Büro, Büro – Folge 02

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Dies ist eine Geschichte aus der Rubrik ‚Büro, Büro‘. Chefs, Sekretärinnen, Angestellte oder die, die es werden wollen, treten in Erscheinung und müssen sich den Herausforderungen des Berufsalltags stellen. Jede Story verfolgt einen eigenen Handlungsstrang und kann für sich gelesen werden.

Copyright by swriter Aug 2011 (überarbeitet April 2014)

Stefan hatte zu seinem 45. Geburtstag einen Gutschein für zwei Personen für einen Tag im Wellness- und Saunaerlebnisbad geschenkt bekommen, den er nach vier Monaten endlich einlösen wollte.

Er nahm seine Frau Marion mit, für die es der erste Besuch einer Sauna war. Der Gutschein stammte von einem Firmenpartner, der nicht ahnen konnte, dass beide keinen besonderen Draht zum Saunieren hatten. Stefan war ein paar Mal in seinem Leben in einer Sauna gewesen und schätzte die Hitze und das Ausdünsten der Körper nicht besonders. Letztendlich hatten sie sich durchgerungen, an einem Samstagabend das Angebot wahrzunehmen.

Marion hatte darauf bestanden, in die Gemeinschaftssauna zu gehen, da sie nicht alleine bei wildfremden Frauen sitzen wollte.

Mit ihren weißen Saunatüchern verhüllt begaben sie sich in eine der Saunakabinen, aus der ihnen unbarmherzig die Hitze entgegen schlug. Marion suchte eine freie Bank an einer Seite aus und nahm Platz. Stefan folgte ihr und setzte sich neben sie. In der Sauna hielten sich acht andere Saunagäste auf, sodass Stefan das bekannte Gesicht zunächst nicht bemerkte.

Er ließ seinen Blick langsam über die Reihen der anderen Gäste schweifen. Es waren Leute wie du und ich, mehr oder weniger verhüllt.

Kam ihm die Person schräg gegenüber bekannt vor? Sein Blick fiel auf die Frau mit den langen dunklen Haaren, die auf der anderen Seite des Raumes saß. Sie war unverhüllt und hatte sich auf ihr Saunatuch gesetzt. Sie war in ein Gespräch mit einer anderen Frau vertieft und hatte Stefan noch nicht bemerkt. Stefan erkannte in dem Saunagast niemand anderen als seine Sekretärin Heike, die er üblicherweise in voller Montur zu sehen bekam.

Sein Blick fiel auf die beiden formschönen Halbkugeln, an denen der Schweiß herab perlte.

Weiter unten entdeckte er die schlanke Taille und zwischen den übereinandergeschlagenen Beinen glaubte er fehlendes Schamhaar auszumachen. Seine Sekretärin gab sich zwanglos und schien kein Problem damit zu haben, ihren Körper derart freizügig zu präsentieren. Stefan bemerkte Marions neugierigen Blick. Sie hatte offenbar mitbekommen, welche Aufmerksamkeit er der anderen Frau widmete. Stefan überlegte, ob er seine Erkenntnis mit seiner Frau teilen sollte. Er behielt es lieber für sich.

Sie unterhielten sich über belanglose Themen.

Marion signalisierte nach einer Weile, dass ihr viel zu heiß war. Stefan äußerte sich moderater und blickte immer wieder verstohlen auf seine nackte Sekretärin. Der Blick der Frau wanderte in seine Richtung. Ein Zeichen des Erkennens huschte über Heikes Gesicht. Sie erkannte, dass ihr Chef keine drei Meter von ihr entfernt saß und sich von ihren außerdienstlichen Vorzügen überzeugen konnte.

Sie schien verwundert und überrascht zu sein und entschied sich, Stefan den Anblick ihrer vollen Weiblichkeit zu verwehren.

Sie hob kurz den Hintern an und zog das Badetuch hervor, das sie sich im nächsten Augenblick über ihren Schoß legte. Stefan verfolgte, wie Heike ihrer Begleiterin etwas erzählte und als der Blick der anderen Frau auf ihn fiel, wusste er, dass seine Sekretärin ihre Freundin ins Bild gesetzt hatte.

Zu seiner Verwunderung bedeckte Heike nicht ihre Oberweite. Er konnte diese weiterhin ungehindert begutachten. Es wunderte ihn, dass sie nicht die Sauna verlassen wollte.

Offenbar fand sie den Gedanken nicht unerträglich, dass ihr Chef sie spärlich bekleidet zu sehen bekam. Jetzt richtete Heike ihren Blick direkt auf Stefan und nickte ihm freundlich zu. Sie schenkte ihm ein Lächeln und wendete sich dann wieder ihrer Begleiterin zu.

Seine Frau hatte bemerkt, dass die fremde Frau auf der anderen Seite ihren Mann angelächelt hatte. Marion erkundigte sich, ob er sie kennen würde. Stefan entschied, der Wahrheit treu zu bleiben, und erzählte Marion, dass die Frau für ihn arbeiten würde.

Dass es seine Sekretärin war, mit der er die meiste Zeit während der Arbeit verbrachte, behielt er für sich.

Ein paar Minuten später hatten Heike und ihre Freundin genug von der Hitze und erhoben sich von ihren Plätzen. Sie legten sich ihre Badetücher um die nackten Leiber und begaben sich zum Ausgang. Heike warf Stefan einen kurzen Blick zu und nickte unmerklich mit dem Kopf. Stefans Meinung war zwiegespalten. Einerseits war er froh, dass das etwas unangenehme Zusammentreffen beendet war.

Andererseits hatte er Heikes weibliche Vorzüge gerne betrachtet. Im Büro konnte er nur erahnen, was sich unter der Bluse verbarg. Er hatte schon immer vermutet, dass seine Sekretärin oben rum gut bestückt sein musste. Heute hatte er Gewissheit erhalten.

Er musste sich eingestehen, dass er angeregt war. Sein Penis ruhte zwar noch folgsam zwischen seinen Beinen, doch er spürte die innere Anspannung deutlich. Und wem er diesen Zustand zu verdanken hatte, war eindeutig zu beantworten.

Stefan hoffte, dass Marion sein gesteigertes Interesse an den beiden Frauen nicht mitbekommen hatte. Zumindest hatte ihm seine Frau bis jetzt keine Vorwürfe in diese Richtung gemacht.

Nach knapp zehn Minuten signalisierte Marion, dass sie genug hatte und die Sauna verlassen wollte. Sie kehrten dem heißen Raum den Rücken zu und begaben sich unter die kühlende Dusche. Anschließend hielten sie sich in der Badelandschaft auf, wo Stefans Blick auf der Suche nach Heike immer wieder umherschweifte.

Doch seine Sekretärin hatte das Erlebnisbad bereits verlassen.

Als sie zu Hause ankamen, war Stefan guter Laune und seine erworbene Erregung hatte sich nicht gelegt. Er signalisierte Marion seine Bereitschaft, sich mit ihr eine Runde Spaß zu gönnen, doch seine Frau zeigte sich zu erschöpft um Sex mit ihm zu haben. Während sich Marion ins Bett legte und schlafen wollte, begab sich Stefan ins Badezimmer und wichste auf dem Toilettendeckel sitzend.

Seine Gedanken waren die ganze Zeit bei dem herrlichen Bild seiner Sekretärin, die ihm in der Sauna ungeniert ihre Titten präsentiert hatte.

Am Montagmorgen war das Wochenende vorüber und der Arbeitsalltag hatte Stefan wieder. Während Marion zur Arbeit fuhr, hielt sich Stefan noch mit seiner Morgenzeitung am Küchentisch auf. Ihm war klar, dass er heute Heike gegenübertreten würde, und war sichtlich verunsichert, wie er sich ihr gegenüber verhalten sollte. Er entschied sich, das Thema nicht aufzugreifen und fuhr angespannt und grübelnd ins Büro.

Nachdem er die Firma betreten hatte, stellte er fest, dass Heike bereits bei der Arbeit war und sein Vorzimmer besetzt hatte. Er grüßte sie freundlich und nahm an seinem Schreibtisch Platz. Wenig später erschien Heike mit einem Tablett mit Kaffee und Keksen, so wie sie es jeden Morgen zu tun pflegte. Stefan fiel auf, dass Heike besonders fröhlich und freundlich wirkte und er entschied sich ein Gespräch mit ihr anzufangen.

„Normalerweise würde ich ja fragen, was Sie am Wochenende gemacht haben“, erklärte er. „Aber ich konnte es ja mit eigenen Augen sehen. „

Heike lächelte und schenkte ihrem Chef Kaffee ein. „Ich war schon überrascht, Sie ausgerechnet in der Sauna anzutreffen. „

„Ich halte mich da eigentlich auch sonst nicht auf. Es war ein Gutschein, der mich dahin getrieben hat. „

„War das Ihre Frau, die Sie begleitet hat?“

Stefan hatte angenommen, dass Heike Marion zumindest schon einmal gesehen hatte.

Vielleicht wusste sie es und wollte nur das Gespräch in Gang halten. „Ja, das war Marion. „

„Sie sah aber nicht so glücklich aus, oder?“

„Sie ist nicht der Saunatyp“, stellte Stefan fest. „Es war ja auch eigentlich unsere gemeinsame Premiere und ich denke, es werden keine weiteren Versuche folgen. „

„Das ist schade“, fand Heike. „Dabei können Saunagänge viel Spaß machen und tun gut und sind gesund.

„Gehen Sie regelmäßig hin?“

„Ja, ich denke schon … Mindestens einmal in zwei Wochen, manchmal aber auch häufiger. „

„Hätte ich geahnt, dass Sie zur selben Zeit da sind …“, begann Stefan eine unausgegorene Entschuldigung zu formulieren.

„Hey, das ist kein Problem“, beschied sie. „Sie sind nicht der erste Bekannte, den ich zufällig in der Sauna treffe. „

„Ach, wirklich?“

„Ja.

Man sollte gar nicht meinen, wem man alles über den Weg läuft“, gab Heike zu verstehen. „Einmal habe ich meinen ehemaligen Lehrer angetroffen. Ein anderes Mal meine Nachbarin. „

„Auch schon mal jemanden aus unserer Firma?“

„Nein, Sie sind der Erste“, erwiderte Heike.

„Also stellt es kein Problem für Sie dar, dass wir uns zufällig begegnet sind?“

„Natürlich nicht“, antwortete Heike.

„Außerdem sollten wir mit so einer Situation umgehen können. Es ist ja auch nichts Schlimmes passiert. „

Abgesehen davon, dass ich deine Titten gesehen habe, dachte Stefan. „Ja, das sehe ich auch so. „

Als ihm Heike ihre Rückfront zudrehte und den Raum verließ, begutachtete Stefan ihren Hintern unter dem eng anliegenden Rock und stellte fest, was für ein heißer Feger seine Sekretärin war. Er hatte immer schon erkannt, wie attraktiv sie war, doch das einschneidende Erlebnis in der Sauna hatte ihm erst vor Augen geführt, wie begehrenswert Heike tatsächlich war.

Seine Sekretärin war Anfang dreißig und arbeitete seit zwei Jahren mit ihm zusammen. Ihr Arbeitsverhältnis war stets professionell gewesen. Private Unterhaltungen fanden selten statt.

Voller Resignation fand sich Stefan damit ab, dass er Heike zwar begehren aber keineswegs haben konnte. Er war glücklich verheiratet und hatte nicht vor, Marion zu hintergehen. Er hoffte in diesem Augenblick, dass er sich langsam aber sicher auf Heike als seine Sekretärin und als nichts anderes konzentrieren konnte.

Die nächsten Wochen liefen wie gewohnt ab. Zu Hause fand der Ehealltag statt, der wöchentlichen Sex mit seiner Frau beinhaltete. Auf der Arbeit lief es blendend und die Firma präsentierte sich so innovativ und erfolgreich wie gewohnt. Stefans Verhältnis zu seiner Sekretärin hatte sich so distanziert und normal wie immer entwickelt. Allerdings kam es ihm so vor, als würde Heike ihn öfter anlächeln oder besonders freundlich zu ihm sein. Er gewann den Eindruck, dass sie sich bewusst sexy kleidete und besonders reizvoll aussah.

Stefan war sich nicht sicher, ob Heike nicht schon immer modern und vorzeigbar aufgetreten war und er es erst seit der Begegnung in der Sauna bemerkt hatte.

Eines Tages landete eine Einladung zu einer Konferenz auf seinem Schreibtisch, auf der er seine Firma vertreten und repräsentieren konnte. Stefan hatte lange nicht mehr an einer Konferenz teilgenommen und seine letzte Dienstreise war länger her. Bei der bevorstehenden Konferenz ging es um die Präsentation der Firma und um Werbung für sein Unternehmen.

Stefan war klar, dass dies gut für das Geschäft sein würde und er nahm sich vor hinzufahren. Im Laufe des Tages keimte eine Idee in ihm auf und schließlich entschied er sich, Heike zu bitten, ihn auf der Dienstreise zu begleiten. Für die Teilnahme seiner Sekretärin gab es viele einleuchtende Gründe, sodass Stefan sein Anliegen problemlos begründen konnte. Im hinteren Teil seiner Gehirnwindungen zeichnete sich ein persönlicher Grund ab, weswegen Heike ihn begleiten sollte.

Er war nicht so naiv zu glauben, dass sich auf einer gemeinsamen Dienstreise etwas ergeben würde. Er nahm an, dass er nicht mutig genug wäre, eine etwaige Gelegenheit zu nutzen. Dennoch gefiel ihm der Gedanke, zwei Tage zusammen mit seiner Sekretärin zu verbringen. Stefan zitierte Heike in sein Büro und erzählte ihr von seinem Vorhaben. Zu seiner Verwunderung sagte Heike spontan zu, sofern ihr Terminkalender nicht dagegen sprach. Dies war nicht der Fall und Heike übernahm sogleich die Aufgabe, das Notwendige für die Konferenz zu regeln.

Stefan fragte sich, ob sie aus reinem Pflichtgefühl ihrem Arbeitgeber gegenüber handelte oder ob sie Gefallen daran finden würde, Zeit mit ihm zu verbringen. Heike hatte bislang kein Interesse an ihm signalisiert und es wäre vermessen von Stefan gewesen ihre Zustimmung zu der Dienstreise zu seinen Gunsten zu interpretieren. Immerhin war er der Chef und wenn er seine Sekretärin zu der Reise aufforderte, musste sie zusagen, wenn sie keinen Ärger haben wollte.

Dafür bezahlte er sie und konnte dieses Engagement durchaus erwarten.

Dennoch keimte in Stefan eine leise Hoffnung auf, dass Heike die gemeinsame Reise würde genießen können. Marion gegenüber machte Stefan sich keiner Lüge schuldig und erzählte ihr, dass seine Sekretärin ihn begleiten würde. Dies war normal und Marion wusste nicht, dass es sich ausgerechnet um die Frau handelte, die ihrem Mann mit nackten Brüsten in der Sauna gegenübergesessen hatte.

Im Zuge der Vorbereitungen stellte sich heraus, dass die Konferenz über drei Tage gehen würde und zwei Übernachtungen erforderlich waren.

Heike gab zu verstehen, dass dies kein Problem für sie darstellte, und kümmerte sich sogleich um die Buchung der entsprechenden Hotelzimmer. Hinsichtlich der Unterbringung hatte ihr Stefan freie Hand gelassen und zeigte sich zufrieden mit der Wahl eines Top-Hotels in der Nähe des Veranstaltungsorts.

Zwei Wochen später war es so weit und Stefan verabschiedete sich von Marion und setzte sich in seinen Wagen. Nach knapp zwanzig Minuten Fahrt war er bei Heike angekommen, die vor ihrem Haus auf ihn wartete.

Sie würden gemeinsam in einem Auto fahren, weil alles andere nicht ökonomisch gewesen wäre. Während der gut zweistündigen Fahrt unterhielten sie sich miteinander und Stefan erfuhr das ein oder andere Neue von seiner Sekretärin. Er bekam bestätigt, dass Heike alleine wohnte und bis auf ihre Pflanzen niemanden hatte, um den man sich in ihrer Abwesenheit Sorgen machen müsste. Auch wenn ihn diese Tatsache nicht weiterbrachte, nahm Stefan sie zufrieden zur Kenntnis.

Sie kamen gegen späten Nachmittag im Hotel an und bezogen ihre Zimmer.

Stefans Zimmer war geschmackvoll ausgestattet und verfügte über ein großes Doppelbett und ein Bad mit Dusche und Badewanne. Es fehlte praktisch an nichts, was man in einem Hotel erwarten würde. Nicht zuletzt der riesige Flachbildfernseher vervollständigte den guten Eindruck. Da die Konferenz am nächsten Morgen beginnen sollte, hatten sie den Abend zur freien Verfügung und sie entschlossen sich, ihr Abendessen in einem griechischen Restaurant einzunehmen.

Für Stefan war es selbstverständlich, den Abend gemeinsam mit Heike zu verbringen und er lud sie auf seine Kosten ein.

Seine Sekretärin nahm die Einladung dankbar an und erklärte, dass sie nicht gerne alleine unterwegs war und dankbar für seine Begleitung sei. Es wurde ein angenehmer Abend, bei dem sich Chef und Sekretärin nett miteinander unterhielten und beide ihren Spaß hatten. Heike kam Stefan lebenslustig vor und sie hatte etwas Erfrischendes an sich. Zudem sah sie wieder einmal blendend aus und ihre verführerische Art zeigte bei Stefan Wirkung.

Er begann sie zu begehren und anzuhimmeln und je länger er mit ihr zusammen war, umso eher keimte in ihm der Wunsch auf, sie noch besser kennenzulernen.

Stefan wusste, dass sich niemals eine entsprechende Gelegenheit ergeben würde. Außerdem war er verheiratet und ein Verhältnis mit seiner Sekretärin schloss sich wegen der zu erwartenden Komplikationen von vornherein aus. Wenigstens in seinen Gedanken konnte er die scharfe Frau an seinem Tisch verführen und sich schöne Dinge mit ihr ausmalen.

Sie beendeten den Abend gegen 23 Uhr und Stefan begleitete Heike zu ihrem Zimmer. Erwartungsgemäß bat sie ihn nicht herein und wünschte ihm eine gute Nacht.

Stefan begab sich auf sein Zimmer und entschied, seine Frau nicht mehr anzurufen. Er hatte vergessen, sich früher bei Marion zu melden und nahm an, dass sie sauer auf ihn war und jetzt bereits schlafen würde.

Stefan erledigte seine Abendtoilette und legte sich auf sein Bett. Er war noch nicht richtig müde und starrte an die Zimmerdecke. Erinnerungsfetzen vom gemeinsamen Abend mit Heike zeichneten sich auf der Decke ab und erneut erinnerte sich Stefan, wie angenehm ihm Heikes Anwesenheit gewesen war.

Er bemerkte eine Veränderung an sich und als seine Hand unter die Bettdecke wanderte, stieß sie an den harten Phallus, der sich unter der Schlafanzughose aufgerichtet hatte.

Er umfasste seinen Prügel und die eigene Berührung fühlte sich sogleich gut an. Er war deutlich erregt und er nahm an, dass sich sein Zustand über Stunden hinweg aufgebaut hatte. Er war nicht geil geworden, weil er mit Heike zu Abend gegessen hatte.

Aber der ganze Abend war so angenehm gewesen, dass sich ein wohliges Empfinden eingestellt hatte und dieses kam jetzt in Form seiner momentanen Erregung zum Vorschein.

Stefan entschloss sich, dem Ruf seines Körpers Folge zu leisten und befreite sich von seiner Hose. Er blickte auf seine Erregung herab und begann, sachte mit den Fingern über seinen Hoden zu streicheln. Es fühlte sich gut an und kurz darauf bezog er den Schaft seines Penis mit ein.

Im Laufe der Jahre hatte er festgestellt, dass vorsichtige Berührungen an seinem besten Stück sehr reizvoll waren und ihn früher oder später in gute Stimmung versetzten. Es musste nicht immer das gute rhythmische Auf und Ab sein, das mit erhöhter Geschwindigkeit zum Ziel führte. Zärtliche Streicheleinheiten an der Seite des Penis oder an der Spitze brachten ihn ebenso nahe an einen Höhepunkt und waren viel erregender als die herkömmliche Herangehensweise.

Seine Frau bevorzugte die altmodische Variante, bei der sie ihn heftig wichste und sich wunderte, warum er seinen Saft noch nicht abgespritzt hatte.

Stefan hatte ihr gegenüber angedeutet, dass sie es langsamer angehen sollte, doch offenbar war Marion nicht lernfähig oder eigensinnig und versuchte es immer wieder auf die heftige Tour. In Sachen Zungenakrobatik an seinem besten Stück zeigte sich Marion eher zurückhaltend und bediente Stefan nur selten oral, sehr zu dessen Leidwesen.

Wenn sich Stefan selber befriedigte, machte er es auf die zärtliche Weise und erzielte durchweg positive Ergebnisse. Während er sich auf dem Bett liegend berührte und streichelte, schloss er die Augen.

Spontan baute sich auf seiner Netzhaut das Bild seiner Sekretärin auf. Heike lag in seiner Fantasie auf ihrem Hotelbett und hatte nichts am Leib. Die Bettdecke war zur Seite geschoben und ihre Hand befand sich in dem Bereich, wo auch Stefan seine Hand hin beordert hatte.

Stefan gefiel die Vorstellung, dass sich Heike im gleichen Moment wie er selber befriedigen könnte. Vielleicht tat sie es gerade? Stefan spürte, wie seine Bemühungen Früchte zu tragen schienen und je länger er sich berührte umso näher gelangte er an den erlösenden Moment.

Als er spürte, dass es bald so weit sein würde, begann er mit fest umschlossenen Fingern zu wichsen. Kurz darauf ergoss er sich über seinen nackten Bauch. Sein Sperma spritzte in hohem Bogen aus seinem Schwanz und verteilte sich rund um den Bauchnabel.

Er wichste noch weiter. Weitere Spritzer folgten dem Ersten. Es war ein herrliches Gefühl und schöner und erregender als mancher gemeinsamer Verkehr mit seiner Frau. Überhaupt fand Stefan, dass er eher alleine schönere Abgänge erlebte als mit Marion zusammen.

Marion war zwar attraktiv und hatte eine gute Figur. Doch irgendwie verhielt sie sich, als ob Sex etwas Verbotenes oder Anrüchiges wäre und sie konnte sich selten fallen lassen. Deswegen auch die Scheu vor Oralsex, den sie als unangebracht oder schmutzig ansah.

Stefan hatte sich ihr gegenüber nie negativ geäußert. Insgeheim wünschte er sich, dass seine Frau lockerer wäre und im Bett den ein oder anderen schmutzigeren Gedanken zulassen würde.

Nun aber war er befriedigt und der Gedanke an sein eheliches Sexualleben trat in den Hintergrund. Stefan erhob sich und begab sich ins Bad. Dort säuberte er sich und zog sich an. Er blieb noch lange wach und war erst nach weiteren zwei Stunden des vor sich hin Grübeln eingeschlafen.

Am nächsten Morgen erwachte Stefan voller Müdigkeit. Als er den Wecker ausstellte, musste er erkennen, dass er kaum ausgeruht war. Er duschte, zog sich an und begab sich in den großen und geschmackvoll gestalteten Frühstücksraum.

Heike saß an einem Tisch und winkte ihm freundlich zu. Stefan gesellte sich zu ihr und sie wünschten sich einen guten Morgen.

Heike erkundigte sich nach seiner Nachtruhe und Stefan deutete an, dass er weniger gut geschlafen hatte. Am liebsten hätte er ihr erzählt, dass er gewichst und dabei an sie gedacht hatte. Vielleicht würde sie zugeben, dass sie an sich herumgespielt hatte. Stefan verwarf den unsinnigen Gedanken rasch und beschloss, sich auf die bevorstehende Konferenz zu konzentrieren.

Es stellte sich heraus, dass die Konferenz nicht im Vorbeilaufen zu erledigen war. Sie erforderte ein hohes Maß an Aufmerksamkeit und zehrte an Stefans Kräften. Glücklicherweise stellte sich Heike als große Hilfe heraus, da sie sich einbrachte und ihren Chef unterstützte. Trotz einer Mittagspause fühlte sich Stefan am Ende des ersten Konferenztages wie erschlagen und war froh, als er endlich den Sitzungssaal verlassen konnte.

Heike wirkte weniger erschöpft, doch auch ihr waren die Strapazen des Tages anzusehen.

Sie fuhren in Stefans Auto zum Hotel zurück und während der Fahrt fragte Heike, ob sie den Abend erneut gemeinsam verbringen wollten. Stefan hätte sich am liebsten sofort ins Bett gelegt und geschlafen, doch dann würde ihm ein netter Abend mit angenehmer Begleitung entgehen. Er gab zwar zu verstehen, dass er müde sei, aber gerne etwas mit ihr unternehmen wollte.

Heike schlug vor, den Abend ruhig ausklingen zu lassen und eine Kleinigkeit im Hotel zu sich zu nehmen.

Stefan war ohnehin nicht nach einem opulenten Abendessen zumute und stimmte ihrem Vorschlag zu. Dann überraschte ihn Heike mit einem weiteren Vorschlag. Man könnte zuvor in die Hotelsauna gehen und anschließend ein paar Runden im Schwimmbad drehen. Dies würde Stefans Lebensgeister wecken und ihm gut tun.

Stefan zeigte sich überrascht und dachte sofort an das vergangene Erlebnis mit Heike in der Sauna zurück. Es kam ihm wie gestern vor, als sich ihm seine Sekretärin nahezu vollständig nackt offeriert hatte.

Stefan fragte sich, ob hinter dem sicherlich vernünftigem Vorschlag eine besondere Absicht Heikes steckte. War der Vorschlag ausschließlich auf das Wohlbefinden beider ausgerichtet oder hatte sie vor, ihren Chef erneut mit ihren nackten Tatsachen zu überfallen?

Stefan realisierte, dass er zögerte und dass Heike auf eine Antwort wartete. Er wusste, dass er den Vorschlag besser ablehnen sollte, da es das Verhältnis Chef zu Angestellter beeinträchtigen könnte. Andererseits war sich Stefan sicher, dass er dieser einmaligen Gelegenheit nachtrauern würde.

Er stimmte zu und sie verabredeten sich für eine halbe Stunde später im Wellnessbereich des Hotels.

Auf seinem Zimmer rief Stefan Marion an und erfuhr, dass eine Frau sich am Abend mit einer Freundin treffen würde. Sie erkundigte sich nach Stefans Arbeit und fragte, was er jetzt noch unternehmen würde. Er erwähnte den bevorstehenden Saunagang mit keinem Wort und erzählte stattdessen, dass er mit seiner Mitarbeiterin wie am gestrigen Abend essen gehen wollte und sich danach zügig zu Bett begeben würde.

Sie versicherten einander ihre Liebe zueinander und beendeten das Telefongespräch.

Stefan kam sich wie ein Lügner vor, der seine Ehefrau hinterging und Geheimnisse vor ihr hatte, was dem Grunde nach stimmte. Er konnte ihr unmöglich erzählen, dass er gleich mit seiner Sekretärin in die Sauna gehen würde. Im Gegensatz zu ihrem ersten Zusammentreffen in einer Sauna lag hier kein Zufall zugrunde. Es war geplant und er konnte sich nicht damit herausreden, dass er von der Situation überrascht wurde.

Er entschloss sich, den weiteren Verlauf des Abends ungeplant anzugehen. Wenn er sich jetzt Ziele oder Restriktionen vornehmen würde, könnten sich diese später als nicht einhaltbar herausstellen. Als er den Bereich im Untergeschoss des Hotels erreichte, saß Heike auf einer Bank und erhob sich bei seinem Eintreffen. Sie hatte sich nicht umgezogen. Er hatte seine Anzugjacke auf dem Zimmer gelassen.

Aus den Hotelprospekten hatte er zuvor entnommen, dass den Gästen Bademäntel, Saunatücher und Duschzubehör zur Verfügung gestellt wurden.

Als sie sich bei der Rezeption meldeten, erhielten sie ein in Folie eingeschweißtes Paket, das den Bademantel und Handtücher enthielt. Zusätzlich überreichte man ihnen jeweils ein Fünfmarkstück, welches für den Spind benötigt wurde. Stefan fand es witzig, dass man ausgerechnet das lange ausgediente Zahlungsmittel verwenden musste.

In der Umkleidekabine entledigte sich Stefan seiner Klamotten und zog sich den Bademantel über seinen nackten Körper. Er schlüpfte in behelfsmäßigen Badelatschen und begab sich zu einem der Spinde.

Kurz nach ihm kam Heike aus ihrer Umkleide und bezog den Spind neben ihm. Sie schlossen diese ab, nahmen die Schlüssel und die Handtücher an sich und begaben sich zum Wellnessbereich. Sie kamen darin überein, zunächst die Sauna aufzusuchen. Als sie vor einem der beiden Saunaräume standen, musterten sie die Schilder neben der Tür.

Das Hotel verfügte über eine gemischte Sauna und über eine nur für Frauen. Männer durften nicht unter sich bleiben.

Stefan wollte es Heike überlassen, welche Sauna sie betreten wollte. Würde sie sich für die Frauensauna entscheiden, würde er die andere benutzen. Allerdings ahnte er, dass Heike mit ihm in die Gemeinschaftssauna gehen wollte.

Tatsächlich öffnete Heike die entsprechende Tür und beide traten in einen Vorraum ein. An den Wänden hingen Kleiderstangen, an denen Bademäntel aufgehängt waren. Anhand der Anzahl der Bademäntel musste man von drei Hotelbesuchern ausgehen, die sich im Innern der eigentlichen Sauna aufhielten.

Heike begab sich zu einer der Kleiderstangen und öffnete ihren Bademantel. Sie streifte ihn ab und hängte ihn an einem Kleiderhaken auf. Sie faltete ihr Saunatuch auseinander und legte es sich um ihren nackten Körper.

Stefan hatte sie beobachtet und zeigte sich irritiert über ihre Freizügigkeit. Aber was hatte er erwartet? Dass sie sich schämte und ihn bat sich umzudrehen? Wahrscheinlich würde sie ihm und den anderen Gästen ohnehin ihren nackten Körper präsentieren.

Wozu sollte eine falsche Scham im Vorraum gut sein? Stefan entledigte sich ebenfalls des Bademantels und hängte ihn auf. Aus den Augenwinkeln nahm er Heikes neugierigen Blick wahr. Es kam ihm so vor, als ob sie ihm auf seine Männlichkeit schaute, wozu sie bislang noch keine Gelegenheit gehabt hatte. Er beschloss, die Sache locker zu nehmen, und faltete sein Saunatuch auseinander.

Währenddessen stand er Heike direkt gegenüber, sodass seine Sekretärin weiterhin seine Männlichkeit bewundern konnte.

Kurz darauf hing das Tuch um seine Hüften. Gemeinsam betraten sie die Sauna. Stefan schlug der heiße Dampf entgegen und er konnte sich nicht vorstellen, wie ihn diese schwülwarme Luft wachhalten sollte. Müde war er nicht mehr so richtig, denn die momentane Situation stellte sich als ganz schön aufregend dar.

Stefan erkannte zwei Frauen und einen Mann, die auf einer der Bänke saßen bzw. lagen. Eine Frau hatte sich der Länge nach auf ihr Saunatuch gelegt.

Sie war nackt. Die andere Frau hatte sich ihr Saunatuch um den Körper gelegt, sodass sie wenig von sich preisgab. Der Mann neben ihr, der möglicherweise ihr Partner war, hatte seinen Intimbereich mit seinem Tuch verhüllt. Man grüßte sich flüchtig und Stefan überließ es seiner Sekretärin einen Platz auszusuchen.

Heike entschied sich für die gegenüberliegende Bank und nahm ihr Saunatuch ab. Sie legte es unter sich und setzte sich darauf.

Stefan beobachtete dies aufmerksam und starrte auf den nackten Leib seiner Sekretärin. Offenbar hatte Heike nicht im Sinn, ihrem Chef etwas von ihr vorzuenthalten. Stefan fühlte sich unwohl in seiner Haut, weil sich Heike derart offen zeigte. Andererseits fand er die Situation unglaublich anregend und er fragte sich, wo das alles hinführen würde.

Er setzte sich einen halben Meter neben Heike, veränderte den Sitz seines Saunatuches aber nicht. Stefan spürte die unglaubliche Hitze und stellte erneut fest, dass Saunabesuche nichts für ihn waren.

Sein Blick wanderte zu den drei Besuchern und besonders die nackte Frau auf ihrem Saunatuch verdiente sich seine Aufmerksamkeit.

Heike begann eine Unterhaltung mit Stefan, bei der es um die Geschehnisse des heutigen Tages ging. Stefan fand die Situation surreal, da sie hier quasi ein Geschäftsgespräch wie Adam und Eva führten. Offenbar gelang es seiner Sekretärin trotz ihrer Nacktheit, den Blick für die Arbeit nicht zu verlieren. Stefan ging auf das Gespräch ein, hoffte aber, dass sie das Thema bald wechseln würde.

Seine Begleiterin merkte, dass er nicht über den Tag sprechen wollte, und schwieg bis auf Weiteres. Kurz darauf verabschiedete sich das Paar. Nun waren es nur noch sie und die andere nackte Frau. Stefan saß mitten zwischen den nackten Körpern und fragte sich erneut, wie er hier einen kühlen Kopf bewahren sollte. Im Laufe der letzten Minuten hatte er verstohlene Blicke auf die Frau neben ihm geworfen, wobei er realisieren konnte, dass Heike zwischen den Beinen rasiert war.

Zumindest konnte er kein Schamhaar erkennen.

Heike hatte die Beine übereinandergeschlagen und gewährte ihm keinen direkten Blick auf ihre Weiblichkeit. Dies genügte bereits, um Stefans Erregung auf einem gewissen Niveau zu halten. Stefan war keiner der Typen, die sogleich einen harten Schwanz bekamen, wenn sie nacktes Fleisch zu sehen bekamen. In manchen Situationen erwies sich dies durchaus als Vorteil, wenn er nicht mit einer Beule in der Hose einer attraktiven Frau gegenüberstand.

Wenn er mit Marion intim wurde, bedurfte es zumindest einer Berührung, damit sich sein Kamerad aufrichtete. Dennoch war er erregt und fragte sich, wie er diese Erregung aus seinem Körper bekommen konnte.

Die Frau neben ihm war einfach zum Anbeißen und der Tabubruch, der mit dem gemeinsamen Saunagang einherging, machte diese Situation zu etwas ganz Speziellem. Knapp eine Minute später zog sich die andere Frau zurück, sodass sie die gemischte Sauna für sich hatten.

Spontan kam Stefan die Idee, diese Situation auszunutzen, doch er wusste nicht, wie er das anstellen sollte.

Was ging Heike gerade durch den Kopf? Erwartete sie einen Annäherungsversuch ihres Chefs? Oder wollte sie einfach nur die heiße Luft genießen und ansonsten ihre Ruhe haben? Würde er nichts tun und damit eine einmalige Chance vergeben? Stefan fragte sich, warum Heike nicht die Initiative ergriff oder sich zumindest ein Schild um den Hals hängte, dass sie erobert werden wollte.

Nein, er konnte unmöglich die Initiative ergreifen und dann von Heike wegen sexueller Belästigung angezeigt werden. Aber warum zum Teufel wollte sie mit ihm in die Sauna gehen?

Jetzt veränderte sie ihre Position und beugte sich zur Seite. Kurz darauf lag sie rücklings auf der Bank, die Füße Stefan zugewandt. Heikes Füße standen auf der Bank, die Beine hatte sie angewinkelt und was noch bemerkenswerter war … Sie hatte ihre Schenkel leicht auseinander gespreizt, sodass Stefan direkt auf ihre Muschi blicken konnte.

Hiervon machte er reichlich Gebrauch und musterte den schmalen Schlitz unterhalb ihres kahlen Venushügels.

Was bezweckte sie damit? Provozierte sie ihn oder dachte sie sich nichts dabei? Liebend gerne würde Stefan seine Hand ausstrecken und seiner Sekretärin zwischen die Beine fassen. Nur der Anstand und die Angst vor einer möglichen Ablehnung hielten ihn noch zurück. Er realisierte die Veränderung bei sich. Entgegen allen Erfahrungen bildete sich eine ansehnliche Beule unter seinem Saunatuch.

Ein eindeutiges Zeichen seiner gesteigerten Erregung.

Selten zuvor hatte er sich so ratlos gefühlt und wünschte sich inständig, dass Heike den ersten Schritt machen würde. Wenn sie es überhaupt wollte.

„Wie fühlen Sie sich?“, fragte Heike.

„Sollen wir uns nicht duzen …? Zumindest solange wir auf der Dienstreise sind“, meinte Stefan, der sich dämlich vorkam, die nackte Frau vor ihm zu siezen.

„OK, Stefan … Wie fühlst du dich?“, fragte sie erneut. Heike hatte sich auf ihre Ellenbogen abgestützt und sah ihren Chef an.

„Ziemlich heiß hier drin“, stellte Stefan fest, der im nächsten Moment die Sinnfreiheit seiner Äußerung erkannte.

„Alles klar sonst?“

Stefan dachte über eine Antwort nach. „Ehrlich gesagt fühlt es sich eigenartig an, dass wir beide so vertraut miteinander umgehen.

„Weil du mein Chef bist?“

Stefan warf einen raschen Blick zwischen ihre Schenkel und zwang sich Heikes Gesicht anzusehen. „Sicherlich auch deswegen. Zumindest würde ich meiner Frau nicht erzählen, was wir hier gerade tun. „

Heike lächelte amüsiert, erwiderte aber nichts. Sie lehnte sich zurück und schloss die Augen. Offenbar hatte sie zu dem Thema nichts weiter beizutragen. Stefan sah sich noch immer mit seiner Erregung konfrontiert und hoffte, dass sich diese bald legen würde.

Er schloss ebenfalls die Augen und versuchte sich auf etwas Belangloses zu konzentrieren. Plötzlich öffnete sich die Tür und zwei Männer mit Handtücher um die Hüften betraten den Raum. Irgendwie war Stefan froh, dass sie nicht mehr alleine waren. Sollte Heike erwartet haben, dass er die Initiative ergriff, konnte er sich wenigstens herausreden.

Knapp eine Minute später, in der die Männer prüfende Blicke auf Heike geworfen hatten, richtete sich Heike auf und fragte Stefan, ob sie sich Abkühlung verschaffen sollten.

Stefan stimmte zu und sie verließen die Sauna gemeinsam. Mit Schweiß bedeckt betraten sie den Vorraum der Sauna und wendeten sich durch eine zweite Tür in einen Nebenraum. Stefan erblickte ein Abkühlungsbecken, das momentan verwaist war.

Heike hängte ihr Saunatuch an einem Haken auf und stieg nackt in das Becken. Stefan folgte ihrem Beispiel und war froh, dass sein Penis Normalgröße angenommen hatte. Gemeinsam saßen sie in dem Becken, keinen Meter voneinander entfernt, und unterhielten sich.

Stefan war froh, dass Heike sich mit ihm über die Arbeit unterhielt und auf den morgigen Tag zu sprechen kam. Stefan kam die ganze Situation unwirklich vor, da er immer noch in nacktem Zustand mit seiner engsten Mitarbeiterin ein Gespräch führte. Er mochte sich nicht vorstellen was passierte, wenn Marion die Details seiner Dienstreise herausbekam.

Nach weiteren fünf Minuten hatten sie genug und verließen das Becken. Sie hüllten sich in ihre Bademäntel und suchten die Duschen auf.

Diese waren nach Männern und Frauen getrennt, was Stefan recht war. Knapp fünfzehn Minuten später standen beide frisch geduscht am Ausgang des Wellnessbereichs und machten sich auf den Weg zu ihren Hotelzimmern. Heike gab zu verstehen, dass sie nicht mehr ausgehen wollte und sich stattdessen lieber eine Kleinigkeit aufs Zimmer bringen lassen würde.

Stefan nahm dies zur Kenntnis und wusste nicht, ob er dies bedauern sollte. Ein weiterer Abend mit Heike wäre verlockend gewesen, aber je länger er ihr gegenübertrat umso stärker würde seine Begierde werden, sich seiner Sekretärin ungebührlich zu nähern.

Vielleicht war es für alle Beteiligten besser so. Sie verabschiedeten sich voneinander und Stefan suchte sein Zimmer auf.

Ein Blick auf seine Uhr verriet ihm, dass es kurz vor 21 Uhr war. Er überlegte, ob er sich noch auf den Weg machen sollte. Hunger hatte er schon. Er benutzte die Toilette und trug Deodorant auf. Als er sein Hemd zuknöpfte, klopfte es an seiner Zimmertür. Irritiert darüber begab er sich zur Tür und öffnete diese.

Vor der Türschwelle stand Heike. Sie trug einen weißen Bademantel und hatte eine Flasche Sekt und zwei Gläser in den Händen. „Darf ich rein kommen?“

Stefan sah keinen Grund, ihr den Eintritt zu verwehren. Er fragte sich, was Heike sich vorgenommen hatte.

Heike betrat sein Zimmer und stellte die Gläser auf einem kleinen Tisch ab. Sie schenkte ihnen beiden ein und reichte Stefan sein Glas.

„Ich fand, dass wir miteinander anstoßen sollten.

Nach dem ersten erfolgreichen Konferenztag“, erklärte Heike. Stefan nahm das Glas und stieß mit Heike an. Er nahm einen Schluck des süßen Sekts und sah seine Sekretärin erwartungsvoll an. Heike bot ihm einen tiefen Blick in ihren Ausschnitt an. Es schien, als wenn sie unter ihrem Bademantel maximal Unterwäsche trug, wenn nicht sogar weniger.

Plötzlich stellte Heike ihr Glas ab und fasste sich an den Gürtel des Bademantels. Als dieser geöffnet war, erkannte Stefan, dass seine Sekretärin nackt war.

Heike ließ den Bademantel von ihren Schultern gleiten, der im nächsten Augenblick auf dem Teppichboden landete. Stefan starrte wie paralysiert auf die nackte Pracht und war zunächst zu keiner Reaktion fähig.

Heike sah ihn aufmerksam an, als würde sie seine Reaktion auf ihren Vorstoß taxieren wollen. Sie machte einen Schritt auf ihn zu und fasste ihm an den Bund seiner Hose. Sie begann den Gürtel zu öffnen. Stefan blickte ungläubig an sich herab.

„Ich finde, wir sollten unser Arbeitsverhältnis zueinander intensivieren. Oder meinst du nicht?“, wollte Heike wissen, die sich mittlerweile an seinem Reißverschluss zu schaffen machte.

„Ich … Ich bin mir nicht sicher“, stammelte Stefan.

„Ich habe doch gesehen, wie du mich in der Sauna angesehen hast. Du hättest mich doch am liebsten direkt angefasst, oder?“

Stefan hätte sich denken können, dass seine neugierigen Blicke eindeutig gewesen waren und von Heike bemerkt wurden.

Und was sie jetzt mit ihm anstellte, gefiel ihm auf den ersten Blick. Seine Hose rutschte an ihm herab. Wenig später hing seine Boxer-Shorts um seine Knöchel. Heikes rechte Hand hatte sich um sein bestes Stück gelegt und es dauerte nicht lange, bis sie etwas Hartes zwischen ihren Fingern spürte.

Während sie ihn unsittlich berührte, sah sie Stefan neugierig in die Augen und warf ihrem Chef provokante Blicke zu.

„Was machst du da?“

„Gefällt es dir nicht?“, fragte sie süffisant.

„Doch. Es ist nur …“

„Du bist doch geil, oder etwa nicht?“

Für einen kurzen Augenblick dachte er an seine Frau. Er war gerade im Begriff, Marion das erste Mal während ihrer Ehe zu betrügen und er spürte, wie dünn die Barriere war, die ihn noch von diesem Seitensprung trennte. Was hier gerade geschah, deckte sich mit seinen versauten Gedanken. Natürlich hatte er darüber nachgedacht, Heike zu verführen und diesen herrlichen Körper näher kennenzulernen.

Und dazu bekam er jetzt die Gelegenheit geboten.

Er konnte nicht mehr standhaft bleiben und die Vernunft obsiegen lassen. Wie sollte man auch eine so attraktive Frau zurückweisen, die gerade an seinem Schwanz spielte? Heike nahm zufrieden zur Kenntnis, dass sich ihr Chef schnell die Knöpfe seines Hemdes öffnete. Wenig später stand er mit nackter Brust vor ihr. Zufrieden ließ sie von ihm ab und nahm erneut ihr Glas in die Hand.

Während sie einen großen Schluck der perlenden Flüssigkeit trank, beeilte sich Stefan, Schuhe und Socken auszuziehen und sich von seinen herab gerutschten Beinkleidern zu befreien.

Sein Penis stand steil nach oben und er war bereit für schlimme Dinge. Heike begab sich zu Stefans Bett, das vom Zimmermädchen in ordentlichem Zustand hinterlassen wurde. Sie kletterte darauf und legte sich rücklings auf die Mitte der Matratze. Dann streckte sie die Hände aus und lockte Stefan mit ausgestrecktem Zeigefinger zu sich.

Bei Stefan hatten die animalischen Triebe die Oberhand gewonnen. Es war klar, dass er sich gleich die Seele aus dem Leib vögeln würde. Er begab sich zwischen Heikes ausgestreckte Beine und brachte seinen Kopf für einen intensiven Kuss in Position. Heike legte ihre Arme um ihn und zog Stefan auf sich.

Während sie sich intensiv küssten, rieb Stefans Männlichkeit über den Intimbereich seiner Sekretärin, was ihn zusätzlich erregte. Langsam rutschte er nach unten und bedeckte Heikes Oberkörper mit zärtlichen Küssen.

An den beiden üppigen Brüsten hielt er sich besonders lange auf und brachte ihre Brustwarzen zum Stehen. Er verteilte weitere Küsse auf Heikes Bauch und näherte sich unaufhaltsam dem Bereich zwischen ihren Schenkeln. Heike begleitete seine Bemühungen mit leisem Schnurren und spreizte einladend die Beine auseinander.

Stefan vergrub seinen Kopf zwischen die warmen Schenkel und begutachtete die haarlose Spalte seiner Gespielin. Sie sah schön aus und nötigte ihn, den Angriff auf Heikes Weiblichkeit sogleich zu starten.

Ein lauter Lustseufzer entglitt Heike, als ihr Chef seine Zunge tief in den feuchten Kanal schob. Mit energischen Zungenschüben begann Stefan sie zu liebkosen und konzentrierte sich auf die Stelle, an der er ihren empfindsamsten Punkt vermutete. Heike genoss das Zungenspiel mit geschlossenen Augen und artikulierte ihre Lust. Nach einer Weile stieß sie Stefan zurück und richtete sich auf. Kurz darauf fand sich Stefan in der Rücklage und Heike beugte sich über seinen Schoß.

Mit zärtlichem Zungenspiel begann sie ihn zu verwöhnen. Seine Sekretärin setzte Zunge und Zähne ein und bediente ihn nach allen Regeln der Kunst. Stefan fand ihre Bemühungen atemberaubend geil und genoss sie in vollen Zügen. Selten zuvor war er so angetan von Oralsex gewesen. Zwar hatten er und Marion regelmäßig Sex, doch hier mit Heike war es eine Nummer schärfer, vermutlich, weil es das erste Mal war und er gerade eines der Zehn Gebote brach.

Im Gegensatz zu seiner Frau hatte Heike Spaß daran gefunden an seinen Eiern zu lecken, was Stefan sehr anregend fand. Da er sehr weit bei seiner Erregung war, signalisierte Stefan, dass Heike von ihm ablassen sollte. Da er sich für die großartige Behandlung bedanken wollte, tauchte er erneut in ihren Schoß hinab und setzte zu einer zweiten Leckrunde an ihrer Muschi an. Heike nahm das Angebot dankbar an und begleitete jede Leckbewegung mit leisen Seufzern.

„Lass uns ficken“, forderte Heike ihn plötzlich auf. Stefan signalisierte, dass sich seine Vorstellungen mit denen seiner Sekretärin deckten. Er verschwendete keinen Gedanken an Verhütung und brachte sich in eine kniende Position zwischen Heikes Beinen. Sie erwartete ihn in der Missionarsstellung und ihr Blick zeugte von purer Erregung. Als er ihr sein hartes Rohr in die enge Möse schob, schrien beide zufrieden auf und als Stefan zu stoßen begann, verkündeten sie großen Gefallen an der Prozedur.

Stefan hatte seine Arme unter Heikes Knie gelegt und ihr Becken leicht angehoben. Gleichzeitig stieß er kräftig zu und erhöhte seine Ekstase mit jedem weiteren Bumsstoß.

Dass Heike im Bett fantastisch abging, regte ihn zusätzlich an. Heike wirkte absolut erregt und bereit sich ihrem Partner hinzugeben. Stefan war sich sicher, dass sie es genauso wollte wie er. Stefan beendete den Akt und zog seinen glänzenden Penis aus der Umklammerung ihrer geschwollenen Schamlippen.

Bevor er sich orientieren konnte, war Heike über ihm und nahm eine reitende Position ein. Mit ihren Händen beorderte sie seinen Schwanz an die richtige Stelle und ließ sich auf Stefans Schoß nieder. Kaum dass sie auf seinem Stab Platz genommen hatte, begann sie rhythmisch zu reiten und Stefan war mit ihrem Tempo einverstanden. Er legte ihr seine beiden Hände auf die prallen Brüste, die bei jeder Reitbewegung freudig hin und her hüpften. Stefan konnte sich nicht sattsehen an der Herrlichkeit und er bereute es in diesem Moment nicht, dass er sich auf Heikes Annäherung eingelassen hatte.

Langsam aber sicher kam er zum Ende und es war nur noch eine Frage von wenigen Sekunden bis er sich erleichtern würde.

Plötzlich schrie Heike auf und wandte ihren Körper auf ihm hin und her. Ihr Gesicht war von Lust verzerrt und sie zeigte alle Anzeichen eines erlebten Höhepunktes. Zwei Sekunden später entlud sich Stefan in den bebenden Schoß seiner Partnerin und stöhnte seine Empfindungen lautstark heraus. Sie erlebten gemeinsam einen geilen Augenblick und Stefan realisierte, dass sein Abgang besonders lange andauerte und intensiv war.

Heike machte weitere Reitbewegungen auf ihm, doch diese waren spürbar zurückhaltender als noch vor wenigen Augenblicken. Es schien, als würde sie die letzten Lustwellen aus ihrem Körper kitzeln wollen. Auch Stefan empfand das Ende ihrer Zusammenkunft als angenehm und spürte noch immer gewisse Reize an seinem Liebesstab.

Heike rutschte von ihm herab und legte sich neben ihn. Stefan drehte sich in ihre Richtung. Ihre Blicke trafen sich.

„Das war schön“, erklärte Heike.

„Ja, fand ich auch. „

Er war noch nie der Mann großer Sexgespräche gewesen und nach einem erlebten Orgasmus war er in der Regel wortkarg. Heike legte eine Hand auf seine Brust und meinte: „Ich hatte schon den ganzen Tag über so ein Gefühl, dass es zwischen uns passieren könnte. „

Stefan nahm ihre Äußerung überrascht zur Kenntnis und erwiderte: „Ich hatte es zwar nicht geplant, aber ich bin froh, dass wir es getan haben.

„Keine Bedenken oder schlechtes Gewissen?“

„Im Moment nicht. „

„Wann warst du dir sicher, dass du mich haben willst?“

„Vielleicht in dem Moment, wo du mir in der Sauna deine Muschi so offenherzig präsentiert hast?“

„Ich musste dich doch irgendwie auf den Geschmack bringen“, stellte Heike grinsend fest.

„Das hast du ja auch geschafft.

Sie sahen sich eine Weile schweigend an. Dann fragte Heike: „Kann ich mich bei dir etwas frisch machen?“

„Na klar … Es hängt noch ein neues Badetuch im Badezimmer. „

Er blickte seiner Sekretärin hinterher und sah sie im Badezimmer verschwinden. Wenig später hörte er die Toilettenspülung und die Dusche ging an. Stefan ging in sich und stellte fest, dass er Heike vorhin angelogen hatte.

Er hatte behauptet, den Sex mit ihr nicht bereut zu haben. Das hatte er tatsächlich nicht. Allerdings nagte an ihm das schlechte Gewissen. Was veränderte der Abend jetzt langfristig? Wie entwickelte sich das Verhältnis zu seiner Mitarbeiterin zukünftig? Würde er jetzt dauerhaft eine Affäre mit Heike haben oder würde es bei diesem einmaligen Erlebnis bleiben? Und wenn er eine Affäre eingehen würde … was geschah mit seiner Ehe? Wie würde Heike reagieren, wenn er einer Affäre eine Abfuhr erteilte? So geil die letzte Viertelstunde auch gewesen war, sie brachte ungeklärte Dinge mit sich.

Während er noch in Gedanken versunken war, öffnete sich die Badezimmertür. Heike kehrte zu ihm zurück. Sie war weiterhin nackt und begab sich an seine Seite. „Soll ich heute Nacht bei dir bleiben? Vielleicht können wir das von eben ja morgen früh wiederholen?“

Stefan hatte beschlossen, heute Abend keine schwierigen Gespräche mehr mit Heike zu führen. Wenn es etwas zu klären gab, hatte man später noch Zeit dafür.

Außerdem war die Verlockung groß, erneut intime Spielchen mit seiner attraktiven und geilen Sekretärin zu erleben. „Warum bis morgen früh warten?“.

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