Verliebt, Verlobt, Verflossen Teil 02

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Mittlerweile waren Sophia und ich schon ein paar Monate zusammen. Meine Andeutungen, doch mal ohne Kondom zu vögeln, wurden gekonnt ignoriert. Ich war genervt, auch wenn sie sich auf Sex während ihrer Tage einließ, da mein bestes Stück ja ‚nicht schmutzig wurde‘. Als wenn mich das interessiert hätte. Inzwischen war ich mehr oder minder bei ihr eingezogen. Mit der Familie verstand ich mich gut. Sie hatte noch vier Geschwister: zwei Schwestern und zwei Brüder, von denen jeweils eine(r) jünger und eine(r) älter war.

Wir kamen alle gut miteinander aus.

Das regelmäßige gemeinsame Duschen behielten wir bei. Häufig huschten wir lediglich mit Badetüchern aus dem Badezimmer hinaus und verschwanden direkt in ihrem Zimmer ohne weiter gesehen zu werden. Das war auch kein großes Kunststück, zumal das kleine Bad direkt an ihrem Zimmer grenzte. Dann ging es — da braucht mein kein Hellseher zu sein — im Zimmer ordentlich zur Sache; wie man dieses so frisch verliebt so macht.

Meist war es das folgende Standardprogramm:

„Ich will ihn lutschen“, flüsterte sie. Ich hatte mir angewöhnt das Badehandtuch so um meine Hüften zu wickeln, dass die Öffnung vorne war. Bevor ich „dann hol dir meinen Schwanz schon mal raus“ sagen konnte, hatte sie dieses bereits getan und war schon dabei ihn zu wixen. Davon verstand sie etwas: die Bewegungen waren gleichmäßig und der Druck ideal. „Du Schlampe“, stöhnte ich aus während sie sich bereits hinkniete.

Während sie ihn in den Mund nahm und begann ihn blasen schaute sie gerne zu mir hoch, direkt in die Augen. Ich konnte mich nur kurz darauf konzentrieren, denn ihre Blaskünste waren einmalig.

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Nach einigen Minuten hätte ich bereits abspritzen können, was sie spürte. Daher ließ sie ihn kurz zuvor aus dem Mund gleiten und bemerkte mit einem frechen Grinsen „jetzt bin ich an der Reihe. “ Dieses ließ ich mir nicht zweimal sagen.

Ich mochte die 69-ger Stellung; auch, wenn sie nicht blies, sondern einfach meine Zunge an ihrer Pussy genoss. „Ich liebe deinen geilen Saft“, sagte ich ihr oft. Denn: genauso war es. Er schmeckte leicht süßlich; ich konnte nicht genug davon bekommen. Da sie übermäßig viel davon produzierte, war es eine Menge an Pussysaft, den ich aus ihrer Möse lecken konnte. Belohnt wurde ich mit lauten Stöhnen, was mich weiter anmachte.

Nach einer durchzechten Partynacht, was wir fast an jedem Wochenende hatten, ging es im Bett mal wieder rund und ich stieß zusätzlich beim Lecken den Satz aus: „Ich will deine Fotze in meinem Gesicht!“ worauf sie antwortete „dann sollst du meine Fotze auch bekommen“ und sie ein paar Zentimeter weiter in Richtung meines Gesichtes rückte.

Ihre Pussy war nun direkt an meinem Mund und sie fing gleichzeitig an zu blasen. Es machte mich verrückt. Durch die gleichzeitigen Bewegungen war ihre Muschi nun nicht mehr nur auf meinen Mund gerichtet, sondern sie verteilte mit ihrer nassen Fotze ihren Saft in meinem Gesicht.

So intensiv habe ich ihre Pussy noch nie gespürt. Immer mehr und mehr Pussysaft verteilte sich; was für ein geiles Gefühl. „Ist das geil“, konnte ich mit Mühe und Not herausbringen, so dicht war ihr Schoß auf meinem Gesicht gepresst.

Meine Hände lagen beide auf ihrem Po und ich zog ihn noch weiter an mein Gesicht heran. „Ich will dich nass machen, du Wixer!“, unterbrach sie ihr Blasen und fing an meinen Schwanz zu wixen. Ich dachte noch, „jetzt ist sie aber früh dran — zum Abspritzen bereit bin ich ja noch nicht. „

Ich wurde eines besseren belehrt, denn sie brauchte den Mund für etwas anderes frei: sie fing an, meinen Sack und meine Eier zu lecken und an ihnen zu saugen.

„Du Fotze“, stieß ich hervor. „Du geile Fotze!“ Das war dann doch zu viel — für sie. Sie bäumte sich auf und es wurde noch nasser in meinem Gesicht. „Ich komme, ich komme“, stöhnte sie laut. Ein wahrhafter Schauer durchfuhr sie, das konnte ich aufgrund der Nähe unserer Körper spüren.

Sie ließ von mir ab und rollte sich zur Seite, um erschöpft einfach nur da zu liegen. „Es geht gleich sofort weiter“, versprach sie, „ich brauche nur einen Moment.

“ Einige Minuten vergingen. Mein Pimmel sackte langsam zusammen. Ich spürte die Nässe in meinem Gesicht; es war so ein geiles Gefühl.

„Ich bring dich wieder auf Touren. Ich will, dass du mich jetzt fickst!“ Sie setzte sich auf und fing an, meinen Schwanz wieder auf entsprechende Größe zu wixen. Wie ich es liebte, wenn sie sich mit ihm so intensiv beschäftigte. Einfach nur einen von Sophie gewixt bekommen — das war schon geil.

Dann schob sie meiner Latte ein Kondom über, setzte sich langsam auf mich, während sie ihn Richtung Fotze schob.

Sie war so nass, dass ich dieses Mal wenig vom Eindringen spürte. Erst als ihre Pussy samt Saft meinen Sack berührte, merkte ich sie intensiver. Sie bewegte sich kreisförmig, so dass sich unsere Lustzentren immer wieder aneinander schmiegten. Ihr Pussysaft verrieb sich über meine Haut. Gerade am Sack war dieses ein irres Gefühl.

Es wurde immer nasser und nasser.

„Ich will gleich ein volles Kondom sehen!“, stöhnte sie mir entgegen während sie ihren Po auf und ab bewegte. Sie merkte selber, dass durch den vielen Pussysaft wenig Reibung entstand. Während sie das Tempo immer weiter erhöhte, zog sie plötzlich ihren Scheidenmuskel zusammen. „Wow, was für eine geile Enge“, dachte ich und stöhnte „du geiles Fickstück!“ — „Gefällt Dir das, du Nuttenficker?“, entgegnete sie.

„Ich bin deine Nutte, fick mich, wann immer du es willst!“ — Wie soll man(n) sagen? Ich kam, ich stöhnte es laut heraus! „Ahh, du Nutte!“ Ich merkte wie mein Saft herausschoss; ins Gummi. „Zeig's mir, du Wixer!“, hörte ich sie rufen; dieses aber auch nur noch dumpf, so forderte mich dieser Orgasmus.

Ich war erschöpft, sie war aber noch nicht erneut gekommen. Sie zog dieses Mal das Kondom von meinem Schwanz ab.

Normalerweise macht sie dieses nicht. Grinsend verkündete sie: „Das ist ja mal ordentlich Wixe!“ Sie hielt das Kondom wie eine Trophäe hoch. Dann nahm sie es am unteren Ende mit zwei Fingern in die Hand. Sie drückte ein paar Mal mit Daumen und Zeigefinger darauf, so dass das Sperma weiter nach oben geschoben wurde.

Sie legte sich nun der Länge nach aufs Bett und stellte mir die rhetorische Frage „Was mache ich jetzt am besten mit diesem geilen Zeug?“ Ehe ich etwas sagen konnte drehte sie es um.

Die Wixe floss aus dem Kondom, direkt auf ihre Brüste. „Gefallen dir meine verzierten Titten?“, fragte sie mich. Ich konnte nur antworten, „Du geile Schlampe, das nächste Mal wixe ich einfach auf dich ab!“ Ich hätte sie am liebsten noch einmal ordentlich durchgefickt; am besten ohne Gummi. Aber dazu war ich zu erschöpft. Sie verteilte mit ihrer Hand nun die ganze Soße auf ihren Titten. Mit der anderen Hand fingerte sie sich die Fotze.

„Wenn ich dich schon mit meinem Saft nass machen durfte, ist es doch mehr als gerecht, wenn ich auch von deiner Wixe 'ne Ladung auf meine Titten bekomme — oder?“, grinste sie. Im gleichen Moment kam auch sie. Wieder zitterte ihr ganzer Körper.

Dieses war schon eine Besonderheit, wie ich finde. Es sollten weitere folgen.

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