Nacktputzen 02

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Für Auden James

Kurz nachdem Sybille und ich uns gefunden hatten und nun regelmäßig gemeinsam nackt putzten und natürlich dabei unseren sexuellen Fantasien freien Lauf ließen, besuchte mich Hubert, ein Studienkollege, mit dem ich über die ganze Zeit nach unserer Ausbildung locker Kontakt gehalten hatte. Er hatte am Abend überraschend vor der Tür gestanden und gefragt, ob er bei mir für die Nacht unterkommen könne. Ich freute mich über unser Wiedersehen und bat ihn herein.

Nach dem Abendessen verbrachten wir einen feucht fröhlichen Abend und schwelgten dabei in Erinnerungen. Die Leistungen unserer Professoren und ihre besonderen Schrullen wurden natürlich ausführlich durchgekaut. Genauso auch unsere Freundinnen und die Zimmervermieter, mit denen wir auch einige skurrile Erlebnisse hatten.

Am nächsten Morgen wurde ich geweckt, weil jemand auf mir saß und mich küsste. Ich öffnete vorsichtig die noch etwas verquollenen Augen und sah Sybille, die mich freudig anstrahlte.

Sie war bereits nackt, wie wir das ja vereinbart hatten und war heute offenbar besonders anlehnungsbedürftig. Ich hatte völlig vergessen, dass heute unser Putztag war.

Ich hörte das Geräusch der sich öffnenden und wieder schließenden Badezimmertür und bevor ich etwas sagen konnte, schaute Hubert durch die Tür, begann guten Morgen zu sagen. Die Worte stockten allerdings als er Sybille in ihrer ganzen Schönheit auf mir hocken sah. Hubert hatte offenbar nackt geschlafen wie es auch meine Gewohnheit ist.

So stand er jetzt jedenfalls vor uns, sein Schwanz mittlerweile halb aufgerichtet.

Sybille schaute erst Hubert, dann mich an und fragte: „Hallo, wer ist das denn?“

Von mir kam nur ein heiseres Krächzen. Hubert war da schon weiter. Er trat auf uns zu, hielt Sybille die Hand hin und meinte: „Ich bin der Hubert, ein Studienfreund von Robert. „

Sybille nahm seine Hand und erwiderte so den Gruß.

„Ich bin Sybille, die Putzfrau. Auf zwei Klienten war ich aber nicht eingestellt. „

Sie lächelte und schaute auf Huberts Latte, die mittlerweile fast völlig aufgerichtet war. Hubert und ich hatten in unserer Studienzeit vieles Geteilt, aber nie eine Frau. Sex war Privatsache. Irgendwie wurde ich hier gerade mit einer Entwicklung konfrontiert, die auch in meinen sexuellen Fantasien nie eine Rolle gespielt hatte. Klar gab es Filme und Erzählungen über Dreier.

Auch Gerüchte, dass jemand mit zwei anderen, oder so.

„Aber das macht ja nichts“, lächelte Sybille verschmitzt. „Da ihr gute Freunde seid, könnt ihr ja auch miteinander Spass haben und mich so entlasten, oder?“

Damit griff sie meine Hand und legte sie auf Huberts Latte. Ich zuckte zurück und von Hubert kam ein überraschter Grunzlaut. Aber Sybille ließ sich nicht beirren. Nachdem sie meine Hand wieder zu Huberts Schwanz geführt hatte, nahm sie meine Finger und legte sie um das zuckende Rohr.

Dann umschloss sie mit ihrer Hand meine Finger und bewegte sie auf und ab. So wichste ich mit Sybilles Hilfe meinen alten Freund, was mich trotz der Velegenheit irgendwie anmachte, so dass mein Halbsteifer sich zu voller Größe aufrichtete.

„Mach jetzt bitte allein weiter,“ bat mich Sybille mit einer Intensität, der ich mich nicht widersetzen mochte. Dann nahm sie die Hand weg, warf die Decke vom Bett, die meine Erregung bis jetzt verborgen hatte, beugte sich vor und küsste mich intensiv auf den Mund.

Gleichzeitig griff sie nach meinem Steifen und wichste ihn langsam. Erste Tropfen zeigten sich an seiner Spitze als weiterer Beweis meiner Geilheit. Ich hatte nicht aufgehört, Huberts Schwanz zu bearbeiten. Jetzt sah ich, wie er sich mit der rechten Hand an Sybilles Hinterteil zu schaffen machte. Er streichelte sie. Ob Arsch oder Fotze, konnte ich nicht sehen. Jedenfalls schnurrte sie wohlig, war es also offenbar zufrieden. Außerdem hatte Hubert mit der linken eine Brust von Sybille in der Hand, massierte sie und quetschte zwischen zwei Fingern leicht den Nippel, der ganz aufgerichtet war.

„Habt ihr schon mal bei einem Dreier mitgemacht,“ fragte Sybille, die offenbar weiter die Regie führte. „Oder habt ihr schon mal was mit einem anderen Mann gehabt?“

Hubert und ich sahen uns an und schüttelten beide die Köpfe.

„Also einen Dreier hatte ich auch noch nicht,“ erzählte Sybille. „Aber mit einigen Frauen hatte ich schon was. Ich sage euch, das ist ein Erlebnis, gleichgeschlechtlichen Sex zu haben, weil man genau weiß, wie die Partnerin tickt, wo man anfassen muss und so.

Echt geil. Versucht's doch mal, auch mir zu Liebe, weil ich es gern mal sehen möchte, wie sich zwei Männer lieben. „

Hubert schaute sie an und schien ein wenig erheitert, vor allem aber total geil zu sein.

„Du meinst mit allem, also auch ficken?“

„Bis zum Orgasmus. Wie ihr das macht, müsst ihr wissen. „

Sybille entwand sich Huberts Griffen und setzte sich neben mich auf das Bett.

Ich hatte aufgehört, Hubert zu wichsen, hielt aber seinen etwas erschlafften Schwanz noch in der Hand. Ich sah ihn an und er bedeutete mir mit einer eindeutigen Geste, dass ich weitermachen solle. So wichste ich ihn wieder und griff ihm mit der anderen Hand an die Eier, die ich mit meinen Fingern umschloss, um sie dann leicht zu drücken und den Sack und zwischen den Beinen zu streicheln. Ich spürte, wie die Erektion zur vollen Stärke zurückkehrte.

Hubert stand noch immer vor dem Bett. Das wollte er jetzt ändern. So schwang er ein Bein über mich und kniete sich dann so über mein Gesicht, dass ich seinen Schwanz direkt vor meinem Mund hatte. Er griff sich meinen Steifen und wichste ihn ein paar Mal, dann nahm er ihn in den Mund und begann ihn zu blasen. Das machte er fantastisch. Mir schossen sofort noch mehr Säfte ein und ich spürte ein Ziehen in den Eiern, wie ich es bis dahin noch nicht erlebt hatte.

Dieses Gefühl wollte ich ihm unbedingt zurückgeben. So öffnete ich meinen Mund und nahm seinen recht dicken Pint auf und saugte zunächst, ließ dann meine Zunge um die Eichel kreisen, stieß sie kurz in das kleine Löchlein aus dem so viel Freude quellen kann und fuhr dann mit dem Kopf vor und zurück um mich in den Mund ficken zu lassen. Huberts wohliges Brummen kam bei mir nicht nur akustisch, sondern auch als Vibration am Schwanz an.

Geil.

Als ich aufschaute, sah ich Sybille, die gerade Huberts Poloch mit Spucke benetzte und dann mit einem Finger darüber strich, es dann umrundete und mit noch mehr Spucke den Finger in seinem Arsch versenkte. Huberts Schwanz fing an zu zucken, er stöhnte und spritzte mir mit vier, fünf Stößen eine riesige Ladung Sperma in den Rachen. Die Überlegung ob schlucken oder nicht konnte ich vergessen, weil ich einfach schlucken musste, um wieder Luft zu bekommen.

Aber dieses Ereignis hatte mich so aufgegeilt, dass ich auch abspritzte. Da Hubert in der beweglicheren Position war, konnte er seinen Kopf etwas zurückziehen, so dass ich ihm meine Ladung komplett ins Gesicht spritzte.

Hubert richtete sich auf. Er sah irgendwie wie ein begossener Pudel aus. Sybille schaute ihn an und lachte. Dann nahm sie sein Gesicht zwischen die Hände und leckte es sauber, wie sie es bei mir schon öfter getan hatte, wenn ich auf meinen Bauch abgespritzt hatte.

Hubert konnte es nicht lassen. Er umarmte sie und begann sofort wieder ihre Titten und ihre Fotze zu bespielen. Dabei richtete sich sein Schwanz wieder zur fast vollen Größe auf.

„Was machen wir denn jetzt mit unserer Schönen hier, Robert?“ fragte er mich. Er zeigte mir seine Finger, die bis eben in Sybilles Möse gesteckt hatten und die von ihrem Saft tropften. „Der Frau muss doch geholfen werden. „

Sybille schmunzelte.

Sie fühlte sich ganz offensichtlich wohl mit Huberts Aufmerksamkeit und wohl auch mit seiner Geilheit. Dann sagte sie während sie uns beide beobachtete: „ Ich hätte zum Frühstück gern ein Sandwich. „

Ich schluckte. Was für einen Ansage. Davon hatte ich immer geträumt. Ich wusste, dass Sybille es von Zeit zu Zeit gern im Arsch hatte. Dass sie aber auch noch jemanden in der Fotze wollte, das hatte sie mir nicht verraten.

Andererseits warum auch. Schließlich fehlte bis jetzt die Gelegenheit. Während dieser Gedanken hatte sich mein Schwanz wieder aufgerichtet, was Sybille nicht entgangen war.

„Ihr möchtet es offenbar beide. Also los. Ich hätte gern Hubert in meinem Kätzchen und Robert auf der anderen Seite. Er hat nicht so einen dicken Prügel und ich weiß wie er fickt. „

So legte sich Hubert auf den Rücken und Sybille bestieg ihn, führte seinen dicken Steifen in ihre Fotze ein und machte ein paar Reitbewegungen.

Ich hatte derweil aus dem Nachtisch die Gleitcreme geholt und schmierte damit Sybilles Loch und meinen Schwanz ein. Dann kniete ich mich hinter Sybille, die sich etwas vorbeugte um mir Platz zu machen und schon glitt ich in ihren Darm, der mich wie immer fest umschloss. Ich begann mit Fickbewegungen und spürte Huberts Dicken an der Unterseite meine Latte entlang gleiten. War das geil.

Sybille versuchte nun Hubert zu reiten.

Das Problem war der gemeinsame Rhythmus. Doch nach einer Weile hatten wir den gefunden. Sybille ritt Hubert, wurde von mir in den Arsch gefickt und Hubert und ich rieben unsere Schwänze aneinander. Das war für mich das Geilste, das ich je erlebt hatte. Den beiden anderen ging es offenbar genauso. Wir stöhnten um die Wette und beschleunigten unsere Bewegungen bis Hubert und ich fast gleichzeitig explodierten. Dadurch angestachelt kam auch Sybille und spritzte Hubert völlig nass.

Der schaute überrascht, aber auch interessiert auf das Geschehen. Er kannte spritzende Frauen nur aus dem Film, wie er später gestand.

Eine Weile verharrten wir noch in unserer Stellung bis Sybille meinte, sie müsse sich mal hinlegen. Hubert und ich hatten die gleiche Idee. Wir wollte Sybille sauber lecken. Sie reckte uns bereitwillig ihr Becken entgegen und Hubert und ich teilten uns brüderlich die Sahne, die ihr aus den beiden Löchern lief.

Da Sybille am Ende nicht mehr still halten konnte, fingerten wir sie zu einem weiteren Orgasmus, nach dem sie völlig geschwächt zusammenbrach und einige Minuten entrückt grinsend vor sich hinstarrte. Dann hob sie den Kopf und meinte:

„Mein Gott, war das geil. „.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*