Birgit

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Der Anfang

Birgit Vogts, 46 Jahre alt, gut aussehend, mit rötlich braunen Haaren, alleinstehend, und mit beiden Beinen „fest im Leben“ stehend, arbeitete seit Jahren in der Buchhaltungsabteilung einer Warenhauskette als Sachbearbeiterin und galt als fröhliche Natur. Birgit Vogts stand zu ihrer Weiblichkeit, trug stets Röcke, niemals Hosen und gab sich selber das Fluidum, unantastbar zu sein. Niemand in der Firma kannte ihr persönliches Umfeld, nur dass sie seit vielen Jahren Single war und lediglich mit ihrer Arbeitskollegin Renate Baier gut auskam, war im Betrieb bekannt.

Wie jeden Morgen, so kam Birgit Vogts an diesem Freitag um 07. 30 Uhr zur Arbeit, fuhr mit ihrem Kleinwagen in die Parkebene für die Angestellten, durchquerte die Parkhalle und begab sich mit dem Fahrstuhl in das oberste Stockwerk des Warenhauses. Sie trug ein weites Kleid mit einer passenden Bluse und einer kurzen Jacke darüber. Ihr Beine steckten in feinen schwarzen Strümpfen, dazu trug sie wie stets edle Dessous. Niemand wusste von ihrem Faible für feine Stoffe und erotischer Unterwäsche.

Auch dass sie meist ohne Höschen herumlief war niemandem bekannt. Heute aber war sie „ganz Dame“ mit Slip, Straps und Strümpfen bekleidet.

Auf dem Flur bis zu ihrem Büro begegnete sie zwei Azubis, die sie erst höflich und respektvoll grüssten, dann aber als sie vorbeigegangen war, ihre Köpfe zusammensteckten und über diese unnahbare Dame tratschten.

Bis zur Mittagspause geschah auch nichts erwähnenswertes. Birgit und Renate verrichteten ihre Arbeit wie gewohnt.

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Um 12 verabschiedete sich Birgits Kollegin mit den Worten, dass sie die Mittagspause nutzen wolle und ihren Freund im nahen Stadtpark treffen werde. So blieb Birgit alleine zurück und entschied für sich, dass sie eine kleine Shoppingtour durch die Einkaufshalle des Warenhauses machen werde.

Im ersten Obergeschoss des Warenhauses waren fremde Firmen mit ihren Verkaufslokalen eingemietet. Eines dieser Geschäfte war ein Wäschegeschäft mit wirklich auserlesenen Waren im Angebot. Auch Leder-, Lack- und Latexsachen wurden dort zum Kauf angeboten.

Birgit ging in dieses Geschäft, grüsste die Verkäuferin und verlangte nach den neuesten Errungenschaften in Sachen Leder. Die Verkäuferin zeigte ihr verschiedene Modelle von BHs, Slips mit Ketten- und Leder kombiniert und liess Birgit anprobieren. Ihr gefiel ein BH mit feinen, innenliegenden Stahlnoppen, der aber deutlich teurer war, als das zweite Modell, das sie mit in die Kabine genommen hatte. So tauschte sie die Preisschilder der beiden Kleidungsstücke aus, in der Hoffnung, dass dies nicht bemerkt würde.

Danach ging sie zur Kasse und gab den BH zur Bezahlung weiter. Ihr Schwindel sollte sich aber bitter auszahlen. Die Kassiererin stutzte, kontrollierte das Strichcodeplättchen und verglich mit dem nichtpassenden BH, den Birgit zurückgegeben hatte. Dann griff sie zum Telefon und rief ihren Vorgesetzten an, der im hinteren Teil des Geschäftes in seinem Büro sass. Er erschien an der Kasse und fragte Birgit nach dem Grund ihrer Tat. Jens Schmitt setzte seine beste „Chef-Mine“ und herrschte Birgit an „Ich dulde keinen Betrug in meiner Firma, was denken sie sich eigentlich?“ Birgit brachte nur stotternd heraus „ich weiss auch nicht, was in mich gefahren ist, selbstverständlich bezahle ich den korrekten Betrag, bitte entschuldigen sie mein Verhalten, ich werde es nie wieder tun“

Jens liess nicht locker, er spürte, dass diese Frau mehr verbarg, als sie jetzt zeigte.

„Sie haben die Wahl, entweder sie tun ALLES, was ich von ihnen verlange, oder ich rufe die Polizei und erstatte Anzeige“. Birgit erwiderte schnell und ohne weiter zu überlegen „nein, nein, ich werde alles tun, was sie verlangen, nur lassen sie die Polizei aus dem Spiel. Ich kann es mir nicht leisten, mit den Behörden zu tun zu haben, ich verliere glatt meinen Job“. Jens lachte sich innerlich ins Fäustchen. So einfach hatte er sich die Sache nicht vorgestellt.

Er war schon lange scharf auf die Frau, wusste er doch von ihrer Leidenschaft zu extravaganter Wäsche. Er schickte seine Verkäuferin in die Pause, um sich ungestört mit Birgit zu „unterhalten“. Nachdem die Verkäuferin gegangen war, schloss Jens die gläsernen Eingangstüren und hängte das Schild „bin gleich zurück“ an die Türe.

Birgit stand vor ihm wie ein begossener Pudel. Sie blickte vor Scham zu Boden und rieb nervös ihre Hände ineinander.

Sie wusste nicht was auf sie zukam, aber sie spürte an den inneren Schwingungen, dass etwas ungeheuerliches auf sie zukam.

„Hebe deinen Rock hoch, Schlampe“ herrschte Jens die verängstigte Birgit an, „Bück dich über die Theke“. Birgit war hin und her gerissen in Gedanken. Sie konnte nicht glauben, was sie eben gehört hatte. Sie war doch kein kleines Kind mehr, und zudem war die Verkaufstheke sehr gut von aussen einsehbar.

Die wenigen Kleiderständer zwischen Eingangstüre und Theke konnten nicht viel verbergen. Und was sollte danach folgen, das tönte ja ganz nach „Hintern verhauen“. Das musste sie sich nicht bieten lassen. Wie sie so hin und her gerissen in Gedanken ihre Situation und den eben geäusserten Befehl überdachte, bemerkte sie, wie ihre Muschi ein Eigenleben begann. Das Kribbeln zwischen den Beinen verstärkte sich immer mehr und Birgit meinte, dass da schon Lustsaft seinen Weg nach Aussen suchte.

Mit ganz langsamen Bewegungen folgte sie Jens‘ Befehl. Fast schon lasziv hob sie ihren Rock und präsentierte ihren Stringtanga, den Strapsgürtel und ihre schwarzbestrumpften Schenkel. Unterdessen stellte sich Jens breitbeinig hinter sie, zog seinen Hosengurt aus den Schlaufen und hob seinen Arm zum ersten Schlag. „Auuuuuaaaaahhhhhhhhh“ schrie Birgit auf. Unvermittelt überrollte sie der Schmerz. Sofort folgten fünf weitere Schläge, Jens sagte kein Wort, er stand einfach hinter ihr und schlug zu.

Die anfänglichen Schreie gingen in ein Wimmern über. „Bitte aufhören, es tut so weh!“ presste Birgit zwischen dem fünften und sechsten Schlag hervor. „Ich werde dir jetzt zeigen, was mit Betrügerinnen passiert, du Luder!“ erwiderte Jens nur und schlug weiter. Man konnte sehen, dass er sein Meisterhandwerk verstand. Sein Gurt zog ein herrliches Caromuster über den Arsch von Birgit. Und diese bemerkte trotz ihres Schmerzes und den tränenverklebten Augen, wie ihre Schamlippen und vor allem der Kitzler anschwoll und sie geil wurde.

Niemals hätte sie gedacht, dass ihr eine Bestrafung Lust bereiten würde. Plötzlich stöhnte Birgit auf, als sie einen Finger an ihrem Lustzentrum spürte. Jens wichste ihre Fotze und Birgit konnte sich nicht mehr halten. Mit einem erlösenden „Jaaaaaaaaaa“ gab sie sich ihrem Höhepunkt hin.

Jens liess von ihr ab, sie musste sich umdrehen, aber immer noch mit beiden Händen ihren Rock hochheben. Diese demütigende Haltung wurde Birgit erst bewusst, als sie sah, wie ihre Kollegin Renate mit rotem Kopf durch die geschlossene Ladentüre blickte und dann mit schnellen Schritten, sich aber immer wieder umdrehend, zum Aufzug weiterging.

Birgit wagte aber nicht, ihren Rock zu senken. Jens stand einfach stumm vor ihr und sah sie unentwegt an. „Ich weiss nicht, du Hure, was ich mit dir alles noch machen werde, aber ich glaube, ich habe ein Juwel gefunden“ sinnierte er vor sich hin. „du wirst dich von nun an jeden Mittag hier bei mir melden, du wirst wenn du mich siehst, unaufgefordert deinen Rock hochheben und mir deine Fotze präsentieren, egal wer hier im Geschäft ist und du wirst nie mehr einen Slip tragen, ist das klar?“ Birgit blieb stumm.

„Ist das klar?“ schrie Jens sie an. „Ja“, kam es darauf ganz leise aus den Lippen von Birgit. „Geh jetzt nach oben an deinen Arbeitsplatz, setze dich künftig nur noch mit hochgezogenem Rock und blankem Arsch auf deinen Stuhl und reinige mit deinen Fingern jeweils deine Fotze, damit der Stuhl keine Flecken und Spuren erhält!“ Birgit liess ihren Rock fallen, strich die vermeintlichen Falten ab, die nirgends zu sehen waren und wollte das Geschäft verlassen.

„Halt, komm zurück, Fotze“ befahl Jens, „nimm deinen Einkauf mit und ziehe den BH im Büro gleich an, deine Titten sollen doch die Noppen schon bald spüren, und du wirst so den ganzen Nachmittag an mich denken“.

Völlig verwirrt vom Geschehenen stieg Birgit in den Fahrstuhl und fuhr hoch zur Verwaltungsetage. Wie sie aus dem Fahrstuhl trat, sah sie ihre Kollegin Renate mit dem Abteilungsleiter des Einkaufs tuscheln. Als die beiden sie erblickten, beendeten sie ihr Gespräch augenblicklich und Herr Thorsten B.

Hübner, so hiess der Abteilungsleiter, mit spezieller Betonung auf das „B“ (niemand im Betrieb wusste warum), ging mit einem spöttischen Lächeln an Birgit vorbei. Dabei konnte er es nicht unterlassen, sie von oben bis unten abschätzig zu betrachten. Birgit kam sich wie auf einer Fleischbeschau vor. Sie hasste diesen eingebildeten Typ, der sie ständig mit seinen Augen auszog, kaum wurde er ihr gewärtig. Mit schnellem Schritt lief sie in ihr Büro und schlug die Türe hinter sich zu.

Renate hatte ihr Sonntagslächeln aufgesetzt und fragte ganz unvermittelt „na, wie war der Fick? Der Typ gefällt mir auch!“ „Hör ja auf“, jammerte Birgit, „wenn du wüsstest“. Darauf hin erzählte sie ihrer Kollegin alles haargenau, liess nichts aus und erwähnte auch, dass sie die ganze Situation eben auch äusserst geil gemacht hätte und das Kribbeln in der Fotze immer noch da sei. Darauf hin machte ihr Renate ein Geständnis, mit dem Birgit nie gerechnet hätte.

„Ich kenne Jens Schmitt schon lange, wir sind in einem elitären SM-Club, er ist dort als erfahrener Meister bekannt“. Birgit errötete erneut und stotternd fragte sie ihre Kollegin „ja, und Du, als was bist Du in diesem Club?“ „Als Hobby-Domina, mir gefällt es, Männer zu dominieren und meine weibliche Macht an diesem starken Geschlecht auszuspielen. Ich suche mir seit langem meine Freunde nach meiner Neigung aus“ erwiderte darauf hin Renate, als sei diese Aussage das Natürlichste der Welt.

Den ganzen Nachmittag konnte sich Birgit nicht mehr richtig auf ihre Arbeit konzentrieren. Zuvor hatte sich Renate dezent aus dem Büro verabschiedet und in diesem Moment zog Birgit ihren neuen Leder-BH mit den Noppen an. Immer wieder strich sie sich dann über ihre Titten (jetzt nannte sie ihre Brüste auch schon so) und erschauerte jedesmal, wenn die unnachgiebigen Metalldornen die zarte Haut reizten. Sie staunte über sich selber, dass sie sämtliche Befehle von Jens einfach so befolgte.

Der Rock war oben, und jeder der das Büro betrat, konnte, die strammen Schenkel und den Ansatz von Birgits Strümpfen erkennen. Und irgendwie spürte sie, dass dieser neue Kick, den sie da erlebte, genau das war, was sie schon lange gesucht hatte. Voll von neuen und teilweise auch geilen Gedanken ging Birgit am Abend nach Hause. Allerdings konnte sie es nicht verkneifen und ging nicht den üblichen Weg zum Auto, sondern am Schaufenster „ihres“ Ladens vorbei.

Immer hoffend, einen Blick auf Jens erhaschen zu können. „Hallo Schlampe“, hörte sie die Verkäuferin sagen, als sie mit geröteten Wangen am Schaufenster vorbeiging. Jens musste sie also orientiert haben, wie peinlich. Aber eigentlich war das Birgit egal, sie wusste, dass heute ein neues Leben für sie begonnen hatte.

im Büro

Birgit kam wie jeden Morgen ins Büro – Renate war schon da – setzte sich mit blankem Arsch auf ihren Stuhl und wollte gleich mit der Arbeit loslegen, als sie durch Renate gestoppt wurde „Hey Kollegin, ich hatte gestern Abend noch einen Anruf von Jens Schmitt.

Er wollte dich sprechen, aber du warst schon weg. „

„Ja, und?“ fragte Birgit unsicher nach. „Was wollte er denn von mir?“

Renate setzte ihr strahlenstes Lächeln auf und meinte „was er von dir wollte? Das weiss ich nicht, wir haben uns geeinigt. „

„Auf was geeinigt, lass Dir nicht alles aus der Nase ziehen, erzähl schon!“

„Also, dein Ton passt mir überhaupt nicht, DU bist hier die Schlampe, nicht ich.

Also benimm dich gefälligst, sonst werde ich wohl Jens über dein Verhalten orientieren müssen!“

Birgit wurde blass vor Wut. Was erlaubte sich dieses junge Flittchen eigentlich. Sie war hier die Bürochefin, sie war die Dienstältere, sie hatte hier das Sagen. Und doch liess sie der Unterton in Renates Stimme vorsichtig werden. Was wusste ihre Kollegin von Jens, was hatten die Beiden für eine Abmachung getroffen? Ging es dabei um sie? Alles Fragen, deren Beantwortung sie schon wollte.

Etwas vorsichtiger und höflicher fragte sie nochmals nach, worauf ihr Renate alles erklärte.

„Jens hat mich zu seiner Stellvertreterin hier im Büro ernannt. Er ist der Meinung, dass du noch nicht so folgsam seist, wie er sich das wünscht. Und weil er ja nicht hier anwesend sein kann, hat er mich als seine Stellvertreterin ernannt, die dir in seinem Namen Aufträge erteilen und dich bestrafen kann!“

„Das kann doch nicht wahr sein“ entfuhr es Birgit, „das ist doch nicht Dein Ernst?“

„Mein vollster Ernst, frag nach, wenn du es nicht glaubst.

“ Renate lehnte sich genüsslich in ihrem Stuhl zurück und betrachtete ihr Gegenüber. „Komm, spreiz deine Beine, ich will sehen, ob du ordentlich rasiert bist, und ob du auch wirklich den Slip weggelassen hast. „

Birgit meinte, vor Scham im Boden versinken zu müssen, trotzdem tat sie wie geheissen, spreizte folgsam ihre Beine und gab ihrer Arbeitskollegin den Blick auf ihr Intimstes preis.

„Schön, wie du gehorchst, ich denke, ich werde noch viel Spass mit dir haben, du Schlampe“.

Beim Wort „Schlampe“ zuckte Birgit automatisch zusammen. Noch nie hatte sie eine andere Frau so genannt. In ihren Träumen allerdings war sie das geilste und grösste Luder und eine total versaute Schlampe. Aber diese Träume waren ihr Geheimnis, und sie kamen auch nicht so oft vor.

Renate stellte mit Befriedigung fest, dass ihre Arbeitskollegin sauber rasiert war und genoss den Anblick dieser Lustgrotte, in der es schon wieder verräterisch feucht zu werden schien.

„Schau in die rechte obere Schublade deines Arbeitstisches“ meinte sie beiläufig zu ihrer Kollegin, „du findest dort ein kleines Geschenk von Jens“.

Birgit öffnete und errötete sogleich. Sie blickte auf einen nicht allzu grossen, aber doch gut proportionierten Dildo. Mit zitterigen Fingern nahm sie das Teil heraus, drehte es nach allen Seiten und fuhr mit Daumen und Zeigefinger über die feinen Gummistacheln, die das Gerät umgaben. Allerdings konnte sie keinenBetriebsschalter finden.

„Steck in dir in deine Fotze, Schlampe!“ befahl ihr nun Renate. „Steck ihn schön rein, und halte ihn mit deinen Fotzenmuskeln ganz tief in dir drin. Und jetzt, viel Vergnügen bei deiner Arbeit. “ Mit diesen Worten verliess Renate das Büro und liess eine verdutzte Birgit alleine zurück. Also machte sich Birgit nun an ihre Arbeit. Der Stapel wollte und wollte nicht kleiner werden. Mit der Zeit vergass sie auch den sie ausfüllenden Gummizapfen in ihrer Fotze.

Völlig vertieft in ihrer Arbeit, schreckte sie plötzlich auf. Der Dildo begann zuerst sachte, dann immer stärker werdend, zu vibrieren. Wie von Geisterhand wurde er eingeschaltet. Und Renate war immer noch irgendwo draussen im Betrieb. Birgit wagte nicht, den Dildo aus ihrer Fotze zu ziehen, sie wollte sich Jens‘ Befehl nicht widersetzen und Renate wartete sicher nur darauf, die Kollegin zu verpetzen. Und nun merkte Birgit auch, dass die Vibrationen nicht spurlos waren. Kleine Schauer begannen Birgit zu durchrieseln, Tropfen von Lustsaft begann aus ihrem ausgefüllten Loch zu laufen und sie musste sich bemühen, alles von ihren Schamlippen wegzulecken, bevor der Bürostuhl verdreckt wurde.

Gerade als ein erster Höhepunkt ihren Körper schüttelte, trat Renate gefolgt von Thorsten B. Hübner ins Büro. Beide konnten nur zu gut erkennen, was Birgit da gerade machte und wie es um sie stand.

„Die geile Schlampe wichst sich doch tatsächlich im Büro während der Geschäftszeit selber, und geniesst das auch noch“ polterte Thorsten gespielt los. „Mach die Beine breit, du Schlampe, und zeig uns dein triefendes Loch, aber dalli!“ fuhr er Birgit an.

Und Renate doppelte nach: „zieh den Dildo langsam aus deiner Fotze, und lecke ihn schön sauber ab, hörst du!“

Birgit wäre am liebsten im Erdreich versunken, auf was hatte sie sich da eingelassen, immer tiefer sank sie in ihr Verderben. Vor lauter Scham und Wut bemerkte sie gar nicht, dass sie da einem abgekarteten Spiel aufgesessen war. Sie wusste nur, dass nun auch die beiden sie völlig in der Hand hatten und sie wohl sofort auf der Strasse stehen würde, wenn ihr Vorgesetzter von ihren Taten erfuhr.

Also zog sie den Dildo aus ihrer überquellenden Fotze und leckte ihn mit geschlossenen Augen ab. Sie schmeckte ihren eigenen Duft und fand irgendwie gefallen daran. Es war ihr einfach egal, sie wollte ihre Lust auskosten und diese beiden Arbeitskollegen fanden es ja auch geil.

„Renate, geh du zur Tür und schau, dass niemand kommt“ sagte Thorsten zu Renate, und zu Birgit gewandt befahl er: „steh auf, beuge dich über deinen Schreibtisch, spreize deine Beine ganz weit und bettle um meinen Schwanz!“

„Was soll ich? Spinnst Du? Du kannst mich mal!“ entfuhr es Birgit.

„Ja genau, du sagst es, ich kann dich, du Hure“ schrie Thorsten Birgit an, „tu sofort, was ich dir befohlen habe, oder ich melde alles dem Chef!“

Birgit blieb nichts anderes übrig, tat wie ihr befohlen und spürte den harten und grossen Schwanz von Thorsten an ihrem Loch. Ein Stoss, und der Lustprügel wurde bis zum Anschlag in ihre bereite Fotze gerammt. Nach wenigen Stössen schon entlud sich Thorsten mit einem unterdrückten Aufschrei in Birgits geweitetem Lustloch.

Danach zog Thorsten seinen Schwengel genüsslich aus Birgits Loch und befahl: „Nimm deine Hand, lass meinen Saft aus deiner Fotze in die Hand rinnen, und leck danach deine Hand sauber ab. Vergeuge ja nichts von meinem Saft. Danach leckst du meinen Schwanz sauber, Schlampe!“

Birgit war zu fertig, um diese erneute Demütigung zu kritisieren, sie tat wie geheissen und war froh, als Thorsten das Büro mit einem „bis demnächst“ verlassen hatte.

Renate hatte sich in der Zwischenzeit wieder an ihren Arbeitsplatz gesetzt und fragte scheinheilig: „Na, wie gefallen dir unsere Spielchen? Du bist doch auch geil, oder?“

Birgit konnte nicht widersprechen, im Innersten wusste sie ja schon längst, dass ihr diese Art von Sexspielen sehr gefallen. Aber aus natürlicher Scham heraus konnte und wollte sie nie ihre Lebenspartner auf diese heimlichen Träume ansprechen. Nun war es durch einen Zufall so gekommen und Birgit war überzeugt, darin ihre Erfüllung gefunden zu haben.

Sie würde für Jens und Renate alles tun und freute sich bereits auf die nächsten Aufgaben, die ihr die zwei aufgeben würden.

mit gestriemtem Arsch im Restaurant

Jens hatte ihr eine SMS geschickt „halte dich am Samstag Abend um 18. 00 Uhr bereit, warte im Parkdeck mit hochgezogenem Rock auf mich“. Immer wieder durchliefen Birgit eisige Schauer. Sollte sie dem Befehl wirklich nachkommen? Das mit dem Bereitsein war ja kein Problem, aber im Parkhaus – wo jederzeit irgendwer dazukommen könnte – das ging ihr schon ein bisschen zu weit.

Trotzdem nutzte sie den ganzen Nachmittag, um sich zu pflegen, die Fotze gründlich zu rasieren und sich dezent, aber doch ein wenig frivol zu schminken. Wenn er sie so haben wollte, OK dann würde sie das auch tun. Sie wählte eine raffinierte Kombination aus knöpfbarem, langen Rock und darunter einen Ledermini, der gerade mal ihre Scham knapp verdeckte und einige Blicke zuliess. Auch die Abschlussränder ihrer Nylons schauten vorwitzig unter dem Mini hervor.

Über den Rock zog sie sich eine Unterbrustkorsage an, die sie zuvor straff geschnürt hatte und die nun sehr eng um ihren Körper lag. Nur mit grosser Mühe und flach auf dem Bett liegend schaffte sie es, den Verschluss hochzuziehen. Sie wählte Pumps mit nicht allzu hohen Absätzen, da sie ja nicht wusste, wie lange sie auf den Beinen war heute und was Jens alles mit ihr vorhatte.

Pünktlich zur befohlenen Zeit fuhr sie ins Parkhaus.

Da sämtliche Läden längst geschlossen hatten, war die Gefahr hier noch jemandem zu begegnen eher gering. So war das Parkdeck sowohl Menschen- wie auch Autoleer. Sie parkte ganz hinten und so, dass sie die Einfahrt gut im Auge behalten konnte. Birgit stieg aus und stellte sich neben ihren Wagen. Gehorsam hob sie ihren Rock hoch und wartete so auf Jens. Gut zwei Minuten stand sie so da, als sie einen Wagen hörte. Sie liess den Rock fallen und bemerkte, dass in dem ihr unbekannten Wagen Jens hinter dem Lenkrad sass.

Erleichtert, dass er es war, hob sie ihren Rock erneut hoch und präsentierte ihrem Meister (so nannte sie Jens seit geraumer Zeit schon) ihre blankrasierte Fotze.

„Was habe ich dir befohlen, du Schlampe?“ Wutentbrannt stürmte Jens auf Birgit zu. „Habe ich nicht befohlen, du sollst mit hochgehobenem Rock auf mich warten?“

„Ja, Meister, das hast du befohlen, aber ich hatte solche Angst, dass jemand falsches mich so sehen könnte“ antwortete Birgit kleinlaut.

„Es tut mir sehr leid, Dich enttäuscht zu haben“

„Das lasse ich mir von einer Schlampe nicht bieten“ erboste sich Jens weiter. „Dreh dich um, stütze dich mit einer Hand an meinem Wagen ab, spreize deine Beine und halte deinen Arsch still!“

Birgit tat wie ihr befohlen. Sie bot ein herrliches Bild, ihre Korsage und ihre Kleidung modellierten ihren Körper in all seinen Vorzügen. Nun spürte sie, wie ein Metallteil um ihren Hals gelegt wurde.

Jens verschloss ein massives, aus fünf Millimeter dickem Edelstahl gefertigtes Halsband mit dem eingebauten Sicherheitsschloss. Dieses Band konnte ohne passenden Schlüssel nur mit Spezialwerkzeug wieder entfernt werden. Das bemerkte Birgit momentan noch nicht. Sie spürte nur, wie das anfänglich kühle Metall durch ihre Körperwärme ein angenehmes Gefühl an ihrem Hals erzeugte.

„Halt deinen Arsch still und streck ihn mir schön entgegen“ kam nun das nächste Kommando von ihrem Meister. „Ich werde dich jetzt für deinen Ungehorsam bestrafen, du Luder!“

Und schon klatschte der erste Schlag mit einer mehrschwänzigen, aus feinstem Leder gefertigten Peitsche auf ihren ungeschützten Arsch.

Mit verkniffenem Gesicht und starrem Blick nahm Birgit ihre Bestrafung in der Öffentlichkeit des Parkhauses hin. Sie wollte sich keine Blösse geben und redete sich selber immer wieder ein, ihrem Meister nicht zu zeigen, wie sehr die Peitschenhiebe schmerzten. Nach 12 ziemlich starken Schlägen liess Jens von ihr ab, fuhr mit seiner Hand sachte über die Hautschwellungen, die die Peitsche hinterlassen hatte und fühlte die Striemen unter seinen Fingerkuppen.

Birgit hatte nun doch einige Tränen in ihren Augenwinkeln und sie war froh, als Jens sie an den Schultern packte und zu sich umdrehte, um sie in den Arm zu nehmen.

„Ich bin stolz auf dich, meine Schlampe“ hauchte er ihr ins Ohr und Birgit nahm dieses Kompliment dankbar an. Noch nie hatte Jens zuvor eine Regung gezeigt, wenn er sie alleine oder vor anderen brauchte.

„Danke Meister, für die Strafe, ich habe sie verdient“ kam ganz leise aus Birgits Mund. Sie hatte mit der Zeit auch gelernt, sich für ihre Bestrafungen zu bedanken.

„Steig in den Wagen, Hure!“ kam nun von Jens in altgewohnter Befehlsstimme das nächste Kommando.

„Wo fahren wir hin?“ fragte ihn Birgit, wohl wissend, dass sie darauf eh keine Antwort bekommen würde.

„Das wirst du schon sehen, wart's ab“ kam die erwartete Antwort. So fuhren die beiden eine Weile ohne weitere Worte durch die bereits eingebrochene Nacht. Nach etwa 25 Kilometer hielt Jens auf dem Parkplatz eines Gourmet-Tempels an und befahl Birgit auszusteigen. Behindert durch die Korsage und dem immer noch brennenden Arsch kletterte Birgit aus dem Wagen.

Genau in dem Moment fuhr ein weiterer PW auf den Parkplatz. Birgits Fotze glänzte im Scheinwerferlicht des fremden Wagens wunderschön auf. Der Fahrer hinter dem Lenkrad bekam Riesenaugen, als er dieses Naturschauspiel miterleben konnte. Die Frau neben ihm hingegen schaute pikiert zur Seite.

Birgit war froh, dass sie Jens am Arm nahm und am parkierenden Wagen vorbei zum Eingang des Restaurants führte. Ihnen wurde ein Tisch im hinteren Teil des Restaurant zugewiesen.

Das war für Jens‘ Pläne genau das Richtige. Allerdings wurde das Paar vom Parkplatz gleich an den Nachbartisch geleitet. Ihre Blicke waren völlig unterschiedlich. Der Mann musterte Birgit so, dass sie meinte, völlig nackt da zu sitzen. Seine Partnerin hingegen schaute nur auf Jens und würdigte Birgit mit keinem Blick.

Nach einem köstlichen Nachtessen mit mehreren Gängen kramte Jens in seiner Jackentasche und holte einen kleinen Gummipimmel hervor, den er Birgit einfach so über den Tisch zuschob.

Wieder machte der Mann am Nachbartisch einen langen Hals, verstehen konnte er aber nicht, was Jens Birgit befahl.

„Nimm den Gummipimmel, feuchte ihn mit Mund und Zunge an und steck ihn dir ins Fickloch!“ kam der unmissverständliche Befehl von Jens. Birgit tat wie ihr geheissen. Sie hatte mittlerweile gute Übung darin, einen Dildo hinter vorgehaltener Hand zu befeuchten und dann in ihrer Fotze zu versenken. Jens staunte, wie locker Birgit das brachte.

Auch dieser Pimmel war mit einer Fernsteuerung versehen. So wusste Birgit nie, wann ihn Jens einschalten würde. Nur an ihrem jeweils kurzen Zucken merkte man, dass der Quälgeist in ihrem Leib seine Arbeit aufgenommen hatte. Es dauerte nicht lange, und Birgit wurde von einem ersten Orgasmus geschüttelt. Sie bemühte sich allerdings, mit starrem Blick keinem Aussenstehenden zu zeigen, was gerade in ihr abging. Nur ihr Tischnachbar, der sie die ganze Zeit immer wieder mit seinen Blicken fixierte, stiess seine Partnerin an, als Birgit ihren „Flug“ genoss.

„Danke mein Meister“ kam es dann laut und deutlich von Birgit, als die Wogen abgeebbt waren. Birgit wusste, dass nur Jens derjenige war, der ihr den Höhepunkt bewilligen konnte. So hatte sie auch da gelernt, sich ordentlich für den Orgasmus zu bedanken.

Jens hatte aber noch nicht genug, er wollte weiter mit seinem Lustobjekt spielen und seinen Spass damit haben. Nachdem er die Rechnung bezahlt hatte, gingen sie beide hinaus.

Er befahl Birgit mit entblösster Fotze zum Wagen zu gehen, was diese ohne Widerrede ausführte. Birgit wollte nicht mehr bestraft werden heute, ihr Arsch tat ihr nämlich immer noch ganz ordentlich weh.

Nun fuhren Sie zu einem Nachtclub, der in Insiderkreisen bekannt für seine Spontanparties war. Jens führte Birgit ins Lokal, wo aber nur wenige Gäste sassen. Die anwesenden „Damen“ hatten natürlich kein Interesse an Jens, denn ein Mann der bereits in weiblicher Gesellschaft den Club besucht, ist kein Kunde für sie.

Jens und Birgit nahmen nebeneinander auf Barhockern zuhinterst an der Bartheke Platz. Sie zog ihren Mini soweit nach oben, dass ihre Fotze unter der Theke völlig frei lag.

„Bitte Jens, Meister, streichle meine Fotze, ich brauche es“ raunte sie ihrem Meister ins Ohr. Dieser liess sich natürlich nicht zweimal bitten, und fing an, ihren Lustknubbel zu bearbeiten. Birgit konnte schon nach wenigen Minuten sich vor Geilheit kaum mehr auf dem Barhocker halten.

Immer mehr versteifte sich ihr Körper, immer starrer wurde ihr Blick, bis sie mit einem langen und lauten Seufzer ihren Orgasmus geniessen konnte. Jens hielt ihr seinen Finger hin, den sie genüsslich sauberleckte.

Gegen zwei Uhr in der Früh fuhr Jens zurück ins Parkhaus, um Birgit aussteigen zu lassen. Sie meinte schon, dass nun Feierabend sei, aber da hatte sie sich gehörig getäuscht. Jens stiess sie brutal über eine Abschrankung, hob ihren Rock hoch, öffnete mit zwei Fingern Birgits glitschige Fotze und mit der anderen Hand befreite er seinen steifen Schwanz aus seinem Gefängnis.

Ohne Worte rammte er ihr seinen Fickpfahl in die triefende Fotze und fickte sie in langen und tiefen Stössen. Mit ungeheurer Wucht schoss sein Saft in die Sklavinnenfotze. Birgit spürte den explodierenden Schwanz in sich und genoss dieses Gefühl, ihren Meister für einmal „besiegt“ zu haben.

Gebraucht und vollgepumpt schickte Jens Birgit dann nach Hause. „Vergiss ja nicht, meinen Saft in dir zu halten, bis du zuhause bist. Dort trinkst du alles aus, hol alles wieder aus dir raus, hast du verstanden?“

„Ja, Meister, ich habe verstanden“ erwiderte Birgit und wollte schon einsteigen und losfahren.

„Noch was!“ rief ihr Jens nach, „du wirst am Montag diesen Abend in all seinen Details Renate erzählen. Sie soll doch auch wissen, was für eine Schlampe ihre Arbeitskollegin ist!“ und grinste über das ganze Gesicht.

„Schuft“ dachte sich Birgit, aber es kam nur ein kleinlautes „Ja, Meister“ über ihre Lippen. Nun, sie hatte ja noch den Sonntag Zeit, sich die geeignete Wortwahl für Montag auszudenken.

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