Zarte Bande Teil Heilige Nacht

Zarte Bande Teil 04 Heilige Nacht

Der Winter hat inzwischen Einzug gehalten und die vorweihnachtliche Zeit, lässt an so machen Tagen eine reizvolle Gemütlichkeit aufkommen. Nina und ich überlegen wie wir die Feiertage verbringen wollen. Der zweite Advent steht vor der Tür und Mama hat uns zum Kaffee eingeladen. Paps ist natürlich nicht da und Mamas Körperhaltung spricht Bände. Doch nie wird sie ein negatives Wort über ihre Beziehung zu Paps verlieren.

Kerzenschein und Tannenduft versprühen eine wundervolle Atmosphäre.

„Setzt euch ihr beiden, ich habe gebacken. “ „Außerdem gibt es eine Überraschung für euch. “ Nina ist schon ganz aufgeregt, „los Mama erzähl endlich, was ist es?“ „Mein Kind sei nicht so ungeduldig. “ Mama schenkt uns stattdessen Kaffee ein. „Hört zu ihr beiden, euer Bruder wird dieses Jahr nicht mit uns die Feiertage verbringen. “ Er bleibt in den Staaten. “ „Aber jetzt kommt es, Paps und ich werden ihn besuchen.

“ Nun sind wir beide doch eine wenig verwundert. Mama fährt mit ihren Erläuterungen fort. „Ulf hat uns den Flug zu Weihnachten geschenkt. “ „Er möchte, dass wir seine Schwiegereltern kennen lernen. “ „Seine was,“ entfährt es mir. „Ja,ja, ihr habt richtig gehört. “ „Ulf hat eine Frau kennen gelernt, sie heißt Miriam und ist dreiundzwanzig. “ „Mehr weiß ich auch noch nicht, nur, dass sie im kommenden Jahr heiraten wollen. “ Für einen Moment herrscht Stille.

Das muss erst einmal sacken. Nina findet als erstes die Sprache wieder. „Hey das ist ja eine super Nachricht. “ „ Ich freue mich so sehr für ihn. “ „ Ja Mam, auch ich wünsche ihm, dass er in dieser Frau sein Glück findet, er hat es verdient. “ Bei diesen Worten fällt mir natürlich unser letztes zusammentreffen ein, bei dem Ulf mir ins Gesicht geschlagen hat. Doch ich hege keinen Groll gegen ihn.

Ganz im Gegenteil, vielleicht öffnet diese Beziehung sein Bewusstsein und lässt etwas mehr Verständnis für meine Beziehung mit Nina zu.

„Meine lieben, dass heißt für euch beide, ihr werdet über Weihnachten alleine sein. “ Mama wird dabei ernster. „Doch so wie ich das sehe, ist dass für Euch ja kein Problem. “ Nina und ich schauen uns verdutzt an und fühlen uns ertappt. „Mam, wie kommst du darauf, dass es uns nichts ausmacht, wenn ihr Weihnachten nicht hier seit?“ Mein lieber Sohn, du musst nicht glauben, dass Eure Eltern blind und taub sind.

“ „Natürlich haben wir bemerkt, dass ihr ein Inzest Verhältnis habt. “ „Ich finde das überhaupt nicht gut und wie euer Vater darüber denkt, muss ich euch nicht erklären. “ „Wir akzeptieren es, diesen Zustand zu tolerieren fällt uns mehr als schwer. “ „Doch eines dürft ihr nie vergessen, wir lieben euch nach wie vor und werden euch nicht mit Missachtung strafen. “

Mama ist bei diesen Worten zu uns gekommen und steht direkt vor Nina und mir.

„Ich wünsche euch beiden, dass ihr glücklich werdet, doch einfach wird es für nicht. “ Ihr rollen ein paar Tränen über ihr Gesicht. Auch wir beide stehen auf und nehmen uns alle in den Arm. Es tut so sehr gut. Endlich ist es heraus. Kein kuschen, keine Heimlichtuerei und kein Vertuschen mehr. Ich nehme Mamas Kopf zwischen meine Hände, „Mama du kannst dir gar nicht vorstellen, welch eine Last du von uns genommen hast.

“ Auch mir kullern Tränen über meine Wangen. „Tut mir beiden nur einen gefallen. “ „Behandelt euch gegenseitig immer mit Ehrlichkeit und Respekt, auch dann, wenn ihr der Meinung seit, dass eure Liebe nicht mehr so stark ist. “ Nina kann es auch nicht mehr an sich halten und fängt an zu flennen. „ Komm mein Schatz sag nichts,“ so nimmt sie ihre Tochter in ihre Arme drückt sie fest an sich.

Es ist schon spät als wir uns verabschieden und nach oben gehen.

Schnell sind wir beide im Bett. „Ist das nicht super, die ganzen Feiertage nur für uns,“ frohlockt Nina. Ich lächle nur gebe ihr einen Kuss. Dann kuscheln wir uns eng aneinander um schnell einzuschlafen.

Die nächsten Tage vergehen schnell und Nina wird immer mutiger. Es ist Freitag Abend wir sitzen im Wohnzimmer und genießen den Krimiabend im „Zweiten“ Mitten im Film überrascht ich Nina aufs Neue „Sag mal Kai würdest du mit mir einen Pornofilm schauen?“ Ich muss ziemlich verdattert drein schauen.

„ Nun schau nicht so, machst du es?“ „Warum willst du mit mir einen Porno gucken?“ Lautet meine Gegenfrage. „Ich weiß nicht warum, aber der Gedanke mit dir so einen Film zu sehen, finde ich schon aufregend. “ Ich muss für einen kleinen Augenblick überlegen, finde aber dann doch Gefallen an diesen Gedanken. Vielleicht eröffnet es uns auch neue Perspektiven für unsere sexuelle Wünsche und Bedürfnisse. Sicher, wir sind nun schon eine ganze Zeit zusammen und dennoch scheint mir unser Sexualleben etwas bieder zu verlaufen, obwohl wir bislang immer unsere Befriedigung und Erfüllung gefunden haben.

Zugegeben wir haben nicht die große Kenntnisse, die in diesen Dingen möglich sind, aber wir wollen natürlich unser Erfahrungen Schritt für Schritt machen. Alles soll sich ohne Druck auf den Partner entwickeln. Bei diesen Überlegungen kommt mir Ninas Wunsch sehr entgegen, also willige ich mit einer gewissen Vorfreude ein. „Wann möchtest du denn mit mir schauen,“ lautet daher meine Frage. „Am liebsten jetzt sofort,“ kommt etwas zögerlich Ninas Antwort. „Der Gedanke mit dir so einen Film anzusehen macht mich jetzt schon ganz kirre.

“ „ Jetzt, wie soll das gehen, oder glaubst ich habe solche Filme auf DVD. “ „Ach Kai ,“ Nina hat sich inzwischen auf meinen Schoß gesetzt, „ich weiß das du keine Pornofilme in deiner Sammlung hast, doch wozu gibt es das Internet?“ „ Dort gibt es doch mittlerweile Alles. “ Ich spüre Ninas Unruhe als sie auf meinem Schoß hin und her rutscht. „Ja, du hast natürlich recht,“ entgegne ich. Nina schwingt sich von meinem Schoß.

„ Ich gehe noch eben kurz ins´s Bad, du kannst ja in der Zwischenzeit schon mal im Netz was suchen und Kaminholz kannst du auch noch nachlegen. “ Somit verschwindet meine Geliebte aus dem Wohnzimmer.

Die moderne Technik macht es möglich. Mit Tablett und hoch modernen Fernseher ist ja vieles möglich. Doch zuerst Holz im Kamin nachlegen und wie selbstverständlich die Klamotten ausgezogenen. Nur Shirt und Slip bleiben an. Ich habe es geahnt, denn auch Nina kommt nur spärlich bekleidet zurück.

Mit weit geöffneter Bluse, einem süßen Tanga und mit einem erwartungsvollen erregenden Ausdruck in den Augen nimmt sie auf der Couch platz. Hast du schon etwas gefunden,“ ruft sie mir kokett zu. „Nein, meine Liebe, ich denke wir suchen uns den Film gemeinsam aus. “ Au ja, ich bin begeistert!“ Es ist nicht nur die Erregung, sondern auch wirkliche Freude, die in Ninas Stimme mitschwingt.

Schnell ist eine einschlägige Website gefunden.

Mit einem Finger zeigt Nina auf einen Link, „Geiles Kartenspiel“, so der Filmtitel. Die Handlung des Filmes, sofern man davon überhaupt sprechen kann, ist schnell erzählt. Man sieht zwei Paare die Karten spielen. Wann immer jemand in diesem Spiel verliert muss er sich eines seiner Kleidungsstücke entledigen Den Dialog den sie nebenbei halten ist sehr schmal gehalten und dreht sich nur um Sex. Aber was soll man von diesen Filmen auch anderes erwarten, als dass die Zuschauer gleichermaßen animiert werden, ihnen es gleich zu tun.

Während ich sitze, hat Nina sich auf der Couch lang gemacht. Ihren Kopf hat sie auf meine Brust gebettet. Ein kurzer neugieriger Blick zu mir, dann heften sich ihre Augen wieder auf die Mattscheibe. Es dauert nicht lange bis die Darsteller nackt zum spielen am Tisch sitzen. So langsam kommen die Akteure in fahrt. Die beiden Frauen haben das nächste Spiel verloren. Als Spieleinsatz sollen sie sich vor den Männern gegenseitig einem lesbischen Liebesspiel hingeben, dass nach drei Minuten beendet wird.

Ich kann schon jetzt die erregende Unruhe spüren, die Nina ergreift.

So wird die nächste Spielrunde eingeläutet, die Männer verlieren. Sie haben nun die Aufgabe die Frauen zu verwöhnen. Flink spielen ihre Zungen in den feuchten Grotten der Frauen, die Kitzler werden mit dem Daumen bearbeitet. Das stöhnen der Frauen nimmt zu. Viel zu schnell vergehen für die Frauen die drei Minuten, damit ein neues Spiel beginnen kann. Wieder verlieren die Männer.

Der Wunsch der Frauen ist es, dass die Männer selbst Hand anlegen. Nina inhaliert diese Szenen förmlich ein. Ihrer Erregung verwandelt sich langsam aber sicher in pure Geilheit. Ihre Nippel beginnen sich in ihrer Bluse abzuzeichnen. Doch nicht nur bei Nina regt sich was, auch meine Atemfrequenz nimmt zu, kann meinen besten Freund noch unter Kontrolle halten. Nicht aber meine Hände, Die Linke sucht sich ihren Weg um behutsam über die noch mit dem samtigen Slip verhüllten Pobacken zu streicheln.

Aich die freie Hand will Beschäftigung finden. Sie widmet sich Ninas Nacken. Die zärtlichen Berührungen lassen Nina völlig Entspannen. Im nächsten Spiel ist ein Paar der Verlierer, als Spielschuld müssen sie die anderen beiden in Stimmung bringen. Also beschäftigt sich der Mann mit der bereits triefende Muschi, während sich seine Partnerin um den Schwanz des anderen Spielers kümmert. „Lass mich meine Bluse ausziehen Kai, mir ist warm,“ meldet sich Nina urplötzlich zu Wort. Ihre Stimme klingt heiser.

„Lass uns doch alles ausziehen,“ fordere ich uns auf.

Ohne weitere Worte zu verlieren entledigen wir uns unserer Sachen. Nina sitzt nun neben mir, mit harten Nippel und großen Brustwarzen, die ihre Erregung verraten. Magisch angezogen richtet sie ihre Aufmerksamkeit wieder auf den Fernseher. Fasziniert von den Handlungen der Frauen, die mit den harten Schwänzen beschäftigt sind. Während die eine den Stab massiert, beschäftigt sich die Zunge der anderen mit der prallen Eichel des dunkelhäutigen Typen.

Meine Hand sucht nach der zart behaarten Muschi meiner Schwester. Schon bei der ersten Berührung durchläuft Nina ein zittern. Mein Finger ertasten den harten Kitzler. „Jaaahhh mach weiter,“ Nina stöhnt auf wobei ihrer Grotte immer feuchter zu werden scheint. Nach wie vor sind die Frauen mit den Schwänzen beschäftigt. Genussvoll saugen sie an ihnen. Ninas Augen sind dabei weit aufgerissen. Kann nicht verstehen wie tief die großen Prengel in den Kehlen der Frauen versenkt werden können.

Nina neigt sich zu meiner Seite, ihre Finger umschließen meinen Lümmel, der schon bei den ersten Wichsbewegungen zur vollen Größe erstarrt. Und dann das, was ich nicht erwartet habe, ihre Zunge spielt mit meiner pulsierenden Speerspitze. Genussvoll schließe ich meine Augen. Spüre wie Ninas Lippen sie nun ganz umschließt. „Geil, Nina das machst so geil. “ Während eine meiner Hände Ninas harten Nippel zwirbeln, wandert die andere von hinten an ihre fickerigen Mösen, in der ich sofort zwei Finger hineingleiten lasse.

Unsere Fickfreunde im Fernseher gipfeln bereits ihrem Finale entgegen. Sie stöhnen in ihrer gespielten Geilheit, wobei die Frauen ihre Stecher immer durch ihre doch zum Teil vulgären Konversation zur Höchstleitung anspornen. „Komm du geiler Sack, fick meine Votze. Los du Luder, weiter las mich meinen Schwanz in deiner Grotte versenken. “ An uns geht es nicht spurlos vorüber. Unser Verstand hat inzwischen abgeschaltet. „Komm Fick mein geiles Loch lass deinen Prügel in meiner nassen Votze tanzen.

“ Nina Ist nicht mehr zu bremsen. Sie lässt schlagartig von meiner harten Rute ab, richtet sich auf kommt zu mir auf den Schoß und phält sich meinen Prügel ein. In ihrer Geilheit reist sie meinen Kopf an ihre festen Titten. Abwechselnd bearbeiten meine Zähne ihre Nippel. Nun bin ich es der eines vulgären Vokabulars bedient. Ich schreie es nur so heraus. „Geeeeil ist das geil die Votze der eigenen Schwester zu ficken. Du bist die beste Fickerin,“ bricht es heraus.

Das alles hat nicht mehr mit der zärtlichen Vereinigung eines verliebten Paares zu tun. Vielmehr sind hier zwei geile und egoistische Protagonisten am ficken nur, drauf bedacht, ihre eigene schier unendliche Gier zur besänftigen, drauf hoffend das der Orgasmus des einen, die Befriedigung des anderen beschert. Wir rasen unserem Orgasmus entgegen. Meine Hände fest an Ninas prallen Hintern gepresst und mit zwei Fingern an ihrem Analus spielend nimmt unser Ritt finale Züge an.

„ Ja du geiler Bruderhengst, fick deine Schwester, mach es mir, los härter, füll sie ab meine Möse!“ Nina schreit ihre Geilheit raus. Mit allem was ich noch habe stemme ich mich ihr entgegen. „ Ohhhh Nina, melke meinen Schwanz,“dass sind meine letzten einigermaßen verständlichen Worte, die ich raus bekomme, denn jetzt bricht es über uns hinein.

Wir sind nur noch ein durch ureigenste Instinkte geleitetes Bündel ohnmächtiger Geilheit. Das wild auf dem Manne reitenden Weib, dass die Schenkel weit auseinander spreizt, damit sie den heiß glühenden Phallus in seinem ganzen Ausmaß aufnehmen kann.

Bereit, die Flut seines Samens mit Freude zu empfangen. Der Schwanz gesteuerte Mann, nur noch drauf wartend, die wilde Meute seines wilden Samens, dem Weibe einzuverleiben, um alles zu durchfluten. Nina lässt sich nach vorne fallen, beißt sich so sehr in meiner Schulter fest, dass ich aufschreien möchte aber nur ein gurgeln zustande bringe. Gleichzeitig schießt mein Samen ein. Ninas wimmern und ihr heißer Atem dringt an mein Ohr. Es herrscht in uns absolute leere im Hirn, alles ist drauf ausgerichtet unsere ganze Energie in unsere wild zudenke Genitalien zu lenken.

Hier regiert nicht der Zufall sondern die Natur, besamen nichts anderes als das zählt.

Dann ist es auf einen Schlag vorbei, wir brechen in uns völlig zusammen, hängen nur noch fast ohnmächtig aufeinander, während mein Glied abzuschwellen beginnt. Wir brauchen fast fünf Minuten bis unser Puls auf eine ansprechbare Schlagzahl runter fährt und unsere Denkfähigkeit wiederkehrt. Beide sind wir Schweiß überströmt, die Haar wirr verklebt, als mein noch triefender Schwanz sich aus Ninas Muschi löst.

Der Pornofilm hat längst sein Ende gefunden. „Schatz ich muss duschen, einfach nur duschen, gehst du mit mir unter die Dusche?“ „Wenn du es möchtest Nina, dann komme ich gern mit. “ Ich nehme meine Schwester an die Hand und verschwinden ausgemergelt und wie benebelt ins Bad.

Das warme Wasser tut unseren „geschundenen“ Körpern gut. Nina steht an mich gelehnt mit dem Rücken zu mir, während ich sie ganz zärtlich in die Arme nehme.

Meine Händen streicheln über ihren wonnigen Bauch. Wir stehen nur so da, völlig schweigsam, lassen das Wasser minutenlang über uns strömen. Nur das rauschen der Dusche nehmen wir war, müssen das Erlebte erst einmal verarbeiten. Irgendwann durchbricht Nina die Schweigsamkeit. Oh, Kai, so etwas habe ich noch nie erlebt. “ Ich weiß mein Liebling, ich auch nicht, ich auch noch nicht. “ Ich drehe Nina zu mir um sie mit aller Innigkeit, der ich fähig bin, zu küssen.

„Nina ich bin so müde, ich möchte so gerne ins Bett. “ Gesagt, getan kurze Zeit später liegen wir eng umschlungen in unseren Federn. Es reicht noch so eben zu einem „Gute Nacht“, ehe uns der Schlaf übermannt.

Der neue Tag bricht an. Glücklicher Weise ist es Samstag. Der Abend zuvor fordert nun seinen Tribut, denn ich habe einen Muskelkater. Auch Nina scheint etwas angeschlagen zu sein. Sie liegt sehr weit unten, den Kopf auf meinem Bauch, mit einer Hand zärtlich die Brust kraulend.

Doch auf irgendeine Weise herrscht eine leicht bedrückte Stimmung. Keiner spricht ein Wort. Jeder hängt mit seinen Gedanken noch an dem Vorabend, so scheint es jedenfalls.

Das Schweigen wirkt erdrückend und ich beschließe, diesem ein Ende zu bereiten. „Nina, Liebes, was ist mit dir, du sagst nichts, schaust mich nicht an, ich werde das Gefühl nicht los, als wolltest du dich verstecken. Also sag schon, was ist los?“ „Ach Kai, das war gestern Abend irre.

Nie habe ich es für möglich gehalten so hemmungs- und zügellosen Sex zu haben. Ich war von allem völlig losgelöst wollte nur noch Befriedigung finden. Schau dir nur deine Schulter an, sie ist durch meinen Biss blutunterlaufen. “ Ich komme mir mit einem mal so billig und schäbig vor. “ Jetzt richtet Nina doch ihren Blick auf mich. Ich lese Zweifel in ihren Augen, in denen auch Traurigkeit durchschimmert. „Kai es macht mir Angst,wenn man sich so gehen lassen kann.

Zugegeben wir beide sind es, die es so wollen, aber was ist, wenn mir plötzlich der Mann mit dem ich Sex haben will völlig egal ist, wenn es nur um mich geht, mich nur dieser Begierde hingeben muss, um Befriedigung zu finden. Kai ich finde keine Antworten. “ Fast klingen ihre Worte wie ein Hilferuf.

Auch ich brauche erst einmal etwas Zeit, Ninas Bedenken zu verarbeiten. „Weißt du Nina, ich werde dich immer lieben, daran wird sich nie etwas ändern.

Und ja, es klingt wie aus einem Kitschroman. Komm etwas höher, du bist soweit weg. “ Nina kommt meiner Bitte nach und rutscht weiter nach oben. „Ich weiß nicht, ob meine Gedanken die richtigen sind,“ versuche ich ihr eine Erklärung zu geben. „Egal wie Menschen zusammenleben und wann immer sie sagen, wir gehören zusammen, so ist der Partner kein Besitztum an dem man sich bedienen kann, wie man es möchte. Mama hat es ja gesagt, respektvoller Umgang miteinander, heißt auch seine Bedürfnisse zu akzeptieren.

Das gilt auch für die Sexuellen Neigungen und Wünsche. Miteinander schlafen, sich gegenseitig Liebe, Wärme, Vertrauen und Geborgenheit schenken, wenn möglich Kinder zu bekommen ist das Eine, seine sexuellen Träume,Gelüste und Phantasien zu leben dass Andere. Das voneinander zu trenne ist nicht einfach, doch in bin überzeugt dass es geht. Glaubst du, nur weil du einen geilen Fick mit einem anderen Mann hast, oder gar mit mehreren, vielleicht auch mal mit einer Frau ins Bett gehst,würde ich dich fallen lassen? Nein mein Schatz, dass wird es nie geben.

Solange du mich nicht als Ersatz ansiehst und deine Liebe zu mir eine ehrliche ist, werden wir unser gemeinsames Leben meistern können. “

Über meine ausgesprochenen Gedanken bin ich selbst überrascht. Hoffe nur das ich meiner auferlegten Toleranz dann auch gegenüber Nina und vor allem mir selbst, die entsprechende Geltung verschaffen kann. Wie schnell ich an diesem Punkt kommen werde, ist mir bis dahin noch gar nicht richtig klar. Nina kommt noch etwas höher.

Ich sehe in ein Gesicht über dessen Wangen Tränen rinnen, aber aus ihren Augen ein einzigartige Vertrautheit spricht. Immer näher kommt sie mir, unsere Lippen treffen aufeinander, ein Kuss so wie es ihn noch nie zwischen uns gegeben hat, zeigt mir wie außergewöhnlich und unerschütterlich unsere Liebe sein muss. Tiefe Zuneigung nimmt uns dabei gefangen, unsere offenen Augen saugen den Glanz darin förmlich auf. Die bis dahin etwas angespannt wirkende Atmosphäre weicht wieder unserer Unbekümmertheit, Zeit endlich aus dem Bett zu kommen.

Es ist der dritte Adventssonntag und bin auf dem Weg nach Düsseldorf, um meine Eltern zum Flieger zu bringen. Nina zieht es vor zu Hause zu bleiben. Sie hat verständlicher Weise keine Lust auf lästige Diskussionen mit unserem Vater. Nach wie vor tut er sich schwer damit unsere Beziehung zu akzeptieren. Und so wird es eine recht schweigsame Fahrt. Nur gut, dass wir so flott voran kommen. Die Temperaturen haben haben mit minus fünf Grad winterliche Verhältnisse erreicht, aber die Straßen sind trocken und Schnee hat es auch noch keinen gegeben.

Immer wieder versucht es Mama mit zwanglosen Gesprächen, aber Vater und ich hängen unseren Gedanken nach. Kurz vor achtzehn Uhr erreichen wir den Airport. Ich bringe die beiden noch bis zum Abflugterminal. „ So nun aber los, ihr beiden Überflieger, ihr müsst einchecken. “ Zum Abschied nehme ich Mama in meine Arme. „Ich wünsche euch Beiden eine gute und harmonische Zeit, frohe Weihnachten und liebe Grüße an Ulf und seiner Lebensgefährtin. “ „Ach Kai, ich wünsche es euch beiden auch, bin ein wenig traurig, dass ihr hier bleiben müsst.

„ Mam, du brauchst nicht traurig sein. Nina und ich werden die Zeit schon rum bekommen. „Das mein Sohn kann ich mir gut vorstellen. “ Kommentiert Vater meinen letzten Satz. Doch dieses Mal scheint er es ehrlich zu meinen. Kein Unterton in seiner Stimme, der drauf schließen das er Argwohn gegen uns beide hegt. „Auch dir Vater, eine schöne Weihnachten. “ Der letzte Aufruf tönt durch die Lautsprecher, der ihnen bedeutet, sich nunmehr zum Flugsteig zu begeben.

Noch einmal ein Blick zurück, ein flüchtiger Gruß, dann sind beide verschwunden.
Erleichtert und frohen Mutes trete ich die Rückfahrt an. Kurz noch eine Whatsapp – Nachricht an Nina das ich auf dem Weg bin, so braucht sie sich keine Sorgen zu machen. Schneller als gedacht erreiche ich mein zu Hause. In unserem Wohnzimmer brennt Licht, also muss Nina da sein. Um Nina mit meiner verfrühten Ankunft zu überraschen, öffne so geräuschlos wie möglich die Tür, nur noch im Flur die Jacke weg gehängt, die Schuhe von den Füßen gezogen, schleiche ich leise zum Wohnzimmer.

Doch statt einer überraschten Nina, bin ich es die wie vom Donner gerührt mitten im Zimmer stehen bleibe. Was ich sehe lässt mich verblüfft die Augen rauben und das was meine Ohren zu hören bekommen, lasst meinen Blutdruck schlagartig nach oben schnellen. Auf unserer breiten Couch liegt Nina in all ihrer Schönheit, nicht ein Kleidungsstück verhüllt ihre weiblichen Rundungen und Formen. Ich wage kaum zu Atmen, ich will sie auf keinen Fall aus ihrer Versunkenheit erwecken.

Im Kamin knistert das Feuer,heiß genug ist mir schon. Ich muss mich erst einmal meiner Jeans und des Hemdes entledigen. Lautlos begebe ich mich an das Kopfende.

Nina scheint in fremde Welten entrückt zu sein, denn sie nimmt mich nicht wahr. Ganz ruhig aber doch mit wachsender Erregung nehme ich jede Szene ihres lüsternen Schauspiels in mir auf. Ninas Zunge die immer wieder ihre Lippen benetzt. Ein Finger der ihre vaginale Lustknospe liebkost.

Die Hand die ihre festen Brüste voller Hingabe knetet. Es bleibt nicht ohne Folgen für mich. Meine Penisspitze lugt über den Gummizug meines Slip hervor, so, als wolle auch er an der erotischen Vorstellung teilhaben. Ein leichtes knallen im Kamin, lässt Nina für eine Moment in das Jetzt zurück zu kehren. Mit weit aufgerissenen Augen schaut sie mich erschrocken an. Wenn ich die Situation für Nina retten will, dann darf ich keine Sekunde zögern, ich muss sofort reagieren.

Noch ehe Nina auch nur einen Ton von sich geben kann, lege ich einen meiner Zeigefinger sanft auf ihre Lippen und und verneine mit einer bestimmenden Kopfbewegung jegliche Wortmeldung. Ninas Erschrockenheit weicht umgehend einer großen Erleichterung. Auch ich gebe keine Wort von mir, nehme meinen Finger von ihren Lippen um mit flacher Hand ihre Augen zu verschießen, wobei ich gleichzeitig in die Hocke gehe.

Ganz dicht bin ich an Ninas Ohr gerückt.

Sanft und mit aller Zärtlichkeit hauch ich ihr meine Worte ein. „Ruhig kleines ganz ruhig. Mach einfach nur weiter, höre nicht auf, du gehörst dir ganz selbst. Lass dich treiben, ich bin bei dir und wache jede Sekunde über dich. “ Meine Worte verfehlen ihre Wirkung nicht. Nina ist wieder in ihrem heftiges Verlangen versunken. Schnell sind ein paar Finger wieder an einer der Stellen, die ihr größtes Vergnügen bereiten. Ihr stöhnen wird lauter, der Atem schneller, beide Hände in ihrem Schritt vergraben um endlich für Befriedigung zu sorgen.

Auch ich kann die ausstrahlenden Schwingungen ihrer Ekstase wahrnehmen ohne dass ich Nina überhaupt berühre.

Zittrig bebend empfängt Ninas Körper den Orgasmus. Die eine Hand pressend an der anderen, von der zwei Finger in der nässende Lustgrotte ihr Glück bringendes Werk verrichten. Dieses Lustspiel entlockt meinen Schwanz die ersten Tropfen. Unweigerlich beginne ich mit einem Finger über Spitze meiner Eichel zu streicheln. Nina kommt langsam wieder zu sich. Noch bevor sie etwas sagen kann, komme ich zu Wort.

„ Nina mein Schatz, du brauchst gar keinen Versuch zu unternehme um dich zu erklären. Du bist keinem Rechenschaft schuldig und außerdem,“ ich setze dabei meine liebstes Lächeln auf, „ habe ich es unendlich genossen zu sehen, wie schön es ist wenn du dich selbst befriedigst. Also mach dir keine Gedanken, dass ist alles Gut. “ Glücklich mit strahlenden Auge schaut sie mich an. „Du bist für mich das größte Geschenk. “ Nina schließt erschöpft vom Orgasmus wieder ihre Lieder es dauert nicht lange bis sie einschläft.

Da stehe ich nun mit meinen immer noch harten Prügel. Ich lege noch einmal Kaminholz und verhülle ihre Nacktheit mit einer Decke. So gehe ich zufrieden in die Küche, mach mir etwas zu Essen und gönne mir ein Bierchen. Es ist fast zehn als ich Nina auf meine Arme nehme um sie zu Bett zu bringen. Ich gehe anschließend noch schnell unter die Dusche und lege mich müde zu Nina.

Es geht mit Riesenschritten auf den vierten Advent zu.

Die Woche ist sehr heftig. Beide müssen wir noch arbeiten. Aber dann, dann haben wir beide frei. Fast zwei ganze Wochen Urlaub bescheren uns die Feiertage. Nina und ich haben beschlossen, dass wir auf Geschenke untereinander verzichten wollen. Doch trotz allem werde ich für uns beide etwas besorgen. In den letzten Tage ist in mir eine Gedanke gereift, mit dem ich Nina glücklich machen möchte. Aber ein komisches Gefühl beschleicht mich schon dabei. Den Samstag vor dem vierten Advent ist Nina noch einmal in den Reitstall gefahren.

„Kai warte nicht auf mich, es wird sicher später Nachmittag, bis ich wieder zurück bin. “ Wir haben noch so viel zu tun und anschließend möchten wir noch gemütlich zusammensitzen und Weihnachten einläuten,“ ruft sie mir zu, als sie den Hof verlässt. „Ja, ja. Mach nur ,“ doch das scheint sie nicht mehr zu hören.

Genial denke ich bei mir, so kann ich in aller Ruhe in die Stadt gehen und mich um mein „Versprechen“ kümmern.

Es ist wie verhext, dass was ich suche scheint es nicht zu geben. Ich möchte schon aufgeben, doch dann fällt mir etwas ins Auge, von dem ich sofort fasziniert bin. Ja, dass genau ist es. Ich kann mein Glück kaum fassen. Der Juwelier hat tatsächlich zwei Stücke davon, wobei jedes für sich ein Unikat ist. Der Preis haut mich fast aus den Schuhen, denn ein ganzes Monatsgehalt geht drauf. Aber drauf kann ich jetzt keine Rücksicht nehmen, also gekauft.

Die beiden Stücke lässt der Juwelier von einer Angestellten festlich verpacken. Überglücklich mache ich mir auf den Heimweg. nur gut das Nina noch nicht zurück ist. Bevor ich nach oben in die Wohnung gehe, mache ich noch einen Abstecher durch den Keller. In einem der Räume haben wir seinerzeit Omas Sachen verstaut, die sie nicht mit in das Seniorenheim mitnehmen kann. Schnell habe ich das hölzerne Kästchen gefunden, nicht größer als ein Schuhkarton.

Ich weiß das Oma nichts dagegen hat, wenn ich es für meine Zwecke benötige. Es ist mehrere Jahrzehnte alt und doch sieht es immer noch gut aus. Selbst der Schlüssel liegt noch drin. Schnell habe ich meine Kostbarkeit darin verstaut. Bis zum Heiligen Abend muss die Schatulle noch hier unten bleiben. Will doch vermeiden das Nina drauf stößt.

Der Morgen des vierten Advent weckt uns. Wir liegen nackt und eng umschlungen beieinander.

In den vergangenen Monaten haben wir oft miteinander geschlafen. Vor an den morgendlichen Wochenenden. Doch irgendwie brauchen wir es zur Zeit nicht. Uns genügt unsere Zweisamkeit, kleine Zärtlichkeiten die immer wieder zwischendurch austauschen. Oder so wie Heute, einfach nur im Bett liegen und kuscheln. „Was meinst du Liebes, soll ich für ein schönes Frühstück sorgen,“ frage ich Nina. „Das ist eine schöne Idee, dann kann ich noch liegen bleiben, ruf mich wenn du fertig bist.

“ Ja,ja, antworte ich lachend, „so habe ich mir das vorgestellt. Ich bin am Herd und die First Lady im Bett. “ Auch Nina muss herzhaft lachen. Also schwinge ich mich aus dem Bett. „Schatz, steh auf, los mach schon, schau dir das an, dass musst du sehen los,los. “ Voller Begeisterung stehe ich vor dem Schlafzimmerfenster und versuche mit einer Euphorie Nina aus dem Bett zu kriegen. Es wirkt. Ohne sich etwas anzuziehen hüpft sie aus dem Bett und schmiegt sich an mich.

Über Nacht hat es geschneit. Sonnen überflutet gilt unser Blick dem winterlichen Panorama, ein Bild das man sonst nur von der Jahreszeit entsprechenden Grußkarten kennt. „Wir wohnen ja wirklich am Ende der Welt, aber wenn man so etwas schönes sieht, dann kann ich verstehen warum es unsere Eltern hierher gezogen hat. “ Du hast Recht Nina, dem kann ich nichts entgegenbringen. “ So, Bruderherz du wolltest doch Frühstück machen. “ Mit einem kräftigen Klaps auch meinen Hintern, reißt sie sich von mir los und ist mit einem Satz wieder im Bett verschwunden, die Decke bis über Kopf gezogen.

„Vergiss mich nicht zu wecken,“ murmelt es unter der Bettdecke. Mein Gott wie liebe ich diese Frau , ihre kaum zu bändigen Lebensfreude und Ninas Unbekümmertheit. Doch all das ist nichts, zu ihren Augen in denen ich immer wieder versinke, der in ihnen hell gleißende Schimmer der mich mit meiner ganzen Seele zu verzehren droht. Nichts wünsche ich mir mehr das ihre dieses solang wie möglich erhalten bleibt.

Der Festtag ist endlich da, die letzten Vorbereitungen sind abgeschlossen.

Der Baum steht fertig geschmückt, das Essen ist soweit vorbereitet und genügend Kaminholz liegt auch bereit. „Sag mal Kai, hast du an das Geschenk für Oma gedacht?“ Du weißt ja, dass wir versprochen haben sie am ersten Weihnachtstag zu besuchen. “ Es trifft mich wie ein Schlag. Ich habe das Gefühl , als wird mir der Boden unter den Füßen weggezogen. Nina kommt ins Zimmer, „na hast du?“ Wie konnte ich das nur vergessen.

Peinlich berührt schau ich sie an. Zu sehr war ich in den letzten Wochen mit mir und Nina beschäftigt, als auch einmal an andere zu denken. „Tut mir leid,“ stottere ich rum. Nina lacht und bringt ein Geschenk für Oma hinter ihrem Rücken vor. „Schau mal was ich habe. “ Habe es mir fast gedacht das du nicht daran denkst. Es sei dir Verziehen, ich weiß ja das du viel um die Ohren gehabt hast.

Also war ich nicht untätig. Ich habe ein Buch für sie gemacht. Unsere Familienchronik. Na, was sagst du?“ Ich sage erste einmal gar nichts sondern bin sprachlos. „Komm Kai steh nicht rum wie ein begossener Pudel, sondern lass uns das Buch schön verpacken. Gesagt getan, schnell haben wir die Aufgabe erledigt.

Es ist Nachmittag. “ Nina, Nina, hast du Lust auf einen Spaziergang. “ Oh ja gerne. “ Fluchs sind die Winterklamotten angezogen.

Es ist herrlich der Schnee der unter unseren Füßen knirscht. Die Kälte die unsere Nasenspitzen rot werden lässt. Mehr als eine Stunde sind wir unterwegs und genießen die Stille. Mit einem mal bleibt Nina stehen. Nimmt mich in den Arm ihre Augen funkeln wie Sterne. Ganz leise spricht sie „Kai ich liebe dich so sehr, dass ich es nicht in Worte fassen kann. “ Ihre Worte berühren mich sehr. Nehme sie noch fester in meine Arme.

„Du kannst dir nicht vorstellen, wie dankbar ich bin, dass du an meiner Seite bist. Ich liebe dich auch Nina. “ Die Sonne ist bereits unter gegangen. Wohlige Wärme empfängt uns als wir heim kommen. „Nina Schatz, ich gehe noch einmal nach unten um Kaminholz nachzuholen. Und dann möchte ich kurz duschen. “ „ Das ist eine gut Idee Kai, dann kann ich anschließend ins Bad gehen,“ ruft sie mir aus der Küche zu.

Schön das Nina nicht weiß warum ich runter gehe, muss ja noch unser „Versprechen“ holen. Jetzt nur gut aufpassen, dass Nina nichts davon mit bekommt. Ohne großen Zeitverlust bin ich aus dem Keller zurück, das kleine Kästchen versteckt in der Garderobe. Als ich die Klinke der Badezimmertür in der Hand drücke meldet Nina sich noch einmal fröhlich aus der Küche. „Auch wenn Weihnachten ist und wir uns nichts schenken wollen, lass dir ja nicht einfallen, dich voll bekleidet wieder unter uns zu mischen.

“ Ich muss laut lachen. „Ok Schatz, das gilt auch für dich, rufe ich ihr hinterher während ich endgültig ins Bad verschwinde.

Nur leicht bekleidet Tisch sitzend genießen wir, dass für den Heiligen Abend bei uns traditionell Gericht. Es gibt, wie kaum anders zu erwarten, Kartoffelsalat mit Heißwürstchen. Ninas verliebten Blicke nehmen mich mehr und mehr gefangen. Lassen mich schneller dahinschmelzen, als das Eis, dass wir als Dessert zu uns nehmen.

Für mich steht fest, dass wird unsere Heilige Nacht. „Ich räume den Tisch ab und schnell die Küche auf und dann lass uns die Stunden genießen,“ reißt Nina mich aus meinen Träumen.

Das ist gut, so kann ich im Wohnzimmer mein Paket unter den Weihnachtsbaum legen, die elektrischen Kerzen einschalten und Holz im Kamin nachlegen. Die weihnachtliche Musik durchflutet dezent das Zimmer. Jetzt das restliche Licht gelöscht und sofort macht sich ein ganz besonderer Flair breit.

Nina tritt ein. Ich stehe am Baum. Beobachte jeden ihrer Schritte als sie grazil auch mich zu kommt. Es sind nur noch Zentimeter die uns trennen. Auf den letzten Schritten zieht sie die Träger über ihre Schulter lässt ihr dünnes Hemdchen, wie einen heruntergelassenen Vorhang zu Boden gleiten. So steht Nina in ihrer ganzen schönen Fraulichkeit vor mir. Ich bin keinem Wort fähig. Bin wie hypnotisiert, unfähig auch nur zu einer Regung. Nina macht einfach weiter.

Knopf für Knopf öffnet sie mein Hemd bis auch das fällt. „Ich wünsche dir eine wundervolle Weihnacht. “ Wie durch einen Wattebausch nehme ich Ninas Worte wahr, die ich wie gebannt von ihren Lippen lese und zärtlich auf meine treffen.

Nur zögerlich kann ich mich aus meiner geistigen Umklammerung lösen. Ninas Blick fällt auf das Paket das unter dem Weihnachtsbaum liegt und bevor sie etwas sagen kann, ergreife ich die Initiative, hebe es auf und gebe es in Ninas Hände.

„Liebste Nina, ich weiß, das wir auf Geschenke verzichten wollen. Das hier ist aber kein Geschenk, sondern vielmehr ein Versprechen. Komm mach es auf. “ Nervosität nimmt von mir Besitz, die ich nur mit Mühe unterdrücken kann. Es dauert nicht lange bis Nina die beiden Kästchen in ihren Händen hält. „Oh Kai ich bin so aufgeregt, wie kann man ein Versprechen in zwei kleine Kästchen verpacken?“ Nina, mach es auf, dann wirst du es sehen.

Du musst das mit den blauen Schleifen öffnen und das mit der rosa Schleife werde ich öffnen. “ Ninas Augen glänzen voller Vorfreude. „Sind die schön Kai die sind wirklich schön. “ Beide halten wir unsere Halsketten in den Händen. „Ich weiß mein Schatz, deshalb habe ich sie ausgesucht. “ „ Was hast du dir dabei eigentlich gedacht,“ lächelt Nina mich an. „Ok, ich will es dir erklären. “ „Wie du siehst sind beide Anhänger fast Identisch.

Nina betrachtet sie die Ketten noch etwas genauer. Jeder Anhänger hat eine aus Weißgold gefertigte Taube, die einen Mistelzweig im Schnabel trägt. Die Taube ist von einem gelb goldenem Herzen eingefasst. Der Mistelzweig berührt dabei die innere Spitze des Herzen und ist mit einem Diamanten besetzt. Die Anhänger unterscheiden sich nur dadurch, dass eine Taube von links nach rechts fliegt und die andere umgekehrt. „ Das Herz soll unsere Liebe und Verbundenheit symbolisieren und die Taube die Freiheit, sein Leben mit den Menschen gestalten zu können den man liebt, ohne ihn dabei gefangen zu nehmen.

“ Versuche ich Nina eine Erklärung zu geben. „Liebster, dass hätte ich nicht besser beschreiben können. “ Bei diesen Worten von Nina, gehe ich auf die Knie und nehme eine Ihrer Hände meinen Blick fest auf ihrer Augen gerichtet.

„Ich weiß, dass wir beide nie richtig heiraten können und doch will ich dich Fragen. “ Nina, willst du meine Frau werden, willst du der Mensch sein, der sein Leben mit mir teilt, darf ich es sein der dich durch die Höhen und Tiefen des Lebens begleitet?“ Bitte, bitte, sag ja.

“ Nina sinkt bei meinen Worten auch auf ihre Knie. Tränen laufen über ihre Wangen. Nein Kai, nein, dass will ich nicht werden. “ Mir schnüren ihre Worte meine Kehle zu schlagartige Leere in meinem Hirn, aber dann die Erlösung. „Ich bin es doch schon, ich bin doch längst deine Frau. “ „Und du bist der Mann den ich bedingungslos liebe. “ Diese Worte lassen alle Dämme brechen. Wir liegen uns in den Armen, küssen uns mit aller Zärtlichkeit.

Ich finde meine Worte wieder. „Dafür Nina habe ich diese beide Ketten erstanden. “ Es liegt eine noch nie da gewesene Besinnlichkeit über uns, so wie sie nur zur Weihnachtszeit entstehen kann. Feierlich legen wir uns gegenseitig die Halsketten an, immer noch so, als würden wir vor einem Traualtar knien um den Segen zu empfangen. Ein zartes „Ja, ich will,“ kommt über Ninas Lippen. Ich nehme Sie in meine Arme, spüre die hart glühenden Nippel die auf meine Brust treffen mich nur scheinbar durchbohren.

Unsere Zeit ist gekommen,wir sinken der Länge nach auf den dicken Teppich um uns zu vereinen.

Nichts ist von dem hemmungslosen Sex wie vor einigen Tagen zu spüren. Wir werden eins, unser Rhythmus im Takt unseres Herzschlags. Mein Phallus versenkt in Ninas aufnahmebereiten Becken. Das Zungenspiel, dass das Feuer unserer Hingabe immer wieder neu entfacht. Nicht allein unsere Körper sind vereint, auch unser beider Seelen und Gedanken sind miteinander verschmolzen.

Jede Berührung des Partners lässt es uns erscheinen als habe man genau auf Diese gewartet. Unser stöhnen klingt wie kosmischer Gesang. Immer und immer wieder entlädt sich mein Samen in ihr. Mit jedem Erguss scheint mein Glied noch härter zu werden, denn auch Nina reagiert mit heftiger werdenden Schüben. Selbst wechselnde Positionen kann unsere Verschmelzung nicht lösen. Mein pochendes Glied verlässt während des gesamten Aktes nicht Ninas durchflutetet Muschi. Der Zeit und dieser Welt sind wir beide entrückt.

Wir sind die Sonne im Kosmos, die vor ihrer Eruption steht. Und so kommt es für uns beide. Ein gewaltiger Orgasmus bricht sich seinen Weg durch unsere Einheit, lässt seine mächtigen Urgewalten in uns toben.

Eine gleißende Explosion vor unserer beider geistigen Augen lässt unser Vereinigungretual beenden. Große Befriedigung erfasst Nina und mich. Es wird Dunkel um uns und tiefer Schlaf nimmt uns in seine Obhut, mit, in die heilige Nacht.

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Kommentare

dating Meister 16. Mai 2019 um 12:52

sehr gail

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