Der Verborgene Cuckold

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Werner ist diese Nacht wieder eine Enttäuschung. Im Bett, natürlich, denn ansonsten ist er seit 20 Jahren der perfekte Ehemann. Er hört zu, erfüllt Wünsche bevor ich sie überhaupt habe, hat eine tolle Karriere und akzeptierte, dass ich keine Kinder bekommen kann. Wir haben beide unsere guten Jobs, unser Geld, unseren sozialen Stand aber mir fehlt was. Er kann alles, nur nicht ficken. Ich bin es leid, mit erst 44 keinen harten Schwanz zu spüren.

Ich bin mir auch als Akademikerin nicht zu fein, einen harten Fick zu ersehen. Das gehört zum Leben, egal wie sehr ich Werner liebe. Heute kam er wieder mit halbhartem Schwanz an, ließ mich ein bisschen dran spielen, wurde kurz hart und spritzte ein paar Tropfen ab. Danach spielte er mit unseren Dildos an meiner Muschi und quälte mit förmlich zum Orgasmus.

„Du Werner…“

„Hast Du was?“

Ich könnte fast aufheulen, natürlich habe ich was, ich will einen festen harten Schwanz in mir spüren.

Einen aus Fleisch und Blut. Ich will Sperma im Gesicht und in der Votze haben. Ich will benutzt werden. Ich will spüren, dass ich sexuell begehrt werde.

Ich zeige ihm meinen Körper. „Schau mal, wie viele würden mir zu Füßen liegen, wenn ich es ihnen erlauben würde? Ich würde mich von jedem ficken lassen, wenn ich Dich nicht so sehr lieben würde. Aber Werner, tu was!“

Das war vorgestern.

Heute kommt er mit Rosen angewatschelt. Lass uns ausgehen, meint er. Er bringt mich in ein tolles Restaurant, das ich noch nie gesehen habe. Das Essen ist perfekt. Ein ums andere Mal gießt er mir Wein nach. Ich bin schon richtig beschwipst und könnte mich freuen, wenn ich nicht so geil wäre. Denn auch heute rechne ich nicht mit seinem Schlappschwanz.

„Sandra, lass uns zahlen und woanders weiterfeiern“, höre ich ihn sagen.

Was solls, denke ich, schlimmer wird es bestimmt nicht.

Wir fahren an den Stadtrand. Hier soll eine vernünftige Kneipe sein? Er hält an einem verlassen wirkenden alten Haus. Edel sieht der Schuppen schon aus, aber eine tolle Kneipe erwarte ich hier nicht. Ein dicke Mittfünfzigerin öffnet die Tür.

„Hallo und willkommen, ich bin Gerda“, säuselt sie.

Ordinär schaut die aus.

Dick aber mit Lederrock und Strapsen. Fast nuttig. Fast… fast schon find ich die geil, denke ich, wage es aber nicht etwas zu sagen. Werner kriegt nur meinen Schmollmund zu sehen und einen stechenden Blick. Unsicher greift er meinen Arm und bringt mich rein. Scheiße, das muss ein Swingerclub sein, denke ich noch. Denn mitten in einem rötlich gedämmt beleuchteten Raum sitzen einige halbnackte Pärchen herum. Alle befummeln sich. Ich schaue mich um und entdecke, dass Werner sich langsam in eine Ecke zurück zieht.

Scheißegal, denke ich, heute lasse ich mich endlich richtig durchficken und wenn es das letzte ist, was ich noch erlebe.

Das sitzt ein dicker Mittfünfziger in einer Ecke. Eine häßliche Fratze als Gesicht hat der Typ. Er grinst mich an und mustert meinen Body. So eine wie mich kannst du nie kriegen, denke ich noch, da sehe ich wie er seinen Schwanz aus der Hose holt. Steinhart ragt das Riesending hervor.

Adrig und beschnitten wie der Schwanz, von dem ich jahrelang träume. Augen zu und durch, denke ich mir, ist doch egal wie der übrige Typ ausschaut.

„Darf ich mal anfassen ob der echt ist?“, versuche ich originell zu sein.

„Du darfst auch damit spielen“, antwortet er spitz, fast mit arrogantem Unterton.

Ich bin feucht und geil. Ich muss das Teil spüren. Er fühlt sich steinhart an.

Der Typ grunzt vor Geilheil. „Du bist eine geile Nutte, Du Schlampe“, stöhnt er, „mach doch das Maul auf. „

Na, ganz so einfach mache ich es ihm nicht, denke ich mir, während ich ihn langsam wichse. Aus seiner Eichelspitze kommt ein Tropfen Liebessaft und läuft auf meinen Finger. Ich lecke meinen Finger. Salzig geil schmeckt das Zeug. Reiße mir den String unter meinem Rock runter und stecke den Finger in meine nasse Möse.

„Wenn Du meinen Mösensaft probierst, dann blas ich ihn Dir“, versuche ich mit ihm zu spielen.

Er greift meine Hand und schmiert den Mösensaft auf seinen Schwanz. „Da gehört er hin!“, befiehlt er. Jemand greift von hinten an meine Votze. Ich schau kurz, es ist Gerda. Gerda spielt mit meinem Kitzler. „Los, blas ihn schon, oder bist Du Dir zu fein dafür“, zischt sie.

Ich nehme den Prachtschwanz in den Mund.

Der Mösensaft zusammen mit seinen Liebestropfen macht mich nur noch spitzer. Ich sauge und stoße mir das Teil selbst in den Rachen. Der Typ grunz, „brave Nuttenschlampe, so ist es recht. “ Es fühlt sich super an, endlich mal wieder einen harten Schweif zu spüren. Als ich Werner an der Uni kennen lernte, war ich noch Jungfrau. Werner ließ sich kaum blasen, kaum war er in meinem Mund, spritze er ab. Der Scheißkerl ist anders.

Je mehr ich saugte, umso härter wurde er. Rhythmisch bumst er mein Fickmaul. Gerda hat meinen Rock runter gerissen. Sie spielt mit ihrer Zunge an meinem Arschloch und fingert mich. Scheiße, ich will einen Schwanz in der Möse, denke ich mir kurz aber plötzlich fühle ich eine neue Geilheit aufkochen. Gerdas Zunge fickt meine Rosette und ihre Finger spielen virtuos an meinem Kitzler, während ich eine Faust in der Möse spüre. Ich muss fast kotzen weil der Schwanz tief in meinen Rachen stößt, aber trotzdem darf der nicht raus.

Nein, er soll mich weiterficken.

„Nimm den Saft!“, schreit er auf und schießt sein Sperma in meinem Mund. Ich kann das pulsierende Wunderstück nicht rauslassen. Ich sauge ihn gnadenlos aus. Ich komme! Gerdas Spielereien peitschen mich zum Orgasmus. Fast ohnmächtig vor Geilheit lege ich mich auf den Rücken. Mir ist schwindelig. Ich schaue mich kurz um. Drei Typen stehen über mir und haben ihre geilen Schwänze in der Hand. Drei superharte Schwänze! Gesichter sehe ich keine mehr.

Die sind mir egal. „Fickt mich, bitte“, winsele ich.

Die Typen drehen mich zur Seite. Einer legt sich hinter mich und rammt mir ohne Vorwarnung seinen Schweif in den Arsch. Ein stechender Schmerz und dann Geilheit ohne Ende. Gnadenlos fickt er mich. „Ahhhh, noch mehr“, schreie ich vor Lust. Der zweite Kerl legt sich vor mich und stopft sein Teil in meine Möse. Ich komme! Vor Geilheit schüttelt sich mein Körper.

Mir wird fast schwarz vor Augen. Fast wie im Traum sehe ich einen Schwanz vor meinem Gesicht. Es ist Nummer drei. Der Typ will gelutscht werden. Das soll der haben! Mein Maul schmeckt nach Mösensaft, Sperma und kriegt nun auch noch den Geschmack des Unbekannten. Die Kerle ficken alle meine Löcher. Er tut weh, es ist geil, es macht geil. Ich kann mich nicht entscheiden, was ich genau fühle. Aber es ist eine grenzenlose Geilheit.

In meinem Arsch spüre ich, wie der Schwanz zuckt. Er kommt. Mir kommt es! Meine zuckende Muschi macht auch den zweiten fertig. Ich spüre, wie ich hinten und vorn mit Spermaladungen gefüllt werde. Da zuckt auch der Schwanz in meinem Fickmaul. Gierig sauge ich auch ihn leer. Mir ist schwindlig, ich trete weg.

Ich werde wieder wach. Über mir stehen vier Typen, wichsen. Eine bekannt vorkommende Stimme aus dem Hintergrund ruft aufmunternd „wichst sie voll, die Eheschlampe.

“ Die Kerle spritzen ab, mein ganzer Körper ist voll mit Sperma. Gerda kommt wieder. Sie bindet mir eine Maske über das Gesicht. Ich sehe nichts mehr.

Eine Zunge? Ein Mund? Es wandert über meinen Körper, leckt mich an allen Stellen. Ich habe wieder Lust. Was ist das nur, denke ich mir. Die Zunge landet an meiner Muschi. Der Mund saugt meine Votze aus. Hände streicheln meinen Körper. „Noch ein Fick, bitte“, stöhne ich.

Ein harter Schwanz stößt in meine Möse. Er fickt mich richtig animalisch. Ein Blitz jagt durch meinen Körper. Noch ein Orgasmus! „Oh Gott, ich sterbe“, kreische ich, „Werner Danke. “

Zärtlich nehmen mir zwei Hände die Maske ab. Über mir ist Werner. Sein harter Schwanz stößt mich zur Glückseligkeit. „Ich liebe Dich, Sandra“, schreit er und sein harter Stängel zuckt während er ewig lang abspritzt. Ich schau ihn an. Er ist der hübscheste von allen, er hat einen stahlharten Body und ich liebe ihn.

Werner bringt mich zur Dusche. Wir duschen zusammen und lachen wie Teenager. Nein, das ist kein Fremdgehen, das ist unsere Art, uns zu lieben. „Ne Nympho mit einem Cuckold“, seufzt er, „wir sind doch das perfekte Paar. „

Was meint Ihr?.

Kommentare

Caro Cloud 24. Januar 2021 um 4:54

Aber ja, muss nur nicht gleich beim allerersten Mal gleich so Hardcore sein, da gibt’s ja so schnell keine Steigerungsmöglichkeit mehr.
Aber die Tendenz ist goldrichtig und kaum zu bereuen.
Wir haben beide ähnlich gelitten, bis wir endlich die Traute hatten – heute wollen wir’s nicht mehr missen.
Unserer Bindung hat es nur gut getan…

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*