Die reife Escortlady 05-06

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Die Escortlady Teil 5

Zu Hause wurde Bianca von ihrem Sohn Tom schon erwartet, der wie üblich mal wieder vor der Glotze saß und sich vom Fernsehprogramm berieseln ließ, aber sie freute sich, er hatte wenigstens ein bisschen aufgeräumt und wunderte sich, dass er keine wilde Partys gefeiert hatte, wenn seine Mutter wie an fast allen Wochenenden im Monat üblich, nicht da war.

Bianca kam nach Hause und schnappte sich das letzte von Max gefüllte Kondom und zog die Spermien mit einer Spritze auf und schob die Spritze ohne Kanüle ganz tief in ihre Pussy und schoss den Samen hinein, den sie nach dem letzten Sex mit ihm im Kondom gespritzte Spermien, heimlich und ohne Max wissen in ihrer Handtasche verstaut hatte, denn sie wollte endlich wieder Schwanger werden und das vom Sperma ihres Kunden und sie konnte gerade noch die Spritze im Mülleimer entsorgen, als ihr Sohn in die Küche kam, „Mama, was gibt's zum Essen, oder soll ich Pizzaservice anrufen“, er sah seine Mutter an, irgendwie Merkwürdig blickte er sie an, stellte Bianca fest.

Sie wollte ihren Sohn genauer ansehen und schaltete das Licht an, dann machte es „Klick“ und die Leuchtstoffröhre in der Küche gab ihren Geist auf.

„Mama ich geh schon in den Keller und hol eine neue Röhre“, sagte er zu seiner Mutter und machte sich auf den Weg in den Keller.

„Bring noch die Leiter mit mein Schatz“, rief Bianca ihren Sohn nach und wartete der Dinge was kommen würde.

Bewaffnet mit Leiter und neuer Röhre kam er nach ein paar Minuten wieder hoch und sie öffnete die Leiter und stieg nach oben, als Sie oben war rutschte Sie an der Stufe aus, aber Tom, ihr Sohn reagierte schnell und fasste seine Mutter an den Hüften und hielt Sie fest.

„Nach der Schrecksekunde, sah Sie ihren Sohn an und flüsterte, „ danke mein kleiner, ich wäre ohne dich von oben herab gefallen“, sagte Sie und Bianca gab ihren Sohn ebenso spontan einen Kuss auf den Mund und umarmte ihn, dabei bemerkte sie seine Härte, mein Gott er hat eine Erektion, sagte sie sich und sie zog den Jungen ganz nah zu sich und stellte eines ihrer Beine zwischen seinen um sein Glied deutlich zu fühlen, diese Regung kam aus ihrem Inneren, ganz spontan ohne das sie es wollte, ihr Sohn war sprachlos, er sagte kein Wort.

Nach einem kurzem Moment der Umarmung lösten sich beide und diesmal war es Tom, der auf die Leiter stieg und Bianca schmunzelte dabei, denn Sie hatte natürlich seine Verlegenheit gut bemerkt, war aber gleichermaßen über ihre eigene Reaktion erstaunt.

Jetzt stand sie vor ihm und schaute gerade aus, direkt auf……, oh Gott…, der bekommt ja einen Steifen, das noch im Beisein seiner Mutter dachte Bianca, als Sie sah wie sich seine Hose leicht ausbeulte.

Sie musste schmunzeln, ihr Sohn bekam doch wirklich bei sein seiner Mutter einen Steifen, sollte Sie sich jetzt darüber Sorgen machen????.

Um dies alles aber nicht zu überreizen und da ihr auch ihre Muschi vom letzten Sexmarathon mit Max weh tat, wollte Sie das alles nicht vertiefen, denn sie brauchte selbst ein paar Tage, damit sich unten in ihrer Grotte wieder alles beruhigte, ja sie war von Max richtig Wundgefickt worden, deshalb geschah an diesem Abend nichts mehr, aber Tom steigerte sich immer mehr in das Erlebte vom Wochenende in Berlin, hatte er doch das Geheimnis seiner Mutter herausgefunden und er dachte gerade an Sie, wie seine Mutter in ihrem Schlafzimmer lag, vielleicht gerade ihren Batteriebetriebenen Plastikfreund zur Hand hatte und sich…….

, er erschrak, er hatte doch tatsächlich seine Hand an einer bestimmten Stelle und wichste sich wieder in Gedanken an seiner Mutter und in seinem Kopfkino spielten sich die letzten Szenen in der Villa in Berlin ab, wo sie mit ihrem verheimlichten Sohn wilde Bettspiele veranstaltete.

Liebend gerne würde er einmal mit ihr, die Sonnenseite des Lebens kennenlernen, aber dann kam die Blitzidee, er hatte doch 3000. -€ auf dem Sparkonto für seinen Führerschein, er könnte ja seine eigene Mutter buchen für ein geiles Wochenende in Berlin, da konnte er zwei Tausender abzweigen, müsste sich dann eben in der Fahrschule nicht so doof anstellen, vielleicht würde ihm seine Mutter danach einen Teil des Geldes wieder zurück geben, dann würde es neben dem Vergnügen auch noch für den Führerschein reichen und er wäre sie endlich los, seine „Jungfräulichkeit“, entjungfert von der eigenen Mutter.

Von seinem Harten getrieben, stand er auf und wählte sich auf der Seite ein und fand die spezielle Seite dann auch schnell und gab seine Zugangsdaten ein, natürlich nicht seinen richtigen Namen und musste sich noch anhand einer Kreditkarte Legitimieren und machte dies anhand einer Prepaidkarte.

Nun war er im Portal und da war Sie, seine Mutter und er stöberte als erstes im Gästebucheintrag und las das die gebuchten Herren zu Hundert Prozent mit der Leistung seiner Mutter zufrieden waren und ging dann auf die Seite und sah sich dort um, wo seine Mutter beschrieben wurde:

Reife vollbusige Mama 38 Jahre Jung, 175 cm Groß, 65 Kg schwer, mal Blond, mal Brünette oder auch Rothaarig, so wie du es willst, versüßt dir dein Wochenende in einer noblen Villa in Berlin nach all deinen Wünschen, wie du auf meinem Bild Rechts siehst, habe ich wirklich sehr viel zu bieten, eine heiße Figur sehr schöne Rundungen an den richtigen Stellen“, schrieb Sie, ja das hatte Sie, seine Mutter hatte wirklich geile Rundungen, die sie in einem BH mit der Körbchengröße“85E“ bändigte und ihrem Sohn in den letzten Tagen, schon mehrere feuchte Träume schenkte, und er las weiter:, meine Spezialitäten geht von Tabu bis weit über deine Vorstellungen, logge dich ein und beschreibe mir deine Vorstellungen und ich werde Sie in den 48 Stunden erfüllen, wo wir in Berlin sind, egal was, auch deine geheimsten verbotenen Träume, möchtest du ein Rollenspiel mit mir machen, wo ich deine Mama spiele und du als Sohn mich für ein Wochenende in Berlin einlädst, in unserem Hotel aber nur ein Doppelzimmer gebucht und es dann passiert, was in so einem engen Raum eben passiert, Mutter und Sohn kommen sich näher und als Sohn musst du die jahrelang aufgestaute Lust deiner Mutter dann bändigen, ich schwöre dir, das ist alles jenseits deiner Vorstellungen, also buche mich für das nächste freie Wochenende in Berlin, deine Mama“, stand da und sein Gehirn in der Hose platzte fast und er klickte auf das Buchungsformular und überlegte, war es der Preis überhaupt wert.

1999. -€ sollte er für das Wochenende berappen, nein das war eindeutig zu viel, das gute in ihm, ließ den sparsamen Schwaben heraushängen und er loggte sich aus und ärgerte sich erst einmal, das er sich eingeloggt hatte und legte sich ins Bett und überlegte, jetzt einfach zu ihr rüber gehen und ihr sagen was er wusste und sie zum Sex erpressen, nein da hätte er mit seiner Mutter vielleicht eine Nummer geschoben, sie würde womöglich dann vor ihm liegen wie ein Brett, oder zu ihr gehen und sie nehmen, das wäre das gleiche Ergebnis und zum Schluss hätte er ihr vertrauen total zerstört.

Rüber gehen und mit ihr Kuscheln und hoffen, das Sie schwach werden würde, das wäre nicht möglich denn er wurde ja, als er vor ein paar Tagen bockig war, von ihr ausgekitzelt und es kam auch die Situation, wo er ihren Busen anfasste und als sie an ihrer Scham spürte, was sie da eben ausgelöst hatte, ließ Sie verwirrt von ihm ab und ging schleunigst in ihr Schlafzimmer und sperrte sich ein, nein das wäre auch keine Möglichkeit, nein wenn er dieses lästige Problem endlich los werden wollte, dann musste er sein Führerscheingeld investieren und seine eigene Mutter in einem Rollenspiel als Mutter buchen und da er ja bei der Agentur bezahlte, müsste Sie ja die Kundenwünsche erfüllen.

Langsam übernahm der andere nicht gute Teufel in ihm das Kommando und drängte ihn und seinem besten Stück, endlich seine Prepaidkarte zu zucken und das geile Wochenende mit ihr zu Buchen.

Er spielte noch ein bisschen an sich und schlief dann ein.

Am nächsten Morgen standen sie beide sehr früh auf, zuvor hatte er seine morgendliche Latte noch mit seiner Hand entschärft, leider bekam seine Unterhose einen Teil von dem Ergebnis ab, das dank seines Kopfkinos wirklich mit einer Menge milchig flüssiges Schleimiges Sperma besudelt wurde und er stand auf, wollte schnell im Bad seine Unterhose waschen und im Wäschekorb entsorgen und wie es das Schicksal wollte, traf er am morgen seine Mutter im Flur, sie war ebenfalls auf dem Weg ins Bad und Tom grüßte nur kurz, als er sie im Bademantel sah und wollte schnell an seiner Mutter vorbei ins Bad huschen, sie bemerkte das er etwas hinter sich mit einer Hand verstecken wollte, „was hast du da, bitte zeig es mir“, Tom wurde Rot und sehr verlegen, er schämte sich offensichtlich.

„Na komm Zeig her“, sagte Sie und Bianca war flink und beide führten einen „Mutter Sohn, komm gib her Machtkampf“ und er starrte auf ihren Bademantel, wie der sich öffnete und bekam große Augen als er ihre im BH verpackten Brüste sah, die durch den Machtkampf ein Eigenleben entwickelten und im BH hin und her wackelten, aber durch das anstarren war er irritiert und seine Mutter nutzte das aus und fasste seine Hand, er hielt dort seinen Slip versteckt, sie sah auf dem ersten Blick den riesigen Spermafleck, lächelte, sah ihren Sohn an, „ komm gib ihn mir, ich wasche den gleich mit der nächsten Wäscheladung in der Waschmaschine mit“.

Er zögerte kurz, gab ihn dann zu ihr herüber, dabei wurde er puterrot.

Sie stand wieder vor ihm und sah ihn direkt in seine Augen, sah das ihr Sohn seiner Mutter nicht ins Gesicht starrte sondern etwas nach unten blickte und sie verfolgte den Blick und sah das er direkt auf ihren Büstenhalter mit ihren wippenden Brüsten sah, „ oh sorry der Gürtel ist aufgegangen“, sagte Sie nahm die enden des Bademantels zur Mitte und band die Schlaufen wieder zu und lächelte ihren Sohn an, nun grinste Sie, „ übrigens du musst dich nicht schämen, das machen doch alle Männer die gerade keine Frau zur Hand haben, Onanie ist ebenfalls keine Sünde sondern normal“,sagte Sie mit einem verschmitzten Lächeln und drückte sich an ihren Zehenspitzen hoch und küsste ihren Sohn auf die Nase, dabei touchierte ihr ausgebeulter Bademantel natürlich aus versehen seinen Oberkörper und sein Gehirn meldete diese Signale sofort weiter an eine bestimmte Stelle.

Tom schaute nun erstaunt ihm wurde es heiß um seine Wangen und er wusste, er würde jeder Tomate gerade eben Konkurrenz machen, „nein Mama, ich habe nicht onaniert“, stotterte er und sah beschämend auf den Boden.

Bianca blickte zum Himmel, „ja mei, das ist ja alles viel schlimmer als ich denk, bei eich“, sprach Sie im Bayrischen Dialekt und musste selbst über diesen Gag lachen.

Na warte Mama, dir wird das Lachen schon noch vergehen, mich zu veräppeln, dachte sich Tom und jetzt war seine Entscheidung dank des bösen Teufelchens in ihm, wirklich gereift, er würde die fast 2000.

-€ investieren, sich mit seiner geilen sexy Mutter in Berlin die Seele aus dem Leib vögeln, wenn es aus Rache für die Veräppelung gerade eben wäre.

Beide verbrachten Distanziert den Tag rüber und am Abend sagte Tom zu seiner Mutter dass er Müde sei und nun ins Bett gehen würde und verabschiedete sich von ihr und auch Bianca verzog sich in ihre eigenen vier Wände und richtete sich erst einmal das Outfit für den nächsten Abend her, dort würde Sie wieder an der Bar arbeiten und den Getränkeumsatz steigern.

Tom setzte sich an den PC und überwies erst einmal 2000. -€ auf seine Prepaidkreditkarte und dann loggte er sich in dieser Agenturseite ein und las noch einmal den Text, der über seine Mutter geschrieben war und er heute schon gelesen hatte und er klickte anschließend auf Buchen und eine neue Seite öffnete sich und er füllte die Daten aus, gab aber als Kundenwunsch an, anonym bleiben zu wollen, nicht das sein Wunsch von seiner Mutter noch im Keim erstickt worden wäre.

Er gab an, das er 18 Jahre alt war und noch niemals mit einer Frau Geschlechtsverkehr gehabt zu haben und als der Fragebogen sich öffnete, gab er alles Wahrheitsgetreu an und zum Schluss wurde er gefragt, ob eine Aufklärung erwünscht sei und ob er dies mit seiner Rollenspielmutter auf die Praktische Art erlernen möchte und er grinste, ja seine Mutter hatte ihn früher nie aufgeklärt, jetzt wollte er sehen, wie Sie das beste aus dieser Nummer machen würde, grinste Tom in sich hinein.

Er bekam den nächsten Termin, am Freitagnachmittag wieder um 14. 45 Uhr und in Schönefeld dann Ankunft 15. 50 Uhr und wieder eine Zweiersitzreihe im Flieger und er bekam die Meldung das er seine Rollenspielmutter erst im Flieger kennenlernen würde, wenn er den Sitzplatz neben ihr dann besetzen würde, dann ging es ans Zahlen und nicht einmal eine Minute später war er 1999. -€ von seinem ersparten los und er grinste und freute sich, bekam aber gleichzeitig auch beklemmende Gefühle, was wäre wenn seine Mutter im Flieger ihm eine schreckliche Szene machen würde?????.

Aber egal, sein teuflischer negativer Ego sagte zu ihm, du hast für die Leistung bezahlt, also muss deine Mutter diese Leistung an dir auch erfüllen, es bestand ja ein Vertrag auf Gewährung der Wunschleistung und würde seine Mutter die Vertragsdetails nicht einhalten, so wäre die Agentur Regresspflichtig.

Am Abend meldete sich der Agenturchef bei Bianca und gab ihr Bescheid, das sich ein 18 Jähriger „Grünling“ die vereinbarte Summe bezahlt hatte und am übernächstes Wochenende von seiner Rollenspielmutter eine Praktische Aufklärung wünschte und auch Bianca musste am Telefon grinsen, als der Agenturchef ihr das alles verklickerte, ja das hatte Sie schon öfters gehabt und jedes mal stellten sich die Kunden wirklich doof an, als hätten Sie keine Ahnung über das Thema, so doof als würden sie erst heute erfahren, dass es auf der Welt wirklich zwei Geschlechter gab, Männlein und Weiblein, aber auch diese Grünlinge wurden schließlich von der vollbusigen Rollenspielmutter im theoretischen und praktischen Liebesunterricht aufgeklärt, darin war Bianca ein Ass und was für ein geiles Ass, die Dankesreden im Gästebuch des Besucherforum belegten es positiv zu Hundert Prozent.

Die Tage und die Nächte vergingen und drei Tage vor dem Wochenende, bekam Bianca die genauen Daten und sie kaufte schon mal ein, sie brauchte wieder Kondome und freute sich riesig, mal wieder einen 18 Jährigen „ Jungmann“, praktischen Nachhilfeunterricht in Sachen Liebe geben zu können.

Am Donnerstagabend sagte Tom zu seiner Mutter das er mit Harald, seinen besten Freund auf eine Männertour ginge und Bianca sagte zu ihm, das trifft sich geschickt, dann brauch ich nicht fürs Wochenende einkaufen, denn Sie sei auch nicht da, musste wieder nach geschäftlich Berlin.

Am Abend bekam er seinen E-tixcode von der Fluggesellschaft, er war schon mit Sitzplatz für den Flieger nach Berlin eingecheckt und er grinste, denn er wusste, den anderen Sitz hatte seine Mutter.

Am Freitagmorgen vertrieb er die Zeit am Frühstückstisch und wurde von seiner Mutter so komisch angeschaut als würde sie etwas vergleichen und sie träumte vor sich her.

Ja Bianca verglich den neuen Kunden mit ihrem Sohn, der Kunde war wie ihr Sohn Tom ebenfalls 18 Jahre alt und sie überlegte, ein Mädchen über Nacht hatte ihr Sohn noch nie mitgebracht, Angst kam in ihr auf, würde er etwa Schwul sein, nein das verwarf Sie gleich wieder, denn ihre letzte Kitzelattacke vor ein paar Wochen brachte das Gegenteil ans Licht, den Sie erschrak, als sie spürte, was Sie bei ihrem Sohn ausgelöst hatte, sie spürte eine eindeutige Verhärtung an ihrer Scham und diese hatte eindeutig Sie selbst ausgelöst und war darüber so erschrocken, dass Sie sich dann sofort und augenblicklich von ihm löste und sich verwirrt über das Ergebnis in ihr Zimmer einschloss.

Dann überlegte Sie, könnte ihr Sohn…….., nein er wäre nicht so verrückt, fast 2000. -€ für ein Wochenende zu investieren und verwarf den Gedanken sofort wieder, aber mit einem kleinen Wehmutstropfen, denn ihr Sohn gab wirklich ein toller Kerl ab, den würde Sie auch nicht von der Bettkante stoßen, natürlich falls es passieren würde, ihn dann gleich weiter auf den Boden zu vernaschen.

Wieder erschrak Sie über den Gedanken, aber über das Mädchenproblem, da müsste Sie demnächst mal etwas machen und nahm sich vor, das nächste freie Wochenende in einer Woche mit ihrem Sohn darüber zu sprechen.

Als erstes machte sich Tom auf den Weg zum Flughafen und checkte ein, lief aber dann extra in die entgegengesetzte Richtung des Gates um nicht vorher schon die Konfrontation mit seiner Mutter zu haben, setzte sich an die Bar und bestellte ein Getränk.

Da kam Sie und sie ging auf ihn zu und Tom erschrak, würde jetzt alles aus sein und er sah sich um, Toiletten, ja das wäre ein geeigneter Zufluchtsort und er stand schnell auf, nahm seinen Trolley und verschwand auf der Herrentoilette, hörte das Klackern ihrer Schuhe, wie Sie auf der Damenseite der Toilette dann verschwand, als Sie nach ein paar Minuten wieder heraus kam und sich das Klackern entfernte, kam er aus seinem Versteck und lugte zur Bar, die Luft war frei, nichts von seiner Mutter zu sehen und er setzte sich an die Bar und trank sein Getränk leer und wartete und wartete, bis der letzte Aufruf für die Passagiere für den Flug nach Berlin aufgerufen wurde, dann überkam ihm die Angst, was wäre wenn seine Mutter vor dem Gate neugierig sein würde und auf den jungen Mann warten würde, dann wäre am Gate schon alles vorbei und sie würde ihn im Flughafen womöglich noch Tod schlagen, deshalb schlich er sich vorsichtig zum Gate, noch ein paar Handvoll Passagiere, aber seine Mutter war nicht mehr dabei und er atmete erleichtert auf und bestieg den Flieger.

Ganz Ernst trat er an die letzte Sitzreihe und sah seine Mutter vertieft in der Flughafenzeitschrift lesen, mehr aus langeweile, denn die Zeitschrift kannte Sie schon aus dem Flug vor zwei Wochen.

Bianca sah hoch und ihr Mund blieb offen, „ ddduuuuuuuu“, brachte Sie nur heraus und sah ihren Sohn mit großen Augen an.

Eine Stewardess kam und sagte zu Tom, dass er sich setzen müsste, denn der Flieger hätte schon zehn Minuten Verspätung und müsste jetzt vom Terminal abdocken und er setzte sich neben seiner Mutter auf den Sitz und schnallte sich an.

„Warum machst du das Tom“, fragte seine Mutter und sah betroffen aus dem Fenster, er hatte es mit Absicht getan, seine Mutter gebucht, denn auf der Seite war ihr Ganzkörperfoto, wenn es Zufall gewesen wäre und er seine Mutter nicht auf dem Bild beim bezahlen gesehen hätte, dann wäre es eine andere Situation gewesen, genauso schlimm wie diese hier, aber anders.

Die Maschine rollte zur Startbahn und er sah seine Mutter an, die ihm nicht ins Gesicht schauen wollte, da hatte doch tatsächlich ihr eigener Sohn das Wochenende mit ihr mit allem was dazu gehört, gebucht und Tom wusste von vornherein schon, mit wem er sich da ein lies…….., seiner eigenen Mutter.

„Woher hast du das viele Geld“, flüsterte sie und sah das erste Mal ihren Sohn an.

„Meinen Führerschein hab ich dafür geopfert“, sagte er und bemerkte im Nachhinein, dass seine Idee ein kompletter Fehler war.

„Sag mal spinnst du, willst du das wirklich mit deiner Mutter durchziehen“, flüsterte sie überlaut, denn die Düsen heulten auf und die Maschine nahm an Geschwindigkeit zu und hob gen Berlin ab.

Tom sah seine Mutter an und nickte.

Sie verfluchte sich selbst, aber was sollte Sie machen, er war so blöd und zahlte 2000. -€ und sie war nun in der klemme oder auch Zwickmühle, denn Sie hatte einen Vertrag zu erfüllen, denn er hatte ja bezahlt dafür und sie hatte in ihrer Gier des leicht verdienten Geldes eben die Katze direkt aus dem Sack ungesehen gekauft und konnte nicht mehr zurück, denn ihr Sohn wusste somit wie seine Mutter ihr Geld verdiente und er profitierte auch nicht schlecht davon, aber könnte Sie ihrem Sohn in Zukunft noch in die Augen sehen????.

Sie beschloss, Vertrag ist Vertrag, also sollte ihr Sohn seinen Wunsch haben.

„Okay Tom die nächsten 48 Stunden erfülle ich deinen Wunsch, aber danach werde ich nie mehr mit dir unter einem Dach leben“, sagte Sie zu ihrem Sohn und schaute nach unten auf Würzburg, das sie gerade überflogen.

So hatte sich Tom das aber nicht vorgestellt, 48 Stunden Geilheit gegen Rausschmiss aus dem Elternhaus, das war zu viel, aber er konnte das heikle Thema ja auf dem Rückflug nach Stuttgart ansprechen, jetzt waren erst einmal 48 geile Stunden in Berlin angesagt und er war froh, das er sich noch vorher in der Apotheke etwas zur Stärkung geholt hatte, denn er war sich sicher, in 48 Stunden würde bei ihm ein besonderes Teil garantiert wund gefickt sein.

Er erzählte ihr auch Haargenau und Detailgetreu von seinem letzten Wochenende in Berlin und erwähnte auf den Flug nach Berlin auch die Villa und blinzelte zu seiner Mutter und sah das Glas mit Tomatensaft an und ihr Gesicht, beide hatten die gleiche Farbe und somit wusste Bianca genau, ihr Sohn wusste genaustens Bescheid, ihm konnte Sie also nichts vormachen.

Die Landung in Schönefeld kam und der Flieger hatte die Verspätung von Stuttgart wieder herein geholt und setzte pünktlich auf und rollte zum Vorfeld, wo da schon ein Bus auf die Passagiere wartete.

Da beide nur Trolleys im Gepäckfach hatten ging das verlassen des Flughafens wirklich schnell.

Per Taxi fuhren die beiden zur Villa.

Bianca erklärte ihrem Sohn nun wie es weiter gehen sollte und das Sie in 30 Minuten zu ihm ins Zimmer kommen würde und zeigte ihm sein Zimmer.

„Geh zu Deinem Sohn und zeige ihm, was es heißt, ein ‚braver Sohn‘ zu sein, schließlich bist Du ja auch seine „brave Mutter“, dachte sie sich und wusste, das was jetzt kam, würde ihre zehn Jahre Erfahrung des Rollenspiels weit in den Schatten stellen, das was sie ihre Kunden in ihren Träumen da lieferte würde jetzt Wirklichkeit werden, die Realität hatte Sie eingeholt und sie beschloss das beste daraus zu machen und Bianca bereitete sich vor für ihren Sohn und zog sich sündhafte verruchte Wäsche für ihn an, es sollte ein unvergessliches Wochenende für ihn werden, er hatte schließlich eine Menge dafür bezahlt.

Leise drückte Bianca die Türklinke herunter und um so lauter ihr Herz vor Aufregung pochte, um so feuchter wurde es zwischen ihren Lippen zwischen den Beinen, denn die ersten Tropfen liefen ihr schon den rechten Oberschenkel hinab, als Bianca die Türklinke ganz hinunter gedrückt hatte.

Tom lag wie befohlen unter seiner Bettdecke und schien zu schlafen.

Ich weiß ich bin gemein liebe Leser, aber ich möchte euch ärgern und hoffe das ihr das Wochenende überlebt, deshalb ende Teil 5

Die Escortlady Teil 6

Langsam, aber auch unsicher, was sich nun ergeben würde, schlich Sie zu ihm ans Bett und da lag er, ihr Sohn, er hatte sich nur mit einer dünnen Decke zugedeckt, es war warm im Zimmer und unter der Decke schien Tom, wie von ihr schon vorher für das Rollenspiel schon besprochen, nackt zu sein.

Sanft strich Bianca über die Decke, entlang der Konturen seines noch jungen, unwissenden Körpers.

Er schlief wie vorher beim Gespräch vereinbart nicht tief, räkelte sich wohlig unter ihren streichelnden Berührungen, er rollte sich auf den Rücken und zog die Decke von seinem linken Bein, das jetzt vollkommen nackt vor ihr lag, es war das erste Mal, dass Bianca bewusst und willentlich seine nackte Haut berührte, heute aber mit einer ganz bestimmten Absicht.

Ihre Hand glitt von seinem linken Knie seinen Schenkel hinauf, dahin, wo seine Haut immer wärmer wurde und ihre Hand ließ seine Decke höher rutschen, so dass seine rechte Pobacke und sein Schoß frei lagen, genüsslich betrachtete sie Toms Schwanz, der noch schlank und schlaff in jungfräulicher Unberührtheit auf den spärlichen Schamhaaren ruhte, der Anblick ließ Bianca dabei lustvoll erschauern und mit den Fingerspitzen fuhr sie seinen Schaft entlang, hinauf zur Vorhaut, die nur zur Hälfte seine Eichel bedeckte, Bianca konnte den glänzenden Schleim entdecken, ihr Sohn hatte sich doch auch gegen ihren Rat ganz offensichtlich vorhin gewichst, bevor er auf seine Mutter gewartet hatte.

Sanft beugte Bianca sich über seinen Penis und küsste ihn zärtlich mit ihren Lippen und der von Hormon Geschwängerte Duft von Sperma trieb ihr schon wieder Mösensaft aus ihrer Grotte, die wohlig zu zucken begann, dann setzte Sie sich auf und sah ihn an und begann ihn zärtlich mit der Hand zu streicheln.

„Mama, was tust Du da?“, sagte er dem Rollenspiel gerecht, ihr Sohn war wie vereinbart, aufgewacht.

„Pschhhhht!,mein Schatz….., entspann Dich und genieße, zeig mir, dass Du ein braver Sohn bist“, flüsterte seine Mutter ins Ohr, „ entspanne dich und lass Mama das machen…, es wird Dir gut tun“, wiederholte sich Bianca noch einmal.

Seine Anspannung ließ nach, seine Mutter streichelte ihn weiter.

Sein Penis wurde immer größer und steifer, fasziniert betrachtete Bianca den Schwanz ihres Sohnes, außerdem betörte sie sein Geruch, weil ihr Sohn sich vor dem Einschlafen gewichst hatte und nun tat Sie es und wichste ihn.

„Mmmmmmh!, du bist so groß und stark geworden mein Schatz“, sagte Sie und machte sich mit ihrer Hand sofort wieder über seinen Schwanz her und fing an, seinen geschwollenen, prallen Hodensack zu massieren.

Laut stöhnte Tom auf, vor lauter Geilheit!, „ Mamaaaaaaaa! Wahnsinn!“

An seinem Sack konnte sie spüren, wie er zu pumpen anfing, gleich würde er seinen ersten Orgasmus haben, den ihm eine Frau verschafft hatte und schon schoss ein riesiger Schwall Ficksahne aus seiner Eichelspitze in ihre Handfläche und sie holte alles aus ihm heraus.

„Brav mein Kind, du bist ein guter Sohn!“, sagte Sie und Tom räkelte sich.

„Oh Mama!, das war toll!, du bist die beste Mama der Welt!“, lobte er seine Mutter und Sie sah ihn an und lächelte, „ Schatz du wolltest von mir aufgeklärt werden, so hast du dir es gewünscht, ich möchte mich bei dir entschuldigen, dass ich das bei dir längst noch nicht gemacht habe und werde es aber jetzt nachholen“, sagte Sie und wischte mit einem Tuch ihre Spermagetränkte Handinnenfläche ab.

Tom musste schlucken und sah seine Mutter an, sein Blick ging langsam auf- und abwärts, sie hatte

ein dünnes Top angezogen und er erkannte an ihrer Schulter die Läufer ihres BHs, sah wie die Träger hoch liefen und unter dem blauen Top oben rauskommen und er sah auf Mamis Brüste, ihr blaues Top hatte einen großzügigen Ausschnitt, dicke Brüste quollen aus dem BH hervor und die beiden Brüste hatten eine sehr tiefe Spalte dazwischen und er starrte ihr die ganze Zeit auf ihre beiden wahnsinnigen Lusthügel.

Im Unterbewusstsein, drückte Bianca ihrem Sohn ihren Busen entgegen, ja wirklich, sie zog dabei ihre Schultern nach hinten um ihren Busen besser in Geltung zu bringen, er sprang ihn fast an, mit dem großen Dekolletee.

Tom hatte mal im Internet gelesen, dass Männer deshalb auf Knackärsche und Titten stehen, weil gute Becken und gute Titten die potentiellen Kinder besser austragen und säugen können, seit Millionen von Jahren hatte sich das dann in ihre Gene gepflanzt, es war Quasi ein Urinstinkt, so wie ein Wasserbach in den vielen tausend Jahren einen Grand Canyon in den Stein gefräst hatte, so flossen die Männer dahin und reagieren eben so, ja sie können nicht anders, er wusste nicht ob auch er nicht wirklich anders konnte, aber so wie sie sich ihm präsentiert hatte es genau diese Wirkung.

Sie überschlug ihre Beine, ihr Sommerrock rutschte höher und er spickte unter den Stoff und er konnte unter dem Rock halterlosen Nylons sehen und Tom wurde dabei immer geiler.

Seine Wunderpille hatte Tom vor einiger Zeit genommen und sie zeigte schon Wirkung.

Seine Mutter streichelte ihm über sein Haar und sie sah ihn an und um nicht zu kompliziert zu werden, begann Bianca als erstes mit einigen Bemerkungen aus rein biologischer Sicht und das sehr vereinfacht zu machen.

„Also mein Schatz, der Mensch hat einen Willen oder auch Trieb in sich, genau wie alle anderen Lebewesen, nämlich sich fortzupflanzen und damit seine Art zu erhalten, dazu muss es eine Liebesvereinigung zwischen einer Frau und einem Mann geben, das sie sich lieben zeigen sie in der Regel dadurch, das sie sich sehr lange küssen und dabei nach und nach entkleiden und dann steckt der Mann seinen Penis in die am besten feucht gewordene Vagina der Frau die dabei ihre Beine so weit wie möglich spreizen sollte, sein Penis muss erigiert also steif und aufgerichtet sein, wenn sich der Penis in der Vagina der Partnerin befindet, beginnt der Geschlechtsverkehr, mundartlich dabei in deiner Sprache ausgedrückt, sie beginnen zu Ficken……, erst langsam, dann immer schneller und kräftiger und am Ende der Vereinigung umarmen sich beide ganz fest und halten einen Moment in ihren Bewegungen inne, dabei spritzt er sein Sperma in die Frau und befruchtet eine Eizelle, wenn die beiden Glück haben, vor und während der Vereinigung verspüren beide sehr starke Lustgefühle, das ist Natur gewollt, damit die Vereinigung oft wiederholt wird und es wahrscheinlicher wird das neues Leben entsteht und sie schwanger von ihm wird, er also mit seinem Samen ein Ei befruchtet“, sagte Sie und sah ihren Sohn an.

„Verstehst du es auch, oder hast du noch Fragen dazu?“, sagte Sie zu ihm und streichelte sein Haar.

Tom machte die Aufklärung sichtlich Spaß, natürlich wusste er das alles aus einer Jugendzeitschrift mit Dr. Sommer, aber seine Mutter sollte nun das versäumte Nachholen und ihren Sohn endlich aufklären und er sagte zu ihr, „Mama, es ist schon einleuchtend für mich, warum muss der Penis aber steif und die Vagina feucht sein, ist das nicht störend?“, sagte er zu ihr und musste sich ein Grinsen verkneifen.

Bianca dachte sich, aha dahin weht der Wind, er wollte seine Mutter heraus fordern, aber als sehr erfahrene reife Mutter mit viel Praxis, hatte Bianca eine Engelsgeduld mit ihrem Sohn und ging nun rüber zu Plan B und wollte es ihm realistisch klar machen, sie sah plötzlich eine Aufgabe darin ihm alles ganz detailgenau zu erklären.

„Mein Schatz es ist vielleicht besser wenn ich mich zu dir ins Bett lege und dann brauche ich dir es nicht so im theoretischen Erklären und Mama kann dir schon einiges in Natura zeigen“, sagte Sie und legte sich unter die Decke ihres Sohnes.

„Also mein Sohn, das Steif werden ist schon aus dem Grunde sehr wichtig, weil der Penis, in das besonders am Eingang enge Scheidenloch, eindringen und es dabei weiten muss, auch wenn die Frau dabei ihre Beine so weit wie möglich auseinander spreizt, ist doch schon ein gewisser Kraftaufwand, zumindest zu beginn des Ficks notwendig, denn wäre er schlapp, würde er beim Fickversuch abknicken und nicht herein kommen, die Vagina sollte natürlich feucht sein, weil beim Ficken der lange Penis unter Umständen sehr schnell in der Vagina hin und her gleiten muss um den Mann zur Ejakulation zu bringen und seinen Samen an die Frau abzugeben, wäre sie dabei zu trocken würde es ihr oder beiden unter Umständen weh tun, auch können sich in einer feuchten Vagina die Samenzellen schneller und damit besser nach innen bewegen, dort wo sich die Eizelle der Frau befindet, eine erfolgreiche Befruchtung wird wahrscheinlicher“, sagte Sie.

Tom schien die Aufklärungsstunde mit seiner Mutter gut zu gefallen, er drehte den Kopf zu ihr und sah sie die ganze Zeit an.

„Kannst du dich noch daran erinnern mein Schatz, wo ich dir deine sagen wir mal am Morgen deine verschmierte Unterhose abgenommen hab und ich dich gefragt hab, ob du onaniert hast….., deine Antwort darauf war doch bestimmt eine kleine Notlüge, so rot wie du da angelaufen bist“, sagte Sie.

Ja an diesem Vorfall konnte er sich noch erinnern, sehr gut sogar und er schämte sich anfangs auch, dass seine Mutter ihm an diesem Morgen erwischt hatte, wie er versuchte die Spuren im Bad an seinen Slip beseitigen zu wollen um seinen besudelten in der Waschmaschine zu entsorgen, so wie er es schon Jahrelang machte, nur hatte Sie ihn dabei das letzte Mal an diesem Morgen im Flur erwischt und er schämte sich damals sehr, so sehr das er wie eine rote Tomate anlief.

Bianca sah ihren Sohn an und setzte dann die Unterhaltung fort, „ also mein Sohn, folgendes Problem, wenn ich mich irre, unterbreche mich bitte, dein Problem wurde dir leider in deiner Umgebung anerzogen, weder ein herbei geführter, Selbstbefriedigung genannter, noch ein selbständiger nächtlicher Samenerguss, medizinisch Pollution, ist in irgendeiner weise Sünde, dadurch, das ihr es immer heimlich macht und ihr manchmal auch nicht die Möglichkeit habt, es euch selbst zu machen, entsteht gerade bei euch jungen Männern ein gewaltiger und bestimmt auch sagen wir mal….., einen schmerzhafter Samenstau“, sagte Sie zu ihm.

Bei dem Wort schmerzhaft nickte ihr Sohn.

„ Wir Frauen haben es da einfacher, wir machen es eben auch in unseren vier Wänden und eines kann ich dir sagen, auch wenn du mich dabei erwischen würdest mein Sohn, ich würde ungehindert weiter machen auch wenn du im Raum bleiben würdest, für euch ist dieses Verbot von je her auch medizinisch als sehr ungesund eingestuft, denn die selbsttätige Entladung in den Nächten abzuwarten ist nicht ratsam, da durch sie der vorherige Stau sehr lange währen kann, es wird also von Sexualmedizinern und Psychologen als Alternative die Selbstbefriedigung empfohlen“, sagte Sie und sah ihren Sohn wieder an, aber diesmal eigenartig, „ wollen wir beide jetzt einmal probieren ob wir diese Lösung auch für dich anwenden können?“, fragte Sie ihn und sah ihn an.

Tom erschrak und schaute seine Mutter mit großen Augen an.

„Du brauchst keine Angst zu haben, mein Sohn, ich wende dazu nicht die Brechstangenmethode an, wir beginnen zum Anfang des zweiten Teils unserer heutigen Sitzung am besten damit, an unseren Körpern Reaktionen real zu demonstrieren, wir fangen bei mir damit an, dann kannst du immer noch überlegen ob wir es bei dir auch machen wollen, bist du damit einverstanden, mein Schatz?“.

Toms Herz klopfte, fing sich aber wieder und sagte sehr leise, „ ja Mama , ich möchte es mit dir

zusammen probieren“.

„Bravo mein Sohn, du bist mutig, ich denke wir beide sollten als erstes die gegenseitige Angst und Scheu vor unseren Körpern ablegen, also berühren wir uns jetzt an verschiedenen Stellen und ich

versuche dir die Reaktionen die dort entstehen zu erklären….., okay???“

Bianca öffnete den Rock und zog ihn aus, das gleiche tat sie mit dem Top, nun war Sie nur noch mit BH und Slip bekleidet, ihr Sohn hatte sich ebenfalls bis auf T-Shirt und Slip alles ausgezogen.

Bianca legte sich auf den Rücken, verschränkte ihre Arme im Nacken und legte den Kopf darauf.

„Wie ich ja schon kurz erwähnte beginnen sich vor der biologischen Vereinigung die Paare zu Küssen und zu Entkleiden, das ist ebenfalls Natur gesteuert und dient dazu einen erfolgreichen Liebesakt zu gestalten, man bezeichnet diesen Abschnitt als Stimulation oder Vorspiel, mundartlich sagt man auch, sich aufgeilen, wir Frauen können an viel mehr Stellen unseres Körpers diese Reize empfangen als ihr Männer, bei euch findet das meiste zwischen den Beinen am Penis statt, aber zum Wunder der Liebe gehört auch, wenn ihr unsere empfindlichen Stellen berührt, werden nicht nur wir Frauen stimuliert sondern eigenartigerweise ihr Männer ebenfalls“, sagte Sie und drehte ihren Kopf zu ihrem Sohn, „ okay mein Schatz, machen wir dazu die erste Probe, bitte fahre mit deiner Hand von unten her über meinen Oberkörper langsam nach oben und streichele dann über meinen BH“.

Bianca schloss ihre Augen und lag mit dem Kopf entspannt auf ihren verschränkten Armen.

Tom richtete sich ein Stück auf, dabei rutsche die dünne Sommerbettdecke nach unten und gab den Blick auf den noch vom BH bedeckten Oberkörper seiner Mutter frei, er musste sich etwas zu ihren Füßen beugen und legte seine Hand auf ihren Bauch unterhalb ihres Bauchnabels und stellte dabei fest, seine Mutter hatte wirklich eine weiche Haut und er fühlte das erste Mal eine Frau an dieser Stelle, sein Herz pochte einen Gang schneller, auch seiner Mutter schien es zu gefallen und sie lobte ihren Sohn dafür, „ das machst du ganz toll mein Schatz, andere wären da viel hastiger, als du“, sie sah ihn in die Augen.

Toms Hand hatte inzwischen den unteren Ansatz ihres BHs erreicht und er begann dabei leicht zu Schwitzen und er sah seine Mutter an, sie sah ihn an, sagte aber nichts, sondern lächelte und nickte.

Tom wurde mutiger und legte seine Handfläche auf das gewaltige Körbchen ihres Büstenhalters und begann zärtlich die Konturen des Körbchens zu streicheln und wunderte sich, was für festes Fleisch sie dort besaß, wie üppig rund war dieser Inhalt des BHs.

Er sog den Geruch seiner Mutter tief ein und in seiner Unterhose rebellierte jemand gewaltig.

„Was fühltest du bis jetzt, versuche es mir zu schildern“, fragte Sie auf einmal und sah ihren Sohn in seine glücklich glänzenden Augen.

„Es ist wunderbar Mama , ich kann es nicht beschreiben, einfach einmalig wunderbar“ sagte er.

„Was bemerkst du an dir, hat sich zwischen deinen Beinen etwas bewegt?“, fragte Sie ihren Sohn.

„Ja Mama ich habe eine gewaltige Erektion“, sagte er zu seiner Mutter und nickte.

„Siehst du mein Schatz, mit diesem Test wollte ich dir zeigen, du hast mich stimuliert und bist dabei selbst stimuliert geworden, so funktioniert die Sexualität, aber das ist lange nicht alles was in unseren Köpfen und Körpern abläuft, es ist so umfangreich, das man ein ganzes Leben braucht um alles in der Liebe zu verstehen, da man immer wieder neue Dinge dazulernt, glaube mir, wenn du möchtest können wir beide ein Stück des Wunders der Liebe zusammen erkunden“.

Mit diesen Worten drehte Sie sich vom Rücken auf den Bauch herum und legte sich auf ihren Sohn und nahm seinen Kopf zwischen ihre Hände und gab ihm einen Kuss auf den Mund, sie öffnete

mit ihrer Zunge seine Lippen und berührte seine Zunge und liebkoste sie.

Dann setzte Sie sich auf seinen Schoß und sah ihn an.

Bianca nahm seine Hand und führte sie ein Stück aufwärts und ließ sie dann los, „bevor wir uns unten mit der Primärstelle befassen, darfst du kurz selbständig ohne meine Führung eine wichtige Sekundärstelle, nämlich meine Brüste, ertasten“, sagte Sie zu ihm und Tom fuhr mir der Hand bis zu den Brüsten seiner Mutter und ihm wurde warm, sehr warm, als er das feste Brustgewebe seiner Mutter ertastete.

Er ließ die Hand ganz zärtlich kreisen, wie schön fest und groß und doch stramm dieser wahnsinnige mächtig großer Busen bei ihr geformt war, als er ihre Nippel berührte, stellte er deren abstehenden Zustand und Härte fest……, sein Herz klopfte nun wieder im Sauseschritt.

„So mein Schatz, bevor sich die Liebespaare vereinigen wird sehr oft auch diese Stelle mit einbezogen, weil viele Frauen eine langsam ansteigende Erregung vorziehen, ich muss dazu sagen das der Busen bei Frauen auch zur sehr stark erregbaren Zone gehören und besonders einige jüngere hier Befriedung sogar ohne direkten Geschlechtsverkehr finden, denn viele Frauen erleben bewusst die Weiterleitung der Bruststimulation über die Nervenbahnen bis in ihre Vagina……, aber wir beide fahren nun fort und erkunden als nächstes bei mir die primäre Geschlechtsregion, denn nur hier allein ist die Fortpflanzung für Menschen möglich“ sagte Sie und ihre Hand legte sich wieder auf seine und führte sie langsam abwärts, ruhte erneut nur ganz kurz auf ihrem Bauchnabel und fuhr dann weiter zum leicht behaarten Schamhügel und verweilte dort, „hier befinden wir uns auf dem Venus-oder Schamhügel, er ist normal mit stark in Form eines Dreiecks abgegrenztem Haar ausgestattet, da mein Schamhaar, wahrscheinlich bedingt durch meine südländischen Gene, sehr stark ausgeprägt ist, habe ich es gestutzt und hier auf dem Schamhügel findet keine oder nur ganz wenig sexuelle Stimulation statt, es kann für beide Partner aber sehr beruhigend sein und ein verstärktes Zusammen gehörigkeitsgefühl hervorrufen, wenn der Mann an dieser Stelle seine Hand kraulend und verspielt, zum Beispiel während einer intimen Unterhaltung, oder beim verliebtem Küssen, eine Zeit verweilen lässt.

So und nun gehen wir jetzt ein kleines Stück tiefer und gelangen zum Kitzler, der sich ganz oben am Ende des Liebesschlitzes befindet und durch ein nicht behaartes Häubchen geschützt ist, dies ist die empfindlichste Stelle der Frau im gesamten Sexualbereich, vergleichbar mit eurer Eichel an der Spitze des Penis.

Sie wird in der Regel erst ganz zum Schluss der Stimulation, also schon im stark erregten Zustand der Frau berührt.

Deshalb übergehen wir diese Stelle jetzt, da eine Berührung vor sexueller Erregung bei den meisten Frauen nicht gewünscht und eher als unangenehm empfunden wird, bleiben, wie jetzt bei mir, die Beine der Frau weiterhin geschlossen,ist eine weitere Stimulation der Scham sehr schwierig und deshalb öffnen sich bei uns Frauen mit zunehmender Erregung die Beine wie von magischer Hand gesteuert und in diesem gespreizten Zustand kann eine intensivere Stimulation der Vagina statt finden und um das zu demonstrieren, ziehe ich nun meine Knie an und lasse die Oberschenkel nach außen fallen“, sagte Sie zu ihrem Sohn und hob beim Anziehen der Knie die Bettdecke an, ließ sie aber als Sichtschutz auf ihren Knien liegen.

Ihre weit gespreizten Beine zeichneten sich deutlich durch die Bettdecke ab und Sie führte erneut seine Hand und drehte ihren Kopf etwas zu den neben ihr liegenden Sohn, „ so, jetzt können wir unsere Erkundung fortsetzen, gefällt es dir eigentlich“.

Tom nickte, „ ja Mama,sehr, es ist für mich total aufregend, mach bitte weiter“, sagte er zu seiner Mutter und Bianca näherte sich seinen Lippen und gab ihm einen kurzen Kuss, lächelte ihn an, „ es gefällt mir sehr wie interessiert du an diesen Dingen bist, so jetzt sind wir schon bei den großen äußeren Schamlippen angelangt, sie sind von Natur aus leicht behaart, ich habe sie aber, wie schon gesagt rasiert, fühle mal wie leicht man darüber fahren kann“, sagte Sie zu ihm und führte seine Hand einige Male über die pralle äußere Scham und er schaute seine Mutter mit großen Augen zu.

Ja er hatte gedacht seine Mutter machte mit ihm so eine 08/15 Aufklärung aber dies war der helle Wahnsinn und er war stolz auf sich das er es sich gewünscht hatte, von seiner eigenen Mutter im praktischen Sinne aufgeklärt zu werden und er streichelte darüber und schluckte, „ die sind wirklich sehr glatt, aber auch sehr dick, sind die schon angeschwollen?“.

„Nein noch nicht mein Sohn, weil ich noch nicht erregt bin, sind sie noch nicht angeschwollen, die sind bei vielen Frauen so dick und so groß, weil sie hauptsächlich aus Fettgewebe bestehen und sie im nicht erregtem Zustand die inneren kleinen Schamlippen schützen sollen, denn sie schwellen nicht so stark wie inneren an, werden bei Erregung der Frau durch die stark anschwellenden inneren Labien nach außen in Richtung Oberschenkel gedrückt und bilden dort einen dicken Wulst, aber bei

vielen Frauen verdecken die äußeren Labien tatsächlich vollkommen ihre inneren und lassen den Genitalbereich dadurch wie ein dickes glattes Brötchen mit sehr schmalem Schlitz aussehen, aber bei vielen anderen Frauen dagegen, sind die inneren Labien so stark ausgeprägt, dazu gehöre ich ebenfalls, das sie von den äußeren nicht verdeckt werden können und ständig sichtbar sind“, sagte Sie und er fuhr mit Hilfe ihrer Hand mit einem Finger nun einmal langsam von den äußeren zu den inneren Schamlippen ihrer Liebesmöse und zwar zuerst an deren Ausseneite.

Bianca führte behutsam Toms Mittelfinger den sie von oben mit ihrer Hand festhielt, über die glatten Fettpolster und stieß dann zart an ihre innere linke Labie, „ na mein Schatz, fühlst du wie markant dein Finger hier anstößt, das ist schon eine innere noch nicht geschwollene Labie“, sagte Sie zu ihm und klärte ihn in diesem Sinne auf.

Bianca ließ seine Hand frei.

„ Wie fühlst du sie, mein Sohn?“, fragte Sie ihn und er fuhr nun mit seinem freiem Finger vorsichtig leicht zitternd an der Liebeslippe entlang, sah seine Mutter an und sagte zu ihr, „Sie fühlt sich weich und leicht kräuselig an, sie sind wärmer als die äußeren glatten“.

Bianca erklärte weiter, „ ja mein Schatz, meine inneren Schamlippen sind hochempfindlich und

reagieren in wenigen Sekunden wenn man sie an deren Innenseiten berührt und streichelt, wir fahren nun wieder zusammen mit deinem Finger tief nach unten, soweit, bis du mein Poloch fühlst und fahren dann vorsichtig mit ihm zwischen meinen beiden inneren Lustlippen aufwärts“, sagte Sie und schloss ihre Augen und ihr Sohn sah zu ihr herüber, bemerkte ihre vollkommen Ruhe, sie hatte ihren Kopf leicht in den Nacken geworfen, den schönen Mund leicht geöffnet und dessen Mundwinkel etwas nach unten gezogen, offensichtlich andächtig ihre Gefühle auskostend, von denen ihr Sohn bis vor einigen Minuten noch nichts verstand und Sie fuhr nun seine Hand führend, ganz sachte ihren kräuseligen Liebesschlitz vom Po nach oben dem Kitzler entgegen.

Toms Herz begann zu klopfen, er fühlte erst jetzt deutlich, wie warm sie zwischen den Beinen war, kurz vor ihren obersten Punkt hob sie seine Hand leicht an und führte sie wieder tief nach unten und dann erneut aufwärts, schon jetzt bei der zweiten Fahrt fühlte Tom nicht nur noch weiter angestiegene Wärme, sondern bemerkte auch die entstandene Feuchte zwischen der Spalte, die Lippen wurden

fester weil sie anschwollen, teilten sich, so das sein Finger während der Fahrt ein Stück tiefer in ihnen versank.

Tom spürte eine stramme schmerzhafte Erektion bei sich, er atmete tief und lang ein.

Ihre Stimme klang nun ganz leise und weich und er musste angestrengt zuhören um sie zu verstehen als sie fragte, „ was fühlst du jetzt bei mir und bei dir?“.

Tom antwortete leise mit trockenem Hals und leicht bebender Stimme, „Mama, du fühlst dich an dieser Stelle ebenso wunderschön wie an allen anderen Stellen an, die ich bei dir berührte, aber hier ist für mich die erregendste Stelle an dir, die Wärme, die Feuchte, das Weiche, alle deine Schönheit ist hier auf kleinstem Raum vereint,ich bin so erregt das es mich zwischen den Beinen schmerzt ich eine große Sehnsucht in mir spüre es tun zu müssen, wenn es sein muss, mich selbst zu wichsen“

Sie sah ihren Sohn an und flüsterte, „ du kannst stolz auf dich sein, du hast uns beide fickbereit gemacht, ich muss dich dafür loben, du hast etwas in dir was viele Männer nicht haben, nämlich Zärtlichkeit, glaube es mir, aber jetzt noch etwas weiter in unserer Lehrstunde, also es ist Tatsache, ich bin jetzt durch die Stimulation während unserer Lehrstudie empfangsbereit für das zärtliche

Eindringen deines Schwanzes geworden, wären wir nicht Mutter und Sohn, müsstest du jetzt an dieser Stelle sofort beginnen mich zärtlich zu ficken, dazu müsstest du lediglich deinen steifen Penis zwischen meine feuchte und geöffneten Liebeslippen stecken.

Sie sah ihren Sohn die ganze Zeit in die Augen und fuhr fort, „ Ich denke nun beenden wir die Erkundung meines Körpers und gehen nach einer kurzen Entspannungspause zu deinem über, einverstanden?“, sagte Sie zu ihm und lächelte ihren Sohn an.

Tom nickte, auch er hatte seinen Kopf zu ihr gedreht und schaute ihr ebenfalls in die Augen, seine Mutter stieg von ihm ab und legte sich neben ihn auf den Rücken und nahm ihre Beine wieder zusammen.

Sie schloss erneut ihre Augen, ihre Hand nahm sie von seiner und legte beide Arme neben ihren Körper, „ lass deine flache Hand bitte noch etwas auf meiner Möse ruhen, ich brauche ein wenig Nähe und Erholung“, sagte Sie zu ihm und ihr Sohn tat es und schloss ebenfalls wieder seine Augen.

Toms Mutter sprach immer noch leise und vollkommen ruhig, „ also fassen wir unsere letzte

Lektion in ein paar Stichworten zusammen,

Punkt 1, ein sich liebendes Paar hat den natürlichen Wunsch ein Kind zu zeugen,

Punkt 2, sie küssen sich zuerst sehr zärtlich,

Punkt 3, sie stimulieren sich sexuell,

Punkt 4, die Frau wird nach einiger Zeit nass zwischen Beinen,

Punkt 5, beim Mann wird der Penis steif,

Punkt 6, er steckt ihn vorsichtig in seine nasse Geliebte,

Punkt 7, die dabei auf dem Rücken liegt und ihre Beine so weit wie es ihr möglich ist, gespreizt hat.

Punkt 8, er beginnt sie, zuerst langsam und vorsichtig, dabei ihre körpereigene Sexualnässe verteilend, dann immer schneller und kräftiger, zu stoßen,

Punkt 9, sein Erguss deutet sich an,

Punkt 10, er stellt, während er dann endlich ejakuliert seine Stöße vorübergehend ein und zieht kurz vor der Ejakulation die Geliebte stark an sich heran, in der beschriebenen Liebesstellung zum Beispiel mit beiden Händen kräftig ihren Hintern umfassend, um so tief wie möglich sein Sperma in die Vagina zu spritzen und die Befruchtungswahrscheinlichkeit zu erhöhen.

Punkt 11, auch die Frau wird, natürlich gesteuert, sich in seinen Hintern verkrallen und ihn ebenfalls stark zu sich, oder besser gesagt in sich hinein zu ziehen,

Punkt 12, beide genießen gemeinsam in vollkommener Umarmung ihre pulsierenden Orgasmus kontraktionen und der Befruchtungsakt zweier Menschen geht so zu Ende“, setzte Sie zu guter letzt noch nach und schwieg dann.

Tom sagte nichts, ein glückliches Gefühl hatte ihn ergriffen, nach einiger Zeit Zeit des Ruhens wanderte ihre Hand zu ihrem Sohn herüber, sie fühlte durch seinen Slip seinen erigierten Penis, durch die enge Verpackung fühlte er sich noch mächtiger an.

Sie drehte den Kopf zu ihr und sah ihn in die Augen, „hast du die ganze Zeit eine Erektion gehabt?“ Ihre Stimme klang nun fest, aber etwas erschreckt.

Tom sah seine Mutter an und nickte nickte.

„Bleib bitte flach auf dem Rücken liegen, ich komme über dich“, sagte Bianca und setzte sich auf seine Unterschenkel und fasste an den Saum seines Slips und schob ihn herunter bis zu seinen Knien und sein steinharter sprang wie nach einem jahrelangem Kerkerdasein in die Freiheit und spürte die frische Luft wie den Hauch des wahren Lebens.

Schob sein Unterhemd nach oben und er streckte seine Arme aus und sie zog seinUnterhemd aus und er grinste seine Mutter an, „ jetzt Mama, darfst du alles mit mir machen“, sagte er zu ihr.

„ na alles bestimmt nicht, doch nur was du willst, oder?“, grinste sie ihn frech an.

Tom wurde der Reiz zu viel und schloss die Augen, seine Mutter schob seine Beine auseinander und kniete sich zwischen sie, sah auf sein bestes Stück und stellte fest, „ oh, hat der einen schönen männlichen Penis, was für eine markante Eichel und was für einen dicken, lang zwischen den Beinen hängenden, Hodensack, hätte ich nicht erwartet, sein kindliches Gemüt macht ihn viel jünger als er in Wirklichkeit ist und man vermutet das er unten eher mit einem kleinen Puller ausgestattet ist, sein männlicher Schwanz ist so schön, das er Modell für einen erotischen Männerakt stehen können, dachte sie bei sich und spürte schon wie sich das Wasser in ihrem Munde sammelte.

„Mmmmhhh Schatz, du hast einen wirklich schönen Penis und einen strammen Hodensack, dort

ist jetzt sehr viel Sperma produziert worden weißt du das?“, sagte Sie und sah ihn an.

Sie holte nacheinander ihre gewaltigen voluminösen „85E“ Brüste aus ihren Körbchen und lächelte ihren Sohn an, „ für deinen persönlichen Augenschmaus mein Schatz“ und dann spürte er, wie eine Hand seinen Schafft umfasste und er krallte seine in das Bettlaken, denn diese Hände waren nicht seine Hände, es waren die Hände der vollbusigen Frau, die auf seinen Unterschenkeln saß, die Hände seiner geilen verruchten Mutter.

Sie spürte schon wie sich seine Eier zusammenzogen und sie dachte sich, ich muss vorsichtig sein, sonst spritzt er gleich ab bevor ich etwas erklärt habe.

„Ist es ein schönes Gefühl wenn ich dich hier anfasse“, fragte Sie ihn und sah ihn lächelnd beim munter weiter wichsen dabei an.

Tom stöhnte und seine Augen wechselten an drei markanten Stellen immer wieder ab, ihre Augen im Kopf, ihre schwingenden Brüste und ihre Hand, wie sie ihn wirklich wichste und er drückte sein Becken ihrer wichsenden Hand entgegen, „ ja sehr schön“.

„Wenn ich meine Hand jetzt auf und ab bewege wird bei dir bald das Sperma spritzen, dann kommst du innerhalb einer halben Stunde schon zum zweiten Mal“, sagte Sie und schaute ihren Sohn tief in die Augen.

Bianca bemerkte jetzt auch bei sich eine steigende Erregung und das sie zwischen den Beinen feucht wurde, der warme harte Penisschaft eines sehr jungen Mannes der mit samtweicher Haut umgeben war, gekrönt von dieser super schönen Eichel, machte sie wirklich an und weckte ihren

Appetit auf eine vollkommen Vereinigung, sie könnte jetzt sofort auf ihn springen und ihn abreiten.

Ich muss aufpassen, mich stark zügeln, sagte sie sich, nein, ich möchte meinen Sohn noch nicht kommen lassen, ich werde ihn erst fast in den Wahnsinn treiben, bevor ich mich an ihm vergehe, dachte Sie sich, aber Sie hatte nach ein paar Minuten erbarmen mit dem süßen Kerl vor sich und beugte sich runter und ihre Brüste, die immer noch aus dem BH hingen baumelnden direkt vor seinem Harten und ihre Lippen trafen seine Lippen zu einem innigen Kuss und er spürte wie sie ihn weiter wichste und links und rechts an seinem Schafft spürte er ihre frei schwingenden Brüste und sein Schwanz steckte genau zwischen dem Tal ihrer Brüste, nur sein Schwanz und ihre Faust dazwischen.

Sie küsste ihren Sohn leidenschaftlich und genauso wichste Sie ihn und sie spürte an seinem harten zuckenden Schwanz, das es gleich soweit wäre und fühlte sein Sperma kommen und sie küsste ihn gierig auf den Mund, schob ihre Zunge in seinen Mund und beide Zungen spielten miteinander und er hob ihr sein Becken entgegen und sie hörte sein Stöhnen in ihrem Mund und sie spürte an ihren Brüsten sein letztes Aufbäumen seines Beckens und spürte dann eine Ladung nach der anderen, die sich auf ihren Brüsten verteilte und das zähflüssige Gel benetzte ihre wahnsinnigen Brüste und das alleine bescherte Ihr schon einen Orgasmus, ohne das beide jemals miteinander Vereinigt waren und

Sie erlebte auf diese Weise, erlösend und mit geschlossenen Augen den eigenen Höhepunkt und war sehr glücklich und zufrieden im Moment mit ihrem Sohn allein zu sein und beide verharrten den Moment während ihrer nicht steuerbaren Muskelkontraktionen in dieser Ruhestellung um sich

anschließend mit einer Stimmung flach auf dem Rücken nebeneinander zu legen, die Liebespaaren nach einem gerade erlebten gemeinsam Höhepunkt ein so hohes Glücksgefühl sich dabei bescherten.

Bianca drehte sich zu ihrem Sohn und nahm ihn in die Arme und drückte ihn an ihren verschmierten Busen, „lass uns ein bisschen ruhen mein Schatz, heute Abend werde ich dich in die heiße und schöne Liebe einführen“, sagte Sie und streichelte ihren Sohn über sein Haupt.

Ende Teil 6.

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