LENE als Katalysator

In Zeiten von Corona ist es wichtig, körperliche und soziale Kontakte auf ein Minimum herunter zu fahren! Bordelle schließen, die sexuelle Lust ist dennoch weiter da. Warum nicht deshalb mal Camsex ausprobieren, der virtuelle Sex ohne Gefahr für beide Seiten! Schützen Sie sich!

In dieser Geschichte vermischen sich Realität und Fantasie. Protagonistinnen sind Irma, die meinem Leben gelegentlich eine gewisse Würze verleiht und Lene von xHamster. Ihr neuster Blog „fremdgefickt in toleranter Sauna“ war Ausgangspunkt für folgendes…

Ich war vor einigen Tagen ganz in eine zwar notwendige, aber äusserst langweilige Aufgabe vertieft. Musste eine seitenlange Bedarfsliste samt Kostenschätzung für ein neues Projekt erstellen.

„Ding dong“ meldete sich mein Mobiltelefon.

Ich liess mich nur zu gerne kurz ablenken und las: „Hey, geh‘ mal auf das Profil von LENE, es gibt eine neue Story. Deine GG (= geile Granate) Irma.“

Gesagt, getan und schon war ich gefangen von den neusten Entwicklungen in Norddeutschland. Mein seit Tagen unterbeschäftigter Unruhestifter meldete sich rasch mit dem typischen Pochen.

Einerseits, weil mich Lene auf so vielfältige Weise immer auf’s Neue überrascht, aber auch weil ich wusste dass sich Irma genau in diesem Moment an den geilen Sc***derungen ergötzte. Ich stellte mir vor, wie sie vor dem Bildschirm sass und an ihrer ständig feuchten Möse herum fingerte!

Also, das musste ich doch genauer wissen und schickte ihr ein SMS mit vielen ????? zu.

Nur Sekunden später klingelte mein Festnetzanschluss und sie fragte mit rauchiger Stimme, „Du möchtest wohl wissen, was ich gerade treibe, oder?“

„Klar“, entgegnete ich, „kann mir aber schon ungefähr vorstellen, dass Du höllisch geladen bist. Schon alles schön feucht zwischen Deinen Schenkeln?“

„Jaaaaaa, und meine Klit ist enorm hart!“ stöhnte Irma voller Wonne.

„Hmm, da müsste eine flinke Zunge zur Verfügung stehen“, raunte ich und stellte mir vor, wie ich meine GG so richtig lecken könnte, denn ich wusste das sie auf geschicktes Lecken rasch noch heisser reagierte und dann kaum mehr zu halten war.

„Wenn Du nur wüsstest… heute habe ich einen guten Ersatz für DEINE geile Zunge“, ohhhhh, meine Güte!!!

Ich hörte im Hintergrund eine fremde Frauenstimme, „oje, Du zuckst ja schon, ich glaube, bald habe ich Dich geschafft.“

Etwas irritiert fragte ich Irma, was denn da vor sich ging. „Erzähl ich Dir bald, aber zuerst lass ich mich von der Schlangenzunge richtig fertig machen. Hör einfach zu, wie geil ich gleich abgehe…“

„Das ist ja die Überraschung“, gab sie zurück, „wir haben seit ein paar Wochen neue Nachbarn und ich habe mich rasch mit Britta angefreundet.

Als unsere beiden Männer einmal an einem Abend auf Kneipentour mit ihrem Turnverein waren, klingelte es an der Türe. Da stand also meine Nachbarin…“

„Beschreib sie mit bitte zuerst einmal“, forderte ich Irma auf.

„Ahhh, du geiles Stück“, stöhnte meine Gesprächspartnerin laut auf, „einen Moment, ich muss zuerst diese scharfe Nummer geniessen und wieder einen klaren Kopf bekommen, dann sc***dere ich Dir Britta.“

„Was hat sie denn nun wieder angestellt?“

„Ich habe Deiner Fickfreundin gerade einen Finger in die Rosette geschoben“, meldete sich eine fremde Stimme…

„Ja, mach das“, erwiderte ich, „Irma steht auf Analspielchen!“

Dann meldete sich Irma wieder. Sie atmete schwer und ich kannte sie mittlerweile lange genug um zu wissen, dass sie kurz vor einem heftigen Abgang stand. Rasch holte ich meinen pochenden, hart geschwollenen Lümmel hervor und ich sc***derte ihr, was für eine prächtige Erektion sie gerade versäumte.

„Ahhhh, den würde ich Dir gerne blasen, während mich Britta geil verwöhnt“, keuchte sie und stöhnte lauf auf.

„Ja, leck‘ meinen Lustknopf, saug‘ Dich daran fest und vergiss mein Arschlöchlein nicht – immer schön rein und aus mit dem Finger… jeeeeeetzt, mir kommt es, ohhh wie gerne hätte ich jetzt auch noch den harten Prügel im Mund, ahhhh, blasen und geleckt und gefingert werden – geeeiiilll!!!“

„Los, her mit Deinem Lustsaft, ich will alles aus Deiner Fotze lecken“, meldete sich Britta wieder mit fordernder Stimme.

„Jaaaa, alles raus, ich spritze, ohhhhhh mir geht einer ab – JAAAAAAA, da hast Du meinen Mösensaft, SCHLUCK ALLES!“

„Und ich spritze Dir alles in den Mund“, gab ich zu vernehmen, „trink mein Sperma!“

„Mhhhhmmmmm, ja, spritz mir Deine heisse Ladung in den offenen Mund und Britta sieht zu, wie ich alles schlucke.“

Meine Eier zuckten verdächtig, als ich die Lust- und Schmatzgeräusche hörte und musste mich zusammen reissen, um nicht gleich meine Ladung zu verschiessen.

„Hast Du auch gespritzt“, wollte Irma wissen, als sie langsam wieder bei Sinnen war.

„Nein, das wäre doch die reine Verschwendung gewesen – schade um eine 3-Tagesration“, erklärte ich.

„Ich könnte in ca. einer halben Stunde bei Dir sein“, was meinst Du dazu?“

„Oh ja, Britta hat mich zwar geil befriedigt, aber ein harter Riemen wäre mir schon willkommen“, seufzte meine Fickfreundin.

Ich stieg also rasch unter die Dusche, zog frische Klamotten an und schwang mich ins Auto. Da ich aber wissen wollte, was mich erwartete, rief ich Irma vom Handy aus an.

„Na wie steht’s“, bist Du schon wieder in Form“, wollte ich wissen.

„Aber ja, ich stell‘ mich rasch unter die Dusche und lasse mich von Britta einseifen“, gab Irma zurück, „dann bin ich wieder frisch und bereit für Action. Dann werden wir uns etwas LENE’s Profil ansehen, Britta ist schon ganz kribbelig mehr über sie zu erfahren.

Und Du kannst Dich freuen, denn es gibt eine kleine Überraschung für Dich.“

„Oh, da freue ich mich aber“, worauf hättest Du den besonders Lust“, fragte ich zurück.

„Heute lassen wir es richtig knallen, aber nicht nach Plan. Sehen wir einfach, was sich ergibt – und beeil Dich mal lieber, meine Möse juckt schon wieder…“

„Und mein Schwengel hat die richtige Härte, so wie Du ihn magst. Er sprengt mir fast den Reissverschluss“, beschied ich ihr…

*****

Nach weiteren 15 Minuten erreichte ich endlich den Wohnsitz von Irma und auf mein Klingeln wurde die Haustüre geöffnet. Da stand Irma, in hochhackigen Schuhen, push-up BH, der ihre prächtigen Titten gut zur Geltung brachte, und einem Stringtanga.

Sie umarmte mich umgehend heftig und gab mir einen tiefen Zungenkuss.

Ich packte mit beiden Händen ihre tollen, immer noch festen Arschbacken und drückte sie eng an mich, damit sie meinen Steifen gut spüren konnte.

„Mhmm, der ist ja schon auf Vollmast“, gurrte sie glücklich, „ich kann es kaum erwarten, ihn in meiner Spalte zu spüren.“

„Und was ist mit der versprochenen Überraschung“, fragte ich, öffnete ihren BH und fing an, an ihren bereits harten Nippeln zu lecken.

Irma streifte mir mein T-Shirt über Kopf, öffnete meine Hose und zog sie samt Boxershorts rasch herunter, während ich die Slipper von den Füssen schleuderte.

„Komm‘ mit, ich zeig’s Dir“, raunte sie und zog mich mit sich.

Im Wohnzimmer lag eine splitternackte Frau mit rötlichen Haaren auf dem Couchtisch, die Augen mit einem Seidentuch verbunden, beide Handgelenke mit weiteren Seidenschals an die Tischbeine gebunden. Mir stockte der Atem: Die Fremde glich LENE! Etwas runder um die Hüften, die Brüste eher kleiner, aber mit prominent hervorstehenden Nippeln.

„Das ist meine neue Freundin Britta“, sagte Irma lächelnd. „Komm Schatz, spreiz Deine Beine, damit er auch Deine Möse bewundern kann.

Die Angesprochene öffnete bereitwillig ihre strammen Schenkel und ich sah, dass sie eine teilrasierte Möse mit prallen Lippen hatte und ihr Kitzler stand schon hervor – ganz offensichtlich war sie bereits (oder immer noch) richtig erregt.

„Hast Du sie etwa gerade geleckt“, fragte ich Irma, die gerade meinen Schwanz in die Hand genommen hatte.

„Ja, hat sie“, gab Britta an ihrer Stelle zur Antwort und rutschte unruhig hin und her, „und sie hat mir einen harten Pfahl versprochen.“

„Und was hat es mit der Augenbinde auf sich“, wollte ich wissen.

„Wir haben ja wie erwähnt etwas auf dem Profil von LENE gestöbert“, gab Irma zurück.

„Und ich fand die Vorstellung so ganz anonym gefickt zu werden einfach heiss“, fügte Britta hinzu. „Wo ist denn nun der angekündigte Freudenspender?“

Irma bugsierte mich so, dass ich direkt über Britta’s Gesicht stand und forderte mich auf, die Knie so zu beugen, dass mein Bengel nur Zentimeter über Britta’s Mund war.

„Streck‘ mal Deine Schlangenzunge heraus, dann kannst Du ein paar pralle Nüsse lecken“, befahl sie der liegenden Frau.

Britta liess sich nicht lange bitten und begann meine Eier zu lecken und zu saugen.

Ich bewegte meine Hüften vor und zurück, so dass sie auch meinen pochenden Schaft mit der Zunge erforschen konnte.

Irma war inzwischen wieder an die Möse von Britta gegangen und leckte, was das Zeug hielt.

„Ahhhhhh“, stöhnte die Gefesselte laut auf, „leck‘ meine Säfte, saug an meiner Klit, mach mich ganz nass.“

„Steck‘ ihr den harten Schwanz in den Mund und lass‘ Dich blasen“, forderte mich Irma auf. Sie war inzwischen auch richtig scharf geworden und rieb sich mit einer Hand zwischen den Beinen.

„Jetzt ist Britta soweit“, fügte sie lüstern hinzu, „los, schieb ihr Deinen Rüssel ins Loch, FICK SIE!“

Na, das liess ich mir nicht zweimal sagen. Rasch wechselte ich zum anderen des Tischchens und positionierte meine Eichel direkt vor dem nassen, schon weit offenen Fötzchen.

„Warte, ich will ihn reinstecken“, meinte Irma. Sie nahm meinen stahlharten Schaft in die Hand und rieb mit der Eichel ein paar Mal über den harten, weit hervorstehenden Kitzler von Britta.

„Ahhhhh, Du Luder, geilt mich das noch mehr auf, aber ich will jetzt endlich was in meinem Loch“, schrie die Gefesselte auf.

„Achtung, da kommt er“, gab Irma zurück und führte meinen Riemen ca.

4-5 Zentimeter weit ein.

Britta bäumte sich auf und drängte mir entgegen, aber sie konnte wegen der Fesselung nur wenig tun.

„Lass ihn einfach so stecken“, raunte Irma und begann Britta’s Klit mit raschen Zungenschlägen zu bearbeiten.

„Ahhhhhh, macht es mir, leckt mich, fickt mich endlich richtig durch. Gebt mir den dicken langen Schwengel“, stöhnte Britta verzweifelt.

„Du hast es gehört, fick sie jetzt tief und hart“, forderte mich Irma auf, „mach ihr den Hengst, bring sie zum kreischen.“

Ich stiess meinen Prügel also wie befohlen ganz in die nasse, heisse Spalte und begann Britta mit langsamen, aber harten und tiefen Stössen zu bearbeiten.

„Ohhhhhhh, jaaaaaa, das machst Du gut“, stöhnte die Rothaarige laut auf, „ein herrliches Gefühl von einem so starken Rohr aufgebort zu werden.

„Ich glaube, sie wird nicht lange durchhalten“, kommentierte Irma und begann an den steil aufragenden Nippeln von Britta zu saugen.

„Ja, mir kommt es schon bald, Irma bitte reib‘ noch etwas an meinem Kitzler“, keuchte Britta und begann sofort unkontrolliert zu zucken.

„Sie kommt, sie kommt“, meinte Irma und betrachtete lüstern, wie mein Schwanz rein und raus glitt, „gib ihr noch ein paar tiefe Stösse, mach‘ sie fertig!“

„Ahhhhhh, jetzt, mir kommt es, ohhhhh mir kommt es“, brüllte Britta auf und ich spürte, wie ihre Fotze heftig zu zucken begann.

„Jetzt, nochmals weit raus und wieder tief hinein“, befahl Irma, „gib ihr den Rest, mach sie fertig.

„Ahhhhhh, ist das geil, ich komme jetzt, ahhhh herrlich.“

Britta wand sich wie ein Aal auf dem Couchtisch und zitterte am ganzen Körper. Langsam zog ich meinen völlig eingenässten Schwanz aus ihrem zuckenden Loch und setzte mich mit zitternden Knien auf die Couch.

Irma löste unterdessen die beiden Schals von Britta’s Handgelenken und half ihr hoch.

„Möchtest Du den strammen Pimmel noch etwas reiten“, fragte sie und schob Britta in meine Richtung.

„Und Du, was ist mit Dir“, fragte diese zurück, „willst Du ihn nicht auch noch reingesteckt bekommen?“

„Ich bin ja schon von Dir gut bedient worden“, gab Irma zurück, „Du kannst es also ruhig noch etwas geniessen.“

„OK, dann hilf‘ mir mal auf die Sprünge, wo ist denn das Ding?“

Irma half Britta beim aufsteigen und sofort fanden wir den richtigen Rhythmus. Britta ritt mich wie ein Mustang und ich tat mein möglichstes, meine Hüften nach oben zu stossen um noch tiefer in ihr Möse reinzukommen.

Ihre Säfte flossen munter weiter und schon bald waren mein Bauch und meine Schenkel klitschnass.

Irma war inzwischen kurz im Nebenzimmer verschwunden und hatte mir dabei vergnügt zugezwinkert. Als sie wieder zurück kam, trug sie einen Latexslip mit einem dicken Gummischwanz daran.

Sie kniete sich hinter Britta, die weiterhin heftig auf und ab hüpfte und sich meinen Prügel ein ums andere Mal tief verein leibte. Ihre kleinen strammen Titten mit den enorm langen Warzen sahen supergeil aus und ich war gespannt, was Irma denn im Sc***d führte.

Plötzlich stiess Britta einen überraschten Schrei aus. „Hey, da hat mir gerade jemand einen Finger in den Arsch gebohrt!“

„Wie Du mir, so ich Dir“, lachte Irma, „sag‘ bloss, das gefällt Dir nicht…“

„Klar, fühlt sich schon gut an, aber…“

„Aber was“, fragte Irma.

„Ich weiss nicht, es kam etwas überraschend, nimm‘ lieber etwas Gleitcreme, mein hinteres Löchlein ist noch nicht richtig locker.“

Irma holte also eine Tube aus dem Badezimmer und strich eine Handvoll Creme zwischen die Pobacken von Britta.

Was diese nicht sah, war das Irma auch den prallen Gummischwanz tüchtig eincremte und ich ahnte schon, was sie im Sinn hatte. Ich konnte spüren, wie sie langsam einen ihren langen Finger in Britta’s Rosette schob.

Die Frau über mir keuchte laut auf, „ja, so geht’s schon besser, bohr mein Ärschlein an, Du kannst auch zwei Finger nehmen, ahhhhh geil. Ihr wisst wirklich, was ich mag.“

Sie begann mich wieder heftiger zu reiten und massierte sich selber ihre Brüste zu kneten. Irma zwinkerte mir erneut zu und ich griff Britta an die runden Arschbacken um sie fest auseinander zu ziehen.

„Wie wäre es mit einem Doppeldecker“, fragte ich meine Reiterin, „hattest Du schon mal dieses Vergnügen?“

„Nein, leider nicht“, gab Britta zurück.

„Hast Du gehört Irma, das geile Stück wäre gerne einmal die Füllung in einem Sandwich.“

„Da wird ihr geholfen“, grinste Irma, „ich steck ihr meinen rein.“

„Was meinst Du damit“, fragte Britta verblüfft und stöhnte im gleichen Moment laut auf, denn Irma hatte ihr mit einem einzigen Stoss den Gummipimmel in den Arsch gebohrt.

„Ahhhhhhhhhhh, was zum Henker….

ist das ein geiles Gefühl“, wimmerte Britta, „Du geiles Luder, was hast Du da angezogen.“

Irma gab keine Antwort, stiess aber keuchend immer wieder zu und ich spürte den weichen, aber prallen Kunstschwanz durch die dünne Trennwand zwischen Britta’s Darm und ihrer heissen Möse und langsam stieg mir der Saft hoch. Als Britta wieder und wieder aufschrie „macht es mir, fickt mir den Verstand raus, ist das eine geile Nummer…“ konnte ich mich kaum mehr halten.

„Hoffentlich geht sie bald ab, ich kann meine Ladung nicht mehr lange halten“, bekundete ich Irma die mit lustverzerrtem Gesicht ihren Dildo in Brittas Hintern rammte.

„Ja, ja, ich komme gleich“, brüllte Britta überlaut auf, „spritz mir Deinen Saft in die Fickspalte!“

Ich war so hingerissen, dass ich ihrer Forderung nur zu gerne nachkam und pumpte ihr eine volle Ladung in die zuckende Möse. Irma zog ihren Gummilümmel aus dem Hintern von Britta und massierte noch etwas meine zuckenden Nüsse. Meine Reiterin aber wimmerte nur noch leise und sank schliesslich völlig erschöpft und schwer auf meinen Oberkörper…

*****

Nach einer Weile streifte sich Britta das Seidentuch ab und konnte mich endlich sehen.

„Also, das war wirklich heiss, so mit verbunden Augen genagelt zu werden. Aber ich bin doch froh, dass Du mir recht gut gefällst.“

„Und Du“, fügte sie an Irma gerichtet hinzu, „Du hast nicht zu viel versprochen. Er hat ein herrliches Teil und zudem auch einiges an Stehvermögen.“

Wir tranken alle ein kleines Bier und stiessen auf LENE's Wohl an, denn schliesslich hatte sie Irma und Britta auf die Idee mit der Augenbinde gebracht. Prosit LENE.

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