Besuch von Heinz – Teil 3

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Fortsetzung von einem Wochenenderlebnis mit unserer Urlaubsbekanntschaft Heinz.

Bitte erst Teil 1 und 2 lesen. Und wenn ihr Lust habt, auch noch die Vorgeschichten.

Unaufhörlich hämmerte dieser mittlerweile 68 jährige alte Bock meiner Frau den Schwanz rein und ich musste neidlos anerkennen, dass er ein geiler Stecher war. Genau so schien sie es zu brauchen. Sie bockte ihm zusätzlich noch ihren Knackarsch fordernd entgegen. Es war nun ein abwechselndes Klatschen aus seinen Stößen und seinen Schlägen auf ihren Hintern.

Mal hier und da einen Klapps, da stand sie schon immer drauf. Aber das war weitaus mehr als ein Klapps und es schien sie noch heißer zu machen. Ich war zwar weiterhin ziemlich sprachlos, aber mein Schwanz rührte sich mittlerweile auch wieder. Kein Wunder bei dem Anblick. Ich beobachtete die Szenerie noch eine ganze Weile bis ich mich zu den beiden ins Wohnzimmer gesellte. Gerne hätte ich jetzt direkt mit Heinz den Platz getauscht, und so stellte ich mich auch direkt neben ihn.

Allerdings machte Heinz überhaupt keine Anstalten, seinen Platz zu räumen. Im Gegenteil, er erhöhte jetzt sogar noch sein Tempo. Nadine war zwischenzeitlich scheinbar in anderen Sphären. Sie japste nun nur noch nach Luft. Nach einigen weiteren heftigen Stößen bäumte sich Heinz auf und stöhnte laut und tiefgrunzend los und ergoss sich scheinbar endlos in der Pussy meiner Frau. Als er seinen gigantischen Kolben aus ihr rausflutschen ließ, landete eine ganze Portion Sperma auf dem Fußboden.

Der Rest lief Nadine an der Innenseite ihrer Oberschenkel runter. Meine Frau ließ sich direkt nach vorne auf das Sofa sacken und blieb erstmal schwer atmend dort liegen.

Da es mittlerweile ziemlich spät geworden war, entschieden wir, langsam ins Bett zu gehen. Heinz schnappte sich seine kleine Reisetasche im Flur und ich zeigte ihm das Gästezimmer, welches sich am hinteren Ende des Flures im Erdgeschoss befindet. Dort ließ er sich auch direkt häuslich nieder und kramte seinen Kulturbeutel mit dem Waschzeug aus seiner Tasche.

Schnurstracks machte er sich damit auch direkt auf den Weg in das kleine Gäste-WC neben dem Eingang. Ich räumte noch etwas die leeren Flaschen zusammen und stellte die Gläser in die Spülmaschine. Nadine hatte sich mittlerweile aufgerappelt und wollte noch helfen. Ich sagte Ihr, sie solle ruhig schon nach oben gehen und sich fertig machen. Ich würde nach dem Aufräumen noch eine rauchen und nachkommen.

Ich musste jetzt erstmal an die frische Luft und einen klaren Gedanken fassen.

Im Haus war es ruhig. Nadine war oben im Bad und Heinz mittlerweile im Gästezimmer. Ich machte das Licht aus und ging nach draußen. Der Alkohol hatte zwar etwas nachgelassen, war aber aufgrund der doch etwas größeren Menge noch spürbar. Ich stand nun auf der Terrasse und zündete mir genüsslich eine Zigarette an. Es war mitten in der Nacht und dementsprechend auch in den Nachbarhäusern alles dunkel. Als ich nach links sah, sah ich an der Hausecke Licht.

Das war unser Gästezimmer. Scheinbar hatte Heinz den Rollladen nicht vollständig geschlossen. Ich entschied mich, einen Blick durch die Schlitze des Rollladens ins Innere unseres Gästezimmers zu werfen. Heinz stand nackt im Zimmer und betrachtete sich im Spiegel des Kleiderschrankes. Er hatte wirklich einen ordentlichen Bauch, wie man so im Profil noch besser sehen konnte. Sein Schwanz war schon im schlaffen Zustand beachtlich und baumelte zwischen seinen Beinen. Gerade als ich wieder Richtung Terrasse gehen wollte sah ich, wie sich die Tür öffnete und meine Frau ins Gästezimmer kam.

Nur in Unterwäsche bekleidet huschte sie zu Heinz ins Zimmer, fiel ihm um den Hals und gab ihm einen Zungenkuss. Der war so zärtlich und gefühlvoll, dass ich einmal mehr sprachloser Beobachter wurde. Ich hatte langsam das Gefühl, hierbei ging es mehr als nur um geilen Sex. Sie redeten noch kurz miteinander, was ich leider nicht verstehen konnte, und nach einigen Sekunden verschwand meine Frau wieder. Da meine Zigarette zwischenzeitlich verqualmt war, zündete ich mir noch eine an.

Nach etwa 10 Minuten war ich oben im Bad, putzte mir die Zähne und ging in unser Schlafzimmer. Meine Frau lag im Bett und schlief. Ich war mir zwar sicher, dass sie nur so tat, aber da ich auch hundemüde war, schaltete ich das Licht aus und legte mich dicht hinter sie. Ich streichelte von hinten über ihren Bauch und ihren Po und musste daran denken, wie der alte Bock es meiner Frau in den letzten Stunden mehrmals heftig besorgt hatte.

Bei dem Gedanken wurde mein Schwanz natürlich wieder hart und ich drückte ihn von hinten etwas gegen den Po meiner Frau. Aufgrund meiner Müdigkeit muss ich allerdings einige Sekunden später eingeschlafen sein.

Am nächsten Morgen wurde ich gegen halb 10 wach. Meine Frau lag neben mir und schlief scheinbar noch tief und fest. Ich entschied mich aufzustehen und eine Tasse Kaffee zu kochen. Als ich runter in die Küche kam fiel es mir wie Schuppen von den Augen.

„Guten Morgen, ihr jungen Leute schlaft immer so lange. Ich bin schon seit zwei Stunden wach“, begrüßte mich Heinz. Er saß nur mit Boxershorts an der Küchentheke und hatte bereits Kaffee gekocht. Ich nahm mir auch eine Tasse und setzte mich noch total verpennt zu ihm. Mehr als ein bisschen Smalltalk war bei mir momentan noch nicht drin. Ich schlürfte weiter an meinem Kaffee und unterhielt mich mit Heinz über das Wetter, als wir oben Schritte hörten und dann die Badezimmertür.

Nach einigen weiteren Minuten wurde die Dusche angestellt. „Ah, Nadine scheint zu duschen“, stellte der Blitzmerker Heinz fest. Klar, wer sollte es auch sonst sein, dachte ich mir und antwortete:“ Ja, das macht sie jeden Morgen direkt nach dem Zähneputzen. “ Ich hatte den Satz kaum ausgesprochen entgegnete Heinz schon:“ Ach, ich schau mal nach ihr. “ Ich hatte ernsthaft vor, zu intervenieren, da war er schon im Flur und ging die Treppe hoch.

Sprachlos blieb ich an der Theke sitzen und klar, ich hätte was sagen sollen. Aber schließlich hatte ich das Ganze ja angefangen und jetzt musste ich da auch irgendwie durch.

Ich hörte wie Heinz die Badezimmertür öffnete, ein fröhliches „Guten Morgen“ meiner Frau und dann, wie die Tür wieder zuging. Ich schlich mich nach oben und eigentlich war mir schon klar, dass Heinz zu ihr unter die Dusche ist. Vor der Badezimmertür lag die Boxershorts von Heinz.

Ich wollte vorsichtig die Tür öffnen, um zu sehen, was die zwei machen, doch mich traf der Schlag. Die Tür war abgeschlossen. Ich konnte es einfach nicht fassen, aber was sollte ich jetzt tun!? Wie ein wildgewordener eifersüchtiger Ehemann gegen die Tür hämmern? Nein, die Blöße wollte ich mir nicht geben. Aufgrund des laufenden Wassers konnte ich zuerst wenig hören. Erst nach einigen Minuten als Nadine anfing immer lauter zu stöhnen wusste ich, dass er sie wieder vögelt.

Ich entschied mich, zurück in die Küche zu gehen um meinen Kaffee weiter zu trinken. Ich hatte mich kaum gesetzt, klingelte es an der Haustür. Es war mein Nachbar von gegenüber. „Kann ich mir mal Deine Bohrmaschine ausleihen“, fragte er. Das war natürlich nichts ungewöhnliches, schließlich hilft man sich öfter mal gegenseitig aus, aber in diesem Moment war das mehr als ungünstig. Meine Frau war oben heftig am Stöhnen und der Nachbar wollte meine Bohrmaschine.

Was sollte ich jetzt tun? Ich stotterte ein wenig herum und sagte dann, dass ich sie ihm schnell aus dem Keller hole. Ich beeilte mich wirklich, um schnellstmöglich diese äußerst unangenehme Situation zu beenden. Nach einigem Suchen fand ich die Maschine dann im Keller im Regal und war gerade mit dem Gerät wieder auf dem Weg nach oben als ich meinen Nachbarn schon sagen hörte:“ Guten Morgen Nadine“! Wie in Schockstarre blieb ich auf der Kellertreppe stehen und schaute vorsichtig um die Ecke.

Nadine kam mit einem Handtuch um die Hüften die Treppe vom Obergeschoss runter und grüßte freundlich unseren Nachbarn, der am unteren Ecke der Treppe stand und auf Nadines nackte Brüste starrte. Das schien meine Frau zu meiner großen Verwunderung überhaupt nicht zu stören, sie machte keinerlei Anstalten, sich zu bedecken. Und zu allem Überfluss kam auch noch Heinz nur in Boxershorts bekleidet hinterher. Jetzt fing der Nachbar an rumzustottern:“ Äh, ich komme wohl gerade ungelegen?! In diesem Moment setzte ich meine Bewegung fort und drückte dem Nachbarn die Bohrmaschine in die Hand.

Dieser war etwas rötlich im Gesicht und verabschiedete sich direkt. Na super, dachte ich. Das musste ja so kommen, dass jemand erfährt, was hier bei uns zu Hause abgeht. Ich hatte die Hoffnung, dass er es nicht gleich überall erzählen würde, wie das in so Nachbarschaften ja des Öfteren mal vorkommt. Wir gingen in die Küche um noch einen Kaffee zu trinken. Das ganze beschäftigte mich aber so sehr, dass ich mich entschied, nach dem Kaffee zu meinem Nachbarn rüberzugehen um mal die Stimmung zu „checken“.

Unser Nachbar Jürgen wohnt mit seiner Frau und den zwei mittlerweile volljährigen Söhnen schräg gegenüber von unserem Haus. Jürgen ist Anfang 50 und ist in meinem Fußballverein im Vorstand. Früher hat er selbst aktiv Fußball gespielt. Er hat eine sportliche schlanke Figur und ist bestimmt 1,90cm groß. Als ich zu ihm rüberkam war er gerade etwas in der Garage am Werkeln, dafür hatte er auch meine Bohrmaschine benötigt. Er grüßte freundlich und man sah an seinem Gesichtsausdruck, dass er genau wusste, wieso ich ausgerechnet jetzt rüberkomme.

Er fragte auch direkt, ob der Opa von Nadine übers Wochenende zu Besuch sei. Er habe ihn gestern schon ankommen sehen. Da ich davon ausgehen musste, dass Jürgen das Gestöhne aus dem Badezimmer gehört hatte, konnte ich natürlich schlecht behaupten, es wäre der Opa. Als ich sagte, es sei ein Bekannter, fing Jürgen schon an zu grinsen. „Aber scheinbar ein sehr guter Bekannter“, erwiderte er. Da ich aus der Situation jetzt nicht mehr rauskam, erzählte ich Jürgen die Geschichte in Kurzfassung.

Natürlich ließ ich die meisten Details weg. Trotzdem schien ihn das Ganze ziemlich zu interessieren, er fragte nämlich zwischendurch immer mal wieder ziemlich unverhohlen nach Details. Und ich hatte auch den Eindruck, dass er in seiner blauen Arbeitshose zwischenzeitlich eine Beule hatte. Er wollte es nun alles ganz genau wissen, ich vermied es aber, zu viele Details zu nennen. Schließlich war mir das weiterhin äußerst unangenehm gegenüber Jürgen, dass meine Frau sich von so einem alten Bock vögeln ließ.

Ich bat ihn darum, es niemandem zu erzählen, was er mir auch versprach. Ich half ihm noch etwas um dann gegen die Mittagszeit wieder nach Hause zu gehen. Meine Frau und Heinz waren gerade gemeinsam am Kochen. Mittlerweile glücklicherweise mal angezogen. Nach dem Mittagessen wollte meine Frau zum Shoppen in ein nahegelegenes Einkaufszentrum. Ich hatte keine Lust und so machte sie sich mit Heinz alleine auf den Weg. Nun hatte ich endlich mal etwas Zeit für mich alleine.

Ich musste mal durchschnaufen und ich nutzte auch die Zeit, mir mal in Ruhe einen zu wichsen. Gegen 19 Uhr waren die beiden wieder mit einigen Tüten voll zurück. Heinz fragte direkt, ob ich Sekt kalt gestellt hätte…

Dass der Abend eine nicht erwartete Entwicklung nehmen würde, hätte ich zu diesem Zeitpunkt nicht im Ansatz erahnen können. Evtl. schreibe ich Euch das in einem vierten und letzten Teil.

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