Meine Cousine Sara

Anmerkungen:

Teilweise ist diese Geschichte tatsächlich so passiert, zum Teil habe ich auch etwas ergänzt oder ausgeschmückt. Welche Dinge das sind überlasse ich Eurer Fantasie.

Das ist die erste Geschichte, die ich geschrieben habe. Bitte bewertet sie, damit ich weiß wie sie ankommt. Vielleicht schreibe ich mehr. Für Anregungen und Kritik bin ich offen.

Alle Personen sind 18 Jahre oder älter.

*

Während der Ferien im Sommer war ich für eine Woche bei meinen Großeltern zu Besuch.

Diese wohnten in einem zweistöckigen Haus mit einer großen Wiese im Garten. Das Zimmer unter dem Dach, in dem meine Mutter als Kind gewohnt hatte wurde für mich gerichtet. Im Nachbarhaus, durch den Garten, wohnten mein Onkel mit seiner Frau und meiner Cousine Sara. Da diese nur wenig jünger ist als ich und wir uns gut verstehen, verbrachten wir die meiste Zeit des Urlaubs gemeinsam. Meine Tante ist in Schweden geboren und Sara hat das Aussehen von ihrer Mutter geerbt.

Relativ groß, schlank, blonde Haare und blaue Augen, eine typische Schwedin.

An einem Abend schickte uns Oma zu Opa, der gerade in der Badewanne lag, um ihn zum Abendessen zu rufen. Während wir die Treppe nach oben liefen, war Sara plötzlich ganz aufgeregt und fing an zu kichern. Als wir vor der Badezimmertür standen, verstand ich wieso, denn sie flüsterte mir leise ins Ohr:

„Jetzt können wir seinen Piepmatz sehen…“

Dabei deutete sie nach unten zwischen ihre Beine, es war eindeutig was sie meinte.

Es war ihr wohl nicht klar, dass ich als Mann ja auch so etwas haben musste. Für sie war ich wahrscheinlich nur der Spielkamerad und genauso ging es mir mit ihr. Bis dahin waren mir ihre weiblichen Reize völlig entgangen.

Ich war zu überrascht, um ihr irgendeine Antwort darauf zu geben und sagte gar nichts. Ab diesem Moment brodelte es aber in mir.

Sie drückte vorsichtig die Klinke und wollte ins Bad, aber die Tür war natürlich abgeschlossen.

Von drinnen hörten wir Opa ärgerlich schimpfen. Wir gaben ihm schnell Bescheid und gingen wieder nach unten. Oma sagten wir, das es noch etwas dauern würde und verdrückten uns dann ins Wohnzimmer vor den Fernseher.

Mir gingen Saras Worte nicht mehr aus dem Kopf, ich war total durcheinander. Hatte sie noch nie einen nackten Mann gesehen? Sollte ich es wagen, ihr meinen Schwanz zu zeigen? Sie benahm sich mittlerweile wieder normal und schien die Situation wieder vergessen zu haben.

Ich musste es einfach wissen und konnte mich nicht mehr zurückhalten. Total gehemmt stammelte ich:

„Du Sara, also ich habe ja auch einen Piepmatz, so wie Opa… Mmh, also wenn Du sowas mal sehen möchtest, könnte ich ihn Dir ja zeigen…“

Mein Kopf wurde bestimmt feuerrot, jedenfalls schwitzte ich plötzlich wahnsinnig. Sie bekam riesengroße Augen, ihr Mund stand weit offen und ihr Kopf war genauso rot wie meiner.

Ich merkte wie ich eine Erektion bekam zum Glück hatte ich ein weites T-Shirt an. Erst schaute sie mir direkt in den Schritt. Dann stand sie plötzlich auf und rannte durch den Garten nach Hause.

Den ganzen Abend gingen mir diese Szenen nicht mehr aus dem Kopf. Als ich schließlich im Bett lag, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und wichste meinen Schwanz während ich an Sara dachte. Ich hatte einen gewaltigen Orgasmus.

Warum war mir eigentlich vorher nicht aufgefallen was für ein hübsches Mädchen sie geworden war?

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück kam Sara wie üblich herüber. Da meine Großeltern zunächst noch um uns waren, konnten wir nicht offen reden. Aber sie schaute mich öfters ganz gespannt an, war ernster und alberte auch nicht herum wie sonst. Schließlich ging es auf Mittag zu, Opa war unterwegs und machte Besorgungen, und Oma wollte sich nun wieder ums Essen kümmern.

Kaum war sie aus dem Raum, kam Sara auf mich zugeschossen und zischte leise:

„Zeigst Du ihn mir?“

Ich biss auf meine Lippen, nickte stumm und machte ihr ein Zeichen mir zu folgen. Schnell liefen wir die Treppen nach oben in mein Zimmer.

Dort angekommen setzte sich meine Cousine zaghaft aufs Bett. Nachdem ich die Tür geschlossen hatte, stand ich erstmal vor ihr und wir blickten uns erwartungsvoll an.

Wir waren beide sehr gehemmt. Keiner sprach ein Wort.

Vorsichtig setzte ich mich, mit reichlich Abstand zwischen uns, neben sie auf die Matratze. Ich schaute in ihr Gesicht, ihre Augen waren auf meine Hose gerichtet. Langsam öffnete ich meine Gürtel. Dabei merkte ich schon wie ich immer aufgeregter und mein Schwanz steif wurde. Noch nie hatte ein Mädchen mich nackt gesehen. Sara presste ihre Beine zusammen, die Hände in den Schoss gelegt und schaute mir mit riesigen Augen gebannt zu wie ich den Knopf und den Reisverschluss öffnete.

Schließlich befreite ich meinen Schwanz und zog Hose und Unterhose ein Stück nach unten. Er sprang heraus und stand aufrecht. Sara hielt den Atem an. Mich machte es total geil und nachdem wir beide erstmal nur da saßen und schauten (sie auf meinen Schwanz, ich in ihre Augen), fing ich an mich leicht zu wichsen. Wie hypnotisiert schaute mir meine Cousine zu und rückte ein Stück näher.

„Kann ich ihn auch mal anfassen?“, frage sich mich mit leiser Stimme.

„Klar!“

Ich zog meine Hand zurück, sie rückte näher an mich heran und berührte ganz zart mit ihren Fingerspitzen meinen Schwanz. Mich durchzuckte es wie ein Blitz, ich zuckte zusammen und stöhnte auf. Sie zog erschrocken ihre Hand zurück. Schnell griff ich ihre Hand und legte sie wieder auf meinen Schwanz.

„Das gefällt mir, wenn Du mich dort berührst“ , sagte ich.

Vorsichtig fing meine Cousine an über meinen Schwanz zu streichen.

Sie war ganz zaghaft und berührte mich kaum, aber gerade das machte mich wahnsinnig. Als ich es nicht mehr aushielt, umfasste ich ihre Hand bis diese meinen Schanz umschloss. Dieser war bereits knüppelhart, Sara hielt den Atem an. Ich fasste ihren Arm und bewegte diesen langsam auf und ab. Nachdem sie das von alleine tat, ließ ich sie wieder los, lehnte mich zurück und beobachtete wie sie mich wichste.

Lange hielt ich es nicht aus und ich explodierte in einem Wahnsinns-Orgasmus.

Das Sperma schoss in hohem Bogen heraus, ein Teil landete auf Saras nacktem Arm. Mit einem Schrei ließ sie mich los und zuckte wieder zurück.

Ich lag völlig erschöpft auf dem Bett und bemerkte nicht einmal wie sie das Zimmer verließ.

Nachdem ich etwas verschnauft und mich gesäubert hatte folgte ich ihr nach unten…

to be continued…? .

Kommentare

Xrouter 30. Juni 2019 um 23:18

Bitte mehr <3

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*