Wenn sich zwei Cousins lieben…

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Im Sommer war es wieder soweit. Die Fußball-WM 2014 hat mal wieder angefangen. Ich freute mich wieder so nach Vietnam zurückzufliegen und dort meinen Urlaub mit meiner Familie zu genießen. Ich habe mich noch gar nicht vorgestellt – Ich bin Marco und 19 Jahre alt, gerade die Schule fertig gemacht. Ich bin etwas breiter gebaut, ich habe eher einen weiblichen Körper als einen männlichen, das heißt, dass ich etwas einen dickeren breiten Arsch und dickere schöne Beine habe.

Zu meinem persönlichen Leben: Ich lebe mit meiner etwas jüngeren Schwester und mit meiner Mutter in Deutschland.

Wir alle freuten uns schon auf die Reise nach Vietnam. Als wir dort ankamen, erwartete unsere Familie. Ich habe viele Tanten und Onkeln, was nicht üblich ist, aufgrund der asiatischen Wurzeln.

Als wir zuhause ankamen, begrüßte ich sofort meinen Cousin, den ich sehr gern mochte. Er studierte Deutsch und ist Lehrer in der Schweiz, verbringt jedoch auch seinen Urlaub glücklicherweise in Vietnam.

Er ist 26 Jahre alt und hat eine Freundin. Wir umarmten uns und wollten uns gleich das erste WM-Spiel ansehen, nämlich Brasilien gegen Kroatien. Mein Cousin Naret ist großer Brasilien-Fan, und ich auch.

Nach ein paar Tagen, waren wir beide alleine zuhause, da unsere ganze Familie für 2 Wochen nach Saigon gefahren sind. Wir beide waren natürlich sehr glücklich, weil wir das Haus für uns alleine hatten. Kurz vor dem Spiel Spanien – Chile, nahm er ein Bad.

Es dauerte etwas länger und sein Smartphone klingelte. Ich ging natürlich in das Badezimmer und ich sah meinen Cousin Naret, der gerade aus der Dusche kam – und zwar mit einem Harten. Sein Penis schwung herum. Ich schätzte so auf knappe 18cm, vielleicht auch etwas länger. Nicht nur, dass er lang war, er war auch bestimmt 4-5cm dick. Er hatte bemerkt, dass ich etwas länger vor der Tür stand und so fragte er mich: „Was machst du hier?“.

Ich konnte nicht antworten und verließ das Badezimmer, ohne die Tür zuzumachen, da ich mir sein Prachtstück noch sehen wollte. Als ich in das Wohnzimmer zurückging, setzte ich mich auf das Couch und überlegte mir.

Ich bin eigentlich immer hetero gewesen, nur es gab da oftmals Momente, wo ich Sex mit einem Mann haben wollte. Ich hatte schon oft schmutzige Gedanken mit meinem Cousin, als ich etwas jünger war…Für ihn, würde ich alles tun.

Natürlich gibt es auch attraktive Männer, aber ihn bevorzugte ich immer mehr.

Als er zurückkam, schauten uns wir das Spiel an und der Abend verlief gleich wie die letzten Tage.

Mitten in der Nacht wachte ich auf. Ich hörte ein lautes Stöhnen vom Nebenzimmer. Ich stand langsam auf und ging dahin. Ein Spalt war etwas offen und ich konnte hineinsehen. Naret lag gerade im Bett und mastubierte.

Ich wurde sofort hellwach und riss meine Augen auf. Mein Penis richtete sich ohne zu zögern auf und ich verspürte die Lust, mir einen runterzuholen. Als ich mich an die Wand lehnte und meinen Penis auspackte, kam Naret heraus und sah mich erstaunt an. Er schrie: „Was machst du hier?! Verschwinde, sofort!“

Ich ran zu meinem Zimmer zurück und holte mir dort einen runter.

Am nächsten Morgen sagten wir kein Wort.

Naret ging mir immer aus dem Weg und verließ kurz nach dem Frühstück das Haus. Ich nutzte die Gelegenheit und schaute mich in seinem Zimmer um. Ich fang viele Bilder in seinem Schreibtisch – es waren Bilder, wo nackte Männer zu sehen waren. Ich loggte mich in seinem PC ein und fand dort haufenweise Schwulen-Pornos, sowie Inzest-Pornos, wo es der Cousin mit dem Cousin treibt.

Ich verließ sofort das Zimmer und musste natürlich grinsen, denn er hatte wohlmöglich die gleichen Gedanken wie ich…

Am Abend setzten wir uns wieder gemeinsam in das Wohnzimmer und schauten uns das Spiel an.

Ich dachte an die Bilder und Pornos, die er hatte. Ich lief vor Nervösität rot im Gesicht an und eine Beule in meiner Hose konnte man sehen.

Plötzlich sprach mich Naret an: „Ich weiß genau, dass du heute in meinem Zimmer warst und du dir meine Sammlung angesehen hast. Weißt du, ich will es, dass es unter uns bleibt und du es niemanden sagen wirst. Wir haben uns immer gut verstanden…bitte erzähle es niemandem.

Ich nickte.

„Und es gibt da etwas, was ich dir erzählen möchte…ich habe mich in dich verliebt. „

Naret stand auf und ging weg.

Ich fühle mich irgendwie geschmeichelt und fand es süß von ihm…er war eigentlich hetero und man hatte nie das Bedenken, dass er schwul wäre.

Am Abend vor dem Schlafen ging ich in sein Zimmer und wollte mit ihm reden…“Naret, du weißt, dass ich hetero bin.

Aber…“

„Aber was?“

„Ich habe oft Gedanken, mit Männern Sex zu haben, und zwar vor allem mit dir. „

„Was, echt? Also…“

Ich ging auf ihn zu und küsste ihn zärtlich.

In diesem Moment weiß ich, dass Männer einfach viel geiler sind als Frauen. Ich hatte nie gedacht, dass einen Mann zu küssen, so schön wäre. Ich spürte langsam ein Kribbeln in meinem Bauch und er umarmte mich.

Ich setzte mich auf seinem Schoß und wir küssten uns weiter. Er hörte kurz zu küssen auf und sah mir in die Augen und sagte: „Ich liebe dich, Marco…ich liebe dich!“

Er setzte mich auf sein Bett und zog sein T-shirt aus. Seinen trainierten breiten, aber muskulösen Körper konnte man sehr gut sehen. (Ich bevorzugte eher trainierte stärkere Männer, da sieh einfach besser aussehen. )

Ich fasste ihn an der Hüfte und glitt langsam runter bis zum Hosenstall.

Man konnte seine riesige Beule schon sehr gut erkennen, da er nur eine kurze Hose anhatte. Ich machte die Hose auf und griff an seinen Penis. Er war hart und prall, und so schön lang und dick. Ich küsste seine Eichel zärtlich und nahm ihn langsam in den Mund. Ich leckte den Penis immer wieder mit meiner Zunge und als ich den Penis mit meinen Lippen umschloss, fing Naret zu stöhnen an. Meine Bewegungen wurden immer schneller.

Auch mein Penis hatte sich längst aufgerichtet. Ich machte eine kurze Pause und zog auch meine Kleidung aus. Ich war mit dem Blasen noch gar nicht fertig und schon zog mich Naret hoch und küsste mich. Meine Fantasien und Gedanken spielten verrückt. Mit keiner Person war es schöner als mit ihm, meinen Cousin Naret. Er lag sich auf das Bett und zog mich an ihn heran. Er küsste mich weiter und fasste mir an die Hüfte.

Sein Penis stand wie eine Eins. Er befahl mir, mich auf seinen Schwanz zu setzen. Mir wurde klar, was er wollte. Einen harten Ritt. Ich horchte auf ihn, und ich wusste auch von diesem Moment an, dass ich nur ihm gehörte. Ich setzte mich auf ihn. Er brauchte kein Gleitgel oder Kondom, denn mein Anus war gedehnt. Ich hatte mich früher schon oft anal befriedigt. Sein Stöße waren langsam und er zog meinen Kopf an sich heran.

Er gab mir einen tiefen langen Zungenkuss. Jetzt blieben seine Hände etwas länger auf meiner Hüfte, und seine Stöße wurden immer fester und fester. Ich spürte, wie er eine ganze Ladung hineinschoss. Als ich aufstand, floss das ganze Sperma aus dem Arsch und er leckte es ab. Er leckte meine ganze Ritze sauber. Es war einfach so schön und so geil…Er griff auch meinen dicken Arsch und knetete es.

Wir waren noch gar nicht fertig, da befahl er mir, sich zu bücken.

Er stoch seinen Penis wieder in meinen Anus hinein und fickte mich. Seine Stöße waren noch kräfitger als zuvor und ich hatte das Gefühl, dass sein Schwanz noch härter und dicker war als zuvor. Er fickte mich einige Minuten lang in meinen dicken großen Arsch und befahl mir aufzustehen. Er forderte mich auf, dass ich mich auf eine große Ladung Sperma bereiten sollte. Er machte mein Mund auf, gab mir noch ein Kuss und ich lutschte wieder seinen Schwanz…bis er kam…er schoss eine Ladung Sperma in meinen Mund ich schluckte fast alles.

Es war soviel Sperma, dass etwas aus meinem Mund tröpfelte und er es ableckte. Er gab mir noch einmal einen tiefen langen Zungenkuss.

Als wir beide fertig waren, lagen wir gemeinsam in seinem Bett. Wir tauschten unsere sexuellen Geheimnisse aus bis spät in die Nacht…

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