Sehnsucht 04

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Der Schock kam, als Iris das Haus betrat. Alexandra stand vor ihr.

„Mama! Wie siehst du denn aus und wo kommst du her?“

„Ach nichts weiter“, wiegelte die Mutter ab. „Ich war bei einer Freundin. Und der Fetzen hier. Ich habe eine Wette verloren. „

„Erzähl!“

„Heute nicht, Alex. Vielleicht die Tage mal. Aber wieso bist du denn überhaupt da?“

„Ich hatte Streit mit Melanie.

„Was war denn?“

„Ach, nichts weiter“, kam die Retourkutsche. „Vielleicht erzähle ich es dir die Tage mal. „

Mit der neugierigen Tochter im Haus lies Iris die Kamera natürlich in der Tasche. Sie wagte es nicht einmal in den Chat zu gehen oder sogar nur eine Nachricht auf dem Handy zu tippen. Stattdessen ging sie ins Bett, wo sie über ihre Erlebnisse nachdachte. Die Erinnerungen erregten sie so sehr, dass sie sich mit ihrem Dildo befriedigte und erst dann einschlief.

Am Morgen war Alexandra schon wach. Wieder keine Möglichkeit der Kontaktaufnahme mit Strohwitwer.

Dann kamen ihr Mann und später auch ihr Sohn zurück. Damit war der Tag in dieser Hinsicht endgültig gelaufen.

Am Montag bekam sie eine kurze Whatsapp von Strohwitwer. Er schrieb, dass er erst am Freitag wieder Zeit für sie haben würde.

Nun, da würde sie nicht können.

Freitag sollte die große Geburtstagsfeier ihrer Tochter steigen. Alex wurde schon am Mittwoch achtzehn, aber da würde es nur eine kleine Feier im engsten Familienkreis geben.

Auch das Zimmermädchen hatte sich noch nicht bei ihr gemeldet.

Am Mittwoch, nachdem ihr alle gratuliert hatten und die Geschenke ausgepackt waren, ließ Alex die Bombe bei einem Stück Torte platzen. „Die Feier am Freitag fällt aus. „

„Was?“, fragte Manfred verblüfft.

„Wieso das denn?“ Im Stillen hatte der Bruder gehofft, bei der Party eine ihrer Freundinnen klar machen zu können. Seit seine Beziehung in die Brüche gegangen war, war er in dieser Hinsicht etwas unterversorgt.

„Krach in der Clique“, musste als Erklärung genügen. Mehr wollte die endlich Achtzehnjährige nicht preisgeben.

„Armer Schatz“, Iris nahm ihre Tochter tröstend in die Arme.

„Mir tut es auch sehr leid für dich“, sagte der Vater.

„Aber immerhin muss ich mir dann nicht ein so schlechtes Gewissen machen, dass ich nicht da bin. „

„Was? Wo bist du denn?“, auch seine Frau war ahnungslos.

„Gerade ist die Mitteilung gekommen“, Walter hielt sein Blackberry hoch. „Der Termin nächste Woche ist vorverlegt worden. Freitag fliege ich bereits. Für mindestens drei Wochen. „

„Schade!“, meinte die Mutter. „Dann machen wir uns eben einen schönen Tag zu Dritt, was meint ihr, Kinder?“

Auch Manfred war mit seinem Handy beschäftigt.

„Wärt ihr böse, wenn ein Mädelstag daraus wird? Thomas schreibt gerade, dass er ein Wochenende in einem Center Park gebucht hat und ein Freund abgesagt hat. Er fragt, ob ich nicht mitkommen will. Würde mich fast nichts kosten. „

„Fahr ruhig mit, Manni“, erlaubte die Schwester großzügig.

„Danke, Schwesterherz. Ich muss nur sehen, dass ich auf der Arbeit frei bekommen. Die wollen schon früh wegfahren. „

Manfred bekam frei und Iris war schon am frühen Freitagmorgen alleine zuhause.

Alexandra würde erst nach Mittag aus der Schule kommen.

Da sich das nette Zimmermädchen noch immer nicht gemeldet hatte, und die dankbare Frau nicht einfach so in dem Hotel aufschlagen wollte, schrieb sie dem Strohwitwer eine Mitteilung auf ihrem Handy und setzte sich dann mit eingeschalteter Kamera an den Computer.

„Wie geht es dir?“, fragte der Mann besorgt, nachdem er auch online war. „Tut mir leid, dass das letzte Woche am Ende so aus dem Ruder gelaufen ist.

Die Beiden sollten dich auch nicht ganz so hart rannehmen. „

„Alles gut“, lächelte die Blondine in die Kamera. „Das Zimmermädchen hat mir ja den Arsch gerettet. „

„Leider hat sie dann vor der Belohnung gekniffen. „

„Ja, schade. „

„Du bist mir also nicht böse?“

„Überhaupt nicht. Das war der geilste Tag meines Lebens. „

„Wie ist es? Heute einen neuen Versuch?“

„Geht leider nicht.

„Warum?“

Iris erklärte, dass ihre Tochter am Mittag zurück sein würde und sie ihr einen gemeinsamen Tag versprochen hatte.

„Was habt ihr vor? Darf ich euch begleiten?“

„Ich weiß es noch nicht“, antwortete Iris auf beide Fragen gleichzeitig.

„Na gut. Aber jetzt haben wir noch Zeit. Los, zieh dich aus. Ich will sehen, wie du es dir selbst besorgst.

Viel hatte die blonde Frau gar nicht erst angehabt. Gehorsam zog sie sich aus und präsentierte sich nackt vor der Kamera. „Wie wünscht der Herr, dass ich es mir mache?“

„Wie das erste Mal. Nach vorn gebeugt von hinten. Aber diesmal mit zwei Dildos. Steck dir den Dünnen in den Arsch und fick dich dann mit dem dicken Teil. „

„Ja, Herr. „

Die einsame Hausfrau hatte kein Gleitgel zuhause.

Aber sie rieb ihren dünnen Freudenspender mit Seife ein. Dann führte sie ihn langsam ein, was gar nicht so einfach war. Ganz schmerzlos und ohne Verrenkungen ging es nicht ab, aber sie schaffte es. Dann folgte der dicke Vibrator, der fast wie von selbst in ihre vor Mösensaft triefende Fotze glitt.

„Jetzt fick dich!“

„Ja, Herr. „

„Das geht aber bestimmt bequemer, Mama. Und was soll das ja, Herr?“, fragte eine völlig überraschte Tochter, die mit vor Staunen aufgerissenem Mund in der Wohnzimmertür stand.

„Ach du Scheiße!“

„Frau Müller ist krank geworden und wir konnten früher weg“, erklärte Alexandra ungefragt. Sie klang mehr belustigt, als geschockt.

„Alex, es tut mir leid. „

Erst jetzt sah das Mädchen auf den Monitor und bemerkte das Chatfenster, das Kontrollbild der Kamera und auch die Kamera selbst. „Nee, wie geil. Meine Mutter lässt sich im Internet bespannen. „

Iris hatte sich die Dildos bereits rausgezogen.

Sie lief knallrot an und brauchte kein Wort über die Lippen.

„War das letzte Woche mit diesem Fummel auch so eine Aktion? Erzähl schon!“

„Das geht doch nicht, Alex. „

„Doch, Mama. Ich verrate auch nichts. Versprochen. Aber du musst mir alles erzählen. „

Das Handy meldete sich. Unwillkürlich las Iris die Nachricht. „Tue, was sie verlangt. Lass dich auf alles ein, was sie will.

Und lass die Kamera an. „

„Du wirst mich hassen. „

„Bestimmt nicht. Nun rede schon!“

Iris hatte sich inzwischen wieder ihr Longshirt übergestreift. Den Slip hatte sie ausgelassen. „Aber du wirst deine Mutter verachten. „

„Werde ich nicht!“

Iris seufzte.

„Kann der uns sehen?“

„Ja. „

„Und hören?“

„Auch.

Alexandra stellte sich mit dem Rücken zur Kamera, beugte sich vor und hob dann ihren Minirock hoch. Ihr Stringtanga verbarg von hinten nicht viel. Dann drehte sie sich um. „Na, gefällt dir das?“

„Ja, geiler Arsch!“, erschien auf dem Monitor.

Eine Mischung aus Stolz und Scham ließ die Achtzehnjährige erröten. „Und jetzt rede, Mama! Oder soll ich den da fragen?“

Die Mutter zögerte noch immer.

„Was muss ich machen, damit du mir alles erzählst?“, fragte die Tochter dann in die Kamera, wobei sie sich die obersten beiden Blusenknöpfe öffnete.

„Na gut!“, brach die besorgte Mutter das Spiel ab. „Ich erzähle es dir. „

„Schön!“, freute sich Alex. Die Knöpfe blieben offen.

Dann erzählte Iris eine grobe Zusammenfassung ihrer Bekanntschaft mit Strohwitwer. Wesentliches ließ sie dabei aber nicht aus.

„Und jetzt kannst du schimpfen oder mich anspucken“, endete sie.

„Nö!“, grinste die junge Frau. „Ich finde das einfach nur geil. Du glaubst nicht, wie nass meine Muschi gerade ist. Und ich hätte an Stelle des Zimmermädchens auch nicht nein gesagt. „

„Wie meinst du das?“

„Ich hätte dem Typen die verlangte Show geliefert. „

„Mit deiner Mutter?“

„Ja, Mama.

Ich würde dir gerne die Muschi lecken und freue mich auch, wenn du mir das Fötzchen verwöhnst. „

„Du spinnst ja wohl!“

„Du hast ganz so geklungen, als hättest du gerne etwas Spaß mit dem Mädel gehabt und eine Frau ausprobiert. Ich würde das auch gerne. Melanie hat mich rausgeworfen, als ich es bei ihr versucht habe. „

„Aber doch nicht mit meiner Tochter!“

Zum wiederholten Male signalisierte das Handy eine neue Nachricht.

„Was schreibt er?“, fragte Alexandra.

„Ich soll mich dir fügen. „

„Na? Und?“

Iris schwieg.

„Du hast dich von einer ganzen Straße begaffen lassen und dich von wildfremden Kerlen ficken lassen, Mama. Warum sträubst du dich denn jetzt und gehorchst deinem Herrn nicht endlich?“

Eine neue Anweisung kam auf dem Handy an.

„Ja, Herr.

„Und?“, verlangte die Tochter zu wissen.

„Er schreibt, wir sollen ins Schlafzimmer gehen, die Cam aufbauen und Spaß haben. „

„Dann los, Mama!“

„Dann komm und bring die Kamera mit. „

Alexandra folgte ihrer Mutter in das elterliche Schlafzimmer und befestige die Kamera auf dem Schrank.

Das Handy fand seinen Platz auf dem Nachttisch.

Iris folgte auch gleich der ersten Anweisung und streifte sich das Longshirt wieder ab.

Das Mädchen strahlte, als sie ihre nackte Mutter vor sich stehen sah. Ohne Scheu vor dem Beobachter zog auch sie sich aus. Die schon halb aufgeknöpfte Bluse war schnell von ihrem Körper verschwunden und auch der Rock fiel gleich zu Boden. Dann entblößte sie ihre festen kleinen Brüste, deren Nippel spitz aufragten. Als sie ihren String abstreifte, drehte sie sich unaufgefordert zum Objektiv um sich dem Zuschauer zuerst zu präsentieren.

Erst dann zeigte sie der Mutter ihre blankrasierte Scham mit den feuchten, keck herausstehenden inneren Schamlippen.

Auch der reifen Frau war ihre Erregung anzusehen.

Alex stieg zu ihrer Mutter auf das Bett, legte ihr zärtlich streichelnd die rechte Hand auf die Brust und umarmte sie mit dem linken Arm. Dann küsste sie sie auf den Mund. Zuerst noch zögerlich.

Iris spürte die drängende Zunge ihrer Tochter an ihren geschlossenen Lippen.

Genoss die zärtliche Hand an ihrer Brust, die sie streichelte und deren Daumen an ihrem harten Nippel und wie die andere Hand ihr über Rücken und Po streichelte. Dann ergab sie sich in die Situation und öffnete den Mund. Ihre Lippen trafen sich und vereinigten sich in einen leidenschaftlichen Kuss. Nun begann auch die Mutter den Körper ihrer Tochter mit den Händen zu erkunden. Zuerst die frischen, jungen Titten, dann Rücken und Hintern, bald auch schon drangen ihre Finger sanft in das Paradies Alexandras ein.

Auch die Achtzehnjährige fingerte bereits den Ort ihrer Herkunft, was ihre Mutter aufstöhnen ließ. Dann sank sie in die Knie, wobei sie den Körper der älteren Frau mit ihren Küssen bedeckte. Dann widmete sich ihre Zunge der mütterlichen Möse, was der den Atem beschleunigte und ihr ein wohliges Stöhnen entlockte.

„Leg dich hin, Schatz!“, forderte Iris.

Alexandra folgte der Aufforderung und legte sich auf den Rücken.

Die Mutter kniete sich sogleich über sie und positionierte ihre Muschi direkt über dem Mund ihrer Tochter. Sie selbst beugte sich nach vorn und schob nun auch ihrerseits ihre Zunge durch die süßen Schamlippen des Mädchens hindurch.

Lange dauerte es nicht, bis beide Frauen einen erfüllenden Orgasmus, der leise und gemächlich, dafür aber ungeheuer intensiv und befriedigend kam, erlebten; sich dann aneinander kuschelten, gegenseitig streichelten und miteinander schmusten.

„Das war wunderschön, Mama.

„Oh ja, das war es, Alex. Ich danke dir. „

„Ich kann gar nicht verstehen, warum Melanie so ausgetickt ist. „

„Vielleicht weil sie es nicht kennt. „

„Ich möchte das noch oft mit dir erleben. „

„Ich auch, mein Kind. „

„Das heißt aber nicht, dass ich lesbisch bin. Ich möchte es auch wieder mit einem Mann tun.

„Natürlich. Darauf will ich auch nicht verzichten. „

Dann erinnerte sich Alexandra an die Kamera. „Ob es dem da gefallen hat?“

Iris lächelte in das Objektiv. „Frag ihn doch. „

„Waren wir gut, Meister?“, fragte die junge Frau mit den langen goldigen Locken.

„Es sah himmlisch aus“, kam die Antwort auf dem Handy. „Zwei blonde Schönheiten, die sich gegenseitig Freude bereiten und deren Lust bei jedem Bild zu erkennen war.

Es war toll. Einfach nur geil. „

„Du, Meister, darf ich jetzt öfters mitmachen?“

„Willst du das denn?“

„Ja, gerne. Ich möchte dir mit Mama zusammen dienen. „

„Und was sagt die Mama dazu?“

„Wenn Alex das will, erhebe ich keine Einwände“, antwortete die Mutter ergeben.

„Dann will ich es gerne mit dir versuchen. Du bist ja schon eine sehr schnuckelige Maus.

„Danke, Meister. „

„Danke, Herr“, sagte auch Iris.

„Ich würde gerne nochmal“, schlug Alex vor.

„Habt ihr einen Doppeldildo?“, fragte Strohwitwer.

Beide Frauen verneinten die Frage.

„Aber in der Küche liegt eine Gurke!“, fiel Alexandra ein.

„Dann hole sie!“, schickte sie ihr Gebieter los.

Nackt, wie sie war, sprang das Mädchen aus dem Bett und lief los.

„Stört es dich wirklich nicht, Iris?“

„Nein. Ich fand das eben wunderschön. Aber bitte bringe sie nicht mitsolchen Typen zusammen, wie mich am Wochenende. „

Schon war die Tochter mit einer beeindruckenden Gurke zurück. „Und nun?“

„Leckt euch gegenseitig, dass ihr schön feucht seid. Reibt dann die Mösen etwas aneinander und versucht dann euch gegenseitig mit der Gurke zu ficken!“

„Ich bin schon ganz nass!“, grinste Alexandra, genoss aber trotzdem die Zunge ihrer Mutter.

Dann spreizten beide einen Schenkel ab, rückten im Bett aufeinander zu und tauschten einen innigen Kuss der Schamlippen aufeinander aus. Lustvoll schmatzend rieben sie ihre Muschis aneinander. Die Gurke hätten sie eigentlich nicht gebraucht um zum Höhepunkt zu kommen. Doch sie kam natürlich wunschgemäß zum Einsatz. Iris führte sich das dickere Ende, natürlich ohne den Stiel, ein und das dünnere Ende glitt sanft in die Tochter hinein. Dann fingen beide Frauen an sich zu bewegen.

Erst langsam und vorsichtig, dann schneller und hemmungsloser. Beide wurden laut, als sie sich gegenseitig fickten. Und beide kamen fast gleichzeig mit lauten Lustschreien. Diesmal kam der Höhepunkt plötzlich, schnell und explosiv. Die geilen Schreie der beiden Schönheiten beim Orgasmus mussten bis auf die Straße zu hören sein.

Nach dem Sex kuschelten sich Mutter und Tochter wieder schmusend aneinander. Strohwitwer ließ sie gewähren und bald waren seine beiden Hörigen, trotz des frühen Nachmittages, Arm im Arm liegend eingeschlafen.

Leider hatte er nicht die Möglichkeit, ihnen eine Decke überzuziehen.

Drei Stunden später war das Nickerchen vorbei und Mutter und Tochter suchten Kontakt zu ihrem Herrn. Beide waren immer noch nackt. Iris saß vor ihrem Computer und Alexandra hatte auf dem Schoß der Mutter Platz genommen. Die Kamera lieferte einen lustmachenden Blick auf die zwei geilen Körper.

„Gut geschlafen, meine Süßen?“

„Ja, danke, Meister.

„Ja, Herr, sehr gut. „

„Hast du schon eine neue Idee für uns?“, wollte Alexandra wissen.

„Ihr hättet die Gurke umdrehen und etwas davon essen können. „

„Leider zu spät dafür. „

„Der Tag ist noch jung. Es ist sonnig und warm. Wie geschaffen für einen Bummel durch die Fußgängerzone. Was meint ihr Hübschen?“

„Gerne!“, stimmte Alex sofort zu.

„Was sollen wir anziehen?“

„Ich glaube, deine Mama kennt meine Wünsche. Sucht euch ein paar heiße Fummel aus und meldet euch, wenn ihr auf dem bekannten Parkplatz steht. Ich muss leider zwei Stunden offline gehen. „

Mutter und Tochter konnten sich Zeit lassen. Zuerst suchten sie gemeinsam die Kleidung aus. Bei Iris gab es nicht viel Auswahl.

„Deine Röcke sind unserem Meister bestimmt alle zu lang“, fand Alexandra.

„Ja, denke ich auch“, stimmte die reifere Frau zu. „Was meinst du, soll ich eine Hotpants anziehen?“

„Und wie willst du da den Leuten zufällig dein Döschen zeigen?“, verwarf die Tochter, der der erste Spaziergang inzwischen sehr genau erzählt worden war, den Vorschlag. „Nein, du musst ein Minikleid anziehen. „

Da hatte die Mutter nur noch eines im Kleiderschrank. Es war sogar noch ein Stückchen kürzer, als das von letzter Woche.

Sie zog es an.

„Beweg dich mal!“, Alex beobachtete ihre Mutter sehr genau. „Da musst du aber aufpassen!“, lachte sie dann. „Wenn du dich nach vorn beugst, stehst du hinten im Freien. „

„Soll ich doch was anders anziehen?“

„Auf keinen Fall. Meisterchen wird begeistert sein. „

Iris gab sich geschlagen. Unterwäsche gab es natürlich wieder nicht. Aber immerhin, gegen den Ausschnitt hätte selbst die Schwiegermutter beim Kaffeekränzchen keine Einwände gehabt.

Alex hatte mehr Auswahl an heißen Klamotten. Aber die junge Dame war ausgesprochen schnell fertig. Ein bauchfreies Top, ein knapper Minirock, der nicht mehr verbarg, als das Kleid ihrer Mutter, und sie war fertig.

„Dann lasst mal sehen, was ihr ausgesucht habt!“, verlangte Strohwitwer, als die Verbindung auf dem Parkplatz stand.

Zuerst präsentierte sich Iris, wobei Alexandra die Kamera sehr geschickt handhabte und dem unsichtbaren Beobachter sehr heiße Anblicke und auch tiefe Einblicke unter das Kleid ihrer Mutter lieferte.

Dann wurde Iris Kamerafrau und filmte ihre hübsche Tochter, die sich gar nicht scheu vor dem Objektiv gebärdete.

„Sehr geil, ihr heißen Schnecken!“, lobte der Mann. „Und nun ab mit euch in die Fußgängerzone. Spaziert herum. Setzt euch auch mal hin. Gemeinsam. Alleine. Lasst euch ansehen. Zeigt auch mal eure Muschis. Flirtet. Filmt euch gegenseitig. Macht mich an. Zaubert mir einen Harten in die Hose. „

Gleich am Anfang der Fußgängerzone wurde das aufreizende Pärchen von einer Gruppe junger Männer umringt, die es aber zum Glück bei anzüglichen Sprüchen und Pfiffen bewenden ließen.

Ihre Sprüche waren ziemlich eindeutig, teilweise primitiv und herabsetzend, ab die Finger behielten die Burschen dann doch alle bei sich. Niemand wurde handgreiflich und fasste die aufreizenden Gründe ihrer Begierde an. Beide Frauen sorgten aber auch dafür, dass sie den Jungs keine zu tiefen Einblicke gewährten.

Iris schaute mehrfach ängstlich auf ihr Handy. Aber die befürchtete Aufforderung, sich mit den jungen Kerlen einzulassen und mal einen Gangbang zu probieren, blieb zu ihrer Erleichterung aus.

Diese sechsköpfige Testosteronansammlung hätte bestimmt nicht abgelehnt.

Auch danach blieb es bei bewundernden Pfiffen und eindeutigen Bemerkungen. Viele Männer blieben stehen und sahen ihnen ungeniert nach. Manche holten sogar die Handys raus und machten Bilder. Die teilweise offen gezeigte Bewunderung für die zeigefreudigen Frauen durch die Herren der Schöpfung galten ganz eindeutig nicht nur Alexandra, was der Mutter ausgesprochen gut tat und sie mehr als einmal dazu verleitete, ihren Bewunderern einen ungehinderten Blick auf Po und Muschi zu gewähren.

Alex fand ihren Spaß darin, hauptsächlich alte Kerle aufzugeilen. Kaum ein Mann unter fünfzig hatte das Glück, einen Blick auf das Fötzchen der Achtzehnjährigen zu erhaschen.

Von den weiblichen Passanten gab es wieder größtenteils abfällige Bemerkungen und giftige Blicke. Aber es gab auch ein paar Frauen, den der Anblick des ungewöhnlichen Mutter-Tochter-Gespanns sichtlich Freude bereitete.

An diesem Samstag waren aber anscheinend nur Spanner unterwegs.

Niemand mehr traute sich, die beiden Schönheiten anzusprechen.

Dann meldete sich Strohwitwer wieder. Er schickte seine beiden Subs in einen Sexshop, der in einer Seitenstraße lag und gut besucht war. Gut zwanzig Kunden waren in dem Laden, wovon aber nur sechs Frauen waren.

Der Herr und Meister ließ sich von den gehorsamen Frauen das Angebot zeigen und bestimmte auch, was gekauft werden sollte. Eine kleine Sammlung Sexspielzeug wanderte in die Einkaufstüte.

Mit dabei waren auch Liebeskugeln für Mutter und Tochter.

„Ich will, dass ihr euch die Liebeskugeln gleich einsetzten lasst“, befahl Strohwitwer. „Sucht euch zwei Kerle aus, die das für euch übernehmen. „

„Was, hier?“, Alexandra zeigte zum ersten Mal Hemmungen.

„Oder draußen. Wie ihr wollt. Macht es nur einzeln, damit ihr euch dabei gegenseitig filmen könnt. „

Ein Blick genügte und beide Frauen waren sich einig.

Draußen! Wieder auf der Straße machte Alexandra auch gleich den Anfang und sprach mutig einen älteren Passanten an.

„Was soll ich?“, fragte der Mann.

„Mir meine Liebeskugeln reinmachen“, antwortete Alex.

„Du ungezogenes Gör!“, schimpfte der Mann. „Was du brauchst ist eine Tracht Prügel. Übers Knie legen sollte man dich!“

Alex erkannte natürlich sofort, dass sie hier verloren hatte. Kampflos wollte sie sich trotzdem nicht geschlagen geben.

Sie drehte sich mit dem Rücken zu dem Mann und beugte sich so weit vor, dass er ihren nackten Hintern vollständig sehen konnte. „Ja, bitte. Ich mag es, wenn mir der Hintern versohlt wird. „

Der Rentner war wirklich kurz davor, dem jungen Ding auf den Arsch zu hauen, als sie schnell davonlief.

Ein Stück weiter sprach dann die Mutter einen schüchtern aussehenden jungen Mann an. Der nahm zwar die Liebeskugeln in der Hand, als sie dann aber den Rock hochhob und ihm freie Sicht und Bahn gewährte, blieb er nur regungslos stehen und starrte ihr rot anlaufend zwischen die Beine.

Dann versuchte es die Tochter bei einem Mitvierziger. Der nahm ebenfalls das Sexspielzeug und hob der jungen Frau selbst beherzt den Mini hoch. Dann griff er zu. Sein Mittelfinger glitt zwischen ihre Schamlippen und tauchte dann tief in ihr heißes Loch ein. Dann fingerte der Mann genüsslich die so bereitwillig dargebotene Möse, bis Alex anfing zu stöhnen. Dann zog er seinen Finger allerdings heraus und drückte die Liebeskugeln in ihre Fotze hinein.

„Viel Spaß, meine Süße. Ich muss leider los. „

Eine weitere Seitenstraße weiter bat dann Iris einen Mann, der gerade vor einem Hinterausgang eine Zigarette rauchte, um Hilfe.

Der Dreißigjährige deutete auf ihren Kleidersaum. „Zeig dich mal!“

Sich unauffällig vergewissernd, dass ihre Tochter die Situation filmte, hob die Mutter das Kleid vorne an. „Bitte sehr. „

„Und du wärst mir dankbar, wenn ich dir helfe.

„Ja, sehr. „

„Dankbar genug, dass du mir einen bläst?“

Iris zögerte keinen Moment. „Ja. „

„Dann mach!“

Die Frau kniete sich vor den Mann und begann gleich damit, ihm die Hose zu öffnen. Dann holte sie seinen Schwanz heraus und wichste ihn kurz. Fast sofort wurde er hart. Dann stülpte sie auch schon den Mund über seine Latte und begann ihn gekonnt zu blasen.

Zunächst rauchte der Mann dabei noch weiter, dann warf er aber schnell seine Zigarette zur Seite und gab sich voll und ganz dem Blowjob hin. Als sich dann sein Höhepunkt ankündigte und er zu Zittern begann, entließ Iris den Schwanz aus ihrem Blasemaul und begann, während sie ihn weiterwichste, seine Eier zu lecken. Dann spritze der Mann auch schon ab, wobei die ganze Ladung in hohem Bogen auf dem Bordstein landete.

„Wow.

Das war geil!“

„Jetzt bist du dran“, erinnerte Iris an den Handel.

„Ich habe bald Feierabend. Willst du nicht lieber einen ordentlichen Fick. Es hat sich noch Keine Beschwert, die ich durchgevögelt habe. „

„Nein. Nur die Kugeln. „

„Schade“, bedauerte der Fremde. Erfüllte seiner Bläserin aber dann ohne weitere Einwände ihren Wunsch.

„Geil, Mama, wie du den Kerl bedient hast“, lobte Alex einige Minuten später.

„Ich weiß nicht, ob ich das auch so cool gebracht hätte. „

Die Mutter war nicht so sicher, ob das eben so cool gewesen war. Aber schon die wenigen Schritte mit den beiden Kugeln in sich hatten gereicht, um sie sich schon wieder nach einem Mann sehnen zu lassen ,der es ihr so richtig besorgte. Oder nach einer Frau mit einer flinken Zunge.

Auch der Strohwitwer lobte seine beiden Sklavinnen überschwänglich.

„Ich muss leider bis morgen offline gehen. Ihr dürft nach Hause fahren und dann den Doppeldildo ausprobieren. Macht mir ein paar Bilder oder ein Filmchen davon. Aber lasst die Finger von dem restlichen Einkauf. Ich wünsche euch viel Spaß und eine geile Nacht. „

„Danke, Herr. „

„Danke, Meister. „

Am Auto angekommen lief Iris fast aus.

Alexandra ging es auch nicht viel besser.

„Der Meister hat uns nichts zu den Liebeskugeln gesagt. Meinst du, wir dürfen sie rausnehmen?“

„Ich habe eine bessere Idee. „

„Was denn?“

„Warte ab. „

Iris fuhr los und wählte zunächst den normalen Heimweg. Doch dann bog sie mit dem Wagen auf eine kleine Seitenstraße ab, der sie ein paar Kilometer weit folgte, bis sie noch einmal auf einen besseren Feldweg abbog.

Den fuhr sie ein ganzes Stück weit, bis sie an einer Stelle hielt, die offensichtlich oft als Parkgelegenheit genutzt wurde. Sie stellte den Motor ab und stieg aus. „Komm mit. „

Auch Alexandra stieg aus und folgte ihrer Mutter einen Fußweg entlang. Schließlich gelangten sie an einen großen Teich, fast schon einen See. Das Mädchen hatte sogar an die Kamera gedacht und schnell einen guten Platz für das Gerät gefunden. „Bin gespannt, wie die Bilder werden, wenn es so dunkel ist.

„Als ich in deinem Alter war, sind wir hier oft schwimmen gegangen. Manchmal auch nackt, wenn es dunkel war. „

„Hast du hier deine Unschuld verloren?“

Die Mutter lachte kurz. „Ich nicht. Andere schon. Zum Beispiel dein Vater. „

„Erzähl!“

„Jetzt nicht“, sie hielt den Doppeldildo hoch. „Jetzt will ich endlich das Ding hier einweihen. Los, zieh dich aus.

Alex hatte ihre zwei Kleidungsstücke schnell abgelegt.

Auch Iris hatte ihr Kleidchen schnell ausgezogen. Dann zog sie ihre Tochter an sich und begann sie wild zu küssen, wobei sie sich gegenseitig die Liebeskugeln aus den Mösen zogen. Dann sanken sie eng umschlungen in das weiche Gras.

Eine ganze Weile küssten und streichelten sie sich einfach nur. Dann griff die Tochter zu dem Doppeldildo.

Ihre Hand griff aber immer nur ins Leere. Sie drehte sich um, um nach dem Teil zu suchen und sah zuerst zwei nackte Beinpaare. Dann entdeckte sie zwei junge Männer um die Zwanzig in Badehosen.

„Hallo, ihr Süßen“, sagte einer der Männer.

„Zuerst haben wir überlegt, ob wir euch zusehen sollen. Ich bietet eine geile Show“, sagte der andere junge Mann.

„Falls ihr keine Lesben seid“, meinte wieder der erste Sprecher, „wäre es euch vielleicht auch ganz lieb, wenn wir euch unsere Hilfe anbieten.

Vielleicht sind euch zwei echte Schwänze ja lieber, als so ein blödes Gummiding. „

„Wer seid ihr?“, fragte Iris.

„Ich bin Thomas“, antwortete der schlankere Braunhaarige. Dann zeigte er auf seinen etwas fülligeren blonden Freund. „Und das ist mein Freund Kevin. Und wer seid ihr?“

Alexandra ergriff das Wort. „Ich bin Chantal und das ist meine Freundin und Kollegin Kerstin. „

„Hallo!“, riefen die Jungs unsicher.

„Habt ihr euch schon überlegt, wen von uns ihr beglücken wollt?“, fragte die falsche Chantal.

Beide Männer schüttelten die Köpfe.

„Dann komm her!“, forderte Alex den dichter bei ihr stehenden Thomas auf. Als er nahe genug war, griff sie beherzt zu und zog ihm die Badeshorts herunter. Dann zögerte sie. Sie hatte bisher noch nie einen Mann geblasen.

Iris bemerkte die Unsicherheit ihrer Tochter sofort und wollte ihr zu Hilfe kommen.

Sie griff nach Kevins Hand und zog ihn näher an sicher heran. Dann zog auch sie ihm die Badehose aus. Sein Schwanz war genauso bereit, wie der seines Freundes. Kerstin kitzelte kurz seine Eier und leckte dann mit der Zunge seinen Schaft der Länge nach so genüsslich ab, als ob sie ein Eis schlecken würde. Dabei begann sie mit der Schwanzwurzel und endete erst bei der keck aus ihrem Versteck herausgekommenen Eichel, die sie mit ihrer Zungenspitze neckte und dann mit einem zärtlichen Kuss bedachte.

Chantal folgte dem Beispiel ihrer Kollegin.

Kerstin spielte kurz mit der Zungenspitze an der Spalte in der Eichel. Dann ließ sie den Schaft des wild stöhnenden jungen Mannes in ihren Mund gleiten.

Auch hier folgte Alexandra ihrer Mutter. Dann war sie auf sich alleine gestellt. Jedoch nicht sehr lange. Kaum hatten sich ihre Lippen um den dicken Schaft geschlossen, spritzte Thomas auch schon ab.

Das Mädchen erschrak, würgte und spuckte den größten Teil der weißen Ladung wieder aus. Einen Teil schluckte sie aber auch herunter. „Du bist ja schnell. „

„Tut mir leid. Du bläst aber auch so geil und eure Show hat mich auch ganz schön heiß gemacht. „

Bestimmt war es für Thomas auch der erste Blowjob gewesen, dachte Alex, war aber klug genug, das nicht auszusprechen.

Kevin hielt es nur wenig länger als sein Freund aus.

Iris war aber vorbereitet gewesen, als sich der Bursche in ihren Rachen ergoss und lies nichts von seiner Sahne verkommen.

Partnertausch!“, rief Chantal.

Die jungen Männer wechselten die Positionen.

Nun wartete die Tochter nicht darauf, dass ihre Mutter ihr vormachen sollte, was sie zu tun hatte. Wie eben auch, begann sie sich Kevins Schwanz zu widmen, der schnell wieder hart wurde und dann für sie bereit war.

Chantal wollte ihn aber nicht mit dem Mund befriedigen. Sie ließ ihn los, legte sich vor dem jungen Mann auf den Rücken und machte die Beine breit.

Die Einladung war unmissverständlich. Kevin legte sich zwischen die gespreizten Schenkel der fast gleichaltrigen Schönheit und führte seinen Schwanz an die patschnasse Muschi der jungen Frau. Dann drückte er ihn unbeholfen mit der Hand hinein, streckte sich dann über den Körper des Mädchens aus und drang tiefer und tiefer und die heiße Fotze ein.

Dann begann er sie wild und ungestüm zu ficken, während er an den Titten rumfummelte und sie schmatzend küsste.

Nun machten es Kerstin und Thomas dem anderen Paar nach. Auch Thomas schien noch nicht viel Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht zu haben. Auch er tobte sich mehr in der Frau aus, als dass er sie wirklich fickte.

Trotzdem kamen beide Damen sehr schnell und heftig. Ihre schnellen Höhepunkte waren natürlich nicht den Liebeskünsten der unerfahrenen Herren zu verdanken, sondern vielmehr der langen Reizung durch die Liebeskugeln, aber deshalb nicht minder befriedigend.

Sie kamen so stark, dass sie ihre Liebhaber mit in den Orgasmus hineinrissen und auch beide Männer gleichzeitig mit den Frauen kamen und sich in sie ergossen.

„Wow, war das geil!“, jubelte Thomas.

„Der beste Fick meines Lebens!“, schloss sich Kevin an.

„Für uns war es auch schön“, lobten Kerstin und Chantal ihre beiden Stecher. Wieder sprach keine von ihnen aus, dass sie den starken Verdacht hatte, dass das Lob nicht besonders viel zählt, weil den Jungs die Vergleichsmöglichkeit fehlte.

„Sehen wir uns wieder?“, wollte Thomas wissen.

„Vielleicht“, lächelte Alex, ohne konkret zu werden. Dabei zog sie sich wieder an, was den jungen Männern eindeutig signalisierte, dass hier nichts mehr laufen würde.

„Können wir eure Handynummern haben?“, bat Kevin.

„Nein!“, antwortete Iris streng. „Wir kommen wieder her, falls wir euch treffen wollen. Vielleicht gibt es dann auch unsere Nummern.

„Ist gut“, gab sich der Jungspund geschlagen.

Auch Iris hatte sich angezogen. „Ihr solltet euch jetzt wie Gentlemen verhalten und diskret zurückziehen. Vielleicht bis bald mal. „

Nun zogen sich auch Kevin und Thomas wieder die Badehosen an. Dann verabschiedeten sie sich brav und zogen am Teichufer entlang davon.

Als sie Männer weg waren, beeilte sich Alex, die Kamera zu holen, von der die Jungen nichts mitgekommen sollten.

„Wow, war das geil. Oder hättest du gerne noch Kevin ausprobiert, Mama?“

„Ja, es war geil. Das muss ich zugeben. Aber ich fürchte, eine zweite Runde wäre ein ödes und für uns unbefriedigendes Gerammel geworden. Da kann ich gerne drauf verzichten. „

Dann verließen auch die Frauen den Teich und gingen zum Auto zurück.

„Hier!“, Alex reichte ihrer Mutter deren Liebeskugeln. „Mach wieder rein.

Dann sind wir zuhause wieder schön geil und können den Doppeldildo probieren. Schließlich hat uns das der Meister befohlen. „

Iris hätte gut darauf verzichten können, aber sie widersprach ihrer Tochter nicht. Sorgsam führte sie sich das Spielzeug ein und fuhr dann los.

Zuhause angekommen zeigte sich, dass Alexandra recht behalten hatte. Beide waren durch die Kugeln erneut so erregt, dass sie gleich zusammen im elterlichen Schlafzimmer verschwanden, nur noch schnell die Kamera aufstellten, sich die Klamotten vom Leib rissen und dann, sich gegenseitig küssend, in die Federn sanken.

Der Doppeldildo erfüllte seinen Zweck. Beide kamen schnell und erlebten einen erlösenden Orgasmus. Zu ihrem Lieblingsspielzeug würde dieser Dildo aber bestimmt nie werden. Da brachten sogar wild bumsende Jungschwänze mehr Spaß.

Trotzdem waren Mutter und Tochter zufrieden, als sie aneinander gekuschelt einschliefen.

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