Eine geile Taxifahrt

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An einem schönen Sommerabend trafen sich meine Frau und ich mit Freunden in einer gut besuchten Cocktail-Bar. Es war so sine spontane Idee, die häufig zu den besten und lustigsten Parties führen. So auch in diesem Fall. Wir hatten viel Spaß und es wurde einiges getrunken.

Zu späterer Nacht haben wir uns von den noch übrig geblieben Freunden verabschiedet und sind zu einem Taxistand gelaufen. Dabei ist mir sofort aufgefallen, dass meine Frau recht angetrunken wirkte und ich sie beim Laufen sogar etwas stützen musste.

Man muss dazu wissen, dass sie normalerweise eher selten Alkohol trinkt, aber an diesem Abend war es etwas anders. Die Folgen waren unübersehbar. Am Taxistand angekommen gingen wir direkt zu dem ersten Taxi, welches in der Schlange wartete. Ich öffnete die hintere Tür des Taxis und schob meine Frau hinein.

Der Taxifahrer schaute zunächst etwas verdutzt und fragte ob alles in Ordnung sei. Ich antwortete, dass sie offensichtlich den einen oder anderen Cocktail zu viel getrunken hätte und setzte mich dabei neben sie auf dem hinteren Sitz.

Der Taxifahrer lachte kurz und sagte: „Na dann, wo soll es denn hingehen?“ Ich gab ihm die Adresse und wir fuhren los.

Nach einer Weile schaute er in den Rückspiegel zu meiner Frau, die mittlerweile tief und fest eingeschlafen war, und sagte: „Au Weia. Ihre Frau hatte wohl recht viel Spaß in der Cocktailbar, aber ich vermute mal, dass heute Nacht nicht mehr viel gehen wird“ und lachte. Daraufhin antwortete ich ganz spontan: „Wieso? Mit einer willenlosen Frau kann man bestimmt auch Spaß haben.

“ Wieder lachte der Taxifahrer und meinte, dass er sich das auch gut vorstellen könnte, insbesondere bei dieser attraktiven Frau. Er fragte: „Was genau haben Sie denn heute Nacht noch mit ihr vor?“ Ich entgegnete: „Keine Ahnung. Irgendwas wird mir schon einfallen,… was ich halt schon immer mal machen wollte … mal schauen. “ „Es würde mich mal interessieren, ob so etwas wirklich funktionieren würde“, meinte der Taxifahrer „Ich meine, dass man mit einer schlafenden, angetrunkenen Frau Spaß haben könnte, ohne dass sie etwas bemerkt.

“ „Das würde mich auch interessieren“, antwortete ich und entgegnete weiter, dass man es einfach mal ausprobieren müsste.

Der Taxifahrer schaute mich über den Rückspiegel grinsend an und ich wusste, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen war, wo man aus dem theoretischen Gespräch ernst machen könnte. Ich dachte nicht lange nach und fasste meiner Frau an den Hosenbund. Dabei sagte ich zu dem Taxifahrer: „Na dann schauen wir mal, was jetzt passiert…“

Ich öffnete ihren Hosenknopf und zippte den Reißverschluss der Hose langsam nach unten.

Dabei beobachtete ich das Gesicht meiner Frau ganz genau. Sie zeigte kaum eine Regung, also machte ich weiter. Man konnte den Ansatz ihres schwarzen Spitzenhöschens sehen. Mein Herz raste. Ich sagte zu dem Taxifahrer: „Puh, soweit so gut, soll ich weitermachen?“ „Auf jeden Fall“, sagte er mit bestimmendem Ton.

Ich fasste ihre geöffnete Hose oben an den Bund und fing an sie vorsichtig über ihre Beckenknochen nach unten zu ziehen.

Obwohl ich dabei relativ fest an ihr herumzog, zeigte sie keinerlei Anzeichen, aufzuwachen. Ich war unglaublich nervös und erregt, als ich ihr letztendlich die Hose bis zu dem Knieansatz herunterzog und sie nur noch im Slip auf dem hinteren Sitz saß. Der Taxifahrer schaute dabei mit deutlicher Erregung zu, sagte aber kein Wort. „So, nun noch das Höschen“, sagte ich. Ich zog ihr den Slip ebenfalls ganz langsam herunter und entblößte ihre frisch rasierte Muschi.

Sah das geil aus. Ich hatte das Gefühl meine Hose zerplatzte. Der Taxifahrer schluckte und sagte:“Geil, das ist mal ein Anblick…fantastisch. “ Ich zog ihre Hose und Slip noch etwas weiter herunter, so dass ich ihre Schenkel etwas spreizen konnte. „Komm fass sie an“, sagte ich, „Schauen wir mal, wie weit man gehen kann“. Er ließ sich nicht zweimal bitten und griff mit seiner rechten Hand nach hinten. Er berührte zunächst die Innenseite ihrer Schenkel und fuhr direkt zu ihrer Muschi.

„Mmm, was für eine weiche Haut“, sagte er und strich mit seinem Mittelfinger über ihre Spalte. „Sie wird schon feucht“, sagte er „ich glaube ihr gefällt es“. Immer tiefer schob er seinen Finger in ihre Fotze bis sie richtig anfing zu schmatzen. Sie schlief zwar immer noch tief und fest, aber sie begann leicht ihr Becken zu bewegen und ihre Atmung wurde kürzer. Er zog seinen Finger wieder heraus und zeigte mir den leckeren Fotzenschleim.

Er schleckte seine Finger ab und sagte: „Deine Frau schmeckt richtig geil. “

Mittlerweile waren wir zuhause angekommen und ich fragte den Taxifahrer, ob er mir helfen könnte, meine Frau aus dem Auto zu holen und zur Haustür zu tragen. Natürlich tat er das mit Freude. Die Hose meiner Frau war immer noch herunter gezogen und so trug er sie mit nacktem Hintern und Muschi auf dem Arm hinter mir her.

Ein seltsamer, aber auch geiler Anblick. Als ich die Haustür öffnete und wir gemeinsam eintraten, gingen wir ins Wohnzimmer und legten sie auf dem Sofa ab. Nachdem ich ihr die Schuhe und Hose vollständig ausgezogen hatte, schauten wir uns an, grinsten und ohne große Worte zu verlieren oder gar um Erlaubnis zu fragen, öffnete der Taxifahrer seine Hose und ließ seinem erregten Schwanz freien Lauf. Er zog meine Frau etwas näher an sich heran und positionierte seine feuchte Eichel an ihre Fotze.

Langsam schob er seinen Prügel in sie hinein und fing an sie zu ficken. Ich konnte kaum noch klar denken. Was passierte hier gerade? Auch ich öffnete meine Hosen und fing an meinen Schwanz zu wichsen. „Deine Frau fickt sich verdammt gut“, sagte der Taxifahrer. „Ein geiles Luder hast Du da. Ich werde es ihr jetzt richtig besorgen“. „Öffne ihr die Bluse“, sagte er mit einem befehlenden Ton, „ich will ihre Titten schaukeln sehen“.

Ich tat, was er mir sagte, öffnete ihre Bluse und legte ihre kleinen Brüste frei. Der Taxifahrer fickte meine Frau mittlerweile mit hoher Frequenz und keuchte dabei lautstark. Auch meine Frau gab Stöhngeräusche von sich. „Mmmm … ja …. Jetzt…“ Mit diesen Worten schoss er seine ganze Ladung in meine Frau hinein. „Du geile Sau“, sagte er, „da hast Du mein Sperma schön tief in dir drin. “ Ich spritze fast zeitgleich auf ihre Titten und Gesicht.

Sie war völlig eingesaut. Aus ihrer Muschi lief der Saft des Taxifahrers und auf ihren Oberkörper, Gesicht und Haare verteilte sich meine Wichse. Das war der geilste Anblick, den ich jemals sah.

Meine Frau ist übrigens nicht aufgewacht, zumindest glaub ich das. Vielleicht hat sie sich auch nur schlafend gestellt und sich verwöhnen lassen. Aber am Ende ist das auch völlig egal. Wir haben nie darüber ein Wort verloren und die Taxifahrt war auch noch umsonst.

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Kommentare

Thor 8. Januar 2021 um 16:32

Eine geile Geschichte. Ich wäre gerne der Taxifahrer gewesen

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