Pfütze (Fortsetzung)
Veröffentlicht am 17.03.2026 in der Kategorie Erotikgeschichten Telefonsex mit ECHTEN Frauen: Zusätzlich mit Kamera Funktion möglich!Der Regen trommelt mit dicken Tropfen aufs Auto. Schon beim Einsteigen ertappe ich mich bei dem Gedanken, dass es hier drin zum Vögeln zu eng ist – erst recht zu dritt. Und überhaupt, wie soll das gehen? Ich habe da keinerlei Erfahrung. Vera macht es sich auf der Rücksitzbank bequem und stellt fest, dass es wohl gescheiter ist, zu warten, bis der Wolkenbruch vorbei ist. Neben dem Auto haben sich schon zwei größere Pfützen mit braunem Wasser gebildet.
Der zuvor freundliche Parkplatz neben der durch den Wald führenden Straße wirkt jetzt düster, gruselig, wird immer wieder vom flackernden Licht der Blitze erhellt, denen mit einigem Abstand ein dumpf grollendes Donnern folgt. Bäume und Sträucher sind nur in silhouettenhaften Bewegungen erkennbar.
Ich zähle in Gedanken die Sekunden zwischen Blitz und Donner, mal sind es nur drei, dann wieder sieben oder acht, frage in die Runde, ob die Faustregel „Sekunden geteilt durch drei ist Kilometer“ für die Entfernung eines Blitzes stimmt.
Max bestätigt das, er muss es schließlich wissen, wenn er Physik studiert. Der Schall schafft ziemlich genau einen Drittel Kilometer in der Sekunde, ergänzt er mit etwas siebengescheitem Ton und streift sich die Haare zurück. „Aha, du willst mal Lehrer werden“ bemerkt Vera schnippisch von hinten und kneift ihn spaßig in den Nacken. „Klar, und mit der Praxis kann man nie früh genug anfangen“ erwidert er. Wir lachen.
Max wendet sich mir zu, blickt mir tief in die Augen (soweit ich das erkennen kann) und raunt mir zu: „Keine Angst, wir sind in einem faradayschen Käfig, hier kommt kein Blitz rein“.
„Nö, keine Angst“ lüge ich mit möglichst sicher klingender Stimme und Vera kommentiert von hinten „Nur ein Baum kann uns erschlagen“. Wir lachen wieder und der Regen wird noch heftiger. Max fragt, ob wir was rauchen möchten, er hat hier noch ein Feuerzeug, das funktioniert. Wir verneinen und Vera stellt die Frage in den Raum, ob sich unser Abenteuer vorhin am See wohl so ergeben hätte, wenn wir zuvor was geraucht hätten. Ratloses Schweigen.
„Müsste man halt noch mal testen“ sage ich schnell, um die Stille zu brechen. Dabei merke ich, wie sich meine Muschi lustvoll zusammenzieht. Klar, ich bin immer noch geil – oder schon wieder… Vera und ich lächeln uns verschmitzt an.
„Ich mach mal ein bisschen Musik, dass der Regen nicht so laut ist“, schlägt Max vor, „was wollt ihr hören?“ Er hat sein Smartphone mit dem Autoradio gekoppelt. „Ja, gute Idee. Hast du was von Shakira, oder Tori, oder halt sonst was geiles?“ frage ich.
„Oder Stereoact, oder Zara Larsson?“ ergänzt Vera. Ich habe eine Sandale abgestreift und den Fuß auf den Sitz gestellt, so kann ich ganz unauffällig unter meinem Sommerkleid meine Muschi berühren, ertaste durch den Slip meine kleine Perle, die. Dann fühle ich den seifig schlüpfrigen Fleck am Höschen, auf dem mein Finger so gut gleiten kann. Meine Muschi sendet klare Zeichen, denke ich.
„Nö, hab ich nicht“, antwortet Max, wischt und tippt auf dem Display rum, „aber sonst was geiles schon“ meint er amüsiert und mit leicht zittriger Stimme.
Dann hält er sein Handy so, dass wir alle den Bildschirm sehen können. Allerdings kommt da jetzt kein Musikvideo, sondern Porno – auf den ersten Blick zumindest. Zwei Finger, die eine nass glänzende Muschi massieren, die Sonne scheint, die Frau bewegt sich lustvoll… Dann wird uns schlagartig klar: Das sind Vera und ich vorhin am See und Max hat uns aufgenommen! Ach du Sch…. Wann hat er das gemacht? Wir hatten es überhaupt nicht bemerkt!
„Hey, das löschst du sofort!“ kreische ich entsetzt, obwohl mich die Szene ungemein antörnt.
„Jetzt wart erst mal, wie weit geht das denn?“ wirft Vera ein. Wir verfolgen weiter die Videoszene, der Ausschnitt vergrößert sich, Veras Hand wandert von meiner Muschi zur Brust, ihr Gesicht ist kurz von der Seite zu sehen, dann wieder Nahaufnahme, wie unsere Zungen miteinander spielen und schließlich wieder ihre Finger, die mit meinem Saft meinen steifen Nippel massieren. Damit endet das Video. Er musste es also aufgenommen haben kurz bevor ich wieder nach ihm schaute und ihn mit seinem Pimmel spielen sah.
„Du musst es löschen,“ stellt Vera sachlich fest „auch wenn du keinen Scheiß damit vorhast. Immerhin bist du so fair und zeigst es uns. Aber mein Gesicht ist erkennbar, dein Handy kommt mal in falsche Hände und irgendein Arsch dreht daraus ein übles Ding. “ Nach kurzem Überlegen stimmt Max zu: „OK, du hast Recht. “ Er tippt auf dem Display herum, lässt uns mitverfolgen, was er tut und konstatiert dann: „Endgültig gelöscht und überschrieben – schade eigentlich – aber live ist es eh viel besser…“ Er lächelt uns an.
Vera streckt ihren Kopf zwischen den Sitzen durch, sagt zärtlich „danke dir“ und belohnt ihn mit einem Kuss auf den Mund, erst einem flüchtigen, dann einem zweiten, längeren Zungenkuss. „Ein bisschen live kannst du schon noch haben, wenn du möchtest. Aber nicht hier, oder?“ Damit wendet sie sich mir zu und gibt auch mir einen fordernden Kuss, den ich erwidere.
Der Regen hat nachgelassen, das Gewitter ist noch nicht ganz am Ende, aber es ist wieder etwas heller geworden.
Eigentlich könnten wir jetzt fahren, aber Max macht erst mal Musik, diesmal ohne uns zu fragen, was wir möchten, Livemusik, Reggae. Obwohl ich sonst eher nicht so der Reggaefan bin, springe ich gut darauf an und stelle fest, wenn ich geil bin, tut mir Reggae ziemlich gut. Jetzt würde ich mich gern zum Reggae-Rhythmus auf Max‘ hartem Schwanz bewegen, aber ich traue mich nicht die Initiative zu ergreifen. Wieso eigentlich nicht nicht? Aber jetzt entdecke ich die Beule in Max‘ Hose, er muss einen beträchtlichen Ständer haben, unwillkürlich greife ich danach und kann unter dem Jeansstoff deutlich seine quer liegende Erektion ertasten.
„Ist das auch so ein Käfig, der vor Blitzschlag schützt?“ necke ich ihn spontan. Vera schaut interessiert zu, sie ist wohl ähnlich geil wie ich, wir kichern, Max ist erst mal sprachlos, drückt nur den Körper fester an die Rückenlehne. Dann kommt ihm die Idee. Er zieht die Kopfstütze aus seinem Sitz, schiebt ihn ein gutes Stück nach vorne und stellt die Lehne so, dass sie fast mit dem Rücksitz eben ist.
„So hab ich schon ein paarmal im Auto geschlafen, gar nicht so unbequem…“, erklärt er stolz. Zuletzt bauen wir auch den Beifahrersitz noch so um, Vera muss derweil die Kopfstützen im Heck verstauen. In der entstandenen Fläche klafft nur noch der Spalt der Handbremse, der mir jetzt ziemlich egal ist.
„Also doch hier…“ stellt Vera belustigt fest. Das Eis ist gebrochen, es sieht so aus, dass wir den „armen Max“ gleich an Ort und Stelle vernaschen werden.
„Ja, wer weiß, mit welchen Wartezeiten ich sonst hätte rechnen müssen“, meint Max gespielt jammernd. Vera streift mit einer schnellen Bewegung ihren Slip ab, ihr Kleid lässt sie an, ich finde das eine gute Idee und mache es ebenso. Mit einer Hand lange ich nun an ihre Muschi, nur um festzustellen, wie heiß sie ist. Sie ist nass zwischen den festen Lippen, ihre Perle ist deutlich unter dem Häubchen zu fühlen, ich lasse sie ein wenig unter meinem Finger hüpfen.
Sie ist genauso geil wie ich (was heißt da schon genauso).
Dann meldet sich Max klagend: „Der Käfig…!“ Ich komme ihm zu Hilfe, schiebe sein T-Shirt hoch und beginne an einer Brustwarze zu lecken, während ich mit der Hand seinen Gürtel öffne. Der Knopf seiner Jeans ist kurz etwas widerspenstig, zumal ich den Umgang mit Männerhosen noch immer nicht gewohnt bin, der Reißverschluss ist dafür schnell geöffnet, Max‘ harter Schwanz liegt ohne weitere Verpackung darunter.
„Wo hast du deine Shorts gelassen?“ will ich wissen. „In meiner Hosentasche, es musste schnell gehen…“ antwortet er. „Ach so, daher die Beule!“ scherze ich. „Ja, da, so ist es gut“ höre ich jetzt von Vera, die ihre Muschi über Max‘ bartgesäumten Mund gebracht hat. Genaues kann ich nicht erkennen, es ist mittlerweile recht dämmrig geworden, aber das Gewitter hat sich beruhigt.
Ein Tonsignal aus Veras oder Max‘ Chat macht sich aus einem der Handys bemerkbar, wir sind also nicht mehr im Funkloch, denke ich.
Beide ignorieren es, da gibt es jetzt „wichtigeres“. Den warmen, festen Schwanz ganz aus dem Käfig befreit kann ich jetzt gut vor mir spüren, beginne ihn mit einer Hand zu umschließen, die Vorhaut zurückzuschieben und mit meiner Zunge über die Eichel zu fahren, um endlich mit der Zungenspitze das Löchlein zu erkunden. Max riecht anders als Vera, stelle ich fest, sein Duft macht mich noch heißer. Er stöhnt mit tiefer Stimme und ich kann sein langsames, lustvolles Pulsieren mit der Hand fühlen.
Mit der anderen Hand bin ich an meiner Muschi, lasse unter meinem Zeigefinger meine geschwollene Clit hin und her schnippen.
Ich möchte diesen prächtigen Schwanz endlich in mir fühlen, mich von ihm ausfüllen lassen, aber da meldet sich gerade noch rechtzeitig meine Vernunft zurück. „Ich möchte schon gern vögeln, aber ich hab kein Kondom“ sage ich etwas betreten. Da verkündet Max stolz wie der Prinz im Schwimmbad: „Ich hab welche, schaut mal in meiner Jacke auf dem Rücksitz!“ „Schauen ist gut, es ist stockfinster!“ entgegne ich.
Vera sucht die Jacke und reicht sie mir dann. „Wo geht hier das Licht an?“ frage ich. Jetzt muss Max sich doch unter Veras Muschi befreien, geht das Licht an, dann holt er aus der Jacke das Päckchen Kondome. „Lass mal sehen…“ schaltet Vera sich ein, begutachtet die Packung, ob Markenprodukt, Haltbarkeitsdatum noch gut und gibt dann ihr OK.
„Nimmt deine Freundin nicht die Pille?“ will ich wissen. „Es gibt keine“ sagt Max kurz.
„Was? Keine Pille?“ frage ich, obwohl ich genau weiß, was er meint. „Nö, keine Freundin mehr,“ sagt er, „wir haben uns Anfang April getrennt. “ „Magst du uns das etwas genauer erzählen?“ schlägt Vera vor, aber Max mag jetzt nicht, sonst ist seine gute Laune beim Teufel, meint er. „Also gut, dann halt später mal“ schlage ich vor. Ich öffne eins der Kondompäckchen und will ihm das Ding überstülpen, wie ich es von einem früheren Lover beigebracht bekommen habe.
Aber durch die ganze Unterbrechung ist sein Schwanz doch recht weich geworden. Gelegentlich kommt etwas Scheinwerferlicht eines vorbeifahrenden Autos zu uns herein.
„Kannst du mir mal helfen, Vera, ich brauche Verstärkung. Oder eine Taschenlampe. Oder beides. “ „Leckst du mich bitte wieder ein bisschen weiter? Du hast das sehr gut gemacht,“ sagt sie zu Max und kommt dann mit ihrem Gesicht in meine Nähe.
Wir müssen aufpassen, dass unsere Köpfe nicht zusammenstoßen.
Dann fangen wir an, Max‘ Penis mit unseren Zungen zu liebkosen und abwechselnd in den Mund zu nehmen, um ihm einen zu blasen. Mitunter berühren sich unsere Zungen beim Tanz um die Eichel. So dauert es nur ein paar Sekunden, bis das Glied wieder zu seiner vollen Größe kommt. „Mmm, das ist Wahnsinn…“ seufzt Max und Veras schneller werdender Atem verrät, dass Max an ihrer Muschi ebenfalls gute Dienste leistet.
Der Schwanz ist längst bereit für das Kondom in meiner Hand.
Ich nehme es mit dem Zipfel zwischen meine Lippen und stülpe es dann mit meinem Mund über die Eichel, um es schließlich mit der Hand ganz über den Schaft zu rollen. Gar nicht so einfach im Dunkeln, denke ich. Vera zieht sich derweil vom Tatort zurück und genießt wieder das Zungenspiel zwischen ihren Schamlippen, leise stöhnend.
Voller Vorfreude setze ich mich auf das erigierte Glied von Max und möchte, dass er endlich in mich eindringt.
Deutlich kann ich ihn an meiner Möse spüren, mit der ich auf dem liegenden Schwanz entlanggleite, vor und zurück. Dabei reibt seine Eichel immer wieder massierend über meinen Kitzler, was mich beinahe explodieren lässt. Ich verändere etwas den Winkel meines Beckens, sodass ich ihn nun direkt an meinem Eingang fühle. Als ich mich langsam absenke, dringt er ein bisschen in mich ein, mit der nächsten Bewegung entweicht er aber aus meiner Öffnung und gleitet erneut zwischen den Lippen zur Perle und wieder zurück.
Das macht mich fast wahnsinnig. Tief drinnen in meinem Bauch braut sich eine fast schmerzhafte, warm-wohlige Anspannung auf, ein zuverlässiger Vorbote für einen guten Orgasmus.
„Willst du mich foltern?“ frage ich Max fast vorwurfsvoll. „Was macht er denn?“ will Vera mit erregter Stimme wissen. „Er will mich einfach nicht richtig ficken! Aber er macht mich dabei fast verrückt!“ antworte ich verzweifelt. Genau in diesem Moment bringt Max seinen Schwanz in die richtige Stellung und dringt mit einem kräftigen Stoß tief in mich ein.
Ich schreie lustvoll auf, es kommt so unerwartet. Wieder mal fährt ein Auto vorbei und erhellt für einen kurzen Moment unsere Kabine. Vera nützt die Gelegenheit und kommt mit ihrem Mund ganz nah zu meinem, küsst mich, flüstert mir dann scherzhaft zu: „Lasst für mich noch was übrig!“ und zwirbelt meine Nippel durch den Stoff meines Kleides zwischen ihren Fingern. Ich vibriere auf den beherzten Stößen von Max, kann jetzt nicht mehr antworten, es spült mich gleich weg, ich erlebe einen Höhepunkt von nie dagewesener Heftigkeit, „erleide“ ihn schier, es treibt mir Tränen in die Augen.
Max blendet sich mit seinem Orgasmus in meinen ein, aber das bekomme ich kaum noch mit.
Danach sinke ich auf Veras Schulter, mein Atem beruhigt sich nur langsam, deutlich kann ich mein Herz schlagen spüren. Max‘ Schwanz ist noch immer tief in mir, ich beuge mich zu ihm hinunter und bedecke sein Gesicht lange mit zärtlichen Küssen, die er entsprechend beantwortet.
Wir bemerken ein Auto, das auf unseren Parkplatz gefahren kommt und Licht in den Innenraum bringt.
Das Fahrzeug bleibt mit laufendem Motor und Licht stehen. Max zieht eilig seine Hose hoch, ohne auf das Kondom zu achten und das T-Shirt runter. Wir Mädels setzen uns artig auf unsere Plätze. Jemand kommt auf unser Auto zu, macht eine Taschenlampe an und leuchtet herein. Dann klopft er an der Tür: “Polizeikontrolle, bitte das Fahrzeug öffnen und aussteigen. “ Max öffnet die Fahrertür, ein Polizist zeigt seinen Dienstausweis und fordert dann Führerschein, Personalausweis, Fahrzeugschein… Eine weitere Beamtin steht hinter ihm.
Max blickt die beiden verlegen an.
“Was machen Sie hier?“ „Musik hören“ behauptet Max. „Sonst nichts? Sind Sie bereit, einen Alkohol- und Drogentest zu machen?“ „Klar, gerne“ lügt Max gespielt freundlich, als sei es das Angenehmste der Welt. „Wer sind die Damen bei Ihnen?“ Vera und ich reichen den Beamten unsere Ausweise, die Polizistin zieht sich damit zum Funkabgleich in den Streifenwagen zurück. Als der Alkoholtest negativ ist und der Polizist Max noch in die Augen geleuchtet hat, wünscht er uns „einen schönen Abend noch“.
Dann fahren sie weiter.
Den schönen Abend hatten wir in der Tat – bis gerade eben. Fünf Minuten früher hätte die Polizei nicht kommen dürfen. Auf dem Heimweg bemerken wir im Scheinwerferlicht, dass die Straße nach ein paar Kilometern völlig trocken wird. Sind am Ende nur wir in den „Genuss“ des Gewitters gekommen?.
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