Mein 40. Geburtstag Teil 17

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Da in vielen Mails der Teil 16 A meiner Geschichte vermisst wird, zur Erklärung folgendes: Dummerweise habe ich den Teil „Bei Sandra III“ beim Hochladen nicht als Teil 16 gekennzeichnet. Den darauf folgenden Teil „Rückfahrt“ habe ich dann als 16B hoch geladen.

Also 16A = Bei Sandra III.

Dann passt auch die Handlung wieder zusammen. Bitte um Entschuldigung und weiter viel Spaß beim Lesen.

Vielen Dank für die anhaltende Anerkennung.

*

Leider konnte ich nicht länger lauschen, da ich hörte wie Daniel und Georg die Treppe nach oben kamen. Die beiden machten ziemlichen Lärm und ich lief ihnen rasch entgegen um sie aufzuhalten, denn ich wollte nicht, dass die Männer Lisas Lust hörten.

Georgs Hemd bot einen großzügigen Blick auf meine Brüste und die langen schlanken Beine. Als die beiden mich sahen, Barfuß im Hemd, mussten sie herzhaft lachen, Georg nahm mich in den Arm und sagte: „Du bist ja schon fürs Essen angezogen mein Schatz, oder was meinst du Daniel?“ „Ja Papa, das steht Mama ganz ausgezeichnet, ich finde auch, sie sollte so bleiben.

“ Um noch etwas Zeit für Lisa herauszuschinden hielt ich Daniel an der Hand fest, zog ihn an mich und küsste ihn auf den Mund. Dann erwiderte ich: „Ja, und wenn ich tatsächlich so gehen wollte, würdet ihr mich dann überhaupt mitnehmen?“ Georg übernahm das antworten: „Nein, denn in deinem Aufzug lassen die uns erst gar nicht rein, das ist Erregung öffentlichen Ärgernisses. “ Daniel mischte sich ein: „Erregung ja, aber ein Ärgernis kann ich dabei nicht erkennen.

“ Bevor ich etwas dazu sagen konnte zog mich Georg lachend am Arm in die Richtung unseres Schlafzimmers. Daniel drehte sich um und ging ebenfalls auf sein Zimmer.

Hoffentlich hatte sich Lisa schon beruhigt und Daniel hörte sie nicht stöhnen. Das Lisa von mir und Sabine gefickt werden wollte brauchte er erst gar nicht zu erfahren.

Als ich nackt im Umkleidezimmer meine Garderobe fürs Essen aussuchte, Georg ging noch schnell unter die Dusche, dachte ich natürlich an Lisa.

Vielleicht hatte sie ja gehört wie ich mich mit Sabine vergnügt hatte. Laut genug waren wir ja! Wenn ja, würde sie etwas ausplaudern? Wahrscheinlich nicht, aber unangenehm wäre die Sache schon. Meine Schwester schickte die Kleine extra zu uns, da sie nicht mitkriegen sollte was bei Sandra so abging und wir verderben den ganzen Plan. So eine Scheiße, aber vielleicht hatte sie ja nichts gehört und war einfach nur scharf auf uns.

Wenn Lisa nun eine Lesbe war, oder auch bisexuell, so wie alle Frauen in unserer Familie? Gehörte sie denn überhaupt zu unserer Familie? Sie sagte zwar Tante zu mir, aber genau betrachtet waren wir gar nicht verwandt.

Immerhin war sie ja schon 21 Jahre alt, da hatte sie sicher ihre Erfahrungen schon gemacht.

Und der Orgasmus, den ich gehört hatte war nicht von schlechten Eltern.

Gerne würde ich sie dabei erleben.

Ich würde mich mit Sabine absprechen müssen, obwohl es mir peinlich war, zugeben zu müssen, dass ich an Lisas Tür gelauscht hatte.

Georg unterbrach mich in meinen Gedanken. „Hast du schon das passende gefunden, mein Liebling, oder soll ich dir was aussuchen?“ Ich drehte mich zu ihm um und bemerkte dass er auch noch nackt war und mit der rechten Hand langsam sein steifes Glied massierte.

Die Vorhaut hatte er vollständig nach hinten gezogen, sodass die Eichel prall und rot glänzend aus seiner Faust heraus schaute.

Ich konnte einfach nicht anders, ich kniete mich vor ihm auf den Boden und löste vorsichtig seine Faust von dem herrlichen Schwanz. Ganz langsam, wichste ich seinen Lustspender, der in meiner Hand noch etwas wuchs. Als er die volle Größe erreicht hatte, begann ich ihn langsam und zart mit der Zunge zu verwöhnen.

Ich strich über die Eichel, am Schaft entlang bis zu den Eiern, die ich mit meiner anderen Hand langsam und gefühlvoll massierte. Georg stöhnte leise auf: „Silvia, wenn du so weiter machst dann spritze ich gleich. “ Natürlich konnte ich nicht antworten, da ich seinen Prügel jetzt bis zum Anschlag in meinen Hals stecken hatte. Einen Finger meiner Hand drückte ich in sein Arschloch, das war anscheinend zu viel für ihn. Er schrie laut auf, dann spürte ich auch schon sein heißes Sperma auf meinem Gaumen.

Er spritze mir alles in den Mund, ich schluckte gierig alles was er mir zu geben hatte, und das war nicht wenig. Georg beruhigte sich schnell, ich leckte seinen Schwanz zärtlich sauber und sammelte die aufgenommene Flüssigkeit, Samen und Schweiß, vermischt mit meiner Spucke in meinen Mund. Dann richtete ich mich auf und küsste Georg, wobei ich ihm das Lustgemisch mit meiner Zunge in den Mund schob. Erst zuckte er etwas zusammen, aber dann schluckte er alles und küsste mich gierig.

Sein Schwanz drückte hart gegen meinen Bauch. Gerne hätte ich mich von ihm nehmen lassen, aber dafür hatten wir jetzt leider keine Zeit mehr. „Silvia ich liebe dich, flüsterte Georg mir ins Ohr, so als ob er nicht wollte, dass uns jemand belauschen konnte. „Ich dich auch, jeden Tag etwas mehr,“ antwortete ich und nahm seine Idee vor dem Blow Job wieder auf.

„Ja such du mir etwas aus, ich kann mich nicht entscheiden.

“ Dann wollte ich noch von ihm wissen: „Daniel und du, ich habe etwas Angst, das da etwas zwischen euch steht, es ist doch alles in Ordnung oder?“ Ich konnte ja nicht sagen, das ich ihn und seinen Sohn im Pool gehört hatte.

Georg wischte meine Bedenken beiseite:“ Keine Angst, alles ist in bester Ordnung, wir verstehen uns besser denn je. “ „Aber heute morgen sagtest du mir noch, er könne dir nicht in die Augen schauen.

Ich möchte nicht das wir familiäre Probleme haben, wegen meiner Geilheit. „

„Jetzt hör aber auf Silvia, du weist doch, dass ich es mindestens genauso wollte wie du. Ich habe vorhin mit Daniel gesprochen und zwischen uns ist alles klar. Mach dir keine Sorgen. Sobald Lisa wieder weg ist, haben wir eine Überraschung für dich. Aber mehr verrate ich nicht. Und Daniel auch nicht, du brauchst es gar nicht versuchen, wir haben uns gegenseitig versprochen dir nichts zu sagen.

„Na, dann bin ich ja beruhigt, was soll ich jetzt anziehen?“

Natürlich war ich überhaupt nicht beruhigt, selbstverständlich glaubte ich ihm, dass mit Daniel und ihm alles in Ordnung war, ich wusste ja dass die beiden miteinander gesprochen hatten, aber was sie dabei ausgeheckt hatten, das beunruhigte mich schon etwas, und vor allem dass ich noch 4 Wochen warten sollte bis ich es erfahren würde. Wir würden sehen.

Georg hatte endlich seine Wahl getroffen. Er steckte mich in ein weißes schulterfreies Etuikleid, dass meine schlanken Oberschenkel gerade bis zur Mitte bedeckte. Dazu sollte ich gleichfarbige, hochhackige mit Riemchen geschlossene Sommerschuhe tragen.

Mit seiner Wahl konnte ich gut Leben, wenn es mich auch etwas störte, dass das Stretch-material im Laufe der Zeit versuchte über meinem Busen nach unten und an den Beinen nach oben zu rutschen.

Von Zeit zu Zeit würde ich das Ding wieder richten müssen. Ich war elegant, sexy, aber nicht unanständig gekleidet. So war ich auch schon vor meiner Wandlung mit der Familie ausgegangen.

Nicht ganz, denn da hatte ich noch 2 Kleidungsstücke mehr am Leib.

Georg trug ein leichten hellgrauen Sommeranzug und ich war stolz darauf einen so gut aussehenden Mann zu haben. Mit dem Geschmack seines Samen im Mund fand ich ihn noch attraktiver.

Noch keinen Tag hatte ich bereut Georg geheiratet zu haben, im Gegenteil unser Leben wurde immer schöner und ich liebte ihn von Tag zu Tag mehr, falls das überhaupt möglich war. Daran änderte sich auch durch meine zunehmenden sexuellen Wünsche und Erfahrungen nichts. Ich liebte ihn auch dafür, dass er mir alles erlaubte und mich sogar noch ermunterte unanständige Dinge zu tun.

Als wir nach unten ins Wohnzimmer kamen war von unseren Kindern und von Lisa noch nichts zu sehen.

Etwas bereute ich es jetzt, das ich mich vorhin nicht von ihm ficken ließ. Georg und ich gingen auf die Terrasse und besprachen die als nächstes anstehenden Arbeiten im Garten. Vorsichtig versuchte Georg wiedereinmal mich darauf aufmerksam zu machen, dass der Garten einfach zu groß war und wir mit der Pflege überhaupt nicht mehr nach kamen. Bisher hatte ich ihm ja immer widersprochen, aber jetzt musste ich eingestehen, dass er Recht hatte. Der Rasen musste dringend gemäht werden, einige Hecken und Sträucher benötigten einen Schnitt, meine Gemüsebeete und das Gewächshaus hatte ich in den letzten Tagen arg vernachlässigt, überall sprießte das Unkraut.

Und da ich auch in den nächsten Tagen wenig Zeit dafür aufbringen konnte, würden sich bestimmt die Schnecken über meine Gemüsepflanzen und den frisch gesetzten Salat hermachen.

Irgendwie musste eine Lösung her, auch wenn ich noch nicht wusste wie, aber so konnte es nicht weitergehen, denn sobald meine Schwester in der Nachbarschaft wohnte würden wir noch weniger Zeit für die Hausarbeit haben. Wie Sandra das Problem regeln wollte wusste ich auch nicht.

Ich würde sie danach fragen.

Lisa riss mich aus meinen Gedanken. Mit den Worten: „Ach hier seid ihr,“ trat sie auf die Terrasse und brachte mich ganz schön ins Staunen. Ein kurzer Blick auf Georg zeigte mir, dass es ihm nicht anders erging. Das dunkelhäutige Mädchen sah ganz einfach umwerfend aus. Das Haar hatte sie jetzt hoch gesteckt, dadurch wirkte sie größer als sie war.

Sie trug das kürzeste Kleid, dass ich je gesehen hatte!

Ärmellos, im Vorderteil bis zum Bauchnabel offen, nur über den großen Brüsten wurde der sich spannende Stoff von einem dünnen Band zusammengehalten.

Das leichte Material schmiegte sich eng an die schmale Taille und verstärkte so noch den vorstehenden Arsch. Das Kleid endete genau am unteren Ende ihrer knackigen Arschbacken und wurde durch ein elastisches, durch den Rocksaum laufendes Band, das auf der linken Seite verknotetet war, festgehalten. Ob sie einen Slip trug konnte ich nicht feststellen.

Ihre langen Beine steckten in Highheel Sandaletten, die von ein paar mit Strasssteinen besetzten Bändern an ihren schlanken Fesseln gehalten wurden.

Als Lisa bemerkte, dass wir sie anstarrten hob sie die Arme über den Kopf und drehte sich mit den Worten: „Na, gefalle ich euch,“ um die eigene Achse. Dabei konnten wir durch die großzügig geschnittenen Armlöcher einen Teil ihres gewaltigen Busens sehen, sobald sie aber die Arme nach unten nahm war das ganze Schauspiel vorbei. Georg war wohl noch von dem Anblick überwältigt so antwortete ich: „Lisa, du bist unbegreiflich schön, was sagst du Georg?“ Mein Mann konnte nur: „Ja, unbegreiflich schön“ sagen, denn da kamen auch schon Sabine und Daniel auf die Veranda.

Daniel blickte bewundernd auf Lisa und machte ihr sofort ein Kompliment.

Natürlich hatte sich Sabine nicht an meine Aufforderung sich zurückhaltend zu kleiden gehalten. Ich konnte es ihr nicht verdenken, sie wollte bestimmt nicht hinter Lisa zurückstehen.

Sie trug einen sehr kurzen schwarzen Lederrock. Dessen bestimmt 15 cm breiter Bund ganz eng um ihre Taille lag und fast bis unter ihren Busen reichte. Gehalten wurde der Rock von 2 breiten Trägern, die über ihre Brüste liefen und gerade die Warzenhöfe und die Brustwarzen verdeckten.

Normalerweise gehörte eine weiße Bluse zu diesem Outfit, aber darauf hatte sie einfach verzichtet. Ziemlich scharf sah meine Tochter wieder mal aus. Komplettiert wurde die Aufmachung durch schwarze bis zu den Knien reichende Sommerstiefel mit ganz dünnen, mindestens 10cm hohen Absätzen. Ich konnte nicht sagen, welches der Mädchen schärfer aussah, ich fand die beiden einfach nur geil.

Im Restaurant würden die Beiden manchem Mann den Verstand rauben und für manch einen Ständer sorgen.

Georg und Daniel, der ebenfalls einen leichten Sommeranzug trug, würden sicher auch mit ihrer Erregung zu kämpfen haben. Ob Daniel auch noch daran dachte mit seiner Schwester zu vögeln, oder ob sich seine ganze Phantasie jetzt auf Lisa beschränkte. Etwas betrübt kam mir in den Sinn, dass er sich für mich kaum noch interessieren würde. So wie die beide ihre Reize so zur Schau stellten, hatte ich wohl keine Chance mehr bei ihm.

Ich tröstete mich damit, dass ich die einzige von uns war, die bereits mit ihm gefickt hatte.

Daniel schlug vor, das Lisa vorne sitzen sollte, damit sie gleich die Stadt etwas kennen lernen konnte. Also wurde ich von meinen Kindern auf den mittleren Platz der bequemen Rückbank geschoben und hörte Georg zu, wie er Lisa während der Fahrt die Gegebenheiten erklärte.

Da meine Beine durch den Mitteltunnel des Wagens etwas gespreizt wurden, spürte ich bald die kalte Luft der Klimaanlage an meinen leicht geöffneten Schamlippen und das lies mich frösteln.

Daniel bemerkte mein Zittern und fragte: „Ist dir kalt Mama, du zitterst ja“? „Ja Daniel, die Klimaanlage bläst mir genau…. „. Beinahe hätte ich gesagt, auf die Muschi.

Aber rechtzeitig verschluckte ich die Worte. Daniel schaute mich an, ich deutete mit meiner Hand auf meinen Schoß, er verstand sofort und bat seinen Vater, eine andere Einstellung zu wählen. Georg sagte: „Ruhe auf den billigen Plätzen, ihr Weicheier,“ regelte aber die Luftzufuhr und der kalte Zug an meiner Muschi verschwand.

Daniel erkundigte sich besorgt, ob es denn jetzt besser sei und legte mir dabei eine Hand auf meinen Oberschenkel, genau da, wo das Kleid endete. Seine Hand brannte auf meiner Haut und meiner Muschi war es plötzlich überhaupt nicht mehr kalt. Als ich dann auch noch Sabines Hand auf meinem anderen Oberschenkel spürte, wäre es mit lieber gewesen ich hätte nicht gesagt das ich fror. Das erstmal das mich beide Kinder gleichzeitig mit eindeutigen Absichten berührten, löste in mir ein ganz neues Gefühl von sexueller Begierde, aber auch unendlicher Mutterliebe aus.

Am liebsten hätte ich die beide in die Arme genommen und geküsst, aber die Anwesenheit Lisas gestattete mir das nicht. So fasste ich die Hände meiner Kinder und legte sie in meinem Schoß aufeinander. Als ich meine Hände zwischen ihren entfernte, berührten die beiden sich und wollten schnell ihre Hände wegziehen, aber ich hielt sie fest und drückte sie an meinen Schoß.

Die beiden schauten sich an mir vorbei erschrocken an, sagten aber nichts und ließen mich dann gewähren.

Während der weiteren Fahrt hatte ich nicht das Gefühl als ob Sabine oder Daniel die Berührung unangenehm wäre, eher kam es mir so vor, dass sie unsere Zärtlichkeit genauso genossen wie ich. Sie machten auch keine Anstalten sich aus meinem Griff zu befreien, deshalb ließ die beiden erst los als wir am Lokal angekommen waren.

Ich nahm mir fest vor beide zu fragen was sie dabei gefühlt hatten. Mich hatte es unheimlich geil aber gleichzeitig auch zufrieden gemacht.

Meine Brustwarzen waren hart und der Saft in meiner Muschi nahm bedrohliche Ausmaße an. Im Lokal würde ich erstmal die Toilette aufsuchen müssen um meine Pflaume trocken zulegen.

Auf dem Weg vom Parkplatz zu unserem Tisch im Lokal hackte sich Sabine zu meiner Überraschung bei Daniel unter, Georg und ich nahmen unseren Gast in die Mitte.

Sabine machte also da weiter, wo sie nachmittags am Pool aufgehört hatte.

Der arme Daniel, dachte ich. Gleichzeitig konnte ich Sabine aber auch verstehen, ich hatte Georg und Daniel und sie musste ohne Stecher auskommen.

Wenn Lisa nicht gewesen wäre, dann hätte ich meine Tochter bei ihren Bemühungen unterstützt. Lieber wäre es mir allerdings gewesen wenn sie ihre Aufmerksamkeit auf Georg gerichtet hätte. Daniel wollte ich ganz eigennützig noch etwas für mich alleine haben.

Heute hatten wir einen runden Tisch in einer Nische, der eigentlich für vier Personen gedacht war, zu fünft wurde es etwas eng aber nicht unbequem.

Georg hatte den Tisch mit Bedacht gewählt, da wir so vor den Blicken der anderen Gäste sicher waren und ungestört essen und uns unterhalten konnten.

Bei unserem letzten Besuch hier, wir hatten da allerdings einen anderen Tisch, konnte ich das aufregende Treiben zwischen Julia und ihrem Sohn Robert beobachten.

Ob der heutige Abend wieder eine Überraschung bereithielt. Am liebsten wäre mir natürlich Julia wiederzusehen, aber daran konnte ich nicht glauben.

Morgen würde ich bei meiner Schwester nachfragen ob sie schon etwas erreicht hatte. Der Gedanke an meine Probleme mit Julia lies meine Lust etwas ab schwellen, aber trotzdem musste ich rasch zur Toilette um die Spuren der Geilheit zwischen meinen Beinen zu beseitigen, denn ich wollte nicht, das mir der Saft auch noch für alle sichtbar mein Kleid versaute, oder an den Beinen nach unten lief.

Kaum hatte der Ober, der seinen Blick nur schwer von Sabine und Lisa wenden konnte, unsere Bestellung aufgenommen, kündigte ich an, dass ich dringend zur Toilette müsste.

Lisa begleitete mich. Auf dem Weg spürte ich förmlich die Blicke der anderen Gästen auf uns: „ Sicher bist du gewohnt, dass dich alle anstarren, für mich ist das ziemlich neu und ungewohnt. “ sprach ich Lisa an. Sie antwortete: „Da gewöhnst du dich schnell daran, vor allem wenn man einen so großen Busen wie ich hat. Erst war es mir unangenehm und ich versuchte die Dinger zu kaschieren, aber jetzt bin ich stolz darauf und zeige gerne was ich habe“.

Während sie das sagte reckte sie ihre Brüste noch etwas mehr nach vorne. „Was ich aber nicht verstehe ist, das du erst seit kurzem beobachtet wirst, bei deiner Schönheit musst du doch immer schon im Mittelpunkt gestanden haben“. Da wir inzwischen vor den Kabinen standen sagte ich Lisa nur: „Wenn wir viel Zeit haben, dann werde ich dir die Geschichte erzählen. “ „Da bin ich aber neugierig, Tante, und dann verschwand sie mit einem Grinsen im Gesicht in der Kabine.

Ich nahm die Tür daneben, schob mein Kleid einfach bis zum Bauch hoch, und verrichtete mein Geschäft. Neben mir hörte ich wie Lisa mit ihrem Kleid beschäftigt war und bald plätscherte ihr Pippi in die Schüssel. Nachdem ich mich mit Toilettenpapier und einigen Feuchtigkeitstüchern gesäubert hatte, die Berührung meiner Möse ließ mich leise aufstöhnen, führte ich mir einen Tampon ein, der meinen Saft notfalls auffangen konnte. Ich spülte, zog mein Kleid nur bis zur Hälfte der Oberschenkel nach unten und verließ die Kabine.

Als ich den Vorraum betrat stand Lisa schon vor einem der Spiegel. Sie wusch sich gerade die Hände und beugte sich dazu leicht nach vorne. Als sie mich bemerkte drehte sie sich zu mir und reckte sich. In dieser Haltung öffnete sich ihr Kleid soweit, dass ich durch das Armloch die riesigen Titten von der Seite komplett sehen konnte. Anscheinend wollte sie mir ihre Brüste zeigen. Noch nie hatte ich dermaßen vollkommene Brüste gesehen.

Nur mit größter Mühe konnte ich der Versuchung widerstehen die herrlichen Dinger an zufassen. Allerdings konnte ich ein tiefes Seufzen nicht unterdrücken. Lisa fragte erschrocken: „Was ist los Tante?“. „Nichts schlimmes Lisa, ich hätte nur beinahe etwas unbesonnenes getan. “ „Was kann man hier schon unbesonnenes tun, das verstehe ich nicht. “ antwortete Lisa und grinste zufrieden, so als hätte sie ein Ziel erreicht. Ich wusch mir wortlos die Hände, überprüfte mein Make up und wollte den Raum verlassen, aber Lisa stellte sich mir in den Weg.

Sie packte mich an den Oberarmen zog mich an sich, sodass sich unsere Brüste berührten und sagte leise: „Tante Silvia ich habe dich und Sabine heute Nachmittag beobachtet, es war keine Absicht, Ihr wart einfach zu laut. „

Bevor ich etwas antworten konnte küsste sie mich, ihre Zunge schob sich durch meine Lippen und erkundete gierig meinen Mund.

Obwohl ich durch Lisas Geständnis geschockt war, konnte ich nicht anders und erwiderte ihren Kuss heftig.

Als Lisa sicher war, dass ich mich ihr nicht entziehen würde ließ sie meine Arme los und legte ihre Hände auf meine Hinterbacken. Ich versuchte an ihre Brüste zu kommen, was mir allerdings nicht gelang, da sie mich zu fest an sich drückte und meine Zunge unbedingt in ihren Mund wollte. Unsere Umarmung wurde erst durch das klappern von Absätzen auf dem Flur unterbrochen. Schnell lösten wir uns voneinander, als sich auch schon die Türe öffnete und eine ältere Frau eintrat.

Sie würdigte uns keines Blickes und verschwand in dem Raum mit den Einzelkabinen. Um etwas Zeit zu gewinnen stellte ich mich noch mal vor den Spiegel und zog meinen Lippenstift nach. Ich war von Lisas plötzlichem Überfall total mitgenommen. Erst, das sie Sabine und mich belauscht hatte, dann der gierige Kuss. Was sollte ich nur tun?

Abstreiten hätte keinen Sinn, meine Reaktion auf ihren Angriff war wie ein Eingeständnis, außerdem hatte es mir gefallen wie sie mich küsste und an sich zog.

Ich genoss die zarte dunkle Haut, ihre harten Brustwarzen die sich fest an meine drückten und ihre verwegene Zunge in meinem Mund. Lisa die etwas verlegen neben mir stand und mich betrachtet begann das Gespräch: „Liebe Tante, es tut mir Leid, ich werde euch nicht verraten, bestimmt nicht. Und der Kuss, bitte sei nicht böse, ich konnte mich einfach nicht zurückhalten, du bist einfach zu anziehend für mich. “ Ich überging ihre Entschuldigung: „Lisa, bitte lass uns jetzt zurückgehen, wir unterhalten uns später noch über die Sache“, ich brauchte einfach noch Zeit um nachzudenken was ich ihr antworten sollte und welche Konsequenzen sich daraus ergeben würden.

Deshalb nahm ich sie an der Hand und führte sie aus der Toilette. Bestimmt war sie unglücklich über das Geschehene und bereute ihre Handlung. Um sie etwas aufzuheitern sagte ich leise zu ihr: „Du küsst fantastisch, Lisa. „

Sie lächelte mich an und hauchte: „Danke Tante, bei dir ist das keine Kunst,“ dann fügte sie frech hinzu, „schön das es dir gefallen hat. “ Ich antwortete nicht.

Zwischen meinen Beinen brannte ein Feuer, zum Glück tat der Tampon seine Pflicht, sonst hätte ich mich jetzt bestimmt zu Tode geschämt.

Am Tisch angekommen bemerkte ich, dass sich Sabine zwischen Georg und Daniel gesetzt hatte. Die drei lachten und alberten herum. Ich setzte mich neben Georg, Lisa musste dann zwischen Daniel und mir Platz nehmen.

Georg erklärte, dass er auch mal für kleine Jungs müsste und Daniel schloss sich ihm an. Jetzt waren wir Frauen alleine am Tisch und mir kam eine Idee um die Lage zu klären.

Mit ernster Stimme eröffnete ich meiner Tochter: „Sabine, Lisa hat mir gerade auf der Toilette gesagt, dass sie uns heute Nachmittag belauscht hat.

Sabine, die gerade noch in ausgelassener Stimmung war, errötete heftig und starrte Lisa an. Lisa war bestimmt genauso überrascht wie Sabine und versuchte es mit einem Beruhigungsversuch: „Sabine, ich werde euch nicht verraten, bestimmt nicht. “ Sabine war wohl ziemlich sauer und ging Lisa vorwurfsvoll an: „Wieso lauscht du an meiner Zimmertür, was hast du da zu suchen“? Lisa verteidigte sich: „Ich wollte mich nur etwas mit dir unterhalten, aber als ich an die Tür kam hörte ich euch, und dann konnte ich es nicht lassen und habe gelauscht.

“ Sabine konnte sich noch nicht beruhigen und stieß hervor: „Und jetzt verabscheust du uns und willst gleich wieder abreisen, oder was“?

Lisa, die ja keine Schuld an der Entwicklung hatte, Sabine und ich waren einfach zu unvorsichtig gewesen, suchte mit einem Hilfesuchenden Blick Kontakt zu mir. Ich wandte mich an meine Tochter: „Sabine, jetzt beruhige dich, Lisa kann doch nichts dafür, das wir so unvorsichtig waren. Und ich glaube auch, dass sie uns nicht verraten wird und abreisen wird sie auch nicht.

Sie will nämlich etwas ganz anderes, aber das soll sie dir selbst erklären. „

Sabine die ja keine Ahnung davon hatte, das es Lisa mit uns treiben wollte, war natürlich ganz gespannt auf das, was da kommen sollte, aber sie musste sich noch etwas gedulden, denn Georg und Daniel kamen zurück.

Georg, der natürlich sofort bemerkte, das die Luft zwischen uns brannte, fragte: Haben wir was verpasst, meine Damen“.

„Ja Papa“ antwortete Sabine fast schon wieder freundlich „Lisa hat heute Nachmittag an meiner Zimmertür gelauscht, sag ihr mal, das man so was nicht macht. “ „Was wird sie da schon gehört haben, wie du unter der Dusche gesungen hast, dann ist Lisa ja zu bemitleiden“, neckte Georg Sabine.

Und Daniel setzte noch einen drauf: „Wenn du eine gute Gastgeberin wärst, dann hättest du Lisa gesagt, dass sie in dein Zimmer kommen kann wann immer sie will.

Bei mir bist du auf jeden Fall immer willkommen Lisa. “ Dabei grinste er Lisa an. Bestimmt dachte er daran, das Lisa versprochen hatte ihm einen zu Blasen.

Jetzt mischte ich mich ein: „Ja Daniel, das glaube ich, aber ob Lisa überhaupt zu dir kommen würde bezweifle ich doch sehr. “ Lisa sagte: „Was soll mir bei einem so anständigen Jungen denn passieren?“ dabei blinzelte sie Daniel zu.

Alle lachten, Sabine boxte Daniel zärtlich in die Seite und alles war wieder so harmonisch wie zuvor.

Um Lisa Sicherheit zu geben legte ich ihr meinen Arm um die Schulter und gab ihr ein Küsschen auf die Wange, was sie mit einem zufriedenen Blick und einem leisen „Danke“ quittierte.

Ich war sehr mit mir zufrieden, auch wenn Sabine über Lisas Absichten noch im unklaren war, so hatte ich doch alles nötige in die Wege geleitet. Sabine würde Lisa sicher solange nicht in Ruhe lassen, bis auch sie Bescheid wusste.

Unsere Essen wurden serviert, die Gläser gefüllt und der Abend nahm seinen Lauf. Lisa erzählte aus ihrem Leben in den USA, von ihrer Mutter und beantwortete alle unsere neugierigen Fragen liebenswürdig und ausführlich. Nur als Georg sie direkt fragte, ob sie denn keinen Freund habe antwortete sie einem knappen aber bestimmten „Nein“.

Diese schroffe Antwort lies erkennen, dass ihr das Thema unangenehm war und deshalb gab es keine weiteren Nachfragen.

Alle genossen wir das ausgesprochen leckere Essen und hatten richtig Spaß an diesem Abend, wozu Lisa einen gehörigen Teil beitrug.

Lisas Kleid verhüllte während des Essens alle Reize, bei Sabine lag die Sache ganz anders. Die breiten Träger ihres Rocks, bedeckten zwar im Stehen und wenn sie normal saß ihren Busen, sobald sie sich etwas vorbeugte lösten sich die Träger von der Haut und die wunderschönen Brüste mit den harten Warzen lagen im Freien.

Sobald sie das bemerkte straffte sie ihre Haltung und alles war wieder verdeckt.

Leider konnten Daniel und Georg das Schauspiel nicht genießen, da sie ja neben Sabine saßen. Lisa und ich hatten aber ein besseren Blick. Mehrmals hatte ich sogar den Eindruck, dass Sabine sich absichtlich nach vorne beugte, und zwar immer dann wenn Lisas Augen auf ihrem Busen ruhte. Einmal erwischte ich Lisa dabei wie sie sich wollüstig die Lippen leckte und dabei Sabines Titten nicht aus den Augen lies.

Auch ich genoss das Spiel meiner Tochter, weitere Zuschauer brauchten wir in unserer Nische nicht zu befürchten.

Vielleicht ahnte Sabine ja was Lisa wollte, oder sie hatte es sich in den Kopf gesetzt unsere dunkelhäutige Besucherin zu verführen. Aus ihrer Sicht wären unsere Probleme dann natürlich gelöst. Wenn sie Lisa ins Bett bekäme, dann bräuchte sie sich keine Sorgen mehr zu machen, das Lisa uns verraten würde. Ich entschloss mich Sabine nichts von meiner Entdeckung zu sagen, ich wollte ihr und Lisa den Spaß nicht verderben.

Als wir das Lokal verließen, zog Sabine Lisa ein Stück von uns weg, dann hackte sie sich bei ihr unter und nach einigen Schritten diskutierten die beiden leise aber heftig miteinander.

Sie boten uns einen tollen Anblick, die schwarze Lisa und die blonde Sabine wie sie mit wackelnden Ärschen vor uns marschierten.

Ich hackte mich bei Georg und Daniel unter und fühlte mich sehr geborgen in den starkem Armen meiner Männer.

Georg fragte: „Was haben die beiden denn, ist Sabine tatsächlich böse auf Lisa“? Ich antwortete: „Ich glaube, die beiden Regeln das gerade, wir sollten uns da raus halten. „

Daniel unterstützte mich: „Bestimmt hast du Recht Mama, Sabine ist manchmal ziemlich launisch, jede Minute wechselt ihre Stimmung. “ Von den Schönheiten hörten wir jetzt fröhliches Lachen, das Daniel grinsend mit: „Was zu beweisen war“ kommentierte. Georg schüttelte den Kopf und ich hörte wie er Zickenalarm sagte.

Dafür bekam er einen Stoß meines Ellenbogens in die Rippen, was ihm wiederum die Gelegenheit bot Daniel auf zu stacheln indem er sagte: „Junge, die Weiber halten ganz schön zusammen, da müssen wir aufpassen, das wir nicht unter die Räder kommen. „

Lässig meinte Daniel: „Mit denen werden wir schon fertig, so schlimm sind die nicht. „

„Gott sei Dank ist dein Sohn nicht auch so ein unverbesserlicher Macho wie du, Georg“ und zu Daniel sagte ich: „Dafür hast du dir eine Belohnung verdient, mein Junge.

“ Natürlich konnte es Georg nicht lassen: „Und ich kann mir auch vorstellen was das sein wird“ bemerkte er schlüpfrig.

Dabei streichelte er mir mit der Hand über meinen Arsch. Wahrscheinlich hatte Daniel wieder einen roten Kopf. Sicher war es ein ungewohntes Gefühl mit Vater und Mutter schlüpfrige Gespräch zu führen.

Zurück nahmen wir den kürzesten Weg, Daniel chauffierte, Georg passte auf wie ein Fahrlehrer, dabei fuhr unser Sohn richtig gut.

Wir Mädels saßen hinten, Sabine in der Mitte. Während der Fahrt war es ziemlich ruhig im Auto, nur einmal flüsterte Sabine mir ins Ohr: „Musst dir keine Sorgen machen wegen Lisa, ich regle das schon für uns. “ Dafür bekam sie einen Kuss auf die Backe, und ein leises: „Ich liebe dich“ ins Ohr.

Obwohl ich mir wegen Lisa keine Sorgen mehr machte, fand ich es trotzdem süß, wie sich unsere Tochter dafür einsetzte, das unser Geheimnis gewahrt bliebe.

Für mich bedeutete das natürlich eine weitere Zuspitzung der Ereignisse.

Als wir zu hause ankamen hatte ich mich dazu entschlossen heute Nacht Georg die ganze Wahrheit zusagen. Er musste jetzt alles erfahren, das ich es mit Sabine trieb, das Sabine ihm schon einen geblasen hatte und wie es in Sandras Familie lief. Über Julia hatte ich auch noch nicht mit ihm gesprochen.

Es gab jetzt keinen Grund mehr ihm etwas zu verheimlichen, denn seit ich es mit unserem Sohn machte, hatte er auch das Recht es bei Sabine zu versuchen.

Das Lisa in das Geschehen gezogen wurde, das hatte ich zwar nicht gewollt, aber ich konnte es nicht mehr ändern. Und je länger ich darüber nachdachte desto geiler machte mich der Gedanke Lisa in unser Spiel mit einzubeziehen.

Sandra würde das bestimmt verstehen, auch wenn sie sauer sein würde, dass wir als erste das Vergnügen hatten. Morgen würde ich mit Sandra viel zu besprechen haben, aber erst musste ich mit Georg alles geklärt haben.

Unsere Kinder und Lisa gingen gleich nach oben, Lisa wollte noch an den Rechner um ihre E-Mails zu kontrollieren. Sie hatte ihrer Mutter versprochen sich täglich zu melden.

Georg und ich waren also allein im Wohnzimmer. Als er mich fragte ob ich noch einen Film sehen wollte nutzte ich die Gelegenheit sagte, dass ich eine neue DVD hätte, die ich ihm zeigen müsste. Schnell holte ich die DVD aus dem Versteck und legte sie ein.

Allzu viel Zeit hatte ich sicher nicht, denn die Kinder würden bestimmt noch einmal nach unten kommen um uns eine Gute Nacht zu wünschen. Sabine kannte die DVD ja bereits, aber Daniel und Lisa wussten nichts davon, und so sollte es auch noch bleiben.

Georg der in die Küche gegangen war um uns etwas zu trinken zu holen kam zurück und ich schaltete auf Play. Georg wusste ja seit dem Besuch bei Sandra, dass die mit ihrem Sohn eine sexuelle Beziehung hatte, dass es aber die ganze Familie miteinander trieb ahnte er noch nicht.

Ich setzte mich nicht neben ihm auf die Couch sondern so in einen der Sessel, dass ich die Treppe im Auge hatte und auf Fernsehen umschalten konnte bevor die Kinder im Wohnzimmer waren.

Georg starrte auf den Bildschirm und schüttelte immer wieder erstaunt den Kopf. Aber er sagte keinen Ton, zu sehr war er von dem Geschehen in den Bann gezogen. Obwohl ich die Szenen ja schon mehrmals gesehen hatte wühlten mich die Bilder immer noch sehr auf.

Ein Blick auf Georgs Hose zeigte mir seine Erregung. Plötzlich sagte er: „Silvia , bitte komm zu mir, ich halte es nicht mehr aus, das ist zu geil, ich muss dich jetzt ficken. “ Ich musste mich richtiggehend dazu zwingen seinen Vorschlag abzulehnen. Auf dem Bildschirm fickte gerade Karl seine Tochter Andrea in den Arsch, Jens machte sich mit der Zunge zwischen den Schenkeln seiner Mutter zu schaffen. „Georg, das geht jetzt nicht, die Kinder kommen gleich nach unten.

“ Er antwortete: „Das ist mir egal, wenn ich sehe wie geil das ist, dann sollen die uns ruhig erwischen. “ „Erzähl keinen Unsinn, Lisa ist bestimmt auch dabei. „

Da sah ich die drei auch schon die Treppe nach unten kommen. Schnell schaltete ich auf Fernsehen um und kuschelte mich so an Georg, dass ich seinen steifen Prügel unter einem Kissen verstecken konnte.

Die drei hatten sich umgezogen, alle trugen sie Shirts und kurze Hosen, wobei die Teile die Lisa trug eindeutig von Sabine stammten.

Prompt erhielt ich auch eine Erklärung von meiner Tochter: „Lisa hat eigentlich überhaupt nichts zum Anziehen mitgebracht, sie will morgen in die Stadt um sich neu ein zu kleiden, ich werde sie begleiten Mama. Kommst du auch mit?“

An Lisa gewandt sagte ich: „Es tut mir Leid Lisa, aber bei mir geht das auf keinen Fall, ich habe hier im Garten viel zu tun, aber ich wünsche euch viel Spaß.

Sabine weiß schon wo du dein Geld am besten ausgeben kannst. “

Da mischte sich Daniel grinsend ein: „Aber auf ihre Ratschläge brauchst du nicht zu hören, die hat nämlich keinen Geschmack. “ Sabine konterte: „Du bist ja nur beleidigt weil wir dich nicht mitnehmen, und wenn mein Geschmack so schlecht ist, warum starrst du mir dann dauernd auf den Busen?“ Daniel bekam einen roten Kopf, wurde aber gleich von Georg in den Schutz genommen: „Wie du den heute präsentiert hast, ist das ja kein Wunder, da hab ja sogar ich geschaut, und alle anderen auch.

“ Zu meiner Überraschung griff Lisa in die Unterhaltung ein: „Ich fand Sabine schön, vielleicht seid ihr zwei ja einfach nur zu altmodisch, und Männer verstehen ja sowieso nichts von Mode. “ Dafür bekam sie von Sabine ein Küsschen und ein: „ Danke Lisa, du verstehst mich wenigstens, wenn die Männer schon so alt sind, da können wir auch nichts dafür. „

In diesem Stil ging es noch einige Zeit weiter.

Wir hatten wieder richtig Spaß miteinander, alberten herum und es war so, als gehörte Lisa immer schon zu uns. Sie war eine Bereicherung unserer Familie und ich konnte mir gut vorstellen sie immer bei uns zu haben. Ihr gewaltiger Busen, der das dünne Shirt zu zerreißen drohte, tat ein übriges um mich für das Mädchen einzunehmen.

Gegen Mitternacht beendeten wir die Unterhaltung und verabschiedeten uns mit Umarmung und Küsschen. Als ich Daniel im Arm hatte spürte ich deutlich seine steife Männlichkeit an meinem Bauch, er schien sich endgültig dafür nicht mehr zu schämen.

Sicher würden Sabine und Lisa das auch bemerken, und wenn sie schlau waren, auch genießen.

Die beiden erklärten sich für das Frühstück zuständig, aber erst gegen 10 Uhr, da wir alle nach den anstrengenden Tagen etwas länger schlafen wollten. Ich war sehr froh darüber, da ich ja heute noch einiges mit Georg besprechen musste, dabei würde es wohl beim Sprechen nicht bleiben. Mit der Ausrede nochmals die Türen zu kontrollieren blieb ich noch unten, während die anderen bereits auf ihre Zimmer gingen.

Ich musste ja noch die DVD aus dem Player nehmen und wieder in Sicherheit bringen. Um ganz sicher zu gehen nahm ich die Scheibe mit ins Schlafzimmer und legte sie auf mein Nachtkästchen. Hier würde sie niemand entdecken. Als ich dann im Badezimmer ankam hörte ich Georg bereits unter der Dusche. Ich entledigte mich erst des Kleides, dann verschwand der nasse Tampon in der Toilette. Diese Maßnahme hatte sich hervorragend bewährt, darauf würde ich wohl zukünftig öfters zurückgreifen.

Ich konnte dadurch auf Unterwäsche verzichten, und brauchte nicht zu fürchten, dass mir der Schleim plötzlich über die Schenkel lief. Außerdem hatte ich dabei ein angenehmes Gefühl in der Muschi.

Nachdem ich mich abgeschminkt hatte legte ich mich auf unser Bett und wartete auf Georg.

Wie ein Stier stürmte mein Göttergatte durch die Tür, das Horn stand zwischen den Beinen, und fragte: „Silvia wie kommst du an diese DVD, wann kann ich den Rest davon sehen?“

Während er das fragte lag er schon auf mir und versuchte in mich einzudringen.

Ich sah ein, das er erst seine Erregung loswerden musste, dann würde es leichter fallen mit ihm zu reden. Für mich war es ja auch keine Strafe erst gefickt zu werden und dann die Geschichte zu erzählen. Also half ich seinem Schwanz in das feuchte Futteral und genoss das wilde Stoßen indem ich meine Beine um seinen Körper schlang. Es dauert auch nicht lange, da fing Georg an laut zu keuchen und zu stöhnen und schon spürte ich seinen Saft in meiner Pflaume.

So schnell war es ihm noch nie gekommen. Natürlich war ich selbst noch lange nicht soweit, aber wie ich meinen Mann kannte hatte der auch noch nicht genug. Er drehte sich auf den Rücken und zog mich mit, ohne das der Schwanz mich verließ oder an Härte verlor. Jetzt bestimmte ich das Tempo und den Rhythmus, dabei versuchte ich möglichst wenig Lärm zu machen, um Lisa nicht zu erschrecken. Daniel und Sabine waren mein Lustgeschrei ja inzwischen gewohnt.

Mit der gleichen Heftigkeit wie er mich gestoßen hatte Ritt ich jetzt auf ihm. Er erwiderte meine Bewegungen so wild, dass ich Angst hatte seinen Schwanz aus meiner Fotze zu verlieren. Um mich festzuhalten packte ich Georg heftig an den Schultern und drückte ihn in die Matratze. Wir keuchten, wimmerten und als es mir kam konnte ich einige Lustschreie nicht mehr unterdrücken. Es war als würde ich vor lauter Geilheit explodieren. Dann sank ich mit meinem Oberkörper langsam nach vorne und klammerte mich noch fester an Georg, obwohl wir uns nicht mehr bewegten.

Bestimmt hatte Lisa meine Lustschreie gehört!

Nach einiger Zeit entließ ich seinen schlaffen Schwanz aus meiner Möse und legte mich neben ihn. Dabei tropfte einiges von seinem Sperma und meinem Saft auf seinen Bauch und die Schenkel. Mit meinen Fingern verteilte ich das glitschige Zeug auf Georgs Oberkörper.

Dann begann ich mit meiner Erzählung.

Ich versuchte alles der Reihe nach zu berichten und begann damit, wie ich von Sandra den Film bekommen hatte.

Natürlich wollte Georg wissen warum Sandra mir die DVD überlassen hatte und er staunte nicht schlecht, als er erfuhr, dass sein unbedachtes Gerede der Auslöser dazu war.

„Daran kann ich mich überhaupt nicht mehr erinnern. Hast du eine Ahnung wie lange das bei denen schon so geht?“ fragte er. „Ja, aber jetzt lass mich weitererzählen sonst erfährst du nie wie es weiterging. “ Als erstes hörte er, dass Sabine ihre ersten lesbischen Erfahrungen nicht mit mir, sondern mit einer Klassenkameradin gemacht hatte.

Georg quittierte es mit einem: „So ein kleines Luder. „

Dann berichtete ich ihm mit einem flauem Gefühl wie es mit mir und Sabine begann, dabei spürte ich seinen Schwanz an meinem Schenkel wieder hart werden. Anscheinend war mir mein Mann nicht böse, sondern es machte ihn geil, dass ich mich mit unserer Tochter vergnügte. In Kurzform erzählte ich ihm von der Ereignissen in den letzten Wochen. Als er dann erfuhr, dass seine Tochter ihm bereits einen geblasen hatte, war es abermals um ihn geschehen.

„Silvia du bist das geilste Weib auf dieser Erde, ich dachte damals zwar, das es anders war als sonst, aber das du so verdorben bist, darauf wäre ich nie gekommen. „

Dann warf er mich mit einem Grunzen auf den Rücken, ich spreizte meine Beine soweit ich konnte und mit einem Ruck führte er seinen steinharten Prügel in mich ein. Er rammelte mich noch heftiger als zuvor. Kurz bevor es mir kam hörte er plötzlich auf und keuchte: Dreh dich um, ich will jetzt in deinen geilen Arsch.

“ Obwohl ich gerne erst fertig geworden wäre, drehte ich mich um, und reckte ihm lüsternd mein Hinterteil entgegen. Mit einem Ruck trieb er seinen Lustbolzen durch die Enge. Ich schrie auf, nach einigen Schüben löste die Lust den Schmerz ab und ich schob meinen Arsch seinen Stößen entgegen, bis ich nach einen weiteren Orgasmus mit spitzen Schreien nach Luft ringend unter ihm zusammen brach. Vorsichtig löste sich Georg aus meinem After und bedeckte mein Gesicht mit Küssen während seine Hände meine Brüste liebkosten.

Langsam floss sein Sperma aus meinem noch geweiteten Loch und verschmutzte das Bettlaken. Das war mir jetzt völlig egal, ich genoss seine Küsse und seine Hände.

Nach einigen Minuten der Stille fragte Georg: „Ich bin total fertig, Silvia, dauert deine Geschichte noch lange, ich muss jetzt schlafen. “

„Einiges muss ich dir schon noch erzählen, aber das hat auch Zeit bis Morgen,“ antwortete ich, aber das hörte Georg schon nicht mehr.

Er war bereits eng an meinen Körper gepresst eingeschlafen.

Um 8. 30 Uhr riss mich der Wecker aus meinen geilen Träumen, ich lag verkehrt herum auf Julia und leckte ihre nasse Pflaume während sie mir einen dicken Dildo in den Arsch stieß. Als ich die Augen aufschlug war leider von meiner Gespielin nichts zu sehen und auch Georg lag nicht mehr neben mir. Ich streckte mich verschlafen und stieg langsam aus dem versauten Bett.

Überall waren die inzwischen getrockneten Spuren unserer Körpersäfte zu sehen.

Als mein Blick auf mein Nachtkästchen fiel bemerkte ich dass die DVD verschwunden war.

Bestimmt hatte sie Georg.

Aber zunächst musste ich unter die Dusche, ich sah aus wie das Bettlaken, überall an meinen Körper klebte getrocknetes Sperma, und das entfernte ich gründlich. Mit nassen Haaren und nur mit einem Bademantel bekleidet fand ich Georg im Arbeitszimmer vor dem Computer.

Er saß nackt auf dem Bürostuhl und starrte in den Monitor, dabei hatte er seine Beine gespreizt und wichste seinen steifen Schwanz. Die feuchten Papiertücher auf dem Boden neben ihm deuteten darauf hin, dass er schon einige Zeit zugange war.

„Guten Morgen mein Liebling,“ begrüßte ich meinen Mann, „was macht dich denn so geil, das du nicht auf mich warten konntest. “ Georg stöhnte leise und deutete mit den Kopf auf den Bildschirm.

Er sagte nichts fuhr aber fort seinen Prügel zu bearbeiten. Ich ging um den Schreibtisch herum und konnte die Szene erkennen in der Jens seine Schwester Andrea fickte. Ich kannte die Handlung inzwischen so gut, dass ich genau wusste, wie es weiter ging. In wenigen Sekunden würde Jens seinen Schwanz aus Andreas Muschi ziehen. Sie würde sich umdrehen und ihm dann gierig das Sperma aus der dicken Eichel holen.

Georg wichste immer heftiger, ich sah dass er gleich abspritzen würde.

Also warf ich schnell meinen Bademantel ab und drängte mich zwischen ihn und den Schreibtisch. Ich wollte nicht, dass er seinen Saft ein weiteres Mal vergeudete. Wie Andrea Jens im Film, so blies ich meinen Mann, bis er abspritzte. Ich schluckte alles, viel war es nicht, es war ihm wohl zuvor schon mehrmals gekommen. Ich leckte seinen rasch kleiner werdenden Schwanz sauber, wobei er mir über meine nassen Haare streichelte. Wahrscheinlich hatte er ein schlechtes Gewissen weil er sich hier allein vergnügt hatte.

„Silvia, es tut mir Leid, aber ich konnte es nicht erwarten mehr von unseren Verwandten zu sehen. Die Szene mit Jens und Andrea, die hab ich jetzt schon 3 Mal gesehen und jedes Mal ist es mir gekommen. „

„Mein Schatz, du musst dich nicht entschuldigen, ich habe mit der DVD auch schon viel Spaß gehabt. Aber was fasziniert dich gerade an diesem Teil?“

Er rückte sich auf dem Stuhl zurecht und zog mich auf seinen Schoß.

Da würde ich wohl nochmals unter die Dusche müssen.

„Das erinnert mich daran, dass ich als jugendlicher immer meine Schwester Franziska vögeln wollte, aber leider kam es nie dazu. Aber allein der Gedanke macht mich immer noch wild, und als ich jetzt sah wie es Bruder und Schwester miteinander trieben, konnte ich mich überhaupt nicht mehr halten. Das macht mich so geil. Ich glaub mein Schwanz steht schon wieder. „

Und tatsächlich merkte ich wie sich sein Schwanz unter mir aufrichtete.

Er musste schon ein sehr starkes Verlangen nach seiner Schwester haben. Allerdings hatte er als jugendlicher gesagt, deshalb fragte ich nach: „ Und jetzt nicht mehr?“ Er schaute mich dumm fragend an, deshalb präzisierte ich. „Hallo, jetzt willst du nicht mehr mit Franziska vögeln?

Er verstand.

Zu viel wichsen macht anscheinend begriffsstutzig!

„Ich habe doch schon seit Jahren so gut wie keinen Kontakt mehr zu ihr.

Ich weiß nicht einmal wo sie sich sich zur Zeit aufhält. „

Ich kramte Franzi, wie wir sie nannten, aus meiner Erinnerung hervor. Sie war Georgs 2 Jahre ältere Schwester, ledig, mittelgroß, dunkelhaarig, sehr schlank und sehr sportlich, attraktiv, aber keine Schönheit. Sonst viel mir nur noch ein, dass sie sehr auf ihre Gesundheit und auf ihren Körper achtete und viel Zeit im Studio und beim Joggen verbrachte. Da mir der Kopf nicht nach diesen Dingen stand und ich es auch nicht nötig hatte, gab es keine besonderen Berührungspunkte zwischen uns.

Vielleicht die einzige Gemeinsamkeit war die Gärtnerei. Sie arbeitete bei einem Gartenbauunternehmen und gab mir manchmal Tipps für meinen Hobbygarten. Sie war mir nicht unsympathisch, aber auch nicht ans Herz gewachsen. Sie war meine Schwägerin und so sahen wir uns eben bei den üblichen Familienfesten, aber sonst auch nicht.

Das Georg eine heimliche Leidenschaft für sie hatte machte Franzi allerdings sofort um vieles Interessanter.

„Hör auf, natürlich weißt du wo sie wohnt und was sie macht und ihre Telefonnummer haben wir auch.

“ Er wollte das Thema anscheinend so schnell wie möglich begraben. Aber so leicht ließ ich nicht locker. „Hast du es denn je bei ihr versucht oder nur davon geträumt?“

Widerwillig begann er zu erzählen, er streichelte dabei mit den Händen meine Brüste, dass er

sie oft beobachtet hatte um sie nackt zu sehen und auch bei den verschiedensten Gelegenheiten versucht hatte ihr näher zu kommen, aber sie lehnte es kategorisch ab.

Nach dem er sich ihr offenbart hatte, war sie ihm gegenüber sehr reserviert und bezeichnete ihn als Perversling. Auch achtete sie stets darauf, das die Badezimmertür und ihre Zimmertür abgeschlossen waren, sodass er nicht mal einen Blick auf sie beim Umziehen oder duschen werfen konnte. Er sagte, dass es ihm durchaus klar war, dass seine Wünsche nicht normal waren, aber das Verlangen nach ihr in dem Maße wuchs wie er sich Vorwürfe machte. So blieb ihm nur seine Schwester als Wichsvorlage zu benutzten.

Als sie dann bereits mit 19 Jahren in eine eigene Wohnung zog, er führte das auch auf sein Verhalten zurück, wurde es für ihn leichter. Aber trotzdem konnte er nie aufhören darüber nachzudenken, wie es denn gewesen wäre.

Während er mit mir über seine Schwester sprach richtete sich sein Penis zu voller Größe auf. Da mich das Gehörte und seine Hände an meinem Busen auch ziemlich erregt hatte, nutzte ich die Gelegenheit und drehte mich so, dass ich auch dem Stuhl kniete und mir seinen hoch aufgerichteten Penis in die Muschi stopfen konnte.

Gerade begann ich mich in einem langsam auf ihm zu bewegen als das Telefon läutete. Eines der Funktelefone stand neben dem Monitor auf dem Schreibtisch, sodass ich es gut erreichen konnte. Ich meldete mich und hörte zu meiner Überraschung das Julia mir einen guten Morgen wünschte. Schnell richtete ich mich auf, Georgs Schwanz flutschte aus meiner Möse, ich schnappte mir mit der freien Hand meinen Morgenmantel vom Boden und verließ das Arbeitszimmer. Ich wollte ungestört mit meiner neuen Freundin sprechen, und wo konnte ich das besser als im Bett.

Georg grinste hinter mir her und ich sah wie sich seine Faust um den feucht glänzenden steifen Prügel schloss.

Ich legte mich aufs Bett und hörte staunend das Julia sich für ihr Benehmen während der Party entschuldigte.

Ich unterbrach sie: „Julia du brauchst dich doch nicht zu schämen, du weißt ja nicht welche Freude du mir damit gemacht hast. “ „Bitte Silvia, das war nicht ich, ich kann das nicht, bitte glaube mir.

Ich bin keine Lesbe, ich werde Robert treu bleiben. Dazu habe ich mich entschlossen und ich bitte dich das zu akzeptieren. “ Ich wusste nicht was ich darauf erwidern sollte und blieb stumm. Meine Enttäuschung konnte ich nicht in Worte fassen.

Dann erklärte sie mir auch noch, dass sie Karls Angebot in seiner neuen Firma zuarbeiten angenommen hatte und sie deshalb in unsere Stadt umziehen musste. Wir würden uns ja dann vielleicht mal zufällig über den Weg laufen.

Dann wünschte sie mir noch ganz geschäftsmäßig einen guten Tag und legte auf.

Ich weiß nicht wie lange ich reglos mit Tränen in den Augen auf dem Bett lag, erst als Georg besorgt fragte was denn los sei, verstand ich, das sich nicht geträumt hatte, sondern das dass Gespräch mit Julia Wirklichkeit war. Ich hatte immer noch den Hörer in der Hand und blickte Georg an, der jetzt ebenfalls mit mit einem Morgenmantel bekleidet war und erzählte ihm das eben gehörte.

Georg nahm mich in die Arme und versuchte mich zu trösten. Er sagte: „Du darfst nicht so schnell aufgeben. Für Julia geht das vielleicht einfach nur zu schnell. Du wirst sehen, die überlegt es sich bestimmt nochmals. “ Ich erwiderte: „Nein Georg, das glaube ich nicht, wie sie das sagte, das klang so endgültig. “ Dann löste ich mich aus seinen Armen und ging ins Badezimmer um mich nochmals zu duschen und dann für den Tag fertig zumachen.

Dabei dachte ich darüber nach wie ich mich jetzt weiter verhalten sollte. Keinesfalls würde ich mir vor den Kindern, Lisa schloss ich da mit ein, etwas anmerken lassen. So groß meine Enttäuschung und mein Schmerz auch waren, ich würde ihnen die gemeinsame Zeit nicht verderben. So schnell als möglich würde ich versuchen Julia vergessen, das war bestimmt das Beste für uns alle.

Schließlich hatte ich Georg, Daniel, Sabine,Lisa, Sandra, Karl.

Wozu brauchte ich da noch Julia?

Da Georg inzwischen auch fertig war, auch wenn er etwas müde aussah, gingen wir beide zusammen nach unten zum Frühstücken.

Fortsetzung folgt.

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