In dunkler Nacht

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Ich heiße Mario, bin 46 Jahre alt und ledig.

Ich arbeite als IT-Fachmann in der Zentrale einer großen und bekannten Bank und habe so gesehen ein ganz auskömmliches Gehalt.

Ich lebte bis vor zwei Jahren in einer festen Beziehung, Conny und ich waren zwar nicht verheiratet, aber immerhin seid 12 Jahren ein Paar. Letztlich hatten wir uns aber dennoch auseinander gelebt, so dass wir unsere Trennung eigentlich recht harmonisch und ungewohnt friedlich erlebten.

Seit dem genoss ich meine Freiheiten und hatte mich im Herbst letzten Jahres zu einer Wandertour in den Dolomiten aufgemacht; das war etwas, was ich mit Conny nie hätte machen können, sie war mehr so den Mensch für den Strand und für das Flachland.

Ich hatte für die eine Woche, die ich dafür investierte, eine Wanderung von einem Tal ausgehend am Fuß eines großen Felsmassivs entlang und dann über einen Grat in das Nachbartal geplant.

Das war eine gewaltige Strecke, die nur mit einer Übernachtung in einer Berghütte in 2500 m Höhe möglich war. Ich machte mir berechtigte Hoffnung, dass jetzt zu Saisonende dieses Massenlager nicht so überlaufen sein würde, wie es im Sommer üblicherweise sein soll, so hatte ich es jedenfalls in einschlägigen Internetforen gelesen.

So macht ich mich dann Mitte September auf den Weg, und tatsächlich war der Weg zur Hütte relativ leer, nur einmal überholte ich eine Gruppe von ca.

6 Frauen, alle so Anfang 30, die gerade am Wegesrand eine Rast machten, ansonsten begegnete ich keiner Menschenseele, was ich als ausgesprochen wohltuend empfand.

Allerdings hatte ich den Fehler gemacht, mich vor dieser schweren Tour nicht ausreichend zu aklimatisieren, ich merkte schon nach der Hälfte der 1. Etappe, dass es mit meiner Kondition nicht allzu weit her war. Ich war froh, dass ich so gegen 17:00 die Hütte erreichte, ich war völlig erschöpft und hundemüde.

Außer mir waren nur noch 3 ältere Ehepaare dort, eine halbe Stunde nach mir kamen dann auch noch die 6 Frauen, die ich vorher überholt hatte.

Das wäre die einmalige Möglichkeit gewesen, mir diese Frauen genauer anzusehen. Aber ich war einfach zu müde und beachtete sie nicht weiter — hätte ich es doch nur getan …..

Die Hütte bestand eigentlich nur aus einem großen Raum mit Tischen und Bänken.

Das restliche Erdgeschoss bestand aus Stallungen, die allerdings um diese Jahreszeit leer standen, da das Vieh bereits unten im Tal war.

Das Schlaflager bestand aus dem kompletten 1. Stock, zu dem eine schmale Holztreppe führte und war eigentlich das Heu- und Futterlager für das Vieh.

Hier konnte man sich mit dem Schlafsack irgendwo hinlegen, einfach und primitiv, aber schön.

Einer der Bergbauern war um diese Jahreszeit auch noch da, bei ihm bekam man etwas zu Essen und zu Trinken, und er kassierte auch den bescheidenen Obulus für die Übernachtung.

Normalerweise sorgte er in der Stube abends noch für etwas Stimmung; ich gestehe allerdings, dass ich vollkommen fix und fertig war und mir die Augen im Sitzen zufielen.

Ich machte mich dann schon gegen 21 Uhr auf, puhlte meinen Waschbeutel aus dem Rucksack, putzte mir draußen am Brunnen die Zähne und wusch das Nötigste.

Dann kletterte ich die Treppe hoch, packte meinen Schlafsack und meine Decke aus und legte mich irgendwo ins Heu.

Der gesamte Raum wurde nur durch eine schwache Glühbirne am Treppenaufgang beleuchtet, was mir aber sehr recht war, denn ich wollte jetzt einfach nur noch schlafen.

Und kaum, dass ich die Augen geschlossen hatte, war ich auch schon weg.

Irgendwann, keine Ahnung, wie spät es war, wurde ich jedoch schlagartig wieder wach. Irgendwas hatte mit ziemlicher Wucht meinen Fuß getroffen.

Ich erhob mich von meinem Lager, öffnete die Augen und sah ….

nichts.

Es herrschte absolute Dunkelheit, es machte überhaupt keinen Unterschied, ob man die Augen schloss oder öffnete, es war kohlrabenschwarz, von nirgends auch nur das kleinste Licht.

An meinen Füßen bewegte sich irgendetwas und ich flüsterte:

„He, was ist los?“

Eine Frauenstimme antwortete leise, um ja niemanden zu wecken:

„Tut mir leid, ich bin auf irgendwas drauf getreten.

„Ja, auf meinen Fuß. “ antwortete ich leicht amüsiert. „Was hast Du denn vor?“

Was so die richtigen Bergvagabunden sind, die duzen sich natürlich.

„Oh Mist, ich muss mal dringend für kleine Mädchen und finde den verdammten Weg nicht in dieser Finsternis, hast Du ne Taschenlampe?“

Taschenlampe?

„Ne, tut mir leid, hab auch keine. „

„Scheiße, wie komm ich denn hier jetzt raus, ich mach mir gleich in die Hose.

„Wieso ist das blöde Licht denn aus?“ fragte ich.

„Keine Ahnung, als wir vorhin ins Bett sind, war es noch an. Wie komm ich denn hier jetzt raus? Ich kann hier doch nicht irgendwo hinpinkeln, nachher liegt da grad einer…“

Jetzt musste ich doch grinsen, die Frau hatte eine echte Not.

Das Plumpsklo war draußen in einer kleinen Hütte, aber dazu musste man erst einmal die Treppe hinunter.

Ich schälte mich aus meinem Schlafsack.

„Warte mal, die Treppe müsste dahinten irgendwo sein. “ und zeigte nach rechts, was ja völliger Blödsinn war, weil es sowieso keiner sehen konnte.

„Komm. “ bot ich ihr an und kroch auf sie zu. „Gib mir die Hand, dann schauen wir mal, ob wir die Treppe finden. „

Ich griff in die Dunkelheit und bekam einen Arm zu fassen, wir tasten so lange aneinander herum, bis ich eine schmale Hand greifen konnte.

Und dann machten wir uns halb gebückt, ich mit der freien Hand über den Boden tastend auf den Weg in die Richtung, wo ich die Treppe vermutete.

Nach kurzer Zeit stießen wir gegen eine Wand, ich fühlte nach links und nach rechts bis ich endlich das abwärts führende Geländer der Treppe in der Hand hatte.

„Hier gehts runter. “ flüsterte ich ihr zu, sie legte mir ihre Hand auf die Schulter und dann fummelten wir uns irgendwie die Treppe hinunter.

Unten angekommen ertastete ich einen Lichtschalter an der Wand, allerdings ohne Funktion.

„Toll, kein Strom“ mutmaßte ich.

Als ich dann die Tür nach draußen öffnete, konnte man zumindest im Freien die Umrisse der angrenzenden Klohütte erkennen. Die Frau hinter ging mit vorsichtigen Schritten und einem gequälten „Oh mannomann“ darauf zu und verschwand darin.

Es war scheinbar Neumond, dazu noch leicht bewölkt und weit und breit keine Lichtquelle, etwas, was man in unserer dicht besiedelten Zivilisation kaum noch kennt.

Ich musste in mich hineingrinsen, dass war wirklich eine fatale Situation, wenn man tierischen Druck hat und weiß nicht, wohin damit.

Irgendwann ging die Tür wieder auf, eine dunkle Gestalt ging zum Brunnen, wusch sich die Hände und kam dann wieder auf mich zu.

„Das war jetzt aber verdammt knapp. „sagte sie und musste leise lachen. „Das ist mir auch noch nie passiert.

„Na ja, dann machen wir uns mal langsam an den Wiederaufstieg. “ Es war merklich kühl draußen und ich wollte wieder in meinen Schlafsack.

So tasteten wir uns Richtung Tür, und als wir sie hinter uns geschlossen hatten, war es wieder finsterste Dunkelheit.

Langsam, Schritt für Schritt gingen wir auf allen Vieren die Treppe hoch. Oben angekommen musste ich dann zwar raten, in welcher Richtung es zu meinem Schlafplatz ging, ich hatte allerdings in weiser Vorraussicht meine Schuhe so vor meinen Schlafsack gestellt, dass ich sie nach kurzer Zeit schon ertastete und wusste, dass ich angekommen war.

Die Frau hinter mir hatte ich wieder bei der Hand gefasst, drehte mich jetzt um und flüsterte ihr zu:

„So, ich bin da, kommst Du jetzt allein weiter?“

„Ach du Scheiße…“ antwortete sie mit Panik in der Stimme. „ich hab keine Ahnung, wo ich jetzt hin muss, das darf doch nicht wahr sein. „

Jetzt konnte ich aber beim besten Wissen auch nicht weiterhelfen.

Sie konnte sich auch nicht einfach so irgendwo ins Heu legen, dafür war es jetzt einfach schon zu kühl, sie hatte aber auch kaum die Chance, in dieser Schwärze, die uns umgab, ihren Schlafsack zu finden.

„Pass auf…. “ flüsterte ich. „Wenn es Dir nichts ausmacht, kannst Du mit zu mir auf die Decke. Ich mache meinen Schlafsack ganz auf, dann können wir uns zudecken, mir wird nämlich auch langsam kalt.

„Oh Mann, das gibts doch nicht…..“ Sie war der Verzweiflung nahe.

„Mir fällt aber jetzt nichts anderes ein, Dir vielleicht …. ?

„Ok, tut mir wahnsinnig leid, dass ich Dir solche Umstände mache. “ Man konnte ihrer Stimme deutlich anhören, dass sie frohr.

„Kein Problem …. wir Bergsteiger müssen doch zusammenhalte. “

Ich hatte inzwischen nach links und rechts auf dem Boden gefühlt, da lage zum Glück niemand anderes und so zog ich den Reißverschluss meines Schlafsackes komplett auf, legte mich auf die Decke und sagte leise „Komm.

“ in die Dunkelheit.

Es raschelte, ich streckte ihr meine Hand entgegen und leitete sie neben mich. Irgendwie rutschten wir zusammen, da mein Schafsack nicht so riesig war, um einen Abstand zu gewährleisten, wie er bei völlig Fremden eigentlich angemessen sein sollte.

Es war ungewohnt, urplötzlich eine Frau so dicht neben sich zu haben, unsere Körper berührten sich zwangsläufig und ich spürte ihre Wärme.

„Na dann ….

gute Nacht. “ flüsterte ich ihr zu, die jetzt mit ihrem Gesicht ganz nah an meinem war.

„Gute Nacht …. antwortete sie ganz leise. „und vielen Dank. „

„Kein Problem. “ antwortete ich nur und schloss die Augen.

Irgendwie genoss ich die Situation ein klein wenig, neben mir lag eine völlig fremde Frau, keine Ahnung, wie sie aussah und was sie anhatte, ich war gespannt auf den nächsten Morgen und das Aufwachen.

Irgendwann muss ich dann wohl wieder eingeschlafen sein. Ich träumte irgendein wirres Zeug, ich weiß auch nicht mehr genau, was es war, jedenfalls wurde ich plötzlich wieder wach und spürte, dass ich eine Riesenerektion hatte, das, was man im Volksmund die Morgenlatte nennt. Es war allerdings noch nicht Morgen, denn es war immer noch stockdunkel. Aber ich lag auf dem Rücken und hatte einen gewaltigen Ständer.

Irgendwie fühlte ich da auch noch einen Druck auf meinem Schwanz und musste zu meinem Schrecken feststellen, dass da eine fremden Hand auf meinem Glied lag – ihre Hand.

Mir wurde ganz anders, ich drehte langsam den Kopf in ihre Richtung, registrierte aber nur ihr ruhiges und gleichmäßiges Atmen. Scheinbar hatte sie, ohne es zu merken, ihre Hand genau auf meinem Geschlechtsteil plaziert. Vorsichtig versuchte ich, ihre Hand anzuheben. Als ich es tat, fasste sie fatalerweise im Schlaf noch fester zu und hatte jetzt meine Erektion durch die Schafanzughose hindurch in ihrer Faust.

So konnte ich es auf keinen belassen, sie schlief tief und fest mit meinem Ständer in ihrer Hand, das war ja absolut grotesk.

Wieder versuchte ich, ihre Hand zu lösen und anderweitig zu plazieren, da spürte ich plötzlich, wie sie wach wurde. Ich lag ich jeder Hinsicht stocksteif neben ihr und tat vor Schreck meinerseits so, als würde ich schlafen. Ich registrierte, wie sie sich erst einmal orientieren musste, dann aber spürte sie wohl, was sie da in Händen hielt. Ich merkte, dass sie nun ihren Kopf in meine Richtung drehte und wähnte mich wohl schlafend.

Mit steigender Erregung nahm ich zur Kenntnis, dass sie jetzt nicht vor Schreck ihre Hand von meinem Unterleib nahm, sondern ich fühlte, wie ihre Hand ganz zart und vorsichtig meinen Schwanz erkundete.

Meine Gedanken liefen Amok, was sollte ich tun? Krampfhaft versuchte ich mich, an die Gruppe der Frauen zu erinnern, eine von denen musste es sein, aber welche.

Ich drehte jetzt mit einem wohligen Knurren meinen Kopf in ihre Richtung, so als sei ich gerade am wach werden und wollte so die Situation in irgendeiner Art auflösen.

Schnell nahm sie ihre Hand weg und flüsterte kaum hörbar:

„Bist Du wach?“

„Gerade erst geworden …“

“ Du …. dass mit meiner Hand …. es tut mir leid …. die muss im Schlaf irgendwie ….. dahin …. das wollte ich nicht. “

Es war ihr augenscheinlich verdammt peinlich.

„Hey, Du, macht doch nichts, ist schon in Ordnung ….

„Erst trete ich Dir auf die Füße, dann musst Du mich aufs Klo bringen und jetzt auch noch das. „

Ich lachte leise.

„Mach Dir doch keinen Kopp, es gibt wahrlich Schlimmeres. „

„Wenn Du meinst, viel Schlimmeres fällt mir aber grad nicht ein. „

„Doch. Zum Beispiel, dass Du Deine Hand da grade weg gemacht hast ….

Oh verdammt….

Was habe ich da gerade gesagt, da war der Mund wieder schneller als das Hirn, bin ich denn des Wahnsinns…. ?

Es herrschten einige Sekunden Stille, nur irgendwo neben uns war ein verhaltenes Schnarchen zu hören.

Was würde jetzt passieren, wieso kann ich auch mein Maul nicht halten.

Plötzlich spürte ich ihre Hand, wie sie sich ihren Weg unter meine Hose suchte und schließlich darunter meinen steifen Penis fand.

„Oh nein …. bitte …. das war nur so ein Spruch …. das musst Du nicht. „

„Pssssst“ Sie unterbrach mich, ihr Mund war ganz nah an meinem Ohr.

„Du machst ja alle wach. „

Sie umfasste meine Erektion und begann langsam, ihre Hand auf und ab zu bewegen.

Ich intervenierte: „Du musst das wirklich nicht…“

„Pssssst ….

lass mich einfach machen, was ich will. Muss mich ja irgendwie revangieren …

Zieh Dir lieber die Hose runter, dann hab ich es einfacher …“

Das war jetzt eine völlig abgefahrene Situation:

Erst tritt mir eine unbekannte Frau in absoluter Dunkelheit auf die Füße, dann bringe ich diese Frau aufs Klo, dann lade ich sie aus der Not geboren unter meinem Schlafsack ein, und jetzt lag ich da in den Händen eben dieser Unbekannten und ließ mir von ihr einen runterholen, das war wirklich unglaublich.

Meine Gedanken fuhren Achterbahn. Ich drehte meinen Kopf in ihre Richtung, ich atmete durch ihre Haare und spürte ihren Atem an meiner Wange. Wer war diese Frau, die mit mit ihrer weichen Hand meinen Penis langsam und zart, gleichzeitig aber auch mit Nachdruck bewegte? Sie wusste genau, was sie tat.

Ich legte meine Hand auf ihre Hüfte und strich zögerlich über ihre nackte Haut unter ihrem Nachthemd.

Sie reagierte nicht darauf sondern fuhr fort mit dem, was sie tat.

Schließlich wollte ich es wissen und tastete mich mit meiner Hand vorsichtig unter den Bund ihres Slips.

Keine Reaktion.

Langsam schob ich meine Hand weiter unter ihren Slip, bewegte meine Hand behutsam hin und her.

Sie war nicht rasiert, aber ihre Schambehaarung war sehr spärlich und weich, fast so wie bei einem jungem Mädchen.

Aber eine Frau dieser Altersklasse wäre mir beim Abendessen sicherlich aufgefallen. Wie gesagt, ich war hundemüde und hatte die Gruppe der nach mir eingetroffenen Frauen nicht ausgiebig taxiert, aber da war sicherlich keine unter 30.

Meine sparsamen Streicheleinheiten bewirkten immer noch keine spürsame Reaktion und so schob ich meine Hand noch weiter unter ihren Slip.

Erst als meine Fingerspitzen leicht über ihren Venushügel glitten, verlangsamten sich die Bewegungen ihrer Hand, und sie drückte ihren Mund an mein Ohr.

„Hey, was machst Du da?“ flüsterte sie leise.

„Ich dachte, es könnte Dir gefallen …“ antwortete ich ihr leise und schob meine Hand noch etwas weiter vor.

Meine Fingerspitzen arbeiteten sich vorsichtig zu ihrer Klitoris vor, ohne sie allerdings direkt zu berühren.

Ich spürte wie sie tief einatmete und kurz die Luft anhielt, ihre Hand an meinem Glied machte nur noch sehr sparsame Bewegungen, was mich allerdings nicht minder erregte.

„Warum eigentlich nicht …. “ hörte ich sie plötzlich flüstern

Ich spürte, wie sie mit ihrer freien Hand ihren Slip auszog, dann winkelte sie ihr Bein an, legte es auf meinem Oberschenkel ab und legte ihren Kopf wieder an meinen.

„Und schön vorsichtig, nicht so dolle am Anfang, versprochen?“

„Versprochen…“

Wie unterschiedlich Männer und Frauen doch gestrickt sind.

Beim Mann gibt es eigentlich nur eines: Hand um den Schwanz und wichsen. Natürlich kann Frau auch einiges mehr machen, aber im Prinzip reicht das aus.

Bei Frauen ist die Sache um einiges komplizierter:

Da gibt es verschiedene Zonen mit unterschiedlicher Empfindlichkeit zu unterschiedlichen Zuständen der Erregung. Brüste, Schamlippen, innere und äußere, Scheideneingang, G-Punkt und jede Frau reagiert anders auf Berührungen und hat andere Vorlieben und Befindlichkeiten, in welcher Reihenfolge, was wie intensiv stimuliert werden soll und darf, um ihr einen möglichst großen Lustgewinn zu verschaffen.

Ich tastete mit meiner Hand behutsam zwischen ihre Beine und legte sie einfach flächig auf ihre Scham. Ihre Bewegungen an meinem Schwanz wurden noch langsamer. Scheinbar konzentrierte sich sich jetzt mit einer gewissen Gespanntheit auf das, was ich mit ihr tat.

Ich fühlte, dass ihre Schamlippen eng aneinander lagen und der Zugang zu ihrem Inneren fest verschlossen schien, alles war trocken, kein Anschein einer sexuellen Erregung.

Äußerst behutsam begann ich, meine Finger zwischen ihren Beinen zu bewegen, abwechselnd erhöhte ich ganz vorsichtig den Druck meiner Finger auf ihr Geschlecht während ich meine Hand im Zeitlupentempo kreisförmig in ihrem Schoß bewegte.

Zuerst hatte ich nicht den Eindruck damit irgendetwas zu bewirken, ihre Hand hatte meinen Schwanz umschlossen, bewegte ihn aber kaum noch, auch ihr Becken war völlig bewegungslos, ihr Atem war langsam und gleichmäßig.

Je länger ich allerdings meine Hand in ihrem Schoß bewegte, spürte ich, dass ihre Scham weicher und nachgiebiger wurde, mein Mittelfinger rutschte bei jeder vorsichtigen Erhöhung des Druckes ein klein wenig tiefer zwischen ihre Schamlippen. Und sie nahm meinen Schwanz fester in ihre Hand.

„Ist das ok so?“ fragte ich sie vorsichtig, irgendwie hatte ich den Eindruck, dass sie genaue Vorstellung von dem hatte, was ich mit ihr machen soll.

„Jaa … das ist schön …. “ hauchte sie mir als Antwort, das war Musik in meinen Ohren.

Ich beugte meinen Kopf jetzt etwas nach unten und spürte durch ihr Hemd hindurch ihre Brüste.

Sie fühlten sich voll und weich an, ihre Brustwarzen waren deutlich auszumachen. Ich spürte, wie ihre freie Hand sich bewegte und nahm mit großer Erregung zur Kenntnis, dass sie die Knöpfe ihres Nachthemds öffnete und es zur Seite schob.

Jetzt hatte ich mit meinem Mund ungehinderten Zugang zu ihren entblößten Brüsten und begann behutsam, sie mit meiner Zunge zu erkunden.

In dem Moment, wo ich eine ihrer Brustwarzen in meinen Mund einsaugte und meine Zunge darüber gleiten lies, spürte ich unvermittelt eine eindeutige Reaktion.

Sie hielt kurz die Luft an, ihr Schoß begann, sich mit langsam kreisenden Bewegungen gegen meine Hand zu drücken und jetzt kam auch wieder Bewegung in ihre Hand, die meinen steinharten Penis nach wie vor fest umschlossen hielt.

Ganz vorsichtig bahnte sich die Spitze meines Mittelfingers den Weg zwischen ihre inneren Schamlippen hindurch in ihren warmen Kanal und kaum, dass ich wenige Zentimeter in sie eingedrungen war, kam mir ein Schwall ihres heißen Saftes aus ihrer Scheide entgegen, begleitet von einem stöhnenden „Jaaa…. „

Schnell legte ich meinen Kopf an ihr Ohr.

„Nicht so laut …. Du weckst noch alle auf…“

„Das ist so schön, was Du da machst ….

“ Dieser dahin gehauchte Satz fuhr mir wieder durch alle Glieder.

Jetzt verteilte ich ihre auslaufenden Säfte über die ganze Fläche ihrer Scham und ließ meine flache Hand über die gesamte Region zwischen Venushügel und Damm kreisen.

Nun war alles so, wie es sein soll: Warm, weich, feucht und in Bewegung.

So langsam machte die Hand der fremden Frau an meinem Schwanz ernst und ich wunderte mich über die Kraft und die Ausdauer, mit der sie ihn bearbeitete.

Ich variierte jetzt die Art meiner Reizungen an ihrem Geschlecht: Mal rieb ich intensiv den Bereich ihrer Klitoris, dann ließ ich meine Hand durch die Nässe ihrer Schamlippen gleiten um mich mit meinem Mittelfinger in ihrer Vagina zu versenken. Alles was ich tat, quittierte sie mit heftiger werdendem Atem und verhaltenen Stöhnen, was angesichts der absoluten Stille um uns herum noch ein paar Meter weiter zu hören gewesen sein musste.

Doch ich muss gestehen: Es war mir egal.

Ich versenkte meinen Finger so tief ich konnte in ihrem Leib und tastete über die Innenwände ihrer Scheide während ich gleichzeitig mit dem Daumen über ihre Klitoris rieb.

Plötzlich schob sie meine Hand zur Seite und presste ihre feuchte Scham gegen meinen nackten Oberschenkel. Ihre Hand an meinem Schwanz vollführte wilde Bewegungen, mit dem anderen Arm drückte sie meinen Oberkörper an sich.

Ich spürte ihren heißen, hektischen Atem an meinem Ohr und sie stöhnte mehr, als dass sie flüsterte:

„Hast Du ein Gummi …?“

…… Gummi ….. ja …… verdammt …… Kondome …… wo …… Waschbeutel ……. ja genau …… da waren welche …… wo ist jetzt der verdammte Waschbeutel …… den hatte ich vorhin doch noch …..

Mein rechter Arm, der bisher die Frau umfasst hielt, ruderte jetzt wild umher, meine Hand tastete den Boden neben uns ab.

Verfluchte Finsternis!

Wo ist dieser Scheißwaschbeutel?

Wo hatte ich ihn hingelegt?

Ich bekam meinen Rucksack zu fassen und stocherte mit meiner Hand wild darin herum. Nichts…

Die Frau drückte sich derweil mit zunehmender Frequenz und Nässe gegen meinen Oberschenkel und keuchte mir ihre Lust ins Ohr.

„Mach schnell …. „

Die Frau hat gut Reden, warum hat sie mir nicht gesagt, dass ich sie vögeln soll, als es noch hell war.

Jetzt fuchtelte ich mit beiden Händen herum und suchte den bescheuerten Waschbeutel.

Aber es half alles nichts, ich fand ihn nicht, auch weil mich die Frau in ihrer Wollust fest umklammerte und so meine Bewegungfähigkeit arg einschränkte. Außerdem hatte sie mich mit den zwar unkoodinierten aber wirkungsvollen Handgreiflichkeiten an meiner Erektion ebenfalls an den Rand des Wahnsinns getrieben.

Und dann spürte ich, dass es zu spät war.

Bei ihr war es soweit, es gab kein Zurück mehr.

Sie presste ihren nassen Schoß mit aller Kraft gegen meinen Oberschenkel und ihr ganzer Körper verkrampfte sich.

Schnell drückte meine Hand zwischen meinen Schenkel und ihr Geschlecht und schob ihr gleich zwei Finger so tief es ging in ihren nassen Schlund.

Sie presste ihren Mund in meine Halsbeuge und versuchte, ihre Lustgeräusche zu dämpfen, was ihr aber nur unvollständig gelang.

Schließlich kam sie mit einem lang anhaltendem Stöhnen, das sie zwar durch meinen Hals und die Decke, auf der wir lagen, abgeschwächt wurde, was aber bestimmt auf der ganzen Tenne hörbar gewesen sein muss.

Die Muskeln ihrer Scheide krampften sich um meine Finger und ihr ganzer Unterleib vollführte wilde Zuckungen.

Ich selbst war genau in diesem Moment ebenfalls kurz vor der Entladung, aber sie war so mit ihrem eigenen Höhepunkt beschäftigt, dass sie ausgerechnet in diesem Moment meinen Schwanz zwar noch umschlossen hielt, ihn aber kaum bewegte.

Und so versuchte ich, mein Glied durch eigene Bewegungen in ihrer Hand zu reiben.

Das reicht aus.

Es wurde ein Orgasmus, wie ich ihn selten erlebt habe, es war gigantisch.

Mein Sperma spritzte in ihre Hand, gegen meinen Bauch und ich weiß nicht, wohin.

Langsam, nur ganz langsam ließen die Nachwirkungen unseres gemeinsamen Orgasmusses nach.

Jetzt lagen wir schwer atmend nebeneinander.

Nach einer ganzen Weile entließ sie meine nachlassende Erektion aus ihrer verklebten Hand und wischte sie und meinen Bauch mit irgendetwas sauber, was sie gerade greifen konnte.

Nun lagen wir da, hatten einander im Arm und schwiegen, was hätte man jetzt auch sagen sollen.

Das alles war doch derart grotesk.

Ich muss dann irgendwann wieder eingeschlafen sein, ein tiefer traumloser Schlaf.

Im Unterbewusstsein nahm ich Geräusche und Bewegungen wahr, aber der Schlaf ließ mich nicht aus seinen Klauen.

Irgendwann schreckte ich auf einmal hoch. Völlig verwirrt und orientierungslos blickte ich um mich, ich muss wohl eine selten bescheuertes Bild abgegeben haben.

Es war schon hell draußen, das Tageslicht hatte durch die Dachfenster die Tenne erhellt.

Neben mir lag niemand mehr.

Mit offenem Mund sah ich die Gruppe junger Frauen fix und fertig bepackt und abmarschbereit mit ihren Wanderschuhen Richtung Treppe an mir vorbeigehen.

„Na, ausgeschlafen …?“

„Jetzt aber los, sonst ist gleich Mittag…“

„Schönen Tag und gute Wege …. „

Ich war völlig von der Rolle. Was war das heute Nacht? Hab ich das etwa alles nur geträumt?

Ich saß noch eine Weile allein, regungslos und versuchte, meine Gedanken zu ordnen.

Unten hörte ich die Türen quietschen, hörte fröhliche Stimmen, die sich langsam entfernten.

Alle waren bereits wieder auf dem Weg.

Nur ich saß noch da und grübelte.

Ein Traum …. ja …. das muss es wohl gewesen sein.

So realistisch und detailiert hatte ich noch nie in meinem ganzen Leben einen Traum in Erinnerung behalten.

Langsam kam ich zur Besinnung und schob den Schlafsack zur Seite, um aufzustehen.

Und da lag ein weißer Damenslip.

Verschmiert mit meinem schon halb eingetrockneten Sperma.

Jetzt erst nahm ich wahr, dass meine linke Hand ebenfalls mit den eingetrockneten Resten einer Körperflüssigkeit überzogen war.

Aber da war sie schon weg….

Und ich weiß bis heute nicht, wer sie war,

weiß nicht, wie sie aussah,

weiß noch nicht einmal, wie sie hieß.

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