Ali will mehr – (inoffizieller zwei)

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Ali will mehr (inoffizieller zweiter Teil von „Das New Burlesque Abenteuer“)

Dies ist der zweite Teil der Geschichte. Diesmal steht die attraktive Tanzlehrerin Kira im Mittelpunkt. Zur Erinnerung, sie war gerade 40 geworden, hatte schulterlange brünette Haare, einen sehr sportlichen aber dennoch femininen Körper mit einer ebenso fraulichen Oberweite. Sie trug zur Zierde ihres Traumbodys nicht nur ein dezentes Fußkettchen, sondern auch ein Trival-Intim-Tattoo welches über die linke Seite ihres Beckens ausstrahlte.

Im Vorgang dieser Geschichte erwischte der türkischstämmige Hausmeister Ali Kira und ihre Tanzschülerin Susanne beim Liebesspiel. Sie waren sich nach der New Burlesque Übungsstunde nähergekommen.

Ali ist ein sehr despotischer Mensch. Durchsetzungsstark, dominant, rabiat, ohne jedes Mitgefühl. Aber auch sehr Fickgeil. Seine arme Frau zu Hause reicht ihm längst nicht mehr. Der Hausmeister hat allerdings keine Adonisfigur, jedoch ist er mit einem großen Gemächt gesegnet.

Dies mussten beide Frauen schmerzlich erfahren.

Dabei schwängerte er Susanne. Das ganze filmte Ali hinterhältiger Weise mit seinem versteckten Smartphone. Er wartete den richtigen Moment ab, um Kira mit dem hochauflösenden HD-Material zu erpressen. Monate später, an einem kalten Novemberabend war es soweit.

Dienstag, den 21. November

Liebes Tagebuch.

Heute hatte ich Stress mit Ali. Ich konnte ihm in den vergangenen Monaten erfolgreich aus dem Weg gehen. Aber heute passte er mich nach den Übungseinheiten an der Tür ab.

Zum Glück waren alle schon weg. Ich wollte gerade die Tür abschließen, da sprach er mich von hinten an.

Ich drehte mich erschrocken um. Er sah noch ungepflegter aus als sonst. Unrasiert, versifft und sein kleiner Bierbauch (auch wenn er kein Bier trinkt) hat an Umfang zu genommen. Irgendwie hatte er was von dieser grünen fliegenden Gestalt aus den neueren Star Wars Filmen.

„Hey Zuckerschnecke, na war es wieder heiß bei euch.

Wen hast'n heute vernascht? Kannst sie mir ja mal vorstellen. “ griente er mich an. Ich antwortete natürlich „Hau ab, du Wichser. Sonst hohle ich die Polizei!“

„Na, na. Warum so unfreundlich? War hatten doch letztens ne Menge Spaß zusammen. Weißt du nicht mehr? Häh? An den erinnerst du dich sicher!“ rief er

mir nach als ich schnellen Schrittes die Treppe hinunter ging. Nach dem letzten Satz zog er seine Trainingshose runter und präsentierte breit grinsend sein großen schlaffen Schwanz.

In Panik erhöhte ich das Tempo und stürmte die letzten Stufen herunter. Jedoch hatte der gerissene Hausmeister vorgesorgt und die Ausgangstür abgeschlossen. Schnell hatte er mich eingeholt. Ruppig drückte er mich gegen die raue Betonwand.

„Hey du räudige Schlampe. Wo willst du denn hin? Unhöflich mitten in einem so netten Gespräch einfach abzuhauen. “ Seine bulligen Unterarme lagen schwer auf meiner Brust. „Ich will dir doch nur ein Angebot machen, dass du nicht abschlagen kannst.

“ höhnte er dreckig grinsend.

„Niemals! Egal was es ist, … du kannst mich mal!“ fauchte ich zurück. „Oh ja, das habe ich schon und es hat Spaß gemacht. Ich will, dass du auf der Geburtstagsparty meines Freundes tanzt!“ offerierte er. „ Fick dich!“ brüllte ich ihm ins Gesicht. „Die Reaktion habe ich erwartet. “ antwortete er ganz cool und tippte auf seinem Smartphone rum. Dann hielt er es mir vor's Gesicht.

Ich sah ein Video auf dem mich Ali in meinem Tanzstudio heftig durchfickte. Das Schwein hatte alles aufgezeichnet. Als ich dann noch mein blecherndes Lustgeschreie aus dem kleinen Handylautsprecher vernahm wurde mir schlagartig ganz anders.

Breit lächelnd beendete Ali das Video und steckte es ein.

„Du kleine Nutte machst genau das was ich dir sage, ansonsten stell ich das Ding ins Netz und dein Weichei-Ehemann kriegt natürlich nen Link zugeschickt.

Dann kann er seine Ehehure bei der Arbeit sehen. Ist das klar?“ drohte er und fügte noch hinzu „Ne Kopie von dem geilen Filmchen habe ich noch auf meiner Cloud. Überall abrufbar!“ Ich schluckte.

„Sagst ja gar nichts. Egal. Wenn du am Samstagabend nicht Punkt 6 Uhr an der Bushaltestelle in der Freiherr-von-Libido-Allee bist, dann werden alle die du kennst dich beim ficken sehen. Dafür sorge ich. Und jetzt hau ab.

“ er schloss die Tür auf und drückte mich hinaus. Dann rief er noch hinterher „Ach, geb dir mühe. Ich will das kleine schwarze sehen!“

Ich zitterte am ganzen Körper wie Espenlaub. Was soll ich nur tun? Einerseits wäre das Video von mir, Susanne und Ali im Netz ein Alptraum. Andererseits ist sicher, dass es am Samstag nicht nur beim Tanzen bleiben wird.

Freitag, 24. November

Liebes, … na du weißt schon.

Morgen soll ich nun für Ali und seine Freunde tanzen. Ich glaub ich werds machen.

Gerade eben habe ich das Outfit für morgen rausgesucht. Ich habe mich für die schwarzen halterlosen Feinnylonstrüpfe entschieden und die dazu passende schwarze Spitzenpant mit BH. Danach habe ich ein wenig darin rum getänzelt und dann, wie soll ich's schreiben, hab ich's mir selbst besorgt.

Dabei habe ich mir den morgigen Abend vorgestellt, wie mich Ali wieder heftig rannimmt und wie mich viele Männerhände berühren.

Bin ich vielleicht krank? Ich weiß es nicht. Auf jeden Fall ist nun die Entscheidung gefallen. Ich tanze morgen für die Jungs und ich werde, egal was passiert, irgendwie versuchen Spaß zu haben.

Sonntag, 26 November

Shit, was für eine Nacht. Oh, mein Gott. Heftig, aber eins nach dem anderen. Ich versuche daran woran ich mich erinnern kann so detailgetreu wie möglich aufzuschreiben.

Ich wartete also gestern gegen 18 Uhr an besagter Bushaltestelle.

Weil es schon verdammt kalt war und ich Ali nicht vorher noch unnötig anpicksen wollte, hatte ich ne blue Jeans, den dunkelroten Kragenpullover und den langen Mantel über meinem kleinen Schwarzen an.

Ali verspätete sich um 15 Minuten. Er öffnete die Beifahrertür von seinem Weinroten BMW und rief „Los steig ein. Wir sind spät dran. “ Ich öffnete stur die hintere Tür und setzte mich auf die lederne Rückbank. Ali schloss die Tür und grinste „Was denn? Traust du mir etwa nicht?“ „Erwartest du etwa ernsthaft ne Antwort darauf?“

erwiderte ich.

Demonstrativ lies er den Motor aufheulen und fuhr los.

Als wir ein Stückchen gefahren waren sagte er „Hier nimm ein Zug. “ Du weißt ich kiffe nicht mehr, aber in dieser besonderen Situation kann man mal ne Ausnahme machen. Also nahm ich tiefen Zug. Aber das war nicht nur Gras in dem Joint gewesen. „Shit was ist da drin?“ fragte ich nach. „Och, nur mein spezielles Zaubermittelchen, um ein bisschen deine miese Stimmung zu heben.

“ antwortete er.

Ich gab ihm postwendend den Glimmstengel zurück. Er reichte mir ne kleine Wasserflasche. Sofort nahm ich einen großen Schluck von der klaren Flüssigkeit die sich als Vodka entpuppte. Ich keuchte. Ali lachte tränen.

Es dauerte nicht lange und er hielt vor einem Sozialneubau. Er wies auf die Nummer 96 D „Dort wohnt Justin. “ Ich stieg aus und stöckelte mit meinen schwarzen Heels in Richtung des Einganges.

Die Drogen und der Vodka zwangen mich dem Ziel in einer Schlangenlinie anzunähern. Ali drückte die unverschlossene Tür auf und dirigierte mich zum Fahrstuhl. Es ging in den siebten.

Rechts vom Fahrstuhl musste Ali mehrmals klingeln bis die Tür von so einem Hip-Hop-Milchbubi geöffnet wurde. „Justin“ hatte ein Genre typisches viel zu großes Basecap und ein weites weißes T-Shirt an. „Hey was geht, digga. Wer ist die hot Chica?“ sagte Justin zur Begrüßung.

„Das ist Kira. Sie wird heute für dich ihren Arsch wackeln lassen. “ antworte mein Begleiter.

Daraufhin führte man mich in die verrauchte 2-Raumwohnung. Genauer ins Wohnzimmer. Dort saß ein echt süßer und gepflegter Schwarzer auf der Couch. Er wurde mir als Claude vorgestellt. „Man die sieht schon ein bisschen fertig aus. “ meinte dieser. „Ich hab ihr nur was von meinem Zauberstoff gegeben. “ antwortet der Türke. „Iss ja klar Ali, dass keine Frau dieser Welt mit dir im nüchternen Zustand was zu tun haben will.

“ Claude hat ja so recht.

Nach gefühlt tausend dummer Anmachsprüche von Olli und Stan, ääh meine Ali und Justin, schritt ich zur Tat. „Hey Jungs ich hab nicht ewig Zeit. Hier ist die CD. Bitte macht den Couchtisch frei und stellt ihn die Mitte des Raumes. … Ist das hier das Schlafzimmer? Ich geh mich umziehen. “ ich versuchte die Ansprache so professionell wie möglich rüber zubringen. Ich schnappte mir die offene Sektflasche an der ich schon ab und zu genippt hatte und öffnete die Tür.

Justin wollte intervenieren. Doch zu spät.

Es schlug mir ein extrem muffiger Geruch entgegen. Anscheinend wurde hier schon lange nicht mehr gelüftet. Dann schaltete ich das Licht an. Das hätte ich wohl besser lassen sollen. Überall lag Dreckwäsche und zerknüllte Taschentücher rum. Komisch, so erkältet sah Justin gar nicht aus. Scheinbar war nicht unbedingt die „Nase“ im Gesicht verschnupft. Bei dem Gedanken kicherte ich leise auf.

Etwas angewidert setzte ich mich auf die Bettkante.

Ich öffnete die Riemen meiner Heels und schleuderte sie behutsam zum den Schrank vor mir. Im Sitzen zog ich mir daraufhin die Jeans runter und entledigte mich meines Pullovers. Alle Kleidungsstücke platzierte ich auf einen Haufen direkt neben meinen Schuhen.

Dann sah ich in die großen Spiegeltüren vom Kleiderschrank. Ich entdeckte eine hübsche Frau in schwarzer Reizwäsche die auf der Bettkante saß. Ihr Gesicht war übermäßig geschminkt. Es war wohl eine Art Maske, eine Schutzbarriere.

Sie hatte leere schwarz geschminkte Augen. Ich seufzte. Mit nur Tanzen wird es wohl heute definitiv nicht bleiben. Ich setzte die halbleere Sektflasche an und trank sie in einem Zug aus. Dann stand ich auf, zupfte mein Outfit zurecht und trat aus der Tür.

Die Drei warteten schon auf mich. Das Licht war gedimmt und die Jungs saßen wie Orgelpfeifen erwartungsvoll auf der Couch. Ich torkelte zum Tisch und kletterte rauf.

Die Schuhe hatte ich im Schlafzimmer gelassen. Das wäre sonst zu gefährlich. Außerdem Tanze ich gerne Barfuß.

„Na dann, Musik ab!“ befahl ich. Schon erklang meine MixCD. Es war die mit der 20er Jahre Musik gemixt mit modernen Beats. Ich schloss meine Augen und fuhr mein einstudiertes Tanzprogramm ab. „Yeah, geil. Beweg dein Arsch. “ gröllte Justin.

Der erste Track war noch nicht zu Ende da sangen sie schon lauthals im Chor

„KIRA! … WIR WOLLEN DEINE TITTEN SEHEN!“

Unbeeindruckt spulte ich meine Choreografie ab.

Ali tuschelte etwas. Ich hielt meine Augen geschlossen. Justin rief plötzlich „Was für eine geile Schlampe. Ali hast du die gefickt?“ Erschrocken drehte ich mich um und schaute auf den Flatscreen. Dort war das Video mit Susanne, mir und Ali zu sehen.

Ich unterbrach meinen Tanz und wollte protestieren. Ali reagierte sofort„ Ich hab gesagt, dass ich die Datei nicht ins Netz und nach diesem Abend lösche. Es war nicht die Rede davon, dass ich unser kleines Abenteuer nicht meinen Freunde zeige.

Nun mach weiter und zieh endlich dein scheiß BH aus. „

Ich gehorchte. Als ich den eh fast durchsichtigen Büstenhalter fallen lies lud sich die Stimmung nochmal sexuell auf. Meine hellbraunen Nippel standen wie ne Eins. Es war halt ein bisschen kalt. Kurze Zeit später kam Ali neben mich und setzte die Sektflasche an meinen Mund an. Ich trank. Doch etliches ging daneben und ran meinen fast nackten Körper herunter. Darauf hatte er spekuliert.

Beherzt fuhr der Sektspur von meinen Hals auf meine prallen Brüste mit seiner Zunge ab. Er „liebkoste“ die verklebten Dinger sehr beherzt. „Komm Justin. Leck ihr die dicken Titten. “ sprach er das Geburtstagskind an. „Geht klar. …. *schmatz*…. Wahnsinnsteile. “ erwiderte er als er meine linke Brust mit seinem Mund bearbeitete. Ich schloss meine Augen. Hatte was, dass mein Busen von zwei Männern Aufmerksamkeit bekam.

Es dauerte nicht lange da spürte ich wie eine Hand auf der rauen Spitzenoberfläche mein Schambein und schließlich meinen Kitzler befummelte.

Ich ging auf das Spiel ein und kreiste meine Hüfte an den fremden Fingern.

Es war ja von Anfang an klar was mich erwartete und außerdem war ich schon etwas geil. Ob das nun an meiner Betrunkenheit oder an der Zwangslage oder an meiner unterdrückten Versautheit lag, ich weiß es nicht. So legte ich meine Scheu ab und ließ meinen Kitzler im schnellen Elektronikbeatrythmus auf der Hand auf und ab sausen.

Wenig später zog mir dann jemand die störenden Pants runter. Schnell feuerte ich sie mit einem Fuß in eine Ecke. Zeitgleich stellte ich meine Beine etwas mehr auseinander, so dass die unbekannte Hand mich besser beglücken konnte. Ich wurde immer geiler.

„Los runter!“ hörte ich Alis herrische Stimme. Gehorsam ging ich auf alle Viere. Der Tisch bot gerade noch für meine Knie Platz. Meine Füße baumelten in der Luft.

Ich öffnete kurz die Augen um mich zu orientieren. Vor meinem Gesicht baumelte Alis großes halberigiertes Gemächt.

Automatisch nahm ich es mit einer Hand und führte es an meinen Mund. Kurz zögernd umschloss dann seine Schwanzspitze mit meinem Mund. Gekonnt bewegte ich meinen Kopf hin und her während meine Zunge seinen Schaft umspielten. So dauerte nicht lange, dass der Penis in meinem Mund immer steifer und steifer wurde.

„Ja geil, ich fick die Schlampe jetzt.

“ hörte ich Justin rufen. „Mann das brauchst du doch nicht ankündigen. Du Idiot die kleine Hure ist dein Geburtstagsgeschenk. Mach mit ihr was du willst. “ gab Ali zurück. „Geht klar, Alter. “ antwortete der andere.

Kurz darauf merkte ich wie jemand von hinten in meine Fotze eindrang. Es muss ein normalgroßer aber sehr harter Schwanz sein. Ähnlich wie der von Thorsten, der bestimmt gerade zu Hause vor dem Fernseher liegt.

Ambitioniert ging Justin ans Werk. Wie ein Hase seine Häsin rammelte er mich durch. Ich ließ es mit mir wortlos geschehen ohne Alis Penis zu vernachlässigen. Während sein Becken auf meinen Arsch klatschten brüllte er sowas wie „Yeeeaahh. Geeeeillll. Ich besorgs dir, Schlampe!“

Dieses Gequieke hinter mir ging mir irgendwann auf den Sack, zumal er mir ständig mit schmackes auf meine Pobacken versohlte. Also setzte ich meine Intimmuskeln ein, um meine Pussy enger zu machen.

Ich wusste, dass es so nicht mehr lange dauern konnte.

„Woooaaahhh“ schrie er dann auch wenig später als er sich in mir ergoss. Ich merkte wie sein Schwanz immer mehr von dem Zeug in mich hinein pumpte. Er gab mir noch einen klapps auf den Arsch zog sich aus mir zurück.

Ich schaute nach unten durch meine Beine durch und sah eine gehörige Portion Wichse aus meiner Muschi ran.

Auch Justin's abstehender Pimmel tropfte das Zeug auf den Boden.

Ali zog meinen Kopf an den Haaren wieder nach oben. So musste wieder mein Mund für den Oralverkehr hinhalten. Er ließ seine Hand in meinen Haaren und ging langsam aber bestimmend in eine Fickbewegung über.

„Na? Hat dich der kleine Schlingel ordentlich besamt? Das wird nicht die letzte Ladung für deine dreckige Fotze gewesen sein. “ sagte Ali hämisch.

Dann wandte er sich zu seinem anderen Kumpel.

„Na Claude? Was ist mit dir? Schwul, oder was?“ Claude antwortete postwendend mit seiner weichen angenehmen Stimme „Du weißt ich hab mein Girl. Macht ihr nur weiter. Ich schau zu. „

„Scheiße Mann, höre dich noch rumheulen: ‚Bin nur mit der Spitze in Chantal eingedrungen, schon schreit sie. Ich darf sie nie richtig ficken. Immer nur ganz vorsichtig. Jetzt komm.

Du siehst ja … sie brauch es hart. Die kannst du druchnehmen wie du willst. „erwiderte der Türke. „Ach Fuck. Die Bitch ist dran. Wenn sich Chantal immer so hat, dann ist sie selbst dran Schuld. “ man konnte Claude anhören, dass er wie alle hier nicht mehr nüchtern war.

Daraufhin vernahm ich von rechts das klimpern eines schweren Gürtels und wie eine Hose auf den Boden fiel. „Hey, dreh dich um Schlampe!“ befahl Ali.

Unbeholfen legte ich mich von der Hündchenstellung breitbeinig vor den Testosteron geschwängerten Türken auf den Tisch. Der kniete sich vor mir hin und drückte sein Penis an meine spermatriefende Pforte runter.

Dann stieß er sein Hammerteil bis zum Anschlag hinein. Ich merkte wie der Riesenschwanz meinen Eingang und den Kanal dehnte. Vor ein paar Monaten schrie ich noch bei Alis brutalem Eindringen auf, doch ich hatte vor einiger Zeit einen größeren Vibrator, ungefähr in Alis Pimmelgröße, gekauft.

Damit besorgte ich es mir ab und zu. Ein Training das mir jetzt zu Gute kam. Also entwich mir nur ein gedämpftes „Hmpf. „.

Meine unbekümmerte Reaktion muss Ali fuchsig gemacht haben. Sofort fing er an mich brutal durchzuficken. Nun ging auch meine Contenance flöten. Ich schnaubte brünftig im schnellen Takt seiner Stöße. Dabei öffnete ich meine Augen und sah an mir herunter.

Meine leicht abstehenden Titten wogen heftig hin und her, genauso wie meine in der Luft hängenden Füße.

Kraftvoll hielt Ali meine mit schwarzen Nylon bestrumpften Beine in Position. Dann sah ich in seine Augen. Sie sahen aus wie die von einem wildgewordenen Stier der wütend über einen Matador herfiel.

Ich spürte wie sein großer Schwanz gleich eines Rammbockes gewaltsam meinen Unterbauch druchpflügte und jedes mal an meinen Gebärmutterhals stieß. Aus dem tiefen Schnauben entwickelte sich ein lustvolles Schreien. So merkte ich, dass ein heftiger Orgasmus ankündigte. So schrie ich „Fick mich, fick mich!“ Die Jungs grölten.

Doch dann riss mich Justins Stimme aus meiner aufsteigenden Extase heraus. „Los, leck ihn sauber. Du räudige Hure. “ und drückte meinen Kopf zur Seite. Sofort schob er seinen besudelten halbsteifen Schwanz in meinen Mund. Kurz registrierte ich den leicht salzigen Geschmack unserer Liebessäfte. Aber nicht lange da Ali mich immer noch heftigst durch fickte, so dass ich Justins Fleischgewehr öfter aus dem Mund verlor.

Der Orgasmus rollte unaufhaltsam an.

Ich merkte, dass der besonders krass sein wird. Die Intensität nahm rasch zu und ich bekam kaum noch Luft. Das Justin sein immer härter werdendes Teil mir tief in den Rachen steckte half auch nicht gerade beim Atmen. Er benutzte mein Mund als Behelfsfickloch, da ich nicht mehr in der Lage ihm einen zu blasen.

Dann explodierte ich von Innen. „Shhhhhiiiiiiitttttt!“ schrie ich lauthals heraus als ich mich von Justin gelöst hatte.

Heftige elektrisierende Wellen durchzuckten meinen ganzen Körper. Ich verlor kurz meine Besinnung mein Hirn war einfach overloaded. Die Kontrolle über jeglichen Muskel in meinem Körper ging mir verloren. Warme Tränen rannen mir von der Wange. Ich war nur noch am wimmern. Mein Becken zitterte apartisch.

Ali nahm das alles grinsend war, reduzierte jedoch sein Tempo kein Stück. Eher im Gegenteil er stieß wie besessen in meine arme pulsierende Pussy. Immer härter und härter.

Nun gingen die geilen Orgasmuswellen in ein eher schmerzhaftes Gekrampfe über. Ich stieß deshalb mit aller Kraft Alis Oberkörper mit meinem rechten Fuß weg. Dabei ploppte, auch etwas schmerzhaft, sein harter Schwanz nach oben aus meiner Fotze. Schnell hielt ich dann meine eine Hand schützend vor meinen Schritt.

„He, He. Schau dir das an, Justin! So befriedigt man eine Frau. “ jauchzte der Türke. „Geil, die geht voll ab.

“ gab der angesprochene glucksend zurück. „Nun hab dich nicht so. Wir sind noch lange nicht durch. “ drohte Ali und schlug meinen Knöchel an dem mein kleines Fußkettchen, welches unter dem feinen halterlosen Strumpf hervor blitze zur Seite. Rüde hob er meine Schutzhand hoch und drang wieder komplett in mich ein. Ich schrie auf.

Meine krampfendes Loch konnte seinen Riesenprügel überhaupt nicht gebrauchen. Doch er hielt inne und genoss die zuckende Fotze in dem er ein zufriedenes „Herrlich.

“ ausrief. „Komm steck ihn auch mal rein“ befahl er Justin.

Beide tauschten ihre Plätze. Justin versenkte ohne Probleme sein Ding in meine bebende Lustgrotte. „Was ist mit ihr? Die geht ja ab?“ rief er verblüfft. „Wenn du eine Schlampe richtig fickst passiert genau das. “ gab Ali zurück. Ich genoss nur einen kleinen Pimmel in mir zu haben. Leider nur kurz, denn der Türke forderte wieder seinen Platz ein, um sich weiter an mir abzureagieren.

Claude kam neben mich und hielt die Öffnung einer Whiskyflasche an meinen Mund. Etwas unkontrolliert nahm ich ein paar große Schlucke, so dass ich husten musst. Dabei krümmte sich mein Geschlechtskanal mit dem stählern anmutenden Fremdkörper drin.

Nach der Alkoholflasche brachte er seinen Penis vor meinem Whisky sabbernden Mund in Stellung. Ich riss erschrocken Mund und Augen auf. Ein Megaschwanz. Noch um einiges Größer als Alis. Und das obwohl er noch nicht vollkommen steif war.

Claude nutzte die Gelegenheit und drückte seine dicke fleischige Eichel in meinen offenstehenden Mund.

Ich hatte größte Mühe des Ding überhaupt Ansatzweise aufzunehmen. Doch schnell stieg ein entsetzlicher Schmerz in mir auf. Ali's Schwanz penetriete wieder meine krampfende Fotze mit roher Gewalt. Ich schrie Lauthals auf. Zeitgleich drückte ich meinen unbarmherzigen Stecher reflexartig mir beiden Beinen von mir weg. „Mann Ali, reiß dich mal zusammen. Gönn ihr doch ne Pause.

“ bat Claude der seinen Prügel mit beiden Händen neben mein Gesicht hielt. „Ach, die brauch das so. “ antwortete dieser. „Lass mich mal ran nochmal ran. “ bat Justin.

„Hmpf. “ Ali ließ sich nach hinten auf den Sessel fallen und wichste langsam seinen aufrecht stehenden Ständer. Justin kniete sich vor meiner offenen Spalte. Er fingerte an meiner glattrasierten Pussy rum. Ich wusste nicht was er vorhat. Also widmete ich mich wieder Glaude's schwarzer Fleischpeitsche.

Mit viel Inbrunst leckte ich aus Dankbarkeit seinen ganzen langen Schwanz ab und blies ihn mit Wonne. Was Claude mit einem „Ja, geil. Weiter so!“ quittierte.

Mit Schrecken merkte ich dann was Justin vor hatte. Er hatte meine Rosette mit der weißen klebrigen Masse aus meiner triefenden Spalte bestrichen. Jetzt drückte er seine Kuppe in meinen gut geschmierten Hintereingang. Sofort ließ ich von Claude ab und wollte den Milchbubi mit meinen Beine quer durch Zimmer feuern.

Doch Ali unterband mein Vorhaben indem aufsprang und meine Füße zur Seite abwehrte.

Mit einem wütenden Gesichtsausdruck und seinem Megaständer kam er zu meinem Kopf. Dann packte er rustikal meine Kiefer und sprach mir aggressiv direkt ins Gesicht „Justin hat Geburtstag und Geburtstagskinder dürfen alles machen was sie sich wünschen. Und du dreckige Hure bist mein Geschenk an ihm und du machst alles, wirklich alles, was er sagt! Ist das klar? Wenn nicht, … na dann kennst du ja die Konsequenzen.

Sei froh das ich dir nicht deinen scheiß Arsch auseinander reiße. “ Dann ließ er ab und setzte sich wieder wichsend in den Sessel.

Justin war bereits dabei auf meine Hinterpforte einzuhämmern. Das war jedoch nicht so schlimm wie ich befürchtet hatte. Da ich mittlerweile Volltrunkenen war und ne gut geschmierte Rosette hatte spürte ich kaum schmerzen. Was allerdings auch an Justins „Schwänzlein“ liegen konnte.

Plötzlich tauchte die Whiskyflasche wieder neben meinem Gesicht auf.

Dankbar nahm ich ein paar tiefe Schlucke. Der Überbringer, Claude, setzte sich neben mich auf die Couch und spielte an seinem imposanten Gemächt rum. Die Hälfte des Whiskys verschüttete ich über meinen Hals. Ich streckte meinen rechten Arm aus und stellte die Flasche vor dem Sofa ab.

In dieser Position verharrte ich und schaute leise stöhnend Claude eindringlich in die Augen. Er erwiderte meinen Blick. So starten wir uns ne Weile an, während mein Körper auf der Tischplatte unter den Stößen vor und zurück rutschte.

Ich hörte die Musik im Hintergrund,während mich Justin rasant fickte. Doch Sie wurde vom lauten Klatschen seiner Lenden auf meinen nackten Arschbacken größten Teils übertönt. Immer wieder rief er „Geiler Arsch, Schlampe!“ oder „Jetzt bist du dran. „

Doch plötzlich zog er seinen Schwanz aus meinem Anus. „Los dreh dich um, dann besorg ich dir es richtig!“ Behäbig drehte ich mich zur Seite weg. Dabei versenkte ich zwei Finger tief in meiner Wichse sabbernden Pussy.

Als dann mein Oberkörper, meine Titten und mein Gesicht auf der kalten Tischplatte lag, fingerte ich mein Arschloch um es wieder gut ein zuschmieren.

Dann nahm ich den harten Schwanz des Möchtegern Rappers und setzte ihn an meinen Hintereingang an. Sofort drückte Justin sein Schwänzchen hinein. Dabei schaute ich wieder Claude an. Ich stöhnte leise auf und wieder wackelte meine ganzer Leib auf dem Couchtisch.

Doch diesmal hatte ich meine angefeuchtete Hand an meinem Kitzler und befriedigte mich mit schnellen kreisenden Bewegungen.

So hatte ich auch wirklich Spaß am Analverkehr. Das hätte ich nicht gedacht, dass mir ein Arschfick Freude bereiten könnte.

Plötzlich fing Justin an zu rappen. Ich konnte nur:

„sie hat nich gewusst dass der negerdildo auch vibriert

ihr arsch hat geblutet

und ich bin gekommen

seit diesem tag sing ich den arschficksong“

Die anderen grölten „Yeah, der Arschficksong von Sido. Du bist krank, Alter.

Ich dachte mir nur „Mann, ist der Drauf. Vollidiot. Soll er nur machen, wenn ihn das anturnt. „

Justin wurde dabei immer aggressiver. Dass er auch unkontrollierter zu stieß störte mich nicht. Ich war schon so stark angetrunken, dass ich die sich drehende Welt nur noch verschwommen wahrnahm. Es dauerte nicht lang und er drückte mit seinem zuckenden Schwanz laut grunzend seine warme Soße in meinen Darm.

Ich konnte spüren wie er in mich hinein Spritzte. Auch bei den letzten Zuckungen meines vermeintlichen Analritters schauten der Schwarze und ich uns ins Gesicht.

Als sich unser Maulheld in mir entleert hatte, setzte er sich schwer atmend auf den Boden. Claude streckte daraufhin seine Hand nach mir aus. Ich verstand und bewegte mich schwankend auf allen Vieren zu ihm rüber.

Als ich zwischen seinen Beinen angekommen war, nahm ich seinen Prügel in meine linke Hand und leckte mit herausgestreckter Zunge seinen ganzen Schaft von unten nach oben lasziv ab.

Als ich am Gipfel angekommen war hatte ich meinen Oberkörper aufgerichtet und konnte so seine Schwanzspitze in meinem Mund verschwinden lassen.

Trotz intensiven Bemühens bekam ich wirklich nur einen kleinen Teil seiner enormen Fleischpeitsche in meinen Mund. Dann ließe ich ab und wanderte zärtlich mit der Zungenspitze über das obere Drittel seines schwarzen Penisses. Mit erschrecken stellte ich fest, dass ihm sein Teil bis zu seiner muskulösen Brust reichte.

Also ging ich planvoll vor.

Ich wollte ihn bevor er sein Phallus in meiner armen, nicht auf solche Schwänze ausgelegte, Möse versenkte, es ihm bestmöglich besorgen.

Lächelnd drückte ich sein Gemächt zwischen meine Brüste, spuckte nochmal herzhaft rauf und drückte meine Titten zusammen. Rhythmisch senkte ich meinen Oberkörper auf und ab. Ein richtig gekonnter Tittenfick halt.

Immer wieder sauste seine Eichel aus meinem Dekolletee hervor. Um ihm nochmal für seine menschliche Art zu belohnen streckte ich im Miley-Cyrus-Style meine Zunge heraus und ließ seine Kuppe in meinem weit geöffneten Mund verschwinden.

Dafür musste ich etwas runter gehen. Claude genoss das sichtlich. Ali rief „Boah, was die Schlampe so alles drauf hat. Der Hammer!“

Nach einiger Zeit. Packte er mich mit seinen starken Händen unter meinen enthaarten Schulterachseln und hob mich empor. Dabei sprangen meine Brüste auseinander und gaben den erigierten Penis frei. Ich setzte meine Knie jeweils an einer Seite seiner Oberschenkel auf die Kunstledercouch ab, so dass ich breitbeinig auf seinen Schoß saß.

Liebevoll schmiegte ich mich eng an seinen nackten Oberkörper.

Er griff daraufhin in meine Haare und küsste mich leidenschaftlich mit Zunge. Währendessen spürte ich seine heiße Latte zwischen unseren, im Zweiklang atmenden, Bäuchen.

Angegeilt nahm ich seinen Hinterkopf in beide Hände und küsste ihn immer stürmischer. Dabei richtete ich ein Bein auf und stellte meinen Fuß an die Stelle wo vorher mein Knie war.

Während ich ihn wie von Sinnen knutschte führte er seine dicke Eichel an das offene Fickloch.

Immer noch ungestüm küssend ließ ich mich auf seinen Phallus sehr, sehr langsam absinken, indem ich mich wieder in die alte Position zurück begab.

War das krass. Langsam drang die dunkelbraune Penisspitze in mich ein. Sofort unterbrach die Knutschorgie und prustete heftig. Dann hatte der breite Kopf seiner Riesenanaconda meine enge Pforte ins Allerheiligste passiert. Ich merkte deutlich wie der Muskelring um meinen Eingang in die Rille hinter seiner Kuppe kurz einrastete.

Aber nicht lange. Sogleich bahnte sich der Rest der stählernen Schlange ihren weg in meine feuchte dunkle Höhle. Heftig atmend kämpfte ich Zentimeter um Zentimeter.

Wir beide schauten an mir runter. Erst über meine runden Brüste mit den zusammengezogenen Warzenhöfen, dann über meinen im schnellen Rhythmus bebenden Bauch und schließlich beobachteten wir wie sich seine harte schwarze Stange in meinen Geschlechtstrakt bohrte. Mein Knie hatte wieder Kontakt zur kalten Oberfläche des Sofas aufgenommen.

Langsam verbreiterte ich den Winkel. Immer mehr festes Fickfleisch verschwand in meinen Körper.

Abrupt stoppte ich und mein Becken rutschte aufwärts, um dann wieder etwas abzusinken. Dabei ließ ich Claude weiter in mich eindringen. Heftig wie er meinen ohnehin gedehnten Geschlechtskanal weiter auseinanderriss. Ich konnte jede kleine Kontur seines Penisses spüren.

Das sah man auch von außen. Meine Lippen war aufs äußerste gespannt. Mein geschwollener Lustknopf hing somit schutzlos frei in der Luft.

Mein starkes Prusten hatte sich allmählich in ein hingebungsvolles Stöhnen gewandelt.

Wie gebannt verfolgten wir wie meine Spalte einen weißlichen, aber eher unregelmäßigen dicken Film auf seinem Schwanz hinterließ. Manchmal sogar richtige langgezogene Klümpchen, die nach jedem Zyklus abwärts wanderten.

Doch dann schloss ich die Augen um mit den schmerzhaftgeilen Empfindungen die meine Lende aussandte klar zu kommen. Claude setzte dann noch einen äußeren Reiz in dem er fest meine rechte Titte packte und ihren Nippel mit seiner Zunge gekonnt umspielte.

Das Tempo in dem mein wallender Leib das obere Drittel seines Genitals penetrierte wurde immer schneller. Ich war schon fast auf Wolke sieben. Es war so erregend, dass ich mir vorstellte wie meine überdehnte Muschi von hinten aussehen musste. Von vorne hatte ich sie ja schon gesehen. Ohne mein Ficktempo zu reduzieren ließ ich mein Oberkörper etwas nach hinten fallen.

Mit meiner linken Hand fuhr ich durch meine gespreizte Arschritze.

Ich strich über mein kleines offenes Poloch, aus dem immer noch Justins zäher Liebessaft floss. Kurz danach berührte ich eine Wulst aus meinen Schamlippen die das riesige Genital meines exotischen Lovers umringte. Sodann ertaste ich den glitschigen harten Schwanz den ich immer wieder in meinen Bauch trieb.

Ich umfasste ihn und hielt ihn fest. Auf dem oberen Stück rutschte ich schnell auf und ab. Es war irgendwie prickelnd die stählerne Fleischpeitsche zu halten und immer wieder meine Pussy zu spüren die auf meine Hand traf.

Auch Claude gefiel meine Idee. „Jaa, … schneller!“ stöhnte er. Ich versuchte nochmal die Geschwindigkeit zu erhöhen. „Alter, guck die biegsame Schlampe an. “ quickte Justin. Ali antwortete darauf „Ja, aber wenn wir mit ihr fertig sind, dann wird sie nicht mal laufen können. “ Dreckiges Gelächter erschallte aus dem Hintergrund.

Wenig später hielt ich inne und benutzte den biegsamen Megapimmel als Dildo. Immer wieder trieb ich ihn mit meiner Hand rein und raus.

So wie ich es zu Hause mit meinem neuen Spielzeug einstudiert hatte. Noch nie hatte ich einen Männerschwanz so benutzt. Einfach geil.

Nach dem ich mich so ausreichend vergnügt hatte, begab mich in die alte Position zurück. Ich hielt kurz inne, schaute hinunter und strich mit einer Hand über den glitschigen Schaft. Danach über meinen geschwollenen Kitzler, um dann die Finger in meinem Mund zu verschwinden zu lassen und die salzigen Liebessäfte zu kosten.

Lasziv lutschte ich meinen Zeigefinger ab und zwinkerte Claude versaut lächelnd zu.

Claude sagte daraufhin total angegeilt „Tiefer! So tief du kannst!“ Ich nickte und zwang meinen Körper auf seinen Pfahl immer weiter runter zu rutschen. Um ihn dann wieder etwas höher zubewegen, um dann einen neuen Anlauf zu starten. So stieß mein gut bestückter Geliebter in Regionen in mir vor, die noch nie ein Männerschwanz oder sonst irgendwas anderes berührt hatte.

Wo ist da noch Platz fragte ich mich. Der Gebärmutterhals wurde schon sonst wohin gedrückt. Ich bekam allmählich Schnappatmung. Mein Herz raste wie verrückt. Aber die Schmerzen hielten sich in Grenzen, dieses unerwartete Gefühl gepaart mit einer noch nie empfundenen Geilheit überwog.

Mein schwarzer Geliebter legte, nach dem nun fast zweidrittel seiner Anaconda in mir verschwunden waren, seine Hand auf die seitlichen Ausläufer meines Tattoos und strich mit ihr über meine chlorierte Haut in Richtung Intimbereich.

Über meinem Schambein hielt er inne und übte sanften Druck aus. Er wollte wohl seinen Schwanz spüren wir er meinen Geschlechtstrakt kompromisslos umpflügte.

„Hmm, … jaa!“ stöhnte ich dabei laut auf. Meine rechte Hand lag auf einmal auf seiner Hand und presste sie etwas fester auf meinen Körper. Ich merkte wie sich die Empfindungen in mir etwas änderten. Der Druck war spürbar.

Unsere Hände tauschten ihre Position.

Ich konnte tatsächlich den festen Fremdkörper der in meinem Becken arbeitet leicht spüren. Eine krasse Erfahrung die wahrscheinlich nur wenigen Frauen vorbehalten war.

Claude konnte sich nach kurzer Zeit nicht mehr zurückhalten und kreiste leicht seine Lenden in meinem Takt mit. Als Reaktion darauf ging mein lautes Gestöhne in lustvolles Schreien über „Ah, … Ah, … Ah, … fuuuuck … nicht so doll, … Ohh, Goooott, … ist das geeeil.

“ oder so ähnlich entwich es mir fortwährend.

Plötzlich packte mich mein Stecher unter meine Knie hindurch an meine Pobacken und stand mit einem Ruck auf. Instinktiv griff ich um seinen Hals. Dabei rutschte sein Prügel mit einem Ruck einige Zentimeter tiefer in mich hinein. Ich schrie vor Schmerz auf. In meinem Bauch war absolut kein Platz für dieses monströse Gerät. Doch schnell glitt es wieder auf das etwas aus mir heraus.

Ich hing also völlig gekrümmt, mit meinen Füßen hinter ihm in der Luft baumelnd, aufgepfählt vor ihm. Er schaute mir nochmal in die Augen. Ich konnte sehen wie die animalische Geilheit Besitz über ihn ergriffen hatte. Dann rammelte er mich gewaltsam durch.

Ab da schrie ich nur noch wie am Spieß. Vor Lust, vor Schmerz, vor unendlicher Geilheit. Ich war völlig losgelöst. „Ahhh, …. Ahhh, … Ahhh.

“ brachte ich nur noch heraus. Keine Sätze, Wortgruppen oder Wörter. Der ganze Fick war schon ein ekstatischer Orgasmus.

Sein Schwanz erkämpfte sich dabei Millimeter um Millimeter. Aber das war nur noch nebensächlich. Ich merkte nur wie die Empfindungen immer intensiver und intensiver wurden. Claude brüllte mittlerweile auch, während unsere Becken an einander klatschten und meine Beine wild umher wirbelten.

Dann erschlug mich ein Überorgasmus, der intensiver nicht sein konnte.

So einen hatte ich noch nie erlebt. Eine völlig andere Kategorie als sonst. Ich zuckte wild um her. Völlig apathisch umschlang ich Claudes Hals mit beiden Armen und vergrub mein Gesicht in seine starke Schulter. Ich hatte sowas wie ein Heulkrampf. Meine Beine waren um seine Gewickelt. Mein ganzer Körper umschlang ihn wie Efeu einen Baum. Das muss Aufgrund unserer verschiedenen Hautfarben wahnsinnig schön ausgesehen haben. Wie meine weiße in seine dunkelbraune Haut über ging.

Dennoch muss es auch ein sehr lebendiges Gemälde gewesen sein, denn ich hatte meinen Körper immer noch nicht unter Kontrolle. Ich bewegte mich als ob ich eine Stange raufklettern wollte. Wie beim Schulsport damals, aber ohne vom Fleck zu kommen.

Meine menschlicher Kletterbaum hielt zum Glück inne und tröstete mich „Tssschh, iss ja gut. … Alles Okay. “ Aufgrund meiner angeschmiegten Position war nur noch die Hälfte seines großen Schwanzes in meiner zuckenden Fotze.

Er stieß auch nur noch sehr leicht zu. Das kam meiner Situation sehr zu Gute, so dass irgendwann meine Extase auf ein erträgliches Maß abebbte und ich es voll genießen konnte.

Dennoch schluchzte wie ein Schlosshund. Mühsam griff ich nach unten und bugsierte die Fleischpeitsche aus meiner Spalte. So konnte ich meine bestrumpften Füße auf seine stellen. Der schwarze Stoff war so Fein, dass man jedes Detail abgedunkelt hindurch erkennen konnte.

Anschließend sank ich vor ihm auf die Knie. Obwohl ich mich immer noch nicht gesammelt hatte, viel ich vor Dankbarkeit mit meinem Mund über seinen Schwanz her. Kurz versuchte ich sein Ding mir soweit wie möglich in den Hals zu rammen. Ich gurgelte und ließ wieder heftig atmend von ihm ab. Dann leckte die zähe Schicht aus fremden Sperma gemischt Fotzensekret ab und blies ihn danach sehr hingebungsvoll. So hingebungsvoll hatte ich bisher noch keinem Mann seinen Fickstengel geblasen.

Mein verheultes Gesicht und mein nackter Körper der vor einem Mann kniete mussten ein erniedrigendes Bild abgegeben haben. Doch ich hatte keine Zeit darüber nachzudenken. Claude schrie plötzlich auf „JAAAAAAAAAAAA. “ Dabei drückte er meinen Kopf auf seinen Prügel.

Im selben Augenblick entlud sich sein Schwanz in meinen Hals. Die Menge und er Druck traf mich völlig unerwartet. Ich hustete gedämpft auf. Dabei blubberte der weiße dickflüssige Liebessaft aus meinem Mund und tropfte fädenziehend auf mein Dekolletee und auf meine Brüste.

Zum Glück konnte ich mich schnell von ihm lösen. Da meine Bemühungen seine warme Soße zu schlucken nur von mäßigem Erfolg gekrönt war, wäre ich fast an dem Zeug erstickt. Luftschnappend schaute ich verdutzt, mit meinen mit schwarzer Schminke verschmierten Augen, direkt auf das kleine Loch in Claudes Eichel vor mir.

Ich bekam zu spät mit das er seinen Schwanz gerade kräftig wichste. So sah ich fast in Zeitluppe einen weiteren Schwall herausspritzen.

Diesmal traf er damit meine Haare so wie mein Gesicht. Dann der nächste Schwall. Doch den nächsten Schub spritzte er auf mein Dekolletee ab in dem er seinen Phallus mit einer Hand runter drückte.

Unmengen an Sperma spritzte er so auf mir ab. Immer wenn ich dachte das war's, kam noch mehr. Ich schaute an mir runter. Überall weißes zähes Ejakulat. Es tropfte von meinem Gesicht auf meine Brüste, von da rann es über meinen Bauch und dann bahnte es sich den Weg über meine wundgefickten Lippen oder über meine Halterlosen Strümpfe auf den Parkettboden.

Ein einzelner Mann hatte meinen gesamten Körper von unten bis oben, von der Fußspitze bis zum Haaransatz mit seiner klebrigen Soße besudelt. Schnell reagierte ich und bließ ihm seinen Penis bis sich seine Eier komplett entleert hatten. Diesmal schluckte ich alles, um die Sauerei nicht zu verschlimmern. Im nüchternen Zustand hätte ich gekotzt, aber so angetrunken wie ich war machte mir das nichts aus.

„Danke, baby.

“ sagte Claude als er sein letzten Samen in meinen Hals geschossen hatte und zog sein Ding heraus. Ich war noch nicht in der Lage zu antworten. „Wärst du nur ne Sekunde später gekommen hätte ich alles in dir abgespritzt. “ „Nicht schlimm“ dachte ich da ich ne Spirale habe. Sonst wäre es mir wie Susanne ergangen nur mit einem schwarzen Baby halt. Da fällt mir ein, ich sollte mir mal nen Termin beim Gyn geben lassen.

Es wär wohl besser nach dem Fick den Sitz des Verhütungsmittels überprüfen zu lassen.

Sofort klinkte sich Ali ein „Mach dich sauber. Schnell. “ Dann kam eine Küchenrolle geflogen. Sie traf mich seitlich an meiner Brust. Ich war nicht mehr in der Lage sie zu fangen. Erschöpft sank ich nach hinten, so dass ich mit meinen blanken Pobacken auf meinen Fersen saß.

Schwungvoll riss ich mehre Tücher von der Rolle und reinigte als erstes mein Gesicht.

Mein erschöpfter Liebhaber wollte sich gerade wieder auf Sofa setzen da meinte der Türke „Hey, lass mal tauschen. “ Beide wechselten also die Plätze. So konnte er genau beobachten wie ich mir mit einem frischem Tuch die verschmierte Schminke wegwischte. Dann nahm ich wieder ein paar Blätter und streckte die Brust raus. Indessen schaute ich an mir runter und säuberte grob meine Brüste, den Bauch und meine Beine.

Schwankend stand ich auf und ging etwas in die Knie.

So konnte ich meine benutzten Löcher vorsichtig mit einem neuen Tuch abtupfen. Justin grölte dann sowas wie „Yeah, mach schön trocken. Die schleimst wie ne Nacktschnecke“ Ich strafte ihn mit Nichtachtung.

Ali saß schon breitbeinig mit seinem Riesenständer in der Hand auf der Couch und winkte mich ran. Er legte sich dann seitlich mit seiner Kehrtseite an die Rückenlehne längst hin. „Los komm! Oder brauchst du noch eine Extraeinladung?“ herrschte er mich an.

Doch ich stand regungslos dar und schaute auf ihm herab. Das gefiel mir.

Provozierend griff ich erst mal nach der Whiskypulle hinter mir und trank etwas. Die ekstatische Explosion die mir Glaude schenkte hatte mich in meinem Pegel etwas runter gebracht. Dann legte ich mich vor den ungeduldig wartenden Stecher. Der wiederum stemmte sofort ruppig mein Bein um 90 Grad in die Höhe.

Mit der anderen Hand setze er zeitgleich seine breiten Schwanz an meine durchgefickte Fotze an und rammte ihn brüsk hinein.

Kurz stöhnte ich auf. Es brannte ein wenig. Sie war halt schon ein bißchen wund. Doch das verschwand sofort wieder. Unsanft vögelte er mich durch. Und brüllte glaube ich „Na du dreckige Hure, wie gefällt dir das?“ oder „Jetzt bist du dran. Ich fick dich blutig. „

Von den Provokationen nahm ich aber keine Notiz. Dieser Fick war nach Claudes Nummer eher Standard. Irgendwann fädelte er einen seiner Arme durch meine Achelhöle und griff sich beherzt die obere Titte.

Seine andere Hand rutschte in meine Kniekehle so konnte ich mein Bein entspannt abknicken. Das Scheinbein mit meinen angelegten Fuß wippte nun unter seinen starken Stößen auf und ab.

Ganz relaxed ließ mich so durchbummsen. Als ich dann Justin sitzend auf dem Sessel sah wie er sich eine Tüte ansteckte erwachte in mir das Bedürfnis noch entspannter zu sein. „Hey Kleiner, reich mir mal das Teilchen rüber. “ sagte ich.

Mit einem „Klar. “ bekam ich den Joint ausgehändigt.

Gierig atmete ich den weißen Qualm ein. Sofort machte sich ein Grinsen in meinem Gesicht breit. Zufrieden schloss ich die Augen und gab die Tüte zurück. Nun war ich bereit zu zeigen, dass ich nicht Ali zwangsrekrutiertes Fickstück bin, sondern wollte eigene Akzente setzen. Ich stemmte mein oberes Bein hoch, fasste mein Fuß und zog ihn in die nähe meines Kopfes.

Mit dieser Position gab ich meinem rustikalem Liebhaber die Möglichkeit noch tiefer in mich vorzudringen.

Was er natürlich auf eine möglichst gewaltsame Art und Weise tat. Dazu meinte er „Du geile Schlampe. Ich mach dich fertig!“ Das störte mich aber überhaupt nicht, ganz im Gegenteil. Mit meiner freien Hand wanderte ich nämlich runter an meine offenstehende Spalte und kümmerte mich um meine Perle. Doch sofort war Claude zur Stelle leckte meine Klit, während unter ihr Ali's Stange in das Fickloch rein und raus sauste.

War das geil. Wollüstig drückte ich seinen Kopf mit meiner freien Hand an mich heran. Leider erwies sich Ali wieder mal als Spielverderber. Ohne Vorwarnung. Setzte er ich sich halbliegend hin. Wie eine Hand in einer Handpuppe zwang mich sein eiserner Prügel zum Stellungswechsel. Nun saß ich rücklings auf seinem Schoß.

„Du bist offen wie ein Scheunentor. Claude hat an deiner scheiß Fotze ganze Arbeit geleistet.

Jetzt ist dein Arsch dran!“ schleuderte er mir entgegen.

„Dein Pimmel ist eher zu klein. “ antwortete ich kess. Als Reaktion darauf klatschte er seine Hand auf meinen Hintern und drohte „Deine Aufsässigkeit ficke ich dir noch heraus. Ward's ab, du kleine Nutte. “ Ich fasste seinen Schwanz und manövrierte ihn ins freie. Nun Stand er an meiner Pussy angelehnt. Großzügig spuckte ich ihn an und verteilte alles sorgfältig.

„Yeah, mach ihn schön feucht.

Dann tuts nicht so weh. “ hörte ich von hinten. Ich beugte mich daraufhin nach vorne und schnappte mir den Whisky. Während ich trank presste ich mit einer Hand sein erigiertes Glied zwischen meine Lippe und ging in ein Art Trockenfick über. Immer schneller ließ ich mein Becken vor und zurückschnellen.

Ich ließ mir beim Trinken Zeit, jedoch wollte ich Ali instinktiv nicht weiter provozieren. So stellte ich den Sprit bald auf dem Couchtisch zurück.

Dabei musste ich mich natürlich wieder vorbeugen. Das nutzte der Türke um mehrere angefeuchtete Finger in meinen Arsch zu versenken. Zum Glück ließ er mich weiter machen. „Na gefällt dir das?“ fragte ich. Ich bekam ein zufriedenes Grunzen zurück.

Mit einem „Los jetzt!“ bekam ich von meinem notgeilen Stecher das Signal in die nächste Phase überzugehen. Der Analfickphase. Ich schloss wieder meine Augen und hockte mich über seinen Schritt. Dann richtet ich seinen geraden Phallus auf und setzte mich auf ihn.

Mühelos überwand er meinen Schließmuskel. Das war definitiv eine anderes Kaliber als das Teil das vor ihm in meinem Anus eindrang. Eigentlich wollte ich mich langsam darin gewöhnen und ihn langsam in der hockenden Position ficken. Doch Ali fing sofort an in meine Rosette zu hämmern. Unter dem starken Alkoholeinfluss kam ich damit aber wider erwarten ganz gut klar.

Claude kam wenig später vor mich. Ich blinzelte kurz auf und schaltet in den Autopilot.

Das heißt, dass ich mein Mund öffnete, mich nach vorn fallen ließ, mit meinen Händen an den Kien unter mir abstützte und so dass ich meinen persönlichen Lieblingslover oral befriedigen konnte. Sein im 90 Grad abstehender Schwanz traf mir dabei fast ins Auge. Dann wurde er in mein Mund dirigiert.

Ich hatte mühe den schwarzen Riemen in meinem Mund zu halten. Ali fickte mich brutalst durch. Selbst die Nachbarn konnten wahrscheinlich das laute Klatschen unserer Körper und mein abgedämpftes lautes Stöhnen hören.

Irgendwann stupste mich Claude an, so dass ich unkontrolliert nach hinten auf Ali's Bauch viel. Automatisch spreizte ich dabei meine Beine auseinander. Das nutzte mein schwarzer Hengst aus und legte seinen Oberkörper mit einer Hand abstützend auf meinen. Mit der anderen Hand bugsierte er seinen steifen Schwanz an meinen Fotzeneingang.

Und zack war er auch schon drin. Keine Schonzeit. Aggressiv rammelten mich nun zwei Männer durch.

Sie wurden oben drein von Justin „Yeah, fickt sie!“ angefeuert. Ich schrie vor Ekstase. Mann war ich ausgefüllt. Beide Schwänze rieben sich nur wenige Millimeter getrennt an einander.

Claude hielt mir dann mit einer Hand den Mund zu. „Los Justin stopf ihr das Maul! Die Nachbarn!“ wies er das Bängelchen an. „Is gut. “ erwiderte der angesprochene und kam mit seinem nackten Schwanz neben mich. Kurz darauf hatte ich sein schlaffes Glied in meinem Mund.

Justin genoss sichtlich den Anblick, wie meine Füße über Claudes runden Arsch auf und ab schwangen. Es geilte ihn an wie ich hilflos zwischen zwei übermächtig starken Leibern eingekeilt war. Obwohl mir schwindlig war genoss ich es wie alle drei gleichzeitig an mir vergingen.

Ich kann mich noch erinnern wie Ali in meinem Darm abspritzte. Sein wild umher pendelnder Schwanz blieb mir noch im Gedächtnis. Ich hatte dabei das Gefühl, dass Unmengen Sperma in mich geflossen sein müsste.

Wie Claude kam habe ich nicht mehr mitgekriegt. Vollkommener Filmriss.

Irgendwann später erwachte ich auf dem Rücken liegend auf dem Couchtisch. Leise stöhnend richtete ich meinen Oberkörper auf und stützte mich auf meinen Händen ab. In meinem Hirn hämmerte es. Blinzelnd versuchte ich mein Umfeld zu fokussieren. Das laute schnarchen signalisierte mir, dass ich nicht alleine war.

Als erstes sah ich meine Beine, die an den Knien abgeknickt von der Tischkante hingen.

Ich hatte noch mehr oder weniger meine halterlosen Stümpfe an. Allerdings waren sie mit großen Laufmaschen und Wichsflecken übersät. Dann überprüfte ich meinen Body. Auch dieser war zum größten Teil mit angetrockneten Spermamalen überzogen. Da meine Haut im Gesicht spannte wusste ich, dass es dort auch nicht anders aussah.

Die Kerle schliefen tief und fest auf den umher stehenden Polstermöbel. Ich richtete mich weiter auf und rutschte an die Kante heran.

Dabei glitt ich förmlich auf einem See aus Körpersekreten, der sich aus zwei verschiedenen Quellen von meinem Schritt aus speiste. Ohh mein Gott war das viel Sperma.

Nachdem ich mich kurz um gesehen hatte schlich ich wankend ins Schlafzimmer. Mein eigen persönlicher Porno lief immer noch in der Endlosschleife auf dem Fernseher. Doch ich verschwendete keinen Gedanken daran. Ich wollte unbedingt weg, bevor Ali aufwachte und mich für immer in einem Keller einsperrte.

So dachte ich jedenfalls in diesem Augenblick.

Im schmuddeligen Schlafgemach griff ich nach meinem Wäschehaufen und packte ihn mir unter meinen Arm. Doch meine Schuhe waren verschwunden. Ich linste ins Wohnzimmer. Unweit der Tür standen sie. Ohne zurück zu blicken schlich ich mit meinen sieben Sachen auf dem Arm aus der Wohnung hinaus.

Hastig schlug ich mehrmals auf den Fahrstuhlknopf. Trotz meiner Volltrunkenheit war es mir doch unangenehm, unbekleidet im kühlen Treppenhaus zu stehen.

Nach einer gefühlten Ewigkeit öffnete sich die Tür des Lifts. Ich trat ein und erstarrte als ich in den großen Spiegel mir gegenüber blickte. Als ich mich dort sah, ließ ich alle meine Sachen auf den Boden fallen.

Mich schaute ein Häufchen elend an. Meine zerschlissenen Nylons hingen auf halb acht. Wie ich schon festgestellt hatte war ich von unten bis oben vollgewichst worden. Aber im fahlen Neonlicht. Wurde mir das ganze Ausmaß klar.

Mein Körper war überall mit Ejakulat verkrustet. Sie hatten wirklich kein Körperteil ausgelassen.

Meine Titten, mein Busen waren förmlich mit einer weißklebrigen halbtrockenen Schicht bedeckt. An meinen Brustwarzen, die Aufgrund der Kälte zusammengeschrumpft waren blätterten das Zeug schon ab. Am Hals und oberhalb meiner Brust waren blaue Flecke. Wohl so'ne Art Knutschflecken. Als Markierung.

Aber auch mein Gesicht sowie meine Haare, alles voll. Als ob eine Herde Hengste auf mich abgespritzt hatte.

Dann schaute ich mir wieder in die Augen. Sie waren nur halboffen. Ich war noch ziemlich blau. So verlor ich auch ab und zu das Gleichgewicht und musste mich von der eisernen Wand abstützen.

Nachdem ich mich gemustert hatte. Drückte ich auf das rotleuchtende „E“ und die Tür hinter mit schloss sich. So gut es ging schlüpfte ich schnell in meine Jeans. Beim hoch ziehen sprang ich, so dass ich meine Titten im Spiegel dabei wippen sehen konnte.

Dann hatte ich auch schon den Pullover und den Mantel an. Meine Pants und der BH hatte ich zurückgelassen. Es war zu riskant sie zu suchen.

Schon öffnete sich die Tür. Ich war unten angekommen. Beim Rausgehen schlüpfte ich in die Heels. Als ich den letzten, den Rechten, angezogen hatte stoppte ich. Jetzt wusste ich warum sie nicht mehr an ihrem Platz standen. Mein bestrumpfter Fuß glitt auf einer Maße aus feuchtem Sperma hin und her.

Diese perversen Schweine.

Es war aber draußen zu kalt, um barfuß zu laufen. Also schloss ich die Riemen an meinem Knöchel und stürmte in den Novembermorgen. Laut krachend rannte ich über die Anliegerstraße in Richtung Hauptstraße.

Ich weiß nicht mehr wie ich nach Hause gekommen war. Zum Glück hatte mein Handy in der Mantelinnentasche nen Navy drin. Allerdings auch drei Nachrichten von Thorsten.

Als es der Morgen graute, kam ich völlig durchgefroren zu Hause an.

Im Gästebad entkleidete ich mich, entsorgte die zerrissenen Strümpfe und duschte mich heiß ab. Gründlich wusch ich die Wichse von mir ab. Besonderes meine Körperöffnungen spülte ich mit viel Wasser aus. Sofort danach putzte ich mir die Zähne, um mir daraufhin meinen langen Schlafanzug anzuziehen.

Als ich ins Bett kroch war Thorsten noch nicht wach. Ich schlief schnell tief und fest ein. Ich glaube ich träumte schon die Fortsetzung der Nacht und es war kein schlechter Traum.

Gegen Mittag wachte ich auf. Die Seite neben mir war leer. Er war wohl unten. Sofort habe ich mir dich geschnappt und diese Zeilen niedergeschrieben.

Also was ist passiert? Drei fremde Männer hatten sich an meinem verheirateten Leib oft, sehr oft, vergangen. Ich spürte noch immer ihre fruchtbare Saat in meinen gedehnten Ficköffnungen. Aber ich bereue nichts. Noch nicht. Ich muss sehen wie ich die Situation meinem Ehemann erklärt kriege.

War halt ne ausschweifende Nacht mit meinen Freundinnen. Was soll ich ihm sonst auch sagen. Das ich erpresst worden war mit mehreren unbekannten Männern zu ficken und ich das auch noch toll fand?

Aber wenn Ali das Video nicht gelöscht hat und mich wieder nötigen will, dann hohl ich die Bullen. Es muss einfach ein Ende haben. Ansonsten kann ich mich genauso auf den Straßenstrich stellen.

Doch was Claude angeht.

Ihn würde ich gerne wiedersehen. Die Chemie hat einfach zwischen uns gestimmt. Er ist der perfekte Liebhaber. Nach der Nacht wird mir Thorsten wahrscheinlich nicht mehr ausreichen. Ich habe mitbekommen, dass er in einem Sportbekleidungsgeschäft in der City arbeitet. Mal schauen vielleicht besuche ich ihn ja mal.

So liebes Tagebuch, das war's erst mal. Ich geh jetzt runter. Wünsch mir Glück.

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