack, bis hoch zu seiner Brust. Daniels Atmung wurde immer stärker und sein Glied war weiterhin voller Blut und drückte gegen seinen Bauch. Eine Berührung und er würde kommen…

Auch Florian sah, dass Daniel ganz knapp vor der Explosion war. Nachdem er Daniels gesamten Oberkörper mit seinem Sperma eingerieben hatte, wanderte seine Hand runter zu Daniels Schwanz…
Genau in dem Augenblick, als Florian mit seiner rechten Hand Daniels Schwengel umschlossen hatte, schauten beide wieder herauf und sahen sich in die Augen. Ihre Köpfe waren nun nur noch wenige Zentimeter voneinander entfernt.
Er musste erst einmal schlucken, bis Daniel mit zittriger Stimme, fast flehentlich flüsterte: „Bitte. Lass mich auch. Ich kann nicht-„, aber weiter kam er nicht, weil Florian sich die fehlenden Zentimeter genähert hatte und ihm seine Lippen auf die seine drückten. Florian ließ seinen ganzen Körper auf Daniel fallen und hatte nur noch seine Hand an dessen Schwanz. Daniel war völlig perplex und das hat ihn den Rest gegeben.
Er spürte wie sein Körper reagierte. All die Anspannung, die sich angesammelt hat, ließen ihn verkrampfen. Er spürte wie sein Saft in ihm hochschoss. Seine Arme, die er nun um den auf ihm liegenden Florian geklammert hatte, seine Beine, selbst seine Füße, alles zitterte und spannte sich an.
Während er ihm seinen Mund auf das Gesicht drückte, wichste Florian Daniels Schwanz, den er ja ergriffen hatte. Er spürte das viele noch heiße eigene Sperma, das er Daniel ja auf den Körper gerieben hat, wie es sich nun auch an ihn festsetze. Er sah Daniels Atmung fast explodieren, seine Haut rot anlaufen, seine Augen, die er direkt vor sich hatte, riss er auf. Und dann kam Daniel.
Er schrie, schrie so laut wie er lange nicht mehr geschrien hatte, aber es brachte ja nichts, weil Florian ihm sein Mund auf die Lippen gedrückt hatte. Er wurde fast wahnsinnig. Sein Schwanz explodierte und er hatte den intensivsten Orgasmus seines Lebens. Er spürte wie Florians unerbittlich weiter wichste und wie dessen Schwanz und Eier immer noch enorme Wärme abgebend, gegen sein Körper pressten.
Florian hat sich nun wieder einige Zentimeter erhoben, so dass ein kleiner Hohlraum zwischen den zwei verschwitzen Körper entstand und so kam es, dass Daniel, noch immer vor Wonne schreiend, die ganze Ladung rausspritzen konnte. Er traf sich selbst, sein sixpack, seine Brust, auch den Oberkörper von Florian saute er ein und ein Schuss war so gewaltig und enorm, dass er bis ans Kinn der zwei Typen ging, die noch immer die Lippen aufeinander pressten. Es kam ihm vor wie Minuten.
Irgendwann löste dann Florian den Kuss und blieb allerdings noch auf dem ausgepowerten Daniel liegen. Er rieb sein Körper ein wenig an dessen, so dass sie beide komplett eingesaut waren mit der Unmenge an Sperma, das sie beide rausgeschossen hatten.

Es dauerte etwas bis Daniel wieder normal atmen konnte. Florian stieg zuerst von ihm herab und setzte sich noch schwer atmend auf die Couch zurück.
„Das war unglaublich geil.“, meinte er. „So krass hätte ich mir das nicht vorgestellt.“
„Ja,“ stimmt Daniel zu, als er wieder zu Luft kam „und das nächste Mal, machen wir es dann mit einer realen Frau.“,

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