Nackte Tatsachen – Fortsetzung –

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An nächsten Tag kam unsere Großmutter zu Besuch. Unsere Eltern baten, dass einer von uns unsere Oma abholt und der andere sie abends wieder zum Bahnhof begleitet. Gesagt, getan. Ich holte sie morgens vom Bahnhof ab. Wir verbrachten den Tag mit ein wenig Gartenarbeit, Karten spielen und faulenzen. Nachdem wir Kuchen gegessen hatten, holte meine Mutter eine Flasche Likör aus dem Bungalow.

Nach dem dritten Schnaps, den mein Vater seiner Schwiegermutter aufschwatzte, entschied sie sich leicht angeschwippst ihren Besuch zu verlängern.

Meine Mutter freute dies sehr, da wir unsere Oma nicht allzu häufig sahen. Meine Schwester schien ebenfalls begeistert über die Spontanität unserer Oma zu sein. Ich hingegen machte mir meine Gedanken, da. unser Bungalow nur drei Schlafräume hatte. Das Schlafzimmer meiner Eltern, das Zimmer meiner Schwester und meines. Susanne musste doch so wie ich davon ausgehen, dass meine Eltern sie zu mir ins Zimmer schicken werden, da mein Bett um einiges größer war und damit zugegeben Platz für zwei bot.

Es schien sie nicht im Geringsten zu besorgen, dass wir die kommende Nacht zusammen verbringen werden.

Genau so traf es ein. Obwohl jeder wusste wo er schlafen würde, sprachen unsere Eltern nochmals die Zimmerverteilung an und legten fest, dass Susanne bei mir schlafen wird. An sich hätte ich damit auch kein Problem gehabt. Es war nicht das erste Mal, dass wir über Nacht Besuch hatten. Aber nach dem heutigen Erlebnis befürchtete ich, dass es zu Unwägbarkeiten zwischen mir und Susanne kommen wird.

Schließlich war es nicht alltäglich, dass ich von meiner Schwester Einen runter geholt bekomme.

Von heute Mittag an war unser Bruder-Schwester-Verhältnis plötzlich und ohne Vorankündigung ein völlig anderes gewesen. Unsere Beziehung hatte sich um einen neuen, mir den Kopf verdrehenden Blickwinkel erweitert, über den ich mir mehr und mehr bewusst wurde. Ich wollte auf gar keinen Fall die Nacht mit ihr in einem Bett verbringen und in ein Gespräch verwickelt werden in dem es um die Szene im Pool gehen könnte.

Aus Angst und Unsicherheit beabsichtigte ich einfach solange Fernsehen zu schauen bis Susanne zu müde war um wohlmöglich mit mir darüber zu sprechen. Mein Plan schien zunächst aufzugehen. Susanne gab meinen Eltern einen Kuss und verabschiedete sich so gegen 22. 45 ins Bett. Meine Oma war schon gegen neun verschwunden. Ich blieb zusammen mit meinen Eltern weiter vor dem Fernseher sitzen. Doch Sie wurden minütlich unruhiger.

So ging mein Plan leider nicht ganz auf.

Der Fernseher stand im Zimmer meiner Eltern. Und sie gaben mir zu verstehen, dass sie nun auch gerne schlafen gehen wollen. Also musste ich in mein Zimmer oder besser gesagt in die Höhle des Löwen gehen. Susanne lag zwar schon im Bett, aber sie schlief noch nicht. Sie guckte mich mit ihren großen grünen Augen an. Ich setzte mich auf die Bettkante mit dem Rücken zu ihr um verschämt meinen Schlafanzug anzuziehen. Susanne fragte mit flacher Stimme, ob mir das nicht zu warm wäre, es seien schließlich noch um die 25°C.

Ich sagte ein wenig schroff zu ihr: „Nein“. Im gleichen Augenblick tat es mir aber auch schon wieder leid. Schließlich war es ja wirklich ziemlich heiß. Obwohl ich nicht daran interessiert war, ließ sie mich nebenbei wissen, dass sie auf ihr Nachhemd verzichtet hatte. In mir kam die Befürchtung auf, dass sie etwas im Schilde führt oder im nächstem Moment vielleicht die besagte Situation ansprechen könnte.

„Gott sei dank!“, dachte ich, dass wir wenigstens jeder eine Zudecke haben.

Ich legte mich neben sie, nahm meine Decke, löschte das Licht der matt scheinenden Nachttischlampe und schloss die Augen.

Genau in diesem Augenblick ging auch das Licht im Zimmer meiner Eltern aus. Es vergingen etwa 10 bis 15 Minuten, da vernahm ich aus dem Zimmer meiner Eltern ein leises Stöhnen und ein lautes Knarren. Es waren meine Mutter und das nicht mehr ganz so neue Schlafsofa. Nun war mir auch klar warum meine Eltern so „müde“ waren.

Natürlich hörte auch Susanne diese Geräusche. Es war hoffnungslos. Es lag eine so gewaltige Spannung in der Luft, dass etwas passieren musste. Susanne fragte mich feixend, ob ich auch nicht schlafen könnte und ob mir auch so heiß sei.

Diesmal bejahte ich dies. Schob aber gleich nach, dass es gerade noch erträglich ist.

Sie bat mich die Zudecken zu tauschen, weil meine ein wenig dünner war als ihre.

Ich klammerte mich an diesen Strohhalm um das Hörspiel, welches uns unsere Eltern boten, irgendwie zu überspielen. Somit stimmte ich zu, die Decken zu tauschen.

Wir nahmen beide unsere Decken in die Hand. In diesem Augenblick erhielt ich einen ungehinderten Blick auf Susannes feste Knospen, die mich im Mondlicht anstrahlten wie Zuckerhüte. Als Susanne meine Decke zu greifen bekam, ließ sie ihre plötzlich neben sich auf den Boden fallen.

Leicht erregt durch den Anblick ihre zarten Brüste konnte ich meine jetzt aber nicht mehr ohne Weiteres hergeben. Mein Schwanz hatte bereits begonnen sich aufzubäumen. „Hoppla! Wie ungeschickt von mir“ meinte sie. Ich bat sie mir die Decke zu geben. Frech antwortete sie mir: Du musst sie doch nur nehmen“ Diese Worte ausgesprochen riss sie mir meine Decke aus den Händen. Reaktionsschnell beugte ich mich über Susanne um mir die neben ihr liegende Decke vom Fußboden aufzuheben.

Als ich mich vollständig über sie gebeugt hatte, musste ich feststellen, dass Susanne die Decke nicht direkt neben sich fallen gelassen hatte, sondern die Decke etwa einen halben Meter neben dem Bett platziert hatte. Dies bedeutete, dass ich mich notgedrungen noch ein gutes Stück weiter vorbeugen musste. Dabei stieß mein fast vollständig erigierter Schwanz auf ihren Unterbauch. Meine Schwester hatte mich überrumpelt. Scheinbar wollte sie mich aus der Reserve locken. Blitzartig riss ich mein Becken empor.

Ich war mir nicht sicher, ob sie es gespürt hatte, aber die Wahrscheinlichkeit war sehr groß.

Ich schnappte mir schnell die Decke und begab mich umgehend auf meine Seite des Bettes zurück in der Hoffnung, dass sie mich nicht darauf ansprechen würde. Doch zunächst kein Wort von ihr. Susanne breitete ihre Decke aus und drehte sich anschließend auf den Bauch. „Hatte ich sie zu Unrecht verdächtigt? War das nur Einbildung oder Wunschdenken? Ich begann zu zweifeln.

Dann vernahm ich ihre leise, zärtlich bittende Stimme: „Massierst du mich bitte!“ Froh darüber, dass sie meine Erektion nicht angesprochen hatte, kniete ich mich ein wenig unbeholfen neben sie und erfüllte ihr ihren Wunsch.

Nicht zuletzt auch aus Eigennutz, denn mir war die Situation im Pool offen gesagt noch sehr präsent. Und ich musste mir eingestehen, dass es trotz meiner Verunsicherung ein sehr intensives Erlebnis war, dass nach Wiederholung schrie

Schäkernd meinte sie: „Das wird doch sicher unbequem!? Setz dich doch lieber auf mich drauf, dann musst du dich nicht so verdrehen!“.

Ich ging darauf ein und kniete mich in Höhe ihrer Taille über ihren jungen Körper.

Unter mir hatte ich nun den zarten Rücken meiner Schwester, ihren zierlichen Hals, ihre graziösen Schulterblätter, ihre sonnengebräunte Haut, die im Mondlicht schimmerte All dies hatte eine betörende Wirkung auf mich. Und dann war da noch der süßlich angenehme Geruch ihres Haarshampoos.

Ich war irritiert und erregt zugleich. In meiner Schlafanzughose regte sich mein Schwanz erneut.

Ich war mir aber sicher, dass sie meine Erektion in meiner über ihr trohnenden Körperhaltung nicht bemerken konnte. Ich fing an sie zu massieren, Das Gefühl war überaus prickelnd. Ich genoss es, Susanne zärtlich zu streicheln.

Offensichtlich genoss sie es auch. Sie streckte ihre, zu diesem Zeitpunkt dicht am Körper liegenden, Arme weit von sich. Mir schien dies offenkundig eine Einladung zu sein, ihre Flanken zu liebkosen. Meine Hände tasteten sich vorsichtig vor.

Meine Fingerspitzen ertasten ihre weiblichen Umrisse. Ihre Brüste hatten sich unter ihr nach außen gewölbt. Mein Mund wurde trocken. Mein Schwanz pulsierte und wurde an seiner Spitze feucht. Ich ließ meine Hände einige Sekunden kreisend dort verweilen, denn wer konnte mir schon sagen, ob sich mir solch eine Gelegenheit noch einmal bieten würde. Nie zuvor hatte ich einen weiblichen Körper ertasten dürfen. Es ist schwer zu beschreiben was in mir vor sich ging. Es war als würden mich tausend Gefühle auf einmal heimsuchen: wohlige Wärme, Zweifel, Geborgenheit, Angst, Liebe, Unwohlsein, Begierde, Stolz….

Zunehmend wurde es mir unbequem. Meine Waden rebellierten und waren einem Krampf nahe. Die Zeit war reif, mich auf ihren weichen, halbnackten Hintern zu setzen. Verhüllt war dieser einzig durch ein schmal geschnittenes seidenes Höschen. „Was war das für eine unwirkliche Situation?“ Ich saß mit eregiertem Schwanz auf dem Hintern meiner Schwester, streichelte ihren Körper und im Nebenzimmer hörten wir unsere Mutter noch immer schwer atmen.

Ich wurde von Minute zu Minute spitzer.

Fragen über Recht oder Unrecht, Sitte und Anstand wollten in diesen Momenten der Begierde nicht beantwortet werden. Ich gab mich völlig meinem Trieb hin. Wer konnte auch etwas dagegen haben. Der einzigste Mensch, der irgendwelche Einwende erheben konnte, war Susanne und die lag völlig entspannt unter mir und gab sich meinen Liebkosungen hin.

Mein Schwanz allerdings erhob nunmehr auch seine Ansprüche. Ich spürte wie auch er befriedigt werden wollte. Was lag da näher als….

…erst einmal eine Pause zu machen. Mir war schwarz vor Augen geworden. Ich hatte scheinbar vergessen regelmäßig Luft zu holen. Ich unterbrach die Massage für eine kurze Pause. Susanne fragte völlig empört: „Warum hörst du auf?“ und versetzte mir mit ihrem Hintern einen kräftigen Ruck, so dass ich kopfüber nach vorne fiel und mich nur mit Müh und Not noch abfangen konnte. Durch den Einsatz ihres Hintern war mir klar wie mein Kamerad auf seine Kosten kommen könnte.

Ich richtete mich wieder auf und nahm dieses Mal auf den Oberschenkeln von Susanne platz. Um meine Aktion abzusichern, erläuterte ich mit zittriger Stimme:

„Das schaffst du nicht noch einmal!“ Ich begann sie wieder zu streicheln. Meiner Absicherung hatte es gar nicht bedurft. Ohne zu zögern rutschte Susanne von sich aus tiefer und tiefer. Und schon war das nunmehr Unvermeidbare passiert. Mein Schwanz hatte jetzt direkten Kontakt zu ihrem Hintern.

Susanne stoppte und ließ mich den nächsten Schritt machen. Ich erwiderte ihre Kontaktaufnahme indem ich meinen stolz empor gestellten Schwanz nach vorne bewegte und den Druck auf ihre Pobacken verstärkte. Ich lehnte mich über sie und wie in Symbiose begannen unsere Leiber sich miteinander bekannt zu machen. Mein Schwanz war knüppelhart und durchfuhr Mal um Mal ihre knackigen Pobacken. Mit Auf- und Abbewegungen steuerte Susanne den Druck auf meinen Kameraden. Es war ein extrem geiles Gefühl über ihr seidiges glattes Höschens zu gleiten und ihre strafen, warmen Pobacken an meinen Schaft zu spüren.

Ihr Hintern war für mich die pure Erfüllung, Ein Hügel puren Reizes. Ich verspürte äußerste Lust und bewegte mich fortan hemmungslos. Einzig getrennt durch den Stoff des Höschens steigerten wir das Tempo bis mein Schwanz drohte zu explodieren. Meine Schwanzspitze war schon längst über den Bund meiner Schlafanzughose hinaus gerutscht. Viel intensiver konnte das Gefühl auf nacktem Fleisch auch kaum mehr sein.

Ich merkte, wie ich meinem Höhepunkt entgegensteuerte. Ich unterbrach meine Bewegungen, richtete mich auf und fing an ihre Pobacken mit meinen Händen zu bearbeiten.

Doch selbst dies konnte meinen bevorstehen Samenerguss nicht länger hinauszögern. So entschied ich, mich wieder über sie zu beugen und meinen Schwanz weiter an ihrem Hintern zu reiben.

Sekunden später schoss eine gewaltige Ladung meines heißen Samens auf ihr Höschen und zum Teil sogar auf ihren Rücken. Ich presste meinen Schwanz tief zwischen ihre Pobacken um den Rest des Spermas loszuwerden.

Susanne registrierte natürlich die Bescherung und mein tiefes Stöhnen und sagte in eindringlichem Ton „Höre jetzt bloß noch nicht auf!“ doch mein Schwanz erschlaffte und ich war der Erschöpfung nahe.

Ich stellte meine Stöße ein und Susanne musste hinnehmen, dass unser Spielchen vorerst beendet war. Sie zog sich das bespritzte Höschen aus, ließ es neben sich auf den Fußboden fallen, wischte mit einem „Tempo“ kurz über ihren Rücken und legte sich völlig entspannt mit einem lauten Seufzer wieder hin. Der Seufzer verriet mir, dass sie noch länger verwöhnt werden wollte.

Da aber auch der Umstand, dass sie nun splitterfasernackt neben mir unter ihrer Bettdecke lag, meinen Kameraden in dieser Nacht nicht mehr zum Leben erwecken konnte, wollte ich ihr keinen falschen Hoffnungen machen.

Somit unterließ ich eine erneute Kontaktaufnahme. Die Aktivitäten im Zimmer unserer Eltern waren mittlerweile ebenfalls eingestellt. Völlig verausgabt legte ich mich hin und schlief innerhalb von Sekunden ein. Es war Zeit, mich zu erholen und vom nächsten Tag zu träumen.

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