Neue Perspektiven

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Es war wieder einer dieser Abende in Wien, auf die ich mich immer bei meinen Geschäftsreisen wieder freute. Tagsüber das übliche Geschäft in der Firma, mit ein paar Besprechungen und Terminen und danach die Freiheit meinen sexuellen Trieben freien Lauf zu lassen. Nach meiner Scheidung hatte ich begonnen diese Clubs aufzusuchen und mittlerweile waren die Besuche zu einem fixen Bestandteil meines Lebens geworden. Mit meinen 41 Jahren wollte ich mich wieder ein wenig austoben — so schlecht sah ich nicht aus und mein Körper war auch einigermaßen in Form.

Irgendwie war ich wohl süchtig geworden nach der Atmosphäre in den Swingerclubs und so hatte ich auch diesen Abend fix für das LeSwing eingeplant. Obwohl — die Erlebnisse in letzter Zeit waren nicht mehr so berauschend wie in manchen Monaten zuvor, doch wie gesagt — irgendwie war ich ein wenig süchtig geworden und so beeilte ich mich mit dem Geschäftstermin und dem Abendessen, spätestens um 22h wollt ich dort sein, was ich auch problemlos schaffte.

De Club war schon gut besucht, erfreulicherweise auch von einigen Paaren, so dass ich mir berechtigte Hoffnungen machte, einen geilen Abend zu erleben. Die altbekannten Gesichter waren auch schon zugegen — waren wir doch mittlerweile eine kleine Swingerfamilie geworden. Die vertraute Atmosphäre wurde durch Monikas Begrüßung noch verstärkt. Die Inhaberin hatte heute auch Bardienst und sie erfreute uns Männer wieder mit einem atemberaubenden Outfit. Nach Umkleide, Dusche und ersten Rundgang genehmigte ich mir einen Drink an der Bar und musste bald erleben, wie sich die ersten Paare auf den Weg in die hinteren Gemächer machten.

Natürlich setzte sich sofort eine Karawane der Solomänner in Bewegung um den besten Platz zu ergattern bzw. für allfällige „Einsätze“ bestens positioniert zu sein. Ein Pech für die fast 20 Männer im Club war jedoch, dass die meisten Paare sich in den Kabinen einsperrten, teils zu zweit, teils mit einem anderen Paar und der Meute nur der Blick von außen blieb — auch geil, aber eben nicht zur endgültigen Befriedigung gereichend. Nur ein Pärchen musterte die Schar der Männer um sich gründlicher und die hübsche Frau testete auch so manchen Schwanz mit ihrer Hand, ehe sich die beiden für einen hübschen Jungen entschieden, den sie mit in ihre Kabine nahmen.

Die restliche Meute positionierte sich rund um die Kabine und wem es möglich war, der erhaschte einen Blick auf das geile Treiben bzw. konnte im Glücksfall auch noch seinen Schwanz durch eines der drei Glory Holes stecken in der Hoffnung, die Dame würde Lust auf mehr empfinden.

Wie die Geschichte mit dem Pärchen weitergegangen ist, hab ich nicht mehr verfolgt — zu dicht war mir das Gedränge. Ich ging zurück an die Bar, genoss zuerst Monikas Gesellschaft und dann den Auftritt eines wunderschönen Mädchens, das mit ihrem Begleiter den Club betrat.

Ich hatte sie noch nie gesehen, jedoch war sie wohl nicht unbekannt und Monika servierte ihnen die Drinks gleich zu ihrem Tisch in einem kleinen Separee. Das Mädchen wirkte außerordentlich fröhlich, freundlich und wirklich liebenswert. Dass sie es faustdick hinter den Ohren hatte, erfuhr ich wenig später.

Ich beobachtete, wie sich immer mehr Männer zu dem Pärchen gesellten und schon am Tisch begannen sie, ihren Körper zu erforschen, ihre Brüste zu massieren und manch eine Hand glitt auch schon zischen ihre Beine und spreizte die Schenkel.

Sie ließ alles bereitwillig geschehen und massierte ihrerseits die bereits steif aufgerichteten Schwänze der Männer an ihren Seiten. Dann erhob sie sich, nahm noch einen Schluck des Cocktails und forderte die Männer auf ihr zu folgen.

Sie gab das Tempo vor und die Horde folgte ihr bereitwillig. Bei manchen Kabinen blieb sie stehen, betrachtete den laufenden Porno, ließ sich dabei von den Männern ausgreifen und massierte ihrerseits wahllos die sich ihr anbietenden Schwänze.

Diesmal war ich schneller aufgestanden und war so mittendrin im Geschehen. Die Männer war erstaunlich diszipliniert in Anbetracht der gebotenen Show, doch ließ es sich nicht vermeiden, dass ich auch bei dem einen oder anderen Schwanz anstreifte oder etwas hartes an meinem Körper spürte.

Schließlich landeten wir im Keller und bald wurde klar, dass die Frau nur eines wollte. Eine Spermadusche im klassischen Sinne. Ihr Begleiter, offensichtlich nicht ihr Partner, verschaffte ihr etwas Raum und legte ein Handtuch auf den Boden, auf das sie sich hinkniete und dann sollte die Show definitiv beginnen.

Von Ficken war nicht die Rede, das Mädchen begann die Schwänze nach der Reihe zu blasen. Zu erst abwechselnd, dann konzentrierte sie sich auf einen, bis dieser den ersten Schuss Sperma in ihr Gesicht spritzte.

Ich konnte es kaum glauben, dieses wunderschöne, fast unschuldige Gesicht sollte jetzt mit unzähligen Ladungen Sperma „dekoriert“ werden. Auch die anderen Männer staunten etwas ungläubig was sich da abspielte aber nach und nach traten wir Jungs ihr näher und mitunter geschah es, dass sie jemand anspritzte noch während sie den Schwanz eines anderen im Mund hatte.

Doch anstatt zu schimpfen drehte sie ihr Sperma verschmiertes Gesicht her ergriff auch diesen Schwanz und saugte den letzten Tropfen heraus.

In Anbetracht ihres voll gespritzten Gesichtes war mir etwas unwohl, als ich an die Reihe kam und sie mit Sperma verschmierter Hand meinen Schwanz umfasste, doch gerade das hatte ich mir immer gewünscht und so steckte ich ihr meinen Schwanz in den Mund, während das Sperma von ihren Wangen auf die Titten tropfte.

Die Wichsübungen zuvor hatten meine Erregung beschleunigt und so kam auch ich bald mitten in ihr Gesicht.

Ich war circa der zehnte und als ich den Raum verließ warteten noch einige Männer auf ihren Auftritt. Wenige Minuten später erschien sie wieder mit ihrem Begleiter und dem strahlenden Lächeln an der Bar. Nur die etwas geröteten Augen erinnerten an die Spermaorgie, in deren Mittelpunkt sie gerade gestanden war.

Nachdem die Amazone den Club verlassen hatte und auch die anderen Pärchen das Weite suchten, entfernten sich auch die meisten Männer wieder und übrig blieben ca.

5 Männer, ich und die Chefin. Ich wollte den Abend noch mit einer Sauna ausklingen lassen und mich dann vertschüssen. So gegen ein Uhr machte ich noch einen Rundgang durch den Club und schaute mir in den diversen Kabinen auch noch die Pornos an. Immer wieder traf ich dabei auch auf wichsende Männer, die sich in den Kammern verschanzt hatten. Ich beobachtete noch wie ein Mann bei einem geilen Porno sich noch seinen letzten Samen auf den Bauch spritzte, dann verließ auch er den Raum, den ich anschließend für mich okkupierte.

Ich war wieder geil geworden und wollte mir auch noch einmal gut tun. Ich starrte fasziniert auf den Porno, in dem eine Lady ebenso voll gespritzt wurde wie die Frau zuvor, erst spät bemerkte ich, dass ein Mann in der Tür stand und mich beim Wichsen beobachtete. Natürlich wichste auch er seinen Schwanz und blickte mich dabei immer wieder an.

Ich war nicht erschrocken oder gar verlegen, wäre nicht das erste Mal gewesen, doch hatte ich heute damit nicht mehr gerechnet.

Ich hatte zwar schon so manchen Schwanz geblasen, aber meist in der Anonymität dunkler Räume, doch dieser Raum war für alle einsichtig. Die Zweifel währten allerdings nur kurz, zu geil war der Anblick des schönen Schwanzes, weshalb ich mich noch aufreizender posierte und meine Vorhaut weit zurückzog, damit meine Eichel besser zur Geltung kam. Der Mann verstand das Zeichen, setzt sich auf das Bett und begann meinen Schwanz zu wichsen.

In Wirklichkeit mag ich keine starken Männerhände, die meinen Schwanz wichsen und ich habe mir auch selten von Männern einen blasen lassen, deshalb machte ich dem Herrn auch klar, dass ich ihn bis zur Vollendung verwöhnen wollte — was er geschehen ließ.

Er stand auf und ich ließ mich von ihm genussvoll in den Mund ficken.

Womit ich jedoch auch nicht gerechnet hatte war, dass sich plötzlich auch die zwei anderen verbliebenen Männer in die Kammer zwängten und mit ihren Schwänzen meinem Gesicht immer näher kamen. Irgendwie hatte ich darauf gehofft, dass es so kommen würde und als ich auch noch die beiden anderen Schwänze in die Hand nahm, während mich der erste Mann noch immer in den Mund fickte, wusste ich, dass der Abend noch nicht gelaufen war.

Ich blies abwechselnd die Schwänze, ließ mir dabei natürlich auch meinen Schwanz wichsen und kam mir immer mehr vor wie eine Nutte. Als Frau hätte ich es wohl mit keinem der Männer getrieben, sie waren nicht eklig aber auch bei weitem keine Schönheiten — jedenfalls waren sie sehr dominant.

Mittlerweile lag ich auf dem Rücken und wurde abwechselnd von zwei Männern in den Mund gefickt, während der Dritte meinen Schwanz blies und mit seinem Finger auch in meinen Arsch vordrang.

Fast hätte ich mich ja auch ficken lassen aber dann wollte ich es dabei belassen und bat die Drei mir ihre Säfte zu geben was sie überraschenderweise auch bereitwillig taten. Ich bat sie mir ins Gesicht zu spritzen, worauf sie sich um meinen Kopf positionierten und mir nacheinander ihr Sperma auf Haare, Gesicht und Brust spritzten. Als der letzte Tropfen meine Haut berührte explodierte auch ich und spritzte im hohen Bogen auf meinen Bauch.

Die Party war zu Ende, ich überhörte auch die lobenden Worte meiner Partner sondern genoss einfach noch für einen kurzen Monat das Sperma auf meiner Haut. Als ich mich dann im Spiegel betrachtete kam trotz der abklingenden Lust noch so etwas wie Geilheit in mir hoch, dann verschwand ich in der Dusche und wusch mir das Sperma der drei Männer aus meinen Haaren.

An der Bar verweilte nur mehr einer der Jungs und Monika, die mir anerkennend zunickte und meinte, dass sie mir diese Nummer nicht zugetraut hätte.

„Er bläst hervorragend und spielt gerne die Nutte“, meinte etwas süffisant der verbliebene Gast. „Dann wär‘ er für mich und meinen Mann der Richtige“, ergänzte Monika. Das ließ mich hellhörig werden und verprach neue Perspektiven, ebenso der Kuss, den mir Monika beim Abschied auf die Lippen presste….

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