Nachtfahrt mit dem Bus

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Vor Jahren musste ich an einem ganz normalen Wochentag von München nach Köln. Da der Fernbusverkehr preiswert war, buchte ich eine Fahrt mit dem Bus. In München ging es um 17. 00 Uhr los und gegen 03. 00 Uhr sollte ich ohne Zwischenhalt in Köln ankommen. Der Bus war ein zweistöckiger Cityliner, gut ausgestattet und spärlich besetzt. Die anderen Fahrgäste saßen alle unten und so hatte ich das obere Deck ganz für mich alleine.

Was für ein Glück. So konnte ich ungestört vor mich hindösen oder lesen. Wozu hatte ich mir jede Menge Pdf-Dateien mit geilen Transengeschichten abgespeichert? Also den Laptop raus und losgelegt. Ich war damals im besten „Mittelalter“, groß gewachsen und schlank. Hatte fast keine Körperbehaarung und das Wenige war stets rasiert – vor allem der Intimbereich. Warum dieses? Nun ich hatte einen Hang zu weiblichen Dessous entwickelt und die fühlten sich an der unbehaarten Haut viel geiler an.

Ich trug Dessous so oft als es mir möglich war. So auch heute: ein rosa Satin-Trägertop als Oberteil, schwarzer Spitzenstrapsgürtel mit 6 Haltern und dazu passende schwarze RHT-Nylons und als Höschen hatte ich mir ein rosafarbenes Französisches Höschen (French Knickers) ebenfalls aus Satin mit schwarzen Spitzenapplikationen ausgesucht. Ich liebe diese French Knickers, weil sie wie die Boxershorts für Männer nicht alles so einengen und viel Spielraum an den Beinabschlüssen haben. Darüber trug ich ein normales Oberhemd sowie eine bequeme Trainingshose und Turnschuhe.

Genau das Richtige für eine lange Busfahrt. Meine Ruhe und Abgeschiedenheit wurde jäh gestört, als kurz nach der Abfahrt ein Mann auf der Treppe auftauchte und sich einen Platz auf meiner Höhe in der Nebenreihe aussuchte. Was sollte das denn? Jetzt konnte ich mir nicht mehr mal die Latte wichsen, die sich beim Lesen der geilen Geschichten gebildet hätte. Schließlich es war schon einige Tage her, dass ich abgespritzt hatte. Aber er war sehr freundlich und machte einen seriösen und gepflegten Eindruck.

Nachdem sich der Mitreisende eingerichtet hatte, tauschten wir einige Höflichkeiten aus und ich erfuhr, dass er öfter auf dieser Strecke fährt. Während der ersten halben Stunde sprachen wir dann wenig miteinander und ich hörte über meine Kopfhörer Musik während ich las. Da die Klimaanlage ziemlich heruntergedreht war, fing ich an zu frösteln. Mein Mitreisender bemerkte dies und meinte, dass er da besser vorbereitet sei. Er holte aus seiner Reisetasche eine Fleecedecke, setzte sich neben mich und breitete die Decke über unsere Beine aus.

Er meinte dazu, dass die meisten Fahrer die Klimaanlage zu weit herunterdrehten und er deswegen bei solchen Fahrten immer eine Decke dabei hätte. Ich bedankte mich bei ihm für seine Hilfsbereitschaft. Als wir uns dabei gegenseitig vorstellten, bestand er darauf, dass ich ihn Gerhard nenne. Nach einiger Zeit fragte mich Gerhard, ob es mir inzwischen warm genug geworden sei. Ich entgegnete, dass ich mich schon ein wenig besser fühle. Wenige Minuten später fragte er mich noch einmal, ob mir jetzt warm sei.

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Gleichzeitig legte er eine Hand auf meine Beine. Obwohl ich ihm versicherte, dass ich inzwischen nicht mehr friere, ließ er seine Hand auf meinem Oberschenkel liegen. Ich bin leicht erregbar und deshalb begann mein Schwanz hart zu werden. Also sagte ich nichts und genoss das Gefühl. Nachdem ich nicht protestierte, begann er meinen Oberschenkel zu streicheln und sich dabei immer höher zu arbeiten. Nachdem ich bereits einige Erfahrung in dieser Richtung hatte, wusste ich genau, wohin das führen würde.

Aber ich beschoss, einfach zu genießen was mit Sicherheit passieren würde. Ich saß total passiv da und schaute aus dem Fenster. Draußen war es inzwischen dunkel und im Bus war die Nachtbeleuchtung an. Als Gerhards Hand an meinem Schritt angekommen war, verhielt er. Er lehnte sich zu mir herüber und fragte, ob es mir gut ginge. Ich schaute ihn an und flüsterte: „Ja“. Das gab ihm die Ermutigung, die er noch brauchte. Er schob seine Hand in meine Hose und als er ertastete, was ich als Unterwäsche trug, entfuhr ihm ein geiles Stöhnen.

„Du geiles Stück trägst ja Strapse“, meinte er. „Ich stehe auf solche Typen“. Er bewegte dabei seine Hand durch den Beinausschnitt meines Höschens und umschloss meinen inzwischen steifen und saftenden Schwanz. Dann ließ er ihn los und langte von oben in mein Höschen. Mit etwas Hilfe von mir legte er meinen Schwanz frei. Er hob die Decke an und machte mir Komplimente, wie geil mein saftender Ständer aussehe. Ich genoss das Gefühl seiner Hand an meinem Schwanz.

Er spielte einige Zeit mit meinem Penis und verrieb immer wieder den Vorsaft über meine pralle Eichel. Gerade als ich spürte, dass ich immer erregter wurde und gleich abspritzen würde, ließ der meinen Ständer los und streichelte wieder über meine Oberschenkel zwischen Strumpfsaum und dem Saum meines Höschens. Ich dachte, er würde aufhören mit mir zu spielen. Also nahm ich meinen Ständer in die Hand und wollte ihn wieder im Höschen verstauen. Er lehnte ich jedoch zu mir herüber und sagte, dass wir gerade erst begonnen hätten und ich meinen Schwanz schön draußen lassen solle.

„Entspanne dich und genieße“, meinte er nur. Als meine Erregung etwas nachgelassen hatte, griff er wieder nach meinem Schwanz und spielte abwechselnd mit meinem Ständer und meinen Schenkeln. Für geraume Zeit fuhr er damit fort und ich genoss diese Berührungen und das Streicheln. Mir wurde bewusst, was er wollte: Ich sollte seine Zärtlichkeiten ohne Abzuspritzen genießen. Er fragte mich, ob ich schon einmal mehrere Male während einiger Stunden Orgasmen gehabt hätte. Als ich dies verneinte, lächelte er mich an und flüsterte, dass er es mir noch etwas gemütlicher machen solle.

Er langte mit beiden Händen zu mir herüber und meinte, dass ich meinen Hintern etwas anheben solle. Als ich dies machte, zog er mein Höschen und meine Trainingshose bis zu den Knien herunter. Nun hatte er freien Zugang zu meinem Schwanz und meinen Eiern. Er knetete meine Eier gekonnt und ich brannte vor Lust. Ich war total geil und bereit abzuspritzen. Aber er ließ sich Zeit. Er beugte sich hinunter und zog mir meine Hose und mein Höschen ganz aus.

Nun war ich unter der Decke bis auf meinen Strapsgürtel und meine Nylons von der Hüfte an abwärts komplett nackt. Dann bat er mich, mich rechtwinklig zu ihm zu setzen. Mein Rücken zeigte zum Fenster, so dass mein linkes Bein angewinkelt auf seinem Schoß lag und mein rechtes Bein abgespreizt auf dem Boden stand. Er begann mich langsam und gekonnt abzuwichsen während er mit der anderen Hand meine Eier massierte. Innerhalb kürzester Zeit spritzte ich meinen Samen mit verblüffender Stärke und Intensität.

Ich musste in die Decke beißen, um nicht laut zu schreien. Gerhard wichste meinen Schwanz weiter bis kein Sperma mehr kam. Er melkte mich komplett leer. Dann zog er seine Hand unter der Decke hervor und leckte mein Sperma genussvoll davon ab. Er gab mir ein Handtuch, um die Schweinerei, die ich unter der Decke verursacht hatte, zu beseitigen. Ich reinigte mich und die Innenseite der Decke so gut wie es mir möglich war.

Gerhard fragte mich, ob es geil für mich war. Ich sagte ihm, dass ich noch nie mit solchem Druck abgespritzt hätte. Als ich mich hinunterbeugte, um mir mein Höschen und die Hose wieder anzuziehen, sagte er mir, ich solle in Nylons und Strapsen fast nackt unter der Decke bleiben. Dann fragte er, ob ich gerne nochmal abspritzen möchte. Ich erwiderte, dass ich das gern nochmal hätte. Aber er meinte, wir sollten noch etwas abwarten.

Also nahm ich meine Kopfhörer und hörte weiter Musik während ich unter der Deck fast nackt war. Einige Minuten später stand Gerhard auf und sagte, dass er gleich wieder zurück sein werde. Er wollte einem ebenfalls mitreisenden Kollegen, der im Unterdeck des Busses saß, noch einige Unterlagen geben,. Ich war etwas überrascht, zu erfahren, dass noch ein Kollege von ihm im Bus war. Nach einigen Minuten kam Gerhard zurück und setzte sich vorsichtig wieder neben mich, ohne die Decke allzu sehr anzuheben.

Obwohl ich gerade gekommen war, erregte es mich, so nackt in Strapsen unter der Decke im Bus zu sitzen. Gerhard berührte jetzt meine Schenkel, streichelte die nackte Haut zwischen Strumpfsaum und Schwanz und erregte mich so, dass mein Glied schon wieder steif wurde. Während er meinen Schwanz wichste und meine Eier streichelte, fragte er mich, ob ich schon einmal in meine Arschvotze gefickt worden sei. Ich sagte ihm, dass dies noch nicht der Fall gewesen sei.

Aber gefingert worden sei ich schon. Er fragte mich, ob mich das erregen würde, wenn mein Arsch so behandelt wird und ich sagte ihm, dass dies der Fall sei. Er setzte mich so wie vorhin mit dem Rücken zum Fenster. So zeigte mein Schritt in seine Richtung. Er ließ mich mit dem Rücken etwas nach unten rutschen, so dass mein eines Bein auf der Rückenlehne lag und mein anderes Bein auf seinen Oberschenkeln auflag.

Meine Jacke benutze er als Kissen unter meinem Kopf. Gerhard hatte sich auch etwas gedreht, so dass mein Hintern auf seinem rechten Ober-schenkel ruhte. Unter der Decke begann er, erst meine Arschbacken und dann meine Eier zu streicheln. Er verfolgte die Linie meines Damms von meinem Hodensack bis zu meiner Arschvotze. Ich zuckte vor Erregung. Glücklicherweise wurden meine Laute der Lust von dem Fahrgeräusch des Busses übertönt. Er begann jetzt meine Arschvotze zuerst an der Außenseite zu befingern.

Verspielt fuhr er den Ring meines gerunzelten Lochs entlang. Dann versuchte er seine Fingerspitze in mein Loch zu stecken und musste feststellen, dass ich ziemlich eng war. Er zog seinen Finger zurück und als ich ihn nach kurzer Zeit wieder an meinem Loch spürte, konnte ich fühlen, dass etwas aufgetragen wurde was sich wie Vaseline anfühlte. Sehr, sehr langsam und vorsichtig begann er, seine Fingerspitze in mein Loch einzuführen. Ich war überrascht wie gut und geil sich das anfühlte.

Mit der anderen Hand wichste er dabei meinen Schwanz. Dann trug er noch etwas mehr Gel auf seinen Finger auf und schaffte es, seinen ganzen Finger in meine Votze zu stecken. Jetzt begann er mich mit kräftiger mit seinem Finger zu ficken während er meinen Schwanz wichste. Es dauerte nicht lange und ich spritzte mein Sperma über seine Hand. Wieder konnte ich nicht glauben, mit welcher geilen Intensität dieses zweite Mal gespritzt hatte. Ich brauchte einige Zeit bis ich mich wieder erholte.

Gerhard ließ seinen Finger in meiner Votze und zog ihn erst raus als ich mich aufzurichten begann. Dann nahm er ein Handtuch, reinigte mein Loch und wischte mir mein Sperma von meinem Bauch. Wir lächelten uns beide gegenseitig an. Gerhard fragte mich dann, ob ich jemals einen Schwanz geblasen hätte und ich antwortete ihm, dass ich nur wenig Erfahrung hätte. Er bat mich, die Seiten zu wechseln und drückte meinen Kopf in seinen Schoß.

Er hob die Decke etwas hoch und bedeckte meinen Kopf damit. Dabei ließ er die Decke etwas angehoben, damit ich Luft bekam. Mit einer Hand führte er meinen Mund an seinen Schwanz, der schon hart und prall stand. Ich war etwas überrascht, wie er es von mir unbemerkt geschafft hatte, seine Hose bis zu den Knien herunterzuschieben. Sein Schwanz war durchschnittlich lang und dick. Ich leckte erst einige Male über seine feuchte Eichel. Dann nahm ich sie in meinen Mund auf und saugte leicht daran.

Er flüsterte mir zu, langsamer zu machen. Nach einer Weile spreizte er seine Schenkel weiter auseinander und führte meinen Mund an seine Eier. Ich leckte und saugte einige Minuten an seinem Hodensack und wechselte dann wieder zu seinem Schwanz. Sein Schwanz und der hervorquellende Vorsaft schmeckten einfach herrlich. Während Gerhard mit der einen Hand die Decke hielt ging er mit der anderen Hand an meine Arschvotze. Er schob mir einen Finger in die Votze und begann, mich damit zu ficken.

Dann zog er den Finger raus und schmierte ihn mit mehr Gel ein. Dieses Mal führte er langsam einen zweiten Finger mit ein. Er war so behutsam, dass er seine beiden Finger total in meinen Fickkanal einführen konnte. Mein Schließmuskel hatte nachgegeben und Gerhard fickte mich jetzt mit beiden Fingern. Mein Schwanz wurde dabei schon wieder steif. Durch mein Blasen wurde auch Gerhard immer erregter und er fragte mich, ob er mich auch ficken dürfte.

Ich ließ seinen Schwanz, der vor lauter Vorsaft und Speichel ganz feucht war, aus meinem Mund und schaute ihn voller Lust an. Ich war so geil, dass ich nur noch Nicken konnte, Die Decke war Gerhard jetzt egal. Er warf sie auf den Nebensitz und raunte mir zu, dass ich mich auf seinen Schoß setzen solle. Mit etwas Mühe schaffte ich es, zwischen den Sitzreihen aufzustehen. Ich geiles Stück stand mit zwar noch bekleidetem Oberkörper vor ihm, aber von den Hüften abwärts war ich nur noch mit Strapsgürtel und Nylons bekleidet.

Mein Schwanz stand senkrecht von mir ab. So zwängte ich mich über seinen Schoß und ließ meinen Arsch langsam auf ihn nieder-sinken. Gerhard hielt seinen steifen Schwanz mit einer Hand und führte ihn dabei an mein Loch. Durch das Fingern und das Gel war meine Arschvotze schön vorbereitet. Jetzt spürte ich seine pralle Eichel an meinem Eingang. Mich überkam ein überwältigendes Gefühl der Lust und ich wollte seinen Schwanz in meinem Darm spüren. Langsam ließ ich mich tiefer gleiten und führte mir seinen Ständer selbst ein.

Ich keuchte leise, als seine Eichel durch meinen Schließmuskel vordrang und als ich auf seinem Schoß saß, hatte ich mir seinen Freudenspender bis zum Anschlag eingeführt. Gerhard umschlang mich jetzt mit seinen Armen und streichelte meine Brustwarzen. In meiner Votze glaubte ich, die Hitze und das geile Verlangen zu spüren. Gerhard war der erste Mann, der mich in den Arsch fickte. Aber dieses Gefühl war einfach unbeschreiblich. Ich war schon zweimal gekommen und war immer noch geil.

Ich flüsterte ihm zu, dass ich nochmal abspritzen möchte. Gerhard fing jetzt an, mich langsam zu ficken. Ich ritt auf seinem Schwanz und steuerte so die Tiefe seines Eindringens und den Takt. Währenddessen nahm Gerhard seine Hände von meinen Nippeln und wichste im Takt unseres Ficks meinen Schwanz. Nach kurzer Zeit spritzte ich ab und mein Sperma lief über seine Hand und von da aus zwischen meine und seine Schenkel. Mit einem unterdrückten Stöhnen stieß Gerhard ganz tief in meine Votze.

Ich konnte fühlen, wie sein Schwanz zuckte und dann Schübe seiner Ficksahne meinen Darm fluteten. Ich konnte vor Geilheit nicht stillhalten und ritt seinen Schwanz weiter. Die schmatzenden Geräusche des dabei auslaufenden Spermas machten mich nur noch geiler. Es war nur gut, dass wir ein Handtuch über die Sitze gelegt hatten, sonst hätten wir alles total versaut. Nach einiger Zeit wurde Gerhards Schwanz in mir schlaff und ich setzte mich wieder neben ihn. Allerdings mit dem Rücken zum Fenster, so dass ich mit meinen Hintern auf seinem Schoß zu liegen kam.

Ich konnte also immer noch seinen schlaffen spermaverschmierten Schwanz an meiner Poritze spüren. Minuten später setzte ich mich allerdings wieder auf meinen Sitz neben ihn, weil diese Stellung doch zu unbequem war. Gerhard breitete wieder die Decke über uns aus und wer uns so unschuldig dasitzen sah, konnte niemals vermuten, dass wir beide von den Hüften ab nackt waren. Ein aufmerksamer Mensch hätte allerdings den Geruch von Sex und Sperma bemerken können. Erschöpft döste ich jetzt ein.

Als ich aufwachte, bemerkte ich, dass Gerhard nicht neben mir saß. Wenig später kam er von der Bustoilette zurück. Auch ich musste jetzt die Toilette zum Pinkeln aufsuchen. Also zog ich meine Hose an und machte mich auf den Weg. Als ich zurückkam schlüpfte ich wieder neben Gerhard unter die Decke. Gerhard flüsterte mir zu, dass ich meine Hose wieder ausziehen solle. Also zog ich sie aus und war wieder von den Hüften abwärts fast nackt.

Das kürzlich Geschehene, es in einem Bus während der Fahrt zu treiben, machte mich schon wieder geil und mein Schwanz wurde halb steif. Gerhard raunte mir zu, das es ihn geil macht, meinen Körper zu berühren, zu streicheln und zu liebkosen weil ich so erregt auf seine Berührungen reagiere. Er meinte, dass ich einen sehr sexy und sensiblen Körper habe. Er begann mich wieder unter der Decke zu wichsen und hörte nach einiger Zeit aber wieder auf.

Aus einer seiner Taschen zog er einen mittelgroßen Dildo heraus, der wie ein Schwanz aussah. Es war eines seiner Spielzeuge. Er fragte mich, ob er ihn mir in die Votze schieben dürfe und ich konnte nicht widerstehen. Gerhard ließ mich wieder einmal die Position mit dem Rücken zum Fenster einnehmen. Dann schmierte er etwas Gel auf und in mein Fickloch und führte den Dildo langsam in meine Votze ein. Nach wenigen Schüben war er ganz in meinem Hintern versenkt.

Wie vorhin, konnte ich dieses Gefühl des Ausgefüllt seins spüren, Meine Geilheit war zurückgekehrt. Er fickte mich mit dem Dildo mit langen Hüben und füllte mich dabei komplett aus. Dann wieder zog er ihn ganz heraus und stieß ihn wieder bis zum Anschlag hinein. Es fühlte sich unheimlich gut und geil an und ich stöhnte unterdrückt in die Decke. Dabei wichste er wieder meinen Schwanz. Nach wenigen Minuten lief mir die Sahne wieder aus dem Schwanz.

So oft war ich in so kurzer Zeit noch niemals gekommen. Wie vorher molk er mich wieder bis zum letzten Tropfen leer. Dieses Mal zitterten meine Beine nachdem mein Orgasmus abgeklungen war. Nachdem ich mich etwas beruhigt hatte, zog Gerhard den Dildo aus meinem Arsch. Ich hatte in Gefühl der Leere in meiner Votze. Als ich wieder einigermaßen klar denken konnte, konnte ich nicht glauben, dass ich das erste Mal von einem Schwanz und einem Dildo am gleichen Abend gefickt worden bin.

Es dauerte eine Weile, bis ich einigermaßen gefasst war. Gerhard bat mich, weiterhin nur in Strapsen und Nylons fast nackt neben ihm sitzen zu bleiben. Ich fragte mich allen Ernstes, ob ich während dieser Fahrt noch einmal abspritzen könne. Ich war mir nicht sicher. Anscheinend wollte Gerhard noch mehr und so beschloss ich, seiner Bitte zu folgen und döste wieder ein. Als ich aufwachte, bemerkte ich, dass Gerhard mit seinem Kollegen sprach, der jetzt auf dem gegenüberliegenden Sitz saß.

Offensichtlich hatte dieser Kollege den Platz gewechselt während ich vor mich hindöste. Im Schummerlicht der Nachtbeleuchtung hatte ich nichts gemerkt. Plötzlich war ich verlegen und fragte mich, ob sein Freund wohl wüsste, was bei uns vorging. Ich war jetzt etwas ängstlich und verstört. Gerhard bekam den Blick mit, lehnte sich zu mir herüber und flüsterte, dass sein Kollege und er sehr gute und intime Freunde wären und es schon oft miteinander getrieben hätten. Außerdem sagte er mir, dass seinem Freund bewusst sei, dass wir miteinander geilen Sex gehabt hätten.

Er fragte mich, ob sein Freund bei unseren Spielchen mitmachen dürfe. Mir war bei dem Gedanken etwas unwohl. Gerhard merkte das und versicherte, dass sein Freund seriös sei und mich bestimmt nicht verletzen würde. Außerdem würde mir das bestimmt noch viel mehr geilen Spaß machen. Nach kurzem Nachdenken stimmte ich zu, dass sein Freund bei uns mitmachen könne. Gerhard stand auf und sein Freund Markus nahm neben mir Platz. Er zog die Decke auch über seinen Schoß.

Markus war etwa so alt wie Gerhard, war sehr gepflegt und hatte ein ansprechendes Äußeres. Er schob die Hand unter der Decke in meinen Schoß und erkundete meinen Schwanz, meine bestrumpften Schenkel und meine Eier. Ich mochte sofort die Art, wie er meinen Schwanz und meine Eier umfasste. Markus beugte sich zu mir herüber und küsste mich. Es dauerte nicht lange bis ich an seiner Zunge saugte. Mein Schwanz wurde durch das Wichsen wieder hart.

Markus lobte die Größe meines Schwanzes. Dann führte er meine Hand in seinen Schritt. Sein Schwanz ragte bereits aus seinem Hosenschlitz heraus. Dieser Ständer war ungefähr genauso lang wie meiner aber etwas dicker. Ich begann diesen Schwanz zu wichsen. Gerhard stand neben unseren Sitzen und beobachtete uns. Er beugte sich zu mir herüber und küsste mich ebenfalls. Gerhard fragte mich dann flüsternd, ob ich mich von Markus ficken ließe. Zu diesem Zeitpunkt war ich total geil und willig.

Aber ich machte mir Sorgen, wie wir das anstellen sollten ohne entdeckt zu werden. Gerhard meinte nur, dass es schon in Ordnung gehe. Daraufhin wies er mich an, mit Markus die Plätze zu tauschen. Markus wechselte jetzt zur Fensterseite. Markus hob seinen Hintern etwas und zog sich die Hose komplett aus. Unterhose trug er offensichtlich nicht. Dann breitete er die Decke so über uns, dass nur sein steifer Schwanz herausschaute. Er schmierte seinen Ständer mit Vaseline ein und wies mich an, zu ihm herüber zu kommen und mich auf seinen Schoß zu setzen.

Währenddessen langte er unter die Decke und verteilte etwas Vaseline auf meine Arschvotze. Immer noch bis auf meine Strapse und Nylons nackt unter der Decke bewegte ich mich zu ihm hinüber. Ich stand rückwärts zu ihm halb aufrecht zwischen seinen Beinen und senkte mein Becken auf seinem Schwanz. Sobald ich seine Eichel an meinem Fickloch spürte, hielt er seinen Schwanz in einer Hand und langsam glitt er in meine Votze als ich meinen Arsch auf seinem Ständer senkte.

Meine Votze war schon durch den Dildo und Gerhards Schwanz geweitet. Weil Markus Schwanz aber dicker war als der Gerhards, brauchte Markus etwas länger und benötigte mehrere leichte Stöße bis er völlig in meinen Arsch eingedrungen war. Als er seinen Ständer ganz in meiner Votze versenkt hatte, war der geile Genuss für mich unbeschreiblich. Der pralle Schwanz in mir fühlte sich fast unwirklich an. Da war ich also fast nackt in einem Bus und ritt den Schwanz eines älteren Mannes, den ich gerade erst getroffen hatte.

Ich fühlte die Geilheit in mir aufsteigen. Markus zog meinen Oberkörper zurück, so dass mein Kopf auf seiner rechten Schulter lag. Meine Beine waren neben seinen seitlich gespreizt angelehnt. Ich zog meine Beine bis zu meiner Brust an und hielt sie an den Knien fest während ich mich zurücklehnte. Sein Schwanz glitt aus meiner Votze rein und raus und leckte und küsste meinen Nacken und meine Ohrläppchen. Mein Schwanz war wieder hart und prall.

Nach vier Orgasmen konnte ich es fast nicht glauben. Markus Hände wichsten meinen Schwanz, kneteten meine Eier, streichelten meine Nippel und über meinen Körper während er mich fickte. Mein ganzer Körper brannte vor Lust und der Schwanz in meiner Votze machte mich noch geiler. Während der ganzen Zeit saß Gerhard in der Reihe neben uns und passte auf, ob jemand das obere Deck betreten wollte. Aber zum Glück schienen alle Passagiere zu schlafen. Gerhard schob seine Hand auf meinen Körper und zusammen streichelten und erregten sie meinen Körper.

Gerhard wichste meinen Schwanz und knetete meine Hoden und dann fühlte sich, wie sich eine seiner Hände zu meiner Votze bewegte und rund herum streichelte während Markus mich weiter fickte. Auch Markus Eier wurden von ihm dabei gestreichelt. Ich sagte Gerhard, dass ich extrem geil sei und dringend abspritzen müsse. Ich war so erregt, dass ich die Liebkosungen und das Wichsen fast nicht mehr ertragen konnte. Gerhard trug etwas Gel auf seine Hand auf und wichste mich hart ab.

Markus fickte mich immer noch geil in meinen Arsch. Jeder tiefe Stoß dieses Prachtschwanzes war wie ein elektrischer Schlag. Dann kam ich zum fünften Mal. Allerdings war an Spritzen nicht mehr zu denken: langsam tröpfelte dünnes, fast klares Sperma aus meinem Pissschlitz. Ich war gegen Markus gelehnt, der mich währenddessen wie eine Dampframme weite gefickt hatte. Allerdings war Markus jetzt etwas erschöpft, weil er mich die ganze Zeit mit seinem Schoß gehalten hatte. Er wollte die Stellung wechseln.

Ich sollte auf allen vieren auf dem Sitz knien mit dem Gesicht in Richtung Gerhard. Er stand mit dem Rücken zum Fenster halb hinter mir. Ein Fuß stand auf dem Boden und mit dem anderen Bein kniete er auf dem Sitz. Er drückte meinen Kopf in Richtung Gerhards Schoß und dann versenkte er seinen Schwanz wieder in meiner Arschvotze. Er begann mich mit langen tiefen Stößen zu ficken. Sobald mein Gesicht in Gerhards Schoß war, öffnete er seinen Reißverschluss und fütterte meinen Mund mit seinem Schwanz.

Er war noch nicht ganz hart und so begann ich ihn zu saugen bis er richtig prall war. Gerhards Schwanz füllte meinen Mund aus und weil er mir einen geilen Maulfick verpasste, konnte ich nur unterdrückt stöhnen weil mich Markus jetzt hart abfickte. Plötzlich stieß Markus seinen Schwanz so tief wie möglich in meine Votze und flutete meinen Darm mit seinem geilen Samen. Es war geil zu spüren, wie lange er spritzte und wieviel Sperma er in meine Votze reinspritzte.

Meine Votze brannte und ich war total erledigt. Als Markus seinen erschlaffenden Schwanz aus meinem Loch zog, konnte ich fühlen. wie sein Sperma aus meinem klaffenden Fickloch lief und über meine Eier auf das Handtuch tropfte und mir die Schenkel bis zu den Strumpf-rändern hinunterlief. Gerhard gab mir ein Handtuch, um meine Votze abzuwischen und zu vermeiden, dass Markus Sperma überall hin tropfte. Gerhard fragte mich, ob er meine Arschvotze noch einmal ficken dürfe.

Aber weil sich mein Loch wund anfühlte und brannte, musste ich verneinen. Aber sein Schwanz war von meinem Blasen bretterhart und so bat er mich, ihn durch Blasen zum Spritzen zu bringen. Als Markus seine Hose wieder angezogen hatte, rutschte er zum Gang hinüber. Wegen des Spermas, das immer noch aus meiner Arschvotze lief, war es mir noch nicht möglich, mich wieder hinzusetzen. Gerhard schlug deshalb vor, dass ich auf dem Gang zwischen den Sitzen in der Hocke seinen Schwanz absaugen solle.

Markus stellte sich so in den Gang, dass er uns abschirmte. Ich begann, Gerhards Schwanz zu saugen. Als ich ihn in der Hocke so blies, tropfte aus meinem aufgefickten Arsch noch etwas Sperma auf den Boden. Gerhard hielt meinen Kopf fest und schob mir sein Rohr zwischen die Lippen. Dann begann er meinen Mund wie eine Votze zu ficken. Mehr als 10 Minuten mussten vergangen sein, als er meine Mundvotze mit seinem heißen geilen Saft füllte.

Ich war tatsächlich in der Lage, jeden Tropfen zu schlucken und nichts zu vergeuden. Dann leckte ich seinen Schwanz sauber bis kein Tropfen Ficksahne mehr an ihm war. Jetzt war ich aber total erledigt und erschöpft. Aber mein Schwanz war immer noch halb steif weil mich der Mundfick und das Abspritzen in meiner Mundvotze so erregt hatten. Als ich mich immer noch halb nackt aufrichtete, sah Markus meinen halbsteifen Schwanz. Er zog mich an der Hand hinter den Vorhang auf dem Gang zur Toilette und stülpte seinen Mund über meinen Schwanz.

Ich lehnte mich mit dem Rücken gegen die Toilettentür während Markus mir mit seinem warmen feuchten Mund gekonnt die Latte blies. Er wusste wirklich, wie man einen Schwanz bläst und saugt. Während er mich blies, berührte er sanft meine Eier. Ich konnte fühlen wie mein Samen hochstieg und ziemlich schnell ergoss ich mich in seinen Mund. Aber jetzt konnte ich nicht mehr. Markus beobachtete mich als ich die Toilettentür öffnete und meine Arschvotze von dem restlichen Sperma säuberte, das mir immer noch aus dem Arsch lief.

Er hatte eine ziemliche Ladung in mich reingespritzt. Ich ging schnell zurück zu meinem Platz und zog mir die Hose wieder an. Danach schlief ich sofort erschöpft für den Rest der Fahrt ein. Gerhard weckte mich einige Minuten bevor wir in Köln ankamen. Er und Markus bedankten sich für das geile Erlebnis mit mir. Außerdem gab mir Gerhard seine Visitenkarte mit der Bemerkung, mich doch bitte bei ihm zu melden, wenn ich Lust auf Sex mit ihm hätte.

Wenn er wieder mal in München sei, könne er bestimmt auch ein geiles Treffen mit mir arrangieren. Als ich aus dem Bus stieg, fühlte sich mein Arsch immer noch gut gefickt an und noch immer lief ein wenig Sperma heraus. Gerhard habe ich nach einigen Wochen wieder getroffen und wir hatten einige Zeit ein geiles Fickverhältnis. Vor Markus habe ich nie wieder etwas gehört. Aber an diese geile Busfahrt denke ich gern zurück, vor allem wenn ich wieder mit dem Fernbus fahre.

Allerdings sind die jetzt ziemlich ausgebucht und so eine geile Fahrt wie damals wäre heute unmöglich.

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