Meine verbotenen Gedanken

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Es ist ein unbeschreiblich gutes Gefühl. Ich kam! Ich kam in ihr! In meiner Cousine. Es fühlt so so verdammt gut an. Ich hatte mir mein erstes Mal nicht besser vorstellen können, aber doch mit einer anderen Person als meine Cousine. Sollte ich mich jetzt schuldig fühlen? Nein. Sie scheint es zu genießen.

Ich fange von vorne an:

Es ist ein wunderschöner Herbsttag. Ich weiß allerdings nicht genau, was man an solch einem Tag machen kann.

Ich entschließe mich einfach mal meinen besten Freund anzurufen, um zu fragen, ob er Zeit hat. Zum Glück hat er Zeit. Wir verabreden uns zur gewohnten Zeit am gewohnten Ort. Um 15 Uhr auf unserem schön, grünbewachsenem Schulhof.

Wie immer bin ich 5 Minuten vor der Zeit da. Mein bester Freund kommt. „Hey Timo, was geht?“ „Na Mark, nicht's besonderes und bei dir?“ Es ist das übliche. Wie immer. Wir unterhalten uns über Weiber, Schule und Weiber.

Nur dieses Mal sprachen wir über unsere Vorstellungen, wie Sex sein würde und es sich anfühlt. Es ging ziemlich ins Detail.

Ich merkte, wie meine Hose immer enger wird. Ich schaue unauffällig an mir herunter und sehe meine Beule. Ich konnte es mir auch nicht nehmen lassen mal bei Mark zu gucken. Bei ihm war es nicht anders. „Dieses Gespräch ist ja sehr anregend, findest du nicht auch?“, frage ich dezent.

Wir lachen. Mark fiel meine Beule auch auf. „Wie wär's, wenn wir mal etwas Druck abbauen?“ Ich nickte leicht.

Da fängt Mark auch schon an seinen Penis auszupacken und wild loszurubbeln. Ich ziehe dann kurze Zeit später nach. Wir machen es nicht das erste Mal zusammen. Wir machen daraus meist einen Wettkampf daraus, wer schneller fertig ist. Dieses Mal habe ich es nach knapp 12 Minuten geschafft. Der Verliere muss ein Bier ausgeben.

2 Minuten später kam er. Wir ziehen uns wieder an und gehen los zum nächsten Supermarkt. Das Bier war schnell ausgetrunken. Es schmeckt einfach viel besser zu zweit.

Plötzlich vibriert meine Hose. Eine SMS von meiner Mutter: „Heute kommt deine Tante mit Anhang. Bitte sei pünktlich hier, wir wollen grillen. “ Ich grinste und freute mich. Endlich konnte ich meine nicht unattraktive Cousine sehen.

Bei dem Gedanken wurde meine Hose wieder enger.

Mittlerweile war es schon bald an der Zeit nach Hause zu gehen. Ich verabschiedete mich von Mark und gehe nach Hause. Ich stelle mir vor, was ich am liebsten mit Johanna machen würde und mein Hose wurde noch viel enger. „Ist es wirklich so gut?“, stell ich mir nuschelnd die Frage. „Was ist wenn meine Mutter oder gar meine Tante herausfindet? Dann bin ich ein Kopf kürzer! Und es wäre schade um meine knapp 2 Meter.

“ Ich verwerfe den Gedanken und konzentriere mich lieber auf das Gehen.

Zu Hause angekommen wurde ich schon dazu verdonnert den Tisch zu decken. Das machte ich zwar mit großer Unlust, aber es hilft ja nichts. Ich war gerade fertig, als es dann schon an der Tür klingelte. Mein Bruder machte auf und da steht unser Besuch auch schon. Der Grill ist schon heiß und man kann den leckeren Geruch von draußen schon riechen.

Nach der Begrüßung nehmen meine Tante und meine Cousine auch schon am Tisch im Garten platz. Ich konnte meine Augen einfach nicht von ihr lassen. Bei ihr ist es nicht anders. Meine Gedanken sind wieder ganz wo anders. Ich hielt es nicht lange bei dem Anblick meiner Cousine aus. Blond, blaue Augen, knapp 1,60 groß, schlanke Figur und ein Hintern, wie aus einem Bilderbuch.

Schon habe ich wieder eine Latte.

Ich entschließe mich kurzerhand aus dem Wohnzimmer, wo man einen schönen Blick auf die Terrasse hat, in mein Zimmer zu gehen, um Druck abzulassen. Ich gehe ganz unauffällig die Treppe zu meinem Zimmer hoch, wo ich mein eigenes Reich habe. Oben angekommen mache ich hinter mir die Tür zu und ziehe mir schon die Hose herunter. Die Boxershorts folgte kurz darauf. Dann habe ich mich breitbeinig und mit einem angewinkelten Bein auf mein Bett gelegt.

Mit geschlossenen Augen und dem heißen Gedanken, wie meine Cousine mich hier und jetzt reitet fing ich an, meinen schon richtig steif gewordenen Penis zu wichsen. Ich stöhnte ab und an ihren Namen. Kurz bevor ich kam, öffnete ich die Augen und erschrak.

Ich schmiss meine Decke über mich. Da stand meine Cousine mit einem offenen Mund und schaute mir verträumt zu. „Was machst du hier?! Wie lange stehst du da schon?!“, frage ich sie mit einem erschrockenen Unterton.

Aus ihr kam nur: „Äh… äh…“ „Nun sag schon!“ „Seit Anfang an“, kam stotternd aus ihr raus. Sie drehte sich um und ging. Ich spürte, wie glitschig das unter meiner Decke war. Anscheinend bin ich durch den Schock gekommen und habe es nicht gemerkt.

Ich wechselte meine Bettwäsche und ging runter. Das war der Schock meines Lebens…

*

Ich hoffe, dass Euch Leser/innen meine erste Geschichte gefallen hat.

Vielleicht könnt Ihr mir eine Rückmeldung gebe, ob ich den zweiten Teil weiter machen soll. Vielen Danke ;-).

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