Bin ich ein Cuckold?

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Dies wird eine mehrteilige Geschichte. Wer eine kurze rein-raus-Story sucht ist hier demnach falsch, natürlich gibt es genug Sex. Da dies die erste Geschichte ist, bitte ich über die ein oder anderen Fehler hinwegzusehen. Der erste Teil dient erstmal als eine Art Einleitung. Teil 1:Seit etwa gut 2 Jahren lebe ich nun in einer festen Beziehung mit meiner Freundin. Sie ist meine erste Freundin und demnach ist das auch meine erste richtige Beziehung. Ich kann mir sehr gut vorstellen mit ihr zusammen zu bleiben.

Im Gegensatz zu meiner Freundin bin ich, zumindest am Anfang der Beziehung, ziemlich unerfahren gewesen. Mein erstes Mal hatte ich mit 18, was aber nicht besonders gut war. Ich war betrunken und sie auch und zudem genauso unerfahren wie ich. Es war nicht besonders gut, nicht weil ich zu früh gekommen bin, sondern gar nicht und ich immer wieder Probleme hatte meine Schwanz hart zu halten. Was mit dem Alkoholrausch zusammenhing. Meine zweite und dritte sexuelle Erfahrung habe ich dann erst wieder 3 Jahre später gehabt, mit meiner vermeintlichen großen Liebe, die mich jedoch benutzt hat als Puffer um die Beziehungspause mit ihrem Freund auszuhalten.

Auch da war ich wieder nicht nüchtern und hatte wieder Probleme mit meiner Erektion, aber da hatte es auch was mit der Aufregung zu tun. Sie hatte schon einiges an Erfahrung und war sichtlich enttäuscht das es beim zweiten Mal wieder nicht geklappt hat. Danach war wieder 18 Jahre lang nichts. Bis ich meine Freundin kennenlernte und da hat es auf anhob mit dem Sex geklappt. Ich muss dazu sagen, dass ich schon immer komplexe mit meinem Schwanz habe.

Wie vielen Männern, empfinde ich meinen als zu klein, auch wenn ich laut diversen Studien im Durchschnitt liege und die Größe nicht ausschlaggebend für guten Sex ist. Rational versteh ich das, nur empfinden tu ich es anders. Denn im schlaffen Zustand gibt mein Schwanz nicht viel her, da kommt er auf 2-4 cm. Meine Freundin fragt dann auch hin und wieder wo denn mein „Lulli“ hin ist. Allein das sie meinen Schwanz „Lulli“ nennt, lässt mich immer wieder denken, dass sie meinen eher süß findet als Männlich.

In der Zeit wo wir uns kennengelernt haben, hat sie mir auch gesagt, dass sie schon 18 verschiedene Männer hatte, die sie gefickt haben. Und das im zarten Alter von 21. Um nicht wie eine Jungfrau dazustehen, die ich aus meiner Sicht praktisch war, log ich ihr vor, dass ich 8 oder 9 andere hatte. Sie hatte mit den unterschiedlichsten was gehabt, nicht dass die mir von jedem einzelnen was erzählt hat nur von ihrem Fahrlehrer dem sie mit 17 immer einen geblasen hat.

Als ich sie gefragt habe, ob es dafür einen Rabatt gab, wurde sie verhaltener und verneinte das. Der Fahrlehrer war zu dem Zeitpunkt um die Mitte 40 gewesen. Was sie aber auch nicht sagte, sie meinte damals es wäre ein jüngerer gewesen. Ich fand es heraus, als ich mein Motorradführerschein gemacht habe und bei den Gesprächen fand ich heraus, dass er das alleine mit seiner Frau macht. Naja, all die kleinen Dinge führten einfach dazu, dass ich mir nach etwa einem halben Jahr anfing vorzustellen, wie meine Freundin von einem fremden Typen hart durchgeguckt wird.

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Doch wenn ich sie mal mit jemand anderen flirten sehe, find ich das schrecklich. Das zeigt mir dann immer wieder, dass zwischen der Fantasie und Realität doch Welten lagen. Wie es zu Anfang jeder Beziehung ist, hätten wir ziemlich oft Sex. Teilweise bis zu drei mal am Tag, was mir manchmal doch zu viel war. „Komm, fick mich mal hart durch ich brauche es dominant“ und dabei kniete sich meine Freundin vor mich hin.

„Wow, wie geil. Meine Freundin hat ne devote Ader“ dachte ich mir an dem Tag, als sie mir dann das erste mal zeigte, welche Neigung sie wirklich hat. Nach meinem Empfinden habe ich es ihr dann hart besorgt. Ich packte ihren Kopf und schob ihn auf meinen harten Schwanz, den sie mühelos komplett aufnahm und fickte sie in den Mund. Ich achtete trotzdem darauf, dass ich nicht zu hart bin und irgendwie konnte ich das auch nicht, da ich doch zu viel für sie empfinde, als sie wie eine Nutte zu behandeln.

„Ich ficke dich richtig durch du kleine Schlampe“ stöhnte ich ihr entgegen und warf sie bäuchlings aufs Bett. Sie streckte mir ihren festen knackigen Arsch entgegen und ich stieß fest in ihre Fotze. Sie war richtig nass und es klatschte. Ich schlug auf ihre Arschbacken bis diese rot würden, sie krallte sich in die Bettdecke und stöhnte laut auf. So abgehen sehen hab ich sie in den vorherigen 2 Monaten noch nie, wenn wir Sex hatten.

Ich spürte wie ich bald kommen würde, wenn ich das Tempo beibehalten würde und verlangsamte es, jedoch stieß ich weiter hart zu. Dann kam sie zum Glück auch schon das erste mal, was mir den Druck nahm, wenn ich jetzt kommen würde ist sie zumindest auch einmal gekommen. Nach ihrem Orgasmus der mir auch intensiver vorkam wie die anderen, vor allem weil sich ihre Muschi zusammenzog und sich um meinen Schwanz schmiegte, legte ich mich aufs Bett und befahl ihr, dass sie mich reiten soll.

Sie stieg auf mein Schwanz und fing an mich wild zu reiten, ihren Fotzensaft spürte ich an meinen Schenkeln. Und dieser Anblick, ihr schlanker Körper, die geilen Titten, die ich mir griff und fest knetete. Dann überkam es mich und ich spritzte ihr meine volle Ladung in ihre Spalte. Sie machte weiter und holte so alles aus mir raus was nur ging. Danach stieg sie ab und dabei tropfte das Sperma auf mein Bauch.

Sie legte sich neben mich und küsste mich. „Hätte ja schon noch etwas länger gehen können und härter…“ hauchte sie mir ins Ohr. Ich war außer Atem, „Sry, aber der Anblick von Dir und wie du abgegangen bist, war einfach zu viel für mich. Beim nächsten mal wird’s länger dauern und härter, versprochen“ antwortete ich ihr. Obwohl ich irgendwie wusste, dass ich bei dem Tempo und bei der Art von Ficken es nicht wirklich lange aushalten kann.

Da war sie doch wieder, meine Unerfahrenheit. „Aber sag mal, wenn du darauf stehst dich zu unterwerfen, warum hast du mir das denn nicht mal vorher gesagt, dann wäre ich nicht immer so zärtlich zu Dir gewesen?“„Naja, ich wusste nicht genau ob du das kannst, also ich meine, ob du dafür der Typ bist. Wenn das nicht so ist, ist das nicht schlimm. Nur mag ich es schon mal ganz gerne hart rangenommen zu werden.

“„Naja, jetzt weißt du Bescheid das ich auch anders kann. “„Ja, stimmt…“ antwortete sie mir , aber nicht wirklich überzeugend. Ich ließ es aber darauf beruhen. So vergingen die Monate und nach etwa einem 3/4 Jahr unserer Beziehung stellte ich fest, dass wir wenn es hochkam noch höchstens zwei mal die Woche Sex hatten. Sie hatte oft keine Lust oder hatte irgendwelche wehwechen. Und wenn sie mal geil war, war es ihr lieber wenn ich es ihr mit ihrem Vibrator besorge, andersrum Wichste sie mir meinen Ständer oder sagte mir, dass ich mir einen wichsen soll.

Was immer öfter vorkam, dass ich es mir neben ihr besorgen soll. Dabei grinste sie mich immer an und feierte mich an „Ja los, wichs deinen Lulli, Spritz deinen Saft auf Dir ab“. Sie wollte auch nie, dass ich sie mal anspritze, selbst wenn wir mal unser Sexspiel mit Dominant und Devot hatten. Einmal habe ich trotzdem auf ihre Titten abgespritzt, was sie mit einer Sexpause von 3 Wochen bestraft hat. In der Zeit durfte ich sie lecken oder es ihr wieder mit dem Vibrator besorgen.

Wie ich das Teil mittlerweile hasse. Zu Anfang fand ich es noch ganz heil, weil es sie schneller in fährt gebracht hat, doch mittlerweile ersetzt es mich fast komplett. Das wir nicht mehr so viel Sex hatten, schon ich darauf, dass wir beide Vollzeit arbeiten gehen und wir in der Beziehung nun über die rosarote Zeit hinweg sind. Da wir dann zusammengezogen sind und einige hohe Ausgaben hatten, habe ich mir einen Nebenjob im Supermarkt geholt, um das Konto wieder zu füllen.

Sie tut das gleiche, was ich ganz gut fand, da sie nicht wie eine Prinzessin auf der Erbse sich verwöhnen ließ, sondern selbst anpackte. So arbeiteten wir beide im selben Supermarkt, jedoch recht selten zusammen. Der Marktleiter, den ich vor meiner Freundin kennen gelernt habe, da sie erst ein paar Monate später anfing, war einer der alten Schule. Er gehörte zu der Art Mann, die noch die alten Geschlechterrollen bevorzugt. Und auch so ein Machohafter Typ war, ständig haute er irgendwelche Sprüche raus über Kolleginnen oder Kundinnen.

„Man, die ist aber auch hässlich mit ihrem Schwabbelarsch, oder?“, „Boah, die Annika würde ich auch gerne mal im Lager ordentlich besamen. “ Solche Kommentare haute er ständig raus. Ich hielt mich da zurück, was er damit kommentierte, dass ich wohl auch zu den Waschlappen der heutigen Männer zählen würde. „Wahrscheinlich hast du auch noch nen kleinen Schwanz…hahaha“ sagte er einmal im Pausenraum als wir alleine waren. Ich guckte ihn dabei ziemlich sauer an,“…komm guck nicht so, ist doch nur Spaß.

“ Mein Handy lag auf dem Tisch und blinkte auf, da ich eine Nachricht bekommen habe. Als Bildschirmschoner habe ich meine Freundin, in einem gelben kurzen Kleid mit tiefen Ausschnitt. Sie sieht darauf echt heiß aus. „Wow, Respekt. Ist das deine Olle? Mit der hast du bestimmt auch Spaß im Bett, die lässt sich bestimmt gerne ficken. “ An seine Wortwahl habe ich mich über die Zeit gewöhnt, weswegen ich nur stolz sagte „Ja, die ist schon willig, kaum zu bremsen.

“ „Das glaub ich dir bei dem Körper und nen süßes Spermagesicht hat sie auch“ zwinkerte er mir zu und ging dann seiner Arbeit wieder nach. Meiner Freundin erzählte ich wie der Marktleiter drauf ist und ob sie wirklich für so einen Typen arbeiten will. Ich sagte ihr das nicht nur, weil ich mir sorgen um die machte, sondern auch, weil ich mir sorgen machte, dass sie auf so einen Machotypen stehen könnte. „Ach, damit komme ich schon klar.

Diese Machotypen glauben immer sie sein die geilsten. Der ist mit Sicherheit auch nur Single, weil keine Frau ihn haben will“, sagte sie zu mir, was mich beruhigt, weil ich raushörte, dass sie für solche Typen wohl nichts übrig hat. Dann fing meine Freundin auch im Supermarkt an. Man muss dazu sagen, dass sie eine süße Art an sich hat, was Mädchenhaftes. Von der Art wie sie sprach und so weiter. Ich sah meinem Marktleiter direkt an, dass er sie geil fand und konnte mir schon seine Sprüche denken, die er über die los wird.

Aber vor ihr benahm er sich wie ein Gentleman. Zeigte ihr alles, beantwortete Fragen und war höflich. Ich war derweil an der Kasse, während sie sich fertig machte für ihre Schicht. Er zeigte ihr, wo sie das Arbeitshemd anziehen kann, ein kleiner Kabuff wo es zu den Toiletten ging. „Hier ist dein Hemd, ich steh vor der Tür Spalier, damit keiner zufällig was falsches zu sehen bekommt. “ sagte er lächelnd zu ihr. „Ich hab nichts zu verbergen…“ antwortete sie Keck und mit einem Augenzwinkern zurück.

„Das glaub ich dir aufs Wort…“ und dabei schloss der Marktleiter die Tür. Am Laufe des Abends sagte mir meine Freundin, Leonie, dass sie ihn gar nicht so schlimm findet und er doch echt nett ist. „Ja zu Dir, ist doch klar dass er solche Sachen nicht zu dir sagt. “ „Ach hab dich nicht so, wenn er wieder was sagt, prahlst du halt mit mir und das er nie eine wie mich kriegt.

“, das hob meine Laune direkt an und küsste sie und machte Feierabend. Sie musste noch zwei Stunden länger machen. „Ich hol dich dann um halb elf ab. “Ich ging nochmal ins Büro um mich auszuchecken bei dem System, mein Marktleiter war auch drin. Es war stickig, da es auch sehr klein ist, man muss sich immer an jemanden vorbeizuwerfen um irgendwo ranzukommen. Mit der Kippe in der Hand wünschte er mir noch einen schönen Feierabend, als ich zur Tür ging sagte er noch „und deine Freundin ist bei mir gut aufgehoben, keine Sorge.

“ Ich ignorierte das und ging. Leonie musste in der letzten halben Stunde noch die Regale vorziehen und der Marktleiter war im Büro und beobachtete sie über die Überwachungskameras. Bei den unteren Regalen musste Leonie in die Hocke gehen, was dazu führte, dass ihre eng anliegende Hose runter rutschte und man deutlich ihren weißen String sah und wo Teil ihrer Poritze. „Was die für einen geilen Fickarsch hat, man man und dieser Schlappschwanz kriegt so eine ab…“ murmelte er vor sich hin und zoomte auf ihren Arsch.

Nach einer Weile wollte er sich aber persönlich einen überblick verschaffen und wohl kaum über ihre Arbeit, sondern über ihren Arsch. Lautlos stellte er sich ein paar Meter schräg hinter sie, so dass er einen guten Blick auf die werfen könnte. Er spürte wie sein Schwanz anfing zu gucken, als er nun richtig deutlich ihren hintern und den knappen String bewundern konnte. „Leonie, es ist jetzt Feierabend angesagt. Wir müssen noch schnell den Tresor zählen und dann geht’s ab nach Hause“Leonie erschreck und kippte dabei zu Boden, er half ihr auf, in dem er Leonie unter die Arme griff.

Wie zufällig streiften seine Hände ihre Brüste. „Oh man, Herbert, da hast du mich aber erschreckt“ lachte Leonie als sie vor ihm stand. „Das wollte ich nicht, warst wohl in deiner Arbeit vertieft, so wie du dich reingekniet hast. “ grinste er sie an, „ach und es heißt Herr von Wegner. Die Hierarchie muss ja beibehalten werden“. „Oh Entschuldigung Herr von Wegner, kommt nicht wieder vor. “ sagte Leonie im demütigen Ton. Dann folgte sie ihm ins Büro, er setzte sich auf dem Stuhl und rollte bis zur Wand zurück, zwischen ihm und dem Schreibtisch waren vielleicht nur 50 cm Platz.

„Komm hier zum Tresor, du musst mir jetzt sagen wie viele Rollen wir von dem Kleingeld noch haben, damit ich das hier eintragen kann. “, Leonie musste sich an Herbert vorbei drängeln, dabei hatte er ihren Arsch direkt vor dem Gesicht. Er schob sie an ihm vorbei, in dem er seine Hände außen an ihren Pobacken drückte. Leonie machte das nichts weiter aus, sie zählte das einfach noch zur Hüfte. Wieder hockte sich Leonie hin und ermöglichte Herbert ungewollt einen Blick auf ihre Pofalte und den String.

Nach 10 Minuten war alles gezählt und Leonie konnte sich umziehen gehen, während Herr von Wegner noch schnell alles im System abgeschlossen hatte. Kurz darauf ging er zum Pausenraum und ging geradewegs Richtung Toilette, wo vorher noch der Gang ist, wo sich die Mitarbeiter das Hemd anziehen. Da Leonie in ihrem Handy vertieft war, hörte sie ihn nicht kommen und stand im BH in dem Raum, mit dem Hemd in der Hand. Sie hatte einen schwarzen BH mit Spitze an der leicht durchsichtig war, ihre Nippel schimmerten dadurch.

Die Tür ging auf und Herr von Wegner stand vor Leonie, der etwa zwei Köpfe größer war und von der Statur wohl das doppelte. „Oh Gott, Herr von Wegner, Entschuldigung ich hab sie nicht kommen hören“, „Ach was Leonie, wofür entschuldigst du dich denn? Ist doch nichts schlimmes was ich hier sehe und abgesehen davon, hast du doch auch nichts zu verbergen…“ grinste er Leonie verschmitzt an und schaute direkt auf ihre straffen Titten.

Er drückte sich an ihr vorbei und ging zu der Toilette, die Tür ließ er auf und stellte sich an das Pissoir. Deutlich konnte Leonie ihn Pinkeln hören. Sie schaute verstohlen rein, während sie ihr Top anzog. Herr von Wegner drehte sich um, bevor er die Hose richtig hochgezogen hatte und für einen kurzen Moment, konnte Leonie den stattlichen Schwanz von ihm sehen. Das war Herbert bewusst, ohne Grund tat er das nicht, er wusste dass der Anblick von seinem Schwanz bei den Weibern in den Köpfen hängen blieb.

Er wusch sich die Hände und ging Kommentarlos an Leonie vorbei „Schönen Feierabend und bis Mittwoch dann“, bevor Leonie antworten konnte schloss er die Tür. Ich stand derweil schon draußen, Herr von Wegner nickte mir nur zu und kurz darauf kam Leonie raus, sie lächelte den Marktleiter nur verlegen an. Ich bemerkte dass sie recht rot im Gesicht war, „ Hey na, alles gut, du bist so rot. “„Was?…ach nichts, das Büro ist nur so mega stickig und warm.

Wir haben eben noch die Tresorzählung gemacht. “ gab sie mir zur Antwort und stieg ins Auto nachdem sie mir ein Kuss gab.

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