Ein langer Arbeitstag

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Es ist Freitag, ich befinde mich gerade an meinen Arbeitsplatz im Büro. Wie gewohnt arbeitete ich an meinen Kalkulationen, die ich auch noch fertig bekommen muss. Ich schaute angespannt auf meinen Computer, da ich so vertieft in meine Aufgabe war als ich plötzlich etwas hört:„Emma, Emma“ rief Sarah.Sie war meine Arbeitskollegin und eine gute Freundin von mir. Sie sprach zu mir:„ Hey lass uns was in der Kantine was essen gehen, du siehst so fertig aus“.Sie hatte wirklich recht.Ich war total gestresst durch die Deadline heute.

Ich nahm meine Tasche und zusammen gingen wir den Gang entlang zum Fahrstuhl.Sarah sprach:“Ich habe meine Geldbörse bei meinen Arbeitsplatz liegen gelassen, geh schon mal vor, ich bin auch gleich unten beim Essen“.Ich ging in den Fahrstuhl hinein und betätige den Knopf für das Erdgeschoss.

Bevor die Tür zuging kam noch jemand hinein. Es war John, er war neu in der Abteilung. Er sah richtig heiß aus, gut gebaut dazu eine klasse Frisur und wie er mit einen tollen Parfum so gut duftet.

Er schaute mich an und begrüßte mich mit einen freundlichen „Hallo“.Auf einmal wurde es mir ganz schwer mit reden.Ich schaute ihn an und es kam von mir nur ein zittriges „Hi“, dann schaute ich verlegen weg. Es war eine totenstille im Fahrstuhl, ich war zu nervös um mehr zu sagen und mir war das ganz unangenehm dadurch wurde ich ganz rot. Ich wusste gar nicht wo ich hinschauen sollte. Da tat ich so als würde ich in meiner Tasche etwas suchen.

Als der Fahrstuhl mit einen Bong ertönte und anhielt, ging die Tür auf und John tritt hinaus. Ich fühlte mich ganz erleichtert und konnte aufatmen.

Ich ging als nächstes hinaus einige Momente später, kam Sarah aus einen anderen Fahrstuhl. Ich wartete bis sie bei mir war.

Wir gingen gemeinsam Richtung Kantine.Sie frage mich:„Du siehst total Nervös aus ist alles ok?“.Ich sagte:“Es ist alles ok. Ich war nur bei meiner Arbeit in Gedanken“und lächelt sie an.Dann hatte ich John vor Augen wie er mich anlächelt,mir wurde auf einmal ganz anders.Sarah fragte mich während wir auf den Weg in die Kantine waren:“Kommst du gut bei deiner Arbeit voran?“Ich sprach stottert, weil ich mit meinen Gedanken noch ganz woanders war:„äh jaa klar ich denke ich werde heute rechtzeitig fertig“. Wir holten uns in der Kantine unser Essen und setzen uns an einen Tisch.Dann fingen wir an zu Essen als ich plötzlich wieder John sah.Ich konnte sehen wie er sich gegenüber mit seinen Kollegen unterhielt.

Er hatte ein total süßen Lächeln wie ich es mir auch vorgestellt hatte.Dann hatte ich auch ein großes Lächeln auf den Gesicht während ich ihn ansah.Sarah sprach schmunzelt:“Dir musst das Essen, aber gut schmecken,dass du so ein Lächeln auf den Gesicht hast.

Sonst bist du doch kein großer Fan von Fisch.“Ich lächelt sie an und sprach:“Heute schmeckt mir das Essen einfach“.Wir aßen zu Ende und gingen nach der Pause wieder zu unseren Arbeitsplatz. John ging mir gar nicht mehr aus den Kopf, er sah einfach richtig heiß aus. Daran musste ich immer wieder denken während ich nervös auf mein Stift kaute und mir ganz heiß wurde. Um mich etwas abzukühlen schaltete ich meinen Tischventilator ein und versuchte weiterzuarbeiten.

Einige Zeit kam Sarah vorbei und sprach:“Ich wünsche dir ein schönes Wochenende und mach nicht mehr so lange“.

Ich sagte zu ihr „Nein ich bin auch bald Fertig und wünsche dir auch ein schönes Wochenende bis Montag“. Kurze Zeit später war ich auch Fertig und war ganz erleichtert, dass ich es noch Fertig bekommen hatte. Ich legte es meinen Chef auf seinen Schreibtisch. Viele Lichter waren bereits aus, ich ging den Gang entlang und hörte das Echo meiner Schritte auf den Weg zum Fahrstuhl.Ich nahm die Etage zu der Parkgarage.

Dort stieg ich in mein Auto ein und atmete auf während ich leise sprach:“Endlich Feierabend“.Ich fuhr den nächsten Weg Nachhause. Es war schon sehr Dunkel und die Lichter der Autos schimmerten auf der regenbefleckten Straße.Als ich erleichtert in meiner Wohnung angekommen war,klatschte ich die Tür zu und hing meine Jacke hin.

Danach ging ich ins Badezimmer und machte mir Musik an,es lief Californication von Red Hot Chili Peppers, eins meiner Lieblingslieder. Ich zog mich aus und stieg summend in die Dusche ein.

Das Wasser prasselt über mein nackten Körper. Ich fühlte die angenehme Wärme die mir so gut tat und mir ein entspannendes Gefühl gab nach einen stressigen Arbeitstag, wo ich mal richtig Abschalten konnte.Ich schaltete die Dusche aus und zog mir ein gemütliches T-Shirt an und eine Jogginghose.Ich ging in die Küche wo ich mir einen kleinen Snack machte und mich danach aufs Sofa warf. „Endlich Zeit für mich“ dachte ich mir. Ich war so froh die Arbeit endlich geschafft zu haben und da kam mir John wieder in den Sinn.

Wie ich darüber nachdachte biss ich mir ohne es zu merken auf die Lippe. Ich stellte mir vor, seinen kräftigen Körper zu fühlen, dass mich total anmachte.Ich lege mich aufs Sofa zurück, während ich mehr und mehr über diese anregenden Gedanken nachdachte und meine Augen schloß.Es klingelte plötzlich an der Tür,dann fragte ich mich:“Wer sollte bitte um diese Uhrzeit an meiner Tür klingeln“.Ich ging müde zu Tür und öffnete sie langsam,dabei schaute ich mit großen Augen der Tür hinaus.

Es war John,ich wusste gar nicht was ich sagen sollte.„Schönen Guten Abend, komme ich ungelegen?“ fragte er.Ich sagte mit zittriger Stimme:“nein,dass tust du nicht“.Ich dachte mir nur:“was wollte John hier und woher wusste er wo ich wohne?“.Er hatte eine Flasche Wein dabei. John fragte:“Wollen wir etwas trinken?“.„Ja wieso nicht“ antworte ich nervös.

Ich holte zwei Gläser dann setzen wir uns. Er sagte:“Ich wollte mich einfach mal persönlich bei dir melden, auf der Arbeit kam ich immer ungelegen,da du anscheinend immer viel zu tun hast.Nachdem ich ein Schluck aus dem Glas getrunken hatte. Sagte ich:“Ja die letzten Tage waren wirklich sehr stressig, da tut mir der Wein wirklich gut“. Er lächelt mich an.Ich wurde ganz rot und ich bat nachdem ich mein Glas ausgetrunken hatte,dass er mir nochmal einschenkte.Ich genoss wie er bei mir war und mit ihn einen guten Wein zu trinken.

Dabei merkte wie ich, dass ich nicht mehr so nervös war. Ich spürte wie der Alkohol langsam wirkte und mir die Hemmung nahm. Nach einiger Zeit, schauten wir uns immer tiefer in die Augen.

Ich hatte ein ganzes komisches Gefühl in Bauch dazu wurde mir wirklich heiß.

Ich konnte nicht anderes als mich näher auf den Sofa zu ihn zu Rutschen und seine weingetränkten Lippen zart zu küssen. Er erwidert ihn und streichelt mir zart durch mein Haar. Es war ein richtig schönes Gefühl, was mir ein großes lächeln auf das Gesicht zauberte. Wir streichelten uns gegenseitig mit unseren Händen während unsere Zungen immer wilder miteinander spielten.

Mein Puls fing so an zu rasen. Ich wollte unbedingt mehr von ihm sehen und zog sein T-Shirt aus. Er hatte einen wahnsinnig tollen Körper. Ich wurde immer erregter und küsste sein Lippen an ihnen fuhr ich immer weiter runter über seine zarte Brust, die ich soo erotisch anknabberte.

Es macht mich total an und ich spürte wie feucht ich in meinen Höschen wurde.Er sagte mit heißer Stimme:“Ich will mehr von dir“. So zog er mir mein Shirt aus, darunter hatte ich nichts an, nur meine prallen Brüste bei denen meine Nippel vor Erregung so abstehen. Er küsste zart meinen Hals ab und fuhr immer mehr unten über meinen meine Brüste, die er so zart mit seiner Zunge vernaschte.Ich wurde total rot und meine Atmung wurde immer flacher.

Wie er mich seine Zunge immer mehr fühlen ließ.Er saugte meine Brustwarzen soo zart an,was mich fast zum explodieren brachte.

Ich stöhne so laut vor Geilheit. Jede Berühung von Ihn ließ meinen Körper vor Erregung zittern. Er fuhr mit seiner Zunge immer weiter nach unten über meinen Bauch, jede Stelle leckte er so ab dabei fühlte ich die Spitze seiner Zunge so intensiv. Bis er so genüsslich über meinen Bauchnabel mit seiner Zunge fuhr und ihn so ausleckte.

Ich stöhnte so laut und dachte nur, dass es Lust auf viel mehr macht. Ich hob meine Beine an und ließ ihn meine Hose ausziehen. Er fing an langsam an meinen rechten Bein zu lecken,woran er immer weiter herunterglitt.Ich genoss es so und schloss meine Augen während ich dabei so aufstöhnte. Als er bei meinen Fuß ankam saugte er jeden einzelnen Zeh so zart ab ,genau das gleich machte er auf linken Fuß so weiter.

Dann fuhr von meinen Fuß mit seiner Zunge
immer weiter hoch an mein linken Bein. Als er beim Oberschenkel ankam,fing er langsam an über mein feuchtes Höschen zu küssen was ich noch an hatte.

Er leckte so darüber um mich seine Zunge fühlen zu lassen durch den dünnen Stoff. Mit seiner Mund packte er mein Höschen und zog es langsam runter, was mich so anmachte.Als er sie runtergezogen hatte fing er an, mein Becken so langsam zu umlecken und kam dabei meinen Lustzentrum immer näher.Ich atmete immer schneller und er umkreiste mit seiner Zunge langsam meine Spalte.

Er küsste sie so erotisch ab und streichelte sie zart mit seiner Zunge, dann drang er langsam immer tiefer in sie ein und ich konnte nichts anderes als seinen Kopf so festzuhalten und durch seine Haare zu gehen.Er spielte mit seiner Zunge so ihn mir. Ich schrie immer lauter vor Erregung und hielt mich an John so fest.Jede Berühung in mir ließ mein Becken soo in die Luft stoßen. Ich stöhnte: Ja nimm sie soo fest ran. „Das brauche ich gerade soo mhhm“.

Ich atme immer tiefer und schneller während in mein Körper voller Gefühle soo explodiert und ich einen wahnsinnig geilen Höhepunkt erlebte. Aufeinmal riss meine Augen auf. Ich lag alleine auf meinen Sofa komplett nackt und hatte mir es gerade selbst gemacht. Es war ein großer Fleck auf meinen Sofa von meinen wilden rumgetobe.

Ich dachte seufenz: „Ich hatte nur daran geträumt aber es war so wahnsinnig geil, dann schmunzelt ich und überlegte:“Vielleicht wird auch mehr daraus als nur ein Traum…“

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