Kleine Nicole Teil 02

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

Teil2 – Schule

— Fortsetzung von: „Kleine Nicole – Teil1 – Einführung“ ——

Als Nicole nach der Schule endlich zu Hause war, begrüßte sie nur kurz ihre kranke Mutter, fragte ob ,sie irgendetwas bräuchte, und ging dann schnell hinauf in ihr Zimmer.

Sie wollte sich schnell umziehen und sich frisch machen, da ihre Haut an der Hand und dem Arm immer noch von Kevins Sperma spannte.

Niemals hätte Nicole gedacht, dass Sperma so klebrig sein könnte!

Mit frischen Anziehsachen ging sie nun ins Badezimmer und wusch als erstes ihre Hände und Arme mit Seife. Sie ekelte sich vor Kevins Sperma, da er ja völlig fremd für sie war und sie noch nie zuvor in ihrem Leben etwas mit Sperma zu tun hatte.

Sie wollte doch nur das Geld, um ihrer Mutter irgendwann die Operation in den USA zu ermöglichen.

Trotzdem kam sie sich vor wie eine Hure!

„Igitt, dieses Sperma hinterlässt ja Flecken!!“ bemerkte sie, als sie den Ärmel ihres Pullis sah „Hoffentlich hat das keiner in der Schule gesehen!!“ Schnell zog sie sich ihren Pulli über den Kopf und wusch die Flecken am Waschbecken aus. Ihre jungen, kleinen Brüstchen wippten dazu in dem weißen Baumwoll-BH.

Dann zog sie sich die Jeans aus, ging zur Dusche und entledigte sich dem BH.

Als sie ihren Slip herunter ziehen wollte, bemerkte sie, dass dieser mit ihren Schamhaaren verklebt war.

Das nun getrocknete Sperma von Kevin wirkte wie Klebe und erzeugte einen Laut, als ob man Kreppband von einer Fläche entfernt, als sie den Slip nun ganz hinunter zog.

Nicole fand das widerlich und ärgerte sich, dass Kevin ihr bei dem Handjob direkt in den heruntergezogenen Slip gespritzt hatte!

Da sie noch nie mit einem Jungen irgendwie sexuellen Kontakt hatte und somit noch Jungfrau war, wußte sie bis jetzt auch nicht, dass Männer so weit spritzen konnten!

Sie wollte nochmal, bevor sie duschen gehen würde, das für die Heilung ihrer Mutter erarbeitete Geld sehen und ging zu ihrer Jeans, di am Boden lag.

Sie fischte die 30 Euro und einen Zettel aus der Hosentasche: „So kann ich Mami bald helfen!! Aber woher kommt dieser Zettel??“ Da erinnerte sich Nicole, dass Kevin ihr etwas nach der Schulstunde zugesteckt hatte und las sich den Zettel vor: „Hallo Schnecke!! War geil mit dir. Morgen zur gleichen Zeit am gleichen Ort. Aber rasier dich unten rum!!“

Warum sollte sie sich ihre Scheide rasieren?? Sie betrachtete sich im Spiegel und fand nichts Schlimmes… Naja, vielleicht mögen das Männer lieber, aber sie wollte ihn nicht als Geldquelle verlieren, denn schließlich brauchte sie das Geld für die Operation.

So nahm sie sich ihren Rasierer, den sie normalerweise für die Achseln benutzte, und ging unter die Dusche. Dort schäumte sie ihren Venushügel und ihre Schamlippen mit Rasierschaum ein und begann sich vorsichtig zu rasieren. Das ging zwar nicht sehr einfach, da ihre Haare eigentlich zu lang waren, aber wenn mal öfter drüber ging…

Sie hatte den Venushügel komplett rasiert, als sie sich vorsichtig an ihre Schamlippen machte.

Dazu setzte sie sich in die Duschtasse und spreizte ihre Beine weit auseinander. Sie zog immer die äußere Scham- lippe lang und rasierte diese dann sorgfältig, wobei die Angst sich zu schneiden bald weg war.

Nach kurzer Zeit war es geschafft und sie spühlte den restlichen Rasier- schaum mit der Dusche weg. Ihre nun völlig glattrasierte Scheide lag nun leicht geöffnet und vom Rasieren gerötet vor ihr: zum ersten Mal sah sie nun so ihre Muschi und schämte sich etwas.

Sie nahm ihre Hände und öffnete ihre Scheide, indem sie die äußeren Schamlippen auseinander zog. Sie sah die rosigen, inneren Schamlippen, die die Farbe einer jungen Rose hatten und etwas runzelig waren. Auch ihren kleinen Kitzler konnte sie sehen, der durch das Spreitzen ihrer Muschi leicht herausguckte.

Nun zog sie die Schamlippen noch etwas weiter auseinander, so dass sie weiter in sich gucken konnte. Mit Hilfe ihres Rasierspiegels konnte sie nun ganz deutlich ihr Jungfernhäutchen erkennen, das wie ein dünn- häutiger Ring ihre Öffnung stark verkleinerte.

Für Nicole war ihre Jungfräulichkeit wie ein Heiligtum, deshalb wollte sie sich in der Vergangenheit auch niemals aus Versehen selber entjung- fern. So verwzichtete sie auf Masturbieren und Tampons.

Sie wollte erst mit ihrem Traummann diese Heilige Pforte öffnen!

In einer wundervollen, romantischen Nacht, ganz zärtlich und ohne Zwang!

Sie duschte sich nun richtig, trocknete sich ab und versorgte ihre nun frischrasierte Muschi, mit einem Rasiergel, das sie bis jetzt nur für ihre Achseln und Beine benutzt hatte.

Am nächsten Morgen fuhr sie wie immer zur Schule, hatte aber etwas Angst auf Kevin zu stoßen. Nicht, dass er mehr wollte als gestern!!

Vor dem Klassenzimmer fing Kevin sie ab, kam ihr ganz nah und flüsterte „Na, Schnecke, hast du meinen Zettel gefunden und alles gemacht, wie ich wollte?!“ Nicole antwortete schüchtern „Ja, habe ich. Aber was soll das? Es ist nicht mehr für dich drin! Nur gucken!!“ „So kann ich endlich ja auch mehr von dir sehen“ sagte er, klappste ihr auf den Hintern und ging ins Klassenzimmer.

Zur großen Pause kam Kevin zu Nicole und fragte „Hallo Nicole, wollen wir nicht deiner Mutter helfen und Geld flüssig machen?!“

Nicole gefiel es überhaupt nicht, dass Kevin von seiner Mutter wusste, das machte sie irgendwie abhängig von ihm. Aber er hatte nunmal recht, sie brauchte das Geld!

Sie ging mit ihm wieder in den Schulkeller und wünschte sich, sie habe es schon hinter sich.

Kevin allerdings hatte ein Grinsen auf den Lippen.

Er legte 30 Euro auf den Tisch, zog sich die Hose samt Unterhose aus und legte sich mit dem Rücken auf den Tisch und sagte zu Nicole: „Mach es so gut wie gestern und zieh dir vorher die Hose und den Slip aus!“ Nicole gehorchte und stellte sich vor den Tisch, worauf sie sofort seinen Schwanz in die Hand nahm und begann zu wichsen.

Kevin guckte ihr gierig auf die glattrasierte Muschi und konnte es gar nicht fassen, dass Nicole im so hörig war! Die Schlampe macht ja echt alles, dachte er sich und genoß die wichsende Mädchenhand von Nicole.

Dabei guckte er sich Nicoles Muschi an: endlich konnte er ihre zarten, rosafarbenen Schamlippen sehen und dazwischen sah er den Ansatz ihrer rötlichen, inneren Schamlippen. Wow, sah das scharf aus!!

Nach einer Weile setzte er sich auf und schlug ihr vor „So, Nicole, jetzt will ich deine glattrasierte Fotze auch mal richtig sehen!! Setz dich auf den Tisch und zieh dir schön deine Lippen auseinander, so dass ich geil reingucken kann!!“ Nicole fing an zu diskutieren und zicken, was Kevin durch das Zücken eines 10 Euro-Scheines unterbrach.

„Aber auf keinen Fall mehr! Du darfst mich nicht berühren oder so!!“ sagte sie und stieg auf den Tisch, lehnte sich etwas zurück und öffnete ihre Scheide, wie gestern beim Rasieren.

Kevin war sofort von ihrer Öffnung völlig begeistert! Besonders geil fand er ihr Jungfernhäutchen und ihre kleine Pissöffnung darüber!

Er wichste sich dabei seinen Schwanz und mit einem „Jetzt will ich dich auch richtig durchficken, du Nutte!!“ wollte er seinen Schwanz in sie stoßen.

Sie schlug grob sein bestes Stück beiseite und fauchte in mit „Laß das du Schwein! Ich dachte, wir hätten eine Abmachung!!“ an.

„Zick nicht rum! Ich will dich jetzt ficken!“ und drängte sich nun doller an sie und versuchte seinen Ständer in sie zu drücken.

Für einen kurzen Moment konnte er die Wärme ihrer Scheide spühren, als sie ihn wieder mit angewidertem Gesicht wegschlug.

„Du ekelst dich vor meinem Pimmel, du blöde Kuh?? Dir werd ich Ekel noch richtig beibringen, das versprech ich dir! Deine Jungfraulichkeit kannst du dir in den Arsch schieben, wirst schon sehen, was du davon hast!!“ Daraufhin zog er sie brutal vom Tisch, so das sie kniehend vor im zu Boden fiehl.

Kevin griff in seine Börse und warf ihr 50 Euro vor die Füße und motzte sie an „Hier, du bracust doch die Kohle, damit deine Mutter nicht verkackt!! Und nun fick ich dich dafür in deine Schnautze!!“ Nicole kam bei dem Gedanken an ihre Mutter sofort die Tränen und schluchste laut los. Als sie dabei den Mund etwas weiter öffnete, steckte ihr Kevin seinen steifen Pimmel in den Mund und sagte: „Geil! So und nun sei schön nett und mach mich glücklich!! Dann bekommen wir das mit deiner Mutter schon zusammen hin! Hast ja jetzt viel mehr Kohle!!“

Nicole hielt weinend ihren Mund offen und ermöglichte es Kevin so, dass er weiterhin seinen Schwanz in ihren Mund stoßen konnte.

„Na siehste, ist doch halb so schlimm! So werden wir deine Mutter schon retten!!“ Er fickte sie jetzt immer heftiger in ihren Mund, wobei sich an Nicoles Kinn ein Gemisch aus Tränen mit Make-up, Speichel und Lust- tropfen sammelte. Nicole wimmerte und musste zwischendurch immer wieder einen Würganfall unterdrücken, wenn Kevin zu stark in ihren Rachenraum stoß.

Er packte laut stöhnend ihren Kopf und bewegte diesen nun noch grob mit seinen Stößen mit! Sie betete, dass es endlich vorbei wäre!!

Plötzlich riß er ihren Kopf grob in den Nacken und stieß seinen Schwanz tief in ihren Rachen, wobei er laut aufstöhnte und zitternd auf Zehen- spitzen ging.

Schub um Schub spritze das dickflüssige Sperma in Nicoles Rachenraum und brachte sie fast zum Ersticken! Um überhaupt Luft kriegen zu können, musste sie sein Sperma schlucken. Immer wieder quoll Sperma in ihren Rachen, den sie panisch herunterschluckte.

Noch nie zuvor hatte sie soetwas ekliges und brutales erlebt und sie hasste diesen Augenblick!

Langsam hörte seine Ejakulation auf und er zog sein nun schlaffes Glied aus ihrem wundgescheuerten Mund.

Sie spuckte angewidert den restlichen Samen aus ihrem Mund und musste schwer würgen. In der Zeit zog sich Kevin an, kramte 20 Euro aus seiner Tasche und schmiß diese mit einem „Hier, das hast du dir noch zusätzlich verdient! Ich meld mich morgen bei dir!“ vor die Füße.

Nicole fiehl zur Seite und erbrach sich weinend mehrmals, bis sie sich nach langer Zeit gefasst hatte, das Geld einsteckte und sich anzog.

Sie reinigte sich auf dem Schulklo notdürftig und fuhr traurig nach Hause. Was sollte sie bloß in Zukunft machen…???

— Fortsetzung: „Kleine Nicole – Teil3 – Blowjob“ ———–

Ich würde mich sehr über eine Bewertung, sowie Kritik, Anregungen, Vorschläge, Lob, Fragen … per Mail sehr freuen!.

Keine Kommentare vorhanden


Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*
*