Sie nannten ihn Hengst

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Liber 1

Aus dem ‚Chronicon de Impudicitia in vicae flagitiosae‘ Die geheime und verbotene Chronik über die Unkeuschheit in den sündigen Dörfern Dengelharting und Schnacksling (mit Fegelding)

Sie nannten ihn „Hengst“

Aufgeschrieben vom Verein der „Hüterinnen der Moral im Dorf — Wächterinnen für die Keuschheit“ (Kurz: „Pulsus versus impudicitia‘ der „Stoßtrupp gegen Unkeuschheit“ [Abkürzung. : „P-U-V‘ ]

VORBEMERKUNGEN:

} Personen, die noch nicht volljährig sind, darf dieses Chronicon nicht zugänglich gemacht werden.

} Ort, Namen und Handlung sind auf jeden Fall willkürlich ausgewählt bzw. frei erfunden und haben keinerlei Bezug zu irgendwelchen lebenden oder bereits verstorbenen Personen.

} Man sollte die ‚Chronicons‘ über die sündigen Dörfer nicht sehr ernst nehmen. Gleichwohl könnten allerdings auch in allen Geschichten zahlreiche Aspekte jeweils verborgen sein, die vielleicht so manchen tatsächlichen Geschehnissen sogar nahe kommen, wer weiß.

DIE PERSONEN:

Holger Meier (24) Potenter Zeitgenosse

Rosi Schulz (35) Bäuerin

ORTE DER HANDLUNGEN:

Dengelharting (Die Dengelharter) Das sündige Dorf mit

Schnacksling (‚Die Schnacksler‘)

Ortsteil Fegelding (‚Die Fegeldinger‘; fälschlicherweise sehr oft auch als ‚Die Vegler‘ oder ‚Die Vögler‘ geschrieben)

INHALTSÜBERSICHT:

01.

‚Crassus equus‘, der starke Hengst

02. Scheinheilige Menschen gibt es

03. Jetzt reicht es langsam!

04. Auf zur Brause

05. Unerwartetes Ereignis

06. Kennst du das Spiel ‚Stute und Hengst‘?

07. Ein weiteres schönes Geschenk

08. Fieber messen

09. Komm, ich will dich spüren!

10. Sie braucht alles

11.

Das muss leider sein!

12. In der Melkkammer

Der Autor wünscht auf jeden Fall viele anregende Momente beim Lesen; zumindest ein klein wenig Spaß und Amüsement, für Personen, die sich für die hier geschilderten Formen der Erotik und Sexualität begeistern können.

1.

‚Crassus equus‘, der starke Hengst

Zu genau erinnerte er sich noch daran, wie man ihm diesen, seiner Meinung total bescheuerten, Spitznamen verpasst hatte.

Es war nach einem Fußballspiel. Gemeinsam mit seinen Klassenkameraden stand er unter der Dusche, als sich sein Glied auf einmal zur vollen Größe aufrichtete. Völlig machtlos war er dem ausgeliefert und es war ihm mehr als furchtbar peinlich. Zugegeben, es war größer und etwas dicker, als das seiner Kumpel. Aber so groß war der Unterschied doch auch wieder nicht, dass sie gleich eine solche Story daraus machen mussten.

„Was sind schon fast (ehrlich mit dem Lineal selbst gemessene) 22,8 x 3,5 cm.

Das ist bei einer Körpergröße von 1,88, 80 kg und fast 18 Jahre doch ganz normal“, dachte er damals. Auf die Größen seiner Kumpel hatte er bisher noch gar nicht richtig geachtet. Er empfand seinen eben als völlig normal. Und er funktionierte schon seit seinem 12. Lebensjahr nahezu perfekt, zumindest was die Orgasmusfrequenz und den Samenausstoß bei seinen täglichen vielfachen Massagebemühungen anbelangte.

Irgend so ein Idiot hatte das gesehen, obwohl er seine spontane Erektion krampfhaft zu verbergen versuchte.

Der Schwachkopf, selbst mit einem Minipimmel ausgestattet, wie er später einmal sah, hatte auch gleich noch sofort laut geschrieen „Der Holger hat einen Schwanz wie ein Hengst … boaah … boaah … schaut nur … schaut euch diesen Hengstschwanz mal an … Wahnsinn … und diese Eier … brutal, was der da zwischen den Beinen hat … einen Sack wie ein Stier … ein richtiger Bullenhoden …!“ Blitzschnell packten sie ihn zu viert, drehten ihn herum und hielten ihn fest.

Der Schwanz war dabei fast steif geblieben, wollte sich aber verkrümeln.

Seine Hände hatten sie ihm nach hinten gedrückt und hielten ihn fest. Er war völlig aktionsunfähig. Da packte einer seinen Schwanz ziemlich fest und stieß immer wieder mit seiner Faust in die Schwanzwurzel. Langsam machte er mit einem festen Griff Massagebewegungen. Holger schrie ihn an „Nimm die Hand von meinem Schwanz, du Schwein, oder bist du ein Schwuler? Nimm sie sofort weg…!“ Der Kumpel ließ los.

Seine Arbeit war sehr erfolgreich. Der Schwanz war schon nach Sekunden wieder hammerhart, noch stabiler als noch ein paar Minuten davor. Durch die Massage und die ganzen Abläufe war er wohl sogar noch um eine Idee länger geworden.

Wie ein Wunder bestaunten sie seinen Prügel und seinen Hodensack, und fassten ihn sogar an. „Wahnsinn, ist der echt …? Hier schaut mal, was der für eine Eichel hat … Schätzt mal, wie lang und dick der ist … armes Weib, das der nagelt … die hat danach ein Loch im Rücken, wenn er den ganz reindonnert … brutal, den darf man doch mit dem Gerät nicht unter die Leute lassen … der muss in den Hengststall oder zu den Deckbullen …!“ schrieen sie wild und lachend durcheinander.

Alle andern Kumpel waren mittlerweile längst herbeigestürmt. Jeder wollte diesen Monsterprügel sehen, und jeder meinte lachend „Wahnsinn, wirklich, wie ein Hengst … Der ist doch was für rossige Stuten, aber nicht für ein Weib. Damit lässt dich doch kein Weib drüber ja, vielleicht eine ausgeleierte, die schon 15 Kinder geworfen hat … Da kannst du ihr ja gleich deinen ganzen Ellenbogen oder einen Holzpfosten reindrücken …!“ Für Holger übertrieben sie alle maßlos „Also, so schlimm ist es ja nun auch wieder nicht.

Warum müssen die nur immer gleich so furchtbar übertreiben. Mein Gott, er ist halt etwas größer als es ein Schwanz normalerweise ist. Ich kann ja doch schließlich auch nichts dafür, das Ding ist halt nun einmal so lang und dick gewachsen. “ Regelrecht gefachsimpelt wurde, während man ihn begutachtete.

Sofort begann natürlich das Schätzen und Wetten und selbstverständlich auch gleich mit Wetteinsatz. Wer am nächsten dran war, der bekam den größten Teil des Wettgeldes, der zweite und der Dritte einen jeweils kleineren Teil.

Kurz danach hatte urplötzlich auch schon irgend jemand im Geräteraum ein Maßband gefunden, das normalerweise für den Weitsprung verwendet wurde. Jetzt wurde gemessen. Drei Mal maßen sie nach, sicherheitshalber. Schließlich ging es ja um Geld. Etliche Mark waren im Jackpot. Der Einsatz war pro Nase 5 Mark. Bei über 30 Wettteilnehmern konnte man da schon einen beachtlichen Betrag mit der besten Schätzung einstreichen. Einer kam der Realität mit seiner Schätzung bis auf einen Millimeter nahe.

Es waren exakt 22,8 cm Länge und 3,5 cm Dicke.

Dass sein Hodensack und die Eier angeblich besonders groß waren, war ihm allerdings völlig neu. Zumindest da hatte er sich immer für völlig normal gehalten. Sie waren, passend zu seinem überdimensionalen Gerät nahezu fast doppelt so groß und der Sack fast doppelt so lang, wie bei anderen Männern. Sein ‚Gemächte‘ war also insgesamt schon erheblich außerhalb der Norm. Ungewöhnlich war das in seiner Familie nicht.

Auch sein Vater war so ausgestattet. Oft genug hatte es seine Mutter, eine zierliche und kleine Frau grausam zu spüren bekommen, wie er selbst manchmal an ihrem nächtlichen Geschrei und Gejaule durch die Schlafzimmerwände hören konnte. Am nächsten Tag beobachtete er oft seine Mutter, wie sie mit der einen Hand ihre Muschi und mit der anderen ihren Bauch hielt. Mit seiner Geschlechtsreife wurde ihm klar, was bei dem dünnen Persönchen dafür die Ursache war.

Holger schwieg und ließ es betont gelangweilt über sich ergehen. Schon nach einer Minute hatte er es aufgegeben, sich zu wehren und zu schimpfen. Sie hatten sich alle in eine blödsinnige Begeisterung hineingesteigert, die durch nichts mehr zu bremsen war. Außerdem hätte ihn in den Umkleideräumen des Vereinsheimes sowieso niemand gehört. Er ärgerte sich maßlos und fand, dass sein bestes Stück ja nun wirklich nichts Besonders war.

Sofort begannen natürlich auch Spaß, dann Spott und schließlich großer Neid und Missgunst zu arbeiten: „Darfst du damit wirklich ohne Waffenschein frei herumlaufen…?“ oder ‚Im Reitstall brauchen sie dringend einen Hengst‘, oder im Lateinunterricht ‚Der crassus equus‘ “ waren noch das Harmloseste, was er zu hören bekam.

Es sprach sich offensichtlich in kürzester Zeit in der Schule und zu Hause, im Dorf usw. etwas herum. Zumindest fühlte er sich überall vor allem von den Blicken der Mädchen und Frauen entsprechend verfolgt. Irgendwie hatten vor allem die Mädchen an der Schule sich in ihrem Verhalten ihm gegenüber total verändert. Seine Kumpel riefen ihn natürlich ganz selbstverständlich von da an nur noch „Hengst…!“. „Hengst“, dachte er, „Noch peinlicher geht es ja nun wirklich nicht mehr…!“, wenn ihn seine Freunde im Freibad laut so riefen, und alle Blicke sich — dachte er — unwillkürlich auf ihn und seine Badehose richteten.

„Und jeder“, bildete er sich ein, „weiß ganz genau, warum ich so heiße…!“ Also, dem war ja nun wirklich nicht so.

Sein Spitzname war für die Kameraden, auch für die Mädchen, sehr schnell selbstverständlich. Für ihn letztlich auch. Es gab allerdings innerhalb eines relativ kurzen Zeitraumes Ereignisse, die dazu festgehalten werden müssen. Sie waren wirklich bemerkenswert, hatten nämlich nichts mit seiner Altersgruppe, sondern nur mit reifen Frauen zu tun. Auch bei denen war das natürlich irgendwann bekannt geworden oder sie hatten seinen neuen Namen gehört und sich dann neugierig erkundigt.

2.

Scheinheilige Menschen gibt es

Die Erste, nur die sei in diesem Zusammenhang jetzt hervorgehoben, die ihn schon sehr bald auf sein besonderes Stück ansprach, war die Rosi Schulz. Sie war 35 und immer noch unverheiratet. Sie war nicht gerade eine Schönheit, hatte aber das Herz auf dem rechten Fleck, und die Pfunde an den richtigen Stellen ihres ansehnlichen Körpers. Sie musste viel arbeiten.

Der von den Eltern übergebene, sehr große, Hof musste bewirtschaftet werden. Er war ihre Existenzgrundlage. Die Kühe hatte sie allerdings schon vor Jahren alle verkauft, als die Mutter krank wurde und ihr nicht mehr helfen konnte. Sie hatte ein großes Gestüt aufgebaut. Etliche Helfer kümmerten sich darum. Sie selbst arbeitete jedoch auch überall mit, wo sie gebraucht wurde. Sie war nicht gerade arm. Neben dem Hof hatten ihr die Eltern auch ein paar Häuser vererbt und das Barvermögen war beachtlich.

Es fehlte nur der Erbe. Genau genommen fehlte er nicht. Cousinen und Cousins lauerten schon darauf, dass sie oder ihre Kinder einmal alles bekommen würden. Sie hatten sie sogar schon dazu animieren wollen, dass sie deren Kinder wegen der Erbschaftssteuer adoptieren sollte.

Rosi hatte den Gedanken an ein eigenes Kind nie aufgegeben. Dieser Gedanke war auch der Ausgangspunkt eines Gespräches und der folgenden Geschehnisse, die bei ihr zu Hause, auch bei der Feldarbeit, immer wieder vielfache Fortsetzungen erfuhren.

Holger half der Rosi, deren Hof etwas außerhalb lag, wenn sie seine dringende Hilfe brauchte, und das Studium, das er gerade abschloss, es zuließ. Sie honorierte ihn dafür großzügig. Er war groß und kräftig und konnte schon respektabel mit anpacken. Sehr fleißig war er auch. Es waren sowieso Semesterferien. Seit Tagen war es heiß. Holger hatte sich in einem der vielen Zimmer, die es im großen Bauernhaus gab, einquartiert. Früh musste er jeden Tag raus und spät kam er jeden Tag erst ins Bett.

Da war es am besten, wenn er nicht erst noch nach Hause musste.

Beim letzten Grummet hatten alle zusammen geholfen, weil es nach schlechtem Wetter aussah. Die voll gepackten Wagen waren in den Scheunen und unter den Vordächern der Scheunen und Ställe auf dem großen Hof vor dem drohenden Gewitter in Sicherheit gebracht. In den kommenden Tagen sollten sie abgeladen werden. Früh am Nachmittag waren sie mit dem letzten Fuder fertig.

Es wurde zu Hause verstaut und dann gab es erst einmal eine ordentliche Brotzeit.

Das mit dem Baden und Duschen war zu der Zeit immer noch ein größeres Problem. Niemand im damals noch ziemlich kleinen Dorf, abgesehen vom Pfarrer und einem Neubürger, hatte so eine Art Badezimmer. Rosi allerdings hatte sich in der ehemaligen Melkkammer etwas Ähnliches nur für sich einrichten lassen. Die zahlreichen Helfer hatten in den Gesindehäusern ihre eigenen Möglichkeiten.

Es gab zumindest eine Brause und warmes Wasser, das aus einer Art Durchlauferhitzer kam. Das war zu der Zeit bereits eine sehr gehobene Ausstattung und vor allem nach der Arbeit in der Landwirtschaft, wenn man so richtig voller Staub und Schweiß war, eine himmlische Sache. Das Problem war nur manchmal, dass der Erhitzer nur bedingt funktionierte. Auch an dem Tag, als sie die letzte Fuhre Grummet einfuhren, wurde angeblich nur die Hälfte des enthaltenen Wassers warm.

Genau das sollte dann später noch eine kleine – von Rosi geplante – Verwirrung stiften.

Die beiden saßen also nach getaner Arbeit in der großen Wohnküche und schlugen sich nach den großen Anstrengungen so richtig den Bauch voll. Beide waren sie gerade dabei, so ein richtig schönes, großes Stück Geräuchertes zu zerschneiden, als Rosi mit einmal, gerade an einem Stückchen heftig kauend, fragte „Sag mal Holger, deine Freunde sagen zu irgend jemand im Dorf immer ‚Hengst‘ oder ‚Der krasse Equus‘.

Das ist aber komisch, was heißt denn das und wer könnt denn das sein‘? Einen solchen Namen gibt es doch hier gar nicht …!“ Holger war sichtlich irritiert. Er überlegte blitzschnell, während er so tat, als ob er erst den letzten großen Happen runterschlucken musste, bevor er sprechen konnte. Dann sagte er äußerst gelangweilt und tat so, als ob er sich auf sein Brot und Geräuchertes konzentrierte „Keine Ahnung, was und wen die da meinen.

Keine Ahnung, warum die das sagen. Irgend so ein Oberdepp hat das mal gesagt und seitdem sagen es alle nach…!“

Rosi ließ nicht locker. Sie tat neugierig, wusste aber in Wirklichkeit schon bestens Bescheid. Vor ein paar Tagen erst hatte es ihr Lisa, die Mesnerin, ganz vertraulich erzählt „Na ja, irgend einen Grund wird es dafür aber schon geben, meinst nicht? Man sagt ja auch nicht einfach zu mir statt Rosi auf einmal ‚Stute‘ oder so, oder was meinst du…?“

Holger war weiterhin auf Nummer ganz doof als er sagte „Stute, das wäre doch ganz witzig …!“

„Und warum wäre das witzig, mein Lieber…?“

„Ach nur so, es wäre halt lustig.

Weiß nicht, warum …!“

„Es hätte mich halt etwas interessiert, weil ich halt auch ein wenig neugierig bin. Du weiß doch, wie Frauen sind …!“

Holger wich wieder aus „Ich hab leider keine Ahnung. Was wohl an ‚Hengst‘ schon lustig ist? Oder, da ist doch nichts Lustiges dran, meinst nicht auch? Im Dorf gibt es viele Hengste …!“

„Na ja“, meinte Rosi, „Kommt darauf an, warum sie es sagen.

Weißt du das nicht mehr? Hat wohl bestimmt einen Grund …!“

Holger schüttelte den Kopf während er gerade vom Geräucherten herunter biss.

Rosi merkte, dass sie damit für ihre Absichten nicht weiter kam. Sie konzentrierte sich auf das, was sie sich als Zweites überlegt hatte, um zum Thema Nummer eins zu kommen. Sie wollte vor allem an seine offensichtlich zumindest im Dorf fast berühmte Genusswurzel herankommen.

„Ach übrigens, duschen müssen wir in der Melkkammer.

Das Heißwasser funktioniert im Haus nicht. Mist, das Wasser in der Brause dort reicht wegen dem kaputten Boiler nur für eine Person. Wir müssen uns gleich zusammen abbrausen. Dir macht das doch sicher nichts aus? Ach weißt, mir macht das auch nichts aus. Wir wissen doch beide, wie Männlein und Weiblein aussehen, oder? Und bei mir, da gibt es nicht so viel, was einen jungen Kerl wie dich noch interessieren könnte…!“ Sie lachte dabei.

„Na ja, ich könnt ja immerhin fast deine Mutter sein. Dir muss ich da doch sicher nichts erklären, oder? Hast sicher schon jede Menge Mädchen, na ja, dir etwas näher angesehen, ich meine Innen und Außen, wenn du verstehst, was ich meine …!“ Holger tat so, als ob er verstand und nickte ganz der große Schwerenöter und schaute geheimnisvoll und obergelangweilt in die Luft.

Das Heißwasser in den Bädern im Haus hatte sie vorsorglich im Keller schon am Morgen abgeschaltet.

Am dortigen Boiler fehlte natürlich auch nichts. Das war nur so Rosis weitere Idee und gehörte zu ihrer kleinen Strategie. Sie hatte einfach den Stecker rausgezogen. Da blieb natürlich jetzt nichts anderes übrig, als in der Melkkammer und dummerweise, wegen dem kaputten Boiler, auch noch gleich zu zweit duschen. Das war aber jetzt wirklich eine dumme Sache. Genau so redete und benahm sie sich und schimpfte wie ein Rohrspatz über die blöde Technik. Sie fand die Idee ganz brauchbar, damit sie ihn gemeinsam mit ihr unter die Brause und für das ‚Und-so-weiter‘ bekam.

Er nickte ganz erhaben und sagte gar nichts dazu. An seinem plötzlich dunkelrot leuchtenden Kopf konnte man aber sehr genau erkennen, dass sein Nicken wohl eine Lüge war. Schnell stand Rosi auf, räumte ab und sagte zu ihm „Komm, mein Lieber, jetzt geht's zum Brausen. Wir müssen schauen, dass wir unseren Dreck runter bekommen. Fleißig warst aber heute wieder, wie immer, bist ein ganz lieber, mein Liebster. Du hast aber Kraft.

Mein Gott, was bist du nur für ein starker Mann. Dich wenn ich nicht hätte, könnte ich hier zusperren…!“ Ganz so schlimm war es nicht. Sie hatte noch etliche Domestiken, die sich zuverlässig vor allem um die vielen Pferde, die großen Stallungen, Koppeln, Stroh und Futter usw. kümmerten und den ganzen Hof in Ordnung hielten. Sie wohnten in den separaten, etwas abseits gelegenen, ehemaligen Gesindehäusern.

3.

Jetzt reicht es langsam!

In Holger überschlugen sich die Gedanken.

„Die ganzen Tage her macht mir dieses Weib schon zu schaffen. Oft hab ich wegen ihr einen steifen Schwanz, und nie kann ich mich tagsüber einmal schnell massieren. Immer ist sie in meiner Nähe. Und am Abend bin ich dann immer hundemüde, wenn wir erst spät mit der Arbeit fertig sind …!“ Der Samen war ihm längst in den Kopf gestiegen. Er hatte sozusagen von der fast eine Woche über andauernden Abstinenz so eine Art richtigen Samenkoller.

Er dachte weiter „Das Geilste war ja heute, wie ich gesehen hab, dass sie gar kein Höschen angezogen hat. Nur so einen Kittel, eine Wickelschürze, hat sie wegen der Hitze angezogen und nichts da drunter. Das geile Luder stand breitbeinig auf dem Wagen und ich konnte ihr immer ganz genau unter den Kittel schauen und alles sehen. Als das Fuder voll war, ist sie an der Seite heruntergerutscht, und ich musste sie unten auffangen.

Dabei hat sich ihr Kittel fast bis zu ihrem Euter rauf geschoben. Da hat sie praktisch total nackt vor mir gestanden. Das hat aber dem Weib rein gar nichts ausgemacht. Sie hat nur gelacht. Mit beiden Händen hat sie sich das Heu abgestreift und sogar aus ihrem Muschipelz gezupft, einfach den Kittel so gepackt und wieder nach unten geschoben. Dass heißt, sie hat ihn ja nur bis zum Bauch runtergeschoben. Und jetzt kam ja das Brutalste.

Sie ist nämlich etwas in die Hocke gegangen und hat vor mir im festen, dicken Strahl gebrunzt. Wunderbar konnte ich alles ganz genau sehen, weil sie die Schenkel so besonders weit gespreizt hat … so eine Geile … scharf machen … und nicht einmal massieren kann ich mich … das sind aber teuflische Qualen … das ist gemein …!“

Das waren so die Erlebnisse, die wohl ein Holger sein Leben lang nicht vergessen konnte.

Es waren für ihn wirklich höchste Härtegrade. Die Rosi hatte ihn dabei nur ganz schüchtern und unschuldig angeschaut, gegrinst und gesagt „Hast sicher noch nicht oft eine Frau beim Brunzen gesehen …?“ Er schüttelte den Kopf.

„Ach weißt, die machen es auch nicht anders als die Männer … und das weißt ja wohl, wie das geht … und wenn sich gewisse Männer auch schön hinsetzen täten, müsst ich bestimmt in der Toilette nicht so viel putzen!“ lachte sie laut.

Er dachte nur „Anders, da ist alles anders bei den Weibern. Was sie für eine riesengroße Muschi zwischen den Schenkeln hat, mit so dicken, geschwollenen Lippen … eine richtige Wahnsinnsfotze … hab ich noch nie gesehen. Die ist ja fast groß, wie meine Hand. Brutal geil sieht das aus, wie der dicke Strahl da aus den geöffneten Lippen herausschießt …!“ Rosi wusste genau, dass er von ihrer Scham keinen Blick ließ.

Sie brauchte lange, bis auch der letzte Tropfen herausgeschüttelt war. Langsam stand sie auf, schob und zupfte sich, natürlich wiederum sehr langsam und umständlich den Kittel wieder nach unten.

Die Brüste hingen ihr bei dem Herunterrutschen und auch sonst manchmal richtig fast vorne heraus. Sie hatte die obersten zwei Knöpfe gar nicht zugemacht, „Buuuh … weil es so heiß ist … gell … findest du auch …!“, meinte sie, als sie sich die beiden aufmachte.

Holger war mit seinen Gedanken ständig nur bei Rosi und seinen überaus deftigen Erlebnissen, die ihn nicht mehr losließen. Heiß war es schon sehr, für Holger aber ständig nur wegen dem geilen Weib, das da ständig in Reichweite war. Dass heißt, genau genommen beschäftigte sie ihn schon länger und er konnte an nichts anderes mehr denken, als an seine Rosi. Holger war in die Rosi unsterblich verliebt, wusste es aber selbst noch nicht als Verliebtsein einzuordnen.

„Einmal hab ich von hinten alles gesehen und sogar bis zu ihrem Euter nach vorne durchsehen können, unglaublich. Das Kleid, das sie angehabt hat, war so weit. Der Bauch ist etwas heruntergehangen und war fast ein bisschen im Weg. Ganz genau hab ich sie gesehen, wie es so weit nach unten hing, ihr dickes Euter. Wie man nur so ein geiles Gestell und so einen geilen Bauch haben kann. Da hat sie ausgeschaut, wie eine trächtige Kuh.

Dieses geile Weib lebt gefährlich. Irgendwann leg ich sie einfach um, will ich sie haben, pack ich sie. Das kann sie doch mit mir nicht machen …!“

Die Rosi war für ihn, wie angedeutet, natürlich nicht erst seit diesen Momenten immer das Geilste, was es gab. Und Rosi, ganz das raffinierte Luder, sorgte auch dafür, dass er von diesem Angebot bei jeder sich bietenden Gelegenheit ein paar nette Eindrücke vermittelt bekam.

Sie wusste aber nie, wie es in solchen Momenten, wo alles knisterte, dann gleich weiter gehen könnte. Da fehlte ihr die Erfahrung, vor allem ihm Umgang mit dem doch deutlich jüngeren Holger.

Er sah ihr Hinterteil, und was so dazugehörte, immer wenn sie sich bückte. Da konnte er genau auf ihre drallen Backen und die hinten richtig etwas zwischen den Schenkeln dick herausschauende Muschi schauen. Und die Rosi musste sich oft bücken, weil ständig etwas mit ihren Sandalen war.

Da wurde ihr fetter Arsch erst so richtig dick und groß. Er dachte „Der Arsch von der Rosi ist ja der schönste auf der Welt. Da gibt es kein Weib, keine Kuh und keinen Gaul, das da mithalten kann. Ein schönes Pferd, ja, vielleicht gerade noch. Einen solchen Arsch hat sie irgendwie, stimmt, Pferdearsch. Klar, wenn sie sich bückt, schaut sie hinten und unten aus wie eine trächtige Kuh. Da ist es genau so.

Sogar das mit dem Euter stimmt so. Die Rosi hat halt nur zwei Zitzen, aber dafür ganz, gaaanz dicke. Und Milch gibt sie bestimmt auch. Das möchte ich mal ausprobieren, das Weib sauber melken, muss ja eine Schau sein, so ein Euter von einem Weib. „

Überall sah er zwischen den Backen und an den Schenkeln einen richtigen Urwald. Ein paar Mal hatte sie sich nicht nur gebückt, sondern auch noch so richtig mit gespreizten Beinen hingestellt, damit sie etwas besser aufheben konnte.

Ein Meter war zwischen seinem Schwanz und ihren Backen. Zum Hineingreifen war das, ganz schön verführerisch. Er hatte sich nur gedacht, „Rosi, du geiles Luder, wenn du jetzt nicht gleich wieder aufstehst … dann passiert hier was. Ich werfe dich einfach auf den Boden und fick dich … das ist dann nur noch Notwehr… oder ich pack dich, reiß mir die Hose runter und donnere ihn dir einfach rein …!“

Genau das waren seine ganz natürlichen, unkomplizierten und logischerweise auch zwangsläufigen Gedanken.

Schließlich war er ja ganz normal veranlagt. Egal, ob er den Traktor fuhr, oder Grummet auflegte oder ablud, mit ihr Brotzeit machte usw. Immer wieder träumte er von ihrem geilen Körper, ihren dicken Brüsten, den festen Schenkeln und dieser großen, so dicht behaarten Muschi, von ihrem gemeingefährlichen Arsch gar nicht zu reden. Er träumte von dieser so wunderbaren Frau. Wenn sie ihm so harmlos in einer Wickelschürze gegenüber saß, dachte er „Und da drunter ist der geilste Körper und das allerliebste Mädchen, das ich kenne… und ein Höschen und einen BH hat sie bestimmt auch nicht an … ist also ganz nackert … die geile Sau … so eine geile Sau … die Rosi …!“ und er rief sich in Erinnerung, was er mit ihr so alles erlebt hatte.

Alles war sofort abrufbar komplett gespeichert.

Und jetzt gleich sollte er mit Rosi gemeinsam unter die Brause gehen. Er überlegte, wie er aus dieser Zwickmühle herauskommen konnte. „Unmöglich kann ich das machen. Wenn ich die Rosi dann sogar nackert seh, habe ich ja sofort einen Steifen. Wenn die den sieht, wirft die mich sofort raus … das mag sie ja gar nicht … so das mit dem Sex und die geilen Männer … da wird sie immer ganz ranzig, fuchtig, wenn da im Fernsehen was ist …!“ Wenn der liebe Holger gewusst hätte.

Es sollte nur noch Minuten dauern, bis er die richtige Erkenntnis bekam, praktisch vom Blinden und Unwissenden zum Sehenden und (fast) alles Wissenden, und eifrig und unermüdlich zum Handelnden werden durfte.

4.

Auf zur Brause

Als sie mit der Brotzeit fertig waren, zog ihn die Rosi von der Eckbank hoch „Jetzt komm schon, auf geht es jetzt zum Duschen. Ich habe schon alles hergerichtet … der Dreck muss jetzt runter …!“ Brav trottelte er neben Rosi her und ging mit ihr zur Melkkammer.

Ihre Absichten waren ziemlich eindeutig. Der Plan und die Ausführungen waren fast perfekt. Holger erwies sich ab der ersten Berührung als genau derjenige, den sie so liebevoll kalkuliert hatte. Allerdings glaubte sie nicht so recht daran, dass ihr das auch so gelingen konnte, was sie vor hatte. Sie befürchtete, dass er doch noch einen Rückzieher machen, und sich weigern könnte. Dem musste sie vorbeugen, weil sie ja wusste, dass er noch nie etwas mit einem Mädchen hatte, und zudem – wie sie – ziemlich gschamig, also schamhaft, war.

„Wenn ihn ein Mädchen nur etwas lieber ansieht, bekommt er schon eine rote Birne …!“ wusste ihr die Mesnerin zu berichten. Sie kannte ihn sehr genau, weil er ja auch einmal jahrelang eifriger Ministrant und Epistelleser war.

Damit er nicht im letzten Moment schließlich doch noch absprang, hatte sie sich etwas überlegt. Sie erklärte es ihm gleich „Weißt was Holger, wir stellen uns einfach Rücken an Rücken, da kann einer den anderen nicht sehen.

Ich gehe rein und schau zum Fenster und anschließend kommst du und stellst dich mit deinem Rücken an meinen Rücken. Und du schaust zur Türe, dann sieht einer den anderen nicht. Dabei können wir prima brausen und keiner muss Angst haben. Mir wäre es ja so egal. Aber Männer sind da manchmal etwas komisch, oder? Das wäre doch was, falls es dir ansonsten eben unangenehm wäre …!“ Egal war es ihr überhaupt nicht. Jede der folgenden Sekunden verlangten von ihr größte Überwindung.

Sie blieb aber so tapfer.

Holger gefiel der Vorschlag. Das war die Rettung vor der peinlichen Situation. So würde sie nichts von ihm und schon gar nicht seinen überdimensionalen Schwanz sehen können, wenn der sich tatsächlich vielleicht aufmandeln sollte. Freudestrahlend meinte er „Genau, das machen wir. Und wo soll ich mich ausziehen? Muss ich mich ganz nackert ausziehen, alles runter, die Unterhose auch … nein, oder … langt doch so auch …?“

„Spinnst jetzt … nichts da, natürlich … du kannst doch nicht in der Hose oder Unterhose brausen.

Da ist doch der meiste Dreck drinnen. Denk dir nur nichts, ich denk mir auch nichts, ich bin doch auch ganz nackert. Musst halt wegschauen. Ich schau dir schon nichts weg. Brauchst keine Angst haben. Ich weiß schon, wie ein Mann aussieht. Und das Licht schalte ich ja gar nicht an. Da sieht man sowieso fast nichts mehr, weil es so dunkel ist. Bist jetzt beruhigt …?“ grinste sie ihn fast zärtlich an und knöpfte sich schon den Kittel auf.

Beruhigt waren sie beide nicht. Beider Herz lief auf Maximaltouren, raste förmlich. Rosi hatte sich allerdings ganz nüchtern kalkulierend perfekt im Griff, was man bei Holger nicht behaupten konnte. Er war seiner Gefühlswelt völlig ausgeliefert. Schon bei ihrer Ankündigung, dass sie auch ganz nackt war, hatte er im Nu einen Streifen bekommen. Als sie jetzt die restlichen Knöpfe aufmachte, und damit ein kleiner Streifen ihres Körpers schon zu sehen war, wurde die Spannung in seiner Hose unerträglich.

Schnell hatte er sich deshalb umgedreht, damit sie die abstehende Hose nicht sehen konnte.

Rosi dachte nur „Wahnsinn, er hat ja schon von dem bisschen Haut einen Mordsdrum Prügel, wie wird das erst, wenn er mich nackert sieht und auch noch spürt. Da bin ich aber gespannt. Na warte, mein Lieber, ich heiz dir schon ein, dass du deinen Verstand verlierst. Sei du nur erst mit mir unter der Brause.

Rücken an Rücken sind wir dort. Aber das muss ja nicht so bleiben. Und wenn du mich so richtig schön nackert siehst, bist sowieso fällig und willst nur noch zwischen meine Schenkel und an meinen Busen, überall hinlangen. Und dann gehörst du mir, du süßer, lieber, naiver Junge du. Bestimmt bist du noch unschuldig, aber nicht mehr lange, dann gehört sie nämlich mir, deine süße Unschuld. Deinen jungfräulichen Schwanz werde ich mir nämlich jetzt gleich holen und dich zum Mann machen, mein Lieber.

Wahnsinn, ich darf einen Jüngling zum Mann machen. Und ich hol mir von dir auch was, da kannst du Gift darauf nehmen. Das krieg ich auch, jede Wette, du wirst du es mir von ganz alleine, ganz freiwillig unbedingt geben wollen, wollen, mein Lieber. Immer wieder muss ich es dir mit meiner Muschi rausholen, deinen Samen für mein Kind … ich will ein Kind von dir … du süßer Junge du … das hole ich mir von dir … egal, was kommt … und das krieg ich auch … da in deinem Bauch ist es drinnen … hunderte von Millionen sind da drinnen … ich brauch nur eine einzige solche winzige Samenzelle … für mein Kind von dir … muss ich mir nur herausholen …!“

Umständlich zog sich Holger ganz aus.

Als er damit endlich fertig war, schaute er sich um und sah eben Rosi, wie sie sich unter die Brause stellte und es genau so machte, wie sie es besprochen hatten. Sehen konnte man wegen der Lichtverhältnisse tatsächlich nur grobe Umrisse. Schnell ging er zu ihr und stellte sich hinter sie. Er hatte sie zwar mit ihren drallen, runden und fülligen Körperformen nackt von hinten gesehen, aber vor lauter Aufregung nicht viel davon realisiert.

Außerdem war ja Gott sei Dank das Licht nicht eingeschaltet. Es war dort sogar fast etwas finster. Rosi rief laut „Achtung … Holger … ich dreh jetzt das Wasser auf. Wir müssen uns zuerst etwas abbrausen, dann tun wir uns einseifen und abspülen. Pass auf, das erste Wasser ist immer saukalt …!“ Und schon lief die Brause.

Die ersten Sekunden waren tatsächlich saukalt. Beide schrieen sie auf. Als der größte Dreck heruntergespült war, reichte sie ihm einen Waschlappen nach hinten und er konnte sich einseifen.

Damit war er schnell fertig und Rosi auch. Etliche Male stießen sie mit ihren Rücken und vor allem Rosis dicken Arschbacken aneinander. Die kleine Rosi, so eine richtig herzhafte Eva, und der stattliche, große, muskulöse Holger, das war schon ein Bild für die Götter. Man konnte meinen, dass hier ein heftig verliebtes Paar sich vorbereitete, um gleich stundenlang ineinander zu verschmelzen. Jedes Mal mussten sie beide laut lachen und machten sich aus dieser Bummserei einen kleinen Spaß, machten es sogar schließlich immer wieder mit Absicht.

5.

Unerwartetes Ereignis

Plötzlich hörte er, wie Rosi keuchte „Holger … Holger … schnell … halt mich fest … Hilfe … mir ist gar nicht gut … mir ist auf einmal so schwindlig … Ich fall sonst um … O Gott, was ist denn mit mir los … so schwindlig ist mir mit mal … Halt mich fest … Bitte … mir ist so schwindlig!“ Blitzschnell drehte er sich um und hielt sie mit beiden Armen unterhalb der Brüste mit festem Griff von hinten fest.

Sie hatte schon gewankt und wäre sicher beinahe umgefallen. Jetzt drückten ihre Leiber fest aufeinander. So nah und so fest hatte er noch nie eine Frau gespürt. Ihr Körper war so weich, so nass und so warm, so anders, so schön. Vor Aufregung merkte er gar nicht, dass sich sein Kamerad zwischen den Beinen blitzschnell schon wieder aus der kurzzeitigen Warteposition in die Arbeitsposition aufgerichtet hatte und jetzt gleich angreifen wollte. Aufgeregt rief er „Rosi, was hast du denn? Geht es schon wieder etwas besser …?“

Rosi atmete schwer „Das war wohl die Hitze heute.

Und jetzt mit dir duschen. Das war wohl alles etwas zu viel. Wart ich dreh mich mal zu dir um, da kannst du mich gleich viel besser festhalten und ich kann mich bei dir auch schön einhalten, fühl ich mich gleich sicherer. Halt mich nur schön fest, damit nichts passiert. Ein bisschen schummrig ist mir schon noch … Puuuh … mir ist immer noch so schwindlig … halt mich nur ganz fest … ganz fest … Was hab ich nur für ein Glück, dass du da bist …!“ Sie wartete seine Antwort erst gar nicht ab, und drehte sich einfach um.

Sogleich legte sie Holger die Arme um den Nacken und drückte sich so richtig fest an ihn. Dabei fragte sie leise „Darf ich mich ein bisschen bei dir festhalten … hm … Süßer … bis der Schwindel besser ist?“ Sie tat es ja schon. Er konnte nur nicken. Bis der Schwindel besser war, na so was. Der begann ja jetzt erst so richtig mit perfekter weiblicher List und Tücke.

Zum ersten Mal sah er jetzt dieses Teufelsweib ganz nackt und teilweise von vorne, spürte sie an seinem nackten Körper.

Brutal geil empfand er es, wie sie sich anfühlte und wie sie aussah. Unvorstellbar, diese Frau, die jetzt alle Tage her in seinen Gedanken und Träumen immer die Hauptrolle gespielt hatte. Sie stand jetzt nackt vor ihm, und drückte sich sogar an seinen Körper. Er sah nur ihre Riesentitten, die etwas zusammengequetscht wurden. Bei einem seitlichen Blick nach unten konnte er ihre fülligen, hohen Hüften und diese prallen Arschbacken einmal aus einer völlig anderen Perspektive betrachten.

Weit über zwei Minuten hing sie so, mit dem Kopf an seiner Schulter und geschlossenen Augen an ihm und sagte laut flüsternd „Jaaaa … jetzt wird mir schon wieder besser … noch ein bisschen … dann geht es wieder … jaaa … halt mich nur ganz fest … mir ist immer noch etwas schwindlig. Mein Gott, Holger, wenn ich dran denk, wenn du jetzt nicht da gewesen wärst, hätte es mich doch glatt umgehauen, hätte es ein Unglück gegeben.

Danke, Holger, danke, dass du mich so schön festhalten tust …!“ Ganz fest klammerte sie sich an ihn. Immer wieder legten sich ihre Lippen auf seine Brust und küssten ihn. Er sah es und ihm wurde bei diesem Anblick noch sonderbarer. Das hätte er nämlich mit ihrem Kopf jetzt auch so gerne gemacht und sie einfach auf die schönen Haare geküsst. Ganz vorsichtig tat er es und dachte, dass sie es nicht spannte. Sie spannte es sehr genau, weil es nie etwas gab, was eine Frau wie die Rosi, wie jede Frau, nicht spannte.

Eine Frau hat nämlich sogar hinten Augen und hört sogar das Gras wachen.

Sein aufrecht stehender Schwanz war zwischen ihrem und seinem Bauch etwas eingequetscht. Wenn sie oder er sich etwas bewegten, wurde er regelrecht ganz leicht massiert. Rosi wusste genau und spürte, was in ihm vorging. Er war im höchsten Maße aufgeregt. Sein Herz jagte und sein Gesicht war puterrot. Sie meinte fast, dass er ein wenig zitterte. Sie wollte ihn erst etwas an die neue Situation gewöhnen und hatte sich deshalb so lange einfach nur ganz still an seine Brust gedrückt.

Rasch merkte sie, wie er sich wieder ein klein wenig beruhigte.

Jetzt öffnete sie wieder ihre Augen und sah zu ihm auf. Sie lächelte, als sie leise sagte „Das fühlt sich aber gut an, was ich da so spüre …!“ Er wusste sofort, was sie damit meinte, und konnte sie gar nicht richtig anschauen. Nach ein paar Sekunden, in denen sie sich ansahen, ließ sie etwas Spielraum zwischen sich und Holger und schaute nach unten.

Sie sah seinen schon vermuteten, überdimensionalen Schwanz und erschrak sichtlich. Richtig geschockt war sie. Eine Hand legte sich auf ihren Mund „Mein Gott … der ist aber groß … Wahnsinn, Holger … du hast aber einen langen und dicken … das gibt es doch nicht …!“ Während sie ihn lächelnd mit großen Augen anschaute, fragte sie hörbar ergriffen flüsternd mit einem Vibrieren in der Stimme „So was Schönes und Männliches habe ich ja noch nie gesehen … O Gott … ist der aber schön … so ein starker Mann bist du? Ja, Wahnsinn … du bist aber ein Kerl … du … Mein Gott so was … meinst … dass ich den mal anfassen darf … nur mal so etwas berühren …?“ Holger grinste nur verlegen, nickte sofort und schaute zur Decke.

Langsam ging ihre rechte Hand zu seinem Schwanz. Vorsichtig und sachte nahm sie ihn unterhalb der Eichel mit drei Fingern. Holger stöhnte bei ihrem festen Griff heftig auf. Er zuckte zurück, blieb aber tapfer so stehen. Rosi ließ ihn nicht los. Zärtlich umgriff sie ihn jetzt mit der ganzen Hand. Nur ein Berühren war das natürlich nicht, hatte sie auch nicht vor. Sie hatte ihn einfach sehr fest richtig besitzergreifend an seiner Genusswurzel gepackt und gedacht „So, mein Lieber, der gehört jetzt mir … Freundchen, jetzt hab ich dich …!“ Mit der Linken hielt sie sich immer noch in seinem Nacken fest.

Millimeter für Millimeter schob sie mit ihrem kräftigen Griff seine Vorhaut ganz langsam zurück und wieder vor. Sie merkte, wie er dabei fast keine Luft mehr bekam, den Bauch einzog, unruhig hin- und herstapfte und ganz verkniffen schaute.

Auch die Rosi war jetzt sichtlich aufgeregt. Ihr Herz jagte und der Schweiß trat ihr aus allen Poren. Das waren jetzt die entscheidenden Sekunden, in denen sie nichts falsch machen durfte. Sie dachte „Mein Gott, das ist ja wirklich ein richtiger Hengstschwanz.

Und der soll in meine Muschi rein? Wahnsinn … einfach nur der Wahnsinn ist das. Da durchlöchert er doch jede Frau mit dem Monstrum. Zärtlich lächelnd fragte sie ihn „Sag mal … Holger … kann es vielleicht sein, dass du der sagenhafte Hengst bist …?“

Holger nickte und versuchte ebenfalls ein Lächeln. Es gelang ihm nicht so recht.

„Hast denn schon mal mit einer Frau was gehabt … ich mein … so richtig im Bett … ja … bestimmt … gell … warst in ihrem Bauch von da unten drinnen … mit deinem Schwanz richtig drinnen … hast ihn ihr reingeschoben … eine Muschi richtig gevögelt … und fest reingespritzt … deinen Samen? Machen sie doch alle heutzutage … du doch auch … oder …?“ Er schüttelte den Kopf und schaute schüchtern zur Seite.

„Nicht reingeschoben und so gefickt und nix reingespritzt in eine Muschi von einem Mädchen … aha … aber so ein Bisschen doch schon … ich meine so rumgeknutscht … mit dem Finger in der Muschi nachgeschaut … die Mädchen untersucht … und die Lippen und den Kitzler, hinten auch, ein bisschen untersucht … Auch nicht das Kleid mal hochgehoben, und in das Höschen gelangt … oder ihr ausgezogen … ein Mädchen mal zwischen die Schenkel gegriffen … Hast alles nicht gemacht? Warst noch gar nicht so schön unkeusch? Hast auch nicht beim Versteckenspielen mal schnell von hinten eine an den Backen gepackt … und so … oder beim Tanzen ein bisschen fester an die Arschbacken hingelangt … und gestreichelt … oder die Hand von der Hüfte ein bisschen zum Bauch hin und zwischen die Schenkel wandern lassen.

Das wollten sie bei mir alles machen. Ich hab sie aber nicht gelassen. Das darf nämlich nur einer. Und der darf alles. Hast einem Mädchen auch nicht den Busen so eine Idee gedrückt, in den BH gelangt und so eine Brust schön gepackt … auch nicht ganz fest auf die Lippen geküsst … rumgeschmust, mit einer geile Zungenküsse ausgetauscht und sie dabei an den Titties abgegriffen? Das haben sie bei mir auch immer versucht.

Küssen tue ich ja leidenschaftlich gerne, besonders so geile Zungenküsse, wenn seine Zunge in meinem Mund so herumarbeitet, ja, aber nur, wenn ich in den Mann verliebt bin. Also ich hab das oft erlebt, dass die Hand von einem jungen Kerl beim Tanzen gleich auf Entdeckungsreise gehen wollte, weil die ja auch meist ein bisschen so geil sind, verstehst, so hitzig immer da unten sind …?“ Holger schüttelte beständig den Kopf.

„Nackert hast aber doch bestimmt schon mal ein Mädchen gesehen … ich meine am Busen, an der Muschi und am Arsch, überall halt … so richtig ganz nackert … wie sie da genau aussieht zwischen den Beinen … da wo die gemeinen Lippen und die Löcher sind, von einem Weib …?“ Holger schüttelte den Kopf und schaute zur Seite, ihr kurz verschämt etwas in die Augen und wieder zur Seite.

Sein Kopf leuchtete dabei wie eine rote Glühbirne. Mit offenem Mund und großen Augen sah sie ihn jetzt an und sagte leise „Dann musst du das ja alles erst noch machen … ja … dann … dann bist du ja noch so richtig … ganz unschuldig … richtig unschuldig ist dein Schwanz und alles. Wahnsinn, und ich bin die erste Frau, die du richtig überall berührst …?“ Er nickte.

„Und ich durfte ihn sogar zum ersten Mal anfassen … so richtig mit der Hand ganz fest halten … und ein bisschen streicheln.

Wahnsinn … da freu ich mich aber … weißt du das? Da bin ich ganz richtig … so richtig total stolz darauf. Mein Gott … du bist aber wirklich ein ganz starker Mann … so schön lang und so schön dick wie der ist. Der schaut so edel aus, wie so ein wunderschöner, dicker Teakholzstab, wie ein Szepter von einem König oder ein Marschallstab. Der ist auch so schwer. Und so fest wie der ist, stahlhart, wie Eisen.

Und die Haut ist so samtig. Schön ist er, wunderschön. Die Eichel ist ja das Allerschönste. Darf ich die Haut noch mal ein bisschen zurückschieben, damit ich sie ganz sehe …?“ Er konnte nur nicken. „Boaaahhh … so was Schönes hab ich ja noch nie gesehen. Also, zu deinem Schwanz würde ich am liebsten nur noch ‚Sie, Herr Schwanz‘ oder, nein ‚'Seine Majestät, der Schwanz‘ sagen, wegen dem Szepter. Das wäre aber dann spaßig, wenn es hieße ‚Majestät, du geiler Schwanz, bist aber schön steif, Majestät mögens mich in meine Fotze ficken, stopfens mich einmal gescheit‘ oder ‚Herr Schwanz, bitte stopf mich einmal gscheit zusammen … donnerns doch bitte gleich in mein Loch und spuckens gescheit rein … ich bräucht den schleimigen Saft nämlich da im Buach drinnen so dringend‘.

Das wäre doch saublöd … oder …!“ lachte sie ihn liebevoll an.

Das war alles zu viel für den armen Jungen. Vor allem der letzte Satz, das mit dem ‚stopf mich einmal‘ und dem ‚reinspucken‘ setzte ihm arg zu. Das konnte er sich fast vorstellen, wie das funktionierte. Mit offenem Mund stand er da und staunte über diese bezaubernde Frau, die ihm jetzt erst recht wie ein überirdisches Wesen, wie ein Engel, vorkam.

Rosi flüsterte wie die Sünde selbst „Magst das … wenn ich dich so ein bisschen streicheln tu? Das juckt so schön … gell? Und der Schwanz glüht überall … ganz schlimm … ganz furchtbar geil ist mein süßer Junge … ich spür es doch. Hab ich dich jetzt so geil gemacht …?“ Er nickte nur und keuchte „Jaa, weißt, das juckt so, sonst …!“ Er verzog das Gesicht und versuchte ihre Hand etwas wegzudrücken, weil er schon ziemlich nahe am Spritzen war.

Rosi nahm die Hand sofort etwas weg und flüsterte „Sonst kommt da gleich was Schönes raus … das möchte ich für mich. Weißt, das ist nämlich sehr kostbar. Schenkst es mir nachher, und tust es mir dort reinspritzen … wo es immer hin muss …?“

Er nickte und keuchte wieder „Ja, freilich …!“

Nach ein paar Sekunden Pause, in denen sie wieder die Hand um seinen Schwanz legte, und immer wieder seine Vorhaut sachte und zärtlich bewegte, flüsterte sie weiter „Möchtest denn von mir auch deinen ersten Kuss … ich meine so richtig auf die Lippen … und mit der Zunge … so einen richtigen Zungenkuss … der wo fünf Minuten dauert … den mein ich.

Das andere ist ja nur so ein blödes Bussibussi-Schmatzen … versteht … nicht nur so ein Schmatzerl auf deine Backe … so als kleine Belohnung für deine große Hilfe? Geb dir gerne auch mehrere. Wenn du es brauchst, packst mich halt einfach und schon geht es ganz geil los, mit den Küssis. Ich tät dich ja schon sehr gern immer ganz oft küssen … und mit dir knutschen und streicheln … weil ich dich so viel gern hab … schon länger … weißt … das Küssen und Streicheln ist doch so was Schönes … gell …? Du dürftest beim Tanzen und auch sonst mit mir alles machen, auch den Finger in die Muschi stecken, auch den ganz großen.

Holger nickte, wusste aber mit der ganzen Situation jetzt überhaupt nichts mehr anzufangen. In seinem Kopf und seiner ganzen Gefühlswelt purzelte alles durcheinander. Das alles hier schien ihm völlig irreal. Er dachte nichts mehr. Nur noch diesen warmen, weichen Körper spürte er, ihre kleine Hand mit ihrem festen Griff. Er sah ihre zärtlich blickenden, großen, dunklen Augen, die ihn so liebevoll, so reizend ansahen, und hörte ihre wunderbare Stimme, dieses so aufregende, vibrierende Flüstern.

All das machte ihn schier verrückt, vor allem dieses unerträgliche Jucken in seiner Schwanzwurzel, im ganzen Schwanz, im ganzen Becken. Seine Gefühle und sein ganzes Nervenkostüm waren in totaler Aufruhr und zum Zerreißen gespannt. Einen Millimeter Bewegung oder etwas schnellere Bewegung an seinem besten Stück durch ihre heiße Hand, und seine Samenblasen hätten eine unglaubliche Explosion ausgelöst. Rosi spürte instinktiv, dass er nahe am Ausbruch war, nahm die Hand von seinem Schwanz und legte ihm den Arm wieder um den Hals.

Auch wenn Holger alles nur für einen Traum hielt, es war wunderschöne Realität. Langsam zog sie seinen Kopf nach unten und streckte ihm ihre Lippen entgegen. Sie prallten aufeinander und ließen sich in dieser so unglaublich stark aufgeladenen Situation nicht mehr los. Sie versuchten sofort einander aufzufressen. Ihre Zungen drangen gegenseitig in den Mund ein. Dieses sehr intensive Kämpfen dauerte etliche Minuten. Erst danach lösten sie sich kurz, knutschten aber unentwegt weiter.

Beide brauchten sie das. Holger küsste seine Rosi überall, im ganzen Gesicht, ihre Augen, ihre Stirn, alles an ihr. Rosi genoss es mit geschlossenen Augen und lächelte dabei glückselig. Mit beiden Armen drückte sie sich gegenseitig aneinander. Sie wollte jetzt nur noch diesen lieben Jungen spüren und mit ihm schmusen. Sie hatte schon lange so große Sehnsucht danach, ihn zu spüren, ihn zu küssen, und in seinen starken Armen zu liegen. So weit war sie ja nun endlich, endlich, endlich.

Der Einstieg, die erste, meist die schwierigste, Etappe war geschafft. Sie lag in seinen Armen. Der Junge gehörte ihr schon halb, die obere Hälfte, aber nur halb. Die untere war genau so wichtig. Und angesichts ihres fruchtbaren Schoßes war sie natürlich sogar sehr viel wichtiger. Wider aller Erwartungen war es ihr in Minuten gelungen, so wunderschöne Fakten zu schaffen, und unumkehrbare Entwicklungen einzuleiten. „Alles andere“ dachte sie, „gibt er mir von alleine und sehr gerne.

Ich will den Jungen und ich kriege ihn …“

Es vergingen sicher weit mehr als zehn Minuten, in denen sie nur mit der zärtlichen Schmuserei beschäftigt waren, als sie schließlich eine Pause einlegten und sich nur anschauten. Rosi war mal wieder zärtlich lächelnd am Bezirzen „Du kannst aber toll küssen … mein süßer, starker Mann du … das ist so schön mit dir. Da werd ich ja auch so geil.

Bei mir da unten ist auch schon alles so geschwollen. Du bist aber einer, du toller Küsser. Und dein göttlich schöner, so mächtig aussehender Schwanz, Süßer, du bist einfach nur der Wahnsinn. Alles ist bei dir der totale Wahnsinn. Mir ist ganz anders. Ein Schauer nach dem anderen geht mir bei jedem Kuss über den Rücken. Komm, gib mir noch mal so einen schönen Schauer, einen ganzen Duscherer brauch ich jetzt …!“

Das war schnell erledigt, sozusagen der Übergang von der einen zur nächsten Stufe den ‚höheren rosischen Weihen‘, die sie ihm natürlich unverzüglich geben wollte.

Jetzt ging sie zielstrebig auf den Kern ihrer Absichten los. „Darf ich denn meinem großen, starken Mann gleich noch was schenken, weil du doch so fleißig und immer so wahnsinnig lieb zu mir bist, mein Liebling. Etwas, dass du noch nie gesehen und noch nie berührt hast, was du aber bestimmt gerne anschaust, ganz bestimmt, das schwör ich dir. Da muss auch was tief rein in den Bauch bei mir, das eben grad fast schon rausspritzen wollte … stimmts … hat sie dich ganz arg gequält, meine Hand? Das wollte ich doch auch … dass es schön für dich ist … mein Liebling … ganz schön muss es immer für dich sein …!“

Freudestrahlend nickte er heftig.

Er ahnte, was sie meinte, oder besser, er hoffte, dass es das war, was er sich so sehr schon so lange sehnsüchtig wünschte, nämlich ihre Muschi, ihren Arsch, ihre Titten und alles an ihr. Jetzt traute er sich schon mehr zu. Ganz fest drückte er sie an sich und küsste sie sogleich wieder mit heftigen Zungenküssen. Rosi sprach leise weiter und unterbrach seine fordernden Küsse „Weißt du Liebling, heute Abend kommt bestimmt ein schlimmes Gewitter, und da fürchte ich mich doch immer so … da kann ich gar nicht alleine schlafen.

Kannst denn heute mal bei mir im Bett schlafen … und mich total beschützen … und ganz total, so wie jetzt, festhalten … wenn es blitzt und donnert? Das ist ein Ehebett, da passen wir leicht rein. Da könnte ich dir auch mein zweites Geschenk gleich geben … und du könntest es gleich auspacken … und ansehen … und ausprobieren natürlich auch gleich … es ist so schön warm und weich … auch ein wenig feucht innen drinnen … jetzt wegen dir ist es aber so patschnass … das kommt aber vom geil sein … verstehst? Die ist so rosig … wie ein Pfirsich, wie Samt und Seide fühlt sich die an … einfach unheimlich pfundig … und ein schöner, dichter Pelz ist drum herum …!“ Ein inniger Kuss und schon ging das Klettern auf die nächste Stufe wohlüberlegt weiter.

„Der Pfarrer sagt ja immer … das ist des ‚Weibes Sündenpfuhl … so ein dunkles Verließ … das nur Unheil … in die Welt bringt‘. So was, dunkel ist es da drinnen auch, aber der Depp hat doch keine Ahnung. Der darf das ja gar nicht wissen … aber wir zwei dürfen es wissen … wir müssen es ganz genau wissen … na ja, ein bisschen gefährlich ist es ja schon … das Loch … wo man so weit, ganz tief, und so schön in eine Frau reinkommt … und sogar was Dickes, Langes ganz reinstecken darf … ja, und sogar fest reinspucken darf … was heißt darf … fleißig reinspritzen muss … die Nahrung für Leib und Seele.

Dafür ist es ja schließlich da … Was glaubst, wie ich hungrig bin?“ Das gab zwar keinen rechten Sinn, aber das spannte der Holger in dem Moment sowieso nicht, klang allerdings recht schön. „Da kannst deinen Finger … oder auch was anders ganz fest und ganz reinstoßen, wie blöd. Ah … was sag ich … den Liebling da unten … ‚Seine Majestät, den Herrn Schwanz‘ … den könntest ohne weiteres gleich da drinnen verstecken … beim Gewitter … meine ich … damit er nicht so absteht und der Blitz einschlagt … gell? Wäre das was Schönes … für meinen Liebling …? Und ich würde mich dann überhaupt nicht mehr fürchten, wenn du mich mit deinem Körper auf mir ganz fest beschützt.

6.

Kennst du das Spiel ‚Stute und Hengst‘?

Logisch, dass Holger wieder heftig nickte und leise meinte „Brauchst keine Angst haben … ich bin ja da dann bei dir und halt dich ganz fest … auch stundenlang … die ganze Nacht … wenn du dich fürchtest …!“

Rosi musste das Eisen schmieden, so lange es glühte. Sie wollte ihn unbedingt jetzt gleich, nicht erst am Abend verführen.

Da war Eile geboten. Bis zum Abend hatte er sich nämlich schon längst von seinem ganzen angestauten Samenvorrat befreit. „Liebling, weißt was, wir könnten uns jetzt ja schnell noch mal abbrausen, und du bekommst das Geschenk gleich, sozusagen schon vorab. Da kannst mich ja beim Gewitter viel besser festhalten und dein Schwanz verstecken. Den kann man da ja den ganzen Tag verstecken, wenn du das magst, kein Problem. Weißt du, mein Liebling … das ist ein Geschenk … das kann man immer wieder auspacken … und viele tausend Mal bekommen … ist immer das Gleiche … aber jedes Mal wieder so neu … und so schön … so eine richtig saugeile Überraschungstüte, verstehst? Da kann so ein Hengst wie du zum Beispiel bei mir da unten ganz schön den ganzen Schwanz reinstecken … ganz, also nicht nur so ein bisschen herumstochern … bis zum Anschlag, damit alles sauber versteckt ist.

Du weißt ja … man kann sogar ganz fest was reinspritzen. Mit dem Geschenk kann man sogar ganz zärtlich schmusen … und Stute und Hengst spielen. Machen wir das Spiel jetzt gleich … ich meine … du bist der Hengst und ich bin deine Stute …? Weißt, das ist ein ganz ein schönes Spiel. Ich hab es ja noch nie spielen dürfen. Machst mir die Freude und spielst es jetzt gleich mit deiner Rosi … hm … mein Liebling …?“ Er grinste und nickte „Freilich … jetzt gleich … das kann ich bestimmt … das saugute Spiel …!“

Kannst du es dir vielleicht schon etwas denken … was ich dir schenken möchte … mein Süßer …?“ Er nickte und lachte dabei über das ganze Gesicht.

„Dann sag es mir doch … ganz leise …!“ flüsterte sie und lächelte dabei sehr zärtlich.

Holger flüsterte ihr ins Ohr „Deine Muschi … oder…?“

Jetzt nickte Rosi und lachte ihn an „Gefällt dir das denn … wenn wir beide mal so richtig Stute und Hengst spielen … und du darfst so auf die Stute aufspringen und ganz total auch so das machen … was der Hengst bei der Stute immer macht … mit dem Zack … und Zack und Zack, ja, ganz oft Zack, Zack … und ganz fest … so richtig brutal … wie der Hengst … der geile Saubär …?“ Holger nickte heftig.

„Hast es schon mal gesehen … wie so ein Hengst auf die geile Stute von hinten raufspringt … und mit seinem Mörderschwanz blitzschnell … so richtig mit brutaler Power sie packt … woammm … und woammm … und woammm und zack und zack … bei der Stute in den Bauch reinstößt … immer bis zum Anschlag … ganz brutal. Der ist unglaublich gnadenlos mit der Stute … immer und immer wieder … und immer donnert er ihn knallhart rein.

Und die Stute hält ganz still … sie mag das … man spürt förmlich, dass sie das dringend braucht … sie wiehert richtig vor Freude … und der Hengst wird immer wilder … und stößt immer noch fester rein … in die Muschi der Stute …!“ Holger schüttelte den Kopf und sagte leise „Gesehen noch nicht, aber ich kenn das von der Kuh und vom Stier. Die machen es genau so. Der hat ja einen ganz langen dünnen, den wo er da reinstößt und drinnen sauber herumarbeitet …!“

Rosi zog ihn auf wie ein Uhrwerk „Mein Gott … und was der Stier oder so ein Hengst dann der Kuh oder der Stute für eine Samenmenge in den Bauch spritzt … literweise, Wahnsinn … wenn er seinen Schwanz nach dem Spritzen rauszieht … kommt da immer ein ganzer Schwall mit raus … soviel Samen spritzt der rein.

Kommt bei dir denn auch so viel, wenn du deinen Samen rausspritzt …?“

Sehr verlegen war er jetzt und schüttelte erneut den Kopf.

Rosi sah ihn zärtlich grinsend von unten heraus mit geneigtem Kopf an „Aber fast bestimmt … ich glaub du bist noch schlimmer und gefährlicher beim Decken, als alle Deckhengste und die Gemeindestiere aus dem Dorf. Wo du reinspritzen tust, da macht es bestimmt gleich ‚pennnnng‘, verstehst, es knallt bei der Frau so richtig.

Weißt Liebling, das tät mich aber schon ganz fest interessieren … weil er doch schön groß ist. Du tust doch bestimmt auch oft spritzen? Sag, das tut doch bestimmt so saumäßig gut … wenn du deinen Schwanz massierst … und fest spritzen tust? Machen doch die Mädchen auch, das Massieren. Spritzen tun sie nur, wenn sie brunzen. Hat denn mein Hengst heut schon gespritzt …?“ Er schüttelte den Kopf.

„Sei ehrlich, mein Liebling … ganz bestimmt nicht …?“ Kopfschütteln und verlegenes Lachen.

„und gestern …?“ Er schüttelte und lachte.

„und vorgestern …?“ Immer wieder antwortete er mit Kopfschütteln und lachte dabei.

Rosi tat jetzt ganz erschrocken „Boaahhh … da wird es aber höchste Zeit … du Ärmster … das quält dich doch so sehr … das Zeug muss raus … da platzen ja sonst gleich die Samenblasen … oder … Darf ich dir dabei helfen, beim Samen Herausholen?“ und packte ihn am Hodensack.

Holger nickte. Er verstand nur was von ‚spritzen, Samen raus‘, sonst nichts mehr. „Die Menge von drei Tagen, ja, da kannst du ja jetzt gleich deine Stute total so richtig voll spritzen, ganz voll machen? Das ist aber gut … so narrisch gut ist das … da freu ich mich aber schon sehr … da krieg ich ja gleich ganz viel von dir in meine Muschi gespritzt … in mein Bauch tief rein … da machst ja in meinem Bauch eine richtige Überschwemmung.

Das ist aber so schön … so viel Samen von meinem Liebling in meinem Bauch. Tust mich wirklich jetzt gleich richtig decken, wie der Hengst? Das gehört ja auch zu dem Spiel dazu. “

Es freute sie wirklich ungemein. Das Motiv lag auf der Hand, nicht weil sie den Saft so leidenschaftlich gern mochte. Das auch, aber jetzt ging es nur darum, dass er in die Gebärmutter kam und sie befruchtete, den Deckhengst machte.

Und viel konnte halt auch viel mehr bewirken. Man konnte es daran erkennen, dass ihr die Tränen in die Augen schossen. „Und dein Samen tut mir bestimmt wahnsinnig gut. Weißt, ich hab schon ganz, ganz lang keinen mehr in meine Muschi bekommen. Und den guten Samen krieg ich wirklich allen mit deinem Schwanz ganz tief in meinen Bauch gespritzt, ganz tief rein in meine Muschi, Wahnsinn? Da freue ich mich aber wirklich schon sehr, ganz narrisch, auf deine schöne Spritze … weil es ja von dir ist und so gut tut … gell …!“ Sie tat so, als ob sie das gar nicht glauben konnte.

Ehrfürchtig und ergeben sah sie ihn an. Am meisten freute sie, dass er noch unschuldig war, dass sie die erste Frau war, die er berührte, und die ihn berührte. Das war ihr etwas unermesslich Kostbares. Da war sie richtig glücklich darüber.

Holger hatte glänzende, glasige Augen, und einen entrückten Blick bekommen. Er war nur noch von einer furchtbaren Geilheit beherrscht.

„Weißt, mein Süßer, starker Hengst. Ich bin ja auch so heiß, viel schlimmer noch wie eine rossige Stute.

Schrecklich geil ist mein Unterleib und mein Busen in den letzten Minuten nur durch dich geworden. Alles juckt so, so geil, weißt du, einfach so geil ist es in meiner Muschi. Die brennt vor Geilheit nach deinem vielen Samen, deiner heißen Spritze. Die brennt so, das es gar nicht zum Aushalten ist, das Jucken in meiner Muschi, und im Arsch drinnen und außen am Loch auch, weißt, die Lippen und der Kitzler, und das Arschloch ja auch so, einfach alles brennt so.

Überall bin ich so geil, mein Liebling. Meine Muschi ist schon ganz tropfnass, und so heiß auf deinen Hengstschwanz. Da tropft schon fast was aus dem Loch, weil das durch dich so geil ist. Ich fühl mich wie eine rollige Mietz, wie eine läufige Hündin. Und du, mein Liebling, bist jetzt mein geiler Kater und mein ganz großer geiler Rüde. Wie so ein Bernhardiner bist du auf einem kleinen Schoßhunderl und musst mich aufspießen.

Etwas ‚verklausuliert‘ verpackt servierte sie ihm die Gefahren im Allgemeinen und zwischen ihren Beinen im Besonderen. Um diese Botschaft sofort verstehen und die richtigen Konsequenzen ziehen zu können, fehlte ihm jegliches Wissen um das Phänomen Frau und Vögeln sowieso. Die Rosi plapperte, als ob das mit der ‚Fruchtbarkeit‘ einfach nur so ein allgemeines Allerweltsproblem bei jeder Frau wäre „Ich muss dir aber noch was Wichtiges sagen, mein Liebling, was ganz wichtiges, bin ich ja verpflichtet als Frau.

Damit du nicht sagst, da hätte sie mich ja davor warnen können. Meine Muschi brennt ganz geil. Aber die brennt ja immer ein bisschen wegen dir, weil ich richtig heiß auf dich und den da unten bin, verstehst, weil ich dich halt so gerne sehe. Und da hat man dann als Frau natürlich so eine gewisse Sehnsucht. Da tut es ja gleich überall ein bisschen brennen. “

Aber bei einer Muschi, da muss man schon immer gut aufpassen.

Da könnt ja auch was passieren, wenn da ein so starker Hengst wie du seinen Samen ganz tief reinspritzen tut. Viele nehmen da ja so Zeugs, lauter Gift. Ich nehm ja gar keine Tabletten, und einen Gummi mag ich nicht, würd ich gar nicht vertragen, so einen blöden Gummi. Da spür ich nichts Gescheites und mein Liebling spürt auch gar nichts, wenn ich ihn schön mit meiner heißen Muschi einpacken tu. Findest du doch auch.

So einen blöden Gummi, so ein künstliches Zeug, lauter Chemie, darüber schieben. Da spürt man ja gar nichts mehr. Bringen tut es auch nichts, hört man doch so oft. Weißt, mein Liebling, und deinen guten Saft könnt ich ja auch nicht kriegen. “ Holger nickte. Das war nur logisch. So redete nur ein besonders gescheites Mädchen.

Rosi fragte ihn zärtlich anlächelnd „Sag, was könnt denn da so passieren, ich mein nur manchmal oder ganz selten, wenn es halt grad der Zufall so will, sag es mir, mein Liebster … weißt doch bestimmt …!“

„Weiß nicht, kriegst vielleicht ein Kind von mir …!“ meinte er sofort grinsend.

„Genau, das könnt passieren. Da könnt es in meinen Bauch ganz schön ‚Wumm‘ machen, ein schönes Zwergerl entstehen. Sag mal, möchte mein Hengst seiner Stute denn auch einmal so ein kleines Zwergerl in den Bauch spritzen, die rossige Stute so richtig decken und schwanger machen. Schau, möchst mir da tief drinnen in meinen Bauch dein Kind reinspritzen. Tust mich mit deiner Spritze immer ganz dick machen? Und ich kann dir nach neun Monaten ein Baby in deine starken Arme legen, deinen Sohn vielleicht, einen kleinen Holger? Oder vielleicht wird es eine Tochter, eine kleine Rosemarie, und ein kleines Mariechen auch noch? Das hört sich doch so wunderschön an? Oder, was meinst denn, mein Liebling, magst du auch Kinder so gerne …?“ Er nickte und schaute sie fasziniert an.

Leise sagte er „Eins, das langt aber da bestimmt nicht. Das wäre ja ein bisschen arg wenig. Ich muss dir schon ganz oft eines reinspritzen. Und jedes Jahr muss ich dich ganz dick aufpumpen, fick ich dir ein Kind in deinen Bauch. “

Dafür musste er jetzt natürlich noch mal richtig stürmisch geküsst werden. Leise sagte sie und heulte, plärrte richtig laut „Das ist aber so schön, dass du das sagst.

Mein Gott, das wünsch ich mir doch auch so sehr, Babys von deinem vielen Samen, nur von deinem, du lieber Holger du. O Gott, du bist ja so ein starker Mann, und soo lieb …!“

Die Klugheit sagte ihr, dass sie dieses Thema jetzt an diesem Platz besser nicht weiter vertiefen sollte. Da gab es geeignetere Räume und Plätze. Dort mussten sie sofort hin. Für den Weg hatte sie ihm damit auch gleich noch etwas Denksport verpasst und den nötigen Haken für die Fortsetzung gesetzt.

„Komm jetzt mein Liebling, zeig der Stute nur, wer der Herrscher über ihre Muschi ist. Wer das Recht, ich sage, das Recht, darüber hat, mein Liebling, wem sie gehört, nämlich nur und ganz alleine … meine Muschi. Wer hat den jetzt das Recht über meine Muschi ganz alleine und nur noch und für immer?“ Fragen dieser Machart, garniert mit einem ehrfürchtigen, reizenden Blick und in besonders liebevoller, charmanter Verpackung liebte jeder männliche Hetero über alle Maßen.

Sie verengten immer den Blickwinkel auf wenige Grad. Das waren schon seit jeher die besonders wirkungsvollen Tranquilizer, die ‚Gute-Laune-Fragen‘, um dem Herrn der Schöpfung sein Denkvermögen ausschließlich nur noch auf das Ficken und Schwängern herunterzufahren, zu programmieren. Während bei den Männchen dieses seit der Primatenzeit vor 6-7 Millionen Jahren nahezu unverändert geblieben ist, haben die Weibchen von der Primatenzeit, über den Keulen schwingenden Jäger und Sammler bis zum Homo sapiens sapiens in über sechs Millionen Jahren ihre Techniken und Methoden um die ‚Schlüsselreize‘ gegenüber den Herren der Schöpfung beständig und enorm weiter entwickelt und verfeinert.

Das Weibchen des Homo sapiens weiß meist, zumindest bis nach dem Standesamt, nahezu perfekt, wie sie die dreieinhalb unterentwickelten Gehirnzellen, die für den Sexual- und Fortpflanzungstrieb zuständig sind, unter Kontrolle halten kann. Danach ist leider auch bei den meisten Weibchen des Homo sapiens im Laufe der Zeit eine mehr oder weniger ausgeprägte, gewisse aggressive Lethargie um diese ‚Schlüsselreize‘, die für die Erregung des Männchens immer schon enorm wichtig waren und sind, erkennbar.

Auch die Rosi wusste natürlich sehr genau um solche Schlüsselreize und setzte sie gezielt ein, nämlich den Anblick ihres Körpers, im Besonderen ihrer Muschi, der drallen Arschbacken und der prallen Brüste.

Und Holger reagierte darauf ebenso rein triebgesteuert, also ohne Verstand, wie das Primaten, und in der jüngeren Menschheitsgeschichte unverändert das Steinzeit-Männchen. Auf dieser für die Rosi denkbar einfach zu steuernden Ebene hatte sie ihn perfekt im Griff. Da wollte er angesichts der Aussichten jetzt unter keinen Umständen mehr herunter. Er war gegenüber den weiblichen Reizen chancenlos und völlig hilflos und sein Gehirn war komplett ausgeschaltet.

Die Rosi sagte zärtlich lächelnd „Komm, mein Liebster, jetzt gehen wir gleich rüber ins Haus.

Du musst jetzt ganz schnell bei deiner Stute aufspringen, und ganz fest reinstoßen. Genau, wie der Deckhengst, der geile Saubär, musst sie decken. Bist du jetzt mein Deckhengst, mein geiler Saubär, wo ich doch auch so rossig, so läufig bin, und von dir ganz schnell ganz fest gedeckt werden will …?“

Er konnte wiederum nur noch ergeben nicken. Die Rosi war keine Frau. Die war für ihn — auch die folgenden Jahre immer — eine Überfrau, eine wunderbare Fee, eine ganz liebe, süße Hexe, ein raffinierter Feger, das schärfste Weib, das es gab und das geilste Luder, das es überhaupt geben konnte.

Das entsprach auch so ziemlich den Gegebenheiten. Sie vergaß nie, wie ein Weibchen ihr Männchen auch mit ihren Reizen perfekt unter totaler Kontrolle halten kann.

Ganz aufgeregt war er, als sie jetzt gemeinsam notdürftig bekleidet zum Haus und dort gleich zum Schlafzimmer gingen. Sein Schwanz zeigte unentwegt steil nach oben und wippte hin und her. Rosi sah es und bekam es jetzt wirklich etwas mit der Angst zu tun. Jetzt kam ihr so richtig zu Bewusstsein, was sie gleich erwartete.

Sie dachte „Langsam wird mir Angst und Bange, mein Gott, wenn ich daran denke, dieses Monstrum wird gleich in meine Muschi reinstoßen, und bis zu den Rippen herauf aufspießen. Wenn er drinnen ist, hab ich keine Chance mehr. Dann will er nur noch in meinen Bauch rein … reindonnern … reindreschen, bis die Schamberge zusammenprallen seinen Pflock reinschlagen, ficken wie blöd. Dann will er mir nur noch seinen Samen spritzen und mich schwängern. Wenn erst seine Eichel drinnen ist, habe ich keine Chance mehr.

Dann will er mich schnell ganz haben, jeden Millimeter in meinen Bauch reinstoßen …!“

„Das wird mir sicher bei den Dimensionen sehr weh tun. Egal, tut es halt weh. Ich könnte vor Freude weinen. Na ja, wird schon irgendwie klappen. Ansonsten hab ich mir ja schließlich auch schon mal eine ganz dicke, lange Kerze vorn und hinten auch mal reingeschoben. Die hab ich sogar an Lichtmess weihen lassen. Und die war doch mindestens immer zwanzig Zentimeter und hinten noch viel weiter drinnen.

Trotzdem, die hab ich jetzt auch schon ganz lange nicht mehr drinnen gehabt, und mich damit während der Massage immer schön gefickt …!“

„Na ja, die ist ja jetzt wohl überflüssig. Die Kerzenzeit, die ewigen Fast- und Abstinenzzeiten und das saudumme Keuschsein ist jetzt endlich vorbei. Jetzt hab ich ja meinen göttlichen Freudenspender, einen richtigen Prachtschwanz, und noch dazu eine Sonderanfertigung für die kleine Rosi. Mein Lieber, du süßer Junge du.

Ich werde dich verwöhnen, küssen, streicheln und aussaugen. Bis auf den letzten Tropfen hole ich dir deinen Samen heraus. Jeden Tag werd ich dich so schön vernichten. Heute und die nächsten Tage brauch ich dich besonders oft, und ganz viel von deinem Samen. Allen brauch ich. Den musst du mir immer schön brav ganz tief reinspritzen und mich schwängern. Erst danach darfst wieder raus. Nur, aufpassen muss ich trotzdem. Holger ist ein verdammt junger Kerl.

Wenn der drinnen ist, stößt er bestimmt nur noch brutal und schnell zu. Der hört und sieht bestimmt gleich gar nichts mehr. Egal, da muss ich halt seine Stösserl etwas aushalten. Das ist sowieso nur die ersten Male so. Wenn ich ihn morgen drüber lasse, ist das sicher nur noch halb so schlimm. Ich bin zwar ganz nass, aber sicherheitshalber werde ich mir im Badezimmer gleich noch etwas von der Vaseline in die Muschi schmieren, die ich immer für die Kerze hergenommen hab …!“

7.

Ein weiteres schönes Geschenk

Blitzschnell hatten sie die wenigen Klamotten heruntergerissen. Schon lagen sie nackt auf dem Bett. Fenster und Fensterläden waren wegen der Hitze noch geschlossen. Eine Zudecke brauchten sie nicht. Rosi war vorher noch schnell auf der Toilette und hatte sich dort entleert und großzügig die Vaseline in die Muschi gestrichen. Sehr genau hatte sie mitbekommen, dass ihr der Holger sofort nachgeschlichen war und durch den Türspalt sah, was sie machte.

Da musste sie das natürlich besonders gründlich machen und sich mit gespreizten Beinen etwas in der Hocke so hinstellen, dass er ihr genau auf die Muschi sehen konnte. Sie zog sich die Lippen auseinander und überlegte dabei „Schau nur schön zu. Das gefällt dir doch. Da zwischen den dicken Lippen ist jetzt dein Zuhause und dahinter vielleicht auch noch bald. Da darfst du auch rein. Das mag ich nämlich ganz gerne. Und mit meinem Mund und den Händen bringe ich dich auch zum Jaulen, du lieber Junge du.

Schnell muss er jetzt gleich reinstoßen können, sonst tut mir das so weh. Für lange Spielereien haben wir jetzt keine Zeit. Heute ist nur die Besamung wichtig, und der süße Junge soll dabei ganz glücklich sein. Es ist ja sein erstes Mal, dass er in eine Muschi rein darf. Das muss auch ganz schön für ihn sein. Einen schönen Orgasmus mache ich mir ja notfalls auch nachts mit den Fingern selber…!“

Als sie sich auf das Bett legte, überlegte sie krampfhaft „Soll ich es ihm eigentlich sagen, was ich eigentlich jetzt will, ein Kind von ihm mir machen lassen will …? Lieber nicht, sonst zieht er ihn am Ende doch heraus, spritzt mir auf den Bauch oder irgendwo hin, und ich hab das Nachsehen.

Ich hab ihm ja gesagt, dass meine Muschi ganz heiß ist und er hat genickt, will trotzdem rein. Nein, nein, da sage ich jetzt besser nichts mehr. Er soll mich nur schwängern und sonst nichts. Ein Kind will ich von ihm. Alles andere geht ihn ja nichts an … Na ja, eigentlich ja schon, genau so wie mir. Schau mehr mal …?“

Holger lag neben ihr. Er stand total unter Dampf.

Seine Erektion war auf dem kurzen Weg vom Stall zum Schlafzimmer und eben bei dem kleinen Ausflug an der Badezimmertüre fast unverändert geblieben. Mit einem Mal überlegte Rosi sich das mit ihrer Fruchtbarkeit doch noch. Sie brachte es nicht fertig, ihn einfach so zu übertölpeln und zu hintergehen. Das würde bestimmt gleich alles kaputt machen, wenn das Vertrauen auch nur einmal zerstört wurde. Erneut begann sie mit entsprechenden Andeutungen das Gespräch vorsichtig darauf zu lenken.

Sie dachte „Wenn es jetzt bei ihm nicht klingelt, sage ich nichts mehr!“ Zärtlich lächelnd sagte sie leise „Mein Liebling, die Stute ist ja heut wirklich so furchtbar rossig, weißt, fruchtbar, heiß. Was kann denn da passieren, wenn ihr da der Hengst seinen Samen in den Bauch ganz tief reinspritzt, sie so richtig fest besamt …?“

Holgers Antwort kam prompt „Dann decke ich sie, kann sie von mir ein Fohlen kriegen.

Deshalb muss ja der Hengst aufspringen und einspritzen, na ja, du weißt schon …!“

Lauernd bohrte sie weiter „Und wenn ich jetzt genau so, wie eine Stute ganz rossig, total fruchtbar wäre, was würde, was kann denn durch dein Reinspritzen gleich passieren, mein Liebling …?“

Holger lächelte „Dann mach ich dir ein Kind, bist du denn wirklich so richtig fohlenmäßig rossig, fruchtbar da drinnen für ein Kind …?“

Rosi nickte „Ganz stark sogar bin ich das.

Meine Muschi ist so richtig megaläufig, verstehst? Läufiger geht es gar nicht mehr. Mein ganzes Becken schreit nach deinem Schwanz und deinem Samen. Da brennt es richtig, so schlimm ist das. Ich will nur noch von dir ganz fest gedeckt werden. Das denk ich mir schon die ganze Zeit, verstehst, und überleg, wie ich an deinen Samen komm, dich dazu bringe, dass du ihn mir einspritzt und mir ein Kind machst. So schlimm hab ich es gar noch nie gehabt, so heiß bin ich da drinnen in meiner Muschi.

In etwa zweieinhalb bis drei Tagen ist nämlich der Eisprung. Wenn heute und die nächsten Tage dein Samen in meine Muschi reinkommt, dann macht es vielleicht ‚Wumm‘ und ich krieg ein Baby von dir. Das wäre mir natürlich ganz recht. Weißt, mein Liebling, ich wünsch mir doch schon so lange von dir ein Baby, hab so große Sehnsucht danach, dass du mir ein Kind machst. Oft hab ich mir schon gedacht, wenn mir nur der Holger doch eines ficken täte.

Da wäre ich so furchtbar glücklich, unbeschreiblich glücklich wäre ich dann. Von dir möcht ich ein Kind, verstehst. Nur du dürftest es mir machen, sonst kein anderer, verstehst, mein Liebling. Das wäre so wunderschön, und ich wäre so überglücklich. Ich mag dich nämlich so furchtbar gern. Schon länger muss ich den ganzen Tag immer nur an dich denken. Nachts kann ich nicht einschlafen, weil ich von dir träume, und immer so furchtbare Sehnsucht nach dir hab.

Da wünsche ich mir immer, dass du einfach zu mir ins Schlafzimmer kommst, mich ganz fest in deine Arme nimmst und ich dich ganz oft und fest tief im Bauch spüren darf. So eine Sehnsucht tut richtig weh, macht einen ganz krank, weil du ja immer so nahe bei mir bist. Und das Schlimmste ist, ich trau mir das nicht sagen, hab Angst davor, dass du sagst „Nein, das will ich nicht. Mir gefällt eine ganz andere, ein junges Mädchen.

“ Nach einer kurzen Pause redete sie leise schluchzend weiter „Ich lieb dich nämlich, verstehst du, ganz schrecklich bin ich verliebt in dich. Ich liebe dich, du Depp. So jetzt ist es endlich heraußen. Jetzt weißt du es endlich …!“

Als sie sein liebevolles Lächeln sah, spürte, dass er sie jetzt noch fester in seine Arme nahm und sein Becken mit dem steifen Schwanz an sie drückte, redete sie aufatmend weiter „Weißt Liebling, ich möcht halt von dem Mann, den ich schon länger so lieb hab, unbedingt ein Kind bekommen, von dir möchte ich eines, mein Liebling, von dir, nur von dir, ein Baby, verstehst.

Das wünsche ich mir schon seit du mir immer auf dem Hof hilfst. Ich konnte es dir bloß nie sagen, hab mich nie getraut. Aber jetzt hab ich mich getraut, verstehst du, mein Liebling? Weißt, mein Liebling, ich brauch doch auch jemand, der das alles mal bekommt, ein eigenes Kind, dem ich dann alles geben kann, und nicht irgendwelchen Verwandten. Der einzige, von dem ich ein Baby möchte, das bist eben nur du, mein Liebster, sonst von keinem anderen Mann.

Mein Kind muss vom Holger sein. Ich möchte von dir auch eins, weil ich dich so furchtbar lieb hab. Weißt, da hätte ich einen kleinen Holger, der nur mir gehört, mir ganz alleine täte er gehören. Da wärst dann immer bei mir. Das wünsche ich mir so sehr und immer, schon seit ein paar Jahren. Kannst es dir ja noch überlegen, ob du in meine Muschi deinen Samen reinspritzen willst, und mir ein Kind machen willst.

Ficken tun wir auf jeden Fall, oder? Das hab ich dir ja versprochen. Ich will doch, dass der geliebte Mann ganz, ganz glücklich ist, wenn er mich schon mal gescheit hernimmt. Na ja, und vielleicht gibt er mir ja auch gleich seine Samenspritze. Vielleicht vergisst er ja das rechtzeitige Herausziehen, will vielleicht gar nicht mehr rausziehen. Kann ja sein, dass er mich sogar fest spritzen und die kleine Rosi total schwanger machen, das von ihrem Holger ersehnte Baby ficken will.

„Weißt was, jetzt tun wir zuerst mal mein Schwanz- und Samenfieber in der Muschi messen. Dann wissen wir es ganz genau, ob meine Muschi ganz heiß ist. Heute morgen war alles ganz normal, nämlich ganz heiß und fruchtbar. Da hab ich wegen dir so hohes Muschifieber und ganz geiles Samenfieber gehabt. Das ist ja bestimmt jetzt noch viel höher, wo ich deinen Schwanz sehe, weil ich ja so furchtbar gamsig bin.

Willst mir gleich das Thermometer in die Muschi und in den Arsch schieben? Dann wissen wir es ganz genau, wie heiß ich bin. Alles glüht nämlich bei mir so, alles, der Busen, mein Bauch und vor allem die Muschi. Hinten glühe ich auch so, am Arschloch. Das ist ganz furchtbar seit du mir so nahe bist. “ Die Rosi wusste natürlich, dass es ein solches Fieber gar nicht gab. Sie hatte sich allerdings schnell überlegt, dass er davon bestimmt keine Ahnung hatte, und so ihre Muschi unmittelbar sah und gleich mit Fingern und Mund etwas erforschen konnte.

Das war wichtig, um ihm auch einen etwaigen restlichen Verstand zu nehmen. So war das am einfachsten und schnellsten, weil die meisten Männer liebend gerne in der Muschi einer Frau herumwühlten, etwas reinsteckten und genau untersuchten. Sie dachte „Der Anblick und das Reinstecken in meine Löcher ist bestimmt für ihn ganz besonders geil. Und wenn er damit fertig ist, glüht er auch wie ein Hochofen, und hat keinen Verstand mehr, wenn er drinnen ist.

So brauch ich ihn, damit er mir schön fest reinspritzt. An ein Kind denkt er dann bestimmt nicht mehr, und bleibt ganz schön und brav drinnen, wenn es ihm kommt …!“

8.

Schwanz-, Samen- und Muschifieber messen

Holger nickte heftig und schaute sie entgeistert an. So was hatte er ja noch nie gehört. „Unglaublich“, dachte er, „Das Schwanz- und Muschifieber, wie stark ein Weib läufig ist, kann man also richtig messen.

Bei einer Stute oder bei einer Kuh macht man so was aber nicht. “ Sofort griff Rosi nach ihrem altmodischen, langen, dicken Fieberthermometer in der Nachtischschublade und gab es ihm. Leise sagte sie zu ihm sehr zärtlich, während sie ihre Knie bis zu den Brüsten hochzog „Schiebst du es mir jetzt in die Muschi, ganz langsam darfst schon weit schön vorsichtig reinschieben. Am heißesten bin ich ganz drinnen, wo das Thermometer anstößt. Da glüht alles, weißt ja, wegen der Sehnsucht nach einem Baby von dir, das da jetzt gleich rein muss.

Das zeigt dann gleich an, wie heiß ich in meiner Muschi bin. Und wenn ich ganz heiß bin, dann bin ich ganz geil und ganz heiß für ein Baby. Wenn du drinnen bist, will ich nur noch, dass du mir deinen Samen reinspritzt, und ein Kind machst, gell. Ich spür es ja so. Ich bin total fruchtbar, und so geil, nach deinem Schwanz, und vor allem deinem Samen. Den brauch ich jetzt gleich ganz dringend.

Kannst mich ja dann im Arsch auch gleich messen? Bestimmt hab ich da auch ganz hohes Schwanzfieber und bin ganz heiß auf deinen Samen. Da darfst ihn dann in ein paar Tagen ganz tief einspritzen…!“

Der Anblick, der sich Holger jetzt trotz der Dämmerung im Zimmer bot, weil ja die Fenster alle dicht waren, war für ihn wie eine Keule, die ihm jemand über den Kopf zog. In seinem Kopf rotierte es „So schön und so unglaublich geil, wie das alles aussieht.

Ihr dicker Arsch ist ja tatsächlich wie eine Kugel, richtig wie bei einer Stute, ein Wahnsinnsarsch, so prall und schön. Und dazwischen ist eine dunkle, breite Furche und hinter der Muschi ist gleich ihr Arschloch. Was sie für dicke Lippen hat. Sie sind leicht nach innen gezogen, ein wunderschöner Schlitz. Und überall wuchert ein richtig dichter Urwald. Das ist der Wahnsinn, einfach nur der Wahnsinn, diese Fotze, und dieser Arsch, geil, so geil …!“

Rosi sah seinen gebannten Blick, der sich unentwegt gierig die Furche rauf und runter schlabberte, und immer wieder kurz an ihren dicken Lippen festsaugte.

Sie wollte schnellstens wieder aus dieser nicht gerade bequemen Lage kommen und bat ihn flüsternd „Schiebst mir jetzt das Thermometer zuerst in die Muschi …?“

Sofort griff er mit der Linken nach ihren Lippen, und versuchte eine äußerst vorsichtig etwas auseinander zu ziehen. Das reichte jedoch noch nicht, um das Fickloch sicher zu finden. Rosi half ihm und zog selbst ihre Lippen auseinander. „Schau, das Loch ist fast direkt über dem Arschloch.

Siehst du es, mein Liebling? Da musst mir deinen Schwanz ganz tief, hier bis zum Nabel, in mein Becken reindrücken, bis du drinnen anstößt, und mich besamen, mich schwängern. Tust das gleich, mir dein Samen schön reinspritzen, damit ich ein Kind krieg …?“ Er nickte heftig „Jaaa, freilich mach ich das, freilich. “ Seine Stielaugen waren fasziniert auf die Lippen, und das so rötlich ganz nass herausleuchtende zarte Fleisch hinter den auseinander gezogenen Lippen gerichtet.

Sofort sah er jetzt das kleine Loch und schob ihr das Thermometer sehr langsam und vorsichtig sehr weit rein. Es rutschte ganz leicht. Rosi flüsterte und lächelte ihn dabei zärtlich an. Als er etwas an ihren Muttermund stieß, zuckte sie zusammen und flüsterte lächelnd „Tust es ein bisschen festhalten? Wirst sehen, es explodiert gleich, so heiß es da drinnen…!“

Er nickte und dachte „Festhalten soll ich es? Nichts lieber als das, das ist doch das Geilste überhaupt, in der Muschi von einem Weib richtig das Schwanz- und Samenfieber zu messen.

Und gleich muss ich es auch noch in ihrem Arsch machen. Das ist wirklich der Wahnsinn. Da ist aber wirklich alles so heiß, schon an den Lippen, und erst da drinnen. Da glüht doch bestimmt alles, wenn sie so geil auf mich ist …!“ Sehr gewissenhaft beobachtete er das in Rosi befindliche Thermometer und hielt es fest.

Nach ein paar Minuten meinte Rosi „Jetzt darfst es rausziehen und mir geben …!“ Als sie auf die Skala schaute, tat sie ganz erschrocken „O Gott, ich bin bestimmt wahnsinnig fruchtbar, noch schlimmer als heute morgen.

Ich hab totales, höchstes Schwanz- und Samenfieber. Ich bräuchte sofort deinen Samen … mein Gott … ganz dringend und ganz, ganz tief und fest musst mir den spritzen. Was machen wir denn da … weil ich doch auf deinen Schwanz und deinen Samen so geil bin. Kannst du mir da jetzt helfen? Ich halt das nämlich schon gar nicht mehr aus, weil doch der ganze Leib so heiß innen drinnen ist, und ich deinen Samen so dringend bräuchte, verstehst, weil ich doch so geil auf dich bin, und ein Baby von dir haben will.

Tust mir jetzt das Baby machen, bitte, Holger tu es jetzt, mach mir ein Kind …!“ Holger konnte nur noch denken „Sie ist so heiß .. so geil … so wahnsinnig heiß … so geil nach meinem Schwanz … und meinem Samen … und so fruchtbar … richtig läufig ist sie … sagt sie … brutal … und will unbedingt von mir ein Kind, ein richtiges Kind, von mir, nur von mir will sie es … Ich muss es ihr machen, unbedingt.

Ich will das doch auch, denk auch die ganze Zeit schon daran …!“

Als sie die Temperatur, die natürlich völlig im normalen Bereich fruchtbarer Tage lag, wieder heruntergeschüttelt hatte, bat sie Holger, dass er ihr Poloch mit Spucke anfeuchtete, und das Thermometer langsam reindrückte. Das war ja nun keine Kunst. Das Loch fest eingeschmiert, auch das Thermometer an der Spitze, Arschbacke mit einer Hand zur Seite gezogen und das Ding langsam reingeschoben.

Und dann natürlich wieder schön festhalten. Ununterbrochen ging sein Blick von Rosis Augen zu ihrer tropfnassen Muschi, zum Thermometer und zurück. Rosi wollte ihn, wie angedeutet, so aufgeilen, dass er nahezu besinnungslos vor Geilheit war, und gar nicht mehr anders konnte, als über sie herzufallen und ihr seinen Samen in kürzester Zeit in das Becken zu jagen.

Sie bat ihn „Gibst du mir noch ein paar ganz feste Küssi auf meine Muschi … ganz vorsichtig, wegen dem Thermometer? Das hat noch nie jemand dürfen.

Du bist der Erste, der meine Muschi küssen darf. Ist das schön für dich …?“ Sofort ging er mit seinen Lippen zu ihrer Scham und küsste sie zärtlich, immer wieder. Seine Zunge versuchte sich in die Muschi zu drücken. Rosi lächelte nur zärtlich und überlegte währenddessen „Ich sag ihm, dass er mich ja ohne weiteres fest ficken kann. Wenn der Samen kommt, muss er halt rechtzeitig rausziehen, hihihi, wenn er dann noch rauskommt. Du kommst aber auf keinen Fall mehr raus, du willst dann nämlich gar nicht mehr raus.

Du willst dann nur noch immer weiter rein und willst dich drinnen ausspritzen. Dafür sorge ich schon, mein Lieber, und dann habe ich ihn, deinen kostbaren Samen für mein Baby …!“

Auch das Fieber im Poloch war — so sagte Rosi sehr erschrocken — natürlich auch auf höchster Temperatur und so ‚wahnsinnig megamaximal schwanz- und samengeil‘ und zeigte ihre totale Fruchtbarkeit an. Sie legte das Thermometer in die Schublade zurück und wandte sich ihm wieder zu.

Ganz langsam erhob sie sich jetzt und kniete sich neben sein Becken. Zärtlich nahm sie seinen Schwanz in die eine Hand. Mit der anderen Griff sie ebenso behutsam und zärtlich nach seinen Eiern. Ganz langsam ging ihr Mund zu seiner Eichel. Sie schaute dabei zu ihm nach oben als sie leise fragte „Darf ich ihm auch ein paar Küssi geben … zur Begrüßung? Ich muss mich doch auch vorstellen, weil er mich ja gleich im Bauch drinnen besuchen tut, dein schöner Schwanz.

“ Da hatte er natürlich nichts dagegen. Zärtlich küsste und leckte sie an seiner Eichel. Immer wieder küsste sie ihn bis zum Poloch runter. Die Eichel nahm sie ganz in den Mund und schmuste zärtlich mit ihr. Dieses zärtliche, sehr vorsichtige, Verwöhnen dauerte etwas. Sehr genau achtete sie auf seine Reaktionen. Auf keinen Fall durfte sie ihn jetzt schon kommen lassen. Sofort legte sie sich nach dieser zärtlichen Schmuserunde wieder zu ihm, legte die Arme um ihn und flüsterte leise „Möchtest du jetzt dein Geschenk bekommen, ganz tief reinstoßen in meinen Bauch? Und wenn der Samen kommt, kannst ja schnell rausziehen.

Wird schon nichts passieren, brauchst keine Angst zu haben …!“ Dabei zog sie ihn sich zwischen ihre weit gespreizten Schenkel und ließ ihn nicht aus den Augen.

9.

Komm, ich will dich spüren!

Er nickte nur. Sofort war er mit seiner Eichel an ihrer Scham und Rosi drückte sie sich zwischen die Lippen. Holger spürte sofort, dass es dort furchtbar heiß war. Und so rutschig und schleimig war es.

Rosi wollte, dass er möglichst schnell ganz drinnen war. Sie zog etwas an seinen Hüften, und zeigte ihm damit, dass sie jetzt seinen Schwanz ganz haben wollte. Holger spürte sofort, dass dieses Loch für seinen Schwanz auf jeden Fall etwas zu eng war. Es legte sich wie eine Manschette um seine Eichel. Das reizte seine Nerven verständlicherweise ungemein. Ganz langsam begann er mit dem Reindrücken. Ein paar Mal musste er einhalten und die eigene Hitze etwas abkühlen lassen.

Trotzdem war er schnell bis auf ihrem Grund angelangt. Er hatte ja auch kräftig genug gedrückt. Ganz genau spürte er es, wie er tief in ihrem Bauch anstieß. Rosi weinte

Vor Freude und dachte „Endlich, er ist drinnen. Ich hab ihn so weit. Jetzt gehört er mir. „

Sie flüsterte „Du bist jetzt an meinem Muttermund und bei der Gebärmutter. Bitte sei da ganz vorsichtig, wenn du ihn noch weiter reindrückst.

Wenn du da jetzt rausspritzen tust, weißt, mein Liebling, da genügt jetzt schon ein kleiner Tropfen. Dann macht es ‚peng‘ und ich bin von dir schwanger und mein Liebling ist in neun Monaten der Papa von einem Kind. Es wäre so wunderschön, wenn du mir reinspritzen tätest, du mir ein Baby machen würdest. Das wär so wunderschön. Du weißt ja, wie sehr ich mich danach sehne, es so gerne möchte, nur von dir. Nur von dir möchte ich ein Baby.

Vielleicht will mein Liebling ja, dass ich ein Kind von ihm bekomme, ihm eines schenke, was meinst …?“

Er nickte und ganz vorsichtig drückte er nach ihren Anweisungen, die sie ihm mit dem Druck ihrer Hände an der Hüfte gab, seine Eichel immer noch millimeterweise weiter in den Leib. Es fehlten nur noch Zentimeter. Sie wollte, dass er bis zum Anschlag in ihr steckte und zog ihn sich immer weiter in den Schoß.

Schließlich war es geschafft. Endlich hatte sie ihn ganz in sich aufgenommen und spürte, wie seine Scham auf ihre drückte. Rosi hatte sich das alles sehr genau überlegt „Wenn nämlich der Samen kommt, macht er das ganz automatisch, weil er da immer noch weiter rein will …!“

Schließlich war es geschafft. Rosi rannen die Tränen über die Backen und sie lächelte dabei glücklich „Na, wie haben wir das gemacht, mein Liebster? Du bist ganz in deiner Rosi drinnen, mein Liebster.

Mein Gott, das ist aber ein Prügel. Und ich darf ihn jetzt spüren. Der geht ja bis zum Magen rauf. Weißt du, wie tief du in mir drinnen bist? Schau mal, mein Liebling, hier heroben fast beim Nabel bist du mit deiner Eichel. Weiter wäre es nicht mehr gegangen. Genau da ist auch das kleine Löchlein von der Gebärmutter, da wo es so gefährlich ist, wenn der Samen da draufspritzt. Du bist so ein stark gebauter Mann.

Weißt, Liebster, ich hab schon richtig vor deinem Schwanz ein bisschen Angst gehabt. So groß ist meine Muschi ja auch wieder nicht. Aber sie hält dein Prachtexemplar schon aus, weil ich es aushalten will. Es tut mir auch gut, weil du es bist. Und ich will doch, dass es für dich ganz schön, ganz geil bei deinem ersten Ficken ist. Ist es schön für dich, mein Liebling, jetzt ganz tief in mir drinnen, so tief? Magst das, wenn es so eng ist.

Gefällt es dir in deiner Rosi? Ganz lieb, so zärtlich und vorsichtig hast ihn reingedrückt. Es hat gar nicht weh getan. Tust du mich jetzt richtig fest ficken, mich so richtig rannehmen? Ich bin so furchtbar glücklich und muss dich jetzt ganz fest spüren. Nimm mich einfach ganz fest und fick mich, fick mich ganz fest. Ich hab das doch nur als junges Mädchen ein paar Mal gemacht. Komm, mein Liebster, fick mich jetzt fest, beherrsch deine Rosi, fick deine Rosi.

Sei mein Hengst und pack deine rossige Stute, so richtig wie der Hengst es macht, das brauche ich jetzt, von dir brauche ich es, mein Liebling. Fick mich, bitte, fick mich, deck mich, sei jetzt mein Hengst, tu mich ganz fest ficken, bitte, bitte, deinen Schwanz, stoß nur fest, fick mich fest, und fest spritzen …!“ flüsterte sie unentwegt.

Holger steckte wirklich mit seinen 22,8 Zentimetern bis zum Anschlag in ihrer Muschi.

Das Reindrücken hatte Rosi natürlich schon ganz schön weh getan. Grausame Schmerzen hatte sie dabei aushalten müssen. Als er mit der Eichel auf den Muttermund drückte und sich gnadenlos immer weiter reinkämpfte, hatte sie gemeint, dass ein großes Messer, ein angespitzter Pflock in sie stieß, sie von unten her abstechen wollte. Es waren höllische Schmerzen im ganzen Unterleib und durch den ganzen Körper. Tapfer hatte sie sich ihre Schmerzensschreie verkniffen. Ihre Tränen hatte sie zurückgehalten und schnell immer wieder abgewischt.

Rosi wollte nicht, dass er sie sah. Und sie wollte etwas vorbauen, wenn er jetzt gleich kam. Da war sie ihm dann rettungslos ausgeliefert, wenn er nicht rechtzeitig herauszog. Genau das wollte sie ja — wie angedeutet — auf jeden Fall verhindern. Der Junge musste sich unter allen Umständen in sie ergießen.

Langsam begann er mit seinen Stößen, zog ihn, fast schon ganz der routinierte Ficker, blitzschnell kurz immer wieder zum Abkühlen heraus, und drückte ihn ihr nach Sekunden gleich wieder bis zum Anschlag hinein.

Schon nach sehr kurzer Zeit spürte er, dass er den Samen nicht mehr aufhalten konnte. Der unumkehrbare Spritzreiz war ausgelöst. Genau in diesem Moment der höchsten Geilheit drückte seine Eichel gerade auf ihren Muttermund und er wollte sie noch weiter stoßen. Da war aber jetzt nichts mehr mit schnell ganz herausziehen. Er kam nicht mehr heraus, keuchte und winselte „Rosi, er kommt, Rosi, der Samen kommt, ich muss spritzen, ich muss dich spritzen, ich will dich spritzen, spritzen, Rosi, Rosi …!“

Die Rosi war schon darauf vorbereitet.

Jetzt war ihr alles egal. Sie wollte nur noch, dass er sich in ihr entleerte. Blitzschnell klammerte sie sich mit den Beinen um seinen Rücken und rief „Pack mich an den Arschbacken, stoß … stoß … fest stoßen … und beim Spritzen reindrücken … spritz nur … fest spritzen … spritzt doch … fest … ganz fest …!“ Das tat er und hämmerte mit kurzen, schnellen Stößen brutal in sie. Rosi stieß ihm ihren Unterleib energisch entgegen.

All die Qualen, die ihr dieses Ungetüm im Leib bereitete, spürte sie gar nicht mehr. Es musste so sein, ohne ein sehr tiefes Eindringen und Spritzen gab es kein Kind. Sie schrie bei ihren heftigen Bewegungen unentwegt „Fick mich … komm … feeest ficken … und spritzen … spritz mich … fick mir ein Kind … spritz … spriiiiitz … mach ein Baby … ein Baby … fick mir ein Kind … spriiiiiitz … bitte Liebster spriiiiiitz rein … fest reinspritzen … Ich möchte doch ein Kind von dir … deinen Samen … spritz ihn rein … Liebster … bitte, bitte … fick mir ein Kind …!“

Von einem Herausziehen war von beiden nicht das Geringste zu hören und zu sehen.

Rosi dachte für eine Sekunde noch daran, sagte aber natürlich nichts mehr. Angstvoll achtete sie allerdings in jeder Sekunde dieser sehr hektischen Abläufe darauf, dass er unter keinen Umständen mehr heraus kam. Und Holger dachte weder an ein Kind noch an sonst was. Er wollte Rosi nur noch stoßen und sich in ihren heißen Leib ergießen, diesen unbeschreiblichen Druck und dieses unerträgliche Glühen in seinem Schwanz und im ganzen Bauch los werden, sonst nichts.

Er war völlig machtlos und folgte nur noch seinen Instinkten.

Mit lauten, jaulenden Schreien jagte er Rosi mit höchstem Druck seine Samen-Fontänen in den Bauch. Mit seiner ganzen Kraft hatte er sie sehr heftig gestoßen und schließlich die Eichelspitze richtig brutal in den Muttermund gedrückt. Strahl um Strahl schoss in den Gebärmutterhals. Der Samen wurde so in großen Mengen mit Hochdruck regelrecht direkt in die Gebärmutter gepresst und konnte dort sofort loslegen, weiter durch die Gebärmutter, zu einem der Eileiter und weiter zu einem der Eierstöcke schwimmen und am Eierstock das wartende Ei befruchten.

Es war eine riesige Menge, die er ihr in die Gebärmutter jagte. Es war genau das geschehen, was die Rosi sich so sehr ersehnt hatte. Die riesige Menge Samen, mit der er ihren Schoß vollgepumpt hatte, sorgte natürlich dafür, dass sie schwanger wurde. Es war allerdings an diesem späten Nachmittag und dem Abend noch nicht die letzte Besamung, die sie sich aus seinem Leib holen konnte. Sie dachte „Wir hören erst auf, wenn mein Liebster für heute nicht mehr will.

Rosi war überglücklich. Sie zog ihn zu sich herunter. Nach dieser Anstrengung musste ihr Liebling sich jetzt etwas ausruhen und auf sie legen. Sie flüsterte „Bleib nur schön in meiner Muschi. Ich muss dich noch spüren. Das tut so gut. Tu nur schön in deiner Rosi drinnen bleiben, mein geiler Junge, mein Liebling, mein Holger, mein Süßer. Tu mir nur schön langsam Stöße geben, stoß mich, jaaa, fest reindrücken, jaaa, das tut so gut, wenn ich deine Eichel so fest spür.

Drück nur fest drauf. Wie dein Samen herausgespritzt ist, das war so schön, die Strahlen haben richtig so gezippt. Ich liebe dich so sehr …!“ In Wirklichkeit sollte sein unverändert steifer Prügel natürlich hauptsächlich dafür sorgen, dass nichts herauslaufen konnte. Vor allem sollte mit den langsamen Stößen der eingespritzte Samen immer wieder an den Muttermund gedrückt werden, damit dort ein paar Millionen der Samenfäden in die Gebärmutter durchschlüpfen konnten. Sobald er sich ausgekeucht hatte, und wieder etwas bei Atem war, wollte sie ihn gleich dazu bringen, dass er sie wieder erneut ordentlich in den Beritt nahm, und die zweite Einspritzung gab, auch wenn das erneut grausame Schmerzen bedeutete.

Er musste sich in ihr total ausspritzen. Die Samenblasen mussten ja propervoll sein. Rosi wollte auf Nummer Sicher gehen und dachte „Alles brauche ich, viel bewirkt viel. Je mehr er mir einspritzt, desto mehr schaffen es durch den Muttermund in die Gebärmutter und weiter zur Befruchtung in den Eileiter.

Während sie ihn unentwegt streichelte, flüsterte sie mit mal scheinheilig gespielt erstaunt „Liebster, Holger, du hast mir ja richtig deinen Samen reingespritzt.

Du weißt, was jetzt passieren kann … mein Liebling? Jetzt ist es aber passiert. “

Holger schaute sie nur ungläubig an und stotterte „Meinst wirklich, dass ich dir jetzt ein Kind gemacht hab?“ Rosi nickte nur und sah ihn zärtlich lächelnd an und fragte leise „Wäre das schlimm, für mich wäre es doch so wunderschön, Liebling, ich wäre so wahnsinnig glücklich, von meinem Liebling ein Kind zu bekommen. Da würde ein Traum in Erfüllung gehen.

Ich möchte doch so gerne ein Baby von dir haben, wünsche ich mir doch schon so lange und so sehr. Und jetzt hab ich es vielleicht schon in meinem Bauch drinnen, von dir, mein Liebster. Ich fühl mich so glücklich wie noch nie …!“

Holger sah das ganz gelassen „Na und, ist doch logisch. Dann hab ich dir halt ein Kind gemacht. Passt doch wunderbar, das will ich doch auch schon so lange, dich so richtig geil aufpumpen, dich schwängern, einen kugelrunden Bauch ficken.

In meinen Gedanken hab ich das nämlich schon oft bei dir gemacht, verstehst, schon ganz oft. Ich tu dir nämlich oft meinen Samen spritzen, jeden Tag mach ich das ein paar Mal, und mach dir dabei schon lang ein Kind. Und jetzt ist es halt endlich in Wirklichkeit so passiert, wie ich mir das auch immer geträumt hab …!“

Ganz entgeistert sah ihn Rosi jetzt an und stammelte „Was hast du mit mir? Du wolltest mich ‚schon oft aufpumpen‘ … mich richtig … so richtig ficken und schwanger machen … mir wirklich ein Kind machen? Und in Gedanken hast du das schon oft mit mir gemacht? Wahnsinn … und das macht dir gar nichts aus? Das sagst du mir erst jetzt, so eben mal nebenbei, du gemeiner Liebling du.

“ Sie lachte glücklich und küsste ihn überall ab. „Ich meine, mein Liebster … jetzt wäre es schon geschehen … jetzt kann man da nichts mehr machen. Dein Samen ist jetzt tief drinnen … jetzt ist er drinnen, tief drinnen ist er. Und da muss er auch schön bleibt. Erst in neun Monaten darf er wieder laut schreiend raus …!“ grinste sie.

Holger schüttelte den Kopf „Nein, mir macht das bestimmt nichts aus, Rosi.

Ich sehe dich doch auch immer so gern, find dich so furchtbar geil, und muss immer so viel an dich denken …!“

Rosi fragte leise „Tust das auch, wenn du dir mit der Hand den Samen herausholst?“ worauf der Holger nickte und leise sagte „Ja, dabei immer. Da fick und spritz ich dich immer. Da denk ich nur an dein geiles Euter und deinen dicken Arsch, die Schenkel und an alles von dir, weil du doch so geil ausschaust, so schön lachen tust, so lieb bist, einfach so lieb bist, und ich dich so gern mag.

Bei Rosi kullerten ob dieser Offenbarung nur die Tränen. Sie versuchte das Problem etwas abzumildern und wollte ihn ob des eingespritzten Samens etwas trösten. Sie sagte genau das Falsche, merkte es sehr schnell, und nutzte gleich wieder die Situation für sich. Sie begann „Weißt, mein Liebster, brauchst keine Angst haben. Das erfährt schon niemand, wer der Vater ist. Da kann nichts passieren. Ich sag halt einfach, dass es irgend ein Landstreicher, ein Hausierer, war, genau, ein Landstreicher war es dann, der hat mich halt schnell mal gepackt und geschwängert.

Das glaubt man schon. Ich weiß dann nicht einmal, wie der aussah und wie er hieß, weil es dunkel war, und alles so schnell gegangen ist. Weißt was, als Vater gebe ich einfach ‚unbekannt‘ an, den kenn ich überhaupt nicht. Der hat sich auch nicht zuerst vorgestellt, wollt nur schnell ficken und hat einfach reingespritzt. Seppl, Xaverl oder Hiasl hieß er. Genau so sag ich es. Siehst du, Problem ist schon gelöst. Da kann dir gar nichts passieren, verstehst, wegen der Alimente und so.

Geld hab ich doch selbst genug …!“ lachte sie.

Das war für Holger wie ein kalter Wasserguss. Er schoss hoch und rief „Spinnst du, Rosi, von einem Landstreicher, bist du wahnsinnig, das kannst du doch nicht machen. Ich bin doch kein Landstreicher oder Hausierer. Wenn ich dir ein Kind mache, dann bin ich auch der Vater, hast verstanden, ich, ich, der Holger Meier hab dir das Kind in den Bauch gefickt.

Dann ist es auch meines, und nicht das von einem Landstreicher oder Hausierer. Ich werd dir helfen. Ich will doch, dass du eines bekommst, und deshalb gebe ich dir jetzt gleich die nächste Spritze, hast verstanden? Die nächste Einspritzung mach ich dir. Ich werd dir helfen, dann wirst bestimmt schwanger. Das musst jetzt aber büßen. Und morgen und übermorgen auch wieder, jeden Tag wirst besamt. Mir gehört deine Fotze, und ich will dir jetzt gleich wieder ein Kind machen, und dich voll pumpen…!“

Jetzt passierte das, was sie ja nun selbst in ihren kühnsten Träumen niemals für möglich gehalten hätte.

Der bisher so unbedarfte Holger übernahm die Regie und zeigte ihr, wo es künftig für sie lang ging. Das Seltsame daran war, dass sie, die reife Frau, sich von einem jungen Kerl sexuell regelrecht total beherrschen ließ, darüber sehr glücklich war, und Freudentränen in den Augen hatte, weil er das so sagte.

10.

Sie braucht alles

Mit einem heftigen Stoß war er wieder in ihr und begann sie sofort gnadenlos zu stoßen.

Fast brutal drosch er sein Ungetüm in die Rosi. Was er jetzt mit Rosi machte, war unbeschreiblich. Fast schon rücksichtslos donnerte er seinen überdimensionalen Hengstschwanz in hektischen Stößen in die arme Rosi, die furchtbar schrie, richtig vor Schmerzen brüllte, weil er mit seiner Eichelspitze immer wieder heftig in ihren Muttermund drückte. Da konnte er keine Rücksicht darauf nehmen. Er machte jetzt das, was sie etwas unvorsichtig von ihm erbeten hatte. Er fickte sie mit einer Leidenschaft, gnadenlos und brutal, wie man es ihm gar nicht zugetraut hätte.

Und er musste ihr zeigen, wem sie und ihr Bauch gehörte, wer zwischen ihren Schenkeln der Herr war. Immer wieder schrie er „Landstreicher, ich werd dir jetzt helfen. Hausierer bin ich, spürst den Landstreicher, so ficken sie, du geile Rosi du. Der Hausierer fickt dir jetzt wieder ein Kind in deinen läufigen Bauch, du geiles Weib du. Ich, ich, mach dir mein Kind, meine liebe Rosi. Ich muss dir eines machen. Gleich spritz ich dich wieder.

Du wirst schwanger, das schwöre ich dir …!“

Schon von der ersten Sekunde an packte er ihre Beine unter den Kniekehlen, spreizte sie weit rauf und drückte ihr die Knie bis zum Kinn hoch. Rosi hielt sie dort fest. Holger packte sie an ihren Büsten und nagelte sie mit seinem in sie hämmernden Schwanz förmlich auf das Bett. Sie schrie und beschimpfte ihn, grinste dabei aber „Du bist aber ein geiler Kerl … Holger … du brutaler Kerl du.

O Gott … was machst du mit mir. Schwängert mich der Junge und fickt meine ganze Muschi in lauter Fransen. Holger … du fickst mir ja alles kaputt … boaaahhhh … mein Bauch … nicht so tief reinstoßen. Jaaaaaa … so ist es prima … so tut es gut. Schon wieder so ein brutaler Stoß … hörst auf. Holger Meier … wenn du so tief rein stößt … weißt … da sag ich beim Standesbeamten einfach, dass mich ein Tippelbruder gefickt und das Kind gemacht, mich getipfelt hat … nein … ein Hausierer … so ein Bürstenheini … genau … ein Bürstenheini hat mich gebürstet … der war es … oder zwei sogar … richtig sauber gebürstelt haben sie mich!“ Dabei lachte sie so richtig hinterlistig.

Sie trieb es jetzt auf die Spitze „Huch … ein Landstreicher macht mir grad ein Kind … tut gut … so ein Landstreicher … Schwänze haben die … und ficken können die … könnt ich jeden Tag haben … so ein geiler Bär … wie der Eber vom Nachbarn … der hockt am liebsten auch den ganzen Tag auf die armen Sauen drauf und fickt sich kaputt … O, ich liebe Landstreicher … wenn sie mich so geil ficken … Landstreicher Holger Meier … hahahahah …!“ Sie amüsierte sich köstlich.

Holger amüsierte das allerdings überhaupt nicht.

Das hätte sie jetzt alles besser wirklich nicht mehr sagen sollen. Die Quittung kam sofort. Holger gab ihr wieder in schneller Folge die volle Länge. Zwangsläufig schrie die Rose wieder und stieß bei jedem seiner Stöße spitze Schreie aus. Sie kam so richtig ins Hüpfen „Auuuuuuu … du bist gemeiiiiiin … nicht so tiiiiiiief … das tut weeeeh … boaaaaahhh … Holger … hörst du auf … boaahhhh … du geiler Hengstschwanz.

Ich liebe dich doch … mein Liebster … willst mich decken … stimmts … du willst, dass ich ein Kind von dir krieg … tu es nur … bitte tu es … mach mir ein Kind … fick es mir … stopf mich … ich sag schon … dass du mich gestopft hast …. du bist der geile Stopfer … du hast es mir reingefickt … nur du … musst es mir jetzt in den Bauch ficken … komm … Liebster … deck deine Stute … stopf mich … pump mich auf … fick mir dein Kind in den Bauch … ich will eines von dir … für dich austragen … und dir schenken … Ich möchte ein Kind von meinem Liebsten … das wünsch ich mir doch schon so lange.

Ich hab mit dir in meinen Träumen auch jede Nacht gevögelt. Jede Nacht hab ich dich in meiner gespürt, wie du mir deinen Samen gespritzt hast. “

Die schlaue Rosi hatte schon nach ein paar Sätzen begriffen, wie sie ihn so richtig aufstacheln konnte. Je mehr sie so halb ernst schimpfte und jammerte und ihm dabei zärtlich in die Augen schaute, desto heftiger und brutaler stieß er in sie hinein.

Das war ja nun etwas Gutes, und ein nur ein klein wenig nichts so Gutes. Die Vorteile waren wichtig. Sie machte weiter mit ihrer Winslerei. Unentwegt schrie sie grinsend „Bitte nicht so tief … das ist ja wie ein Dolch … wie ein Spiiiiiiieß … du geiler Hengst du … du tust mir so weeeeeeeh … geh raus … rausziehen … du gehörst mit deinem Schwanz zum Decken auf eine Stute … eine Kuh … auf eine Eselin … nicht auf die kleine Rosi … O Gott … der ganze Unterleib tut so weh … du fickst mir nicht ein Kind … das werden ja Vierlinge … ist aber auch so geil … und so schön … tut sooo gut … Ich bin so geil auf deinen Samen … gib ihn mir … lass ihn raus … komm, Liebster … spritz mich … fick mir ein Kind … Liebster … ich möchte ein Kind von dir … mach es mir … jetzt …!“

Ununterbrochen schrie sie so und grinste dabei.

Holger schrie auch und ihr Gewinsel, Geschrei und Geheule stachelte ihn immer noch mehr an. Er sah auch, dass sie dabei grinste und lachte. „Ich ziehe überhaupt nichts raus … du wirst jetzt geschwängert … gleich kriegst wieder eine Spritze … dann bist es bestimmt … alles spritz ich dir rein … ich werde dir helfen … so geht das nicht … ich muss dich schwängern … das ist meine Pflicht … du geile Rosi du … du bist meine liebe, geile Rosi … meine Rosi … verstehst du das … du bist so eine richtig raffinierte … kleine … geile Sau … mein geliebtes Rosilein … weißt du … was so wahnsinnig schön ist …?“ Rosi schüttelte den Kopf.

Rosi machte einfach mit ihrer ‚Ich-krieg-deinen-Samen-schon-Show‘ weiter, hörte sehr genau, was er sagte. Sie spielte mit ihm, wie die meisten Frauen, wenn sie unter einem Mann liegen. Entweder sie wollen ihn schnellstens abschießen, das Eindringen verzögern, und den Schwanz wieder schlapp machen, einen vorzeitigen Samenerguss suggerieren und auslösen, impotent machen, spielen liebevoll mit ihm oder wollen ihn manchmal auch etwas glücklich machen. Können tut eine Frau, jede Frau, alles in Perfektion.

Ein Mann ist zwischen den Schenkeln einer Frau, wie schon mehrfach angeklungen, chancenlos, völlig hilflos der Frau ausgeliefert. Rosi foppte ihn weiter „Schon wieder so tief, Holger … boaaaahhhh … meine Muschiii … meine arme Muschiiii. Du bist so ein richtig geiler Kerl … mein ganz geiler Liebster bist du … mein geiler Saubär … O, ich liebe geile Saubären … wenn sie mir gehören …!“

Holger grinste nur „Komm, jetzt sei meine brave Rosi … und sag schön … was du beim Standesbeamten sagst … wer hat dir denn das Kind in den Bauch gefickt … ganz laut will ich es hören … Rosilein … wer war das …?“

Da schrie sie sofort lachend und war jetzt ganz das kleine, naive Mädchen „Du … du … Holger Meier bist es.

Der geile Kerl hat mich kleines Mädchen verführt … geschändet … und mit seinem Samen halb tot gespritzt … fast ersäuft hat er mein kleines Ei da drinnen mit seinen geilen Samenspritzen. Richtig vernascht hat er mich … mein Mädchenverführer … mein Muschiräuber … mein geiler Bär … wo ich doch fast noch unschuldig … eine Jungfrau war. Der geile Kerl hat mich so schön brutal entjungfert. Und jetzt will er mir schon wieder ein Kind machen.

Gott sei Dank … ein gescheiter Junge … ein Weib muss man gleich schwängern. Mit einem dicken Bauch kommt sie nicht mehr auf blöde Gedanken und ist beschäftigt. Nur zu, mein Liebster … spritz alles rein … je mehr da rein kommt … desto besser ist es. Vielleicht krieg ich ja auch zwei … oder drei … wenn du da so viel reinspritzt. Ich wäre so unbeschreiblich glücklich … weil sie von dir wären … weißt du das … sehr glücklich … drei oder vier so kleine Kasperl von meinem Liebsten … wenn nicht auf ein Mal, dann auf jeden Fall nach einander, oder? Wie viel Kinder machst mir denn? “ Zärtlich musste sie sich jetzt an ihn klammern und ihn küssen.

Außerdem konnte er dabei nicht so sehen, dass ihr schon wieder die Tränen in den Augen standen.

Er sagte nur leise „Fünf, Rosilein, fünf, vielleicht auch sechs, mach ich dir, alle gleich nacheinander. Kriegst ihn ja gleich wieder … meinen Samen… meine Rosi meine Liebste … mein Liebling …!“ Behutsam stieß er sie weiter. Zärtlich schauten sie sich immerzu nur in die Augen und lächelten beide dabei. Endlich hatte er jetzt in diesen Minuten seinen Mut zusammengerafft und die richtigen Worte sich zurecht gelegt.

Jetzt wollte er zu ihr das sagen, was er ihr schon oft in seinen Träumen gesagt hatte „Weißt Rosi, dass du, die schöne, liebe, reiche Rosi, die tolle Rosi, das Wahnsinnsweib, von mir ein Kind haben möchtest … von mir … das ist der Wahnsinn … du könntest doch an jedem Finger 1000 haben. Alle würden sie es dir gerne machen … weil du so wahnsinnig gut ausschaust und so eine tolle Frau bist.

Weißt, Rosilein, ich hab dir in meinen Träumen auch schon so oft eines gemacht, dich immer ganz fest gefickt und bei jedem Spritzen nur daran gedacht, jetzt mache ich ihr eines, jetzt spritz ich ihr eines, und hab immer geflüstert, Rosilein, ich liebe dich, und meinen Samen herausgespritzt beim Wichsen. Und jetzt darf ich es wirklich machen, so richtig dir ein Kind machen. Ich liebe dich richtig, ganz furchtbar, meine Rosi, weißt, das geht schon so lange so.

Jetzt, gehörst mir ja so total ganz, wo ich in dir so drinnen bin, und du schon meinen Samen drinnen hast, getrau ich mir das zu sagen, verstehst, Rosilein? Du bist das geilste Weib, das es gibt. Du bist aber auch so ein einfach perfektes Weib, verstehst, an dir stimmt alles, einfach vollkommen, Rosilein, bist du, so irgendwie vollkommen. Ich liebe dich, du Weib du, ich liebe dich, Rosilein. Ich könnt dich immer nur anschauen.

Du bist so, so unbeschreiblich. Alles an dir ist einfach so unbeschreiblich toll. Ich liebe dich. Du bist mein Schatz, meine Liebste. Und ich darf in dir jetzt drinnen sein, und dir sogar ein Kind machen. Das ist das Schönste, das Größte, das Geilste, einfach nur unbeschreiblich schön und so geil. Ich liebe dich doch auch so sehr …!“

Rosi hörte ihm mit offenem Mund zu. Was Holger da etwas abgehackt, weil er sie dabei stieß, sagte, hätte sie niemals für möglich gehalten.

Oft hatte sie daran gedacht, dass er bestens zu ihr passen würde, und sie ihn wahnsinnig gerne mochte. Immer wieder hatte sie bis in die letzten Wochen diese Träume beiseite geschoben und dann ganz nüchtern überlegt „Ein so junger Kerl will doch eine Junge und keine, die über 18 Jahre älter ist. Er mag mich auch, das sehe ich ja und das spüre ich ja auch tagtäglich. Aber da kann nie mehr daraus werden…!“

In den letzten Wochen gewann dann zunehmend eine ganze neue Richtung ihrer Wünsche die Oberhand „Ich könnt ihn ja verführen und zumindest reinlassen, wenn ich meine fruchtbaren Tage hab.

Das schaffe ich schon, auch wenn ich vom Aufgeilen keine große Ahnung habe. Er muss ja nur meine Muschi und meinen Busen sehen. Ich werd einfach nur ganz lieb und zärtlich zu ihm sein. Dann krieg ich ihn schon so weit. Muss ich halt mal meine große Scham überwinden. Der Junge hat doch vom Kindermachen keine Ahnung, er hat ja nicht einmal eine Freundin. Und gehabt hat er auch noch keine. Das hätte er mir bestimmt erzählt.

Wenn ich ihn so weit hab, ich hab ihn drinnen und er spritzt mir seinen Samen, dann bin ich garantiert gleich schwanger. Das Kind wäre bestimmt genau so wie er. Genau so würde es aussehen, und so lieb sein, wie er. Und Holger würde das doch gar nicht überreißen, dass er mir eines gemacht hat, und nicht ein anderer…!“

Als sie in der Melkkammer beim Duschen waren und sie in seinen Armen lag, hatte sie sich dazu entschlossen, mit offenen Karten zu spielen und überlegt „Ich darf ihn nicht hintergehen.

Holger betritt doch mein Haus nie mehr wieder, wenn er mir dahinter kommt. Nein, das geht nicht. Ich muss ihm sagen, was mit mir momentan los ist. Wenn er mich trotz der Gefahr fickt, und erst mal auch richtig drinnen ist, sieht sowieso alles anders aus. Dann werde ich ihn bestimmt nicht mehr davon abhalten. Ich könnt ja sagen ‚Ich hab es dir ja davor gesagt!‘. Aber sagen muss ich es ihm vorher schon, und das tue ich auch.

Aber aufgeilen tue ich dich auch, mein Lieber, dass du gar nicht anders kannst, wenn du im Besamungsrausch bist, da kannst du dich darauf verlassen. Raus lass ich dich ohne deine Samenspritze nicht mehr. Die wirst du mir dann geben …!“ Den weiteren Verlauf der Ereignisse konnte man schon lesen.

Langsam wurde es Rosi jetzt doch etwas zu schmerzhaft „Der Junge stößt mich richtig zu Schanden, und er wird ja immer noch heftiger, und immer noch tiefer.

Wenn er so weiter macht, dann ist er gleich am Rückgrat. O Gott, das tut aber jetzt wirklich wieder ganz schön weh. Das war doch schon etwas besser eben!“ Sie schrie und jammerte „Du musst deinen verdammten Schwanz rausziehen … der tut mir doch so weh … bitte zieh ihn raus … auaaaaaa … auaaaaaa … du bist vielleicht brutal … nicht so tief … bitte, bitte nicht so tief reinstoßen …!

11.

Das muss leider sein!

Das war erneut wie Kerosin, das in ein Feuer geschüttet wurde. Jetzt explodierte er förmlich. Seine Kräfte in seinem Becken verdoppelten sich. Jetzt wollte er dieses Weib, diesen Bauch nur noch schwängern. Was anderes konnte er nicht mehr denken. Er schrie ihr ins Gesicht „Dir läufigen Stute … dir fick ich jetzt ein Fohlen … in deine geile Fotze … ich will dich ja schwängern … ich fick dir ein Kind … meine Kleine … du geliebte geile Hure … schreien und jammern … aber ficken … wie eine richtige Hure … ich werd dir helfen … gleich bekommst du die nächste Samenspritze … und ich fick dich wund … du Luder du … du geiles … du verficktes Luder du … ich mag dich doch so gerne … mein Rosilein … ich liebe dich doch … und muss dir doch jetzt zeigen … wem deine Fotze gehört … meinem Schwanz … hast du das verstanden … Rosilein … damit du das nie vergisst … wenn du weiter so ungezogen schreist … dann verhau ich dir deinen geilen Arsch mit der blanken Hand … meine Liebste … ich spritz doch gleich … nur noch ein paar Stösserl … dann hast es ja schon überstanden … aber mein Samen muss unbedingt noch mal rein … unbedingt …!“

Rosi grinste und dachte „So so, den Arsch will er mir mit der blanken Hand versohlen.

Na und, das traut er sich nie. Und wenn, das Vergnügen hatte ich schon als kleines Mädchen fast jeden Tag. Ich bin abgehärtet. Pah … wir werden ja sehen … mein Lieber …!“

Holger hörte zum Stoßen auf und verharrte tief in ihr. Er grinste als er jetzt sagte „Rosilein, bevor ich dir aber jetzt die zweite Spritze gebe, musst du mir ein paar Fragen offen und ehrlich beantworten! Und wenn du mir eine falsche Antwort gibst, dann hast du ihn bis morgen früh drinnen … das verspreche ich dir … meine liebe Rosi.

Man darf doch nicht einfach so mir nichts dir nichts ein Weib ficken … und dann auch gleich noch ein Kind machen. Das muss schon alles Hand und Fuß haben, verstehst mich, Rosilein …?“

Rosi verstand gar nichts und schüttelte den Kopf. Sie schaute ihn nur mit ihren großen Augen an und erwartete irgendwas Negatives. Sie war leicht in Panik und dachte „Was soll er sonst von mir wollen…?“ Leise fragte sie ihn „Und was sind das für Fragen…?“

„Ach weißt du, ganz simple Sachen! Die liegen mir aber schon länger auf der Seele…!“

Rosi war ganz aufgeregt „Jaaaaaaa, ich mach alles, was du willst …!“

„Also, dann fangen wir damit an.

Willst du sofort die nächste Woche meine Frau werden …?“

‚Wumm!‘ und noch mal ‚Wumm!‘ machte es in ihrer Gefühlswelt. Rosi war jetzt wie vor den Kopf geschlagen. Den Traum, dass er für immer zu ihr gehören würde, hatte sie, wie schon erwähnt, von Anfang an immer wieder gestreift. Sie hätte jedoch niemals gedacht, dass sie ihn tatsächlich bekommen sollte, ihren Holger. Sie lachte und schrie förmlich „Jaaaa … Holger … mein Liebster … jaaaaa … am liebsten gleich jetzt … jaaa … sofort … ich will deine Frau werden … ich liebe dich …!“

„Und das gilt dann auch für immer und ewig, oder …?“

„Ja, mein Liebling für immer und ewig, ich schwöre es dir … hoch und heilig! Ich tue alles, was du willst, mein Liebling, alles …!“

Lange küssten sie sich zärtlich, bis sich Holger dann wieder aus ihren Armen löste und lachend meinte „O.

K. , dann wäre das ja wohl erledigt. Ich kann doch einer Frau nicht so einfach ein Kind machen. Die muss schon richtig zu mir gehören, und zwar für ganz, verstehst du, Rosilein? Und natürlich für immer…!“

Sie sagte zärtlich lächelnd „Hast ja recht, mein Liebster, mir sind klare Verhältnisse auch lieber. Und so ist es am allerschönsten. Du gefällst mir schon lange so gut. Du bist so ein lieber und hübscher Kerl, ich liebe dich wirklich, hab aber immer gedacht, ich bin dir doch bestimmt viel zu alt, und brauch mir deshalb auch keine Hoffnungen machen.

Immer hab ich gedacht, den kriegst du bestimmt nie, versuche ihn zu vergessen…!“

„Mich vergessen, ich werde dir jetzt etwas von mir verpassen, was du bestimmt nie mehr vergisst, nämlich ein Kind von mir. So, meine Kleine, und jetzt bekommst du nämlich noch eine Samenspritze, und ich fick dir wieder ein Kind in deinen geilen Bauch. Dann gehörst du mir und kommst mir nicht mehr aus. Schön aufpassen, mein Kleine, gleich kommt der Samen…!“ Holger war nur auf seinen Schwanz fixiert.

Er spürte schon, dass es jetzt soweit war. Sofort war er wie umgewandelt. Aus dem fast etwas brutalen Rammler, der die Frau mit seinem Schwanz beherrschen wollte, wurde ein hilfloser, liebevoller Junge. Gequält winselte er auf ihr „Rosi … der Samen kommt … Ich muss dich spritzen … Ich mach dir ein Baby … Rosi … Rosi … der Samen kommt … er kommt … Ich spritz dich … jetzt … meine Rosi … meine Rosi … ich mach dir jetzt ein Kind … Jetzt kommt er … jeeetzt … jeeeeeetzt … ich spritz dich … ich spritz dich … Ich muss dir doch ein Kind machen … Ich liebe dich, mein Rosilein, mein Rosilein … mein Liebling…!“

Rosi spürte währenddessen keinen Schmerz mehr.

Sie wollte nur noch, dass ihr liebster Holger jetzt ganz glücklich war. Sie schrie förmlich ihre geilen, anfeuernden Rufe heraus und peitschte ihn hoch „Jaaa … mein Liebling … spritz nur dein Rosilein … spritz mir deinen Samen … spritz ganz fest … stoß tief rein … noch tiefer … mach mich schwanger … Komm … mein Liebster … gib mir schön deinen Samen … Drück deinen Schwanz rein … ganz fest … noch fester … und jetzt spritz … spriiiiitz … spriiiiiiiitz … spritz ganz fest … Jaaaaa … jaaaaa … Als sie sah, dass er gespritzt hatte, drückte sie ihn zu sich herunter und umarmte ihn.

Mit ihrer rechten Hand streichelte sie unentwegt über seinen Kopf und flüsterte „Jetzt ist es gut … mein Liebster … das hast du schön gemacht … mein braver Junge … jaaaa … mein braver Liebster … schön hast du gespritzt … das tut so gut … danke für deine wunderbare Spritze … danke, mein Liebster … danke, meine Junge … ich liebe dich so … ich liebe dich ganz furchtbar … und gebe dich nie mehr her … mein Liebster …!“ Rosi war einfach nur noch glücklich und weinte Freudentränen.

Holger, der auf ihr lag, zitterte und keuchte noch von der unheimlichen Anstrengung. Schwer lag er auf ihrem Körper. Er war total erledigt. Sein Schwanz war immer noch erheblich erregt und steckte tief in ihr drinnen. Sie spürte allerdings schon, wie ihr der Samen etwas herauslaufen wollte. Das durfte ja jetzt nun nicht sein. Jeder seiner Tropfen war eine Kostbarkeit. Sie drängte ihn zur Seite, damit er sich neben sie legen konnte.

Schnell griff sie in ihre Nachttischschublade und fand die dicke Kerze, die ihr schon manchmal nützliche Dienste, sozusagen als Ersatz-Holger, geleistet hatte. Sie drückte sie sich langsam in ihren Muschischlauch und fickte sich mit ein paar langsamen Stößen, damit der Samen ganz tief ordentlich rein gedrückt wurde, so dachte sie sich das. Mit der Kerze tief in ihrem Bauch legte sie sich dann zu Holger und küsste und streichelte ihn unentwegt.

Holger war total schachmatt und zu nichts mehr fähig, momentan zumindest.

Er hatte das mit der Kerze gar nicht mitbekommen. Rosi flüsterte ihm zärtlich ins Ohr „Will mein Liebling ein Stündchen mit mir jetzt schlafen … mmhh … möchtest du das, mein süßer Junge? Mein Bräutigam, du bist jetzt mein Bräutigam … mein Liebster und ich bin deine Braut. Das ist doch der Wahnsinn. Vor ein paar Stunden hätte ich niemals gedacht, dass meine Träume alle so schön, und so schnell in Erfüllung gehen. Und jetzt lieg ich neben dir und muss schauen, dass mir dein Samen nicht herausläuft…!“

Holger brummelte was von „O ja, das brauch ich jetzt dringend…!“ Sie küssten sich lange und innig und schon lag er auf der Seite.

Rosi kuschelte sich an seinen Rücken. Sie konnte mit der Schmuserei noch lange nicht aufhören. Überall musste sie ihn zärtlich küssen und streicheln, ihren Liebsten. Holger registrierte es mit einem dankbaren Schnurren und war sogleich schnell eingeschlafen. Rosi konnte nicht schlafen, nicht in solch einer Stunde, wo sich ihr ganzes Leben total verändert hatte. Sie musste noch über so unglaublich Vieles nachdenken. Immer wieder gingen ihre Lippen zu seinem Körper und küssten ihn zärtlich.

Dass er, Holger, jetzt hier bei ihr im Bett war, erschien ihr wie ein Wunder. Sie dachte „Mein Gott, mein Gott, wie oft hab ich mir das die letzte Zeit gewünscht, dass dieser so liebe und gute, junge Kerl, den ich so sehr liebe, zumindest mich einmal in den Arm nimmt und küsst. Und jetzt passiert das. Erst seitdem er bei mir auf dem Hof ist, denke ich so viel an ein eigenes Kind.

Das Thema hat doch davor gar nicht existiert…!“ Während sie ganz leise still vor sich hinweinte und ihren Freudentränen freien Lauf ließ, spulte sie diesen so ereignisreichen Tag noch mal ab und lächelte dabei „Begonnen hat es ja schon beim Frühstück. Da bin ich mit halb offenem Kittel in die Küche gekommen, und hab mich so tief gebückt, dass er mir schon das erste Mal voll auf meinen Arsch schauen konnte. Als ich mich dann etwas in seine Richtung gedreht hab, konnte er ganz genau sehen, wie meine Brüste, die ja wirklich nicht klein sind, fast heraushingen.

Das hat mir aber wirklich alles furchtbar viel Überwindung gekostet…!“

„Sich so schamlos zu benehmen, ist sehr schwierig. Komisch, wenn man allerdings einmal angefangen hat, dann macht einem das fast nichts mehr aus, und hat sogar Spaß daran. Danach war alles andere dann gar nicht mehr so schlimm…!“

„Eigentlich hatte ich ja gerechnet, dass er mich schon nach dem Brunzen gleich packen und auf den Boden wirft.

Ein paar Sekunden hat es genau so ausgesehen, als ob ihm endlich alle Sicherungen durchbrennen. Ich hätte mich dabei vielleicht noch viel geiler benehmen müssen. Aber das konnte ich nicht. Jetzt kann ich das. Und wenn wir das nächste Mal auf dem Acker sind, dann weiß ich schon, was ich mit ihm mache. Ich mag es ja auch so gerne spüren, wenn er mich so rücksichtslos nimmt und kraftvoll in mich reinstösst. Das ist was Schönes, auch wenn es so weh tut, weil er so verdammt lang und dick ist, sein Schwanz.

Egal, aber er lässt mich dabei so richtig total spüren, dass ich eine Frau bin, und jetzt, dass ich ihm gehöre und seine Frau bin. Und mein Liebster ist ja so wunderschön unschuldig und unverdorben. Ich hab ihm ja sogar seine Unschuld genommen, ich die Rosi, eine Frau, die 18 Jahre älter ist, ich hab ihn so richtig zum Mann gemacht und mir geangelt. In meiner Muschi durfte er sich zum ersten Mal ausspritzen.

Seine Unschuld gehört nur mir, mir ganz alleine gehört sie! Mir hat er seinen ersten Samen gespritzt! Und dann gleich zweimal hintereinander…!“

Rosi wusste schon nach elf Tagen, dass sie schwanger war. Sie wollte nicht bis zur nächsten Regel warten und hatte sich gleich einen Test gekauft. Überglücklich sah sie das Ergebnis. Am nächsten Tag wollten sie etwas weiter entfernt bei einem Standesamt heiraten. Vor der Trauung wollte sie es ihm sagen.

Pünktlich kamen sie beim Standesamt an. Als sie aus dem Auto ausstiegen, sagte Rosi leise „Liebster, ich muss dir was sagen, was Schönes. Du, ich krieg ein Kind von dir. Ich hab heute Morgen den Schwangerschaftstest gemacht. Du hast mich geschwängert. Mein Liebster heiratet jetzt gleich zwei, seine Rosi und unser Baby hier drinnen in meinem Bauch…!“ Sie weinte dabei Freudentränen. Holger, der ebenfalls sofort ganz feuchte Augen bekam, nahm sie zärtlich in den Arm.

Innig küsste er sie, immer wieder. Bevor sie zum Trauungszimmer gingen, legte er ihr in einer Ecke noch die Hand auf den Bauch, kniete sich nieder und küsste ihn sehr zärtlich.

12.

In der Melkkammer

Es war etliche Wochen später. Arm in Arm waren sie zur Melkkammer gegangen. Als sie in der Kammer waren, zog er ihr mit mal das Kleid aus und seine Hose herunter.

Willig ließ sie es geschehen. Sein Schwanz war schon steif. Dann sagte er lächelnd „So, mein Liebling, jetzt hole ich mir das Loch, das mir auch noch gehört, dein Arschloch. Da muss ich dich doch noch entjungfern, hast du heute Morgen gesagt, mein Liebling…!“ Lachend nickte Rosi. Sie hatte es ihm versprochen und hinten alles schön für ihn vorbereitet.

„Komm, meine Süßer, leg dich hier schön über den Bock und dann muss ich dir leider mit meinem Thermometer in deinem geilen Arsch das Fieber messen.

Schau, ich hab schon alles hergerichtet: Melkfett und Gummihandschuh. Danach möchte ich nämlich deine Fotze noch abfüllen…!“

Rosi tat so, als ob sie heulen würde. Sie spielte jetzt das zickige Mädchen und rief „O Gott, mein Arschloch, da willst du mich ficken. Nein, nein, in ein Arschloch darf man doch nicht reinficken. Ich lass dich da nicht rein, mein Liebster … …!“ Holger sah, dass sie natürlich nur eine Show abzog.

Rosi hatte ihr traurigstes Gesicht aufgesetzt und wollte davon laufen. Sofort holte er sie ein, packte sie, trug die strampelnde Rosi zum Bock zurück und zwang sie behutsam, sich wieder über den Bock zu legen.

Rosi spielte weiter einen auf zickig. Sie wehrte sich und schrie „Nicht in den Arsch ficken …! Da machst du mir doch meinen Arsch ganz kaputt, du geiler Bock …!“ Sie gebärdete sich wie ein richtig ungezogenes Mädchen.

Holger stand neben ihr und grinste „Weißt du, was man mit ungezogenen kleinen Mädchen macht, wenn sie nicht tun, was man ihnen sagt, wenn sie unartig sind…?“

Rosi schaute ihn von unten grinsend an „Weiß ich gar nicht, Arsch verhauen…?“

Holger lachte „Wie du das weißt. Dann wird ich dir jetzt zuerst sozusagen als Strafe für deine Ungezogenheit ein paar heiße Arschbacken verpassen müssen…!“

Sie bettelte „Nein, nein, keine heißen Backen! Deine Rosi ist immer ganz brav! Bitte nicht Arsch verhauen …!“

Holger sagte nur „Nix da, du brauchst es.

Jetzt gibt es ein paar heiße Backen. Ich werde dir helfen, mich zu verarschen, meine kleine Rosi. Du warst ein ganz ungezogenes Mädchen. Und was muss man eben mit ungezogenen Mädchen machen? Hast es ja selbst gerade gesagt…!“ Rosi sagte ganz ernst „Stimmt schon, den Arsch verhauen. Hast ja recht, das muss jetzt sein…!“

Es war ein Genuss, wie sie ihm jetzt gebückt brav ihren drallen Arsch entgegenstreckte. Holger, der sich auf einen Stuhl gesetzt hatte, sagte ihr, wie sie sich über seine Beine drüber legen musste „So, mein Liebling, schön die Beine spreizen und die Hände nach unten.

Gleich kann es losgehen…!“ Ihm war natürlich klar, dass er wegen ihrer Schwangerschaft sehr, sehr vorsichtig sein musste. Zärtlich streichelte er zuerst minutenlang ihre schönen Backen und den Rücken. Erst dann ging es los „Auf geht es, jetzt bekommt das ungezogene Mädchen den Arsch voll…!“ Mit erheblich gebremster Wucht klatschte er ihr seine große Hand auf die Backen, immer wieder und immer wieder. Beim ersten Mal schrie Rosi auf, weil sie etwas überrascht war.

Dann lachte sie nur noch und amüsierte sich.

Damit konnte er sie ja nun wirklich nicht strafen. Das kannte sie ja schon von ihrem Stiefvater her, der ihr nahezu täglich das Höschen heruntergerissen und sie mit der Hand auf den Po verprügelt hatte. Ihr Stiefvater war ein äußerst brutaler Mensch. Mit Grauen dachte sie an dieses Scheusal, diesen Verbrecher, der ihr damals und die folgenden Monate und Jahre so mörderische Qualen bereitet hatte.

Wenn sie auch nur ein Wort gegenüber jemand gesagt hätte, hätte er sie sofort tot geschlagen. Ihre Mutter wusste es. Rosi hatte allerdings oft mitbekommen, dass es ihrer Mutter immer noch viel schlimmer erging. Die vergewaltigte, schlug und peitschte er, als ob sie seine Sklavin wäre. Es gab wenig Perversitäten, die er mit ihr und ihrer Mutter nicht durchexerzierte. Immer schrie er dabei „Mit meinem Weib und dem Fratz mach ich was ich will …! Die sind mein Eigentum …!“

Die Rosi erinnerte in diesen Minuten immer noch etwas schmerzende Gedanken, die ihr wohl immer erhalten blieben.

Lang war es her, aber vergessen konnte sie es nie. „Zwei hab ich ja bisher schon mal drinnen gehabt. Es war ein Knecht, der mich beim Heuabladen ins Heu geworfen und brutal vergewaltigt hat. Da war ich vielleicht 14 oder 15. Dem seiner war sogar um ein kleines Stück kürzer und hat mir auch schon so weh getan, wie der mich gepackt hat. Da hat mich ja die Jahre davor schon immer mein Stiefvater so grausam hinten und vorne malträtiert.

Danach hat mich der Knecht jeden Tag ein paar Mal gevögelt, ‚zwecks dem Einreiten‘ hat er gemeint. Das war ein grauslige Stunde, die ich da erleben musste. Ich glaub, ich hab alle Leute zusammengeschrien, so weh hat dem seiner getan. Und der blöde Kerl hat nur gemeint, „Dummes Luder, stell dich nicht so. Du brauchst es sofort. Das sehe ich doch. So damisch, wie du aus der Wäsche schaust. Das muss jetzt sein.

Ich brauchs auch, deine Fotze. Ein Weib muss beim Ficken gescheit schreien und hüpfen! Eingeritten bist du geile Matz ja schon, hat dein Vater gesagt. Das hat er selber machen müssen, weil sich deiner kleinen Fotze sonst keiner derbarmt hat. Einer muss es ja machen. Momentan ist der Alte krank. Da hat er dich zu mir in Beritt gegeben und ein Fuchzgerl dazu. Mehrer ist deine kleine Fotze nicht wert. Da muss ich arbeiten, verstehst … du dappiges Luder du … verdammt, halt endlich still und spreiz weiter … sonst komm ich nicht rein … Zefix … Zefix … ich schlag dich auf deine Schnauze, wennst das Zappeln nicht aufhörst … freu dich doch … du dumme Sau … zu dumm zum Ficken … na warte … dich ficke ich jetzt her … heut lernst was … jetzt erlebst einmal ein richtiges Schwert in deiner Fotze … jetzt bin ich drinnen … jetzt bist fällig …!‘ hat er geschrieen, war schon drinnen und hatte im Stakkato zum Stoßen begonnen.

„Und der Stiefvater, den die Mutter nach dem frühen Tod vom Vater wegen der vielen Arbeit bald geheiratet hat, hat mein Brüllen gehört, schallend gelacht und gemeint, dass ich mich nicht so aufführen und so laut schreien soll. Er hatte ihm den Auftrag dazu gegeben. Ein Weib braucht das halt, damit sie spürt, wer der Herr ist, jeden Tag. Ich hab mir nur gedacht, du Schwein, hast mich doch schon hundertfach auf dem Acker, im Stall und in meinem Bett in alle Löcher so brutal, so grausam vergewaltigt.

„Mein Gott, das war ein Martyrium für die Mama und mich. Mit der hat es ja dieses Scheusal noch viel grausamer gemacht, sie sogar oft furchtbar ausgepeitscht, sie an die Tränke gefesselt und den Stiel der Mistgabel hinten und vorne reingedrückt. Ihr Schreien im Kartoffelkeller war unmenschlich. Einmal hat er sie hinten mit einer halben Flasche Schnaps abgefüllt. Die hat er ihr einfach reingestoßen, sie festgehalten und halb reinlaufen lassen.

Davor hat er auch was mit ihr gemacht. In unserer Feldschmiede hat er sie über dem Amboss angebunden, und wie einem Vieh mit glühenden Eisen Brandzeichen auf die Arschbacken und die Scham gebrannt. Damit sollte jeder sofort sehen, der uns unter das Kleid schaute, wer dort der Herr war, nämlich er in diesen Löchern. Mich hat er ja auch dorthin geschleift. Ich bin ihm aber gleich wieder ausgekommen. Das Eisen für mich hatte in der Esse schon geglüht.

14 war ich grad, da hat er mich auf dem Feld gepackt, ins Gebüsch gezerrt und auf den Boden geworfen. Ich musste mich gleich ganz ausziehen und mit gespreizten Beinen vor ihm hinlegen. Als er mich dort hingeschleift hatte, war mir sofort klar, was er wollte. Jetzt war ich dran für seine perversen Spielchen. Er stand mit herunter gelassener Hose über mir und ich sah seinen langen und sehr dicken Schwanz, der steil nach oben abstand.

Dabei schrie er „So, du Hur, jetzt wirst angelernt. Ich brauch jetzt deine Fotz, halt bloß schön still, sonst setzt es was, verstanden? Mir sind gleich fertig. Wann war die letzte Blutsau in deiner Fotze …?“ Wahrheitsgetreu antwortete ich „Vor genau zwei Wochen war der letzte Tag der letzten Regel …!“

Er grunzte lachend „Prima, haut schon, da passt es sauber. Spreiz gescheit auf, du läufige Sau. Du bist doch auch so ein immer geiles Hurenluder wie deine Mutter.

Die braucht es auch täglich und richtig gescheit. So, du nichtsnutziger Balg, und jetzt kommt der Eichelbaum … hähähä … gefällt dir … jetzt bist fällig … du Matz … rein mit Hurra in die Matz … Da heraußen kannst so laut schreien, wie du willst!“ Ganz fest hat er mich gehalten, damit ich ihm ja nicht auskommen konnte. Sofort zwang er die Eichel von seinem dicken Prügel zwischen meine noch unschuldigen Lippen, und versuchte mit äußerster Kraft sie mir reinzudrücken.

Er schaffte es tatsächlich. Das waren unvorstellbare Schmerzen und ich dachte, dass er mir den ganzen Unterleib aufreißt. Nach ein paar Sekunden war er ganz drinnen. Und sofort ging es los, mit der grauenhaften Stoßerei. Je mehr ich mich gewehrt und geschrieen hab, desto brutaler wurde er. Der war richtig besessen, wie ein Wahnsinniger. Anfangs hielt er mir mit einer Hand einfach den Mund zu. Dann packte er mich brutal an den noch kleinen Brüsten.

Sein Schwanz war bis auf das Äußerste in meinen Bauch gedrückt. Als ihm mein Brüllen, Zappeln, das verzweifelte Abwehren und Aufbäumen zu viel wurde, schlug er mir mit voller Wucht ein paar Mal in das Gesicht und schrie dabei keuchend „Jetzt langt es, du Hur. Du brauchst das … und kriegst das jetzt jeden Tag … verstanden Matz …?“ Lautstark jaulte er bei seinen schnellen Stößen auf. Er röhrte wie so ein brunftiger Hirsch.

Unentwegt schrie er mir was ins Gesicht und starrte mich blöde an „Jetzt gibt es gleich frischen Stiefvatersamen … du verdammtes Weib … du Hurenweib … schwängern tu ich dich auch noch … du geile Hure … einen Balg stopf ich dir … decken tu ich dich … du geile Sau … brutal … bist du eng … so eng … schnell raus … und zack wieder rein … und voll durchziehen … zack, zack, zack … das magst … stopfen … den ganzen Tag … wie deine Mutter … die geile Sau … will auch immer stopfen … eng bist … eine richtige schöne Mädchenfotze … ahhhhhh … die tut gut … ein Genuss … so ein kleines, enges Loch … Gott, tut das gut … brutal … saueng … aber sauguuut … eine junge … taufrische … neue … ungefickte … unbenutzte … reine … ganz unschuldige … eine Jungfrau aufbohren … unbezahlbar … das ist ein Wahnsinn …!“

Meine unschuldige Muschi faszinierte ihn ganz besonders.

Ich hab ja bis dahin nicht einmal gewusst, wie so ein geiler Mann ausschaut mit seinem dicken Prügel, wie das ist und wie sie so sind beim Ficken. Nur die Mutter hab ich oft im Schlafzimmer, im Stall und in der Scheune schreien hören, wenn er seine Sachen mit ihr gemacht hat, der Verbrecher. Immer wieder wurde es ihm zu heiß und er zog blitzschnell raus. Mit Karacho ist er gleich wieder rein. Das hat besonders grausam weh getan, weil er mich da innen drinnen so furchtbar aufgespießt hat und immer unbedingt bis zum Anschlag reinhämmern musste.

Ununterbrochen schrie er „Dich pump ich jetzt auf … dass du kugelrund wirst … du Sau … du verfickte Fotze … du verdammte Hure … du bist jetzt meine Hur … deinen Arsch krieg ich auch … alles krieg ich von dir … jeden Tag … hast verstanden … jaaaaaa … jaaaaaa … hörst auf mit dem Klammern … aufhören … boaahhhhh … du gemeine Sau … ich kann nicht mehr … du hinterfotzige Matz … Oooooo … jetzt … jetzt … jetzt … Spriiiiiiiitze … ahhhhhhh … boaaaaahhhhhh … ahhhhhh … das kommt gut … jaaaa … das tut gut … ahhh … ich hab die Sau abgefüllt … jetzt hast Stiefvaters guten Samen … du Sau du … viel zu schade für dich …!“

Dass es ihm endlich sehr heftig kam, sah man an seinem Gesicht, und hörte man an seinem Gebrüll.

Sogar der Speichel rann ihm aus dem Mund, als ihm die Explosion seinen Rücken beugte. Danach hat er sich gleich mit seinem 120 Kilo-Körper einfach auf mich fallen lassen. Das war die nächste Marter. Ich dachte wirklich, der zerquetscht mich jetzt.

Mit seiner Brüllerei hatte er Gott sei Dank die letzten Tropfen in mir hinterlassen.

Anschließend packte er mich oft an den Beinen, spreizte sie mir ganz weit auseinander und zog die Knie bis zur Brust hoch.

Da musste er sich das Schauspiel ansehen, wenn seine Samenmengen wieder aus meiner Muschi heraus quollen und die Furche hinunterliefen. Da wurde sein Schwanz gleich wieder steif und die Martern begannen von vorne, diesmal noch viel länger. Schreien konnte ich dabei nicht mehr. Ich war nur noch ein willenloses Stück Fleisch und ließ es über mich ergehen. Ströme von seinem Schweiß tropften mir in das Gesicht. Das Schwein hat dabei geschnauft, gekeucht und gegrunzt wie so eine richtiger Saubär, der Eber, wenn er auf einer Sau droben hockt und rammelt.

Ich hab mir nur immer gedacht, hoffentlich derpackt er es nicht mehr und ist endlich hin.

Als er wieder über mir stand, und sich die Hose hochzog, sagte er so richtig dreckig lachend „Ein Bisschen musst noch lernen, Dreckmatz, wie man beim Ficken korrekt den Arsch bewegt, und dass man es dem Mann himmlisch schön machen muss. Da fehlst noch weit, bis du meine persönliche Haus- und Hofhure bist. Die Alte bringt es doch schon lange nicht mehr.

Die Brüllerei war ja ganz schön geil. Ich mag es, wenn ein Weib gescheit schreien muss, vor Schmerzen verstehst, beim Ficken. Aber auf Dauer so laut, ist mir einfach zu viel. Aber das bring ich dir schon noch bei. Irgendwann schreist nicht mehr so laut. Kann es dir versprechen, du Luder, du läufiges. Für heute soll es aber genug sein. Warst ansonsten nicht schlecht …!“ Als ich mich etwas erhob, spürte und sah ich, wie Blut aus meiner Muschi sickerte.

Er hatte mich tatsächlich verletzt. Zum Arzt durfte ich allerdings nicht gehen. Da hatte er Angst gekriegt, weil ich etwas hätte sagen können, und hat mich erst nach ein paar Wochen, dabei noch schlimmer und viel länger, immer wieder hergenommen.

Bei der Mama wollte er ja sogar einen jungen Hengst von hinten aufspringen und sie besamen lassen. Gesehen hat es niemand. Ich hab nur im Pferdestall gehört, wie sie geheult hat.

Dann hörte man auf einmal Pferdehufe. Nach ein paar Sekunden brüllte die Mama immer wieder furchtbar. Das dauerte keine fünf Minuten, dann hört man sein dreckiges Lachen, wieder Hufschlag und das Wiehern eines Pferdes. Wie die Mama auf Händen und Füßen aus dem Pferdestall herausgekrochen kam, konnte sie nicht mehr aufrecht und normal richtig gehen. An den Beinen ist ihr die Sauce und Blut herunter gelaufen. Es muss im Stall etwas Schreckliches passiert sein.

Der Hengst muss sie im Unterleib grausam zugerichtet haben. Er lief ihr nach, packte sie und zischte sie an „Und wehe ein Wort zu jemand, zur Polizei, oder zu einem Arzt, und ich bring deinen verdammten Fratz um, hast verstanden? Der darf dann in der Odelgrube das Schwimmen lernen. Den Hengst kriegst jetzt öfter, hat dir doch so gut gefallen. “

Tagelang konnte sie nicht mehr aufstehen und gehen. Wochenlang konnte sie nichts mehr arbeiten und hat sie sich nur noch den Unterleib gehalten.

Immer wieder hat sie gesagt „Ich bring ihn um, ich bring ihn um, Kind, Rosi, lauf du weg, damit er dir nichts tun kann!“ Dabei hatte der ja nur eingeheiratet und alles hat der Mama und mir gehört, dieser Tyrann. Ich war noch ein kleines Kind, wie er auf den Hof kam. Und die Mama war blind vor Glauben an das Gute in dem Verbrecher. Bald waren die Mama und ich ständig nur noch ein Bündel Angst.

Wenn wir ihn nur sahen oder hörten, bekamen wir Schweißausbrüche und Herzflattern. Mit den Mägden hat er es genau so gemacht. Die hat er meistens in der Scheune oder auf dem Feld vergewaltigt. Da hatte keine eine Chance. War sie von ihm schwanger, musste sie es wegmachen lassen, sonst hätte er das bestimmt sogar selber gemacht.

Bei einer hat er es zuerst selbst mit einer Stricknadel versucht, und hat ihr mit dem Fuß und der Faust in den Bauch geschlagen.

Immer wieder musste sie aus einem Meter Höhe herunter springen. Die Magd war schon im siebten Monat von ihm. Mit dem Abgang wäre sie beinahe verblutet. Als das Bluten nicht mehr aufhörte, hat er es mit der Angst zu tun gekriegt, und hat sie gleich selbst in das Krankenhaus gebracht. Dabei hat er ihr gleich klar gemacht, dass sie keine ruhige Minute mehr hat, wenn sie auch nur eine Andeutung bei den Ärzten machte.

Der kannte jede Schweinerei und hatte Freunderl, die genau so waren. Die Ärzte glaubten ihr kein Wort. Aber ohne ihre Aussage konnten sie nichts tun.

Das war alles so unvorstellbar. Und am Sonntag hat er immer den sooo frommen Mann gespielt, ist sogar in der ersten Bank gekniet und ging zur Kommunion. Immer war er ja so was von nett, leutselig und ein so guter Mensch, haben die Leute gesagt.

Sogar im Gemeinderat und Kirchenausschuss war er, hat fleißig von unserem Geld gespendet, der Heuchler. Und am Abend ist er zu den Nutten ins Puff gefahren. Die Leute im Dorf haben ihm das sogar geglaubt, wenn er sich über uns beklagt hat. Die haben ihn alle wegen seinem bösen Weib und dem widerspenstigen Bankert, das war ich, bedauert. Sein Doppelleben hat keiner durchschaut. Und wenn von uns jemand was gesagt hat, haben sie nur abgewunken.

Auch die hatten alle Angst vor dem, und wollten gar nichts weiter hören.

Ein solches Scheusal gab und gibt es auf der Welt kein zweites Mal, wie der immer mich und die Mama gequält hat, fast jeden Tag. Und alle auf dem Hof haben sie es gewusst, dass dieser Teufel in Menschengestalt das alles gemacht hat. Niemand hat aus nackter Angst was gesagt, weil sie wussten, dass er sie gleich erschlagen oder in die dichte Odelgrube durch die Öffnungsluke geworfen hätte, der Satan.

Eine Magd hat er da sogar mal an den Haaren hingeschleift und über die offene Luke gehalten. Das Schreien von dem Mädchen werde ich nie vergessen. Einen Knecht hat er einmal von der Hochtenne auf den Betonboden gestoßen. Der war zum Glück nur leicht verletzt. Und wir, die Mama und ich, haben immer Angst gehabt, dass er uns vergiften wollte. Dann hätte er alles geerbt.

Das hätte er nicht, wie er nämlich einmal im Krankenhaus für ein paar Tage war, sind wir schnell zum Notar und haben das so geregelt, dass er möglichst wenig bekommt.

Der Notar hat auch alles aufgeschrieben, was er getan hat. Wie sie wieder daheim war, hat ihm die Mama die Urkunde zum Lesen gegeben. Da hätte es ihn jetzt beinahe zerrissen. Danach hat er uns aber in Ruhe gelassen. Er war einfach zu mächtig, ein Hühne von einem Mann, und wir waren nur zwei kleine Frauen. Ein Satan war er. Bald darauf ist er leider auf der Hochtenne einer Scheune gestolpert und über zwölf Meter auf den Betonboden gefallen und war sofort mausetot, der Arme.

Da war er mir nachgelaufen weil ich ihm die Zunge herausgestreckt und zu ihm immer wieder ‚Du Schwein‘ gesagt hatte. Dummerweise stolperte er beim Laufen mitten auf der Hochtenne über einen unsichtbaren Draht. Und dummerweise waren an der Stelle leider auch noch die Schutzstangen sehr locker. Er flog kopfüber herunter und erlitt einen tödlichen Unfall. Dabei hatte es auch nichts mehr geholfen, dass die Mama, die ja hinter ihm war, ihn noch mit ihrer ganzen Kraft ‚festgehalten‘ hatte, weil er partout ‚nicht fliegen‘ wollte.

Seine Beerdigung war für Mama und mich das schönste Freudenfest unseres Lebens, eine Erlösung. Stundenlang haben wir vor Freude geweint, und wieder zu leben angefangen …!“

Lange hatte sie dieses Scheusal noch beschäftigt und ihr Albträume verursacht. Aufgehört hatte es allerdings sofort, als Holger auf den Hof kam. Von da an wurde alles anders. Holger hatte etwas an sich, was sie bis dahin bei einem Mann noch nicht kannte. Er war unbeschwert, immer lieb und nett, genau das Gegenteil ihres Stiefvaters.

Daran musste sie jetzt für Sekunden denken und lachen, weil Holgers paar Schläge ja nicht einen Bruchteil der Intensität hatten, die sie nur zu gut kannte. Das waren lauter sogenannte ‚Liebestatscherl‘, etwas heftigere Streichelei, aber keine Schläge. Sie spürte sie gar nicht. Im Gegenteil, sie verursachten ihr sogar ein ganz komisches Gefühl zwischen den Schenkeln. Ihre ganze Muschi und der Kitzler juckten und sie spürte, wie sich Erregung in ihre breit machte.

Als er nach ein paar Schlägen mit dem Verhauen aufgehört hatte, legte er sie wieder über den Bock und griff zu dem bereit gelegten ganz großen Pferdeklistier.

Damit konnte man bei einem Großtier bis zu 5 Liter in den Darm drücken. Bevor er hinten in sie eindringen konnte, musste er ihr unbedingt den Darm mit einem ordentlichen Einlauf entleeren. Er zog warmes Wasser auf. Es war weniger als ein Liter.

Behutsam schmierte er ihr Loch und die lange, dicke und flexible Spritzdüse mit Melkfett ein und setzte das an der Spritzdüse abgerundete Klistier an ihrem Loch an.

Langsam drückte er es ihr in den Darm. Als er den Schließmuskel überwunden hatte, verweilte er und fragte Rosi leise „Tut dir was weh, mein Schatz…?“

Rosi schüttelte den Kopf und Holger erklärte ihr grinsend, was er vorhatte „Bevor ich deinen Arsch ficke, muss ich dir unbedingt zuerst einen Einlauf machen! Ich hab in der Stallapotheke ein altes Pferdeklistier gefunden und schön gesäubert. Damit spritz ich dir jetzt ganz langsam etwa einen dreiviertel Liter warmes Wasser in deinen Arsch.

Das musst du versuchen, für ein paar Minuten zu halten. Erst dann darfst du dich in den Kübel vor der hinteren Stalltüre entleeren. Da ist auch Papier, mein Schatz. Ich mach dann noch eine kleine Spülung mit reinem Wasser und erst danach wird dein göttlicher Arsch entjungfert, mein Liebling, einverstanden…?“

Rosi nickte. Sie hörte genau, dass er dabei grinste. Sie überlegte „Das glaub ich, dass dir das gefällt, mein Süßer, deiner Frau so einen richtigen geilen Einlauf zu verpassen.

Na warte, das nächste Mal bekommst du einen, aber mit zwei Liter, gut, einer reicht sicher auch. Pferdeklistier, ich weiß, dass wir ein solches Ding irgendwo in der Stallapotheke hatten. Wie er es nur gefunden hat? Und was mein Süßer nur für Ideen hat. Vielleicht tut es mir ja gut und ich will das öfters. Aha, jetzt spüre ich, wie er mich abfüllt. Bis jetzt ist es ja ganz angenehm, tut ja sogar richtig gut…!“

Holger war mit dem Hartgummischlauch etwa 15 cm in Rosi mit größter Vorsicht ganz langsam eingedrungen.

Weiter wollte er nicht mehr. Jetzt begann er sie zu füllen. Mit der einen Hand hielt er die große Spritze. Mit der anderen drückte er langsam den Stempel. Es dauerte keine Minute, da war alles in Rosis Darm gefüllt. Vorsicht zog er den Schlauch wieder aus ihrem Loch und sagte lachend zu Rosi „Schatz, das muss jetzt unbedingt ein paar Minuten wirken. Kannst ja schon mal nach Draußen gehen, falls du es nicht mehr halten kannst…!“ Sie tat es.

Währenddessen säuberte er den Schlauch. Den benötigte er gleich noch mal für die Spülung.

Als er damit gerade fertig war, hörte er, wie sich Rosi offensichtlich mit eindeutigen heftigen Lauten entleerte. Nach etlichen Minuten war sie fertig und legte sich wieder über den Bock. Lächelnd sah sie ihn an „Mein Liebling, das gibt aber Rache. Das nächste Mal darf ich das bei dir machen. Weißt du, das tut aber auch richtig gut.

Ganz geil ist das, wenn du da reinspritzt…!“

Mit der gleichen Prozedur verpasste er ihr sofort die Spülung. Als er fertig war, begleitete er sie vor die hintere Stalltüre und hielt sie etwas fest, während sie sich mit gespreizten Beinen im Stehen erneut erleichterte. Sehr genau beobachtete er sie jetzt, als der dicke Wasserstrahl aus ihrem Poloch herausschoss. Jetzt konnte das eigentliche Vergnügen beginnen. Während sich Rosi wieder über den Bock legte, meinte Holger lächelnd „So, meine kleine Frau, jetzt wird dein Arsch entjungfert … ich muss dich nur noch schön einschmieren … dann geht es los …!“

Rosi flüsterte „Ich muss mich ein bisschen streicheln, wenn du hinten drin bist … …!“ Rosis Hand fuhr zwischen ihre Beine und er konnte sehen, dass sich plötzlich zwischen ihren Schenkeln etwas bewegte.

Ihr Hintern vibrierte. Er hörte, wie sie keuchte und stöhnte. Zum ersten Mal erlebte er es, wenn sich eine Frau selbst befriedigte. Am liebsten hätte er ihr dabei nur noch zugesehen. Er musste aber jetzt unbedingt auch das zweite Loch in Besitz nehmen. Und war schon mitten in den Vorbereitungen.

Sehr gründlich bereitete er ihr Loch mit einem Gummihandschuh, den er sich darüber gezogen hatte, vor und schmierte ihr jede Menge Melkfett in den Darm.

Immer wieder drückte er ihr seinen Mittelfinger rein und fickte sie damit ganz langsam zärtlich. Er war dabei äußerst vorsichtig. Es durfte ihr nicht weh tun.

Als alles optimal vorbereitet war, schmierte er sich auch seinen Schwanz kräftig mit dem Melkfett ein und setzte ihn an ihrer wunderschönen Rosette an. Sie hatte schon seinen Finger nach dem ersten Eindringen relativ leicht rein gelassen. Jetzt musste er allerdings mit der ungleich größeren Eichel doch etwas Druck ausüben, bis er in ihr war.

Ganz vorsichtig drückte er ihr seinen Schwanz bis zum Anschlag tief in den Darm und blieb so. Von unten spürte er, wie sich dort etwas heftig bewegte und er hörte auch Rosis noch lauter gewordenes Keuchen und Stöhnen. Hemmungslos ließ sie ihm ihre Geilheit hören.

Langsam begann er sie zu stoßen. Rosi, die sich offensichtlich an seinen Schwanz jetzt etwas gewöhnt hatte, schrie „Schneller … fick mich … bitte fick mich … jaaaaa … jaaaaa … ganz fest … jaaaaa …!“ Sofort stieß er ihr mit kräftigen Stößen in das Poloch und schrie es auch heraus „Rosi … du geile Sau du … jetzt gehörst du mir ganz … dein geiler Arsch gehört mir jetzt auch … er gehört mir ganz alleine … Rosilein … ich spritz dir in den Arsch … sag, willst du, dass ich dich in den Arsch spritze…?“ Rosi rief „Jaaaa … spritz in meinen Arsch … gleich … gleich bin ich soweit … gleich … jetzt … fick mich … fiiiiiiiiick … fiiiiiiiick … spritz mich … spriiiitz … Liebster … deinen Samen … ich liebe dich …!“

Er gab ihr jetzt alles, was in seinen Beckenmuskeln an Kraft war, und fickte sie mit schnellen und sehr heftigen Stößen.

Als sie schrie‚ spürte er, wie sich ihr Schließmuskel mehrfach heftig zusammenzog. Sein Samen kam und er spritzte ihn ihr in den Arsch. Rosi keuchte währenddessen. Ihre Augen waren geschlossen. Der Speichel rann ihr aus dem Mund. Sie war ganz weggetreten. Immer wieder sah er, wie sie zusammenzuckte und aufstöhnte.

Beide waren sie atemlos und geschafft und verharrten noch Sekunden so, wie sie standen. Vorsichtig zog Holger seinen Schwanz heraus.

Rosi drehte sich gleich zu ihm und sie fielen sich in die Arme. Beide konnten sie nichts sagen und atmeten nur heftig. Holger hielt sie ganz fest. Rosi flüsterte „Das war der Wahnsinn … das hat gut getan … so schön war es … ich liebe dich … mein Liebster … jetzt gehöre ich dir hinten auch … jetzt gehöre ich dir ganz …!“ Dabei sah sie ihn zärtlich lächelnd an und sie küssten sich.

Holger sah, dass sie Tränen in den Augen hatte. Rosi war einfach nur glücklich. Holger hob sie auf seine Arme und trug sie auf die Liege im Nebenraum, die er bei der Vorbereitung aufgestellt hatte. Dort setzte er sich zu ihr, nahm sie in seine Arme und streichelte sie zärtlich an ihren geschundenen Backen. Rosi war schon wieder die Alte. So richtig lieb-süß und ziemlich keck war sie schon wieder die freche Göre „Ach weißt du mein Liebster, deine Hand hat ja wirklich gar nicht weh getan.

Das war ja ein Genuss. Ich liebe es, wenn du mir den Arsch verhaust…!“ Dabei lachte sie.

Als sie ihm in der folgenden Zeit erzählte, welch schreckliches Martyrium sie dazu von ihrem Stiefvater jahrelang erleiden musste, und immer wieder mal ziemlich heftig erinnerte, wusste er, dass dies bei Rosi auf jeden Fall das erste und gleichzeitig das letzte Mal geschah, auch wenn es nur als Spaß gedacht war. Nie mehr würde er ihr absichtlich weh tun.

Nie mehr sollte sie durch ihn auch nur den geringsten Schmerzen erdulden müssen, auch wenn sie vielleicht einmal wieder danach verlangte, oder — wie im Stall — sie einfach nur zur Gaudi und spielerisch passierten. Ihr solchermaßen in der Kindheit so grausam geschundener Körper, Geist und Seele brauchte stets nur noch Eines, nämlich innige Liebe und Zärtlichkeiten ohne Ende. Und die gab er ihr im höchstmöglichen Maße und Rosi gab sie ihm.

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EIN PAAR ERGÄNZENDE ANMERKUNGEN

Zum gelegentlichen gemeinsamen (!) Konsum erotischer Literatur, darf ruhig – soweit die Beteiligten volljährig sind – auch etwas bis sehr versaut, pornografisch sein, sei eine vorzügliche Idee von Christina hier abschließend aufgegriffen. Das kann für Junge, Ältere, Junge Alte, Alte und Betagte, also natürlich (ab Altersgrenzen) in jedem Lebensalter für Männlein und Weiblein aller ‚Neigungen‘ und ‚Vorlieben‘ zur ‚Einstimmung‘ auf innige Begegnungen nur sehr empfohlen werden.

Es vermag in jedem Fall den ‚angeregten‘ Austausch von Kommunikation, Zärtlichkeiten und Körpersäften positiv zu beeinflussen. Die Möglichkeiten reichen von Erotischen / Anregenden Geschichten bis zu den Klassikern der Literatur.

BEISPIELE:

(Preise erfahren Sie bei den Anbietern)

► ‚WONNEWORTE. Lustvolle Entführung aus der sexuellen Sprachlosigkeit‘ von K. Heer. „Stummheit im Bett ist ein Luxus, den sich eigentlich kein Paar leisten kann!“ (K. Heer, Paartherapeut)

► ‚SAG LUDER ZU MIR.

Gute Mädchen sagen Dankeschön, Böse flüstern 1000 heiße Worte‘ (Anne West. Knaur TB)

► ‚VOKABELN DER LUST. ‚ (Max Christian Graeff. 230 S. , DTV Taschenbuch)

► ‚DIE KLASSISCHE SAU. Das Handbuch der literarischen Hocherotik‘ (Dr. Hermann Kinder (Hrsg). Goldmann TB)

► ‚WOHLAN, SO LASST DIE SAU HERAUS!‘ Die neueste Folge der klassischen Hocherotik. Mit einer Einstimmung von Johann W. von Goethe. (Eva Zutzel und Adam Zausel [Hrsg], Heyne, Taschenbuch)

► ‚DIE KUNST DES SCHMUTZIGEN GESPRÄCHS „DIRTY TALK“.

Hörbuch. 1 CD, audioamore

► ‚DIE EHELICHE PFLICHT‘. (Dr. Karl Weißbrodt. Ein ärztlicher Führer aus Uromas Zeiten); angeblich sehr erheiternd“.

KURZ AUCH NOCH ZUR VORGESCHICHTE:

Natürlich nehmen sie die Geschichten über die sündigen Dörfer nicht ernst! Die Geschichten könnten größzügig betrachtet – wie alle diese Geschichten über das Dorf, das Pfarrhaus und das Kloster – als sehr ‚profane‘, also sehr simpel geschriebene, ‚Persiflage‘, zu den Träumen so mancher Männer angesehen werden.

Etliche Körnchen wahre Ereignisse sind natürlich auch jeweils enthalten. Beim Autor rangieren sie alle nur unter dem Oberbegriff ‚Plemmplemm-Geschichterl‘.

Die Story ‚SüD 01 Man nannte ihn Hengst‘, ist so eine Art Ausgangspunkt fast aller über 20 ‚Bücher‘ über „Das geheime und verbotene Chronikon“. Es geht überwiegend meist um den gleichen — ungewöhnlich erfolgreichen — Akteur, den Holger. Jedes Mal wird eine Frau an allen denkbaren und undenkbaren Orten von diesem Holger glücklich gemacht und kann sich über den ersehnten Nachwuchs freuen.

Er schwängert die Frauen, natürlich nur auf deren drängenden Wunsch hin, und selbstverständlich nur auf dringendes Bitten seiner Frau Rosi, die sich auch um das ‚Geschäftliche‘ kümmert. Er tut es stets sehr, sehr gerne und gewissenhaft, je nach Bedarf, auch sofort, also bei Notfällen, sogenannten ‚Notbesamungen‘, die es natürlich auch mehrfach gibt. Holger, der lustgeprüfte, so unglaublich wackere Spender, scheut keine Mühen.

Und er bzw. seine Frau Rosi, nehmen dafür sogar auch die von den glücklich gemachten Frauen ihm / ihr immer aufgedrängten Bündel großer (Geldschein-) Geschenke (Orginalton der Rosi, wenn sie die Bündel blitzschnell packte und einschob: „Das wäre jetzt aber doch für die paar Spritzer nicht nötig gewesen!“ oder „Das hätte es aber doch nicht gebraucht! Macht er doch gerne.

„). Es gibt aber auch Frauen, in denen er es umsonst macht und den Scheck zurückgibt. Die Frauen vergolden ihm tatsächlich jeden Tropfen seines kostbaren Körpersaftes. Dieser überaus begnadete und umtriebige Wunderknabe Holger ist erst 24, im höchsten Maße potent und denkt 24 Stunden am Tag an Fortpflanzung, ist also immer geil. Das ist für eine solche Aufgabe natürlich ideal.

Die Frauen sind allesamt im sogenannten ‚reiferen Alter‘, Sie haben alle nur ein Ziel, und sind deshalb immer überaus willig.

Sie wollen nur Eines, nämlich, dass er ihnen seine wertvollen Einspritzungen verabreicht, und ein Kind macht. Holger hat allerdings auch einen sehr großen Nachteil. Und der tut regelmäßig furchtbar weh, zumindest in den ersten Monaten der Anwendungen. Sein Besamungswerkzeug, oder hier besser ‚gnadenloser Marterpfahl‘, hat nämlich stolze, ‚sagenhafte‘ (geprüfte, nachgemessene!) 22,8 cm bei 3,5 Durchmesser, was wohl verständlicherweise den meisten Frauen vor den Freuden zuerst einmal einen gehörigen Schrecken, furchtbare Schmerzen und sehr heftiges Gebrüll verursachen muss.

Angesichts seiner überaus erfolgreichen, liebevollen, zärtlichen und … konsequenten Vorbereitung seiner Besamungen, der Versorgung der notleidenden Damen, und natürlich auch der gewissenhaften ‚Nachsorgearbeit‘, die gehört ja unbedingt auch dazu, hätten sich die Frauen mit ihm allerdings auch dann unbedingt ihren sehnlichen Kinderwunsch erfüllt, wenn er unvorstellbare 30 cm hätte, die es ja nun wirklich nur im Pferdestall gibt. Seine 100 % Trefferquote war natürlich auch mit maßgeblich.

Etwas salopp ausgedrückt kann man ihn als so eine Art ‚Gemeindestier, Dorfbulle, Deckbulle …‘ bezeichnen, der es den Frauen allerdings wirklich nur auf deren dringenden Wunsch hin besorgt, und sie ganz korrekt besamt.

Der Kassian, im Nachbardorf als ‚Haberbauer‘ bezeichnet, hat dem Holger vergleichbare Qualitäten. Auch er erwirbt sich bleibende Verdienste um den biologischen Fortbestand der Dörfer und insbesondere des nahe beim Nachbardorf befindlichen Klosters. Von den Nonnen dort ist in gesonderten Geschichten die Rede. Die Schwestern sind vom Orden der keuschen Brüder und Schwestern mit einer sehr frommen Schwester Oberin, Novizenmeisterin, den ‚Beichtigern‘ und vielen anderen, natürlich auch überaus frommen, Ehrwürdigen Schwestern (und Mönche vom gleichen Orden).

Inbrünstig kümmern sich die Nonnen um den Ablass der oft zu ihnen wallfahrenden Männer, die ihnen nur zu gerne und ständig ihre Spenden geben. Auch die Mönche geben ohne Unterlass alles. Ihre unermüdlichen ‚Zwiegespräche‘ mit dem ‚Herrn‘ und ihr ‚geweihtes, spezielles Öl lässt in allen Frauen Wunder geschehen, wie sie alle immer schon nach ca. 14 Tagen feststellen können. Schon bald danach durften sie nämlich alle dankbar feststellen, dass ihr dringender Kinderwunsches bei dieser Wallfahrt durch die ‚Gebete‘ der Mönche erhört wird.

„Seid reinlich bei Tage und säuisch bei Nacht,

so habt ihrs auf Erden am weitesten gebracht. “

(Johann Wolfgang von Goethe).

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