Stille Wasser

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Vorwort: Oft liest man eine Geschichte, die aus einer bestimmten Perspektive geschrieben wurde – und versetzt sich dann in eine andere der handelnden Personen. Zusammen mit dem Autor ### wollen wir diese andere Perspektive einmal beleuchten – und werden gegenseitig jeweils eine Geschichte neu erzählen. Dies ist der erste Teil dieses Projektes. Das Original „###“ wurde von Parttime geschrieben. Und wo einst ein Mann die Perspektive einer Frau erforschte, stapfe ich nun in die Fußstapfen eines Mannes.

Über Feedback freuen wir uns natürlich beide! Und auch wer das Original bereits kennt, wird in der Geschichte sicherlich noch einige anregende, neue Dinge finden. Viel Spaß beim Lesen!

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Jedes Jahr, wenn es langsam wieder wärmer wird, freue ich mich auf das Sommercamp in Schweden. Das waren in den vergangenen Jahren immer sehr schöne Wochen. Beim ersten Mal war ich noch selber Jugendlicher, hier habe ich auch meine ersten sexuellen Erfahrungen gesammelt und hier fühle ich mich in der freien Natur auch heute noch sehr wohl.

Doch das Blatt hat sich gewendet: Nun darf ich mich tagsüber mit den Heranwachsenden rumplagen und aufpassen, dass die nicht dasselbe tun wie ich damals. Ich kenne sie noch alle, diese Tricks und Geheimverstecke. Auch meine Zielgruppe ist nun eine andere: die Betreuerinnen. Den Frauen imponiert es ungemein, wenn man mit Kindern umgehen kann. Das ist die halbe Miete für einen Quickie. Wenn man dazu auch noch charmant und trainiert aussieht, kann eigentlich nichts schief gehen.

Am meisten machte es immer mit Silke Spaß. Man könnte sagen, sie war einem sündigen Männergedanken entsprungen. Sie organisierte wie jedes Jahr diese Fahrt für die örtliche Kirche – und da wir uns schon einige Jahre kannten und sie sicherlich auch dieses Jahr wieder von mir flach gelegt werden wollte, hatte ich meinen Platz unter den Betreuern schon sicher. Glücklicherweise sieht sie Sex nicht ganz so streng wie die Kirche, denn zumindest der Pfarrer ist in solchen Dingen nicht mehr ganz mit der Zeit.

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Hatte ich schon erwähnt, dass die Fahrt für Betreuer kostenlos war?

Als ich den Treffpunkt erreichte, war Silke bereits da. Sie nahm die Organisation immer ganz pflichtbewusst wahr, folglich war sie auch stets als eine der ersten da. Aus sicherer Distanz musterte ich sie, wie sie da am Bus mit ihrer Teilnehmerliste stand. Ihr süßes Engelsgesicht und vor allem ihre kleinen, aber markanten Brüste, die sich unter dem Shirt abzeichneten, zogen mich sofort wieder in ihren Bann.

Es war ein recht kleiner Busen, der jedoch zu ihr passte und durch ihren zierlichen Körperbau prima zur Geltung kam. Ihre langen, blonden Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden. Und dem Mann, dem diese Beschreibung noch nicht reichte, wurde spätestens durch einen Blick auf ihre langen Beine oder ihren knackigen Arsch aus der Reserve gelockt. Kurz zusammengefasst: die Vorfreude war auf jedem Fall wieder da!

Mit der Zeit trudelten immer mehr Leute zusammen, vor allem die kleinen Plagegeister und deren Eltern.

Aber auch einige der anderen Betreuer und Betreuerinnen. Ich blickte umher und mir gefielen die meisten Betreuerinnen wieder – mit Ausnahme von ###. Sie kleidete sich immer schwarz, Gotik-Style – nur auf solche Frauen hatte ich noch nie Bock gehabt.

Dieses Jahr war auch wieder Tim mit am Start. Mit ihm habe ich in den vergangenen Jahren oft die Betreuerinnen im Camp aufgerissen. ‚Hoffentlich wird er nicht zur Konkurrenz‘ waren meine Gedanken.

Und als eine der letzten Betreuerinnen trudelte Claudia ein. Sie war in diesem Jahr neu dabei und wirkte auf den ersten Eindruck etwas langweilig.

Im Bus suchte ich mir gleich den Platz neben Silke aus. Wir waren abfahrtsbreit und als der Bus startete, zählte Silke gut zweimal nach, dass auch alle dabei waren und verteilte Camp-Ausweise (falls mal jemand verloren gehen sollte). Dann setzte sie sich neben mir, atmete einige Mal tief ein.

und wir blickten uns kurz an. Wir hatten uns die letzten Monate leider nicht mehr gesehen.

Ich fragte Silke auch gleich nach den Neuigkeiten: „Und was gibt bei dir so Neues. Hat ja leider doch nicht mehr geklappt mit den Treffen dazwischen.

Silke berichtete mir freudestrahlend: „Ich habe Bergfest im Studium. Und nen neuen Hiwi-Job an der Uni. Ahja, und ganz vergessen: seit drei Monaten habe ich nun auch einen richtig lieben Freund.

Mit einem Schlag war meine gute Laune weg, ich musste schlucken und stotterte leicht: „Heißt das, dass du…

Sie unterbricht mich sofort: „Vorsicht, hier sind Kinder an Bord. Aber ja, ich bin und bleibe treu„.

Mit etwas Enttäuschung reagiert ich: „Das ist aber echt schade.

Ja, so ist aber die Lage. “ Sie bemerkte meinen Stimmungsabfall. „Komm schon, Mark, sei kein Frosch.

Letztes Jahr hatte ich mir noch Hoffnung gemacht, ob aus unserer Fickerei nicht mal was Ernstes werden würde. Ihr zuliebe hätte ich auch alle anderen Abenteuer aufgegeben. Aber leider hatten wir uns danach nie mehr gesehen. In Gedanken dachte ich: ‚Ich kann es ja trotzdem probieren‘, auch wenn ich mir selber kaum Hoffnung machte – denn wenn Silke eins war, dann war sie konsequent!

Auf dem ersten Rastplatz schaute ich mich also einmal nach den anderen Betreuerinnen um.

Viele, zu viele waren vergeben. Isabel, Kathi, Josi. Zumindest nahmen sie bisher ihre Beziehungen ernst. Gut, bei Anna könnte was wieder gehen, bei ihr wusste jeder mit Ausnahme ihres eigenen Freundes, dass sie hinter seinem Rücken sich gerne vögeln ließ. Dann gab es noch Melanie, die resistent gegenüber Abenteuern war. Eine Clique aus drei neuen Betreuerinnen hingen eng beieinander und kicherten ständig. Vielleicht. Und irgendwo abseits stand Claudia. Und dazwischen wühlten sich unheimlich viele Schüler – auch wenn einige schon vielversprechend aussahen – aber hier hatten wir die Finger zu lassen.

Zumindest wurde da kein Spaß verstanden, wenn da Fälle herauskamen. Und so ein Fall passierte in den letzten Jahren auch leider schon einmal.

Ich ging zu Tim, erstaunlicherweise wusste er schon von Silke und fand es ebenso schade. Und er kannte auch schon über die Kirche diese Dreiergruppe: zwei waren schon vergeben. Der Urlaub fing alles andere als toll an. Das Camp war mitten in der Pampa. Und es war ein gewaltiger Standortvorteil in den letzten Jahren, dass die Betreuerinnen eben abends nicht losziehen konnten – doch der mutierte langsam zum Standortnachteil, weil wir es ja nun auch nicht konnten

Nach dem Übersetzen mit der Fähre und einer weiteren Stunde Fahrt kamen wir am Camp endlich an.

Wir schnupperten die frische Luft, es war immer wieder faszinierend, wie angenehm diese Brise war. Dann ging es an die Zelte, das waren vorgebaute 10-Mann-Zelte, wohl Überreste aus alten Armesszeiten. Dann wurden unsere Schützlinge auf die Zelte verteilt. Für die Betreuer und Betreuerinnen gab es jeweils ein Zelt. Und während es bei den Betreuerinnen voll war, waren wir lediglich nur fünf männliche Betreuer. Wir boten großzügig an, dass sich gerne noch ein oder zwei bei uns einquartieren könnten – damit es ausgeglichener sei – aber das wollten die Frauen leider nicht!

Die ersten Tage waren stressig, einfach nur stressig.

Man musste ständig aufpassen, was die kleinen Satansbraten gerade wieder anstellten.

Mit den Frauen lief leider auch nichts. Von den fast unzertrennlichen drei neuen musste ich feststellen, dass zwei in der Tat vergeben waren und die dritte war lesbisch. Mit Silke versuchte ich zwei Annäherungsversuche, aber sie blockte ab. Beim zweiten Versuch ermahnte sie mich, dass ich die Tatsache akzeptieren sollte, ansonsten würde sie unsere Freundschaft gefährdet sehen. Am vierten Abend konnte ich Anna von meinen Charme überzeugen, leider kam ihr schlechtes Gewissen zu früh wieder, so dass leider auch nichts wurde.

Ihr Freund hatte wohl Wind bekommen.

Mit Tim saß ich eines Abends am Lagerfeuer – und auch bei ihm sah die Lage nicht besser aus. Wir unterhielten uns über den großen Tagesausflug am Folgetag, bei der nur etwa die Hälfte der Betreuer gebraucht werden. Wir hatten sozusagen frei und malten uns aus, was wir denn schönes machen könnten. So beschlossen wir einen Männerausflug im klassischen Sinne: Sport und Bier. So würden wir uns erst körperlich betätigen, in dem wir auf dem See entlang paddeln und anschließend unseren Kummer mit fehlenden Frauen weg trinken.

Es war ein guter Plan B.

Als der Ausflug begann, spürte man, wie die Ruhe über dem Camp einzog. Tim und ich hauten uns noch mal eine Runde aufs Ohr. Und in der schönsten Mittagssonne starteten wir unsere Tour. Mit Paddeln bewaffnet zogen wir zum See. Von sicherer Entfernung sahen wir, dass sich Claudia am Bootssteg sonnte. Wir musterten sie aus sicherer Entfernung. Sie sah nicht unbedingt hässlich aus, langweilig traf es eher.

Unterstrichen wurde dies auch noch durch ihre unvorteilhafte Kleidung: schlabberige, graue T-Shirts. Man konnte bei ihr nicht einmal einen Hauch von Busen erkennen. Vielleicht hatte sie auch einen Tick zu viel auf den Rippen? Ich schaute zu Tim, und wir waren uns trotzdem ohne Worte einige, dass sie wohl die letzte Chance für dieses Camp sei.

Tim stieß mich an: „Ich bin mir aber nicht sicher, ich glaube, sie hat auch einen Freund.

“ Ich bedankte mich für diese Aufmunterung.

Nun näherten wir uns den Bootssteg und Claudia erkannte uns.

Hallo, sieht so aus, als wolltet Ihr paddeln gehen.

Ich schaute kurz zu Tim, was man darauf antworten sollte. Lapidar konterte ich: „Hallo Claudia, entweder das oder wir tragen die Paddel zur Zierde herum.

Tim war etwas offener und fragte sie gleich: „Willst Du nicht mitkommen?

Wenn das okay für Euch ist?

Klar, steig mit ein, sonst hätte ich nicht gefragt.

Nachdem wir im Boot saßen, stieg auch Claudia dazu. Und schon begann die Paddeltour.

Habt Ihr ein bestimmtes Ziel?„, fragte Claudia.

Ja, einer von den Schweden hat gemeint, dass es da hinten einen schönen Platz geben soll, mit Strand und Wald und Blaubeeren und allem drum und dran.

Klingt gut.

Claudia saß vor mir und ich musterte sie noch einmal.

Gewisse Zweifel hatte ich immer noch. Aber die Hoffnung auf eine Muschi war stärker. Die Tour verlief sonst eher ruhig. Wir kamen an, wir trugen das Boot auf Land und holten die Decken raus. Wir fragten sie, was sie macht. Und wieso sie da war. Sie antwortete, aber es wirkte eher wortkarg und zurückhaltend. Also schwenkten wir das Thema um und sprachen über die Jugendlichen im Camp – und was die kleinen Plagegeister so alles angestellt hatten.

Wir spürten, dass sie etwas gesprächiger geworden war. Ich gab Tim ein Zeichen mit den Augen, dass ich baden wollte.

Tim stand auf: „Genug gequatscht, lasst uns schwimmen gehen.

Claudia wirkte leicht erschrocken: „Ich habe keinen Badeanzug dabei

Ich versuchte ihr beizustehen: „Trifft sich gut, wir nämlich auch nicht.

Ihr Blick wirkte noch unsicher, ich versuchte sie zu überzeugen: „Hey, wir sind hier in Schweden.

Hier baden alle nackt.

Ich zog mich aus und sprang schnell ins Wasser, Tim folgte mir und rief zu Claudia: „Komm schon, es ist traumhaft.

Na gut, wenn es sein muss.

Wir musterten sie etwas, wie sie sich zierte. Sie zog sich aus – und verdeckte mit ihren Händen ihre Muschi und ihre Brüste, während sie schnell ins Wasser rannte. War sie nur gehemmt – oder war ihr Körper für sie peinlich? Sicherlich: sie konnte Silke oder Anna nicht das Wasser reichen.

Wir spürten aber, wie sie uns musterte. Und was ich mich fragte, ob sie nun wirklich einen Freund hatte. Hoffentlich nicht.

Wir balgten im Wasser herum und versuchten sie mit einzubeziehen. Und wir spürten ihre Blicke und versuchten auch, ihr Gelegenheit zu geben. So sprangen wir öfters mal aus dem Wasser hoch, wir berührten sie auch. Sie alberte mit.

Nachdem wir genug vom kühlen Nass hatten, gingen wir wieder raus.

Claudia wirkte ein kleines bisschen entspannter. Glücklicherweise hatte ich ein Handtuch mehr mitgenommen, so dass ich ihr eins anbieten konnte. Wir versuchten sie etwas zu mustern, während sie sich abtrocknete. Sie wickelte sich anschließend in das Handtuch ein.

Puh, ich hab Durst. Tim, gib uns mal was aus dem Rucksack. „, rief ich in die Runde und zwinkerte Tim zu. Er holte einen Sixpack Bierdosen aus seinen Rucksack und bot auch Claudia eine an.

Ich glaube nicht, dass die Kleine so was verträgt„, konterte ich – und schien den sensiblen Nerv von Claudia getroffen zu haben. Sie trotzte: „Phhh … her mit dem Teil!

Wir stießen gemeinsam an – und Claudia versuchte völlig cool die Dose zu öffnen und nahm auch gleich einen tiefen Schluck. Ihrer Mimik sprach Bände, ihr schmeckte wohl Bier nicht. Sie würgte es förmlich runter. Aber sie wollte cool tun – und so trank sie noch einen Schluck.

Als die Dose halbleer war, hatte sie schon einen Schwips weg. Ich sprach zu Tim: „Schau Dir das an, die ist ja schon knülle„. Claudia konterte, doch ihre Worte waren leider nicht mehr klar verständlich: „Gar nicht wahr, Du ……Du …… Dings

Sie wurde lustig und kicherte herum. Ich schaue zu Tim und wir nickten uns zu: nun richtig!

Ich forderte Claudia auf: „Ich wette, du schaffst es nicht, den Rest der Dose mit drei Schlucken auszutrinken, Kleine.

“ – „Ha, das werden … wir ja sehen„.

Sie setzte an, wir zählten die Schlucke nicht, aber in der Tat leerte sie das Bier zügig. Nun lallte sie eigentlich nur noch und schwankte ein wenig. Ich gab Tim mit den Augen ein Zeichen, dass er das Bier eher wegräumen sollte.

Siehst Du, bin nich` glein…

Nein, Du bist nicht klein. Bist schon ganz schön erwachsen,“ war Tims Reaktion.

Wieder suchten Tim und ich Blickkontakt und versuchten die nächsten Schritte zu gestikulieren. So ließ ich meine Blicke zu ihren Brüsten schweifen – und Tim folgte mir. Ich tat so als würde ich das Gleichgewicht verlieren und zog dabei an ihrem Handtuch, welches zu Boden fiel. Sie bückte sich und wollte das Handtuch aufheben, während wir ziemlich direkt auf ihre Brüste starrten.

Glotzt nich‘ so, Ihr Schweine.

Habt Ihr noch nie `ne Frau gesehen?

Doch, klar, haben wir. Aber im Augenblick bist nur Du da. Und da dürfen wir doch mal schauen, oder?„, so Tims Reaktion

Claudia hob das Handtuch wieder auf und will damit ihre Brüste bedenken: „Ihr seid Lüstlinge, jawohl. So, Genug geschaut.

Ich zupfte noch mal an ihrem Handtuch: „Ach, komm schon, Lass mal sehen!

Nö-ö

Nun blinzelte ich zu Tim – und deutete den Angriff vor.

Wir zogen vorsichtig das Handtuch und ihre Hände weg. Am Anfang spürten wir noch etwas Widerstand, aber nachdem die wichtigsten Körperteile frei waren, wehrte sie sich nicht mehr. Sie lallte noch ein wenig. Ich war mir in dem Moment über ihre Lage nicht mehr sicher. Sie wirkte nicht mehr so unsicher wie am Anfang, man spürte schon den Stolz in ihr. Den Stolz, einmal mit zwei attraktiven Typen am Strand rumzuhängen, die sich für sie interessierten.

In Gedanken wandte ich Regel Numero 1 im Umgang mit Fragen an: Lob! Und so versuchte ich ihren Körper zu würdigen: „Die beide Brüste sind ja wirklich hübsch!

Ich zwinkerte Tim wieder zu – und nahezu gleichzeitig begannen wir ihre Brüste zu reiben. Gleichzeitig verlor sie jede Scheu und ließ sich wohl durch die Wirkung des Alkohols fallen. Wir spürten, wie in ihr so langsam Lust und Verlangen aufkam. Sie protestierte noch leicht: „Ey, was macht Ihr?

Nichts, was Dir nicht gefällt„, konterte ich und nahm ihre Brust in den Mund und ließ meine Zunge über ihren steifen Nippen tanzen.

Ooooooh. Oooh, was macht Ihr mit mir?

Ich spürte, dass sie richtig geil wurde. Ich drückte sie auf den Boden und ich küsste sie. Und ich spürte, wie sie sich gehen ließ. Tim glitt mit seiner Hand die Oberschenkel entlang. Und nach einem kurzen Moment öffnete sie freiwillig ihre Oberschenkel und Tim erreichte sein Ziel. Er spielt mit den Schamlippen, dann drang er mit dem Finger ein.

Claudia stöhnte. Tim kommentierte nur, dass sie bereits nass war. „Gut, leck sie!„, sagte ich.

Und ich küsste sie wieder. Selbst beim Küssen spürte ich ihre Erregung. Sie zitterte. Tim kniete sich vor ihrer Scham und sie öffnete weiter ihre Schenkel, damit Tims Kopf Platz fand. Kaum hatte er seine Zunge angesetzt, stöhnte Claudia laut. Zum Glück gab es hier weit und breit keinen, der es hören konnte. Scheinbar war die Berührung bereits zu viel für sie.

Sie stöhnte lustige Laute. „Ah, Oh, ja. “ Sie krümmte sich leicht. Und ich nahm mir nun ihre Brüste vor und saugte und leckte an Ihnen. Nun fragte ich Claudia etwas aus:

Gefällt Dir das, Claudia?

Jaaa, jaaaaa

Bist Du schon oft geleckt worden?

Neeein, erstes Mal

Bist Du noch Jungfrau?

Neeein, hab schon mal….

Sie war so geil und dicht, wir hätten sie nun über alles ausfragen können.

Aber ich offenbarte lieber unsere Pläne: „Gut, denn nachher werden wir Dich beide ficken, klar?

Jaaa, gut, alles klar, nur weiter machen, biiiiitte.

Tim machte seine Sache gut. Und ich widmete mich ihren Brüsten und küsste auch ihren Hals. Und ich spürte das Zittern in ihrem Körper. Dann bockte sie vor Lust wie ein Pferd.

Jaaa, jaaa, gut, weiter, jaaa, ich kooooomme

Dann bebte es richtig.

Sie schrie ihn raus, den Orgasmus. So geil ging nicht einmal Silke ab.

Oh, was das gut, so gut„, ächzte sie, nachdem sie sich wieder etwas beruhigt hatte.

Sie wiederholte den Satz stöhnend.

Mittlerweile waren unsere Schwänze schon richtig hart. Zur Sicherheit öffneten wir ihr noch mal eine Dose Bier und boten sie ihr an. Gierig trank sie daraus – und wir nahmen ihr lieber vorsichtshalber die Dose wieder weg.

Claudia lag bereits auf dem Rücken und Tim kniete sich vor ihr und schob ohne große Worte seinen Bolzen mit einem langen Stoß in sie hinein. Es gab keinen Widerstand und Tim würdigte sie: „Oh, ist die schön eng!„. In mir kochte die Vorfreude, aber ich war erst einmal nicht an der Reihe. Claudia quittierte nahezu jeden Stoß mit Stöhnen.

Ja, ja, ja, tiefer„, forderte Claudia Tim auf.

Gefällt Dir mein Schwanz?„, fragte Tim nach.

Ja, der ist gut, schön tief reinschieben!

Fick ich Dich gut?

Ja, Du bist toll.

Gut, Du bist auch gut zu ficken. Eng wie eine Jungfrau. So soll's sein.

Dann mach's mir richtig. Ja, genau so.

Manchmal redete Tim beim Sex zu viel.

Aber ich wollte nicht meckern: Claudia spielte ja mit, das ist die Hauptsache. Bei Silke würde er wohl damit nicht weit kommen. Als ich so neben den beiden stand und merkte, dass ich gerade nicht gebraucht werde, entdeckte ich zufällig eine Videokamera, die aus Tims Rucksack rausgefallen ist. Ich schaltete sie an und machte mir keine großen Gedanken. Ich filmte die beiden. Wer weiß, was man damit später anstellen kann. So als Erinnerung. Oder um sie im nächsten Camp umzustimmen, falls wieder nur vergebene Frauen da sind.

Ich filmte nun die beiden. Für einen kurzen Moment suchte Claudia mich, aber Tim hatte sie gut im Griff. Er hämmerte und hämmerte. Dann küssten sich die beiden kurz. Und Tim wurde noch schneller, er rammte noch zwei, drei Mal richtig rief rein und dann spritzte er ab. Kaum hatte er abgespritzt, sprang er auf und nahm mir die Kamera weg. Er filmte Claudia nun aus der Nähe, wie sie da geil mit geöffneten Schenkeln da lag, dabei hörte ich auch den Zoom.

Nun interviewte er sie wieder:

Bist Du gerade geleckt und gefickt worden?

Ja, bin ich

Hat es Dir gefallen?

Ja, es war super, toll.

Du betrügst gerade Deinen Freund, oder?

Ja, tue ich. Aber so wie Ihr mich vögelt, ist er bald mein Ex-Freund.

Du bist ein ganz schön scharfes Luder.

Danke schön, man tut was man kann.

Und soll Mark Dich jetzt ficken?

Ja, bitte.

Dann sag es.

Bitte, Mark, fick mich.

Man spürte ihren Alkoholpegel. Denn solche Dinge spricht man nüchtern einfach nicht aus. Aber spätestens dieses kleine Interview schaffte Klarheit: sie hatte einen Freund, aber scheinbar war es keine glückliche Beziehung. So einen Satz hätte ich lieber von Anna vor ein paar Tagen gehört.

Oder von Silke. Ich wurde jedenfalls gebeten, sie zu ficken – also wollte ich gentlemanlike ihr behilflich sein. Ich kniete mich nun ebenso vor ihr hin und drang auch direkt in ihren Unterleib ein. Ich spürte die Enge, Tim hatte nicht übertrieben. Aber Claudia ließ sich noch nicht gehen, im Gegenteil: sie war konzentriert dabei, ihn aufzunehmen. Tim ist schon nicht schlecht ausgestattet, aber meiner ist doch noch etwas größer – und ich hatte auch schon Frauen, die Probleme mit ihm hatten.

Ich glitt nun langsam weiter rein und zog ihn wieder raus. Ich fragte sie: „Tu ich dir weh?“ – „Nein, stoß mich.

So eine Aufforderung ließ ich mir nicht zwei mal sagen. Tim versuchte mit der Kamera wieder ein paar Nahaufnahmen und wollte ein kleines Zwischeninterview:

Fickt er Dich gut?

Jaaaa„,

Und hat er einen längeren Schwanz als dein Noch-Freund.

Unnd wiiiie!

Und wie ist es für Dich, Mark?

Super, ein echt geiles Luder.

Mit der werden wir noch viel Spaß haben.

Zum Glück beschränkte sich Tim dieses Mal auf die wenigen Fragen. Jede weitere wäre lästig gewesen. Ich glitt nun schneller in sie rein und raus. Ich stieß immer tiefer zu. Wahrscheinlich berühre ich in ihr auch Gebiete, die bisher noch nie berührt worden sind. Ich spürte, wie sie mir ihr Becken bei jeden Stoß entgegendrückte. Der Schweiß lief uns schon in Strömen.

Und dann zuckte es gewaltig in ihrer Muschi. Sie schrie heraus, ich wurde fast taub. Aber die Zuckungen verhalfen mir auch, gleich zu kommen. Wir keuchten und stöhnten beide – wir schauten uns in die Augen und küssten uns anschließend tief und innig.

Wir lagen noch einen kurzen Moment ineinander, dann rollte ich von ihr runter. Wir brauchten einige Minuten, um wieder zu uns zu kommen, während dessen machte Tim noch ein paar Nahaufnahmen von ihr.

Claudia war noch außer sich: „Wow, das war ja was

Das war super. Bist Du immer so gut oder liegt das an uns?„, fragte ich sie.

An Euch. Nur an Euch. Ooooh.

Na, dann musst Du aber ein Naturtalent sein. Ich denke, das müssen wir noch weiter ausbilden.

Tim hatte schon wieder einen Steifen, doch Claudia bat um eine Pause: „Oh, lass mir mal ein paar Minuten, bitte.

Dann können wir weiter machen.

Wir grinsten uns an, warum nicht. „Okay, wir sind ja nett. „, meinte Tim.

Wir tranken noch einmal eine Runde Bier und hielten somit ihren Pegel hoch. Tim hatte noch zwei Tafeln Schokolade im Gepäck, die wir plünderten. Und sie kam auch bei Claudia gut an. Tim war noch etwas nervös und rannte eher um uns herum. Dann stand er vor ihr: „Wie wäre es nun mit einem kleinen Nachtisch?

Soll ich ihn in den Mund nehmen?

Ich bitte darum.

Ich nahm die Kamera und filmte die beiden. Claudia sah etwas zögerlich aus. Sie nahm seinen Schwanz in den Mund und begann ihn abzulutschen. Man sah ihr förmlich an, dass sie das noch nicht so oft getan hat, aber Tim ist immer gut mit Komplimenten drauf: „Wow, die ist ja wirklich gut. Da hatte ich schon miesere Blowjobs.

Ich sah, wie sie bemüht war, es gut zu machen.

Sexuell war sie noch sie ziemlich grün hinter den Ohren. Wahrscheinlich konnte man aus ihr noch ein richtiges Luder machen.

Oh, mach weiter so. Super. Oh, ja. Schön tief rein nehmen. „, forderte Tim Claudia weiter auf. Und das tat sie auch. Nun übernahm Tim die Führung und bewegte ihren Kopf nun zu sich hin und wieder weg: „Ja, ja, oh, ist das gut, gleich spritz ich dem Luder in den Mund!

Seine Beine begannen zu zittern, er stöhnte unkontrolliert und hämmerte den Schwanz immer noch in sie rein.

Der Schwanz pulsierte und die ersten Spritzer landeten direkt in ihren Mund. Sie schluckte es. Da Tim erst gekommen war, hatte er nun nicht mehr so viel Sahne gehabt. Tim ließ sie los und Claudia sank schwer atmend in sich zusammen. Sie wischte sich den Mund ab. Jedenfalls schien es ihr gefallen zu haben.

Du bist echt nicht schlecht als Bläserin!

Puh, so geht also Blasen. Gar nicht so schlecht.

Ich gab Tim die Kamera und baute mich mit meinem Schwanz vor ihr auf: „Wenn Dir das so gut gefällt, dann mach gleich mal weiter.

Und was ist mit mir?„, fragte Claudia erwartungsvoll.

Na, das habe ich ja gern. Kaum einen Schwanz geblasen, schon Forderungen stellen. Na, komm her, ich zeige Dir, wie 69 geht.

Ich legte mich auf den Rücken und wies sie an, wie sie sich drauflegen sollte.

Dann spürte ich auch schon die Zunge an meinem Schwanz und wie sie zögerlich mit der Eichel spielte. Gleichzeitig begann ich mit der Muschi sie zu lecken. Ich spüre, wie ihr das Blasen schwer fiel. Zum einen wegen der großen Eichel, zum anderen weil sie sich durch das Lecken nicht aufs Blasen konzentrieren konnte.

Tim gab mir noch ein Zeichen: „Sandwich„. Mir war klar, was er wollte, also bereitete ich sie schon vor, in dem ich einen Finger in die Region ihres Polochs einsetzte.

Im nüchternen Zustand würde sie bestimmt sofort wegrennen. Aber so hacke zu und geil wie sie war, wäre sie nicht in der Lage gewesen. Ich drückte den Finger rein – und er glitt ohne großen Widerstand rein. Sie jaulte auf. Kurz danach holte ich einen zweiten rein. Und während meine Zunge immer noch ihren Kitzler stimulierte, fickte ich sie mit zwei Fingern in den Hintern. Claudia war durch meine Behandlung so eingenommen, dass sie dabei ganz vergass, meinen Schwanz weiter zu lutschen.

Umso besser, denn für den hatte ich noch andere Aufgaben.

Ja, ja, jaaaaa„, so erklangen sie Laute, als sie ihren dritten Orgasmus herausschrie. Und dieser schien die ersten beiden wohl noch mal in den Schatten zu stellen. Sie war nun ein Bündel aus zitterndem, geilen Fleisch. Mit Silke konnte ich nie soweit gehen, für sie war meist nach einem Orgasmus Schluss. Nach ein paar Sekunden hob Tim Claudia hoch und setzte sie anders herum auf mich.

Er forderte sie auf, mich zu reiten. Ich schob ihr meinen Schwanz in die Muschi und drang langsam in sie ein, als sie niederglitt. Sie stammelte ein paar Worte und war einfach erschöpft. Wir hofften, dass sie noch nicht schlapp machte, also versuchte ich, sie zu beruhigen: „Du musst gar nichts machen, einfach nur stillhalten

Ich zog ihren Oberkörper zu sich und küsste sie wieder. Und ganz leicht bewegte ich meinen Schwanz dabei.

Dann stand Tim hinter uns beiden und streichelte ihren Hintern und fummelte auch an ihrem Poloch herum. Ich lenkte sie mit Küssen ab. Und dann nahm Tim seinen Schwanz und drang in ihren Hintern ein. Nun spürte ich eine kurze Gegenwehr. Aber wir hielten sie fest – und Tim drückte.

Ich spürte in ihr, wie Tim auf der anderen Seite in ihren Hintern eindrang. Unweigerlich drückte er sie dabei runter, wodurch mein Schwanz tiefer in ihr reingleitete.

Uns war nun klar, dass wir etwas das Tempo reduzieren mussten. Also griff Tim von hinten ihre Brüste und streichelte die Nippen, ich dagegen massierte ihren Kitzler. Und wir spürten, wie neue Lust in ihr geweckt wurde. Die Nippel richteten sich wieder auf und ihre Muschi wurde wieder feuchter. Tim begann langsam wieder mit Stößen und drückte dabei Claudia jedes mal wieder auf meinen Schwanz. Ich half etwas durch Heben und Senken des Unterkörpers mit, ansonsten gab Tim den Rhythmus vor.

Oh, ist die Kleine gut. Die beste, die ich je gefickt habe„, meinte Tim.

Ja, die ist echt klasse. So eine wie sie will ich jeden Tag ficken

So kamen wir nun langsam in Fahrt. Claudia stöhnte immer lauter und ich fragte nur sicherheitshalber noch mal bei Claudia nach: „Ist das gut für Dich?“ – „Ja, ja, es ist gut

Tim wurde nun schneller, wir fühlten alle, wie es hektischer wurde.

Wir fühlten, wie wir langsam unseren Orgasmen näher kamen. Ich kam als erster. Ich stemmte mich richtig noch mal rein, dann spritzt es nur noch. Kurze Zeit später kamen Tim und Claudia gemeinsam. Zum Glück war hier weit und breit keiner, der uns hören oder sehen konnte. Dann lagen wir zusammengesunken noch einige Zeit da, ehe wir das Bündel lösten. Ich küsste wieder Claudia. Ansonsten lagen wir nur schwer atmend im Sand.

Dann badeten wirnoch einmal, und kühlten uns ab, vor allem haben wir uns dabei den Schweiß abgewaschen.

Wir lagen noch lange da, konnten kaum was sagen. Claudia schien überglücklich zu sein. Nach einer Weile trieb uns der Hunger ins Lager zurück.

In den folgenden Tagen nutzten wir noch oft die Gelegenheit. Mit den anderen Betreuerinnen klappte es ja dieses Jahr nicht mehr und bei Claudia haben wir Sehnsüchte geweckt. Wenn die Plagegeister im Bett waren, griff ich zu den Paddeln und zog mit Claudia und Tim los – und fuhren jedes Mal zu dieser abgelegenen Stelle.

Im Mondlicht war es richtig romantisch. Und wenn es sich mal anbot, zogen wir auch tagsüber durch die Wälder. Dabei kniete sie sich meist irgendwie hin und wir vögelten sie von hinten. Und die einst zurückhaltende Claudia schien ihre Sexualität kennengelernt zu haben. Sie wurde immer fordernder. Und das gefiel mir. Längst waren ihre körperlichen Makel vergessen. Wenn ich sie sah, dachte ich nicht mehr an die unvorteilhafte Kleidung, sondern an die fordernde Frau hinter der Fassade.

Als wir wieder in Deutschland waren, gingen wir erst einmal getrennte Wege. Immerhin wohnte ich ja nicht mehr in dem Ort von früher. Wir trafen uns noch einige Male zum Vögeln. Beim ersten Treff hätte ich sie fast nicht wiedererkannt, so sehr hat sie sich rausgeputzt. Kein graues T-Shirt, nein: in Pink. Und vor allem konnte man durch das T-Shirt ihre Brüste nun auch erahnen. Nicht mehr nur die Haare hängen lassen, nein, sie hatte sie ordentlich zurecht gelegt.

Sie erzählte mir, dass sie sich von ihrem Freund getrennt hatte. Und voller Stolz berichtete sie mir auch von der Zulassung zur Uni an meinem Wohnort, wohin sie dann zwei Monate später auch zog. Wir trafen uns oft – und landeten fast jedes Mal im Bett. Sie hatte scheinbar ihre Lust erkannt. Sie war fordernd – und das brauchte ich. Ich hatte mir ihr viel intensiveren Sex als jemals mit Silke, Anne und wie die anderen Betreuerinnen hießen.

Wir wurden ein Paar. Einige, die mich kannten, verstanden nicht, was mich nun an Claudia reizte. Vor allem die, die mich mit meinen Sprüchen kannten, wenn es um das Mustern von Frauen ging. Wenn ich von Silke schwärmte und nun mit Claudia ankam… aber spätestens abends im Bett ging die Post ab. Und einmal ganz nüchtern beim Tageslicht betrachtet: sie hat kein außergewöhnliches Aussehen – aber wenn sie will, kann sie sich doch herausputzen.

Und andere Frauen werden mit der Zeit ja auch nicht attraktiver. Und im Bett ist sie einfach klasse!.

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