Familie Schmidt 05: Familienabend

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„Was für ein geiler Tag“, dachte ich mir, als ich auf der Couch im Wohnzimmer saß und Fußball guckte. „Zuerst kommt meine kleine geile Tochter und treibt es wild mit mir und dann läuft auch noch Fußball. Ein kühles Bier und der Tag wär perfekt. „

„DING DONG“ hörte ich die Türklingel lauten. Bevor ich auch nur daran dachte aufzustehen rannte einer wild die Treppen runter und öffnete die Tür. Ich hörte nur mehrere Leute die Treppen hinaufstolpern, dachte mir aber nix bei.

Ich erinnerte mich nur noch genau wie es vorhin abgelaufen war. Man soll mich nicht falsch verstehen: Meine Frau ist verdammt heiß und ich habe gerne mit ihr Sex. Und das einzige, was sich nach 3 Geburten verändert hat sind ihre größeren Brüste und ihr breiteres Becken. Aber dank des Sports, welchen sie macht, ist noch alles fest. Aber mit dem Sex mit meiner Tochter kann man das nicht vergleichen.

Meine Frau ist eine Frau, die ich einfach so kennengelernt habe – aber meine Tochter hab ich wachsen sehen. Sie ist mein Fleisch und Blut. Es ist so, als wär sie ihr ganzes Leben lang herangereift um eines Tages es mit mir zu tun. Gott ich liebte den Gedanken. Es ist zwar verboten, aber das reizt noch mehr und ich war mir sicher, dass es nicht das letzte mal war mit meiner Tochter. Umso mehr lechzte ich nach der Muschi meiner anderen Tochter, was aber womöglich nur ein Traum bleiben würde, da sie nicht ganz so freizügig ist wie Nina.

Während diesen Gedanken bemerkte ich nur meinen Ständer, der immer härter wurde, jedoch nicht, dass meine Töchter Vanessa und Nina in der Tür standen.

„Was machst du so, Daddy?“ fragte Nina mit einem Finger im Mund.

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Ich drehte meinen Kopf sofort in die Richtung und sah meine beiden Töchter nur in Unterwäsche stehend. Nina schloss mittlerweile die Tür hinter sich.

„Nina hat mir von eurem Abenteuer erzählt,“ sagte Vanessa und streichelte Nina leicht um ihre Brust.

„Und ich wurde ein klein wenig neidisch…“

Ich konnte meinen Ohren nicht trauen – wird das etwa mein wahrgewordener Sextraum? Beide begehen sich langsam auf die Knie und küssen sich. Umarmend schauten sie in meine Richtung und bewegten sich auf allen Vieren, wie Raubkatzen, auf mich zu.

„Hast du Nina etwa lieber als mich, Papi?“ fragte mich meine scheue Tochter mit extrem verspielter Stimme.

„Uhm, nein…“ antwortete ich stotternd.

Mit einem Finger auf meiner Hose streichelnd sagte sie: „Dann darf ich also auch deinen großen harten Pimmel sehen. „

Das konnt ich nicht glauben – Wenn es von Nina käme ja – aber nicht von Vanessa. Also zog ich meine Hose ein Stück runter.

„Wow, Daddy“, sagte Nina, „Ist der etwa noch größer geworden?“

Vanessa fing an währenddessen langsam mit ihrer Zunge an meiner Eichel zu spielen.

„Umm…“ stöhnte ich.

„Lass mich auch mal“ sagte Nina zu Vanessa und fing auch an mit ihrer Zunge an meinem Prügel zu lecken.

Ich öffnete meine Augen und sah meine Töchter an meinem Schwanz lutschen. Gott ich muss im Himmel sein.

Nina fing an meine Eier zu massieren, während Vanessa meinen Schwanz nun richtig in den Mund nahm.

Vanessa lutschte wild an meinem Pimmel, rauf und runter. Noch versauter als es Nina tun würde.

„Lass mich mal. “ sagte Nina und löste Vanessa ab. Sie hingegen kletterte auf meinen Bauch, öffnete ihren BH und ließ mich an ihren Titten lutschen. Ihre Nippeln wurden ganz hart in meinem Mund, ähnlich wie mein Schwanz in Ninas Mund. Vanessa stand nun auf, sodass ihr Höschen direkt vor meinem Gesicht war.

„Leck mich, Papa.

“ sagte sie und zog ihren Slip aus. Ich fing sofort an ihre schon feuchte Muschi zu lecken. Ich kreiste mit meiner Zunge um ihren Kitzler und sie stöhnte…

Nina hörte mittlerweile auf meinen Schwanz zu blasen und sagte: „Komm schon, Vanessa. Setz dich drauf. „

Ich spürte nur noch wie mein dicker Schwanz in ihre enge Muschi eindrang. So ein intensives Gefühl. Scheinbar hatte mein kleines Töchterchen noch nicht oft das Vergnügen.

Ich hielt sie an ihrem Arsch fest und drang so tief wie es ging in sie hinein. Sie stöhnte auf. Nina hingegen zog sich auch aus. Ich drehte mich um 90°, damit ich mich auf die Couch legen konnte. Vanessa ritt mich genüsslich und Nina setzte sich mit ihrer Muschi auf mein Gesicht, damit ich auch sie lecke. Nach kurzer Zeit stand sie auf und wandt sich Vanessa zu.

„Bitte lass mich auch mal, Schwesterchen.

Ich bin gerade soo geil…“

„Du hattest es aber doch schon vorhin. “ antwortete Vanessa.

Mit einem „Ist ja gut. “ stand Vanessa doch enttäuscht auf und meine geile Tochter Nina setzte sich auf meinen Riesenschwanz. Nina fing sofort an ihr Becken zu schwingen und Vanessa massierte mir enttäuscht die Eier.

Plötzlich hörten wir wieder ein paar Leute die Treppen runterlaufen. Ich rührte mich kein Stück aus Angst jemand käme hierher.

Vanessa und Nina hingegen waren gelassen. Ich hörte die Eingangstür auf- und zugehen und nach kurzer Zeit hörte ich die Tür zum Wohnzimmer aufgehen.

Ich rühr mich kein Stück. Wenn es mein Sohn ist, hält er uns alle für Perverse Inzestschweine und macht sonst was. Ist es meine Frau, ist alles aus. Ich betrüge sie nicht nur, sondern mache ich es mit 2 Frauen gleichzeitig – undzwar mit unseren Töchtern.

Die Tür geht auf und mein Sohn steht in der Tür. Alles ist still. Ich sehe seinen schweifenden Blick – alle sind sprachlos.

Vanessa lässt ihre Hand von meinen Eiern und geht auf Kai zu.

„Na kleines Brüderchen, willst du mitmachen?“ fragt sie. Ich kann meinen Ohren nicht trauen. Und erst recht nicht meinen Augen, denn sie zieht ihm die Hose runter und nimmt seinen Schwanz in den Mund.

Und er tut so als wär nichts!!

„Komm schon, Papi, machen wir weiter“ meint Nina und bewegt ihr Becken wieder.

Mein Blick kann sich aber immernoch nicht von meinem Sohn wenden, der gerade von meiner Tochter einen geblasen bekommt.

Vanessa nimmt kurz Kais Schwanz aus dem Mund und sagt: „Hast du es schon wieder mit Mama getrieben oder warum wirst du nicht hart?“

„WIE BITTE!?!?“ denk ich mir.

Mit Mama getrieben? WIEDER? Mein Sohn treibt es mit seiner Mutter? Meine Tochter lutscht am Schwanz ihres Bruders rum?

„Ähm.. Ja. “ antwortet Kai.

Obwohl ich total verwirrt und entsetzt bin turnt mich das doch irgendwie an. Ich verspüre irgendwie das Verlangen meinen Sohn dabei zuzusehen wie er eine seiner Schwestern fickt.

„Nina, steh mal auf und hilf Kai einwenig auf die Sprünge.

“ sage ich.

Wir gingen in die Mitte des Wohnzimmers wo ich beobachtete wie meine Töchter meinem Sohn einen bliesen. Sie lutschen und lecken wild daran herum bis er gänzlich steif wird.

„Such dir eine aus, mein Sohn. Wen willst du ficken?“

„Ähm… Ich nehm dann Nina. „

Nina legt sich breitbeinig auf den Teppich und wartet nur darauf von ihrem Bruder gefickt zu werden.

Vanessa streckt mir ihren Arsch entgegen und will von mir im Doggystyle gefickt werden. Beinahe zeitgleich dringen wir ein und ficken unsere Partnerinnen hart durch. Irgendwie erregte mich der Gedanke, dass meine Kinder es untereinander treiben, deshalb kann ich meinen Blick nicht von Kai und Nina abwenden. Voller Extase stöhnen wir alle wild durcheinander. Alle scheinen es zu genießen. Vanessa genießt den Pimmel ihres Vaters der sie von hinten durchbohrt und Nina lässt sich von ihrem kleinen Bruder in Missionarstellung poppen.

Und wieder öffnet sich die Tür und diesmal hoffe ich meine Frau steht dort, denn ich will sie unbedingt mit unserem Sohn ficken sehen. Und da steht sie auch. Meine Frau – ihr Körper ist voller Sperma, vom Gesicht an bis zu ihrer Muschi, aus der der Saft tropft. Ich kann nicht glauben, dass allein mein Sohn sie so vollspritzen könnte. Irgendwie macht es mich an meine Frau so voller Wichse zu sehen.

Ich ziehe meinen Schwanz aus meiner Tochter und gehe rüber zu ihr: „Hey, Engel, willst du mitmachen?“

Sie nickt mit einem erotischen Blick und begibt sich sofort auf die Knie um meinen Schwanz zu lutschen. Vanessa kommt dazu und versucht auch soviel wie möglich von dem Schwanz ihres Vaters abzubekommen.

Meine Frau steht nun auf und streckt mir stehend ihren Arsch raus während sie sich an der Wand abstößt.

Vanessa macht ihr nach. Nina und Kai ändern mittlerweile ihre Stellung von Missionar zur Reiterstellung und treiben es wild und schauen uns zu. Ich dringe in die vollgewichste Muschi meiner Frau ein und fingere Vanessas Muschi nebenbei mit der rechten Hand. Mit der linken Hand knete ich die linke Brust meiner Frau, die voller Sperma ist. Auch wenn es nicht meins ist: Es ekelt mich irgendwie nicht an. Ich will nur ficken.

Nach einiger Zeit löse ich meine Hände von der Brust und der Muschi und klammere mich am Arsch meiner Frau fest.

Vanessa begibt sich vor ihre Mutter und leckt das Sperma von ihren Brüsten weg.

Vanessa wird ungeduldig und ruft: „Mama, du hattest ihn schon oft genug, jetzt will ich ihn!“ Wir beide ignorieren es aber.

„Ich will, dass du unseren Sohn fickst. “ flüstere ich meiner Frau ins Ohr, die darauf nur lächelt.

Sie richtet sich auf und geht auf Kai zu, der gerade von seiner Schwester Nina geritten wird.

„Kai, jetzt fick endlich deine Mutter. “ sagt meine Frau.

„Ja Mama. “ antwortet Kai.

Nina geht von ihm runter und kommt zu mir und bückt sich genau wie Vanessa vor mich und will, wie Vanessa von mir Doggystyle gefickt werden. Kai bleibt liegen, während meine Frau sich auf seinen Schwanz setzt und Nina ablöst. Beide meine Töcher wollen von mir gefickt werden, ich weiß nichteinmal in wen ich mein Ding jetzt stecken soll… Ich dring also zuerst in Nina ein und fingere Vanessas Muschi.

Und dann umgekehrt.

Ich höre meine Frau neben mir stöhnen, wie sie immer stöhnt wenn sie kommt und auch Nina und Vanessa kommen abwechselnd. Ich stehe auf und gehe zu meiner Frau und lass mir von dieser einen blasen, während sie Kai reitet. Vanessa und Nina schließen sich an und lutschen an den Titten ihrer Mutter.

Was für ein Anblick. Wir treiben es wie die Tiere.

Mutter mit Sohn, Vater mit Tochter, Bruder mit Schwester – alles durcheinander. Irgendwie scheint Inzest uns alle zu faszinieren.

„Mama, ich… ich komme…“ sagt Kai mit rotem Kopf. Schnell steht meine Frau auf und hockt sich mit meinen Töchtern hin. Mein Sohn und ich stehen vor ihnen und lassen unsere Schwänze lutschen. Alle 3 Frauen unserer Familie hocken da mit offenen Mund und sehen uns abspritzen. Mein Sohn und ich wichsen sie voll und lassen unsere Schwänze nocheinmal sauber lecken.

Gegenseitig lecken sich die Mädels ihre Brüste ab und küssen sich um soviel Sperma wie es möglich ist, zu ergattern.

Entspannt setzen wir uns mit auf den Teppich und hören meine Frau sagen: „Was haltet ihr denn jetzt von täglichen Familienabenden?“ Mit einem Lächeln lehnen wir uns zufrieden zurück und genießen die familiäre Gesellschaft.

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