Die Macht des Blutes 18v23

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Vorwort _ Es ist an der Zeit, meinen Nachlaß zu ordnen. Aus den verschiedensten Gründen standen meine Geschichten auf unterschiedlichen Seiten mit wechselnden Pseudonymen. Nun möchte ich die Arbeit von Jahren bündeln. Eine Nachbearbeitung findet nur rudimentär statt.

Alle Personen in dieser Geschichte sind über 18 Jahre alt.

Bis Kapitel 12 stand diese Geschichte schon mal im Netz. Neu hinzu kommen 11 bisher unveröffentlichte Teile.

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Sonntag, 28. Mai 2000

Ich wurde wach, als mir die ersten Sonnenstrahlen ins Gesicht schienen. Träge rollte ich mich zur Seite, und stieß dabei meinen Sohn an, der lang ausgestreckt neben mir lag und tief und fest schlief. Schlagartig wurde ich mir wieder die letzte Nacht bewußt. Wie war ich in mein Bett gekommen? Außerdem fühlte ich mich frisch, und von Schmutz und Grasresten war nichts mehr an mir zu sehen.

Ganz offensichtlich hatte ich noch in der Nacht geduscht, aber erinnern konnte ich mich daran nicht mehr. Und dann kroch langsam der Schmerz in mein Bewußtsein, den mein Hintern aussandte. Vorsichtig strich ich mit den Fingerspitzen über die breiten Striemen, die sicherlich inzwischen grün und blau angelaufen waren. Ein beruhigender, satter Gedanke, legte sich über die Erinnerung ihrer Entstehung. Pervers, ich weiß das. Der übergroße Stöpsel dehnte meinen After, und schaukelte mir so etwas wie Kontinuität vor.

Ich lächelte meinen Sohn an, legte vorsichtig meine Hand unter seine Hoden und hob sie an. Schwer wogen sie in meiner Hand. Fabian drehte den Kopf zur Seite, öffnete die Augen zu schmalen Schlitzen und lächelte mich an. Sein Arm hob sich, und noch ziemlich kraftlos packte er meine Nackenhaare und führte mich ans Ziel. Sein Penis lag zusammengeschrumpelt auf seinem Oberschenkel, und zum ersten Mal konnte ich ihn ganz in meine warme Mundhöhle gleiten lassen.

Bis er langsam erwachte und er zu groß für mich wurde.

Ich tat gerade so viel, daß die Erregung meines Sohnes nicht wieder zusammenfiel. Langsam spürte ich seinen Unmut darüber, und mit dem fleischigen Knebel zwischen den Lippen lächelte ich schadenfroh. Ich war auf Konfrontation aus, aber selbst das bekam ich nicht richtig hin. Fabian, zog meinen Kopf von seinem besten Freund und drückte mich fest an seine Seite.

„Geht es dir nicht gut?“, fragte er mitfühlend.

Ich schaute meinem Sohn in die Augen. Wie konnte ich ihm böse sein? Wo er sich so um mich sorgte? Ich ließ von meinem Vorhaben, ihn zu provozieren, ab, und kraulte aufs Neue seinen Hodensack. Und während ich das tat, kam mir die ultimative Idee.

Ich knabberte an Fabians Brustwarze, drückte seine Hoden leicht in meiner Hand, und schaute meinen Sohn mit grinsendem Gesicht an.

„Das mit dem Umbau, das habe ich verworfen“, flüsterte ich leise.

„Ach. Das ist aber schade“, meinte Fabian und ich sah in seinem Gesicht die Trauer über das Gehörte. „Warum hast du dich denn anders entschieden?“

„Eigentlich bist du daran schuld. „

„Ich? Was habe ich getan? Was habe ich DIR getan?“ Mein Sohn wirkte wirklich sehr betroffen und schaute mich mit einem überaus traurigen Blick an. „Es ist wegen gestern Abend. Nicht wahr?“

„Wenn ich dir deswegen böse wäre, würde ich dann so brav neben dir liegen?“

„Aber weswegen dann?“

„Du hast gestern etwas gesagt, das hat mich auf die Idee gebracht“, lächelte ich meinen Sohn an und nahm sein verschrumpeltes Ego in die Hand.

Warm und weich lag er in meiner Hand, und es war schwer vorstellbar, daß dieses Stückchen Fleisch mich in der Vergangenheit so oft an den Rand der Verzweiflung gebracht hatte.

„Und was habe ich gesagt?“, fragte mein Sohn neugierig.

Ich ging nicht direkt auf die Frage meines Sohnes ein, sondern stelle im Gegenzug meine Frage: „Was würden Chantal und Patrick wohl sagen, wenn sie den zweiten Stock ganz für sich alleine hätten?“

„Die würden ausrasten vor Freude“, antwortete Fabian ohne nachzudenken.

Und dann sah ich, wie bei ihm der Groschen fiel. „Whow! Mama, du hast es wirklich faustdick hinter den Ohren!“

„Dir gefällt also die Idee?“, fischte ich nach mehr Zuspruch.

„Die Vorstellung gefällt mir sogar außerordentlich gut!“ Fabian strich mit der Hand über meine Haare. „Mama, Mama. Da hast du mir eben aber einen ganz gewaltigen Schrecken eingejagt. Ich dachte schon … „

„Was dachtest du?“

„Das ich es gestern Abend übertrieben hätte.

Du warst zwar nicht ohnmächtig, aber so weit weg, daß du mich gar nicht wahrgenommen hast. „

„Ich erinnere mich in der Tat nicht mehr an alles“, gestand ich. „Hoffentlich habe ich mich nicht daneben benommen … „

„Da mach dir mal keine Sorgen. Ich hatte schon das Gefühl, daß es dir gefallen hat. „

Ich rieb mir über den schmerzenden Hintern und grinste.

„Warum sagst du mir nicht, was du magst?“, fragte mein Sohn und rutschte ein Stück hoch um sich am Kopfteil des Bettes anlehnen zu können.

Mein Kopf lag jetzt in seinem Schoß, und ich nahm dankbar die Zigarette, die Fabian für mich angezündet hatte.

„Das wirst du nie erleben“, sagte ich und pustete frech den Rauch in seine Richtung. „Außerdem: Wenn du Manns genug bist, deine Mutter mit einem Gürtel zu schlagen, dann wirst du auch das Andere herausfinden. „

„Und was ist ‚das Andere‘?“

Ich lachte meinen Sohn an und reichte ihm die Zigarettenkippe zum ausdrücken.

„Komm, leg dich mal auf mich“, grinste mein Sohn und zog und schuppste so lange, bis mein Kopf zwischen seinen Füßen lag, sein inzwischen steif gewordener Penis gegen meinen Bauch drückte, und meine Beine weit gespreizt links und rechts neben meinem Sohn lagen. Ich stellte mir vor, welchen Blick ich Fabian bot. Meine Süße hatte sich mit Sicherheit geöffnet, meine Pobacken zogen sich auseinander, und meine malträtierten Backen reckten sich in die Höhe.

Wider Erwarten war das Entfernen des neuen dickeren Stöpsels keine große Sache. Fabian zog vorsichtig an der ovalen Bodenplatte, der Muskelring dehnte sich, und schon flutschte der stählerne Freund aus meinem Darm. Mein Sohn warf das Spielzeug auf die Bettdecke, und erleichtert sah ich, daß er zwar von dem Gleitfett verschmiert, sonst aber nicht verschmutzt war. Überhaupt kam es äußerst selten vor, daß unangenehme Verschmutzungen auftraten. Das letzte Stück Darm schien frei davon zu sein.

„Ich finde es schön anzusehen, daß sich dein Po nicht sofort schließt“, sagte Fabian, und ich spürte, wie er den Muskelring von innen umkreiste.

Ich antwortete nicht. Meinen Kopf zwischen seinen Füßen, hielt ich seine Sprunggelenke mit den Händen umklammert und wartete, was als nächstes passieren würde.

Mein Sohn zog die Lade im Nachtschränkchen auf, und ich hörte, wie er nach etwas suchte.

Mit geschlossenen Augen ist das Gehör sensibler, und so bekam ich mit, wie Fabian die Tube mit dem Melkfett aufschraubte, den Verschluß achtlos in die Schublade warf und dann hätte ich schwören können, das mir die Hälfte der Tube in dem Po geschoben wurde. Nachdem auch der Bereich rund um meinen After eingeschmiert war, warf Fabian die Tube aufs Bett. Wieder wurde mein Muskel gedehnt, und ich hoffte, daß es nur zwei Finger waren, die mein Sohn einführte.

Er hat die Daumen genommen, schoß es mir durch den Kopf, denn ich spürte seine Hände, wie sie meine Backen auseinander zogen. Das Gefühl war neu, irritierend, aber nicht unangenehm. Bis mein Sohn seine Daumen anspannte und mich öffnete.

„Geil!“, stöhnte er hinter meinem Rücken. „Mama, das müßtest du sehen können. Einfach geil!“

Ich kann nicht sagen, wie lange sich Fabian mit meiner dunklen Öffnung beschäftige. Die Gefühle, die er mir dabei bescherte, waren jedenfalls so intensiv, das meine Süße weinte, und Fabians Schoß einnäßte.

„Reich mir mal den Plug“, hörte ich und reichte mit der Hand das stählerne Monster hinter mich. Ich spürte kaum, wie er in mich eindrang. Fabians Dehnversuche hatten mich wohl weiter geöffnete, als ich vermutet hatte. Spielerisch zupfte mein Sohn an meinen Schamlippen, schob mehrere Finger in meine Vagina und ich stellte mir vor, wie er seine Faust in mich schob, wie das Chantal schon einmal gemacht hatte. Nach drei Kindern sollte das eigentlich möglich sein, überlegte ich mit perverser Nüchternheit.

„Oh, was haben wir denn da?“, hörte ich Fabian und hob träge den Kopf an.

Oh nein, erschrak ich. Ob ich das jetzt wollte?

Zuerst streichelte mich mein Sohn mit den feinen Borsten der handtellergroßen Haarbürste über den Po, dann die Rückseite meiner Schenkel, und massierte die empfindlichen Kniekehlen. Ich entspannte mich wieder und genoß das unbekannte Gefühl auf meiner Haut. Als er mit den zarten Borsten über meine Lendenwirbelsäule fuhr, schnurrte ich wie eine Katze.

Der erste Schlag traf mich völlig unvorbereitet. Deshalb, und weil mein ‚lieber Herr Sohn‘ genau die empfindliche Stelle des Poansatzes getroffen hatte, schrie ich auf und klammerte mich so fest ich konnte an Fabians Fußknöchel.

„Verrate mir, was dir sonst noch so gefällt“, hörte ich es in meinem Ohr rauschen. Natürlich antwortete ich Fabian nicht! Hatte ich ihm nicht zuvor gesagt, er müsse das schon alleine herausfinden? Langsam entspannte ich mich, und als ich gerade dachte, es wäre ein einmaliger Klaps gewesen, traf mich der zweite Hieb.

Ich kannte meine Bürste genau. Aus schwerem Holz gefertigt, hat sie einen stabilen Griff, der mir immer etwas zu groß war, und der Rücken ist groß wie meine Hand. Ein richtiges Monstrum halt, aber ich liebte sie heiß und innig (warum tut jetzt hier nichts zur Sache). Habe ich gerade geschrieben, ich liebe sie? Nein, in diesem Moment haßte ich sie abgrundtief, denn wieder klatschte sie auf mich herab. Drei Schläge auf die gleiche Stelle, das ist aber gemein, schoß es mir durch den Kopf.

Dann fiel mir das absurde an der Situation auf. Ich beschwerte mich darüber, das mein Sohn dreimal dieselbe Stelle getroffen hatte, aber nicht darüber, das ich weit aufgespreizt auf den Beinen meines Sohnes lag, und er mir, mit meiner geliebten Bürste, den Po versohlte. Sollte ich etwa eingestehen, daß mir beides gefiel? NIE UND NIMMER!

„Sag, daß es dir gefällt!“, keuchte mein Sohn hinter mir.

Ich biß auf meine Lippen, um bloß kein Wort sagen zu können.

Da traf mich auch schon der nächste Schlag.

„Gefällt es meiner Mutter, von ihrem Sohn geschlagen zu werden?“

Mir wurde bewußt, auf was das hinauslaufen würde. Ein Machtspielchen, soviel war klar. Aber diesmal wollte ich nicht nachgeben. Die zarte Haut am Poansatz brannte zwar wie verrückt, aber ich wollte nicht klein beigeben. DIESMAL NICHT!

Auf der anderen Seite schien mein Sohn den gleichen Gedanken zu haben.

„Wenn du mir nicht antwortest, wirst du bald nicht mehr richtig sitzen können“, lockte er mich. „Sag, daß es dich geil macht, vor meinen Augen zu pissen. „

Der nächste Schlag traf meine andere Pobacke. Wieder an dem zarten Stück Fleisch, zwischen Backe und Oberschenkel. Inzwischen liefen mir die Tränen sogar aus der Nase. Ich rang mit mir, und wäre mein Stolz nicht im letzten Moment dazwischen gegangen, ich hätte gestanden, alles was Fabian hören wollte.

So aber ging das Spiel weiter. Fabian stellte seine Fragen, und ich schrie auf, wenn mich die Bürste erneut traf.

Ich hatte bestimmt zehn Schläge kassiert, auf jede Seite wohlgemerkt, als ich Fabians nächste Frage hörte:

„Gib zu, daß du um nichts in der Welt nachgeben wirst. „

Ich überlegte nicht lange, wie schlau mein Sohn mir die Tür aufhielt. „Ich würde nie und nimmer klein beigeben“, keuchte ich und drückte mein tränennasses Gesicht ins Betttuch.

Ich hörte die Bürste auf den Boden fallen, dann löste sich meine innere Anspannung in einem Orgasmus, der überhaupt nicht aufhören wollte. Immer und immer wieder schüttelten mich am ganzen Körper Krämpfe, bis die Anspannung aus meinem Körper wich und ich wie ein nasser Sack auf meinem Sohn liegen blieb.

Fabian ließ mich ausruhen, dann half er mir mich umzudrehen. Ich sah, was ich wieder angerichtet hatte, aber mein scheuer Blick auf Fabian sagte mir, daß er darüber nicht böse war.

Bestimmt hätte er so lange weitergemacht, bis genau das passieren würde, dachte ich, und ließ mich in die Arme meines Sohnes sinken.

Still lagen wir bestimmt eine halbe Stunde, bis Fabian meinte:

„Wir sollten langsam aufstehen. Patrick und Chantal kommen bestimmt bald, und wir haben ihnen doch etwas Spannendes zu erzählen. Oder hast du deine Meinung geändert?“

„Warum sollte ich meine Meinung geändert haben“, fragte ich.

„Ich wußte, daß du das sagst. „

Welcher Teufel in meinem Sohn steckte, merkte ich, als ich mich auf die Toilette setzte. Mein Gesicht verzerrte sich vor Schmerzen, und nur im letzen Moment konnte ich einen entsetzten Aufschrei hinunterschlucken. Fabian hatte systematisch genau die Stelle bearbeitet, auf der man gewöhnlich sitzt. Das kann ja noch heiter werden, dachte ich und versuchte so wenig Druck wie möglich auf die Brille zu geben.

Zurück in meinem Schlafzimmer stellte ich mich mit dem Rücken zum Spiegel und schaute mir über die Schulter. Neben den drei breiten Striemen, die sich quer über meinen Hintern zogen, waren zwei Flecke dazugekommen, die schon jetzt dunkelrot angelaufen waren.

„Mistkerl“, fauchte ich meinen Sohn an, der immer noch im Bett saß und mich aufmerksam betrachtete.

„Das nächste Mal gehorchst du einfach. Dann passiert so etwas auch nicht mehr“, war seine lapidar hingeworfene Antwort.

Und ich war mir sicher, wenn es das nicht war, dann würde mein Sohn schon einen anderen Grund finden, weswegen er mir den Hintern versohlen würde.

Ich kniete mich noch einmal auf das Bett und beugte mich über Fabian. Unsere Lippen trafen sich und frech stieß mir mein Sohn sofort die Zunge weit in den Mund. Gleichzeitig stupste er meine Brüste an, die schwer ins Baumeln gerieten.

„Ist Chantal eigentlich auch in den Genuß deiner ganz speziellen Vorliebe gekommen?“, fragte ich neugierig.

„Natürlich“, lächelte mich mein Sohn an. „Bei irgendwem mußten wir schließlich üben. „

„Wir?“

Fabian rollte meine Brustwarzen zwischen den Fingern und zog an ihnen. „Ach Mama. Wenn du deine Geheimnisse nicht mit mir teilst, warum soll ich dir dann meine erzählen? Warte doch einfach ab, was passiert. „

Diese Antwort beruhigte mich keinesfalls. Im Gegenteil! Ich entzog mich meinem Sohn und öffnete die Tür des Kleiderschrankes.

Während ich noch überlegte, hörte ich Fabians Stimme:

„Wie wäre es mit dem geblümten da? Und zieh dir eine Unterhose an. Du kleckerst!“

Sofort bekam ich einen roten Kopf. Mein brennender Hintern, der dicke Zapfen in meinem Darm, war es da verwunderlich, das meine Süße ausgiebig weinte? Ohne meinen Sohn anzuschauen wählte ich ein weißes, stramm sitzendes Miederhöschen und zog darüber das weiße Kleid mit den Spaghettiträgern und den aufgedruckten Frühlingsblumen.

Fabian nickte wohlgefällig als ich mich ihm präsentierte.

„Mama, du siehst Spitze aus!“

Als ich das Bett abzog und die Bescherung sah, die ich wieder einmal angestellt hatte, war ich dankbar über das Gummilaken, welches das Schlimmste verhindert hatte. Ich gab die eingesaute Bettwäsche in die Maschine, dann ging ich hinunter zu Fabian, der inzwischen den Frühstückstisch gedeckt hatte.

„Du bist ein Schatz“, sagte ich zu meinem Sohn, setzte mich und hielt meine Tasse hoch.

Der schwarze Kaffee gluckste träge aus der Warmhaltekanne. Normalerweise trinke ich ja mehr Tee, aber diesmal war mir das ‚hammerharte Gesöff‘, wie die Jungs ihre Spezialmischung nannten, mehr als willkommen. Ohne Rücksicht auf eventuelle Risiken und Nebenwirkungen kippte ich den nachtschwarzen Sud hinunter.

Trotz der beiden dicken Kissen, die ich mir vorsichtshalber in den Stuhl gelegt hatte, waren die Schmerzen enorm, die mir die beiden Blutergüsse bereiteten. Mein Sohn, der mir direkt gegenüber saß, grinste mich breit an, als er sah, wie ich das Gesicht verzog und versuchte, meine Sitzposition etwas zu verändern.

Ich rümpfte die Nase und griff nach dem Brotmesser. Herzhaft biß ich ein großes Stück von meinem Marmeladenbrötchen ab, und mein Blick wanderte zu der Stelle, an der ich in der Nacht die erste Tracht Prügel von meinem Sohn bezogen hatte. Meine Süße meldete sich und ich lächelte.

„Gibt bestimmt einen prima Dünger ab“, feixte mein Sohn mich an.

Ich versuchte meine Gesichtszüge im Griff zu halten, und überlegte, ob mein Sohn wohl Gedankenlesen konnte.

„Vielleicht“, sagte ich ausweichend.

„Wir müssen nur darauf achten, nicht immer die gleiche Stelle zu düngen“, erheiterte sich Fabian.

„Manchmal bist du ein echtes Ekelpaket“, wies ich meinen Sohn zurecht, und hoffte, damit eine erneute Diskussion über mein Malheur abgewürgt zu haben.

Ich lag im Schatten des Sonnenschirms, wo Fabian abgeblieben war wußte ich nicht, als ich Chantals Stimme näher kommen hörte.

„Hallo Mama“, rief sie und schlang ihre nackten Arme um mich.

„Du siehst aber ziemlich müde aus“, sagte ich ein wenig erschrocken, als ich meine Tochter genauer ansah. „Geht es dir gut?“

„Ach Mama“, strahlte Chantal. „Du kannst dir gar nicht vorstellen, was da los war. Es war einfach riesig!“

„Wo ist den Patrick? Er ist doch mit dir gekommen, oder?“

„Aber ja.

Der mußte nur mal schnell wohin. Der kommt gleich. „

Und wie auf Kommando erschien Patrick in der Terrassentür und strahlte mich übers ganze Gesicht an. „Hi Mama. “ Er legte liebevoll seinen Arm um meine Schulter, gab mir einen dicken feuchten Kuß auf die Wange und hob so ganz nebenbei mit der anderen Hand meinen Busen an und ließ ihn fast aus meinem Dekollete hüpfen.

„Na, ihr seid ja gut drauf“, kicherte ich und setzte mich wieder vorsichtig auf meine Liege.

„Tut's arg weh?“, fragte meine Tochter besorgt.

„Woher weißt du denn davon?“, lautete meine erstaunte Gegenfrage.

„Aber Mama!“

Ich schüttele den Kopf. Natürlich hatten sich meine Kinder ausgetauscht. „Ja. Es tut sogar ziemlich weh“, beantwortete ich patzig die Frage meiner Tochter.

„Kenn ich“, sagte die und zog sich einen Stuhl heran.

„Aber jetzt mal zu dir.

Erzähl doch mal, was ihr so angestellt habt. „

Die nächste Stunde war ausgefüllt mit einem klassischen Mutter — Tochter Gespräch. Es ging um Gefühle, um Bangen und Hoffen, und natürlich auch um Sex. Und hatte ich gedacht, meine Stunden mit Fabian wären das absolut Unschicklichste, was man sich überhaupt vorstellen konnte, erzählte mir meine Tochter Dinge, die mich wie ein pubertierendes Schulmädchen dastehen ließen.

„Ich hoffe nur, daß du weißt, wie man sich schützt“, sagte ich eindringlich.

„Aber Mama!“, entrüstete sich meine Tochter. „Also manchmal bist du echt doof!“

„Ach ja? Und warum, wenn ich fragen darf?“

„Weil ich nicht wahllos in der Gegend rumficke! Deshalb! Ich liebe Patrick, und er mich. Und nur weil wir auf einer, zugegebenermaßen ziemlich freizügigen, Party waren, heißt das noch lange nicht, daß ich da mit jedem in die Kiste gestiegen bin. „

„Dann bist du Patrick treu?“

„Ich bin Patrick und Fabian treu.

Und dir natürlich auch, Mama. „

Beruhigt sah ich Chantal an, die noch einmal den Kopf schüttelte, so daß ihre Haare wild hin und hergeschleudert wurden.

Die Jungs kamen und setzten sich zu uns. Wir unterhielten uns angeregt, bis Fabian meinte:

„Mama hat übrigens eine Überraschung für uns. „

„Ach ja?“, schmeichelte sich Chantal sofort bei mir ein. „Erzähl mal. „

„Erst überlegen wir, was wir zu Abend essen“, ließ ich meine Bande schmoren.

„Bevor ich nicht was Ordentliches zu beißen bekomme, sage ich keinen Ton. „

Alles Bitten und Betteln half meinen Kindern nichts, ich blieb stumm. Oder stur, wie Patrick meinte. Und Fabian zuckte nur mit den Schultern, als er von seinen Geschwistern gefragt wurde. Dankbar sah ich ihn an. Schön, das er es mir überließ, diesen für mich wichtigen Punkt selbst zu holen. Dankbar küßte ich ihn auf den Mund.

„He, he, hier wird erst rumgeknutscht, wenn was zum Essen auf dem Tisch steht“, moserte meine Tochter, und bekam dafür von Patrick Beifall, und von mir einen Klaps auf den Po.

Nach langem hin und her einigten wir uns auf Gyros. Die beiden Jungs zogen sich halbwegs vernünftig an, jedenfalls meinten sie, das würde für die Gyrosbude reichen, und machten sich auf den Weg.

„Ich fahre“, meinte Patrick.

„Du schläfst doch schon im Stehen ein“, sagte Fabian hämisch. „Ich fahre!“

Als die beiden aus dem Haus waren, gingen meine Tochter und ich in die Küche, holten das Geschirr und deckten im Garten den Tisch.

„Jetzt, wo die beiden weg sind, kannst du es mir ja schon einmal verraten“, insistierte meine Tochter.

„Du wartest, wie deine Brüder auch warten“, antwortete ich und freute mich diebisch über den Frust, welchen Chantal offen zur Schau stellte.

„Scheiße!“, moserte sie. „Und ich dachte, du wärst MEINE Freundin. „

„Falsch, Liebes“, korrigierte ich meine Tochter. „Mama ist für alle da!“.

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