Evelyn die Schwiegermutter Teil 02

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Seit meinem ersten gemeinsamen Verkehr mit meiner Schwiegermutter waren einige Wochen vergangenen. Wir waren wieder zu Besuch bei meinen Schwiegereltern und ich wartete gespannt auf eine Gelegenheit, wieder mit ihr ins Bett zu gehen. Ich spürte, dass es einerseits an meiner mangelnden sexuellen Befriedigung in der Beziehung mit Valerie lag, ich mich aber andererseits auch sexuell sehr zu meiner Schwiegermutter hingezogen fühlte.

Ich hatte schon die Hoffnung aufgegeben, nach fast einer Woche hatte sich noch keine Gelegenheit ergeben, doch plötzlich wollte Valerie sich mit einer alten Freundin treffen.

Mein Schwiegervater musste viel arbeiten. Als Valerie gegangen war, ging ich zu meiner Schwiegermutter in die Küche. Sie musste mich bemerkt haben, sah mich aber nicht an. Ich stellte mich hinter sie, umarmte sie von hinten und versuchte an ihre Brüste zu greifen. Zu meiner Überraschung stieß sie mich von sich: „Lass das. “ Ich war geschockt.

In den Wochen seit wir uns leidenschaftlich geliebt hatten, hatte ich darauf gewartet und war davon überzeugt, dass sie auch wollte.

Ich fragte sie: „Hast du keine Lust? Ich dachte es hätte dir beim letzten Mal auch gefallen?“ Sie drehte sich um und sah mich an: „Ja das hat es auch. Und du weißt genau, dass zwischen mir und Valeries Vater seit Jahren im Bett nichts mehr läuft. Aber du bist der Mann meiner Tochter. Ich kann das nicht mehr. Es war ein Fehler. “ Ich versuchte noch einmal, mich ihr zu nähern, doch sie machte gleich eine abweisende Handbewegung und schüttelte den Kopf, es schien ihr ernst zu sein.

Ich konnte nichts tun und musste mich wohl damit abfinden. Ich verließ den Raum und zog mich bitter enttäuscht zurück.

Am nächsten Abend begleiteten wir Valeries Eltern zu einer Familienfeier. Mir fiel gleich auf, dass Evelyn viel trank, zu viel. Ihr Mann hatte mehrfach versucht, sie zu bremsen. Sie hatte sich auf der Toilette übergeben müssen und schwankte. Valerie bat mich, ihre Mutter nach Hause zu fahren und ich tat ihr den Gefallen.

Nur widerstrebend ließ Evelyn sich in das Auto bringen, doch schließlich hatten wir es geschafft. Auf der Fahrt versuchte Evelyn, ihren Zustand herunter zu spielen. Ich versuchte ihr klar zu machen, dass es die beste Lösung gewesen sei, sie nach Hause zu fahren. Sie fragte: „Und warum fährst du mich? Warum nicht mein Mann oder meine Tochter?“ Ich antwortete: „Die haben doch den einen oder anderen lange nicht gesehen, sie sollen die Feier genießen.

Außerdem wollte ich deiner Tochter einen Gefallen tun. “ Sie lachte laut auf: „Alles Ausrede. Wenn wir zurück sind willst du mich doch bloß ficken, deshalb hast du dich freiwillig gemeldet mich nach Hause zu fahren. “ Ich antwortete nur: „Du hast mir gestern klar gemacht, dass du nicht mehr willst, das respektiere ich. “ Sie lachte wieder, sie glaubte mir nicht.

Als wir angekommen waren, half ich ihr aus dem Auto und brachte sie ins Haus in ihr Schlafzimmer.

Besonders schwer war es, sie die Treppen hinauf zu bringen. Schließlich hatte ich sie auf ihr Bett gesetzt: „Kann ich dir noch irgendwie helfen?“ fragte ich. Sie antwortete nur: „Hilf mir beim Ausziehen, ich bekomme das irgendwie nicht mehr hin!“ Ich half ihr, auch wenn ich mich bremsen musste, sie nicht mehr zu berühren, als notwendig. Als sie nur noch BH und Slip anhatte, half ich ihr, sich hinzulegen. Ich ließ ihr BH und Slip an, weil ich mir sicher war, dass ich mich ansonsten nicht hätte bremsen können und über sie hergefallen wäre.

Sie bat mich, ihr ein Glas Wasser zu holen und ich befolgte ihre Bitte.

Als ich mit dem Glas Wasser vor ihrem Bett stand, lag sie auf dem Rücken, nackt, mit gespreizten Beinen und kicherte: „Dann mach schon, wer weiß, ob ich dich noch mal ranlasse, wenn ich nüchtern bin!“ Ich war überrascht und aufgeregt, ich kniete mich zwischen ihre Beine und beugte mich über ihr Becken, doch sie schob meinen Kopf mit einer Hand unsanft zur Seite: „Lass das, nimm mich einfach, ich bin auch so feucht genug! Aber zieh dich vorher ganz aus!“ Ich zog mich schnell aus, als ich fertig war, legte ich mich zwischen Evelyns Beine.

Während ich mich auf meine nackte Schwiegermutter legte, führte ich meinen harten, steifen Penis in ihre feuchte Vagina ein. Sie stöhnte hemmungslos auf: „Oh ja!“ Mit gleichmäßigen langsamen Stößen rammte ich ihr mein hartes Glied in ihre warme, feuchte Scheide.

Ich saugte an den steifen Nippeln ihrer großen, weichen Brüste. Sie lachte und stöhnte: „Fester, fester!“ Ich begann, mein steifes Glied immer schneller und tiefer in sie zu rammen. Ich sah zu, wie mein Penis immer wieder zwischen ihren Schamlippen in ihre behaarte Scheide eindrang.

Ich spürte, dass ihre Vagina sich langsam zusammenzog, ihre Erregung nahm zu und sie stöhnte mit geschlossenen Augen immer wieder laut auf. Im gleichen Moment, in dem ich feststellte, dass sie einen Orgasmus hatte verlor ich auch schon selber die Kontrolle. Wie von Sinnen stieß ich schnell und hart zu, bis ich spürte, wie sich ein Schwall meines Spermas in den Körper meiner Schwiegermutter ergoss. Ich ließ mich auf sie fallen und ich blieb eine ganze Weile auf ihr liegen.

Ich rollte neben sie und legte meine Hand zwischen ihre Beine an ihre Vagina. Ich spielte zuerst an ihrem Kitzler, dann an ihrer Rosette. Immer wieder schob ich einen Finger in ihre Scheide und befeuchtete dann damit ihre Rosette, immer wieder drang ich mit einem Finger langsam ein, sie stöhnte und während ich meinen ganzen Finger in ihren Po schob, stöhnte sie immer wieder auf. Sie lachte und lallte: „Jetzt mach endlich, schieb ihn mir in den Arsch, ich will ihn spüren!“ Ich kniete mich zwischen ihre Beine, aber mein Penis war nach dem Höhepunkt in ihr noch nicht wieder ganz erigiert.

Sie grinste: „Na, will er nicht? Lass mich mal!“ Sie ließ ihre Zunge über ihre Lippen gleiten. Ich kniete mich über ihren Kopf und schob meinen Penis in ihren weit geöffneten Mund. Sie schien es zu genießen und umschloss mit festem Druck mein wieder härter werdendes Glied. Ich bewegte mein Becken auf und ab, während sie gleichzeitig an meiner Eichel leckte. Ich spürte, dass ich nicht lange brauchen würde, um mich in ihrem Mund zu ergießen, wenn sie so fortfuhr.

Doch plötzlich hörte sie auf und schob mich von sich.

Ich kniete mich wieder zwischen Evelyns Beine und sie winkelte die Beine an, griff mit beiden Händen in ihre Kniekehlen und streckte mir so ihren Po entgegen. Ich legte meine Hand auf ihre Rosette und rieb daran. Ich beugte mich darüber und leckte daran, auch um sie anzufeuchten. Dann nahm ich meinen harten Penis und hielt ihn davor. Langsam versuchte ich meinen steifen Penis in ihren Po einzuführen, sie verzog das Gesicht, doch bei jedem vorsichtigen Stoß drang ich tiefer in sie ein, schließlich verschwand mein ganzer harter Penis tief in ihrem After.

Evelyn schien auch keine Schmerzen mehr zu haben. Es fühlte sich warm und eng an. Immer wieder stieß ich mein Glied in den After meiner Schwiegermutter. Ich legte meine Hand auf ihre behaarte Vagina und schob meinen Daumen zwischen ihre behaarten Schamlippen. Ich rieb ihren Kitzler, während ich ihr meinen Penis immer wieder in den Po rammte. Auf einmal spürte ich, dass ich bald die Kontrolle verlieren würde. Ich stieß schneller und fester zu, ein letztes Mal schob ich meinen harten Schwanz tief in den Arsch meiner Schwiegermutter Evelyn.

Ich spürte, wie ich mich in ihr ergoss und mein Sperma wieder in ihren Körper floss. Sie sah mir zu und lachte.

Ich zog mein schlaffer werdendes Glied aus ihrem Po, sie lachte: „Das kann dir meine Tochter nicht bieten, auch wenn ich nicht mehr ganz so jung und knackig bin!“ Ich ließ mich erschöpft neben sie fallen. Sie lachte immer noch: „Du schuldest mir noch was!“ Sie nahm meine Hand und legte sie auf ihre Vagina.

Sofort verstand ich, dass sie noch einmal von mir befriedigt werden wollte. Ich ließ meine Hand zwischen ihre Schamlippen gleiten. Mit dem Daumen stimulierte ich ihren Kitzler, mit dem Zeigefinger drang ich in ihre warme, feuchte Vagina ein. Mit dem Mittelfinger rieb ich wieder an ihrem After. Schnell nahm ihre Erregung zu, sie schloss die Augen und genoss es, sich von ihrem Schwiegersohn befriedigen zu lassen. Ich rieb immer schneller an ihrem Kitzler, ich spürte wie sich ihre Muskulatur trotz des Alkoholrausches anspannte.

Sie presste ihre Beine zusammen und stöhnte laut auf. Schnell entspannte sie sich auch wieder.

Ich streichelte sie noch ein wenig weiter, ihre großen, weichen, hängenden Brüste. Ihren weichen, runden Bauch. Doch sie war nun vollkommen erschöpft. Ich ließ nach ein paar Minuten von ihr ab. Ich holte einen Waschlappen und wusch sie ab, überall auf ihrem Körper waren Reste meines Spermas. Mit viel Mühe zog ich ihr das Nachthemd an und deckte sie zu.

Ich ging duschen und legte mich in mein Bett. Ich hatte Glück, denn wenige Minuten später kamen Valerie und ihr Vater nach Hause.

Am nächsten Morgen begegnete ich meiner Schwiegermutter im Garten. Wir waren einen Moment alleine. Sie war sichtlich verlegen. Ich begann das Gespräch: „Ich hoffe ich habe dir nicht weh getan. Ich wollte die Situation auch nicht ausnutzen. Eigentlich wolltest du unsere Affäre ja beenden, aber als du gestern so verführerisch vor mir gelegen hast, da konnte ich nicht anders.

“ Sie schwieg. Ich redete weiter: „Du hattest übrigens Recht. Das was du gestern hast mit dir machen lassen, das hätte ich mit deiner Tochter nicht tun können. Ich wünschte, du würdest auch weiter mit mir schlafen. “ Sie zögerte: „Ich bin dir nicht böse. Es ist meine Schuld, ich hätte gestern nicht so viel trinken dürfen. Natürlich ist es schön, von einem jungen Mann wie dir begehrt zu werden. Aber wir dürfen das Valerie nicht weiter antun.

Es war das letzte Mal, auch wenn es mir auch sehr gefallen hat. Für mich war das gestern übrigens auch neu. “ Ich wollte sie überreden, unsere Affäre nicht zu beenden, doch da kam mein Schwiegervater zu uns. Ich war enttäuscht über ihre Reaktion, aber ich war entschlossen, sie nicht so leicht davonkommen zu lassen….

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