FKK — Familienurlaub Teil 03

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Als ich am nächsten morgen wach wurde, lag ich alleine im Bett. Ich sah auf die Uhr und stellte erschrocken fest, dass es schon fast dreizehn Uhr war. Wir hatten den ganzen Vormittag verschlafen. Aus der Küche hörte ich rumorende Geräusche und als ich aufstehen wollte um nachzusehen, kamen auch schon Tim und Sonja zu mir rein. Sie hatten ein Tablett bei sich, wo heißer Kaffee und frische Brötchen drauf waren. „Morgen, Schlafmütze“, sagte Sonja.

„Ausgeschlafen?“

„Danke ja. Das ist aber lieb von euch. Frühstück ans Bett“, sagte ich und freute mich auf einen kräftigen Schluck Kaffee. „Wo habt ihr denn die frischen Brötchen her. Wart ihr schon einkaufen?“ fragte ich verwundert.

„Ja unten an der Straße ist ein Kiosk. Da bekommt man auch Brötchen“, sagte Tim. „Klasse. Das nenn ich Urlaub. Danke“, sagte ich. „Wer ist denn da hingelaufen?“

„Wir beide.

Und stell dir vor, Tim hat keinen Steifen bekommen. Ist das nicht toll?“ platzte Sonja heraus.

„Ihr seit doch wohl nicht nackt zum einkaufen gegangen? Seid ihr verrückt?“ fragte ich nach, weil ich dachte, mich verhört zu haben. „Doch sind wir. Als wir raus gingen, haben wir gesehen, dass es viele hier so machen. Da sind wir wieder umgedreht und haben uns auch ausgezogen. Ist ein geiles Gefühl so im Laden unter vielen anderen Leuten zu stehen“, sagte Tim.

„Na gut. Ihr müsst es selber wissen. Aber seit vorsichtig, wenn ihr euch unter fremde Leute bewegt. Nicht dass ihr euch durch irgendwelche Gesten verratet“, ermahnte ich die beiden.

„Keine Angst. Wir passen auf“, sagte Sonja. „OK. Dann last mich mal eines eurer leckeren Brötchen probieren“, bat ich und wir drei ließen es uns erstmal schmecken.

Nachdem wir satt waren, fragte Tim: „Was machen wir heute? Die Leute im Kiosk haben gesagt, dass es heute noch ein Unwetter geben soll.

Es wird gegen Spätnachmittag noch ordentlich regnen, obwohl die Sonne scheint und noch keine Wolke am Himmel zu sehen ist. „

„Wenn ihr wollt, können wir ja noch für ne Stunde an den Strand gehen. Wenn es anfängt zu regnen, gehen wir eben wieder ins Haus“, schlug ich vor.

Tim stimmte sofort zu. Nur Sonja hatte wieder ihre verrückten Ideen und sagte: „Wir können auch den Rest des Tages im Bett bleiben.

Dann vögeln wir noch eine Runde. Oder vielleicht auch zwei. „

„Ja, ja. Oder drei, oder vier“, lachte ich. „Was ist bloß los mit dir. Hattest du heute Nacht nicht schon genug bekommen?“ „Ne. Davon werde ich nie genug bekommen“, sagte Sonja einfach. „Na gut. Ein Vorschlag. Wir gehen jetzt alle drei an den Strand und wenn Wolken aufziehen verdrücken wir uns und legen uns dann ins Bett. Einverstanden?“ sagte ich.

„Das hört sich gar nicht schlecht an. Aber mit dem Bett ist dann wirklich versprochen, Mutti. Ja?“ gab Sonja nach. „Wir können ja nackt zum Strand gehen. Wenn uns dann der Regen überrascht, können unsere Sachen wenigstens nicht nass werden. Es gehen viele so an den Strand. Sind doch nur ein paar hundert Meter“, bettelte Sonja.

„Wenn Tim nichts dagegen hat, bin ich dabei“, gab ich nach. „Von mir aus gerne“, gab auch Tim seine Zustimmung.

Wir nahmen unsere Handtücher und Decke und marschierten los. Es war schon ein eigenartiges Gefühl, nichts weiter bei sich zu haben. Aber langsam fing es an, auch mir immer besser zu gefallen.

Diesmal nahmen wir einen etwas anderen Weg zu unserem Platz. Es war ein Weg, den wir gestern zufällig beim Nachhausegehen entdeckt hatten. Wir kamen so direkt auf den Dünenkamm, wo vorgestern das ältere Ehepaar lag und brauchten dann nur ein paar Meter weiter laufen.

Von oben konnten wir sehen, dass der Strand fast total leer war. Die Leute hatten wohl Angst vor dem Unwetter und sind lieber in die Stadt gefahren. Nachdem wir ein paar Meter weiter gingen und nun direkte Sicht auf unsere gestrige Badestelle hatten, blieb ich wie angewurzelt stehen. Sonja wurde davon so überrascht, dass sie mich beinahe umlief. Was wir dann sahen, wollte ich erst nicht glauben. Direkt unter uns in nur zwanzig Meter Entfernung lag wieder das ältere Ehepaar.

Nur hatten sie diesmal einen jüngeren Mann dabei, der in etwa mein Alter haben musste. Das war es aber nicht, was mich so in Erstaunen versetzte. Sondern viel mehr die Tatsache, dass die Frau auf der Decke stand und der junge Typ sie von hinten kräftig vögelte, während sie ihrem Mann den Schwanz blies.

Meine Beiden blieben nun auch mit offenem Mund stehen und Tim sagte: „Man ist das geil.

Da lässt die Alte sich hier in aller Öffentlichkeit vögeln. Die werden mir immer Sympathischer. „

„Tim!!! Was redest du da. Sagt mir lieber, was wir jetzt machen“, flüsterte ich, während wir immer noch gebannt auf das Schauspiel starrte. Wir hätten doch lieber Sonjas Vorschlag annehmen sollen. Dann wären wir jetzt nicht in dieser Situation. „Wir sollten umdrehen und warten, bis die fertig sind oder den anderen Weg nehmen. Sie würden uns rechtzeitig sehen und können aufhören.

Dann gehen wir runter als wäre nichts passiert. So wird es für keinen unangenehm sein“, schlug Tim vor. Ich musste ihm Recht geben. Das wäre wirklich das Beste. Irgendwie konnten wir uns aber alle nicht vom Fleck rühren. Mir wurde schon wieder ganz heiß. Es war schon eigenartig, das wir schon zum zweiten Mal ein vögelndes Paar erwischten. Das ist mir die ganzen Jahre zuvor nicht einmal passiert.

Als ich wieder zu ihnen hinsah, hatten die gerade ihre Position gewechselt.

Nun lag die Frau auf den Rücken und wurde in den Arsch gefickt, während sie weiter am Schwanz lutschte.

Was musste das für ein geiles Gefühl sein, zwei Schwänze auf einmal zu haben. So was hatte ich selber noch nie erlebt. Ich hatte mich aber auch noch nie mit zwei Männern gleichzeitig eingelassen. Wer der junge Mann wohl war. Bestimmt ein Bekannter von ihrem Mann. Dass der überhaupt zuließ, dass ein anderer seine Frau vögelt.

Es gab schon eigenartige Beziehungen, dachte ich so bei mir. Aber warum nicht. Was wir gestern gemacht hatten, war ja auch sehr eigenartig und nicht normal.

Ich wollte mich gerade umdrehen, da stieß Tim mir in die Seite und flüsterte: „Die sind fertig. Wir können runter gehen. „

Im nächsten Augenblick entdeckte die Frau uns. Wir gingen nun zu unserem Platz, taten als hätten wir nichts gesehen und als wir in der Nähe der drei waren, grüßten wir freundlich.

Die Frau sah uns ein wenig eigenartig an, aber alle drei grüßten freundlich zurück. Nachdem wir unsere Handtücher ausgebreitet hatten, wollten Tim und Sonja ins Wasser gehen und schwimmen. Ich wollte noch nicht mit. Ich musste in Ruhe über das eben gesehene Nachdenken und blieb liegen.

Wer war der junge Mann. Er sah verdammt gut aus. Der hatte es bestimmt nicht nötig, ältere Frauen zu beglücken, obwohl die Frau sehr attraktiv aus sah und bestimmt nicht älter als 43 bis 45 Jahre war.

Ihren Mann schätze ich auf knapp sechzig. Was ging in den Leuten vor, es hier in aller Öffentlichkeit zu treiben.

Mittlerweile waren die beiden Männer auch im Wasser und schwammen etwas weiter hinaus. Die Frau stand nun auf und kam langsam auf mich zu geschlendert.

Als sie bei mir war, sprach sie mich an: „Entschuldigen sie bitte, junge Frau. Ich möchte nicht stören, aber darf ich mich für einen Moment zu ihnen setzten?“ Ich richtete mich auf und sagte: „Natürlich gerne doch.

Nehmen sie Platz. „

Nun konnte ich die Frau von nahen betrachten und musste feststellen, dass sie mir auf Anhieb sympathisch war. Leise fing sie an zu reden: „Ich glaube, ich muss mich bei ihnen entschuldigen. Sie und ihre Kinder haben wohl etwas gesehen, was ihnen peinlich sein könnte. Es tut mir aufrichtig Leid. Wir hatten nur nicht damit gerechnet, dass heute noch jemand in dieser Ecke an den Strand kommt.

„Na ja. Eigentlich haben wir nicht viel mitbekommen. Ich müsste mich sogar für uns entschuldigen, dass wir sie gestört haben haben. Wir hatten einfach nicht mit so was gerechnet“, versuchte ich das ganze abzuwiegeln.

„Sie müssen sich ja nun wirklich nicht entschuldigen. Immerhin ist es hier ein öffentlicher Strand. Wir hätten uns eben zusammenreißen müssen und bis zu Hause warten sollen. Ich hoffe, wir haben ihre Kinder nicht verstört“, erklärte sie besorgt.

„Keine Sorge. Die haben schon seit ein paar Jahren das mit den Bienen hinter sich gelassen. Da gibt es keine Probleme. Im Gegenteil, Tim findet sie sogar sympathisch, wie ich übrigens auch, Frau…“, sagte ich.

„Oh, nochmals Entschuldigung. Ich heiße Lena. Ich denke wir sollten uns duzen und beim Vornamen nennen, nachdem sie uns nun schon so intim erwischt haben“, sagte die Frau.

„Gerne doch.

Ich heiße Jutta und meine Kinder Tim und Sonja“, gab ich zurück. Ich sah für einen Augenblick aufs Wasser und was ich da sah, war nun auch nicht für fremde Augen gedacht. Die beiden Geschwister tobten zwar im Wasser herum, aber selbst ein Blinder mit Krückstock konnte von unserer Position aus sehen, dass diese Tobereien eindeutig sexueller Art waren.

Lena folgte meinem Blick und sah nun dasselbe, wie ich. Verdammt konnten die Gören sich denn nicht wenigstens in der Öffentlichkeit benehmen? Sie hatten es mir doch fest versprochen.

Lena konnte sich nun bestimmt ihr Teil denken, ging aber mit keinem Wort darauf ein, sondern setzte das Gespräch fort: „Du hast sehr nette Kinder. Vor allem dein Sohn hat bei meinem Mann einen guten Eindruck hinterlassen. Übrigens mein Mann heißt Paul und mein Sohn heißt Klaus. “ Jetzt sah sie mir direkt in die Augen, um meine Reaktion zu testen. Ich tat aber so, als wäre alles normal und überging einfach die Tatsache, das Lena gerade von ihrem Sohn gevögelt wurde und sagte überrascht: „Dein Sohn? Wie alt ist er denn?“

„Er ist 36 und ledig“, sagte sie knapp und grinste.

„Unmöglich“, rief ich spontan aus. „Sie sind doch nie und nimmer älter als 45 Jahre. Und das wäre eigentlich schon zu alt geschätzt. “ „Wir waren beim du“, sagte sie. „Es ist aber trotzdem mein leiblicher Sohn. Ich bin schon 54 Jahre alt. „

„Wahnsinn. Hätte ich nie für möglich gehalten. Du siehst viel jünger aus“, sagte ich ehrlich.

„Darf ich denn mal fragen, wie alt deine Kinder sind?“ wollte Lena nun auch wissen.

„Natürlich, gerne. Sonja ist gerade 20 Jahre und Tim ist seit 4 Monaten 18 Jahre. Ich komme langsam in das Greisenalter von 36 Jahren“, lachte ich.

„Dann hatte Paul also doch Recht. Klaus und ich haben dich für die ältere Schwester gehalten. Ich hätte nie geglaubt, dass es wirklich so ist, wie Paul meinte“, sagte Lena.

Es machte mich sogar ein wenig stolz, dass sie uns für Geschwister hielt und ich sagte noch: „Bin halt ein wenig früh angefangen.

Mittlerweile hatten Tim und Sonja mitbekommen, dass ich nicht mehr alleine war und benahmen sich nun anständiger.

„Sag mal Jutta, darf ich dich mal etwas sehr direkt fragen?“ „Ja klar. Jederzeit“, ermutigte ich Lena einfach drauflos zu reden.

„Wieso hat es dich nicht schockiert, als ich dir sagte, dass Klaus mein Sohn ist?“

„Warum sollte ich es. Das ist doch nicht weiter schlimm einen Sohn in dem Alter zu haben.

Ich war ja noch jünger, als ich Sonja bekam“, tat ich so als wenn ich nicht verstand, worauf sie hinaus wollte. „Tu bitte nicht so, Jutta. Du weist ganz genau, was ich meine. Immerhin habt ihr gesehen, wie mein eigener Sohn mich vögelt. Das ist ja nicht die Normalität“, sagte Lena leise.

„Mag ja sein. Aber das geht mich doch nun wirklich nichts an. Das müsst ihr doch ganz alleine wissen, ob ihr so was macht.

Ich finde es nur wichtig, dass kein Zwang dahinter steht. Der Rest ist Privatsache und hat keinem Menschen zu interessieren“, sagte ich und dachte daran, dass ich ja auch nicht anders war. Es war schon etwas eigenartig, durch Zufall eine Familie zu treffen, die genau dasselbe tat, was wir seit gestern auch machten. Ob es wohl in mehr Familien vorkam, als ich mich vorstellen konnte?

„Ich hoffe, du wirst es niemandem weiter erzählen.

Klaus ist zwar erwachsen, aber es würde trotzdem ein riesiges Theater geben, wenn das rauskommt,“ unterbrach Lena meine Gedanken.

„Warum sollte ich es weiter erzählen. Das ist alleine eure Sache und geht niemandem was an. Von uns wird garantiert niemand was erfahren. Das kann ich dir fest versprechen“, sagte ich.

„Jetzt möchte ich aber gerne doch mal etwas intimeres Fragen, wenn ich darf. Aber bitte nicht böse werden, die Frage könnte hart für dich klingen“, sagte Lena vorsichtig vortastend.

„Nur zu. Keine Hemmungen. Ich habe das Gefühl, wir kennen uns schon lange. Du könntest meine Mutter sein, die ich nie wirklich hatte“, sagte ich ihr.

Ich meinte es auch wirklich so. Ich weis nicht wieso, aber ich vertraute dieser fremden Frau, als wenn ich sie schon ewig kannte. Vielleicht kam es auch daher, weil uns eine gemeinsame Sache verband.

„Also denn.

Als wir euch vorgestern trafen, lief dein Sohn noch mit Shorts herum und mein Mann hatte den Eindruck, dass er sich schämen würde auch nackt rum zulaufen“, meinte Lena. „Das stimmt auch. Er hatte Angst, dass wir mit ihm schimpfen würden, weil er sich nicht unter Kontrolle haben könnte und sein Glied steif werden würde, bei den ganzen nackten Frauen. Deswegen wollte er sogar nicht mit in den Urlaub“, gab ich ehrlich zu. „Aber dein Mann hat ihm sehr geholfen.

Nach dem Gespräch mit ihm, war er wie ausgewechselt. Er hat einfach die Hose ausgezogen und uns seinen erregierten Lümmel gezeigt. Als er merkte, dass wir nicht lachten, oder sonst welche Andeutungen machten, wurde er mutiger und fing an, sich daran zu gewöhnen. Vor einem Jahr war das noch ganz anders. Da war es auch für ihn normal, dass wir alle FKK machten. „

„Das finde ich ja toll. Das wird meinem Paul mit Sicherheit freuen, dass er helfen konnte“, sagte Lena.

„Ja, das hat er wirklich. Seine Hilfe war genau richtig“, stöhnte ich.

„Und wer war nun die treibende Kraft, dass es zu mehr kam, als nur nackt rumlaufen und ansehen?“ fragte Lena nun ganz direkt.

„Wie…, was…, wieso? Wie mehr…“ stotterte ich.

„Brauchst nicht rot zu werden. Ich kann nur eins und eins zusammenzählen. Überleg doch mal. Erst geniert sich dein Sohn und am zweiten Tag läuft er mit Mutter und Schwester sogar nackt vom Haus aus zum Strand.

Dann seid ihr noch nicht mal annähernd geschockt, über das was ihr gesehen habt. Und zu guter letzt, scheint es für dich völlig normal zu sein, wenn Mutter und Sohn vögeln. Wenn ich nicht hier bei dir wäre und du deinen Kindern keinen bösen Blick zugeworfen hättest, dann hätten sie bestimmt schon eine heiße Nummer im Wasser abgezogen. Da du das tolerierst, musst du also mit von der Partie sein. So einfach ist dass“, erklärte mir Lena mit sehr direkten Worten, was ich eigentlich nie zugegeben hätte.

Ich war völlig schockiert und fragte leise: „War das alles so offensichtlich? Wie bist du nur dahinter gekommen. Du hast uns doch nicht erwischt, sondern wir euch. Ich habe gedacht, es würde nie jemand raus finden. “ „Ich kann dich beruhigen. Offensichtlich war das nicht und wenn ihr uns nicht erwischt hättet, wäre ich auch nicht dahinter gekommen. Nur wenn man selbst betroffen ist, erkennt man am Verhalten anderer, die Familien, die gleiches denken.

Du warst eben nicht geschockt, als du von Mutter und Sohn hörtest. So einfach ist es. Es war also nur ein dummer Zufall. Aber trotzdem würde mich interessieren wer das ganze ausgelöst hat bei euch“, sagte Lena einfach.

„Es war Sonja. Die hat sich wie eine läufige Hündin benommen. Dann ist es einfach so über uns gekommen. Sonja war noch Jungfrau und aus Angst, es könnte ein Desaster geben, hab ich mich als Übungsobjekt und Lehrerin zur Verfügung gestellt.

Aber ich habe auch Schuld, denn ich habe es genossen, von Tim gevögelt zu werden. Genauso, wie ich es genossen habe, den beiden beim ficken zuzusehen“, gab ich nun gegenüber dieser doch eigentlich fremden Frau offen und ehrlich zu. Vielleicht auch deswegen, weil ich innerlich froh war, mit jemandem über dieses Tabuthema reden zu können. Denn irgendwie machte ich mir noch immer leichte Vorwürfe.

„Danke für die ehrliche Antwort. Bei uns war es fast genauso.

Wir haben noch eine Tochter, Kim, die dieses Mal leider nicht mit konnte. Die beiden Kinder waren damals fast in demselben Alter, wie deine heute. Auch sie war die treibende Kraft. Sie versuchte immer ihren Vater zu verführen und als das nicht funktionierte, machte sie sich an ihren Bruder ran. Wir gingen wegen genau derselben Ängste dazwischen und landeten danach alle vier im Bett. So jetzt weißt du auch alles von uns“, erzählte sie mir nun ihr großes Geheimnis aus ihrem Leben.

„Ich bin froh, dass du es so direkt ausgesprochen hast. Ich glaube wir könnten Freundinnen werden“, sagte ich spontan. „Das wäre schön. Ich mag dich nämlich auch“, sagte Lena.

Dann waren auch schon Tim und Sonja bei uns. Wir waren so im Gespräch vertieft, dass wir nicht gemerkt hatten, dass sie aus dem Wasser gekommen sind. Als ich zur anderen Decke rüber sah, bekam ich mit, dass ihr Mann und der Sohn auch schon zurück waren.

Ich stellte Tim und Sonja vor, und Lena bestand sofort bei beiden auf das du. Dann sagte sie: „Ich will mal nicht mehr länger stören. Meine Männer warten bestimmt schon auf mich. Gleich kann ich mir wieder anhören, dass ich eine Tratschtante bin. „

„Bleib doch noch ein wenig bei uns. Ruf doch die beiden einfach rüber. Dann warten wir gemeinsam auf den großen Regen“, lud ich sie zu uns ein.

„Danke. Die Einladung nehmen wir gerne an“, sagte sie und winkte ihre Männer heran.

Als sie bei uns ankamen, gab es die üblichen gegenseitigen Vorstellungen und Lena bestand darauf, dass meine Beiden auch alle duzten.

Dann unterhielten wir uns über alles Mögliche. Das Wetter, den Urlaub usw. Mit keinem Wort erwähnten Lena oder ich, worüber wir beide vorher gesprochen hatten. Selbst meine Beiden taten so, als wäre nichts geschehen.

Wir stellten im Laufe des Gesprächs fest, dass wir sogar alle aus derselben Stadt kamen. Nun hatten wir noch mehr Gesprächsthemen. Ich konnte spüren, dass Tim und Sonja die drei mochten. Es war bei uns allen eine sofortige und gegenseitige Sympathie da.

Wir merkten nicht, dass die Wolken immer dichter wurden und sahen erschrocken gen Himmel, als es mit einemmal laut donnerte.

Schnell schnappten wir unsere Handtücher und liefen los.

Der Regen war aber schneller. Er prasselte auf unsere nackten Körper und Tim sagte: „Siehste Mutti. Gut dass wir jetzt keine Klamotten anhaben. So brauchen wir uns nur abtrocknen. “ Wir mussten lachen und wurden nun langsamer. Er hatte ja Recht. Die Nässe konnte uns ja egal sein. Es war wie Baden, der warme Regen erfrischte uns.

Als wir am Haus von Lena und ihrer Familie ankamen, baten sie uns einfach mit herein.

Wir wohnten zwar nur zwei Häuser weiter, nahmen das Angebot aber gerne an. Drinnen boten sie uns sofort frische Handtücher an und wir konnten uns abtrocknen.

Dabei sah mich Klaus immer wieder an. Auch ich betrachtete ihn mir nun genauer. Er war ein hübscher Mann, mit einem trainierten Körper. Genau der Typ Mann, der mich interessierte. Aber ich wollte mir darüber lieber keine Gedanken machen. Welcher Mann war an einer Frau interessiert, die schon zwei ältere Kinder hatte.

Darüber hinaus wollte ich ja eigentlich keinen neuen Mann in mein Leben lassen

„So, nun lasst uns alle auf die Terrasse setzten. Sie ist überdacht und hat einen Windschutz. Da werden wir nicht nass und können trotzdem die schöne frische Luft genießen“, sagte Paul und ging vor. Lena wollte für uns alle einen Kaffee kochen und ich bot ihr meine Hilfe an, die sie dankend annahm.

Unterdessen machten die anderen es sich am Tisch gemütlich.

Paul sah zu Tim rüber und sagte: „Na mein Junge, wie ich sehe hat dir unser Gespräch von neulich geholfen, oder?“ Aber anstatt Tim, antwortete Sonja: „Oh ja. Das hat es. Gut dass du ihn angesprochen hast, sonst würde er immer noch völlig verklemmt herumlaufen. Das wäre wirklich schade gewesen. “ „Wie schade? Für ihn oder für dich?“ hakte Paul nach und lachte Sonja an. Die senkte nun aber ein wenig den Kopf und sagte leise: „Ich denke für beide.

“ Dann siegte wieder ihre Frechheit und sie schickte noch hinterher: „Sie doch selber. So ein tolles Teil darf man doch nicht verstecken. “ „Da gebe ich dir völlig Recht. Deshalb habe ich ja auch Tim angesprochen. Ich habe doch gesehen, wie du ihn angeschmachtet hast. Wäre doch schade gewesen, wenn er dich um das Vergnügen gebracht hätte“, sagte Paul schmunzelnd.

Sonja wusste ja nichts von meinem Gespräch mit Lena und sah nun Paul an.

Was wusste der Mann? Ahnte er was? Wusste er, dass sie gesehen haben, wie deren Sohn mit seiner Mutter bumste? Nun trat ein Moment der Stille ein, dann kamen aber schon Lena und ich mit dem Kaffee aus der Küche. Lena stellte die Tassen auf den Tisch und schenkte dann ein. Als wir nun alle saßen, sagte Lena unvermittelt: „So Leute. Wir können mit dem rumgeeiere aufhören. Jutta und ich haben uns vorhin ausgesprochen und wir wissen nun alles Wichtige voneinander.

Entsetzt sahen Lena und Tim zu ihr hin und dann wieder zu mir. Dann redete Lena aber auch schon weiter: „Es braucht keiner Angst zu haben, dass was rauskommt. Es wird immer unter uns bleiben, dass haben wir uns eben versprochen. Wir haben unsere Familien in diesem Versprechen gleich mit eingebunden. So und damit es jetzt alle ganz genau wissen, hier noch mal die Kurzform. Jutta vögelt seit gestern mit ihren Kindern und meine Beiden auch untereinander.

Bei uns in der Familie ist es genauso. Meine Kinder treiben es genauso wie ihr. Paul und ich sind gerne dabei und wie ihr vorhin gesehen habt, gefällt es mir auch heute noch, wenn mich Klaus vögelt. „

Klaus sah zu mir rüber und sagte: „Hey, cool. Das ist ja eine gute Nachricht. Find ich geil, dass du so was zugelassen hast. Du hast deinen Kindern damit einen großen Gefallen getan.

Ich kann das beurteilen. Ich weis ja, wie es mir geholfen hat. „

Nun platzte Tim heraus: „Aber trotzdem hast du noch keine Frau. “ Dann merkte er aber, wie blöde seine Frage eigentlich war. Klaus machte es aber nichts aus und er gab ihm sofort die Antwort: „Das liegt an mir. Es wollten mich schon viele Mädchen heiraten. Ich bin aber immer rechtzeitig abgehauen. Es war eben noch nicht die richtige dabei.

Ich suche wohl eine Frau, die ein klein wenig so ist, wie meine Mutter und ein bisschen von meiner Schwester hat. Der Rest muss dann sie selber sein. So eine habe ich bis heute aber leider noch nicht gefunden. “ Dann sah er mich an und sagte noch direkt hinterher: „Bis heute, noch nicht. „

Unter seinem Blick wurde ich richtig verlegen und bekam einen roten Kopf. Das lag bestimmt daran, dass dieser Kerl mir doch tatsächlich immer besser gefiel.

Was war nur mit mir los. Die letzten Tage haben mein ganzes Leben auf den Kopf gestellt. Ich hatte Erlebnisse, die ich mir nie hätte Träumen lassen. Ich hab mit meinen Kindern Sex gehabt, habe Leute kennen gelernt, die es schon seit Jahren genauso trieben und war nun auf dem besten Wege, mich wie ein Schulmädchen in einen Mann zu vergaffen, den ich erst seit zwei Stunden kannte.

Das klingeln eines Telefons unterbrach meine Gedanken.

Lena ging ran und war einen Augenblick später auch schon wieder da und sagte: „Das war Kim. Die hat doch noch frei bekommen und kommt morgen her. Gegen Mittag will sie da sein. Dann lernt ihr sie auch kennen. Ich freue mich darauf. „

Wir unterhielten uns eine ganze Weile und Tim und Sonja fragten nun auch Klaus ziemlich direkt, wie es bei ihnen zum Sex untereinander gekommen war und wie er das aus der heutigen Sicht sah.

Zu meiner Überraschung beantwortete er bereitwillig und offen alle Fragen, ohne dass er versuchte auszuweichen. Er konnte toll mit den Kindern umgehen. Mir wurde überhaupt nicht bewusst, dass ich Klaus während der ganzen Zeit anschmachtete. Der Mann gefiel mir immer besser und da ich ja nun auch schon sein bestes Stück gesehen hatte, würde ich den schon gerne mal ausprobieren.

So verging die Zeit wie im Flug und der Regen hörte genauso übergangslos auf, wie er angefangen hatte.

Paul sagte plötzlich: „Ich habe Hunger. Was haltet ihr davon, wenn wir alle zusammen grillen. Ihr seit herzlich eingeladen. „

Dankend nahmen wir diese Einladung an. Wir Frauen bereiteten alles in der Küche vor und die Männer kümmerten sich um den Grill und das Fleisch. Zu trinken gab es Wein, den auch meine Beiden tranken. Wir unterhielten uns über viele Dinge des Lebens und erfuhren auch dabei, dass das Ferienhaus deren Eigentum war.

Es war schon eine eigenartige Situation. Wir saßen mit Leuten vollkommen nackt am Tisch, die wir erst heute richtig kennen gelernt haben, waren uns aber vertraut, als wenn wir uns schon ewig kennen würden. Nach dem Essen sagte Klaus: „Ich möchte noch gerne etwas am Strand laufen. Hätte jemand Lust mitzukommen?“ Dabei sah er mich auffordernd an. Seine Eltern lehnten ab und auch meine Beiden nörgelten, dass sie keine Lust hätten. Ich aber sagte: „Ich würde gerne mitgehen.

Ein bisschen Bewegung wird mir gut tun. Ich müsste mir nur ein wenig überziehen. Auch wenn es noch warm ist, fröstelt es mich ein wenig. „

„Dann zieh ich mir auch was an und wir gehen dann zu dir, damit du was holen kannst“, schlug Klaus vor. Er ging kurz rein und kam mit einer Shorts und einem leichten Shirt bekleidet wieder heraus. Dann gingen wir los.

Lena bat Tim und Sonja noch ein wenig zubleiben.

Sie sagten zu, obwohl sie sich viel lieber verzogen hätten, um es miteinander zu treiben.

Klaus und ich gingen zu mir rüber und ich zog mir nur ein etwas längeres T-Shirt an. Auf was darunter verzichtete ich. Als Klaus das sah, pfiff er anerkennend durch die Zähne. „Hübsch siehst du aus. Du gibst angezogen auch einen tolles Bild ab“, machte Klaus mir ein Kompliment. „Du aber auch“, sagte ich und wir mussten beide lachen.

Es war schon eigenartig. Wir hatten uns nackt kennen gelernt, saßen den ganzen Abend nackt nebeneinander und sahen uns jetzt zum ersten Mal angezogen.

Dann machten wir uns auf zum Strand. Wie selbstverständlich fassten wir uns an die Hand und schlenderten automatisch zu unserer Badestelle. Wir setzten uns etwas oberhalb auf die Grasnarbe. Das Gras war vom Regen noch feucht und ich hob mein Shirt an, damit es hinten nicht so nass wurde.

Dabei blieb mir nichts anderes über, als mit nacktem Hintern im Gras zu sitzen. Klaus sah das und musste schmunzeln, sagte aber nichts. Wir saßen eine Weile schweigend da und hielten uns nur an der Hand, als Klaus plötzlich sagte: „Scheiß Feuchtigkeit. Tut mir Leid, aber ich muss meine Hose ausziehen. Die Nässe fängt an zu jucken. „

Dann zog er sich aus und legte sich lang hin. Dadurch lag er nun so, dass er mir direkt in die Muschi sehen konnte.

Sofort richtete sich sein Schwanz auf und wurde steif.

Ich war aber auch heiß. Erst die geilen Erlebnisse heute Nachmittag, dann den ganzen Rest des Tages nackt rumlaufen und nun auch noch dieses. Eine knisternde Erotik machte sich breit. Ich beugte mich zu Klaus herunter und gab ihm einfach einen Kuss. Sofort hielt er mich fest und begann nun seinerseits, mich zu küssen. Was für ein toller Kuss. Auf der einen Seite richtiggehend fordernd, indem er mir seine Zunge rein schob, auf der anderen Seite liebevoll und zärtlich, als er an meinen Lippen knabberte.

Ich wurde ganz nass zwischen den Beinen.

Als wir einen Moment voneinander ab ließen, um Luft zu holen, zog ich mir schnell mein Shirt ganz aus und küsste ihn dann weiter. Als er mir nun über meine Brüste streichelte, war es um mich geschehen. Ich kam hoch und setzte mich kurzerhand auf seinen Schwanz. Mit Genuss ließ ich den Prachtschwanz einfahren und beugte mich dann wieder über Klaus, um ihn weiter zu küssen.

Wir genossen es einen Augenblick bewegungslos, so miteinander verschmolzen zu sein. Dann fing ich an, mich langsam auf und ab zu bewegen, bis ich dann richtig loslegte. Ich begann mich immer wieder selbst aufzuspießen und ritt wie der Teufel auf diesem geilen Schwanz. Wir sagten beide kein Wort und nur unser geiles Stöhnen war zu hören. Wir küssten uns immer heftiger. Dann war es bei mir so weit. Ich schrie kurz auf und erlebte dann einen wunderschönen Orgasmus.

Als wenn Klaus nur auf mein Signal gewartet hätte, spritze er mir im selben Augenblick die Pflaume voll. Immer wieder spürte ich den kräftigen Strahl in mir.

Wir waren beide fix und fertig. Wir gingen aber nicht auseinander, sondern blieben weiter so verbunden liegen und küssten uns nun zärtlich ab. Dabei streichelte mir Klaus leicht über meine Brustwarzen, was mich erschauern ließ.

Sein Schwanz war immer noch groß und fest und blieb tief in mir stecken.

So blieben wir lange liegen, bis ich mich wieder langsam anfing zu bewegen. Klaus stöhnte auf und drehte mich plötzlich so um, dass ich auf dem Rücken zum liegen kam. Dabei rutschte er nicht aus mir raus. Nun fing Klaus an, mich zu ficken. Erst ganz langsam und gefühlvoll und dann immer kräftiger. Immer wieder stieß er heftig zu und entlockte mir kleine spitze Schreie. Dann kam ich schon wieder. Dies hielt Klaus aber nicht davon ab, weiter zu machen.

Er fickte mich so ausdauernd und kräftig, dass ich noch dreimal einen Orgasmus bekam, bevor es dann bei ihm auch kam.

Vorsichtig stieg er von mir runter und nahm mich in den Arm. Ich gab ihm einen Kuss und sagte nach einer ganzen Zeit des Schweigens: „Klaus bitte jetzt nicht lachen. Ich glaube ich bin auf den Weg, mich in dich zu verlieben. “ Nun drückte er mich noch fester an sich und sagte: „Das ist schön so.

Ich bin nämlich schon verliebt in dich. “ Dabei sah er mir richtig liebevoll in die Augen. „Mensch Jutta. Ich liebe dich wirklich. “ „Ich weis Klaus. Ich liebe dich auch“, sagte ich.

„Noch nie habe ich vorher so etwas gefühlt. Ich habe endlich meine Traumfrau gefunden. Dich gebe ich nie wieder her. Ich werde meinen Eltern ewig dankbar sein, dass sie mich mit hierher geschleppt haben“, sagte er und sah mich an.

Nun lagen wir uns nur noch still in den Armen und küssten uns ab. Die Feuchtigkeit im Gras nahmen wir überhaupt nicht war. Genauso wenig, dass das Gras am Hintern piekte.

Unterdessen saßen Klaus seine Eltern und meine Beiden zusammen und unterhielten sich weiter. Sonja brannte während der ganzen Zeit eine Frage auf der Zunge und versuchte sie irgendwie unter zubringen. Dann hielt sie es nicht mehr aus und fragte: „Sag mal Lena.

Darf ich dich auch etwas sehr direktes fragen?“

„Natürlich darfst du es“, sagte Lena freundlich lächelnd. Sie mochte die beiden Kinder und ihre erfrischende Art mittlerweile gerne und freute sich, dass sie soviel Zutrauen hatten. Sie konnte sich denken, dass die beiden jetzt viel lieber alleine wären und ihr neu entdecktes Hobby ausprobieren würden. Zumal sie sogar einige Zeit ohne Mutter waren. Trotzdem sind sie noch geblieben und leisteten ihnen Gesellschaft.

„Was ist das für ein Gefühl, in aller Öffentlichkeit zu vögeln, wenn man jeden Augenblick erwischt werden kann. Ist das ficken dann noch geiler“, fragte sie nun direkt heraus. Tim sah verwundert zu seiner Schwester. Woher nahm sie nur den Mut so was zu fragen. Er hätte auch gerne die Frage beantwortet gehabt, hätte sich aber nie getraut sie zu stellen.

Lena nahm Sonja schmunzelnd in den Arm und sagte: „Du hast recht.

Es ist wirklich geiler. Aber das, was man fühlt, kann ich nicht erklären. Das muss man schon selber herausfinden. Aber ein wenig hast du es doch auch schon selber kennen gelernt. „

Als Sonja sie fragend ansah, redete sie weiter: „Denk doch mal an heute Nachmittag. Da hast du mit Tim im Wasser getobt. Dabei habt ihr euch doch auch gegenseitig gewichst. Was war das denn für ein Gefühl. Dabei hättet ihr doch auch erwischt werden können.

„Das hast du gesehen?“ fragte Sonja erstaunt und sagte nach einigen Überlegungen: „Das stimmt. Es war besonders geil. Irgendwie gab es mir einen gewaltigen Kick. „

„Genau. Das war bei mir auch so“, sagte nun auch Tim.

„Seht ihr. Da wart ihr aber noch durch das Wasser einigermaßen geschützt. Nun stellt euch vor, ihr macht es am Strand richtig. Wenn man so was mag, dann kann es einen ganz besonderen Reiz ausüben.

Es ist aber weis Gott nicht jedermanns Sache“, erklärte Lena.

„Egal. Ich glaube, das würde ich gerne mal ausprobieren“, sagte Sonja.

„Ich auch“, sagte Tim sofort, völlig in Gedanken versunken. „Dann probiert es doch einfach mal aus. Geht runter zum Strand und macht es. Fangt doch erstmal vorsichtig an, wenn praktisch nichts los ist. Steigern kann man das Ganze dann immer noch“, schlug Lena vor.

„Oh ja geil.

Und ihr beide überrascht uns dann“, sage Sonja lachend.

„Das können wir gerne machen“, meldete sich nun Paul nach langer Zeit mal wieder zu Wort. „Wir können aber auch alle zusammen gehen und es ausprobieren. Wenn ihr wollt. “ „Oh ja“, rief Tim begeistert. „Lasst uns alle vier zum Strand gehen. Wir sollten diesmal aber zu einer anderen Stelle gehen. Sonst stören wir bestimmt Mutti und Klaus. Mutti hat ihn so verliebt angesehen, dass wir da nur stören.

Überrascht sah Lena den Jungen an. Dass er das bemerkt hatte, zeigte wie feinfühlig und sensibel der Junge in Wirklichkeit war.

Die vier brachen auf, zogen sich aber nichts über. Sie blieben so wie sie waren und gingen zum Strand. Das einzige was sie mitnahmen, war eine Decke. Als sie dort ankamen sahen sie, dass kein Mensch mehr hier unten war. Es war den Leuten wohl zu nass und sie hatten bestimmt Angst, dass es wieder anfangen würde zu regnen.

Die vier suchten sich eine Stelle in den Dünen, die trotz allem ein wenig sichtgeschützt war und breiteten dort ihre Decke aus. Als sie nun da saßen, wusste niemand so recht, wie sie den Anfang so machen sollten. Es war schon eine komische Situation. Jedem war klar, was gleich geschehen sollte, aber niemand traute sich so wirklich anzufangen. Deshalb fing Paul an, sich völlig ungezwungen zu unterhalten. Er fragte Tim ein paar Dinge und dann wieder Sonja.

Nach einiger Zeit fragte Tim: „Sag mal Lena. Soll ich jetzt vor euch mit Sonja bumsen, oder wie sollen wir es machen. „

„Das ist ganz alleine eure Entscheidung. Macht einfach das, wonach euch ist. Wenn ihr es zusammen machen wollt, dann macht es einfach. Wollt ihr erstmal alleine sein, dann gehen wir eine Weile weg. Es gibt kein ‚so muss es sein‘. Verlasst euch nur auf euer Gefühl und macht nur das, was ihr auch wirklich wollt“, gab ihn Lena fürsorglich zu verstehen.

Sie wusste, was in den Kindern vorging. Das ganze war einfach noch zu neu für die Beiden. Sie brauchten Erfahrung. Und die mussten sie erstmal sammeln.

Tim druckste ein wenig herum und als Lena sagte: „Los Junge heraus mit der Sprache. Woran denkst du jetzt gerade?“, fasste er sich ein Herz. „Lena nicht böse sein…, aber ich würde gerne…, dich mal anfassen…, da unten. „

„Und? Warum machst du es nicht einfach? Man los.

Du darfst mich überall anfassen, wo du möchtest“, ermunterte Lena Tim. „Darf ich denn bei Paul auch überall hinfassen, wo ich möchte?“ platzte es aus Sonja heraus.

„Selbstverständlich darfst du das. Ich würde mich sogar freuen, wenn du es machst“, sagte nun Paul. Nun war Sonja einfach nicht mehr zu halten. Sofort griff sie sich den Schwanz von Paul und wichste ihn leicht. Da er in weiser Voraussicht vorhin eine seiner Pillen genommen hatte, wurde sein Schwanz auch schnell groß, als sie ihn wichste.

„Man ist der geil groß. Der ist ja noch größer als der von Tim“, sagte sie staunend und begann nun mit dem Mund daran zu saugen. Paul sah zu Tim, der gebannt zusah und sagte: „Keine Angst mein Junge. Deiner ist jetzt schon so groß, dass du, wenn du älter bist, bestimmt einen noch größeren Schwanz hast als ich. „

Als Tim sich noch immer nicht richtig traute, übernahm Lena nun die Führung und begann seinen Schwanz zu blasen.

Das war nun dass Signal für Tim. Sofort machte er sich über die Pflaume von Lena her.

Alle vier waren bis aufs äußerste Erregt und trieben sich gegenseitig nach oben.

Für Lena und Paul war es ein Genuss, nach langer Zeit mal wieder was Junges und Unerfahrenes bei sich zu haben. Für Sonja und Tim war es einmal die Anspannung, dass sie es draußen trieben und zum zweiten die Erfahrung von den beiden älteren, die den beiden schöne Lustgefühle bereiteten.

Paul zog Sonja hoch und sagte: „Knie dich bitte mal hin und streck deinen Hintern hoch raus. “ Sonja kam dem sofort nach und als sie ihren Hintern hoch hob, hatte sie auch schon den knüppelharten Schwanz von Paul in ihrer nassen Fotze. Sie begann bei jedem Stoß heftig zu stöhnen und genoss das tiefe Eindringen von Paul.

Lena ließ nun auch von Tim ab, kniete sich genauso hin und sagte: „Los Tim.

Steck mir jetzt auch deinen Schwanz in die Fotze und fick mich kräftig durch. Mach es mir bitte richtig hart. Ich bin tierisch geil auf deinen Schwanz. “ Tim trieb ihr sofort sein Ding in das offene Loch und begann, sie wie ein wilder zu ficken. Ihre Leiber schlugen hart aufeinander.

Tim bearbeitete mit der einen Hand ihren großen Kitzler, der weit hervorstand und mit der anderen Hand ihre geilen Brüste.

Das gefiel Lena besonders, was sie ihm auch gleich sagte: „Ahhh…, das machst du aber gut mein Junge. Wichs meinen Kitzler und drück meine Brustwarzen. UUhhh… Genau so. Ohhh, ist das schön. Los du geiler Hengst. Fick meine Fotze jetzt noch härter. Ich komme gleich…“

Auch Sonja war kurz vorm Kommen. Paul trieb ihr immer härter seinen Schwanz rein und kniff leicht in den Kitzler. Sonja war kurz vorm abheben, als sie Lena rufen hörte: „Aaahhh… geil.

Ich kooooommeeee. „

Dann kamen auch schon beide gleichzeitig. Sie wurden aber immer weiter gevögelt, sodass sie noch zweimal kamen, bevor auch Tim und dann Paul ihre Sahne in die Fotzen verspritzten.

Dann trennten sie sich und Lena sagte, was alle dachten: „Leute, das war geil. Das können wir jetzt öfters machen. Tim, du bist absolut spitze und hast einen tollen Schwanz. „

„Ich sehe es auch so.

Sonja ist so herrlich eng. Fast so wie der Arsch von Lena. Es war absolut geil. Da würde ich auch gerne noch mal rein stoßen“, sagt Paul noch immer etwas außer Atem. „Lenas Fotze ist auch noch eng. Genauso wie bei Mutti“, sagte Tim energisch. „Die würde ich gerne wieder vögeln, wenn ich gut genug war und es noch mal darf. “ Nun begann Lena zu lachen und antwortete: „Danke mein kleiner Freund. Dass hast du lieb gesagt.

Natürlich darfst du mich nochmals vögeln. Dich will ich jetzt noch öfters genießen. „

„Von mir aus kann Paul auch wann immer er will, mich wieder ficken. Sein Schwanz ist so schön groß. Ein geiles Gefühl“, sagte Sonja, „obwohl ich auch liebend gerne wieder mit Tim ficken werde. “ „Dann ist ja alles klar. Alle zufrieden und glücklich. Mehr wollen wir nicht“, sagte Lena und nahm Tim und Sonja fest in den Arm.

Meine Beiden fingen an, ihr ans Herz zu wachsen.

„Mir wird langsam kühl“, sagte Paul. „Wir können wieder ins Haus gehen und dort auf eure Mutter und auf Klaus warten. „

Sie gingen los und trafen unterwegs auf Klaus und mich. Mir war es langsam trotz Shirt auch zu frisch geworden. Klaus hatte mich fest in den Arm genommen und schlenderte mit mir nach Hause, als wir die vier nackten Gestalten ankommen sahen.

Ich konnte mir fast schon denken, was da gelaufen war. Nun gingen wir alle sechs zusammen weiter und an der Pforte verabschiedeten wir uns. Klaus bat mich zwar, noch ein wenig zu bleiben, aber ich merkte, dass ich wenigstens für diese Nacht lieber bei den Kindern bleiben sollte, damit sie das Erlebte mit mir zusammen verarbeiten konnten. Klaus zeigte Verständnis dafür und gab mir zum Abschied noch einen langen Kuss.

Dann zogen wir zu dritt weiter.

Als wir im Haus waren, konnte Sonja sich nicht mehr zurückhalten und die Worte sprudelte nur so aus ihr heraus: „Mensch Mutti. Stell dir vor. Wir durften mit Lena und Paul vögeln. Tim hat Lena gefickt und bei mir war es mit Paul auch fantastisch. Wir haben es sogar draußen am Strand getrieben. Das hatte was ganz besonderes. Ein geiler Kick. Ist doch geil oder?“ „Ja mein Schatz das glaub ich dir gerne.

Die drei sind ja auch ganz nett. Schön dass wir sie kennen gelernt haben“, sagte ich, während ich uns noch eine Flasche Wein aufmachte.

„Ja. Nett sind die. Vor allen Dingen Lena. Die ist fast wie eine Oma für uns, obwohl sie nicht wie eine Oma aussieht“, sagte Tim andächtig. Ich merkte, dass er diese Frau verehrte. „Ja und der Klaus erst. Endlich mal ein netter Mann“, schwärmte ich.

„Das sieht man.

Du hast den typisch verklärten Verliebtenblick“, meinte Tim. Seine Worte waren aber nicht böse gemeint, sondern er sagte es sehr gefühlvoll. „Es wäre schön, wenn Klaus das hält, was der Anfang verspricht. Wir würden uns für dich freuen. Langsam brauchst du mal wieder einen vernünftigen Mann im Bett“, sagte Tim einfach heraus.

Sprach da nun ein wenig Eifersucht aus ihm oder meinte er es wirklich so. „Wieso brauche ich einen Mann im Bett? Ich habe doch jetzt dich.

Meinst du nicht, dass mir das reicht?“ fragte ich, um ihn zu testen.

„Ach Mutti. Ich habe doch mit Sonja schon genug zu tun. Ist doch nicht schlecht, wenn der Typ mir bei dir ab und zu hilft. Im Übrigen finde ich Klaus auch ganz nett. Der darf dich auch vögeln. Der wird dir bestimmt nicht so wehtun, wie die anderen“, sagte mein Sohn ganz einfach. Es war schon lustig.

Mein Sohn erlaubte mir, mit einem Mann zu schlafen. Nicht schlecht. Ich wusste jetzt aber, dass er nicht eifersüchtig war. Im Gegenteil. Er fand es sogar gut, dass ich einen Menschen für mich gefunden hatte. „Er wird doch wohl nichts dagegen haben, wenn ich ab und zu mal unter deine Decke krieche?“, bedachte mein ach so uralter und reifer Sohn.

„Nein hat er nicht. Wir haben vorhin lange darüber gesprochen.

Er findet es sogar gut, wenn wir so weitermachen wie bisher, denn er möchte seine Mutter und seine Schwester nicht enttäuschen und schlagartig aufhören müssen, sie zu bumsen“, erzählte ich den Beiden.

„Darf Klaus mich denn auch mal bumsen, oder geht das nicht, weil er mit dir zusammen ist?“, fragte Sonja leise. „Natürlich darf er, wenn du es möchtest. Im übrige hat er mir schon gesagt, dass er dich auch mal gerne vernaschen würde“, sagte ich grinsend.

„Ist ja geil. Ich darf mit dem Freund meiner Mutter vögeln. Das werde ich bestimmt ausprobieren“, freute sich Sonja. Tim sah ein wenig in sich gekehrt aus und fragte: „Wie mag bloß seine Schwester sein. Ob die auch so nett ist wie Lena?“

„Ja, ist sie. Sie soll sogar unheimlich nett sein, sagte mir Klaus. Vor allen Dingen ist sie ständig geil und vernascht gerne ihren Bruder.

Klaus sagte aber auch, dass so wie er seine Schwester kennt, sie sich bestimmt auch gerne mal von dir vernaschen lassen würde“, sagte ich.

„Ehrlich? Geil. Hoffentlich wird sie nicht von mir enttäuscht sein. Ich hab doch noch nicht viel Erfahrung“, sagte Tim.

„Mach dir keine Gedanken. Das wird schon. Du hast ja auch noch ein paar Stunden Zeit, bist du sie kennen lernst. Bis dahin können wir beide ja noch ein wenig üben.

Die nächsten zehn Stunden werde ich versuchen dir das meiste beizubringen“, zog ich ihn auf.

„Ach Mama! Verarsch mich doch nicht immer“, sagte Tim und grinste. „Es müssen ja nicht zehn Stunden sein. Die nächsten acht müssen eben reichen. Dann können wir noch zwei Stunden schlafen“, konterte Tim.

Ich nahm ihn in die Arme und knuddelte ihn kräftig durch. Dann ließ ich von ihm ab und machte dasselbe mit Sonja.

Oh je, wie doll liebte ich doch meine Kinder. Egal was passieren würde, aber die Liebe der beiden würde ich gegen nichts auf der Welt eintauschen.

Heute passierte nichts mehr zwischen uns. Wir streichelten uns noch ein wenig und schliefen dann ein.

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