Sklavinnen der Zukunft Teil 01

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Kap 1: Die Welt von morgen

2060 hatte die Automatisierung die gesamte Wirtschaft und Gesellschaft durchdrungen. Roboter und Computer übernahmen fast alle einfachen Jobs in den Dienstleistungsbranchen und in der Industrie. Die Folgen waren eine anhaltende Massenarbeitslosigkeit, insbesondere unter den Geringgebildeten. Die Sozialsysteme sind nur noch ein Schatten ihrer selbst und sind nicht in der Lage den Armen eine menschenwürdige Existenz zu sichern. Dadurch kam es zu einem schweren Anstieg der Kriminalität und der sehr harten Reaktion des Staates ganze Stadtteile einzuzäunen und nur noch Menschen mit Jobs temporär das Verlassen dieser Elendsviertel zu erlauben.

In der Öffentlichkeit etablierte sich der abwertende Begriff des „Prekis“, was eine Abkürzung für Prekariat war.

Um zumindest überhaupt noch Menschen in Arbeit zu bekommen, wurde schließlich auch der Mindestlohn aufgeweicht sodass die wenigen „Glücklichen“ mit Job auch nur schwer über die Runden kamen.

Für die schlecht gebildeten Prekis war es eh schwer einen Job zu bekommen. Sie konkurrierten zum einen mit der gut gebildeten Mittel- und Oberschicht und andererseits mit der Automatisierung.

Es gab jedoch eine Nische, die zumindest für einen Teil der Prekis Arbeit bedeutet.

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Junge Frauen, – z. B. in der Gastronomie – haben nur das Recht zu existieren wenn sie gegenüber den Maschinen einen gewissen Mehrwert boten. Dieser Mehrwert, bestand zumeist nur aus einer sexuellen Komponente.

Daher boomten Bars, Restaurants und Fast Food Läden in denen Mädchen barbusig oder sogar komplett nackt die reicheren Gäste bedienten.

Es gab auch zahlreiche andere Branchen wie Reinigungsfirmen, Gärtnereien und Kurierdienste, die solch einen erotischen Service boten und so kam es nicht selten vor dass Frauen in der Öffentlich komplett unbekleidet, harte körperliche Arbeit verrichten mussten um ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Der wohlhabende Teil der Bevölkerung sah mit einer Mischung aus Geilheit und Verachtung auf dieses nackte Prekariat ab. Man genoss ausgiebig das Gefühl mit teurer Designerkleidung in einem Restaurant zu sitzen und sich von einer unterwürfigen nackten Frau bedienen zu lassen um ihr dann generös zum Abschied ein paar Münzen vor die Füße zu werfen und dann zuzusehen wie sie auf dem Boden kriecht um sie einzusammeln.

Zückte man einen Schein wurde es für die arme nackte Kellnerin sogar noch demütigender, da erwartet wurde dass sie ihre Brüste mit den Händen zusammendrückte und den Schein dazwischen empfing.

Beleidigungen, Erniedrigungen, Belästigungen und auch Schläge gehören dazu und rechtfertigen keine frechen Widerworte gegenüber dem Kunden. Sowas führte schnell zur Entlassung und die nächste „Prekischlampe“ wartete nur darauf sich ihre spärliche schäbige Kleidung vom Leib zu reißen und zu arbeiten.

Kap 2: Nina

Das war die Welt in der die 25 jährige Nina aufwuchs. Sie war eine Prekin und lebte in einem der Sperrviertel. Bislang hatte sie sich den Angeboten verweigert außerhalb des Viertels derart entwürdigende Arbeit anzunehmen obwohl sie vom Aussehen her dafür prädestiniert wäre. Ihre glänzenden braunen Haare waren zu einer angesagten Bob-Frisur geformt. Ihre großen grünen Augen schauten neugierig und verschmitzt in die Welt und ihr breiter Mund war zumindest früher, fast immer am Lächeln.

Dazu kam ihr draller 1. 65m großer Körper. Der Po fast zu rund, ihr Busen fast zu prall und ihre Beine fast zu anmutig. Nina versteckte ihre wohlgeformten Rundungen jedoch gut unter ihrer ärmlichen Bekleidung. Sie hatte nie eine Chance eine Ausbildung zu machen und nach dem Tod ihrer Mutter stand sie vor dem Nichts. Aus der Wohnung würde sie bald vertrieben werden und ohne die wässrige Suppe die es bei den stark frequentierten Armenspeisungen gab würde sie Hunger leiden.

Außer einem schmutzigen T-Shirt und einer löchrigen Jeans war ihr nichts geblieben. Schuhe waren in den Sperrvierteln eh Luxus. Die Armen waren damit die traurigen Gewinner der globalen Erwärmung denn auch im Winter waren zumindest die Temperaturen nicht zu extrem aber unangenehm war es natürlich doch.

Nina war verzweifelt. Sie war lange nicht bereit einen der „Nackedei-Jobs“ bei den Reichen anzunehmen. Muss sie denn wirklich ihre Würde und ihren Stolz gegen ein paar Kröten eintauschen? Ihre Freundin Susi war eine Hausdienerin die noch Glück hatte.

Bei der Familie, in der sie diente, durfte sie ihre Scham mit einer kleinen bestickten Schürze bedecken und abgesehen von ein paar Tittengrabschereien des 19 jährigen Sohnes des Hausherrn, war sie vor Misshandlungen weitgehend sicher. Aber auch ein solches Schicksal wollte Nina nicht.

>>Ich will nicht immer nackt auf den Knien rutschen und den „Herrn“ oder die „Herrin“ um Gnade bitten und meine Brüste auf Cocktailpartys den schnöseligen Freunden des Chefs präsentieren.

<<

>> Ich weiß dass das hart ist, <> aber ich muss nicht Hunger leiden, habe mehr als ein Shirt im Schrank und darf mich auch mal außerhalb des Sperrviertels bewegen. Schluck deinen Stolz runter, Nina. Er wird dich nicht satt machen. Der Kapitalismus hat mir einen Platz zugewiesen und du kannst auch einen bekommen. Unsere Titten und Ärsche sind nur ein paar Jahre unser Kapital! <<

Susi drückte Nina eine vom schwarzen Brett des Sperrviertels abgerissene Stellenanzeige in die Hand.

„Kellnerin für die Crazy Jungle Bar gesucht!

Deine Aufgaben sind:

– barbusig und nackt die Bewirtung unserer Gäste

Einstellungsvorrausetzungen:

– Alter zwischen 18 und 30 Jahren

– attraktives Aussehen ohne jegliche Bekleidung

– keine Tattoos, keine Piercings oder Schönheitsoperationen

– Begeisterungsfähigkeit, Offenherzigkeit und Unterwürfigkeit

Wir bieten:

– Überdurchschnittliches Gehalt

– Trainingsmöglichkeiten zur Erhaltung der körperlichen Attraktivität

– Die Möglichkeit die Sperrviertel mittels eines Berufstätigkeitsnachweises vorrübergehend verlassen zu können!

Schicken sie uns ihre Bewerbungsunterlagen inklusive ihrer Körpermaße und Ganzkörpernacktfotos bitte per Mail!“

Nina las den Zettel mit weit aufgerissenen Augen.

Sollte sie sich dafür hergeben? Sie war sich in ihrer Ablehnung gar nicht mehr so sicher. Vielleicht hatte Susi ja Recht und dies war einfach ihr Schicksal dass sie demütig akzeptieren sollte.

Sie überlegte nicht lange und bat Susi ein paar Bilder von ihr zu machen. Sie trafen sich im vermüllten und verdreckten Park ihres Sperrviertels. Nina legte Shirt und Jeans ab, lehnte sich nackt an eine verfallene Mauer und schaute verträumt in Richtung Himmel und träumte von einer Zukunft in der sie mehr wert sein könnte als ihre körperliche Attraktivität.

Einige Tage nachdem sie die Mail an die Crazy Jungle Bar abschickte, bekam sie tatsächlich die Zusage eine Woche umsonst zur Probe arbeiten zu können. Dazu würde ihr Fred, der Barbesitzer einen zeitlich begrenzten Berufstätigkeitsnachweis schicken, der sie berechtigt in Arbeitsbekleidung das Sperrviertel zu verlassen.

Das man nur in Arbeitsbekleidung die Sperrviertel verlassen durfte, war eine weitere Schikane der Regierung um die Prekis in ihrem Elend zu isolieren.

Nina erinnerte sich mit Schaudern an die ersten Wochen als Susi das Viertel verließ und das lediglich durfte, wenn sie nur mit einer knappen Schürze bekleidet war. Erst langes Betteln bei ihrem Herrn sorgte dafür dass er ihr als Arbeitsbekleidung ein Shirt und ein paar knappe Shorts zugestand.

Zumindest auf dem Arbeitsweg durfte sie diese Textilien genießen. Obwohl sie auch mit dieser spärlichen Bekleidung im Vergleich zu den Reichen wie eine billige Nutte wirkte, trug sie die Bekleidung mit Stolz.

Bis sie auf dem Anwesen ihrer Herrschaft ankam. Sie hatte strikte Anweisung das Haus mit Ausnahme ihrer Brille, splitternackt zu betreten und sich dort ihr knappes Schürzchen in einer Dienstbotenkammer abzuholen.

Sie musste ihr Shirt und die Shorts noch vor dem Anwesen ablegen und in ein Schließfach sperren dass sich erst zu Feierabend wieder automatisch öffnete. Dann huschte die hübsche Blondine nackt ins Haus und hoffte sich zumindest knapp bedecken zu können bevor sie von der Herrschaft gesehen werden konnte.

Das war jedoch nicht immer der Fall.

Manchmal entdeckte sie der junge Herr vorher und kniff ihr grob in die Brüste oder griff ihr zwischen die Beine. Aber das gehörte nun mal zum Job einer Hausdienerin und die Erlaubnis auf dem Arbeitsweg Busen und Scham bedecken zu können war schon sehr progressiv. Als Zeichen ihres niedrigen Standes konnte sie natürlich nie hoffen dass sie auch bekleidet arbeiten könnte. Das wäre undenkbar gewesen.

Die Nacktheit der weiblichen Bediensteten diente dazu ihren niedrigen sozialen Status zu unterstreichen.

Nina dachte auch an eine Fahrradkurierin die, abgesehen von ein paar Turnschuhen und einem Rucksack, keinen Fetzen an ihrem athletischen Leib tragen durfte und immer erschöpft und verschwitzt an Feierabend lange in einer der Schlangen warten musste um wieder ins Viertel gelangen zu dürfen. Dabei versuchte sie immer mit ihren Armen, Brüste und Scham so gut es geht zu bedecken.

Die ängstlichen Augen mit denen sich die Kurierin immer umsah, jagten Nina einen Schauer über den Rücken, wenn sie daran dachte.

Was würde die Crazy Jungle Bar ihr als Arbeitsbekleidung schicken? Bang fragte sie sich ob sie auch bald nackt in die Öffentlichkeit gezwungen wurde. Tage später, erhielt sie per Post die Arbeitsbekleidung mit der sie zumindest bis zur Bar gelangen musste. Am Arbeitsplatz musste man sich zumeist nochmals umziehen was in der Regel für die Mädchen eher „ausziehen“ bedeutete.

Im Päckchen waren ein weißes T-Shirt, ein Bikinihöschen und ein paar Sandalen. Nina atmete erleichtert auf. Sie sah sich schon splitternackt über die Straße huschen während ihr wildfremde Männer vollkommen legal im Vorbeigehen auf den Arsch klatschten.

Nina platzierte die spärliche Arbeitskleidung auf ihrem Bett und warf ihre verdreckten Klamotten in die Ecke. Sie duschte nochmals und sorgte dafür dass unterhalb ihres Kopfes an ihrem Körper kein Härchen vorhanden war.

Anschließend zog sie das Bikinihöschen an. Es wurde seitlich mit Schleifchen zusammengehalten. Das Höschen war ebenfalls weiß. Nina betrachtete sich im Spiegel und war doch etwas enttäuscht dass im hinteren Bereich sehr wenig Stoff zu sehen war oder mit anderen Worten, ihre Arschbacken wurden unangenehm visuell betont.

Nun ja, wenigstens sah niemand ihre Muschi. Sie streifte die Sandalen über und war froh dass da noch das Shirt war denn der überwiegende Teil ihrer Leidensgenossinnen musste barbusig in die Öffentlichkeit.

Sie zog sich das Shirt über und auch hier erwies sich das begehrte Stück Textil als zweischneidiges Schwert. Es saß derart straff über ihren Brüsten dass ihre Nippel deutlich zu sehen waren. Und ihre Brustwarzen standen noch nicht mal ab. Dazu kam noch dass das Shirt äußerst kurz war. Es endete knapp unter ihren Nippeln so dass die unteren Rundungen ihres Busens äußerst vorteilhaft betont wurden, zumindest vorteilhaft für diejenigen die gerne weibliche Brüste betrachten.

Nina schüttelte resigniert den Kopf! >>Besser als nackt! <<, dachte sie und hoffte dass im derzeit herrschenden Hochsommer mit Temperaturen um die 35 Grad, ihr knappes Outfit vielleicht nicht zu viel Aufmerksamkeit auf sich zog.

Kap 3: Ninas Arbeitsweg

Nina verließ das erste Mal seit langer Zeit mit dem Betätigungsnachweis das Sperrviertel. Die Crazy Jungle Bar war etwa 20 Minuten Fußweg entfernt.

Nachdem am Checkpoint von der Polizei mittels Fingerabdruck, Dokumente und vor allem dokumentierte Bekleidung streng überprüft wurden, staunte Nina über die Außenwelt.

Sie durfte zwar alle paar Monate mal aus dem Viertel heraus aber die sauberen Straßen, Wege und Häuser waren jedes Mal ein Schock wenn man aus dem Drecksloch der Sperrviertel kam. Vor allem die gut gekleideten und eleganten Damen und Herren die vor den Geschäften flanierten waren ein starker Kontrast zu den zerlumpten und verrohten Gestalten die sie sonst so kannte.

Als Nina die ersten Damen in ihren langen eleganten Kleidern sah wurde sie neidisch denn sie würde nie solche Kleidung tragen oder besitzen können.

Denn sie war extrem teuer weil sie zu einer neuen Generation „smart Clothing“, gehörte. Sie war mit Computern und Elektronik durchsetzt und sorgten selbst bei heißen Temperaturen für angenehme Temperaturen bei ihren Trägern sodass sie nie schwitzen oder frieren mussten.

Zudem trugen die feinen Damen auch noch kleine Sonnenschirme um sich ihre noble Blässe zu erhalten und sich von den hart arbeitenden Armen abzusetzen.

Das andere Gefühl dass Nina überflutete war Scham.

Diese schöne elegante Kleidung war ein extremer Gegensatz zu ihrem Bikinislip der nicht im Stande war ihren prallen runden Po auch nur um geringsten zu bedecken. Wenn der halbnackten Kellnerin, Passanten entgegenkamen schaute sie beschämt auf den Boden und versuchte die halb geflüsterten anzüglichen Kommentare und die stechenden Blicke auf ihre Brüste zu ignorieren.

Ihr Weg führte sie auch durch einen Park. Auch dort genoss die feine Gesellschaft den Sommer.

Fasziniert betrachtete sie im Vorbeigehen einen Eisstand an dem ein südländisches hübsches Mädchen mit festen kleinen Brüsten, welches lediglich mit einem bunten Tuch um die Hüften bekleidet war, Eis verkaufte. Beinahe amüsiert bemerkte Nina dass die Nippel des Mädchens jedes Mal aufs Neue verhärteten wenn sie den Gefrierschrank öffnen musste. Trotz der Blicke der Kundschaft verlor die Eisverkäuferin jedoch nie ihr professionelles Lächeln.

Kurz bevor der Park zu Ende war, landete ein Frisbee vor ihren Füssen.

Sie hob ihn auf und sah zwei Männer und eine Frau die auf sie zukamen. Alle waren offensichtlich gehobenen Standes. Die Männer trugen Anzüge und die Frau ein elegantes Kostüm. In solch unpraktischen Kleidern hätte man zu früheren Zeiten nicht unbedingt Frisbee im Park gespielt aber durch smart clothing war es kein Hindernis mehr in jeder Lebenslange perfekt gekleidet zu sein.

>>Hey du Tittenmaus <>lass den Frisbee liegen! << In Nina stieg die Wut auf und sie warf den Frisbee trotzig in die Richtung der Gruppe.

Dummerweise landete das Objekt in einem Teich.

>>Was fällt dir eigentlich ein du unverschämtes Ding? <<, keifte die Frau und drohte Nina mit ihrem Sonnenschirmchen.

>> Du dämliche Kuh steigst jetzt in den Teich und holst mir den Frisbee wieder! <<, rief der andere Mann.

Nina schüttelte trotzig den Kopf. >> Ist doch schließlich euer Frisbee und damit auch euer Problem! <<

Gerade als sie sich umdrehte bemerkte sie einen Zug an ihrer Hüfte.

Noch ehe sie verstand was da passierte, öffnete der Mann die seitliche Schleife ihres Höschens und riss es an sich.

Geschockt von dieser Aktion versuchte Nina ihre Pussy instinktiv mit ihren Händen zu bedecken. Die Frau fing wiehernd an zu lachen.

>>Schau mal wie schamhaft unsere „feine Dame“ hier ist. Sie arbeitet wohl noch nicht sehr lange und ist es noch nicht gewohnt dass all ihre Teile angestarrt werden!<<

Nina lief rot an.

>>Bitte<> gib mir doch meinen Slip wieder! <<

>>Erst der Frisbee, Preki! <<, knurrte er. Nina blieb nichts anderes übrig. Ihr lief die Zeit davon.

Am ersten Tag gleich zu spät an ihrer Arbeitsstelle zu sein, konnte ihre sofortige Entlassung bedeuten. Vielleicht nahm man ihr sogar direkt ihre Arbeitskleidung ab, die rechtlich gesehen nämlich das Eigentum des Arbeitgebers war über das er frei verfügen durfte.

Nina lenkte ein, zog ihre Sandalen aus und stieg ins kalte Wasser. Sie hoffte dass der Teich nicht so tief ist und sie zum Frisbee waten konnte ohne ihr Shirt ausziehen zu müssen. Am ersten Tag mit nassen Klamotten aufzulaufen würde ebenfalls einen schlechten Eindruck erwecken. Sie war einen Meter vom Frisbee entfernt als ihr das Wasser schon bis über den Bauchnabel stand.

>> Scheiße! <<, fluchte sie leise, watete ans Ufer und zog auch noch das enge Shirt aus und legte es aufs Gras.

Obwohl sie versuchte ihre Brüste vor den Blicken der drei mit ihren Händen zu schützen, erntete sie ein anerkennendes Pfeifen für ihren voluminösen Vorbau.

Die Frau in ihrem feinen Kostüm warf den beiden Männern wütende Blicke zu. Dann hob sie das Shirt auf und gab es dem Mann der auch noch die Sandalen an sich nahm und auch im Besitz des Bikinihöschens war.

Nina drehte sich im Wasser wieder um und schwamm zum Frisbee und brachte ihn an Land.

Das Wasser perlte von ihrer Haut als sie aus dem Teich stieg und ihre Nippel stießen hervor.

Mit dem roten Frisbee verdeckte sie ihren Schambereich während sie mit dem anderen Arm notdürftig ihren Busen schützte. Der Mann der ihr den Slip vom Leib riss, ging einen Schritt auf sie zu und nahm ihr genauso auch den Frisbee weg wodurch Nina nun wirklich komplett entblößt vor der Gruppe stand.

>> Darf ich nun bitte meine Kleider wieder haben? << sprach sie betont freundlich den Mann mit ihrem Kleiderbündel an.

>>Natürlich, hier…<<,

>>Moment mal! <<, unterbrach ihn die Frau.

>>Was ist denn? << fragte er?

Die Frau musterte die nackte durchnässte Nina mit abschätzigen Blicken von unten nach oben. >>Das Miststück verdient eine Strafe wie es früher Sitte war! <<

Nina riss die Augen auf!

>> Sie soll sich drüben an der Lehne der Parkbank festhalten, sich auf die Zehenspitzen stellen und ihren grotesk dicken Po rausstrecken.

Ich werde sie dann mit 10 Schlägen mit der flachen Hand züchtigen! <<.

>>Das mache ich aber nicht mit! << rief Nina empört!

>>Dann wirst du zur Strafe deine Reise nackt fortsetzen! <<, antwortete die Frau mit breitem Grinsen.

>>Such dir deine Strafe aus! <<

Nina hatte es eilig. Sie konnte nicht nackt weitergehen und sie durfte hier keine Zeit mehr verlieren.

>>OK, dann wähle ich die 10 Schläge! <<

Die Frau schüttelte den Kopf.

>>Wie verlottert doch die Gebräuche sind. Die Dienerinnen in meinem Elternhaus mussten auf Knien die Herrschaft erst mal bitten gezüchtigt zu werden. Schließlich war die Züchtigung ein Akt der Gnade, da man sie genauso gut auch vom Hof hätte jagen können! <<

Sie deutete mit dem Zeigefinger auf Nina!

>> Du wirst dasselbe tun! Und wenn ich nicht überzeugt bin dass du es ernst meinst gehen wir einfach,…mit deinen Kleidern! Außerdem wirst du aufhören deine Titten und Pussy mit den Händen zu verdecken.

Diese Art der Scham steht Abschaum wie dir wirklich nicht zu. <<

Nina stiegen die Tränen in die Augen. Gleich am ersten Tag derart gedemütigt zu werden war für sie entsetzlich. Zitternd ging sie auf die Knie vor der Frau und legte ihre Hände auf ihre Schenkel so dass ihr Busen nun ohne Probleme von den Dreien zu betrachtet werden konnte!

>>Bitte Herrin! <<, flehte sie mit gebrochener Stimme,

>>züchtigt mich mit 10 Schlägen auf meinen Arsch um mich zu disziplinieren.

<<

Tränen liefen ihre Wangen herab, verfingen sich an ihrem Kinn und fielen auf ihre nackten Schenkel. Sie konnte nicht fassen war hier geschah. Sie kniete nackt im Staub vor einer vollkommen fremden Frau mit ihren weiten teuren Designerklamotten und bettelte darum von ihr misshandelt zu werden, während 2 Männer dabei genüsslich zuschauen würden.

>> Ich werde deinen Wunsch erfüllen! Bring dich in Position! <<

Nina stand auf und ging zu einer Parkbank, ergriff die Rückenlehne, stellte sich auf die Zehenspitzen und erwartete die Schläge.

>>Die Beine weiter auseinander! << befahl die Frau.

Nina gehorchte um endlich weiterziehen zu können. Die Männer hatten nun auch einen wunderbaren Blick auf Ninas Spalte. Plötzlich gab es ein klatschendes Geräusch und ein brennender Schmerz durchfuhr ihren Arsch.

Nina stöhnte auf. Der nächste Schlag traf ihre andere Backe. >>Aaah! << entfuhr es ihr.

Dann klatschte es wieder auf die linke Backe.

Anscheinend liebte die Frau es, Ninas Hinterbacken abwechselnd jeweils 5 Schläge aufzuzählen.

>>Schau mal wie ihre Euter baumeln wenn sie sich aufbäumt! << feixte einer der Männer zu den anderen.

Noch ehe Nina sich über den respektlosen Kommentar empören konnte wandte sie sich unter dem nächsten Schlag.

Endlich hörte sie auf. Nina rieb sich den Hintern. Die Schläge vertrieben die Schamgefühle vor dem Trio.

Der Mann warf ihr ihre Kleidung vor die Füße und die Frau erklärte noch dass sie diesmal darauf verzichtete Nina auch noch für die Bestrafung danken zu lassen.

Die Drei nahmen ihren Frisbee und verließen den Park. Ninas Po brannte wie Feuer. Noch konnte sie auch nicht sehen dass er nun ebenfalls knallrot war. Wenigstens war sie über die Züchtigung durch das warme Wetter wieder vollkommen trocken geworden, nach ihrem unfreiwilligen Schwimmausflug.

Sie zog sich ihre Sachen über und stellte entsetzt fest dass sie nur noch wenige Minuten hatte um pünktlich in der Crazy Jungle Bar anzukommen.

Sie rannte so schnell sie konnte. Sie ignorierte dass das enge Shirt weit über ihren wippenden Busen rutschte, sie ignorierte die Pfiffe und Kommentare und erreichte die Tür der Bar gerade pünktlich.

Hastig zerrte sie das Shirt über ihre Brüste und betrat das Etablissement.

Der Anblick der sich ihr bot, war unbeschreiblich.

Kap 4: Susis Arbeitstag

Am selben Tag als Nina ihre Arbeitsstelle antrat, war auch Susi wieder im Anwesen ihrer Herrschaft tätig. Sie war froh dass sie in so einem noblen Haus arbeiten durfte. Gerade an sonnigen heißen Tagen wie diesen ist das ein großer Vorteil. So bekam sie keinen allzu braunen Teint, was Mitte des 21.

Jahrhunderts nur noch als Merkmal der Armut angesehen wurde.

Susi trug ihre langen blonden Haare wie immer zum Pferdeschwanz gebunden.

Allerdings waren ihre langen Haare bei ihrer aktuellen Aufgabe etwas hinderlich.

Sie schrubbte, auf Knien rutschend den Fußboden des Salons. Das war etwas, was ihr anfangs extrem demütigend vorkam aber sie hatte sich auch daran langsam gewöhnt. Ihre Herrschaft war generell recht gut zu ihr.

Nicht nur dass man ihr absolut in jeder Situation zugestand Brille und Haargummi zu tragen, man gewährte ihr auch auf ihrem Weg von und zur Arbeit Kleidung zu tragen, die ihre Brüste und Vagina bedeckten.

Erschrocken fuhr sie zusammen als sie plötzlich eine Hand auf ihrem Po spürte. Sie wand sich um und sah den 19 jährigen jungen Herr der neben ihr kniete.

>>Junger Herr, <> kann ich ihnen zu Diensten sein? <<

>>Steh auf! << befahl der junge Mann und Susi richtete sich auf.

Sanft berührte er Susi an der Wange, strich mit dem Daumen über ihren Mund. Dann führte er seine Hand über ihren Hals hinunter zu ihrer Brust und streichelte sie ausgiebig. Mit der anderen Hand drückte er Susi an Steinwand des Salons.

>>Junger Herr, bitte nicht.., <<, flehte die halbnackte Dienerin.

>>Sei still! << entgegnete er scharf.

Dabei schob er seine Hand zwischen ihre Beine und fing an sie zu streicheln.

Grinsend bemerkte er ihre Feuchtigkeit. Er bearbeitete weiter ihre Pussy und Susi begann sich leicht stöhnend in seinem Griff zu winden. Sie schloss die Augen und genoss die Liebkosungen ihres jungen Herrn. Was blieb ihr auch anderes übrig. Sie hatte kein Recht sich zu widersetzen. Ihr Stöhnen wurde lauter und der Schweiß rann in Sturzbächen von ihrer geröteten Haut.

Plötzlich hörte sie die Türglocke.

>>Ich gehe an die Tür! Das sind die Gärtner und die muss ich einweisen.

Du schrubbst hier weiter und wehe ich kann mich nachher nicht im Boden spiegeln. << kündigte der junge Herr an, wandte sich unvermittelt um, verließ den Raum und überließ das stöhnende Mädchen alleine ihrer nun aufgestauten Lust.

Susi rutschte wieder auf allen Vieren und schrubbte weiter den Boden. Aber ihre Geilheit verging nicht. Die Hitze des Tages, die Hand des jungen Herr an ihrer nassen Spalte, sogar die Tatsache dass sie hier nackt den Boden putzte, hatte sie zu sehr angeturnt.

Sie richtete sich auf und kniete wieder aufrecht im Raum. Susi riss sich das knappe Schürzlein vom Leib und warf es so weit weg wie es ging. Nie war sie so froh so wenig Textil am Körper zu tragen. Sie legte sich auf den Rücken, spreizte ihre Beine und stemmte ihren Unterleib in die Höhe.

Mit einer Hand stieß sie sich vom Boden ab. Nur noch ihre beiden Füße und eine Hand berührten das teure Parkett.

Ihr hochgerecktes Geschlecht bildete nun den höchsten Punkt ihres Körpers. Stöhnend bearbeite sie mit der anderen Hand ihre Spalte. Sie sah aus wie ein schweißnasser, glänzender nackter, zuckender Triumphbogen.

Susi war nur noch eine pure vor Lust brennende, sich nach Erlösung sehnende Fotze. Speichel lief ihr aus dem Mund und als sie endlich schreiend zum Höhepunkt kam liefen ihr sogar Tränen aus den Augen.

Sie sackte in sich zusammen und riss dabei den Putzeimer um dessen Inhalt sich über den Boden ergoss.

Susis Brustkorb hob und senkte sich. Sie bemühte sich wieder zu Atem zu kommen aber plötzlich schreckte sie von einer donnernden erzürnten Stimme auf.

>> Du schamloses verdorbenes Ding! << rief die Herrin.

>>Liegst hier, masturbierst, und verdreckst alles was du sauber machen sollst. Dafür werden wir dich entlassen! <<

Susi wurde wieder hart in die Realität zurückgerufen. Sie robbte auf den Knien zu ihrer Herrin.

Tränen liefen ihre Wangen herunter.

>>Gnade Herrin! Ich flehe sie an. Es kommt nie wieder vor. Ich mach hier alles wieder sauber. Bitte entlassen sie mich nicht. <<

Susi weinte so heftig wie noch nie in ihrem Leben. Sie küsste wiederholt einen der Stiefel ihrer Herrin, die davon unbeeindruckt abweisend die Arme verschränkte und angewidert auf die flennende Dienerin herabsah.

>> Herrin,…bitte,…sie können alles mit mir machen.

Züchtigen sie mich, peitschen sie mich aus, nehmen sie mir die Kleider weg und lassen mich ihnen nackt dienen. Ich muss essen, bitte haben sie Mitleid! <<

Der junge Herr eilte von dem Lärm angezogen in den Salon und ließ sich von seiner empörten Mutter erklären was passiert war. Er war sich bewusst dass das zum Teil auch seine Schuld war und Susi war ihm sympathisch. Das hatte sie nicht verdient.

Er wollte nicht dass sie entlassen wird.

>>Mutter, ich will sie behalten. Sie ist eine gute Dienerin. Ihr Verhalten ist korrigierbar. <<

>>Gut! <>Aber bring ihr bei sich nicht mehr wie eine läufige Hündin aufzuführen. Es kann selbst für Menschen ihres Standes nicht angehen jedem animalischen Trieb direkt und schamlos nachzugehen. Als nächstes pinkelt sie hier noch in Blumenvasen. <<

>>Dienerin! << rief der junge Herr mit strengem Ton.

>>Du wirst den Raum hier sauber machen, dann wirst du dich im Garten mit dem Schlauch säubern und dich bei mir melden. Ich werde dir dann die harten Konsequenzen für deine Tat hier erläutern. Die Schürze nehme ich dir weg. Kleidung ist dir untersagt denn wer sich wie ein Tier benimmt, der hat kein Recht Kleidung wie ein Mensch zu tragen. <<

>>Ja, junger Herr! Danke, junger Herr! Die Dienerin dankt für die Gnade der Herrschaft.

Ich werde jede Strafe demütig und leidend ertragen. <<

Die Herrschaft ließ Susi in ihrem Elend alleine.

Ihre Gedanken kreisten nur um ein Thema.

>>Sie werden mich bestimmt komplett nackt halten. Keine Kleider auf dem Arbeitsweg und keine Schürze beim Arbeiten. Das letzte nackte Elend. <<

Bei dem Gedanken, ihre Privilegien verloren zu haben, sackte sie wieder zusammen und begann leise zu weinen bevor sie sich wieder aufrappelte und die Sauerei im Salon beseitigte.

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