Patrizia, die Hobbydirne

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oder: Eine einfache Geschichte

Mein erster Fick fand noch in den seligen Zeiten der D-Mark und der Kuschelpädagogik statt, als man sich fürs Abi nicht gerade zu Tode büffeln mußte. Ich war damals soeben 18 Jahre alt geworden, besuchte den Gymnasialzweig des städtischen Schulzentrums und hatte mich zu einem recht ansehnlichen jungen Burschen gemausert, dem die regelmäßige sportliche Betätigung im Fußballverein einige stattliche Muckis unters Hemd gezaubert hatte.

Die Mädchen unserer Schule liefen mir nach, doch außer einigen gemeinsamen Kinobesuchen, ein wenig knutschen und meinem zeitweiligen Schwarm mal kurz mit der Hand unter den Pulli gehen zu dürfen, war bei den Süßen meines Jahrgangs nichts drin.

Die hatten viel zu viel Schiß vor ihren spießigen, kleinbürgerlichen Eltern und einer ungewollten Schwangerschaft, und vielleicht hatten die Mädels mit ihrer Vorsicht in puncto Sex ja sogar recht.

Diese Einsicht half mir allerdings in keiner Weise, denn ich lief in dieser Zeit permanent mit fünfzig Atü Druck auf den Eiern durch die Gegend und kam ums Verrecken nicht zum Schuß. Es war zum Verzweifeln!

Doch kurz nach den Osterferien nahte die Rettung.

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Mein Freund Martin, ein kleiner drahtiger Kerl mit strohblonden Haaren und lachenden Augen, hatte mit den Girls vom Gymnasialzweig die gleichen Probleme wie ich. Um so mehr verwunderte es mich, als er eines Morgens in der Hofpause grinsend wie ein Honigkuchenpferd auf mich zugelaufen kam.

Und als ich ihn nach der Ursache seiner Heiterkeit fragte, erzählte er mir von Patrizia Meier. Besagte Patrizia kam aus einem der weniger gut betuchten Viertel unserer Stadt, besuchte die zehnte Klasse der Hauptschule und bekam von ihren Eltern nicht besonders viel Taschengeld.

Dieses verstand sie jedoch aufzubessern, indem sie die Gartenlaube ihres alten Herrn, die dieser nur am Wochenende benutzte, werktags zu ihrem kleinen Privatpuff umfunktionierte. Da sie erst mit sieben eingeschult worden war und im neunten Schuljahr eine Ehrenrunde gedreht hatte, war sie jetzt, kurz vor dem Abschluß ebenfalls schon volljährig. Nun ja, manchen Menschen liegt die Praxis eben weitaus mehr als die graue Theorie, und genau so ein Mensch schien diese Patrizia zu sein.

„Ich kann dir sagen, mein Freund,“ lobte Martin eben jene „praktische Begabung“ der Kleinen in den höchsten Tönen. „Für einen Zehner holt sie dir einen runter, für einen Zwanziger bläst sie dir die Flöte, und wenn du einen Fuffi springen läßt, kriegst du das volle Programm, einschließlich ficken! Ich war erst gestern bei ihr. Das hat mich für diesen Monat zwar mein halbes Taschengeld gekostet, aber glaub‘ mir: Die Süße war jeden Pfennig wert!“

Als Martin geendet hatte, war ich natürlich sofort Feuer und Flamme und fragte ihn, wo ich jene Patrizia finden konnte.

Ich erfuhr, daß sie sich in jeder großen Pause in der Raucherecke des Schulhofs herumdrückte und schon wegen ihres feuerroten Haarschopfs und ihrer stechenden grünen Augen kaum mit einer anderen verwechselt werden konnte.

Ergo begab ich mich in der zweiten großen Pause ins „Suchtviertel“ des Schulgeländes und fand Patrizia tatsächlich auf Anhieb. Ich war schon ein bißchen enttäuscht, als ich die schmale und in ihrem schlichten Jeansanzug eher unscheinbare Rothaarige allein an der Außenmauer des Schulgebäudes lehnen und an ihrer Zigarette nuckeln sah.

Zudem hatte mir Martin nichts von ihren Sommersprossen gesagt, die ihr Gesicht bedeckten und so ganz und gar nicht meinem damaligen Geschmack entsprachen.

Gleichwohl repräsentierte dieses Mädchen die Aussicht auf meinen ersten echten Fick, und so überwand ich meine anfängliche Skepsis, ging zu ihr und sprach sie an: „Hallo, bist du die Patrizia Meier?“

„In voller Lebensgröße!“ erwiderte sie mit seltsam rauher Stimme, und als sie mich direkt ansah erschrak ich über den kalten, abschätzigen Blick ihrer im Grunde genommen sehr schönen, smaragdgrünen Augen.

„Ich habe gehört, daß du…nun, sagen wir, spezielle Dienste anbietest!“ setzte ich vorsichtig an, was die Kleine jedoch sogleich mit einem harten, freudlosen Auflachen quittierte.

„Spezielle Dienste!“ höhnte sie. „Du bist wohl vom Gymmi, was?“ („Gymmi“ war die übliche Bezeichnung der Haupt- und Realschüler für den Gymnasialzweig unseres Schulzentrums. )

„Du hast recht!“ bekannte ich freimütig. „Aber auch wir Jungs vom Gymnasium sind manchmal geil, und ich habe gehört, daß du für Geld fickst!“

„So gefällst du mir schon besser!“ erwiderte Patrizia, und zum ersten Mal stahl sich der Anflug eines Lächelns auf ihr Gesicht.

„Und was das Geschäftliche angeht, hat dir der Typ, der mich empfohlen hat, meine Tarife vermutlich schon genannt. Trotzdem für dich noch mal zum Mitschreiben: Wichsen kostet einen Zehner, einen Blowjob kriegst du für zwanzig, einen Komplettfick für fünfzig Piepen! Also, worauf einigen wir uns?“

„Wenn ich es schon mit dir treibe, will ich auch das volle Programm!“ erwiderte ich selbstbewußt. „Ich habe gehört, daß du sehr gut sein sollst!“

„Nun, bis jetzt hat sich noch keiner beklagt,“ versetzte Patrizia, und das Lächeln auf ihrem Gesicht, das ich trotz der Sommersprossen mit einemmal gar nicht mehr so reizlos fand, wurde noch ein bißchen breiter.

„Wann hast du Zeit?“

„Von mir aus schon heute nachmittag!“ platzte ich spontan heraus, und meine Hose stand ebenfalls kurz vor dem Platzen.

„Okay, dann treffen wir uns um drei hier vor der Schule!“ entgegnete sie im Tonfall einer knallhart kalkulierenden Geschäftsfrau. „Komm bitte mit dem Fahrrad, denn die Gartenkolonie liegt ein bißchen außerhalb der Stadt! Und auf zwei Kilometer Fußmarsch haben wir wohl beide keine große Lust!“

„Geritzt!“ erwiderte ich, und wir waren uns handelseinig.

„Vergiß die Kohle nicht!“ rief sie mir noch nach, als ich mich nach Abschluß unseres mündlichen“Dienstvertrages“ aus der Raucherecke des Schulhofs entfernte und meinem Klassenzimmer zustrebte.

Nun, wir trafen uns wie verabredet vor der Schule, erledigten erst einmal das „Geschäftliche“ und erreichten nach einer kurzen Radtour die Gartenlaube, in der unser geplantes Nümmerchen stattfinden sollte. Schon während der Fahrt dorthin hatte ich einen hammerharten Ständer, der jedoch just in dem Moment wieder in sich zusammenfiel, als Patrizia und ich das spärlich möblierte Gartenhäuschen betraten.

„Nun, was ist, willst du dich nicht ausziehen?“ fragte das Mädchen ein wenig unwirsch, als ich wie ein begossener Pudel dastand und noch gar nicht so recht wußte, was in den nun folgenden Minuten konkret auf mich zukommen würde.

Im nächsten Moment schälte sich Patrizia bereits aus Schuhen, Jeansanzug, T-Shirt und Unterwäsche, und als sie schließlich im Evakostüm vor mir stand, klappte mir unwillkürlich die Kinnlade herunter.

Nein, wirklich, so einen schönen, wohlproportionierten Körper hatte ich unter ihrer eher billigen und unscheinbaren Garderobe nicht erwartet.

Wie wundervoll waren ihre nicht eben großen, aber perfekt modellierten Brüste, wie flach und zart ihr Bauch und wie fest und knabenhaft Po und Hüften! Auch ihre Beine wirkten keineswegs hager, sondern schlank und rassig.

Zu allem Überfluß nannte Patrizia die süßesten und zierlichsten Füßchen der Welt ihr eigen, und auf denen trippelte sie jetzt ein bißchen ungeduldig zu dem weißen Gartentisch im Zentrum der etwas düsteren, spartanisch eingerichteten Laube.

Wenig später lag sie rücklings auf der Tischplatte, und was dann geschah, raubte mir endgültig den Atem, spreizte sie doch tatsächlich ihre wundervollen, cremigen Schenkel und enthüllte mir auf diese Weise jenes zart beflaumte, rosige Delta der Lust, das ich bis dato noch niemals in natura gesehen hatte.

Als Patrizia dann zu allem Überfluß ihre kleinen, schmalen Hände in den Schoß legte und mit zierlichen Fingern ihre Schamlippen auseinanderzog, um mir das feucht glänzende, lachsrote „Fruchtfleisch“ ihrer Weiblichkeit zu offenbaren, formte mein vor Erregung trockener Mund ein heiseres Krächzen.

„Was ist denn, worauf wartest du noch?“ maunzte Patrizia, doch ich stand noch immer vollständig bekleidet und stocksteif vor dem Tisch, auf dem sich meine hübsche Freizeithure so lustvoll drapiert hatte. Nun ja, stocksteif war momentan leider nicht alles an mir, am allerwenigsten jener zylindrische Körperfortsatz, auf den es in den nächsten Minuten vermutlich besonders ankommen würde.

Augenblicke später setzte Patrizia sich aufrecht hin, blickte belustigt zu mir herüber und stellte mit einem vergnügten Glucksen fest: „Du hast es wohl noch nie mit einem Mädchen getrieben, was?“

Das mußte ich leider unumwunden zugeben, und wider Erwarten reagierte Patrizia ausgesprochen sanft und verständnisvoll.

„Nun, keine Panik, das kriegen wir schon hin! Laß das durchtriebene Flittchen von der Hauptschule nur machen!“

Mit diesen Worten glitt sie von dem Plastiktisch herunter, und ehe ich's mich versah, kauerte sie bereits vor mir auf dem billigen Teppichboden des Gartenhäuschens und öffnete mit geschickten Fingern den Reißverschluß meiner Jeans.

„Hallo, der ist ja sogar schlapp noch riesig!“ säuselte Patrizia, als sie mir forsch in den Hosenstall griff und meinen in der Tat recht großen Pint ans Tageslicht beförderte.

Im nächsten Moment begann sie, mein Glied zärtlich zu streicheln, und ihre kleine, warme Hand verwöhnte mich dermaßen geschickt, daß sich meine anfängliche Nervosität binnen weniger Augenblicke verflüchtigte und sich der stattliche Kolben zwischen meinen Schenkeln doch noch zu seiner vollen Pracht und Herrlichkeit aufrichtete.

„Na, wer sagt's denn!“ schmunzelte Patrizia. „So einen schönen, großen Prügel habe ich übrigens noch nie gesehen! Mal probieren, wie sich der in meinem Mund anfühlt!“

Und dann stülpten sich diese feuchten, warmen und unsagbar weichen Lippen über die harte, blaurote Spitze meines erigierten Dödels.

Ich stöhnte vor Wonne und vergrub meine Rechte in Patrizias dichter, roter Mähne, als sie meinen Ständer tiefer und tiefer in ihren gierigen Schlund sog. Allerdings war mein Schwanz tatsächlich so groß, daß sie ihn nur zur Hälfte schlucken konnte.

Sekunden später gaben ihre weichen Schmuselippen meinen dicken Schwengel wieder frei, und Patrizia mußte erst einmal tief Luft holen, ehe sie mit vor Geilheit glasigen Augen zu mir empor blickte und voller Bewunderung seufzte: „Weißt du eigentlich, was für einen riesigen Bolzen du zwischen deinen Beinen hast? Der macht wirklich Spaß im Mund! Bei dem Gedanken, dieses geile Ding noch heute nachmittag in meiner Votze zu spüren, werde ich ganz irre!“

Und dann trat Patrizias weiche, wieselflinke Zunge in Aktion.

Mir verging buchstäblich Hören und Sehen, und heiße Schauer hilfloser, seliger Qual durchbebten mein vor Wollust schmelzendes Fleisch, als die listige Spitze ihres Lutschorgans die Unterseite meines Schwanzes kitzelte und wieder und wieder das dicke, blaurot angeschwollene Rund meiner Eichel umschlängelte. Dabei griff sie mit ihrer zarten Hand zwischen meine Beine und massierte voller Zärtlichkeit die dicken, runzligen Bälle meiner Klöten.

„Oooohhh, Patrizia, ohhh, mein Gott, ist das geil!“ heulte ich auf, und dann war das Malheur auch schon passiert.

Die rasenden Glücksgefühle, die Patrizias phantastische Lutscherei und Fummelei durch mein vor Wonne vibrierendes Nervensystem jagten, fanden ihr Ventil in einem gurgelnden Urlaut, und im nächsten Augenblick klatschte ihr mein heißer Saft auch schon auf Lippen, Wangen, Kinn und Titten.

„Himmel, hast du geil gespritzt!“ lobte mich Patrizia zu meiner gelinden Verblüffung, hatte ich wegen der Portion Proteine, die ich ihr soeben oral verabreicht hatte, doch eher mit einer geharnischten Schimpfkanonade gerechnet.

„Dein Saft schmeckt echt geil! Und weil du den ersten Dampf abgelassen hast, kannst du mich jetzt richtig lange und ausgiebig ficken! Oh, wie ich diesen großen Pint in meiner heißen Pussy genießen werde!“ Mit diesen Worten verrieb sie mein warmes, glibberiges Sperma auf ihrer Haut und schluckte gierig herunter, was sie in den Mund bekommen hatte.

„Da wäre ich mir an deiner Stelle gar nicht so sicher!“ stöhnte ich, denn als ich nach meinem gewaltigen Abspritzer an mir herunter blickte, stellte ich fest, daß mein Dicker nur noch auf Halbmast zwischen meinen Beinen baumelte.

„Ach das!“ kicherte Patrizia und vollführte eine wegwerfende Handbewegung. „Du bist doch ein potenter junger Hengst! Und deinen schönen, großen Butzemann kriegen wir bestimmt im Nu wieder steif! Ich werde dir jetzt nämlich etwas besonders hübsches zeigen!“

Sprach's und erhob sich aus ihrer kauernden Position. legte sich abermals rücklings auf den Tisch und zog ihre Knie so stark an, daß sie fast ihre Ohren besuchten. Auf diese Weise hatte ich die prallen Backen ihres Hinterns, die winzige, kreisrunde Öffnung ihres Anus, vor allem aber den zarten, rosigen Schlitz ihres jungen, frischen Vötzchens voll im Blick.

Sekunden später traten ihre Hände in Aktion, und zum erstenmal im Leben durfte ich einem Mädchen beim Wichsen zusehen. Voller Faszination beobachtete ich, wie Patrizias schlanke Finger wieselflink über ihr duftiges, hauchzartes Mädchenfleisch huschten. Dabei verwöhnte mein kleiner, käuflicher Engel immer wieder diesen harten, korallenroten Knopf, der frech und vorlaut zwischen ihren inneren Schamlippen hervorlugte..

Das bereitete ihr offenbar besondere Freude, denn die hellen, spitzen Jubelschreie, die dieses zarte Fingerspiel begleiteten, sprachen Bände und ließen meinen Männerstolz fast übergangslos zu neuer Kraft und Schönheit erblühen.

Mit fahrigen Fingern befreite ich mich endlich von meinen Klamotten, eilte zu Patrizia und schickte mich bereits an, mein Glied kraftvoll in die nasse Furche ihres Schoßes zu rammen, doch sie hielt mich zurück, indem sie kurzerhand eines ihrer niedlichen Füßchen gegen meine muskulöse Brust drückte.

„Na, na, immer langsam mit den jungen Pferden!“ dämpfte Patrizia meinen Enthusiasmus. „Du willst ja wohl so jung noch nicht Papa werden, oder? Und ich habe sowieso nicht die geringste Lust auf einen dicken Bauch, Aua-Aua beim Kalben und eine versaute Jugend! Ohne Gummi mache ich es grundsätzlich nicht!“

„Okay, du hast recht, ich bin ein Idiot!“ bekannte ich zerknirscht, doch Patrizia, die ihren Oberkörper inzwischen wieder aufgerichtet hatte und ihre Beine vom Rand der Tischplatte baumeln ließ, schenkte mir nur ein breites Lächeln.

„Nun, vermutlich muß bei euch Kerlen der Verstand hängen, wenn der Schwanz steht!“ stellte sie lakonisch fest. „Aber die gute Tante Patrizia hat immer etwas Praktisches zur Hand!“

Und mit diesen Worten klaubte sie eine winzige Pappschachtel vom Tisch, die mir bis jetzt noch gar nicht aufgefallen war. Vermutlich hatte Patrizia die schon beim Ausziehen ihrer Klamotten dort hingelegt. Sekunden später hatte meine süße Hobbydirne das Schächtelchen geöffnet und eines jener mysteriösen Tütchen herausgeholt, die meine Mitschüler und ich seit jeher als Fromms“,“Pariser“ oder „Lümmeltüten“ zu bezeichnen pflegten.

Vorsichtig riß Patrizia die Plastikhülle auf, in die der Präser eingeschweißt war, und im nächsten Moment glitt sie mit einer fließenden Bewegung von der Tischplatte, drückte dem Tütchen mit Zeige- und Mittelfinger ihrer Rechten jene Spitze zu, die beim Abspritzen mein Sperma aufnehmen sollte, und rollte mir das Kondom mit der Linken über mein dick angeschwollenes, zum Bersten hartes Glied. Das tat meine Süße dermaßen geschickt und zärtlich, daß ich schwer an mich halten mußte, nicht bereits in diesem Moment erneut loszuspritzen.

Gottlob jedoch hatte mir Patrizias geschickte Mundmassage den ersten Überdruck aus den Murmeln gesogen.

„So, jetzt darfst du, Süßer!“ griente Patrizia und legte sich wieder flach und mit weit gespreizten Schenkeln auf den Tisch, wodurch sie mir abermals den atemberaubenden Anblick ihrer feucht glänzenden, rosigen Liebesauster präsentierte.

Jetzt gab es für mich endgültig kein Halten mehr. Mit einem heiseren Aufstöhnen stellte ich mich zwischen ihre erwartungsvoll und einladend geöffneten Beine und stieß meinen strammen Pint bis zu den Eiern in Patrizias nassen, vor Erregung schon weit aufklaffenden Schoß.

Es war einfach unbeschreiblich geil, mich urplötzlich heiß und eng umschlossen zu fühlen, und Patrizia quittierte das Eindringen meines harten Riemens in ihren willigen Wonnespalt mit einem zufriedenen Seufzen. „Himmel, bist du stark!“ lobte sie mich mit sanfter Stimme. „So einen großen Schwanz hatte ich noch nie in meiner Möse! Komm, bums mich ordentlich durch! Ich mag das!“

Langsam, anfangs sogar noch ein wenig unsicher und zaghaft, begann ich mich in ihr zu bewegen, doch als mir ihr helles, wollüstiges Stöhnen verriet, wieviel Vergnügen ihr meine Lendenstöße bereiteten, wurde ich mutiger und intensivierte mein Tempo, wobei ich aus einer plötzlichen Eingebung heraus meine Hüften ein wenig kreisen ließ.

Zudem spürte ich das unstillbare Bedürfnis, Patrizia anzufassen, und so umschlossen meine Hände die weichen Rundungen ihrer Brüste, während mein immer härter und schneller pumpender Ständer das Mädchen mehr und mehr in Ekstase versetzte.

„Ooooohhh, jaaaa, fick mich schneller, stoß mich fester!“ schluchzte Patrizia im Taumel ihrer jugendlichen Lust, und ich rammelte wie ein Berserker, während meine damals noch recht groben und unerfahrenen Hände ihre Brüste roh durchwalkten.

Das schien Patrizia jedoch nicht das geringste auszumachen, vielmehr konzentrierte sie sich ganz und gar auf den wild stoßenden und wühlenden Pfahl, der ihr weiches, zartes Fleisch durchpflügte und brodelnd heiße Wonneschauer durch ihren zuckenden Mädchenleib branden ließ.

In dem Moment, als sie mit einem gellenden Schrei zur Erfüllung kam, war es auch bei mir soweit: Das wollüstige Kribbeln und Prickeln in meinem Schwanz wurde übermächtig, erfaßte gleich einer rasenden Feuersbrunst jedes einzelne Nervenende meines jungen, schwitzenden Körpers und ließ auch mich vor lauter Seligkeit keuchen und wimmern.

Ich spürte noch, wie die heiße Woge meines Samens aus mir spritzte und sich in das Kondom ergoß, dann sank ich mit einem heiseren Stöhnen auf Patrizias weichem, durchgeschwitztem Leib zusammen, und ihre schlanken, zierlichen Hände strichen mir zärtlich übers Haar.

Mein Schwanz wurde wieder schlaff und rutschte aus ihr heraus.

Ich küßte sie zärtlich auf den Mund und sagte wenig originell, aber dafür um so aufrichtiger: „Danke Patrizia! Das war wirklich schön!“

„Du hast nur bekommen, wofür du bezahlt hast!“ erwiderte sie lakonisch. „Aber im Ernst: Ich fand es auch super! So einen geilen Orgasmus wie bei dir hatte ich noch nie! Dein Schwanz ist wirklich einsame Spitze! Wenn du willst, lasse ich dich sogar noch mal gratis ran! Dabei werde ich dir zeigen, wie man die Muschi einer Frau mit dem Mund liebkost!“

„Der Vorschlag gefällt mir!“ bekannte ich freimütig.

„Ich hoffe nur, daß ich meinen kleinen Freund noch einmal hoch kriege!“

„Da mach dir mal keine Sorgen!“ entgegnete Patrizia lächelnd, ehe sie mir gekonnt in den Schritt griff, das volle Kondom von meinem müden Liebeskrieger zog, es am hinteren Ende zusammenknotete und erst einmal achtlos auf den Boden der Gartenlaube fallen ließ.

„So, Süßer, und jetzt darfst du mich so richtig verwöhnen!“ begann Patrizia meine Lehrstunde in Sachen Slow Sex.

„Hast du eine Ahnung, wie sensibel die Brustwarzen eines Mädchens sind? Komm, streichle meine Nippel ein bißchen mit der Zunge, und du wirst sehen, wie geil ich dabei werde!“

Gesagt, getan: Patrizia seufzte leise, als ich die beiden wohlgerundeten Halbkugeln ihrer Brüste abermals in meine Hände nahm, diesmal jedoch nicht roh zugrabschend, sondern zärtlich, fast andächtig. Dann beugte ich mein Gesicht zu diesen liebreizenden Pfirsichmonden herab und ließ meine Zunge zunächst abwechselnd auf jeder der beiden rosigen Aureolen inmitten all der schwellenden, schneeweißen Pracht kreisen.

Dabei registrierte ich voll sinnlicher Freude, wie sich die harten, kleinen Nippelchen ganz langsam, aber stetig aufrichteten.

Ich leckte darüber, sog die beiden bezaubernden Knospen behutsam zwischen meine Lippen und vernahm voller Entzücken das leise, japsende Stöhnen meiner süßen Spielgefährtin. „Gut machst du das, wirklich sehr gut!“ lobte mich Patrizia. „Das mögen meine Titten! Du bist ein echtes Talent, mein Freund! So, und jetzt küßt du dich gaaanz langsam an meinem Körper herunter, und wenn du zwischen meinen Beinen angekommen bist, sage ich dir, wie's weitergeht!“

Ich tat wie mir geheißen, und offenbar stellte ich mich auch dabei sehr geschickt an, denn Patrizia seufzte und hechelte vor Wonne, als meine sanft tupfenden und saugenden Lippen über die warme, seidenweiche Haut ihres Körpers glitten, und als ich mich zu der zarten, runden Vertiefung ihres Nabels vorgearbeitet hatte, konnte ich nicht anders, als meine Zungenspitze in dieser engen, weichen Mulde zu versenken und sie langsam und genüßlich darin kreisen zu lassen.

„Oh, Mann, bis du gut!“ säuselte Patrizia. „Toll machst du das…das könnte ich noch stundenlang aushalten! Aber meine Muschi wartet auch schon auf dich!“ Ergo küßte ich mich weiter südwärts, bis der große Augenblick gekommen war, als ich vor dem Tisch der Gartenlaube kniete und mein braun gelocktes Haupt zwischen den warmen, seidenweichen Schenkeln des Mädchens vergrub.

Zum ersten Mal erblickte ich ihren zarten, rötlichen Schambusch und die weichen Rosenlippen ihres Schoßes aus allernächster Nähe, und sowohl der alles bisher gesehene in den Schatten stellende Anblick als auch der betäubende Moschusduft dieses bezaubernden Teenie-Vötzchens brachten mich schier um den Verstand.

Meinem Pint taten diese neuen Eindrücke ebenfalls ausgesprochen gut, richtete sich mein nach dem ersten Fick deutlich schlaffer gewordener Wonnekolben doch übergangslos wieder auf.

„So, mein kleiner, großer Liebling!“ riß mich Patrizias Stimme aus meinen feuchten Träumen. „Und jetzt zeige ich dir, wo du lecken mußt, um das Blut einer Frau so richtig schön in Wallung zu bringen! Am besten wird sein, du ziehst meine Pussy erst einmal mit den Fingern auseinander!“ Ich tat es und verging beinahe vor Wonne, als ich Patrizias weiches, im feuchten Perlmuttglanz der Begierde schimmerndes Lustzentrum freigelegt hatte.

Dabei stach mir abermals das harte, runde Knötchen am nördlichen Scheitelpunkt ihrer Kleinen Schamlippen ins Auge, das, wie ich jetzt feststellte, fast wie ein kleiner Penis geformt war, aus einem winzigen Schaft und sogar einer Art Eichel bestand, die allerdings nicht viel größer als eine Erbse war.

„Nun, was siehst du da unten Süßer?“ fragte Patrizia mich unvermittelt. Ich schilderte es ihr ausgesprochen anschaulich, und sie verlieh ihrer Bewunderung mit einem leisen, zufriedenen Lachen Ausdruck.

„Bravo, das hast du gut beobachtet!“ lobte sie mich begeistert. „Diese hübsche, kleine Kichererbse heißt übrigens Kitzler, und das sagt wohl alles über sie aus! So, und jetzt läßt du deine Zungenspitze erst einmal ganz sacht über meine inneren Schamlippen gleiten, jaaa, so ist es richtig, genau so…aaaaahhh, ist das schön! Und dann umkreist du den kleinen Knubbel…mmmhhhh, jaaa, ist das himmlisch! Guuut, jaaa, bloß nicht aufhören…“

Willenlos tat ich alles, was sie sagte.

In meiner seligen Trance ließ ich meine Zunge tanzen, leckte, streichelte und kitzelte ihr hauchzartes, vor Verlangen schmelzendes Geschlecht, bis sie sich schließlich hemmungslos schluchzend und wimmernd auf der Tischplatte wand. Als ich ihr dann zu guter Letzt, einem jähen Impuls folgend, meinen Zeigefinger in die dampfende Liebesmuschel steckte, stieß Patrizia einen gellenden Jubelschrei aus, bäumte sich unter der Wucht ihres Orgasmus auf und sank dann kraftlos und schwer atmend auf die Tischplatte zurück.

„Donnerwetter, für einen Streber vom Gymmi kapierst du wirklich schnell!“ kicherte die Süße, als sie ihrer Sprache wieder mächtig war. „Und weil deine Zunge mich so schön zum Kommen gebracht hat, darfst du mich jetzt, wie versprochen, noch mal ordentlich durchficken!“

Damit glitt Patrizia abermals von der Tischplatte, und ehe ich auch nur „Piep“ hätte sagen können, steckte mein langer, dicker Männerstolz erneut in der zarten Gummihülle eines Kondoms.

„Diesmal wirst du es mir von hinten besorgen!“ säuselte Patrizia zärtlich, beugte sich mit ihrem Oberkörper über den Tisch und streckte mir ihr festes, kleines Ärschlein einladend entgegen.

„Komm!“ stöhnte sie lüstern, und im nächsten Augenblick stand ich auch schon hinter ihr, legte meine Hände auf ihre warmen Pobacken und schob meinen zum Bersten harten Lümmel zwischen ihre weichen, bereitwillig geöffneten Liebeslippen. Mit einem genüßlichen Stöhnen drang ich tief in sie ein, und auch Patrizia seufzte tief und wonnevoll, als sie mein Glied bis zur Wurzel in sich barg.

Diesmal fickte ich sie von Anfang an hart und fordernd. Gleich einem Dampfhammer fuhr mein großer Schwengel bei ihr ein und aus, und das rasante Stakkato meiner Stöße ließ ihr kaum genug Atem, ihre Lust heraus zu schreien. Ergo ging ihr wollüstiges Gewinsel in ein heiseres, keuchendes Japsen über. Oh, wie ich diese Laute zügelloser, animalischer Freude liebe, die mich bei Frauen bis auf den heutigen Tag mitunter tiefer beglücken als der schönste und rassigste Körper!

Allerdings wurde das verdächtige Jucken und Kribbeln in meinen edelsten Teilen jetzt immer intensiver, wodurch sich auch die Phonstärke meines eigenen Lustgestöhns dramatisch steigerte, und als Patrizia und ich schließlich gemeinsam den Gipfel aller irdischen Genüsse erstürmten, jauchzten wir unsere Freude in einer schrillen, disharmonischen Kakophonie heraus, die mir seinerzeit jedoch wie himmlische Sphärenmusik erschien.

Danach saßen wir noch eine ganze Weile wortlos, nackt und in glücklicher Ermattung auf dem Tisch der Gartenlaube, ehe wir uns wieder anzogen. Zum guten Schluß zeigte mir Patrizia noch, was es mit dem Zungenkuss auf sich hat, und mit einem davon, bei dessen ungewöhnlicher Länge uns buchstäblich die Luft wegblieb, verabschiedeten wir uns voneinander. Patrizia blieb noch ein bißchen in der Laube, um die Spuren unseres Liebesspiels zu beseitigen, während ich mich auf meinen Drahtesel schwang und fröhlich pfeifend nach Hause fuhr.

Von nun an traf ich mich mit Patrizia, so oft es,meine in diesem Alter noch schmalen Finanzen zuließen, entrichtete meinen Obolus von fünfzig Mark und erlebte dafür alle Freuden des Paradieses. Sicherlich handelte es sich bei dem Sex mit Patrizia um gekauften Genuß, doch war er dadurch vielleicht weniger wert?

Außerdem hatte ich das Glück, von einem für seine gerade einmal achtzehn Lenze schon ziemlich erfahrenen (manche Spießer würden sagen: verdorbenen) Mädchen in die Geheimnisse der körperlichen Liebe eingeführt zu werden, und bei Patrizia lernte ich in der Tat alles, was ein guter Liebhaber braucht, um Frauen wunschlos glücklich zu machen.

Leider aber war das Vergnügen mit meiner frühreifen, kleinen Freizeitnutte nur von kurzer Dauer. Patrizia schaffte Ende Juli endlich ihren Abschluß und verließ die Schule. Im Herbst jenes denkwürdigen Jahres zog sie zuhause aus und verließ unsere Stadt mit unbekanntem Ziel.

Seither habe ich Patrizia nie wieder gesehen, doch blieb sie ihrer Profession treu und war darin offenbar außerordentlich erfolgreich, las ich doch kürzlich in einem Sexmagazin das Werbeinserat eines großen, süddeutschen Eros-Centers.

Unter dem Anzeigentext befand sich auch ein Foto der Chefin, und obwohl Patrizia in den rund 19 Jahren, die seit unserem Jugendabenteuer vergangen sind, eine ganze Ecke fülliger und fraulicher geworden war, erkannte ich ihre roten Haare und ihre Sommersprossen auf Anhieb wieder. Nun ja, vielleicht würde ich ihrem Etablissement ja mal einen Besuch abstatten, wenn ich beruflich in der Gegend zu tun hatte….

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