Ein entfernt Bekannter

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Du hast ihn eingeladen, diesen entfernt Bekannten, wie du ihn nanntest. Neulich im Cafe wiedergetroffen, nach Jahren. Einmal hast du mit ihm gefickt, wie du nebenbei erwähntest. Ein netter Kerl, ok, aber musste das sein? Nicht das Ficken, das Einladen! Wie entfernt bekannt war man nach einem Fick?

Nun gut, mit wem habe ich nicht schon alles im Bett gelegen!

Er ist nur kurz in der Stadt und jetzt sitzt er auf ein Glas im Wohnzimmer.

Gab es von dir Hintergedanken? Egal. Aus der netten Unterhaltung muss ich mich verabschieden, ein Anruf hat mich zum Dienst befohlen. Wann komme ich zurück? Keine Ahnung. Vielleicht dauert es nicht lange…

Kurz vor Mitternacht kehre ich heim und sehe von unten: es brennt noch Licht. Aber nicht im Wohnzimmer. Das Schlafzimmer ist erleuchtet. Wahrscheinlich gehst du gerade zu Bett, denke ich, als sich mein Schlüssel in der Wohnungstür dreht.

Beim Eintreten werde ich stutzig.

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Seine Jacke hängt noch an der Garderobe, die Schuhe liegen einzeln im Flur und die Socken sind auf dem Boden verstreut.

Als ich Eins und Eins zusammenzähle, ergibt es in diesem Fall zwar auch Zwei, aber es sind zwei, die es miteinander treiben. Die Schlafzimmertür ist nur angelehnt und schon im Flur höre ich die typischen Geräusche. Meine geile Sau hat es keine drei Stunden ohne Schwanz ausgehalten. Hätte ich mir denken könne…

Durch den Türspalt beobachte ich das fortgeschrittene Spiel.

Du lässt dich gerade von hinten vögeln, kniest auf der Bettkante und er steht locker hinter dir, eure Gesichter sind von der Tür abgewandt. Zu wenig kann ich sehen und öffne die Tür etwas mehr. Oh Mann, bzw. Frau, was für ein schönes Stück Männerfleisch fickt meine Freundin. Schräg von der Seite erkenne ich beim Herausziehen einen Schwanz von beachtlichem Format, der gekonnt die Schamlippen spaltet.

Das wolltest du dir nicht entgehen lassen, ich verstehe.

Einen Moment denke ich nach, warum ausgerechnet er, aber im nächsten Moment bin ich die gleiche geile Sau und hätte so eine Gelegenheit auch zu einem Fick genutzt. Unsympathisch ist er ja nicht und deinen Lauten und Bewegungen entnehme ich großes Wohlgefallen.

Kurz gesagt: Was ich sehe macht mich geil. Mein Schwanz regt sich und drückt gegen die Hose. Kommt es in so einer Situation auf einen Schwanz mehr oder weniger an? Ich bin unschlüssig.

Dennoch habe ich meinen schon in der Hand, die Hose rutscht zu Boden. Die Rechte wichst, langsam, geräuschlos, ich will nicht stören. Der Scheißkerl fickt immer härter und ich höre die wohlbekannten Schreie deines Höhepunktes. Mein Riemen hält das fast nicht mehr aus. Die Hand drückt ihn wie ein Schraubstock, damit er nicht spritzt und ich lehne mich mit Sternen vor Augen an die Wand.

Beim nächsten Blick durch den Türspalt bemerke ich, dass ihr die Stellung gewechselt habt.

Der Kerl hat also seinen Saft bei sich behalten und du reitest fröhlich mit geschlossenen Augen auf seiner Stange.

Aber du hast nun die Tür im Blickfeld. Als du die Augen öffnest, siehst du mich. Nur durch den Spalt, im Halbschatten, aber nackt und mit einem Steifen in der Hand.

Ich weiß nicht, was ich erwartet hatte, aber so ein versautes Grinsen jedenfalls nicht. Als wäre es das Normalste auf der Welt, rammst du dir den Prügel noch heftiger in den Unterleib und stöhnst dabei besonders laut.

Was ein Schwanz kann, können zwei noch besser, denke ich und betrete das Zimmer. Leise und vollkommen nackt stelle ich mich dazu und halte dir meinen Ständer vor den Mund. Du schnappst ihn und beginnst laut vernehmbar zu lutschen, wodurch der auf dem Rücken Liegende aus seinen Träumen erwacht und mit Erstaunen mich bzw. meine Latte und Eier über sich sieht.

Irgendwie verstehen wir uns ohne Worte, ich nicke nur zustimmend, dass er mit seinem Fick weitermachen soll.

Mit beiden Händen ziehe ich deinen Kopf an meinen Schwanz. Die Mundfotze soll ihn noch härter machen. Sie soll ihn tief aufnehmen, saugen und lecken, bis mir der Saft in den Eiern zu brodeln beginnt.

Nach ein paar Minuten ist es soweit. Als geübtes Team verstehst du mein Zeichen und lässt nach, damit ich nicht vorschnell aus dem Spiel aussteige.

Ein nasser, glänzender Schwanz kommt zum Vorschein.

Schaumig gefickte Spucke rinnt am Schaft entlang und an deinen Mundwinkeln hinunter.

„Überlege dir, was du damit machen könntest! Die Möse ist gestopft und wichsen gilt nicht!“, lächelst du mich an.

Was soll ich lange überlegen? Nach dem Lutschen in den Arsch einführen, das will ich. Ich wette, das willst du auch! Es wäre die erste Gelegenheit im Leben, dich, oder überhaupt eine Frau, als Sandwich zu ficken.

So geil, wie du jetzt auf dem Schwanz sitzt, dich nach vorne beugst und deinen Hintern zeigst…

Aber etwas Strafe muss sein. Meine Eichel spielt am Anus, reizt das Loch und lässt dich das Eindringen erwarten.

„Überlegst du immer noch? Rein damit!“

Du hast falsch getippt. Der Arsch muss sich gedulden!

Ich setze den prallen Riemen eine Etage tiefer an, direkt über dem anderen Schwanz, drücke ihn nach unten und rutsche als zweite Stange in deine Möse.

Das geht mit einem Ruck, wie geschmiert, dennoch entfährt dir ein spitzer Schrei. Der erster Doppelfick in die Pussy, das muss wohl verkraftet werden. Während du tief atmest, schieben wir unsere Riemen weit in dich hinein und dehnen das Fotzenloch bis zum Äußersten.

Mein Schwanz fühlt eine totale Umklammerung, unglaublich intensiv wird er von deinen Fickmuskeln umschlossen, förmlich gepresst und dazu noch von einem anderen Schwanz gerieben. Glitschig rutscht dieser an mir entlang und reizt meine Eichel beinahe bis zur Explosion.

Es ist einfach genial, zu zweit, von hinten, immer schneller, gemeinsamer, gleichmäßiger… und immer mit voller Wucht in dich hinein. Dein Schlund soll unsere Schwänze spüren, bis er genug hat!

Ich weiß, dies ist ein frommer Wunsch und nicht wirklich so gemeint, trotzdem muss ich raus, sonst spritze ich.

Ein schlaffer Schwanz kann nicht ordentlich in den Arsch… – und der wartet immer noch, wie ich sehe…

Deine Rosette ist eine Offenbarung für jeden geilen Riemen!

Langsam streichle ich dich von den Schultern über den Rücken bis an deinen süßen Po, während du immer noch auf der Stange des entfernt Bekannten tanzt.

Könnte südamerikanisch sein, versetzter Rhythmus, immer ein Stoß auf die „Zwei“, wenn der andere die „Eins“ anschlagen will. Während du weiterfickst, schiebe ich dir einen Finger, dann den nächsten, in den Hintern und warte auf die Reaktion. Du stöhnst erbärmlich.

„Endlich begreifst du, was mir fehlt. Mein Arsch will gefickt werden und da passt dein Riemen schließlich am besten rein!“

Sanft kreist meine Lanze an der Rosette, etwas Spucke auf die Eichel, dann angesetzt und mit leichtem Druck den Anus geöffnet.

Ich kenne die Übung, aber es geht etwas schwerer als sonst. Mein Schwanz platzt fast vor Geilheit und ist so hart, dass ich deinen anfangs schmerzhaften Widerstand ohne Schwierigkeiten mit einem kräftigen Schub überwinden kann.

Dann steckt die Spitze drin und du umschließt mich mit dem strammen Ringmuskel.

Der Arsch zuckt und zieht sich zusammen, um den Fremdkörper wieder auszustoßen, aber genau das spürt mein Schwanz und wird noch geiler.

Bis zur Hälfte versenke ich die Stange und dehne die Rosette, bis sie den Widerstand aufgibt und locker lässt.

Nun ficke ich mit voller Länge tief in deinen heißen Arsch und bemerke deutlich, dass sich noch ein Stück Männerfleisch in dir befindet. Es beginnen Fickstöße von unten. Ich spüre durch deinen Körper hindurch das Pochen und Hämmern des anderen Schwanzes. Während ich dir den Po anbohrte, hat er ruhig gehalten, jetzt will er wieder mit zur Sache kommen.

Und nicht nur er, auch du scheinst den elektrischen Strom zweier Lanzen zu spüren und beginnst dich uns entgegenzustrecken.

Her mit der Fotze, von unten wird gestoßen. Her mit dem Arsch, ich packe die Hüften. Über dir halb in der Hocke gelingen herrliche, lange, tiefe Züge, ohne aus dem kleinen Loch herauszurutschen.

Damit ich gerade von hinten reinkomme, um entpannter zu ficken, musst du mit deinem Reitpferd bis über die Bettkante rutschen.

Dann bin ich stehend hinter euch, mein Schwanz rotiert bequem in deinem Po. Oh, etwas zu weit rausgezogen und schon ist er draußen. Macht nichts, ich schaue zu, wie du auf seiner Latte auf und ab wippst, dich aufrichtest und alles hineingleiten lässt, dann den Hintern etwas anhebst, um seine Stöße von unten besser aufzunehmen. Der Kerl ist ganz schön wild geworden und hämmert dir mit aller Macht in die Pflaume. Nach einer Weile bremst du den Powerfick, lässt dich auf ihn fallen und drückst dir den Kolben bis zum Anschlag rein.

Er sitzt fest. Dein Oberkörper biegt sich nach hinten und er greift nach deinen Titten. Seine Finger reiben fest die Nippel… du stöhnst!

Herrlich, dir beim Sex zuzuschauen. Der Schwanz in meiner Hand denkt nicht daran, weich zu werden. Ich küsse deinen Hals, beiße in den Nacken und beuge dich nach vorn, damit du flach auf unserem Partner zu liegen kommst. Sein senkrechter Pfahl steckt stramm in der Möse, dein praller Arsch breitet sich vor mir in seiner ganzen Pracht aus.

Die Backen weit auseinander, liegt das süße Arschloch erwartungsvoll vor mir.

Mein Ständer berührt die Rosette und wird geil und fickfreudig empfangen. Ohne Ankündigung schiebt er sich in die vorgedehnte Öffnung, was dir einen tiefen Seufzer entlockt. Ein paar Mal mit der Spitze hin- und hergeschlendert, dann ein satter Stoß und ich stecke wieder voll im Arsch meiner versauten Freundin. Aus dem Seufzer wird beim nächsten tiefen, harten Hieb ein kehliger Schrei und daraus ein wollüstiges Gurgeln, als die Bewegungen von unten einsetzen.

Du bist ausgefüllt von zwei geilen Schwänzen, die ihre Lust in deinem Körper ausleben. Sie sind scharf darauf, dich zu vögeln und tun es mit ungebremster Heftigkeit. Diese Gier macht dich heiß, noch heißer als du je gewesen bist. Wir ficken unsere Sandwich-Premiere. Die Brustwarzen sind steif, werden noch härter, dein Kitzler schwillt an und versucht sich am mösenfickenden Schwanz zu reiben. Nun willst du nicht nur gevögelt werden, du willst selbst ficken und das Tempo bestimmen.

Diese harten Schwänze sind dein Opfer und dürfen auf keinen Fall zu schnell abspritzen, sie sollen ein wenig leiden an ihrer Geilheit.

Du verlangsamst den Rhythmus, stellst das Reiten ein und konzentrierst dich ein wenig auf das Gefühl im Po. Mit der Eichel spiele ich an der Rosette, ziehe sie kurz heraus, um das japsende Loch zu bewundern und um dann mit Schwung die Latte wieder zu versenken. Aus langsamen, genussvollen Bewegungen werden heiße, harte Stöße.

Je länger ich deinen Arsch ficke, um so mehr gefällt es ihm. Du kommst meinen Hieben entgegen, bestimmst wieder das Tempo und fickst gekonnt und elegant beide Schwänze im richtigen Takt.

Es pulsiert in dir, du glaubst, nur noch aus Möse und Arsch zu bestehen. Wir fühlen uns angesaugt von deiner Geilheit und prügeln unsere Lust in dich hinein. Fest, heftig, immer härter treffen dich die Stöße.

Die Titten klatschen hoch ans Kinn.

Vier Hände wollen nach diesen wundervollen Früchten greifen, sie kneten, die Nippel zwischen den Fingern reiben. Bevor ich sie fassen kann, hat der andere sie schon im Mund und saugt wie ein Ertrinkender abwechselnd links und rechts, dann an beiden. Das ist geile Energie, von den Titten über den Bauch direkt in die Möse. Alle stöhnen, ächzen, keuchen, stammeln, kein klares Wort ist mehr möglich. Aus drei Körpern wird ein einziger wollüstiger Leib.

Du spürst sie langsam näherkommen, die erlösenden Wellen.

Erst eine leichte Dünung, gefolgt von einem Ziehen im Unterleib – dann ist er da: Der Tsunami der Lust! Er überrollt dich! Der Orgasmus rast durch deinen Körper, du schreist und stöhnst und schluchzt, reibst und windest dich wie eine Schlange auf unseren Lanzen, kannst nicht genug kriegen. „Fickt mich, fickt mich hart“, stöhnst du, „fickt mich tiefer, noch tiefer…“ Du lässt es dir wie wahnsinnig kommen!!!

Diesem wilden weiblichen Orgasmus wollen und können wir nichts mehr entgegensetzen.

Vorbei ist es mit der Zurückhaltung. Uns beiden steht der Saft schon seit langem ganz vorne an. Die letzten Stöße werden noch schneller und heftiger, die Schwänze sind zum Platzen gespannt. Unser Bekannter fickt nach oben in die Fotze, ich direkt geradeaus von hinten in den Arsch.

Dann, fast gleichzeitig, ein kleines Innehalten. Nur Sekundenbruchteile, dann schießt es mit Macht heraus! Du erhältst unseren Samen. Wir spritzen ab, ergießen uns mit heißem Strahl in dein Innerstes! Ein gewaltiges Gefühl strömt in die Unterleibe und breitet sich aus.

Wir fliegen! Wir schreien und bohren uns für die weiteren Orgasmuswallungen hinein in das heiße, feuchte, zuckende Weib. In diesem Rausch kommt es dir weitere Male. Kurz vor der Ohnmacht, von Krämpfen geschüttelt, bei denen unser letztes Sperma herausspritzt, sinken wir zusammen…. stöhnend, schwitzend, glühend.

Aufeinander liegend verharren wir eine Weile. Du spürst unsere Küsse. Du fühlst, wie sich die abschwellende Geilheit langsam aus deinen Öffnungen verabschiedet. Einmal wird der steifste Schwanz klein und rutscht heraus.

Doch auch ohne Riemen spürst du noch ein heißes Brennen in Arsch und Möse. Das Gefühl der ausgiebigen Dehnung klingt lange nach, so wie meine Lenden noch zucken beim Gedanken an meine Orgasmusschübe. Voll reingespritzt haben wir unsere Säfte. Keiner wollte ihn rausziehen. Keine Cumshots für die Kamera.

Deshalb tropfst du jetzt unten. Wir liegen nebeneinander und streicheln uns, als du dir zwischen die Beine greifst und mit Sperma benetzte Finger uns vor den Mund hältst.

Bevor wir sie ablecken können, reibst du uns das Gesicht damit ein.

„Ich will mehr davon. Küsse mit Fickmilch schmecken am besten!“

„Kannst du haben, du musst nur den Mund aufmachen!“

Im gleichen Moment hockst du schon über mir, nach vorn gebeugt, den Arsch direkt über meinem Mund. Ich sehe, wie die von weißem Schaum verzierte Rosette zuckt, dann etwas Luft ablässt und kurz darauf einen Strahl warmer Sahne ausstößt.

Ein Teil trifft meinen Mund, der Rest landet im Gesicht und in den Haaren. Ich lecke das Loch sauber, stecke zum Abschied die Zunge kurz hinein und gebe dich weiter.

Der andere leckt dir die Fotze aus. In Schlieren tropft ihm der eigene Saft in den Mund und er scheint mit dieser Sauerei vertraut zu sein, denn er scheut nicht zurück, sondern holt sich mehr und mehr davon.

Bevor ich richtig mitbekomme, was er wirklich treibt, hat er sich am Kitzler festgesaugt und leckt dich kurz und heftig zum endgültig letzten Höhepunkt der Nacht. Als es dir kommt, drückst du ihm derart die Spalte aufs Gesicht und reibst dich auf seiner Nase, dass er in Atemnot gerät.

Erst als er zu röcheln beginnt, steigst du ab. Sein Kopf glänzt satt vor Sperma und Mösensaft.

Was macht die geilste aller Frauen? Sie leckt uns ab und verteilt Küsse, die lange Fäden ziehen.

Mir hat es gefallen. Wem noch?.

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