Zwillinge im Glück Teil 01

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Ein wenig aufgeregt war ich schon, als ich am Arrivals-Gate des Flughafens stand und auf meine beiden Zwillingsschwestern wartete. Das letzte Mal hatte ich die beiden vor gut einem Jahr gesehen – damals wohnte ich noch bei meinen Eltern. Jetzt bin schon seit einigen Monaten in Hamburg und studiere Medizin.

Was mag wohl aus meinen kleinen süßen Schwestern geworden sein? Als ich vor gut einem Jahr mein Abi machte, sind Sonja und Sophia gerade zu einem Auslandsjahr abgehauen.

Sonja nach Australien und Sophia nach Kalifornien. Wegen des Abis, dem anschließenden Umzug und meinem Studium habe ich es das ganze Jahr über nie geschafft die beiden zu besuchen. Ich war super begeistert, als ich hörte, dass unsere Eltern genau zur Ankunft meiner Schwestern in Florida zu irgendeinem Medizinerkongress mussten. Deshalb haben sich Sonja und Sophia entschieden nicht gleich nach Hause zu fliegen, sondern erst noch bei mir in Hamburg vorbeizuschauen.

Ich war natürlich viel zu früh gekommen und musste nun warten.

Aber an der Anzeigetafel war der Flug aus München schon als gelandet markiert. Die zwei sind von Sydney und LA nach München geflogen, haben sich dort getroffen und sitzen nun im gleichen Flugzeug nach Hamburg. Nach etwa 20 Minuten, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen, öffnete sich die Glastür und heraus traten meine zwei Schwestern.

Ich war absolut sprachlos. Die beiden waren noch nie unattraktiv aber was sich jetzt meinen Augen bot war einfach umwerfend.

Es war unheimlich heiß und die beiden trugen daher nur sehr knappe Kleidung. Das lies den Blick frei auf ihre unglaublich gut gebauten Körper. Beide hatten bauchfreie Spaghettiträgershirts an, in den sich ihre großen runden Titten abzeichneten und die den Blick auf ihre gepiercten Bauchnäbel erlaubten. Dazu hatten sie super knappe, extrem sexy Hüftjeans an. Sie waren von der australischen und kalifornischen Sonne golden gebräunt und zeigten dies mit Stolz. Unglaublich fand ich, dass beide ihre langen blonden Haare auf exakt die gleiche Länge geschnitten hatten.

Entweder die zwei waren in München noch beim Friseur gewesen, oder Zwillinge tun wirklich immer das gleiche auch wenn sie Tausende von Kilometern voneinander entfernt sind.

Als die zwei mich entdeckten, war kein halten mehr: sie rannten auf mich zu und jubelten so laut, dass sich die anderen Passagiere ganz komisch nach uns umdrehten. Meine Schwestern umarmten mich so heftig, dass ich fast umgefallen wäre. Dabei musste ich aufpassen, dass die beiden meinen Steifen nicht bemerkten, der sich von innen gegen meine Jeans drückte.

„Marco, wir haben dich soooooooooo vermisst!“ Oh, wie hörte ich das gern… „Ich euch doch auch ihr kleinen süßen. „, schmunzelte ich, „Ihr seht umwerfend aus! Lasst uns gleich in meine Wohnung fahren, dann könnt ihr alles erzählen, was ihr erlebt habt. Aber wo ist denn euer Gepäck?“ Ich war erstaunt, denn eigentlich sollten die beiden ja das Gepäck von einem ganzen Jahr bei sich tragen. „Für First-Class Passagiere wird das Gepäck selbstverständlich nach Hause geliefert.

„, klärte mich Sophia auf. „Haben unsere Eltern mal wieder alles für ihre zwei Luxus Töchter getan,“ grinste ich, „Also los, gehen wir. „

Unsere Eltern waren beide sehr erfolgreiche Mediziner. Meine Mutter war Chefärztin in einem großen Krankenhaus und mein Vater leitete eine Privatklinik. Dieser Tatsache haben wir es zu verdanken, dass wir wirklich alles bekommen, was wir und nur wünschen können. Einziger Preis: unsere Eltern hatten eigentlich nie Zeit für uns.

Deshalb haben meine Schwestern und ich auch so ein enges Verhältnis, wir mussten immer zusammenhalten.

Zum Abitur hatten meine Eltern mir einen BMW Z3 geschenkt, natürlich als Cabrio. Mit dem brausten wir jetzt durch die Hamburger City zu meiner Wohnung in der Hafen City. Reiche Eltern zu haben ist manchmal echt ein Segen, denke ich jedes Mal wenn ich in die Wohnung komme. Als ich anfing zu studieren, haben meine Eltern mir die Wohnung geschenkt.

Damit ich mich auf studieren konzentrieren kann und nicht Sorgen wegen der Miete haben muss, haben sie gesagt.

„Wow, da haben unsere Eltern ja echt nicht gespart!“, rief Sophia als sie meine Wohnung betrat. In der Tat, die Wohnung war super. Riesige Fenster eröffneten den Blick über den Hamburger Hafen und alles war mit super modernen Designermöbeln eingerichtet. Hier ließ es sich wirklich aushalten. Sophia fragte gleich, ob sie nicht schnell duschen gehen könne.

Sonja meldete auch an, sich frisch machen zu wollen und so zeigte ich ihnen das Bad, indem sie beide verschwanden. Bei dem Gedanken, dass meine süßen kleinen Schwestern gleich völlig nackt in meiner Dusche stehen würden, wurde mir ganz schwindelig vor Lust. Ich stellte mir vor, wie sie ihre prallen Titten streicheln würden, ihren flachen Bäuche und ihre kleinen Fotzen. Mein Schwanz pochte erregt in meiner Hose und ließ mir keine Wahl, als ihn zu befreien und ein wenig zu wichsen.

Ich setzte mich aufs Sofa und rieb an meinem Riemen mit den Gedanken bei meinen Schwestern in der Dusche.

Plötzlich hörte ich Gekicher hinter mir. Scheiße, die sind doch wohl noch nicht fertig im Bad?, dachte ich und versuchte meinen prallen Schwanz wieder in die Hose zu zwängen, was bei seiner Größe gar nicht so einfach war. Es war zu spät, Sonja und Sophia standen nur mit Handtüchern bekleidet vor mir und starrten auf meinen mächtigen Ständer.

Bevor ich irgendetwas sagen konnte, ließen die beiden ihre Handtücher fallen und kamen zu mir aufs Sofa.

Bei dem Anblick ihrer makellosen Körper wurde ich noch geiler. Ihre Titten waren prall und rund, ihre Nippel reckten sich mir steif entgegen. Eigentlich unterschieden sich die zwei nur durch die Art wie sie ihre Möse rasiert hatten: Sophia hatte ihr Schamhaar zu einem hauchdünnen Strich und Sonja zu einem winzigen Dreieck rasiert.

„Wir dachten, wir sollten uns mal für deine Gastfreundschaft bedanken, Bruderherz. „, hauchten die zwei mir ins Ohr und begannen mir mein Hemd auszuziehen. Ihre zarten Hände streichelten über meinen muskulösen Oberkörper und sie begannen meine Brustwarzen mit Küssen zu verwöhnen. Ich stöhnte leise auf als Sonja nach unten glitt und ihre Zunge über meinen Waschbrettbauch fuhr, um meinen Bauchnabel zu bearbeiten. Sophia gab mir derweil tiefe Zungenküsse. Ich war wie elektrisiert. Es war so ein heißen Gefühl die eigene Schwester lustvoll zu küssen und von die andere kurz über meinem prallen Riemen zu wissen.

Mein Schwanz pochte vor Lust, ich konnte es kaum aushalten.

Sophia rutschte zu ihrer Schwester runter und sie zogen mir die Jeans aus. Ich saß jetzt nackt auf meinem Sofa und meine Zwillingsschwestern knieten ebenso nackt vor mir auf dem Boden und beugten sich langsam über meinen Schwanz. Allein bei dem Gedanken daran, was gleich kommen würde, begann in zu stöhnen. „Hast du dir das nicht schon immer gewünscht, Bruderherz?“, fragte Sonja.

Ich konnte nur nicken. Meine zwei kleinen Schwestern blickten unschuldig zu mir hoch bevor sie sich über meinen mega harten Pimmel beugten. Sie öffneten ihre süßen kleinen Münder und zeigten mir ihre gepiercten Zungen, bevor sie mich endgültig um den Verstand brachten.

Sie ließen ihre Zungenspitzen vorsichtig um meine heiße Eichel fahren bevor sie ihre Lippen um meinen Schaft schlossen und mich zwischen ihren kleinen Fickmäulern wichsten. Ich stöhnte laut auf und legte meine Hände auf ihre Köpfe um sie noch fester an mich zu drücken.

Mir bleib fast die Luft weg, als die beiden auch noch anfingen an meinen Eiern zu saugen. Es war einfach himmlisch. Ich spürte, wie Sonja mir mit ihrem Piercing über die empfindlichste Stelle an meiner Eichel fuhr während Sophia weiter an meinen prallen Eiern saugte. Im nächsten Moment öffnet Sonja ihren Mund und lässt meinen riesen Lümmel darin verschwinden. „Ja, blas deinen großen Bruder, besorg es ihm. „, hörte ich Sophia stöhnen und Sonja fing an mich mit ihrem Maul zu wichsen.

In der Zwischenzeit war ich so erregt, dass ich alle Hemmungen verlor. Auch wenn dies meinen kleinen Schwestern waren, ich hatte nur noch einen Gedanken: sie zu ficken!

Ich packte Sonjas Kopf und drückte sie hart auf meinen Schwanz. Sie konnte nicht entfliehen und musste meinen 26cm langen Riemen so weit in ihre kleine Fresse nehmen, bis ich an ihren Rachen stieß. Ich genoss es meine kleine Schwester mit meinem Schwanz in der Fresse zu sehen und presste sie nur noch härter auf meinen Schaft.

„Fick die Kleine in die Fresse, keine Gnade!“, hörte ich Sophia sagen, die immer noch an meinen Eiern leckte und saugte. Mein Sack fing an zu zucken und eine Ladung Sperma machte sich bereit.

Ich konnte es nicht mehr halten und schoss Sonja ohne Vorwarnung den heißen Saft in die Fresse. „Schluck, du Luder!“, entfuhr es mir. Ein riesen Schwall Sperma ergoss sich über Sonjas Gesicht und lief runter auf ihre Titten und auf Sophias Gesicht.

Was sie in den Mund bekam schluckte sie gierig, was mich tierisch antörnte. Sophia leckte gierig das Sperma von Sonjas Titten und von meinem Schwanz bevor sie ihrer Schwester einen langen tiefen Zungenkuss gab. Die beiden sahen hinreißend aus mit ihren Sperma verschmierten Gesichtern und ich ließ es mir nicht nehmen, mit meinem immer noch harten Rohr über ihre Fickfressen zu fahren und meinen Saft in ihren süßen Gesichtern zu verteilen.

Mir war klar, dass sich diese beiden fickwilligen Luder nicht mit einer Ladung in die Fresse zufrieden geben würden.

Und richtig, Sonja hatte meinen Schwanz schon wieder in der Hand und richtete ihn in Windeseile wieder zu voller Größe auf. Sie rutschte hoch und setzte sich auf mich. Mein Schwanz drang in ihre enge Möse ein und sie stöhnte wie eine wilde als sie anfing mich zu reiten. Sophia präsentierte mir während dessen ihre rasierte Möse und drückte sie mir ins Gesicht. Ich ließ meine Zunge geschickt durch ihre nasse Lustspalte gleiten und machte sie rasend vor Geilheit.

Schnell fand ich ihre Klit und ließ meine Zungenspitze um sie herum spielen. Das wilde Stöhnen von Sophia und das Reiten von Sonja törnten mich wahnsinnig an. Ich leckte wie ein Besessener und drang mit meiner Zunge tief in ihre heiße Lustgrotte vor. Sie schmeckte so süß nach Geilheit und Verlangen.

Nach wenigen Minuten krallte sich Sophia in meine Brust und schrie ihre Lust heraus. „Ich komme, jaaaaaaaaaa ich komme! Leck mich, du geiler Hengst, leck deine kleine Schwester.

AAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHH!“ Ich spürte wie ihre Schamlippen sich zusammenzogen und ihre ganze Fotze zuckte. Als ihr Orgasmus sie durchfuhr, drückte sie ihre Fotze so fest in mein Gesicht, dass ich kaum noch Luft bekam. Sie glitt von meinem Gesicht herunter und kniete sich hinter ihre Schwester, die mich immer heftiger ritt. Sophia begann meine Eier zu lecken und meinen Schaft, was mich völlig willenlos machte. Als ich merkte wie sich eine zweite Ladung bereit machte, hob ich meine Schwester hoch, und ohne meinen Schwanz aus ihrer Fotze zu nehmen legte ich sie aufs Sofa und begann sie wild und immer schneller zu nageln.

Sophia kniete jetzt neben uns und leckte Sonjas Klit während ich meinen Riemen immer wieder in ihrem heißen Fickloch versenkte. Ich griff nach Sonjas Titten und stöhnte: „Ja du dreckige Stute. Ich komme… ich kommmmeeeeeeee. Ich spritz dich voll, Schwesterchen. MMMMMMMMHHHHH JAAAAAAAAA!“ Mein heißes Sperma schoss in ihre Möse genau in dem Augenblick, als auch sie einen Orgasmus hatte. Ich spürte wie sich ihre Fotze um meinen Schwanz zusammenzog und mir den letzte Tropfen Sperma herauspresste.

Sonja blieb erschöpft auf dem Sofa liegen während ich ihr meinen tropfenden Schwanz durch die Fotze zog und meinen Saft verteilte.

Sophia hatte nur auf diesen Augenblick gewartet. Sie zog mich zu sich herunter und wir leckten gemeinsam Sonjas durchgefickte, vollgespermte Möse ab. Ich schmeckte mein eigenen Saft der sich mit dem Fotzensaft meiner kleinen Schwester vermischt hat und wurde gleich wieder geil. Sophia drang tief in Sonjas Möse ein und schleckte so viel von meinem Sperma heraus wie sie kriegen konnte.

Sie gab mir einen tiefen Zungenkuss, der nach meinem Sperma schmeckte.

Plötzlich klingelte es an der Tür. Ich fuhr zusammen. „Scheiße, das müssen eure Koffer sein. „, sagte ich und rannte zur Tür. „Hallo!“, rief ich in die Gegensprechanlage. „Lufthansa First-Class Service. Zwei Koffer für von Wagenfeldt. „, krächzte es aus der Anlage. „Kommen Sie rauf. Der Fahrstuhl ist leider kaputt. 6. Stock. „, sagte ich und drückte den Türöffner.

Zum Glück wohne ich im 6. Stock, so hatte ich Zeit ein Handtuch umzuschlingen bevor der Typ oben angekommen sein würde.

„So eine Scheiße!“, hörte ich den Typ stöhnen, „Letzte Lieferung und dann zwei mega schwere Koffer in den 6. Stock. Und dann auch noch der Aufzug kaputt. Und das bei der Hitze!“ Ich bedauerte den armen Kerl, es war wirklich heiß und während ich es mit meinen Schwestern trieb, musste der Typ Koffer schleppen.

Ein riesiger Schwarzer kam die letzte Treppe herauf. Er musste mindestens 195cm groß sein und konnte nicht älter als 20 Jahre sein, dachte ich. Er hatte sein Hemd ausgezogen und um die Hüften geknotet, sein muskulöser Oberkörper glänzte vor Schweiß. Da er die beiden schweren Koffer trug, konnte man seine Muskeln in ihrer ganzen Pracht bewundern.

„Hier hinein bitte. „, sagte ich. „Kann ich dir was zu trinken anbieten? Diese Hitze ist echt unerträglich.

“ „Gerne,“ erwiderte er und kam hinein. Ich hatte wohl für einen Augeblick vergessen, dass meine Wohnung zwar riesen groß war, aber nur aus einem Zimmer bestand. Man konnte also meinen geilen durchgevögelten Schwestern, die nackt auf dem Sofa lagen bereits von der Tür aus sehen. Dem Kofferboy fiel die Kinnlade runter und er grinste: „Nettes Trinkgeld!“ Bevor ich protestieren konnte, war er schon zu den Zwillingen gelaufen und öffnete seine Hose.

Ich traute meinen Augen nicht, als ich sah, dass Sonja und Sophia sofort wieder hellwach waren und aufsprangen, um dem Schwarzen die Hose auszuziehen.

Sie gingen in die Knie und begannen diesen riesigen schwarzen Schwanz mit ihren Zungen aufzurichten. Es dauerte nicht lange und ein mindestens 30cm langer Riemen stand prall und geil vor ihnen.

Er nahm seinen Pimmel in die Hand und schlug meinen Schwestern damit ins Gesicht. Ich konnte nicht glauben was ich sah: meine kleinen Schwestern ließen sich von einem wildfremden Kofferträger in die Fresse ficken und schienen dabei auch noch Spaß zu haben.

Plötzlich war ich tierisch eifersüchtig und wollte protestieren, als der Kofferboy sich zu mir umdrehte und rief: „Boss, komm dazu, ich kann Hilfe gebrauchen!“ Ich ließ mein Handtuch fallen und merkte, dass ich schon wieder einen Steifen hatte. Es erregte mich wahnsinnig zu beobachten, wie dieser riesige schwarze Schwanz abwechselnd in der Fresse von Sonja und Sophia verschwand.

Der Kofferboy befahl meinen schwanzgeilen Schwestern sich umzudrehen und uns ihre Ärsche entgegen zu recken.

Sie gehorchten willig. Die beiden geilen Fickstuten knieten vor uns und reckten uns ihre feuchten Fickspalten entgegen. Der Kofferboy ließ sich nicht zweimal bitten und rammte seinen Riemen in die spermanasse Fotze von Sonja. Ich setzte meine Eichel an Sophias Fickloch an und drang langsam in sie ein. Das wilde Stöhnen, das die beiden von sich gaben machte mich völlig geil und ich rammte meinen Schaft immer wieder tief in Sophias Fotze. Der Kofferboy versenkte direkt neben mir seinen mega Riemen in Sonjas geschundener Möse, was mich auch tierisch geil machte.

Schon nach wenigen Minuten hatte der Kofferboy Sonja so weit und ihren Lustschreien zu Urteil hatte sie einen wahnsinnigen Orgasmus.

Der Kofferboy gab sich damit aber keineswegs zufrieden. Er kletterte zwischen Sophia und mich und presste seinen irre dickes Rohr gegen Sophias Fotze in der ich gerade steckte. Sonja feuerte ihn an: „Ja ramm der Fickstute einen zweiten Schwanz in die geile Möse!“ Und tatsächlich, im nächsten Augenblick teilte ich das Fickloch meiner Schwester mit einem rieseigen schwarzen Schwanz.

Sophia schrie wie eine Irre als der zweite Schwanz in ihre Fotze eindrang. Unsere Schwänze rieben in Sophias Möse aneinander, was ein irre geiles Gefühl war. Ich spürte, dass ich bald wieder kommen würde und zog meinen Schwanz aus Sophias Fotze. Der Kofferboy hatte offenbar ein ähnliches Bedürfnis, denn auch er zog seinen Riemen raus und befahl meine beiden Schwestern auf die Knie.

Sie gehorchten wieder und schauten uns mit offenen Mündern erwartungsvoll an.

Der Kofferboy wichste ein paar Mal über Sonjas Fresse während ich auf Sophias Gesicht zielte. Wir kamen fast gleichzeitig und spritzten die beiden Gesichter voll. Sonja stöhnte noch: „Jaaaaaaaaaaaa, spritzt uns voll, ihr geilen Fickhengste!“, als wir auch schon unsere Ladung verschossen. Wir verrieben den Saft den die zwei nicht gleich schlucken konnten um die süßen Mäuler und sahen zu, wie meine beiden kleinen Schwestern sich unser Sperma gegenseitig aus dem Gesicht leckten.

Der Kofferboy zog sich wieder an und ging grinsend während meine beiden Schwestern und ich uns erschöpft in mein Bett fallen ließen und glücklich und befriedigt einschliefen.

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Kommentare

Jess 16. Oktober 2020 um 18:06

Mit vibrator in der fotze und dildo im arsch bin ich 2 mal gekommen. Hätte auch gerne mal 2 schwänze in meiner gierigen mumu

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