Die Jungweinprobe…

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Diese Frau war eine Wucht. Aufgefallen war sie im Raum sicher schon so manchen, wenn auch vielleicht nicht mit ihrem Gesicht. Ein ganz normales Gesicht einfach, nur sehr dezent geschminkt und erst beim genaueren Hinsehen einfach nur schön. Doch soweit kamen die meisten Blicke gar nicht erst – ihr Outfit war einfach umwerfend. Dank der hochhackigen Schuhe war sie nicht nur fast 1,80 Meter groß, ihre langen Beine kamen so noch besser zur Geltung.

Und natürlich auch die schwarze, nicht ganz blickdichte Strumpfhose. Das beige-graue Kostüm war ebenso schlicht wie wirksam, denn es lenkte den Blick nicht vom farblich passenden Rock ab. Wobei „Rock“ vielleicht der falsche Ausdruck ist, da bei anderen anwesenden Damen der Gürtel fast genauso breit war…

So stand sie vor mir am Büffet. Da ich schon etwas Wein getrunken hatte konnte ich das Besteck auf dem Teller nicht mehr ganz koordinieren und so fiel das Messer auf den Boden.

Just in dem Moment, in dem ich mich bückte um es aufzuheben bückte sie sich auch. Aber nicht, um etwas aufzuheben, nein, sie blickte mich unverblümt durch ihre Beine hindurch an. Ich schaute ein Stück höher und stellte fest, dass sie außer der Strumpfhose nichts anhatte. Fast hätte ich das Gleichgewicht verloren, zum Glück erinnerte mich mein schon gar nicht mehr so kleiner Freund daran, dass ich nicht Träume. Ich stand auf und rückte etwas näher als notwendig an sie heran – sie sollte ruhig spüren, was sie da angerichtet hatte.

Fast unmerklich spannte sie die Pobacken an und massierte mich damit; nur ganz kurz, dann rückte sie weiter und bediente sich am Büffet. Ich konnte es nicht fassen – sollte das wirklich wahr sein? Ich beschloss, erst mal was zu essen, schließlich sollte der Rehbraten mit Klößen nicht kalt werden, und auch der Wein auf Kosten des Hauses war viel zu Schade, um ihn warm werden zulassen.

Unterdessen suchte ich sie im ganzen Saal, leider vergeblich.

Als ich jedoch in Richtung Toilette musste sah ich sie plötzlich: Sie hatte sich einfach an die engste Stelle gestellt, so dass man auf dem Weg zum stillen Örtchen einfach an ihr vorbei musste. Wie sie so dastand, mit ihrem kurzen Röckchen am Stehtisch sah es unglaublich geil aus, zumal die Beleuchtung langsam gedämpfter wurde. Auch in meiner Hose machte sich der Anblick bemerkbar und ich nutzte die Einladung, mich zwischen einem Barhocker und ihr durchquetschen zu müssen.

Um den Hocker nicht umzuwerfen musste ich mich sehr schlank machen und … nun, wenn ich mich nicht an ihren Hüften festgehalten hätte dann hätte ich ihn fast umgeworfen. Und ich hätte nicht meinen Steifen an ihrem Po reiben können, was sie wieder mit einer kurzen Massage quittierte.

Nachdem ich von der Toilette wiederkam fragte ich sie, ob sie nicht auf ein Glas Wein oder Sekt einladen dürfte. Sie strahlte, nahm die Einladung dankend an und schlug einen Tisch am anderen Ende des Raumes in einer etwas ruhigeren Ecke vor.

Auf dem Weg dorthin erzählte sie mir, dass sie Sybille heißt und zur Zeit Maschinenbau studiert. Am Tisch angekommen prosteten wir uns zu und Sybille zog mich hinter sich, um wieder mich wieder mit ihren Pobacken zu massieren. Ich öffnete meine Hose ein Stück und schob meinen Schwanz unter ihren Rock und zwischen ihre Beine. Die Strumpfhose vermittelte ein eigenartiges Gefühl, und trotzdem…irgendwie muss sie bereits sagenhaft feucht gewesen sein. Um nicht allzu sehr aufzufallen konnte sie sich jedoch nicht allzu weit vorbeugen, so dass ich die Strumpfhose leider nicht durchstoßen konnte.

Deshalb hielt sie mich zwischen ihren Beinen gefangen und ich bewegt mich nur leicht. Plötzlich lies sie mich kurz los, und riss mit ihren Fingernägeln ein Loch in die Strumpfhose, so dass ich in sie eindringen konnte. Die Säfte liefen offenbar nur so aus ihr heraus, so geil war sie. Bis zu meinem Orgasmus muss sie mindestens zwei mal gekommen sein, und ich hatte Probleme, sie aufzufangen. Schließlich sollten die restlichen Gäste nicht unbedingt etwas mitbekommen, obwohl …

Nachdem ich meine Ladung in sie hineingepumpt hatte verharrten wir kurz.

Als ich meine eigene Kleidung wieder halbwegs gerichtet hatte sah man die weißen Streifen auf der schwarzen Strumpfhose herablaufen – so konnte sie im Moment unmöglich wieder zum Rest der Feier gehen! Ich besorgte uns deshalb noch eine Flasche Wein und wir unterhielten uns noch so lange, bis aus der einen insgesamt 3 Flaschen geworden waren. Da sie mit dem Bus noch über eine Stunde bis nach Hause gebraucht hätte (und nach dem Wein vermutlich noch länger) lud ich sie kurzerhand ein, bei mir zu schlafen.

Bei mir gab es schließlich noch eine Piccolo-Flasche als Gute-Nacht-Trunk und auf den schönen Abend. Jeder schlief an seinem Bettende ein, und am Morgen frühstückten wir ausgiebig. Dabei hatte ich noch die Möglichkeit, ihren Körper auch ohne die Kleidung des letzten Abends zu bewundern.

Ich brachte sie noch zum Bus und verbrachte den Rest des Tages lesend. Seit dem Anruf an diesem Abend treffen wir uns regelmäßig in Bars, Kneipen oder bei einem von uns zu Hause, ohne jedoch irgendwie auf den ersten Abend zurückzukommen.

Es war für uns beide einfach ein wunderbarer Anfang einer wunderbaren Freundschaft.

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