Es Geht Weiter

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Es geht weiter mit uns Vieren…

Es war nun schon ein paar Tage her, dass wir unseren ersten Partnertausch hinter uns hatten und ich freute mich bereits aufs nächste Mal, wobei mir noch nicht klar war, dass das gar nicht mehr lange dauern sollte.

An diesem Sonnabend hatte Nina Spätdienst und wird deshalb erst gegen Mitternacht bei mir auftauchen. Micha und Mark wollten auch kurz vorher hier sein um dann zusammen noch los zu ziehen.

Ich legte mich gegen 20 Uhr in die Wanne um noch etwas zu entspannen. Ich schaute an mir hinunter und stellte fest, dass ich mich noch rasieren müsste, da ich ja noch einiges mit Mark vorhatte. Nachdem ich dafür gesorgt hatte, dass ich Spiegelblank im Schritt war, betrachtete ich mich zwischen meinen Beinen noch etwas mit dem Handspiegel, wobei ich immer wieder leicht über meine Schamlippen strich. Ein wohliges Kribbeln breitete sich in meinem Unterleib aus und ich begann, meine Berührungen zu intensivieren.

Mehr oder weniger Zufällig tippte ich auch immer wieder dorthin, wo sich mein Kitzler noch versteckte. Langsam hielt ich es nicht mehr aus und ich legte den Spiegel beiseite, zog meine Schamlippen auseinander und rieb meine kleine Perle direkt. Ich wusste, wie ich mich berühren muss um mich in ungeahnte Höhen auf zu schwingen und tat es auch. Schon nach ein paar Momenten durchzuckte ein herrlicher Orgasmus meinen Körper und ich sank in der Wanne zurück.

Ich musste aufpassen, dass ich nicht unterging. Dann ließ ich meinen Kopf nach hinten auf mein Badekissen sinken und genoss noch die nach schwappenden Orgasmus-wellen und das warme Wasser, welches mich dabei umspielte.

Ich lag ein paar Minuten so da, als es an der Tür klingelte. Hochgeschreckt und mit nur einem Bademantel an hüpfte ich zur Tür und schaute durch den Spion. Die beiden Jungs standen da. Viel zu früh.

Es war doch erst Neun.

„Ihr seid zu früh!“ rief ich durch die Tür.

„Ja, aber wir dachten uns, wir kommen trotzdem schon rum. “ antwortete Mark.

„Denn kommt rein, ich mach mich noch fertig…“ rief ich auf dem Weg zurück ins Bad.

Mark hatte einen Schlüssel, genau wie Nina, aber wir haben die Vereinbarung, dass er nicht einfach so benutzt wird.

Ich hörte, wie die Beiden in der Küche waren und dann Richtung Wohnzimmer. Ein paar Momente später hörte ich den Fernseher und wusste, dass die Beiden beschäftigt waren. Ich räumte meine Badesachen zusammen und huschte rüber ins Schlafzimmer, wohin Mark mir folgte, ohne das ich es bemerkte. Als ich die Tür zumachen wollte, stand er da und ich erschrak mich furchtbar.

„Ich hab noch gar keinen Kuss bekommen!“stellte er fest.

Ich küsste ihn flüchtig und wollte ihn schon wieder raus schieben um die Tür zu schließen.

„Nen Richtigen!“ forderte er.

„NA GUT!“ antwortete ich und gab ihm einen langen Kuss.

„Was hast denn drunter an?“ fragte er, während er schon meinen Bademantel etwas zur Seite schob.

„Nix und jetzt RAUS! Ich komm gleich rüber…“ sagte ich, schob Mark aus der Tür und schloss ab.

Dann machte ich mich fertig und zog mich an. Ich entschied mich für ein Bauchfreies Top und einen ziemlich kurzen Mini. Dann ging ich rüber und setzte mich zwischen die beiden Jungs.

„Was gibs zu sehen?“

„Nix besonderes. Wir sind bei ner Reportage hängengeblieben. „

Ich kuschelte mich an Mark und schaute mit, bei der total langweiligen Sendung, aber es war mir egal, da ich mehr mit der Nähe zu Mark beschäftigt war.

Ich war mit einer Hand unter seinem Shirt, und kraulte seinen Bauch, während er sanft meinen Nacken knetete. Ich saugte mich immer wieder an seinem Hals fest und vergaß fast, dass Micha ja auch neben uns saß. Mit seiner anderen Hand strich er nun meinen Arm rauf und runter und berührte dabei immer wieder, fast zufällig, meine Brust. Bereits jetzt war ich so kribbelig, dass meine Brustwarzen sich sofort aufstellten und dieses durch mein Top super zu sehen war.

Mark küsste mich nun und griff dabei nun fest an meine Brüste und Micha hatte ich nun bereits total vergessen. Erst als ich an meinem Oberschenkel nun eine 3te Hand spürte wurde es mir wieder bewusst, dass wir ja nicht Alleine waren. Aber ich hatte überhaupt nix dagegen und genoss die Berührungen der Beiden auf meinem Körper. Micha wanderte mit seiner Hand immer weiter meine Beine hinauf und ich öffnete meine Beine immer etwas weiter, bis seine Fingerspitzen gegen den Stoff meines Strings stießen.

„Mmmmhhhhh“ stöhnte ich leise. Mark schob nun mein Top hoch und saugte sich an meiner Brustwarze fest. Von nun an ging alles ziemlich schnell. Ich öffnete Marks Jeans und griff in seine Hose um dann gleich seinen harten Schwanz in der Hand zu massieren. Er pulsierte schon ziemlich heftig und war Steinhart. Micha hatte sich währenddessen an meinem String vorbei einen Weg an meine Schamlippen gesucht und fuhr leicht über diese, wobei er immer wieder seine Fingerspitzen etwas in mich schob.

Dann griff er an meine Hüften und zog mir mein Unterhöschen aus um sofort seinen Kopf zwischen meine Schenkel zu vergraben. Seine warme Zunge glitt herrlich durch meine Furche und presste immer wieder meine Schamlippen auseinander. Ich war zu diesem Zeitpunkt bereits so feucht, dass es bereits jetzt kein Problem für ihn gewesen wäre, mich zu ficken. Aber ich musste noch Geduld haben.

Jetzt wollte ich mich aber um Mark kümmern.

Ich beugte mich hinab und umschloss seine harte Eichel mit meinen Lippen und meine Zunge spielte in meinem Mund mit ihm.

„Oh ja, das ist Geil!“ keuchte Mark.

Micha´s Zunge war plötzlich weg und seine Hände packten mich an den Hüften. Er zog mein Becken hoch, sodass ich auf dem Sofa kniete. Ohne ein Wort zu sagen kniete er sich hinter mich, setzte seinen Penis an und schob ihn mir mit einem kraftvollen Stoß in meine Muschi.

„Oooohhhh!“ entkam ein Laut aus meinem Mund, welcher gleich wieder mit Marks Penis gefüllt war. „Endlich einen Schwanz spüren. “ dachte ich mir vergnügt und fühlte jeden seiner Stöße tief in mir. Auch Mark´s Schwanz in meinem Mund kam nicht zu kurz. Ich saugte immer heftiger an seiner Eichel, wobei ich seinen Schaft immer schneller wichste. Ich konnte an meinen Lippen seinen Puls spüren und der Gedanke an diese Situation heizte mich noch zusätzlich an.

Mark wurde immer unruhiger und ich musste etwas langsamer machen, was mich echt schwer fiel, damit er nicht schon kommen würde. Ich züngelte leicht um seine Spitze und schlürfte die ersten Tropfen, welche an seiner Eichelspitze auftauchten weg. Mittlerweile gefiel mir sein salziger, etwas herber Geschmack und ich fällte in diesem Moment für mich die Entscheidung, ihn hier und jetzt bis zum Schluss zu verwöhnen. Also verstärkte ich wieder meine Saugkraft und wichste ihn wieder schneller.

Mittlerweile hatten auch Mark´s Stöße etwas an Hektik und Unregelmäßigkeit zugenommen. Er keuchte lauter hinter mir und schien sich zurück zu halten. Ich spannte meine Beckenmuskeln an um ihm mehr widerstand entgegen zu bringen. Er bewegte sich daraufhin wieder langsamer und keuchte noch mehr, wodurch ich es genoss auch in dieser Position noch so viel Macht zu haben. Nun konnte sich Mark nicht mehr halten, denn ich spürte, dass er in meinem Mund größer wurde und mehr zu pochen begann.

Mit einem Auge blickte ich hinauf zu ihm und sah das vergnügte Grinsen auf seinem Gesicht. Nun ein paar Sekunden später kam er und pumpte Schwall weise sein Sperma in meinem Mund. Ich spielte mit meiner Zunge an seiner Eichel, welche in meinem Sperma gefüllten Mund pulsierte bevor ich seinen Saft hinunter schluckte. Dann entließ ich ihn aus meinem Mund und schaute hoch zu Mark, der mich entspannt angrinste.

Ich grinste zurück und stöhnte vergnügt, denn in dem Moment überflutete Micha´s heißes Sperma mit kraftvollen Schüben mein Schneckchen.

Erschöpft ließen wir uns aufs Sofa fallen und streichelten uns noch sanft gegenseitig. Ich schob noch schnell mein Top unter meinen Po, damit das Sofa nicht Sperma verschmiert wurde. Ich lag mit meinem Kopf auf Mark´s Bauch und leckte immer wieder über seinen erschlafften Penis, wodurch er langsam wieder erwachte. Auch ich wollte nochmal heute Abend kommen und hoffte auf eine weitere Runde. Ich war so rattig, dass ich alles was hart war geritten hätte, aber sein langsam wieder hart werdender Schwanz kam mir da gerade recht.

Ich saugte wieder an ihm und als er wieder einigermaßen stand, schwang ich mich auf ihn.

Stumm ließ ich mich auf ihn hinab und begann mit langsamen Bewegungen. Seine Eichel pochte dabei ganz tief in mir und rührte in Micha´s Samen, welcher noch zum größten Teil in mir war. Während meines Ritts massierte er meine Brüste und zwirbelte immer wieder an meinen Nippeln, was mir wohlige Schauer durch den Körper jagte.

Mein Höhepunkt war nun nicht mehr weit entfernt und ich keuchte immer heftiger auf meinem Mark und rammte mein Becken heftig auf ihn hernieder. Alles was für mich jetzt zählte war mein Höhepunkt. Mark hielt diesen Ritt nicht lange durch.

„Langsamer LANGSAMER!“ stöhnte er.

Aber ich ignorierte ihn, da ich ganz kurz davor stand.

„Hör auf. Langsam!“ stöhnte er wieder.

„Ich komm gleich!“ keuchte ich zurück.

„So lange halt ich nicht mehr aus…“ sagte er noch. Und dann kam nur noch „Oh nein, jetzt…“

Er bäumte sich unter mir auf und sein pochender Penis spritze kraftvoll seinen Saft in mich. Ich ignorierte auch seinen Orgasmus und ritt heftig weiter. Ein paar Augenblicke später entlud sich auch mein Orgasmus und ich sackte erschöpft und zuckend auf ihm zusammen.

„Ich hoffe für mich ist auch noch was da!!!“ vernahm ich plötzlich Ninas Stimme.

Ich schaute auf die Uhr … schon 0:20 …

„Ich glaube es ist noch genug Stoff in den Säckchen. “ sagte Micha frech, dann folgte er Nina in Richtung Badezimmer. Auch ich wusste, dass diese Nacht noch nicht vorbei war….

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