Stockschwul

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Irgendwie war es unruhig neben ihm im Bett geworden. Schlaftrunken öffnete er nach einer Weile seine Augen und wandte den Kopf zur Seite. Er schien irritiert, direkt neben sich, wo er seine Partnerin wähnte, klaffte eine Lücke. Ein kleines Stück weiter lag sein Freund mit zurückgeschlagener Bettdecke nackt und mit geschlossenen Augen, scheinbar schlafend, auf dem Rücken. Irgendetwas schien hier nicht zu stimmen und irritierte ihn.

Er hob den Kopf ein wenig an und sah im Halbdunkel des Zimmers die Herzallerliebste zu seiner Linken ein wenig nach unten auf der Matratze verrutscht, mit ihrem Kopf seitlich über seinen erklärtermaßen stockschwulen Freund, hinüber in dessen Schoss gebeugt.

Die geschürzten Lippen setzten dessen vollformatigen Lümmel, der sich ihr in elegantem Bogen entgegen schwang, an dessen praller Spitze zärtlich verspielt ein neckisches kleines Mützchen auf. Mit geschlossenen Augen schien sie selbstverloren in tiefer Meditation versunken.

Ihrem Partner den Rücken zugewandt, bemerkte das verruchte kleine Biest nicht, dass der ziemlich schnell ziemlich wach war und zunächst fassungslos, doch zunehmend erregt, der stillen Inszenierung klammheimlich beiwohnte. Nach einer Weile gab er sein Inkognito auf und rutschte an ihrem Rücken entlang ebenfalls etwas tiefer nach unten.

Behutsam begann er sich von hinten an sie an zu schmiegen. Eine ihrer Hände griff nach hinten und zog ihn an seiner Lende einladend zu sich heran.

Von unten um sie herum fassend, bekam er eine ihrer prallen Titten zu greifen, deren steifer Nippel sich in seinen Handteller drückte. Er nahm ihn zwischen zwei seiner schlanken Finger und knetete ihr genussvoll die Zitze, während seine andere Hand ihren Rücken entlang, langsam nach unten, über den wohlgeformten Knackarsch hinweg, zwischen die leicht angewinkelten und einladend geöffneten Schenkel, hin zu ihrer Schnecke glitt.

Ihr Einwand an seiner Beteiligung hielt sich in Grenzen. Wohlig stöhnte sie auf, als sie einen seiner Finger prüfend durch die erregte Nässe ihres tiefen Tales fahren spürte, um ihr die steife Lustperle zu bespielen. Dabei verlor sie für einen Moment den stolzen Zepter aus dem Mund. Erregt sah ihr Partner, wie sich im schummrigen Gegenlicht der Nachttischlampe ein feiner durchscheinender Faden erster Liebestränen von der beleckten strammen Eichel seines Kumpels, hin zu ihren leicht geöffneten Lippen spann.

Schnell hatte ihr Mund zurück zum Objekt ihrer Begierde in Nachbars Garten gefunden. Indem sie ihr oberes Bein ein wenig zum Bauch hin anzog, nahm er das als Einladung, den Finger gegen seinen brettharten Riemen zu tauschen und ihrer saftigen Muschi einen kleinen Besuch abzustatten.

Er stöhnte wohlig auf, als er seinen schlanken langen Schwanz in ihre Honigmuschel einfahren spürte und begann die Gattin in langen Stößen zu ficken.

Als der sein Tempo ein wenig zu ekstatische wurde, langte sie nach hinten, um ihn in seinem ungezügelten Tatendrang zu bremsen, da sie befürchtete, er würde ihr womöglich noch vor der Zeit das Döschen pudern.

Ihr Kopf löste sich von dem eben noch so hingebungsvoll beblasenen Prachtexemplar und ihr Oberkörper streckte sich an der Seite ihres Favoriten, hoch zu ihm, während sich ihr Partner, seitlich hinter ihr liegend, ganz folgsam, nun mit langsameren Stößen in ihrer sexuell voll erblühten Venusfalle begnügte.

Zu diesem Zeitpunkt ahnte der noch nichts von der Begrenztheit des exquisiten Spaßes in der Lustmuschel seiner Süßen.

Seine Partnerin, die sich in ausschweifenden, leidenschaftlichen Zungenküssen mit seinem Freund verloren zu haben schien, hatte sich jetzt dessen nassen Riemen geangelt. Indem ihre Finger versonnen durch die schlüpfrige Nässe der prallen Eichel spielten, flüsterte sie ihm etwas zu. Fragenden Blickes schaute der daraufhin etwas irritiert an ihr vorbei, auf seinen Freund, der ihr, nach wie vor, unbeirrt in schönem Schwung, die feuchte Wiese mähte.

Sie flüsterte ihrem Galan erneut etwas zu und griff mit ihrer anderen Hand nach seinem Kinn, um dessen Kopf zurück in ihre Blickrichtung zu zwingen und ihn wiederum fragend anzusehen. Etwas zögerlich und offensichtlich verunsichert, nickte er ihr schließlich zu.

Selbstzufrieden in sich hinein schmunzelnd warf sie ihrem Partner hinter sich, über ihre Schulter hinweg, nur einen bedauernden, doch unmissverständlichen, flüchtigen Seitenblick zu. Schon bekam er ihre kompromisslose Hand, die nach hinten an seinen Riemen langte, zu spüren.

Mit unnachgiebigem Griff war sein saftstrotzender Kamerad schnell hinaus aus ihrem Lustschlösschen komplimentiert und Platz für einen neuen Gast geschaffen.

‚Na, genial!‘, ihr Partner schien einen Moment lang perplex und enttäuscht über die abrupte Unterbrechung seines lustvollen Tauchgangs, fasste sich jedoch erstaunlich schnell und fügte sich in das ihm bestimmte Schicksal.

Spätestens als sich seine Holde, die aufgerichtete Rute des Freundes in der Hand, mit einem ihrer schlanken Schenkel elegant über dessen Becken schwang, um sich kniend, einladend über dem zu grätschen, war ihm klar, dass ihm bei dem was jetzt folgen würde, bestenfalls eine bescheidene Beobachterrolle zuteil werden würde.

So versuchte er das Beste aus der Situation zu machen, drehte sich spontan im Bett herum, um klopfenden Herzens und hoch erregt zuschauen zu können, wie das süße Miststück sich anschickte, dem Monsterteil seines Freundes die Aufwartung zu machen.

Ein wenig bitter musste er feststellen, dass er seine Süße in einem ausgesprochen brauchbaren Zustand an seinen Freund abtrat. Unanständig prall entfaltet, spreizten sich ihre Lustlippen direkt vor seinen Augen, einladend geöffnet, über der mächtig aufgeblähten und saftig glänzenden Eichel seines Kumpels.

Die imposante Klit präsentierte sich stolz aufgerichtet, wie ein kleines Pimmelchen dem lauernden Angreifer.

Das sein Kumpel beschnitten war, ließ die Kuppe seines Schwanzes irgendwie noch dominanter erscheinen und verlieh ihr ein fast etwas grobschlächtiges Outfit. Er musste feststellen, das dessen Gerät eindeutig voluminöser war, als sein eigener Schwanz, allerdings auch ein wenig kürzer. Viel Zeit für anatomische Studien ließ ihm seine Frau indessen nicht. Ihm blieb nichts, als ihr dabei zuschauen, wie sie sich anschickte, den saftigen Lümmel in ihr gut in Form geficktes Fötzchen zu zwängen.

Nachdem ihre Pussy sich mit etwas Mühe über die monströse Eichel gezwängt hatte, senkte sie sich mit aufgerichtetem Oberkörper, zur Seite gewandtem Kopf und abgespreiztem Arm, als suche sie nach einer imaginären Balance im Raum, über dem in ihr steckenden Lümmel langsam, wie in Zeitlupe, ab. ‚Was für ein Bild‘, der düpierte Ehegatte schaute fasziniert zu und begann sich spontan zu masturbieren.

Als sie das Fingerspiel an seinem Gerät bemerkte, unterbrach sie seine kurzweilige Beschäftigung, griff nach seiner Hand und zog sie sich in ihren eigenen Schritt, an die prall herabhängende Klit.

Irritiert sah er fragend zu ihr auf.

Sie hatte sich nach hinten zu ihm hinunter gebeugt. ‚Weißt du‘, raunte sie ihm zu, ‚es würde mich tierisch anmachen, wenn du unerlöst bleiben würdest‘. Sie blinzelte ihm vielsagend zu, ‚erfüllst du mir den Wunsch? Ja? Bitte!‘, fügte sie hinzu und begann sich erneut auf dem Lustbolzen des Kumpels hin und her zu schieben. Sie ergriff dessen Hand, um sie an den Schwanz ihres Mannes zu führen.

‚Fühl doch mal wie schön saftig der schon ist und wie tapfer er uns die ungestillten Tränen seiner Lust opfert!‘, forderte sie ihn auf und lobte einschmeichelnd ihren devoten Gatten.

Verhalten stöhnend verfolgte sie erregt, wie ihr Galan die nasse, spiegelglatte Eichel ihres Mannes spielerisch prüfend zwischen den Fingern hin und her gleiten ließ, bevor sie ihm schließlich die Hand wegzog, um ihren Partner weiter in dessen ungestillter Lust beobachten zu können.

Der durfte dafür seiner Frau weiter dabei zuschauen, wie die immer enthemmter den in ihr ein und ausgleitenden Lustbolzen des Kumpels ritt.

Der Galan langte an die vor ihm einladend auf und ab wippende Milchbar und glitschte der Geliebten nun mit den vom Liebessaft des Kumpels dekorierten Fingern über die harte Knospe einer ihrer aufreizenden Titten. Die geile Maus reagierte prompt, warf den Kopf in den Nacken und begann hingebungsvoll zu stöhnen.

Immer wieder ließ sie ihren Blick neugierig interessiert in Richtung des still vor sich hinzuckenden Gerätes ihres Partners schweifen.

Dessen weit geöffnetes Pissloch produzierte mittlerweile dicke Tropfen durchsichtiger Liebesflüssigkeit, die einen auffälligen feuchten Fleck auf dem Bettlaken speisten. Wiederholt animierte sie ihren Galan, indem sie ihm die Hand führte, von dem üppigen Angebot an natürlichem Gleitmittel Gebrauch zu machen, um ihr damit die steifen Nippelchen zu modellieren, die mittlerweile im diffusen Licht vom Saft ihres Mannes feucht schimmerten.

Schmatzend schob sich der Riemen des Beschälers zwischen den ihn flankierenden Fingern des Ehemannes in forderndem Rhythmus unmittelbar vor dessen Augen in die entflammte Pussy der penetrierten Ehefrau, deren Liebesperle prall und reif aus dem leicht eingeschäumten Schlitz hervorlugte. Die beiden stöhnten in ihrer Lust um die Wette.

Mit jedem Auftauchen hatte ihre erhitzte Sahneschnecke neue filigrane Muster weißer Liebessoße auf den glatten Schaft des strammen Sahnespenders gezaubert.

Dem zunehmend nervösen Gatten dämmerte langsam, dass er hier gerade Zeuge wurde, wie sein schwuler Freund im Begriff war, das Fötzchen der Herzallerliebsten mit einer hübschen Ladung zu verwöhnen.

Den strammen Dong fast komplett in der Pussy versenkt, verharrte die unvermittelt abrupt in ihrer Abwärtsbewegung und schob die Finger des Partners an ihrem Trigger ungeduldig beiseite, um selbst Hand anzulegen. Fasziniert sah er ihr zu. Die Klit mit einer Hand etwas nach oben gezogen, wedelten die Finger ihrer anderen Hand in flinkem Stakkato über den hervorstehenden erigierten Lustzapfen, bis sie sich schnell unter ihrer eigenen Massage laut stöhnend in einem Orgasmus wand.

Plötzlich zischte direkt vor seinen Augen der feine Strahl einer klaren Flüssigkeit aus ihrem Schlitz hervor und sprudelte über den Schaft des in ihr steckenden Lümmels.

Mitgerissen von ihrem wilden Orgasmus stimmte ihr Galan in das ekstatische Stöhnen ein. Dessen vitalen Kameraden der, knorrig wie ein Ast und nass glänzend vom Saft der wilden Reiterin, ein Stück weit aus deren Liebesnest heraus ragte, durchzog ein verdächtiges feines Pulsen. ‚Ja, gib's mir, spritz es mir schön tief rein!´ girrte sie ihm fordernd zu, bevor sie erneut Fahrt aufnahm und ihm ihr Becken verlangend in den Schoß schraubte.

Der Ehemann schaute gebannt auf den verdächtig vor sich hin zuckenden Riemen in der Lustgrotte seiner Frau.

Mit ein paar kurzen konvulsiv fordernden Beckenschwüngen, begleitet von dem unanständigen Schmatzen ihrer ineinander schiebenden Genitalien, brachte sie es zu Ende und saugte ihm gierig die weiße Soße aus seinen Lenden. Der verräterisch spermatische Duft ihrer in seinem Saft gebadeten Pussy begann sich in den Raum hinein zu entfalten. ‚Oh ja, oh ja, alles hinein in meine Pussy, ja bitte, bitte, du fühlst dich so geil in mir an!´, flehte sie inbrünstig stöhnend und gab sich ihm lustvoll hin.

Ein Teil der Lustsuppe lief ihr bereits aus der Möse heraus und cremte die zarte Haut der Innenseiten ihrer ekstatisch vibrierenden Oberschenkel.

Während sie sich mit geschlossenen Augen noch immer verlangend auf dem abspritzenden Schwanz wand, hatte sie sich den unerlösten Riemen ihres Lebensgefährten gegriffen und masturbierte ihn in ihrer Lust wie von Sinnen nur mit einigen schnellen Handbewegungen. Der stöhnte auf und sie quietschte erschrocken, als der aufgestaute Saft so unerwartet schnell in einem hohen Bogen hervor schoss und sie in die schaumgekrönte Venus verwandelte.

Cummykatze 2015.

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