Zwei Väter sind besser als keiner

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Auf der Autobahn sagt Mutti zu Isabel nebenbei: „Wir besuchen gleich noch jemanden. “ Dieser Jemand ist Rüdiger, Muttis erster Freund, dem sie vor kurzem zufällig wieder begegnet ist. Schon nach wenigen Tagen steht für Isabel fest: Rüdiger wäre ein Traumvater. Mit ihr kann man wunderbar herumblödeln, und vor allem: Rüdiger kann zuhören. Ganz anders als Isabels Vater. Der ist andauernd auf Geschäftsreise und hat viel zu wenig Zeit. Isabel mag ihn trotzdem. Aber wie schön wäre es, wenn man zwei Väter haben könnte…

Kapitel 1

Rüdiger und seine Kinder

Endlich Osterferien! Dachte ich!

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Mutti und ich tragen das Gepäck ins Auto.

Wir sind auf dem weg Zu Papa! Mutti und ich Besuchen ihn immer in den Osterferien!

Auf der Autobahn sagt sie dann nebenbei „wir besuchen gleich noch jemand. Nicht weit von hier“

„Wen?“

„Jemand eben einen Freund von früher“

„Kenn ich diesen jemand? Hat er Kinder?“

„Das weis ich nicht“

Mutti erzählt mir, das es ihre erste große Liebe war „Rüdiger“ und sie ihn vor kurzem auf einer Tagung getroffen habe.

16:00 Uhr Endlich da!

Er öffnet uns die Tür, hübsch denke ich ein schlanker, 1,80 großer, ca. 38 Jahre alter Mann mit blonden Haaren.

Er bittet uns herein und wir gehen ins Wohnzimmer!

Das sind Annika und Mathias!

Meine Kinder, sie wohnen bei mir nachdem meine Frau mich verlassen hat weil sie jemand aus Amerika kennengelernt hat und mit ihm abgehauen ist!

Papa du sollst nicht immer so über Mama herziehen sagte Annika!

Hi ich bin Annika und das ist mein Bruder Matze auch Mathias genannt.

Annika ist ein hübsches Mädchen ca. 1,65 groß, schlank, braune lange Haare. Ihr Bruder sieht genauso aus wie sein Vater, nur etwas keiner und halt Jünger, der könnte mir auch gefallen, denke ich.

Es ist spät geworden.

Mutti und Rüdiger haben ewig über alte Zeiten geredet und Annika, Matze und ich waren irgendwann raus in den Garten gegangen und haben uns im Pool abgekühlt und in der Sonne gebräunt!

Wir verstanden uns auf Anhieb, als wären wir Geschwister!

Nur das mein „ Bruder“ mir irgendwie gefiel!

Und ich glaub, auch ich war ganz nach seinen Geschmack, jedenfalls schaute er immer zu mir herüber, wenn er meinte, das ich es nicht merkte und beim toben im Pool, berührte er mich sehr oft ganz ausersehen.

Kein Wunder, ich sehe ja eigentlich auch nicht schlecht aus 1, 70 groß schlank blonde lange Haare.

Als es Zeit zum Abendessen war gingen wir wieder herein und Mutti verkündete mir das wir heut Nacht bei Rüdiger schlafen, da es schon zu spät zum weiterfahren sei.

Also aßen wir zu Abend und machten uns Bett fertig.

Mutti übernachtete im Gästezimmer und ich sollte mit bei Annika im Zimmer schlafen.

Ich schlief schnell ein, aber ich wachte ca. um 1. 00Uhr auf. Wo war Annika?

Mh… vielleicht ist sie im Bad. Ich wartete, aber sie kam nicht also ging ich ins Bad, aber da war sie auch nicht!

Ich ging zurück in Richtung Annikas Zimmer und kam dabei an Matzes Zimmer vorbei.

Leises Gestöhne war zu hören und da die Tür nur angelehnt war spitze ich herein und ich konnte kaum glauben was ich da sah.

Annika saß nackt auf ihrem Bruder und fickte ihn. Erst war ich entsetzt, aber das schlug sehr schnell in Geilheit um.

Ich merkte wie ich ganz feucht wurde. Ich sah wie gebannt auf das treiben der Zwei und fing an meine Pussy zu bearbeiten, gut das es im Flur Dunkel war, so können sie mich nicht sehen, dachte ich, obwohl die beiden mich eh nicht bemerkt hätten, so wie die bei der Sache waren.

Plötzlich legte sich eine Hand auf meinen Mund und jemand zog mich zur Seite. Es war Rüdiger der schon ein Weile hinter mir stand, ohne das ich ihn bemerkte er dirigierte mich in sein Schlafzimmer und schloss die Tür.

Ich stand da nur im String und im Top und schaute ihn an, ich war noch immer ganz perplex und sagte keinen Ton. Rüdiger fragte mich:

„Hat dir gefallen was du gesehen hast, nicht war? Ich nickte.

Das machen die beiden schon eine ganze weile und die Tür ist immer nur angelehnt, als ob sie es geradezu herausfordern, das man sie erwischt.

Ich stand auch schon oft davor und hab mir einen gewichst, nur heute standest du noch da, als ich sie wieder beobachten wollte, schau er ist immer noch ganz hart!

Er hatte eine mächtige Beule in der Boxershorts und fing an ihn zu wichsen!

Langsam fand ich meine Worte wieder und setzte mich zu ihm aufs Bett.

Und du schreitest nicht ein und stellst die beiden zur Rede? fragte ich.

Nein wieso sie sind Jung und müssen ihre Erfahrungen machen, aber es sind doch Bruder und Schwester?

Naja was soll's gab er mir lapidar zur Antwort, während er seinen Schwanz weiter durch seine Shorts bearbeitete.

Ganz ehrlich ich muss zugeben ich find´s ja auch ganz geil.

Schade das ich keinen Bruder hab, grad im Moment würde ich es wohl auch gern mit ihm treiben.

Sieht man dein Slip ist ganz nass, gab er mir zur Antwort, aber du brauchst keinen Bruder, wie wäre es stattdessen mit einem Vater, er grinste mich an und ich wusste genau was er meint.

Warum eigentlich nicht dachte ich mir und gab ihm das auch so zur Antwort.

Aber du bist doch der Exfreund von meiner Mutter?

Ja,, aber ich hab ja nix mit ihr, noch nicht, grinste er außerdem du bist geil ich bin geil, was soll's.

Er packte jetzt seinen Schwanz aus und fing ihn richtig an zu wichsen, dieser Anblick machte mich noch geiler und ich fuhr mit meiner Zunge über meine Lippen.

Komm her meine süße, befahl er und ich gehorchte, sanft ging ich mit meinen Kopf an seinen Schwanz und gab ihm einen kleinen Kuss auf die spitze.

Ich hoffe das war noch nicht alles, sagte er und ich quittierte es mit meiner Zunge, die jetzt sanft und spielerisch seine Eichel leckte.

Ja….. So ist´s schön!

Ich nahm ihn jetzt ganz in den Mund und fing an daran zu saugen und ihn mit meiner Zunge dabei zu verwöhnen, welches ihm sehr gefiel, so wie er stöhnte.

Ich wichste ihn dabei mit meiner Hand und mit meiner anderen Hand, begann ich meine Pussy zu bearbeiten.

Nach einer Weile legte er sich zurück und zog mich auf sich, so das er besten blick auf meine Spalte hatte, er zog den Slip beiseite und fing an mich zu lecken.

Gott war das geil, bei der ersten Berührung mit seiner Zunge fuhren tausend klein Blitze durch meinen Körper und ein wohliges Gefühl machte sich in mir breit, so das ich mich kaum noch auf seinen Schwanz konzentrieren konnte, den ich ja immer noch am bearbeiten war.

Jetzt drehte er mich zur Seite und legte sich in meine geöffneten Schenkel, begann mich zu küssen und mit seinem Schwanz an meine Pussy zu drücken und starke heftige Stoßbewegungen zu machen, er zog wieder meinen Slip beiseite und setzte seinen Schwanz an meiner Pussy an.

Er glitt mühelos hinein. Gott tat das gut so ausgefüllt zu sein und auch er stöhnte mit jedem mal, wenn er wieder in mich eintauchte.

Ganz langsam begann er mich zu ficken, es tat so gut ihn zu spüren, dabei küssten wir uns wie wild, es wurde immer wilder.

Schneller und schneller begann er sich zu bewegen, in mich zu stoßen.

Ich genoss jeden seiner Stöße und merkte, wie sich langsam ein Orgasmus bei mir aufbaute, immer stärker wurde das kribbeln und dann war es so weit, mit einem tiefen stöhnen, bäumte ich mich auf streckte ihm mein Becken entgegen, meine Pussy schloss sich ganz fest um seinen Schwanz, begann zu zucken und eine wohlige wärme, gefolgt von einer Gänsehaut durchflutete meinen Körper.

Auch er war soweit, als er merkte das ich so abgegangen war, mit einem tiefen grunzen und Ja…. hhh Annika spritzte er alles in mich hinein und sank erschöpft auf mir zusammen.

Als wir beide wieder zu uns kamen, schaute ich ihn fragend an und sagte, Annika?

Ich sagte doch du brauchst keinen Bruder, sondern einen Vater, er grinste und ich konnte ihm noch nicht einmal böse sein.

Ich gab ihm einen Kuss und sagte ist ok Papa und zwinkerte ihm zu, aber das nächste mal, meinen Name bitte, Isabel ist doch auch ganz schön, bin ich halt deine Stieftochter!

Ich ging noch mal kurz ins Bad um mich zu entleeren und ging dann leise in mein Zimmer zurück. Annika war auch noch nicht da, Gott sei dank, dachte ich sie ist wohl noch bei Matze geblieben.

Ich legte mich schlafen, ohne zu wissen das Annika und Matze mittlerweile über mich und Rüdiger bescheid wussten, was sich noch später herausstellen sollte!

Wollt ihr wissen wie es weitergeht? mehr davon gibt es im Kapitel 2 „Wie ich meine „Geschwister“ näher kennen lerne“.

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