Marie und der Priester

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Diese Geschichte hat ein relativ langes Intro aber ich denke, ihr solltet Marie auch einigermaßen kennenlernen. Das ist keine Hardcore-Geschichte, also seid nicht allzu enttäuscht. Ich würde gerne sagen, dass sie der Realität entspringt, denn die Geschichte findet tatsächlich desöfteren statt, allerdings nur in meiner Phantasie, von daher auch autobiographisch (wenn auch nur in der Phantasie… 🙂

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Marie war eigentlich ein stinknormaler, neugieriger und aufgeschlossener Teenager, der gerade den 18.

Geburtstag gefeiert hatte. Sie war im Prinzip wie jeder andere Teenager, die Schule nahm sie als notwendiges übel. Deshalb waren ihre Noten gerade mal so im Durchschnitt. Sie liebte ausschweifende Parties, bei denen es normalerweise eher feucht fröhlich zuging und kam meistens nicht vor dem Morgengrauen nach Hause. Ab und an nahm sie auch mal jemanden mit nach Hause, nicht allzu oft aber wenn ihr jemand gefiel, kam das schon mal vor. Sie hatte keinen festen Freund und wollte auch keinen, dazu gefiel ihr ihr Leben zu gut.

Sie konnte tun und lassen was sie wollte, wann und wo sie es wollte. War sie geil, rief sie einen ihrer zahllosen Bekannten an, von denen kaum einer jemals nein sagte.

Sie wohnte in einem kleinen Cottage auf dem Grundstück ihrer Eltern. Ursprünglich war es für das Personal gebaut worden aber als der Gärtner in den Ruhestand ging durfte sie dort einziehen. So hatte sie nicht nur ihre Ruhe vor ihren Eltern, sie hatte eine seperate Zufahrt zu ihrem kleinen Reich, in der ihr gebrauchter Golf stand und einen eigenen kleinen Garten.

Trotzdem konnte sie die Annehmlichkeiten des „Zuhause-Wohnens“ in Anspruch nehmen. Sie brauchte nicht selbst zu kochen, bei ihren Eltern zauberte die Köchin immer etwas auf den Tisch, sie brauchte nicht zu putzen und selbst der Garten erledigte sich von selbst.

Marie selbst war eine hübsche junge Frau mit einer tollen Figur und einer merkwürdigen Art von Charisma. Sie hatte lange blonde Haare, ein hübsches Gesicht und eine Bomben-Figur. Das schönste an ihr waren sicherlich ihre Beine, sie schienen endlos zu sein und waren nicht nur wohlgeformt, sie schienen Gott-gegeben zu sein und sie zeigte sie auch gerne.

Sie war schlank, durchtrainiert und hatte diese Silouette, die Models oft haben, wenn sie nicht total abgemagert sind. Sie hatte keine allzu großen Titten, eher eine Hand voll, mit großen Vorhöfen und langen Brustwarzen.

Wie gesagt, eigentlich war sie ein stinknormaler Teenager. Sie war hübsch aber nicht unbedingt die Hübscheste. Sie war hauptsächlich süß aber erst ihre Ausstrahlung machte sie sexy. Sie hatte eine Art magnetische Ausstrahlung. Woher diese Ausstrahlung kommt, weiss sie selbst nicht so genau aber sie weiss sie einzusetzen.

Sie flirtete für ihr Leben gerne und mit so ziemlich jedem. Sie war ein sehr offener Mensch, der auf Andere zuging und sie hatte fast immer gute Laune. So kam es, dass sie einen sehr großen Freundes- und Bekanntenkreis hatte, und dass sich die Menschen, vor allem Männer, wie Bienen um sie versammelten. Das ist, wie Marie von außen wahrgenommen wird.

Marie selbst ist selbstbewusst und für ihr Alter hat sie schon jede Menge sexuelle Erfahrungen gemacht und geht damit eher um, wie eine Frau in den Mittzwanzigern.

Sie ist eigentlich immer geil und liebt es, sich selbst zu verwöhnen, genauso, wie sie sich gerne von einem ihrer Freunde durchficken lässt.

Manchmal wacht sie morgens auf und muss sich erstmal intensiv um ihre Pflaume kümmern, bevor sie überhaupt in der Lage ist aufzustehen und an die Schule zu denken. Sie taucht mit ihrem Mittelfinger in ihre Fotze, reibt über ihre Perle, wieder und wieder. Manches Mal nimmt sie ihren Vibrator zu Hilfe, manchmal nur ihre Hände.

In der Schule trägt sie ab und an auch ihre Liebeskugeln, ihr gefällt das Gefühl etwas Unanständiges in der Öffentlichkeit zu machen. Sie würde gerne auch mal „unten ohne“ in die Schule gehen aber es wäre ihr peinlich, wenn das jemand mitbekommen würde, deshalb lässt sie es lieber. Denn, dass sie im Grunde eine dauergeile Schlampe war, das wusste niemand und so sollte es auch bleiben.

Sie liebte den Sex und sie liebte es mit verschiedenen Männern, denn sie erlebte gerne Neues und mochte viele verschiedene Erfahrungen sammeln.

Sie träumte oft von Sex mit älteren, „verbotenen“ Männern. Ihr Lehrer sah verdammt gut aus, der verheiratete Freund ihres Vaters war verdammt sexy und auch der neue Pfarrer im Ort sah verboten gut aus. Auf ihn waren so ziemlich alle Frauen in der Stadt scharf, allerdings war ihnen allen klar, dass er tabu war, dank des Zölibats. Trotzdem kam er oft in Maries Träumen vor, wie er sie hart rannahm und sie leckte während sie auf seinem Schreibtisch lag und selbst auf dem Altar hat er sie in ihren Träumen schon gefickt.

Seit diesem Traum ist die Kirche einer ihrer Wunschorte 🙂

Da die Taufe ihres Neffen anstand und sie Patentante werden sollte, hatte sie in letzter Zeit intensiveren Kontakt mit ihm und war bei mehreren Taufgesprächen dabei und sie merkte sehr schnell, dass ihr Charisma auch bei ihm ansprang. Sie flirtete gerne und viel mit ihm und sie wusste, dass er angebissen hatte, wenngleich sie davon ausging, dass zwischen ihnen nichts laufen würde.

Trotzdem spielte sie mit ihm. Sie zog kurze Röcke oder Kleider an, in ihrem Ausschnitt schien er sich regelmäßig zu verlieren. Anfangs versuchte er noch, sich nicht anmerken zu lassen, dass er auf ihre Titten, ihren Arsch und vor allem ihre langen, gebräunten Beine glotzte, doch er merkte sehr schnell, dass sie mit ihm spielte und so spielte er sein eigenes Spiel, in dem er ihr unverholen auf die Titten schaute, und ihren Arsch musterte.

Wobei auch er zwar unendlich geil auf sie war aber nicht vorhatte, seine Phantasien in die Realität umzusetzen.

Und dann kam der Tag, an dem ihre Klassenkameradin einen tödlichen Unfall hatte. Sie war am Boden zerstört und suchte Trost im Glauben. So setzte sie sich in die Kirche, zündete eine Kerze für die Freundin an und trauerte alleine. Dirk Weber, der Pfarrer, fand sie so, versunken in ihrer Trauer in der letzten Bank der Kirche vor.

Er sprach ihr Mut zu und lud sie auf einen Kaffee bei sich im Pfarrhaus ein, um sie zu trösten. Sie unterhielten sich lange, beide spürten auch die Spannung zwischen ihnen. An diesem Tag entstand eine gute Freundschaft zwischen den Beiden. Sie trafen sich ab und an, sie flirteten gerne aber mehr lief nicht. Marie machte ihn dauergeil, durch ihre „sündigen“ Outfits, die mit der Zeit immer gewagter wurden.

In einer warmen Sommernacht hatte sie beschlossen, auf eine Party eines Freundes zu gehen und danach noch in einen Club, deshalb hatte sie ein verdammt kurzes Kleid angezogen, welches gerade so ihren Arsch verdeckte.

Und da es so warm war, beschloss sie, die Leggins, die normalerweise unter dieses Kleid gehörten, wegzulassen. Obenrum war das Kleid weiss, deshalb musste sie einen BH anziehen, den man unter dem Kleid nicht sehen würde. Der allerdings lag in ihrem Auto, dass sie nach der gestrigen Party bei einer Freundin stehen lassen und noch nicht geholt hat. Also richtete sie sich und stylte sich auf, bevor sie sich auf den Weg zu ihrem Auto machte.

Bevor sie zur Tür rausging beschloss sie, ihren Slip ebenfalls zu Hause zu lassen. Heute war sie extrem geil und sie wusste schon jetzt, dass sie nicht alleine nach Hause gehen würde.

So machte sie sich auf ins Dorf, ihr Auto stand ein Stück hinter der Kirche. Und wie es der Zufall so wollte, begegnete sie (nicht unbedingt unbeabsichtigt) Dirk Weber, dem Priester. Und der musterte sie von oben bis unten, die Geilheit stand ihm in die Augen geschrieben und das wiederum machte sie geil.

Sekundenlang standen sie sich wortlos gegenüber, bis sie sich selbst bei ihm auf einen Kaffee einlud. Nur kurz und das kam ihr sehr gelegen. So konnte sie ihn noch etwas geilmachen und quälen. Außerdem machte sie sich selbst geil und konnte sich so später auf der Party abreagieren. So gingen sie zu ihm und während er noch kurz die Kirche abschloss kochte sie schonmal den Kaffee. Als er hereinkam hatte sie zufällig gerade den Löffel fallen lassen und bückte sich danach.

Damit hatte sie es unbewusst auf die spitze getrieben und Dirk Weber beschloss abzuwarten, wass sich ihm noch für eine Show bieten würde heute. Und tatsächlich, Marie ritt der Teufel. Sie ließ ihren Rock bewusst immer höher rutschen, gab ihm tiefe Einblicke auf ihre Titten und irgendwann lag ihre Fotze quasi blank da. Kein Häärchen trübte den Blick auf ihr Allerheiligstes und Dirk lehnte sich zurück und schaute ihr zu, wie sie sich ihm immer mehr präsentierte.

Marie spürte die Geilheit, die sich in ihrer Fotze breitmachte. Sie wurde unendlich feucht und würde wohl einen Fleck auf dem Stuhl hinterlassen, wenn sie losging. Aber das war ihr egal. Der gebannte Blick von Dirk, direkt auf ihre Möse machte sie nur noch mehr geil. Sie unterhielten sich weiter, doch sein Blick wanderte immer wieder auf ihre Fotze und sie genoss das. Sie provozierte ihn bewusst und lehnte sich nun auch immer öfter über den Tisch um ihm auch ihre Titten zu präsentieren, die von keinem BH bedeckt waren.

Sie wollte ihm zeigen, dass sie überhaupt gar keine Unterwäsche anhatte, um ihn und damit auch sich noch geiler zu machen.

Es war ein Spiel, dass sie geil machte aber auch irgendwie frustrierte. Es störte sie, dass sie dieses Spiel nie würde zu Ende spielen können. Während sie so darüber nachdachte wurde ihr bewusst, dass sie es wirklich probieren wollte. Sie wollte wissen, ob sie es schaffen konnte, ihn so geil zu machen, dass er sein bescheuertes Zölibat über den Haufen werfen würde.

Sie beobachtete ihn und sah die Geilheit auch in seinen Augen stehen. Das machte ihr den Mut, den sie brauchte. Sie sah ihm in die Augen und fing an, sich selbst zu streicheln. Erst nur ihre Arme, dann ihr Bauch. Langsam strichen ihre Arme über ihre Titten, nur ganz leicht, federleicht. Sie bekam eine Gänsehaut, wurde immer geiler und sah auch keine Ablehnung bei ihm. So wanderten ihre Hände tiefer, kamen dem Zentrum ihrer Lust immer näher.

An ihrer Pussy angekommen schloss sie ihre Augen und tauchte ihren Mittelfinger in ihre Nässe um gleich darauf ihren Kitzler zu reiben.

Sie öffnete die Augen um seine Reaktion zu beobachten, in der Angst, sie könnte zu weit gegangen sein und er würde sie rausschmeißen. Doch er saß wie erstarrt da, damit hatte er nicht wirklich gerechnet. Er konnte sein Glück kaum fassen und beschloss, die Show einfach zu genießen.

Doch schon bald konnte er sich nicht mehr beherrschen und holte seinen Schwanz heraus, um es sich selbst zu machen. Er rieb seinen Schwanz, während er Marie dabei zu sah, wie sich abwechselnd mit zwei Fingern fickte und ihre Perle rieb. An ihrem Gesichtsausdruck und auch an ihrem Stöhnen konnte er erkennen, dass sie gleich zum Orgasmus kommen musste. Und er hatte recht. Sie fickte sich mit zwei Fingern und mit der anderen Hand rieb sie ihren Kitzler, immer schneller jetzt, mit sie mit einem lauten Stöhnen kam und — in hohem Bogen ihren Saft verspritzte.

Dieser Anblick war so geil, dass es ihm auch kam. Und wie. Während Marie immernoch zuckend auf ihrem Stuhl saß und die Nachwehen ihres Orgasmus genoss, spritzte er seine Ladung auf den Boden, direkt auf den feuchten Fleck von Marie.

Sie ruhten sich beide noch etwas aus, tranken noch einen Kaffee miteinander und verloren kein Wort über das eben vorgefallene.

Marie brach nach dem Kaffee auf zu ihrer Party und er legte sich vor den TV.

Allerdings war keiner von Beiden wirklich bei der Sache. Sie mussten beide immer wieder an diesen die geile Aktion gerade eben denken und wurden geil. Beide.

Könnte sein, dass Marie ziemlich schnell wieder von der Party verschwindet, um Dirk zu ficken, oder sie nimmt jemanden mit nach hause, oder sie macht es sich auf der party nochmal selbst, oder……. wenns tatsächlich interesse an einer fortsetzung gibt, dann schreibe ich vielleicht eine… :-).

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