Mit dem Mund

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Oralsex ist eine der erregendsten Spielarten der Liebe. Hiermit möchte ich euch einige meiner Überlegungen und Erfahrungen mitteilen.

Von einem Mädchen mit dem Mund verwöhnt zu werden war mein intimster Wunsch, nachdem ich überhaupt sexuell aktiv geworden war. Es ist einfach eine geile Vorstellung, einen weichen Mund an seinem Schwanz zu spüren. Außerdem hatte es das Flair des Verdorbenen, was die sexuelle Fantasie so sehr anregt. Doch zunächst stieß ich mit meinem Wunsch auf Ablehnung – wegen übler Erfahrungen mit einem anderen Kerl.

Ich drang nicht weiter, da ich den Vorbehalt nachvollziehen konnte. Außerdem war die Vorstellung, den Schwanz, mit dem gepißt wird in den Mund zu nehmen, durchaus noch sehr gewagt.

Doch ich kam ans Ziel.

Zunächst, aus oben genanntem Grund, ist Sauberkeit angesagt. Waschen vor jedem Liebesabenteuer, um zunächst Geruch und Geschmack von Urin zu vermeiden. Doch Vorsicht! Seife ist nicht unbedingt sehr hautfreundlich in dem Bereich, schmeckt scheußlich und führt rasch zu einem strengen Geruch des guten Stücks.

Also lieber öfter mit reichlich warmem Wasser waschen.

Das Mädchen sollte auch nicht das Gefühl haben, daß man sie gebraucht, um sich zu befriedigen, oder gar, um sie zu erniedrigen (wobei es möglicherweise sogar welche geben soll, die darauf stehen…) Daher kam es mir in den Sinn, nach dem Motto, wie du mir, so ich dir, selbst den ersten Schritt zu tun.

Nach einem gemeinsamen Bad tauchte ich im Bett zwischen ihre Beine und küßte sie kurz auf ihre Schamlippen.

Sie schrie überrascht auf und zuckte heftig zusammen, ließ mich dann aber gewähren. Ihr weiches Fleisch fühlte sich kalt und feucht an, und schmeckte zunächst nach Badelotion. Es machte mich total an, im Bewußtsein, daß sich auch ihre Pißöffnung in dem Spalt zwischen ihren äußeren Schamlippen befindet, diese ausgiebig zu küssen. Außerdem dachte ich an den intensiven Geruch, den ich manche Tage von ihr wargenommen hatte und die dicken, weißen Sekrete, die sich manchmal in ihren Slips fanden.

Dennoch machte ich weiter, wie magisch von ihrer haarigen Möse angezogen.

Ich begehrte dieses Mädchen und inzwischen hatte ich nur noch den Wunsch, sie mit dem Mund glücklich zu machen. Endlich überwand ich mich und schob meine Zunge in ihren feuchten Spalt. Meine Befürchtungen waren zum Glück unbegründet, logischer Weise nach dem Bad, auch in ihrer Muschi schmeckte ich bestenfalls die Lotion. Mit den Fingern teilte ich ihre Schamlippen und zog sie auseinander, so verdorben es mir vorkam, dem Mädchen in die Möse zu sehen, so sehr erregte es mich.

Oben die überdeckte Klitoris, unten ihr Scheideneingang, von den inneren Lippen umfaßt, dazwischen die Pißöffnung, die mir so Bedenken bereitete. Doch entschlossen drückte ich meine Lippen genau darauf und begann daran zu saugen, nicht ohne die ängstliche Vorstellung, daß es sie dazu verführen könnte in meinen Mund zu pissen. Das tat sie natürlich nicht, wand sich aber durch die intensiven Empfindungen. Als ich mit der Zunge dagegendrückte wehrte sie jedoch zusammenzuckend ab.

Also ließ ich von ihrem Pißloch ab und wand mich ihrem Kitzler zu.

Ich zog ihr mit den Fingern die Häutchen auseinander, so daß sich die glänzende rosa Knospe aufrichtete und drückte meine Lippen darauf. Doch auch hier war meine Zunge zu heftig und ich wanderte hinab zu ihrer Scheidenöffnung. Die war, gegen meine Befürchtungen, ebenfalls geruchs- und geschmacksneutral. Nach einigen Küssen leckte ich ihre Öffnung und hatte endlich Erfolg, sie schien es zu mögen. Dann drückte ich ihr die Zunge in ihre Lustgrotte und entlockte dem bebenden Mädchen zum ersten Mal einige Tropfen ihrer Mösensäfte.

Erstaunlicher Weise schmeckten sie süßlich und rochen so erregend, daß ich begierig darauf, mehr zu erlangen, meinen Mund fest in ihre weiche Muschi preßte und sie heftig mit der Zunge zu ficken begann.

Natürlich gelang es mir damals noch nicht, sie dadurch zum Höhepunkt zu bringen, aber wir hatten danach unheimlich guten Sex, wobei mir ihre Möse offen wie noch nie begegnete und ich tief wie nie zuvor in sie eindringen konnte.

Selbstverständlich nahm sie deswegen meinen Schwanz nicht in den Mund, aber ich hatte eine neue Spielart des Sex für mich entdeckt, die mich tierisch geil machte. Keine Gelegenheit ließ ich aus, ihr die Muschi zu küssen und offensichtlich genoß sie es. Sehr schnell hatten wir auch raus, daß das Waschen mit Seife nicht schmeckt. Ich wollte ihren Geschmack auf der Zunge haben, vor allen den ihrer Säfte, die sie vor Lust abgab.

Also zog ich einmal wärend des Fickens meinen Schwanz aus ihrer Spalte, beugte mich hinab und leckte ihr begierig die weit klaffende, verschleimte Möse aus. Sie genoß es sichtlich und hinterher fickte ich sie weiter.

Ein anderes Mal war unser Vorspiel so intensiv und gut, daß sie mitten dabei pissen gehen mußte. Als sie zurückkam, warf ich mich auf sie und drückte meinen Mund in ihre feuchte Möse. Es war mir eine Lust, ihr die letzten Tröpfchen Pisse herauszulecken und ich genoß den Geschmack ihres Urins.

Wobei ich bis heute nicht(!) auf Natursekt stehe.

In meinem Verlangen nach ihren Säften verlor ich langsam jede Scheu, und eines Tages, nach einer Tanzveranstaltung, wozu sie super sexy gekleidet war und wir uns richtig ausgetobt hatten, zog ich ihr zu Haus ohne Umschweife den Slip aus, warf sie aufs Bett, drückte ihre Beine hoch und machte mich über ihre ungewaschene, stark duftende, schleimige Möse her. Endlich hatte ich ihren ganzen Geschmack und genoß ihn, indem ich jedes Fältchen ihrer Muschi ausleckte.

Inzwischen liebte sie den Oralsex von mir, dennoch war sie überrascht von meinem Überfall. Das verstärkte meine Gier jedoch noch und inzwischen gelang es mir auch, ihre Säfte reichlich zum fließen zu bringen, um sie genußvoll aufzulecken. Dementsprechend heftig war auch unser Sex danach.

Gern zog ich auch meinen Schwanz kurz vorm Kommen aus ihrer Möse und spritzte mein Sperma über ihren Bauch, zum einen fand ich den Anblick des, über ihrem Bauch schleimspritzenden Penis geil, zum anderen wollte ich ihr einfach nur mein mächtiges Rohr zeigen.

Leider ist der Liebessaft unverständlicher Weise mit einer gewissen Abscheu verbunden. Dabei ist es das Beste, was wir Kerle zu bieten haben und außerdem im Grunde klinisch rein und frisch…

Schon immer faßte sie mir gern an den Schwanz und wichste ihn auch, bis es mir kam. Doch dann kam der Tag als sie meinen Körper mit feuchten Küssen bedeckte und erstmals meinen Ständer nicht ausließ. Endlich spürte ich ihre warmen Lippen an meinem Glied.

Offenbar hatte sie sich entschlossen sich zu revangieren, denn nachdem sie ihn intensiv abgeküßt hatte, leckte sie kurz über den kleinen Spalt auf seiner Kuppe und testete den Geschmack. Dann stülpte sie ihre süßen Lippen über meine Eichel und begann sie mir zu blasen. Dieses erste Mal war für mich fast enttäuschend, da ich nicht die erwarteten intensiven Reizungen verspürte.

Nun ist so ein riesiger Schwanz für so einen süßen, kleinen Mund schon eine Herausforderung, und als Anfängerin mußte sie erst einmal lernen ihn aufzunehmen, daß es zwar blasen heißt, das aber nicht wörtlich zu nehmen ist und ihr heftiges Saugen mir ebenso unangenehm war, wie für sie, wenn ich ihren Kitzler lutschte.

Jedenfalls wurde es mir in dem Maße zum lustvollen Erlebnis, wie sie es lernte sich zu überwinden und ihn zunehmend tiefer in den Mund zu nehmen. Auch wenn sie ihn weiterhin ängstlich aus dem Mund nahm und wichste, damit ich nicht in ihr kam. Doch selbst da ging sie allmählich so weit, daß sie dicht vor ihren Augen den herausspritzenden Saft beobachtet und mit der Zungenspitze das Bändchen an der Eichelunterseite dabei reizte.

Eines Tages kniete sie sich lächelnd nach dem Essen zwischen meine gespreizten Beine und holte mir meinen Schwanz aus der Hose.

Im Sessel sitzend beobachtete ich, wie ihre Lippen meine Eichel umschlossen und sie sich den Riemen in den Mund schob. Heftig fuhr ihr Kopf auf und ab und ihre Hand wichste meinen Schwanz. Ich spürte, daß sie begierig meinen Steifen bearbeitete, offenbar willens mich kommen zu lassen. Abwechselnd küßte sie mir den harten Schaft, leckte ihn runter und rauf und steckte ihn sich in den Mund um ihn heftig zu lutschen. Schon seit einiger Zeit bewegte ich mich dann in den Hüften und stieß ihn ihr ein wenig in den Mund.

Doch diesmal faßte ich mit beiden Händen ihren Kopf und begann sie in den Mund zu ficken, wobei sie mit der Hand mich weiter wichste und so verhinderte, daß ich ihr tiefer in den Hals stieß. Kurz bevor es mir kam, ließ ich sie los und sie zog sich meinen Riemen aus dem Mund und wärend sie mir mein Sperma herauswichste, küßte sie ihn an seiner Unterseite. Wärend mir der weiße Schleim auf das T-Shirt schoß, sah sie mir, an meinem Schwanz festgesaugt in die Augen.

Es war einfach super!…

Um einen Schwanz tief zu schlucken, muß man seinen Würgereflex überwinden, wer eine Magenspiegelung hatte, weiß wie das geht. Für alle anderen ein Tip, holt euch die größte Banane, die ihr kriegen könnt, schält sie und dann schiebt sie euch in den Mund. Sie ist trocken, ihr müßt sie mit Spucke naß machen und dann schiebt sie euch hinein. Wenn sie euch im Rachen ankommt, schluckt und drückt sie tiefer hinein.

Wieder Erwarten wird es euch möglich sein die Banane ganz hineinzuschieben. Wenn euch beim ersten Mal das Würgen kommt, versucht es wieder, bis ihr eure Reflexe kontrolliert bekommt. Euer Rachen kann euch hinterher von der Dehnung ein wenig weh tun, begleitet von einem anhaltenden Schluckreflex, aber das legt sich wieder. (Zur Strafe darf man dann hinterher in die Banane hineinbeißen 😉 – bitte nur bei der Banane!)

Doch zurück zum Schwanz.

Wenn er noch weich ist, könnt ihr ihn problemlos ganz in den Mund nehmen, eure Lippen fest um die Schwanzwurzel schließen und wärend ihr ihn mit der Zunge leicht massiert ihn in euch wachsen lassen. Ihr solltet es einmal genießen ihn in eurem Mund anschwellen zu spüren. Wenn er dann schon eine gehörige Größe erreicht hat, könnt ihr beginnen ihn mit eurem Mund zu wichsen. Auch der Schwanz muß reichlich mit Speichel angefeuchtet sein! Laßt ihn mit sanfter Umfassung in euren Mund gleiten, ihr dürft dabei ein wenig saugen.

Eure Lippen sollten die Vorhaut fest zurückstreifen. Verhaltet ein wenig, massiert ihn mit eurer Zunge, dann laßt ihn wieder hinausgleiten. Wenn er euch dabei gegen den Rachen stößt, ist es soweit…

Soweit es geht, schiebt ihr euch den Schwanz in den Mund, bis die Eichel hinten ankommt. Dann verhaltet ihr so, umarmt euren Partner – haltet euch an seinem Hintern fest, und mit der Technik, die ihr euch mit der Banane angewöhnt habt, drückt ihr euch den Schwanz in den Hals.

Eventuell am Anfang nur die Eichel. Wenn euch das Würgen überkommt, versucht nicht zurückzuziehen, sondern es zu überwinden. Dann drückt euch den Schwanz tiefer in den Hals. Schon bald habt ihr seinen ganzen Penis in eurem Mund und eure Lippen schließen sich fest um seine Schwanzwurzel. So verhaltet ihr und saugt an seinem harten Glied. Es wird ihn zum Wahnsinn treiben. Wenn ihr dann geübter seit, wichst ihr ihn jetzt mit eurem Mund, aber so, daß seine Eichel nur knapp aus eurem Rachen gleitet und gleich wieder tief hineinstößt.

Schleim aus eurem Rachen wird ihn schlüpfrig machen und laut hörbar schmatzen. Ihr preßt euer Gesicht jedesmal fest gegen seinen Bauch… Allerdings wird es euch kaum möglich sein zu atmen, da sein Glied euren Rachen füllt.

Euer Partner wird versuchen, sich zu bewegen und wenn ihr es beherrscht, laßt euch in den Mund ficken… tief in den Hals! Wichtig ist, daß ihr eure Zähne aus dem Spiel laßt. Doch Lippen und Zunge sollten den Schwanz fest umschließen.

Dann wird es ihm bald kommen!

Sperma ist ein besonderer Saft, schleimig-flüssig bindet er bei Berührung mit Wasser zu einem zähen Gallert ab. Daher bekommt man den intensiven Geschmack auch so schnell nicht aus dem Mund… Vielleicht ist das der Grund, warum sich viele Mädchen davor scheuen, in den Mund gespritzt zu werden. Der Geschmack ist schwer zu beschreiben, erinnert aber am ehesten noch an flüssiges Eiweiß mit einem intensiven Geschmack nach Elektrolyten, die man bekommt um einer Entwässerung des Körpers zu begegnen – auch die isotonischen Durstlöscher haben so einen leichten Nachgeschmack.

Außerdem soll sich schmecken lassen, was der Partner zu sich genommen hat. Also haben Raucher so ihren eigenen Geschmack… Empfohlen wird uns Jungs vorher salzarm und viel frisches Obst zu essen, besonders erwähnt wurde Ananas… Jedenfalls besteht Sperma zum größten Teil aus einer reinen Nährstofflösung und ein paar Vitalkomplexen, um die kleinen Kerlchen bei ihrem Rennen zur Eizelle möglichst bei Laune zu halten. Genaugenommen eigentlich ganz lecker…? Vielleicht muß man ja erst auf den Geschmack kommen (von Oliven sagt man ja, daß man erst einmal 100 gegessen haben muß, damit sie einem schmecken – was ich bestätigen kann…) Andererseits klingt die Behauptung, daß Sperma gut für die Haut sei sehr überzeugend.

Also so oder so, wenn es uns kommt, wollen wir , daß unser Partner den Samen aufnimmt – in der Möse, im Darm oder im Mund, und das möglichst bereitwillig. Selbst es auf eurem Körper zu verteilen, entspricht diesem Drang, der mir natürlich erscheint, weil vaginal macht das ja auch fortpflanzungstechnisch Sinn. Gut, speziell beim Oralverkehr eher weniger, doch der Drang ist da und erklärt den Wunsch von uns Männern, beim Blasen in eurem Mund kommen zu wollen.

Rein hygienisch betrachtet also völlig unbedenklich, ist es eher eine Sache der inneren Einstellung. Wie intensiv ist euer Gefühl eurem Partner gegenüber, wie sehr möchtet ihr, daß ihr ihn völlig befriedigt… Klasse fand ich die Bemerkung, daß das im Mund Abspritzen zum Blasen dazugehört, sonst brauchte man das ja gar nicht zu machen – übrigens war das kein Mann!

Doch Vorsicht, meist verschluckt sich die unerfahrene Bläserin, da unser Saft gleich so heftig hervorschießt, daß der erste Strahl sich tief in den Rachen ergießt.

Wenn der Schwanz natürlich tief im Hals steckt, entledigt er sich seiner flüssigen Fracht hinter der kritischen Stelle. Außerdem kommt das Sperma nicht an die Geschmacksnerven und ihr könnt über die ganze Zunge, bis tief in den Hals das pulsierende Zucken des ejakulierenden Gliedes spüren. Das Risiko liegt hier dabei, daß wie oben erwähnt, das Atmen schwer möglich ist und gerade beim Zurückziehen etwas in die falsche Röhre kommt. Aber mit Sicherheit ist es der Traum aller Männer.

Ebenso wie die Vorstellung, beim Kommen „ausgesaugt“ zu werden. Das heißt, sie hat nur noch die Eichel im Mund und lutscht ihm den Saft heraus. Dabei kann der Schwanz mit der Hand gewichst werden. Das Mädchen empfängt den vollen Geschmack und muß mit der Menge des Saftes umzugehen lernen… Mehr ein optischer Reiz ist das Abspritzen in den geöffneten Mund der Geliebten, aber wir Männer sind ja „Augentiere“ und so ein Anblick turnt uns gewaltig an.

Solltet ihr noch nicht bereit sein, sein Sperma in euch aufzunehmen, bietet euren Körper als Auffangfläche an. Nichts turnt mehr ab, als wenn einem beim Kommen der Schwanz zurückgebogen und der Strahl auf den eigenen haarigen Körper gerichtet wird… Bietet eurem Partner euer Gesicht oder hebt ihm mit den Händen eure Brüste entgegen. Ich liebe den Anblick, wenn der trübe Saft von den prallen Liebesfrüchten über den Hals oder den Bauch hinab, zwischen die Schenkel fließt! Mit Begeisterung schmiege ich mich an den nassen Körper oder küsse den spermaverschmierten Mund meiner Partnerin…

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Soviel zum Thema „mit dem Mund“, zwangsläufig aus männlicher Sichtweise.

Sehr freuen würde ich mich über Eure Meinung, insbesondere der weiblichen Leser. Auch unter dem Gesichtspunkt, wie sie Oralsex erleben und was sie vom Partner erwarten – wenn er sie Verwöhnt. Also, bitte schreibt mir.

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