Eine abwechslungsreiche Arbeit

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Eine abwechslungsreiche Arbeit!Ein Erlebnis aus meiner ersten Ehe und das mit einem Partner, der sich bald nach der Hochzeit mehr dem Alkohol und seinen Freunden als seiner Frau widnmete. Da mir das Hausfrauendasein schnell wieder zu eintönig wurde, suchte ich mir eine Beschäftigung. Ein Bekannter mit einem Restaurant bot mir an, zwei oder dreimal die Woche in einer Lagerkantine einer Baufirma auszuhelfen. Hier wohnten zwischen 30 und 50 Arbeiter während der Woche, die es zu verköstigen gab.

Diese kamen meist zwischen ca. 16 und 17 Uhr von den Baustellen zurück und gingen nach dem Duschen in diese Kantine essen. Danach spielten sie Karten oder waren auf der Asphaltbahn hinter der Kantine. Zum schlafen gab es mehrere Baracken mit Zweibettzimmern. Am ersten Tag begleitete mich der Chef zu meinem „neuen“ Arbeitsplatz, stellte mich der zweiten Kantinenkraft und dem Lagerleiter vor, zeigte mir noch was alles zu tun ist und lies uns dann alleine.

Unter den Arbeitern waren einige sehr nette und lustige Kerle dabei. Wenn alle versorgt waren und die Küche, sowie das Geschirr sauber und alles weggeräumt war, setzte ich mich öfters noch zu ihnen an den Tisch und unterhielt mich mit ihnen weil zu Hause eh meist nur mein Eheelend auf mich wartete. Sex gab es sowieso nur ein bis zwei Mal die Woche und da wollte er nur seinen Hodeninhalt los werden und schlief danach schnarchend ein.

Ich hatte zwar einen Geliebten, der aber zu der Zeit auf Auslandsarbeit war und ich mich somit meist selbst noch entspannen mußte. Da im ganzen Lager nur zwei Frauen waren, nämlich ich und die zweite Küchenhilfe, wurde mit uns um die Wette geflirtet. Ein Großteil der Arbeiter versuchte uns zwar auf primitive Weise in ihre Zimmer abzuschleppen, um mit einer von uns zu ficken und ihren Hodeninhalt los zu werden. Aber drei von ihnen, nämlich Ernst, Louis und Alex waren die lustigsten und auch die nettesten.

Nach einer Woche kannten wir uns schon ziemlich gut und feierten meine erste Arbeitswoche im Aufenthaltsraum. Zu fortgeschrittener Stunde, wir hatten schon einiges intus, trank ich mit Ernst Bruderschaft. Nachdem wir unser Glas geleert hatten, umarmte er mich fest und küsste mich stürmisch. Seine Zunge suchte die meine und tanzte geil mit dieser. Gutgelaunt feierten wir an diesem Tag noch bis Mitternacht. Damit ich am nächsten Tag wieder fit war, machte ich mich auf den Heimweg.

Ernst begleitete mich zum Auto und als ich ihm die Hand zum Abschied reichte, zog er mich wieder an sich, umarmte mich fest und küsste mich stürmisch. Zwischen zwei Küssen flüsterte er mir ins Ohr, das ich so toll aussehe, ihn ganz närrisch gemacht habe und er sicher von mir träumen werde. Dabei begann er mich zu streicheln, zuerst im Nacken und am Rücken, dann suchte eine Hand den Weg unter mein Leibchen und massierte liebevoll meine Brust.

Das machte er so toll, dass ich mich fest an ihn lehnte und seine Zärtlichkeiten genoss. Nach einem unendlich langen Kuss lösten wir uns und ich fuhr auf rosa Wolken schwebend nach Hause. Am nächsten Tag fuhr ich richtig aufgedreht wieder zur Arbeit und diese ging mir ganz leicht von der Hand. Ich schaute, dass alle bald ihr Essen hatten und dass die Küche rasch sauber war. Dann setzte ich mich zu Ernst und seinen Kumpels und unterhielt mich angeregt mit ihnen.

Dabei schaute ich Ernst oft tief in die Augen. Er erwiderte diese Blicke mit einem Lächeln und fragte mich schließlich, ob ich mit ihm ein bisschen spazieren gehe. Freudig sagte ich zu und hängte mich bei ihm ein. Wir machten eine Runde um das Lager, unterhielten uns dabei über unsere Ehen und unseren Familien. Als wir hinter einer Werkzeugbaracke verschwanden, zog er mich in seine Arme, umarmte mich wieder ganz fest und küsste mich leidenschaftlich.

Dabei begann er mich wieder zu streicheln und zu liebkosen. Da ich keine Abwehr zeigte, sondern seine Küsse erwiderte, wurde er mutiger und griff mir mit einer Hand unter den kurzen Rock und liebkoste meine Schenkel, die ich freiwillig etwas öffnete, damit er auch an meine bereits nasse Maus ran konnte. Als er die Nässe meines Höschens spürte, waren seine Finger schnell an meiner Maus und liebkosten sie zärtlich. Zwischen zwei leidenschaftlichen Küssen fragte er mich mit heiserer, erregter Stimme, ob ich mit ihm in sein Zimmer mitkomme, denn sein Schwanz ist schon zum bersten hart, dass es fast schmerzt.

Er würde diesen gerne tief in meine Lustfurche stecken und meine Fotze so richtig durchficken und dann mit seinem Samen füllen. Er kann, seit er mich das erste Mal geküsst hat an nichts anderes mehr denken. Ich war nun schon so erregt, das ich gar nicht mehr anders konnte und ihm willig in sein Zimmer folgte, mich von ihm ausziehen und auf sein Bett legen ließ. Anfangs liebkoste er mich wieder mit seinen Fingern, beugte sich dann zu meiner Maus hinunter und verwöhnte mich mit seinen Lippen.

Immer wieder ließ er seine Zunge über meine Lustperle tanzen, versuchte mit der Zungenspitze in meine Spalte einzudringen und trieb mich so bald zu einem wunderschönen Höhepunkt. In meinem Kopf explodierten tausend Sterne und mein Körper wurde richtig durchgeschüttelt, als die Lustwelle mich hinweg rollte. Ohne es bewusst zu merken, hatte ich sein hartgewordenes Glied aus der Hose geholt und gestreichelt. Als die Wonneschauer etwas abgeebbt waren und ich wieder etwas ruhiger atmete, kam er zu mir hoch, drückte mir seinen Lustspender vorsichtig in die aufgewühlte Ficköffnung und begann mich gefühlvoll zu bumsen.

Er versuchte es so lange zurückzuhalten wie er konnte, war aber schon genauso heiß, das es ihm schon nach ein paar Minuten die weiße Soße aus den Eiern trieb und er sich keuchend in mich ergoss. Schub um Schub spritzte bis an meinen Muttermund und überschwemmte meine Grotte bis zum Überlaufen. Das heiße Nass, das meine Grotte überschwemmte, löste auch bei mir die nächsten Lustschauer und meine Maus melkte ihm im Lustschauer alles aus dem zuckenden Schaft.

Keuchend pumpte er alles bis zum letzten Tropfen tief in mich. Danach ließ er sich ermattet auf mich sinken, küsste mich zärtlich und zog sich erst zurück, als sich sein Wonnestab leicht geschrumpft aus meiner Muschel verabschiedete. Noch immer leicht benommen und am ganzen Körper schweißnass erhob ich mich vom Bett und zog mich wieder an. Danach umarmten wir uns wieder fest und schmusten noch eine Weile zärtlich miteinander. Dabei flüsterte ich ihm ins Ohr, wie toll er mich verwöhnt hat und ich mir bald wieder seinen Zauberstab ausleihen werde.

Eng umschlungen gingen wir schließlich zum Aufenthaltsraum zurück, wo ich mich mit einem langen, zärtlichen Kuss verabschiedete und nach Hause fuhr. Am nächsten Tag wiederholte sich das Ganze und auch an den nächsten Tagen verzogen sich Ernst und ich nach der Arbeit in sein Zimmer, wo wir gierig übereinander herfielen und uns liebten, bis wir nicht mehr konnten. Als Ernst einmal für eine Woche in Urlaub ging und nach Hause fuhr, machten sich Louis und Alex an mich heran.

Nach dem Essen luden sie mich in ihr Zimmer auf ein Stamperl ein und schließlich musste ich auch mit ihnen Bruderschaft trinken. Sie hatten mich schon in der Kantine ordentlich angeheizt und in meinem Unterleib ziemlich Unruhe geschaffen. Deshalb erwiderte ich ihre Küsse stürmisch und machte sie mutiger. Louis zog mich fest in seine starken Arme, begann mich zärtlich zu streicheln und Alex, der am Bett saß, zog mir vorsichtig das Höschen aus. In Erwartung ihrer Genußwurzeln ließ ich sie ohne Abwehr gewähren.

Meine Maus war längst schon klitschnass und hatte einen feuchten Fleck im Höschen hinterlassen. Unter weiteren zärtlichen Küssen und Streicheleinheiten legten sie mich auf das Bett von Alex. Alex und Louis zogen sich nun auch schnell aus und kamen zu mir. Als Lois mit steifer Lanze bei meinen Beinen stand begann ich seinen Wonnespender mit meinen Füssen zu massieren was ihm ein wolllüstiges Stöhnen entlockte. Dann legte er sich schnell zwischen meine Beine und begann meine Maus mit seinen Lippen zu liebkosen und ließ dabei seine Zunge immer wieder über meine Perle tanzen.

Genussvoll leckte er das Bächlein, das heraussickerte, mit seiner Zuge auf und saugte es mit seinen Lippen auf. Langsam stieg es in mir irrig heiß auf und als die ersten Lustschauer meinen Körper überrollten begann ich laut zu stöhnen. Schließlich explodierte in meinem Kopf eine gewaltige Lustwolke und entlockte mir einen Lustschrei. Dabei trat aus allen meinen Poren der Schweiß und mein Körper wurde von kräftigen Wonneschauern durchgeschüttelt. Alex, der sich inzwischen die Hose ausgezogen hatte, warf sich daraufhin schnell auf meinen bebenden Körper und versenkte seinen steifen Lustspender mit einem Stoß in meiner Maus.

Während er mich mit wilden Stößen fickte, küsste mich Louis zärtlich, massierte meine Wonnehügel mit seinen Händen und saugte zwischendurch an meinen Nippel, die ganz hart und dunkelrot geworden waren. Dabei legte er sich meine Beine auf die Schultern um noch weiter in mich eindringen zu können. Seine Hodensäcke klatschten immer wieder an meine Pobacken und steigerten mein Lustgefühl auf das äußerste. Es dauerte nicht lange, da wurden die Bewegungen von Alex hektischer und er versenkte seinen Stab ganz tief in meinen Unterleib und ergoss sich laut keuchend in mich.

Sein wild zuckender Wonnespender ließ auch mich wieder so heftig kommen, dass mir schwarz vor den Augen wurde. Lustvoll wimmernd genoss ich das wilde Zucken in meiner Lustgrotte und die zärtlichen Lippen von Louis. Schließlich sackte Alex erschöpft auf mir zusammen, küsste mich innig und erholte sich ein wenig. Dann zog er sich ziemlich abgekämpft zurück und Louis nahm seinen Platz ein. Während dieser seinen knallharten Lustspender tief in meine vollgeschleimte Möse versenkte und mich mit wilden Stößen auf die nächste Lustwolke hob, spielte ich mit Alex seinem kleinen Mann, der schlapp zwischen seinen Beinen lag.

Obwohl Lois immer wieder kleine Pausen einlegte, um seinen Abgang zu verzögern, kam er nach einigen Minuten trotzdem und verströmte seinen Saft heftig atmend in meiner vibrierenden Spalte. Auch mich überrollten wieder kräftige Lustschauer, sodass sich in meinem Kopf alles drehte. Louis ließ sich ebenfalls auf mich sinken und schmuste liebevoll mit mir, bis sich unsere Erregung etwas gelegt hatte. Mit schweißnassen Körpern trennten wir uns und erhoben uns ziemlich geschlaucht. Dann zogen wir uns an und verließen das Zimmer mit weichen Knien.

Während sie noch in die Kantine marschierten, schleppte ich mich müde, aber herrlich entspannt zu meinem Auto und fuhr nach Hause. Das viele Lustwässerchen der Beiden sickerte dabei aus meinem ziemlich hergenommenen Mäuschen und bildete bis nach Hause einen großen nassen Fleck am Autositz und meinem Rock. Gutgelaunt betrat ich unser Haus und wollte gleich ins Bad abbiegen. Aber auf einmal stand mein Mann in der Wohnzimmertür und empfing mich mit einem stürmischen Kuss.

Nachdem er wie immer, seinen zweiten Blick über meine schlanken Beine gleiten lies, wenn ich einen kurzen Rock anhatte, wurde er trotz Alk geil und stieß mich zum Sofa, schob meinen Rock hoch und fetzte mir das Höschen runter. In seinem Rausch und seiner Gier bemerkte er garnicht, wie verschmiert meine Muschi war und das noch immer der weisse Saft aus dem Spalt sickerte. Er zog nur seine Unterhose runter und rammte mir seinen steifen Fickstab in die glitschige Spalte.

Wie immer rammelte er keuchend los und schon nach ein paar Minuten wars soweit. Ein letzter Stoß bis an die Eier rein und pumpte grunzend seinen Samen zu dem der beiden im Lager. Dann wälzte er sich von mir runter und blieb gleich so liegen und schlief ein. Ich ging nun mal ins Bad, entsorgte die „beschmutzte“ Wäsche und schlüpfte unter die Dusche. Danach legte ich mich ins Bett und lies den Abend nochmal vorüberziehen.

Erst da fiel mir ein das ich ja gar nicht verhüte und Ernst, sowie seine beiden Kumpels mich jedes Mal blank gefickt und vollgeschpritzt hatten. So wartete ich dann nervös auf die nächste Regel. Mein Mann war ja zu 90% unfruchtbar. Seine Spermien zu langsam, aber das wusste er noch nicht.

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