Alle in der Familie

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Alle in der FamilieFreie Übersetzung der Geschichte „All in the Family“ von MountainDewMan. 1Geahnt hatte ich es immer schon, doch nun sah ich sie. Vorsichtig hinter einem Vorhang versteckt schaute ich aus meinem Fenster auf das Pärchen am Rande des Swimming Pools. Ich sah sie, doggystyle, abgestützt auf den Fliesen der Terrasse, den Hintern hochgedrückt, während sein dicker, langer Schwanz regelmäßig tief in ihr verschwand. Ihr Gesicht war voller Freude, Erregung und Ekstase, die Augen geschlossen, während ihre kleinen, festen Titten unter der Kraft seiner Stöße erzitterten.

Nur wenige Meter von mir entfernt sah ich, wie sein Schwanz immer wieder in sie eindrang, hörte sie stöhnen. „Sollen wir sie in ihrem Tun unterbrechen?“ hörte ich die leise Stimme meines Mannes hinter mir. „Nein, lass sie“, erwiderte ich sanft. „Er fickt sie!“ sagte mein Mann Dieter und äußerte nur das, was wir beide sowieso gerade sahen. Dabei ließ er seine Hüfte kreisen. Er hatte mich im Arm und ich spürte, wie sich etwas Hartes zwischen meinen Pobacken bewegte.

„Sieht nicht so aus, als hätte sie etwas dagegen“, antwortete ich sarkastisch. „Du bist nass“, flüsterte mein Mann, als sein harter Schwanz gegen meine klitschnasse Pflaume drückte. Seine Hände lagen auf meinen Titten und kneteten sie. „Und du bist hart!“ sagte ich glucksend. Dieter griff den Saum meines Höschens und zog es herunter, es rutschte auf den Boden. Seine rechte Hand glitt in mich, er begann meine Pussy zu streicheln. Draußen ging es richtig zur Sache.

Man hörte das Aufeinanderklatschen der Leiber, als er sie immer kräftiger fickte. Aus ihrem Mund kam leises Stöhnen, das immer lauter wurde. Ich nahm die Beine etwas weiter auseinander und hörte meinen Mann grunzen. Er dirigierte seinen Penis an meine Pforte und schob ihn langsam hinein. Ich versuchte still zu stehen und nicht zu atmen. Den Vorhang zu berühren oder zu laut zu sein hätte sie auf uns aufmerksam machen können. Ich wollte sie nicht unterbrechen und weiter zusehen.

Nur wenige Stöße und mich durchzuckte ein kleiner Orgasmus, so aufgegeilt war ich von der Situation und dem Anblick der beiden Liebenden. Ich lehnte mich etwas vor um meinem Mann das Ficken zu erleichtern und sah nach draußen, wo unser Sohn und unsere Tochter wie zwei Karnickel miteinander fickten. Drake, unser zwanzigjähriger Sohn, studierte an der örtlichen Hochschule und Molly, unsere achtzehnjährige Tochter, machte gerade ihren Abschluss. Ich hoffe nur, dass sie verhüten, damit unsere Molly nicht gleich schwanger wird.

Schwanger vom eigenen Bruder. Mein Mann Dieter ist nicht schlecht ausgestattet, doch der Schwanz meines Sohnes schien noch etwas größer und dicker zu sein. Während mein Mann mich nahm formulierte sich in meinem Kopf der Gedanke, wie sich der Schwanz meines Sohnes wohl in mir anfühlen würde. Auf jeden Fall war ich mir sicher, dass Molly seinen Harten genoss. Und so leicht, wie sie ihn in sich aufnahm auch nicht zum ersten Mal. Aber das hatte ich ja schon länger geahnt.

Im Moment waren wie alle vier zuhause, machten Homeoffice oder lernten für die Prüfungen. Schließlich waren wir zuhause gefangen, wie viele Familien in der Zeit der Corona-Quarantäne. Während Dieter und ich, Rebecca, uns lieben konnten wann immer wir wollten, abends im Schlafzimmer oder in seinem kleinen Büro, hatten Drake und Molly diese Möglichkeiten nicht. Das enge Zusammensein hatte ihre ohnehin aufbrausenden Hormone hochkochen lassen und so hatten sie, entgegen aller Vorsicht, sich dazu hinreißen lassen miteinander Sex zu haben.

Zuhause. Während ihre Eltern anwesend waren. Gut, eigentlich waren wir im Keller gewesen, zum Aufräumen, doch irgendetwas hatte uns neugierig gemacht und wir waren ins Schlafzimmer gegangen. Da standen wir nun und sahen zu, wie unsere Kinder miteinander Sex hatten. Leise zwar, aber doch unübersehbar. Immer wieder glitt der Schwanz meines Mannes in mich und steigerte meine Erregung mit jedem seiner Stöße. „Schöner Schwanz!“ hörte ich meinen Mann sagen, als er über meine Schulter nach draußen schaute.

„Sie hat einen tollen Arsch!“ erwiderte ich und drückte mich ihm entgegen. „Den würdest du bestimmt gerne in dir spüren“, hörte ich Dieters Stimme nah an meinem Ohr. „Dieter!“ erwiderte ich ungläubig. „Sein dicker, fetter Schwanz in deiner heißen Pussy. So wie meiner jetzt. Das wär's doch, oder?“Ich drehte meinen Kopf, sah in sein Gesicht. Er meinte das todernst. Gier lag auf seinem Gesicht. Ich konnte mir vorstellen, wo er jetzt lieber seinen Schwanz hätte.

„Du willst doch nur diese kleine süße Teenagerfotze ficken“, gab ich mir frivoler Stimme zurück. „Oh Gott ja! Und wie ich das will!“ stöhnte er mir ins Ohr. „Jetzt fickst du erst einmal mich!“ stöhnte ich leise. Noch einige Stöße, dann grunzte er an mein Ohr. „Oh… ich komme gleich!“„Warte!“ erwiderte ich, als ich sah, wie Drake mit lustverzerrtem Gesicht seine Schwester fickte, die nicht minder erregt war. Beide würden gleich so weit sein.

„Lass uns mit den beiden zusammen kommen!“„Du bist ein so geile und verkommene Schlampe“, hörte ich Dieter stöhnen. Es war als Kompliment gemeint und ich nahm es genau so. Drake hämmerte weiter auf seine Schwester ein. Plötzlich zuckte er, seine Bewegungen wurden unrhythmischer. „Er kommt gleich!“ sagte ich leise. „Fick mich jetzt hart und füll mich ab!“Ich sah in Mollys Gesicht, sah die Lust, die Ekstase, als ihr Bruder sie keuchend mit seinem Samen füllte.

Als auch Dieter in mir kam und mich mit seinem Samen überflutete, erlebte ich meinen nächsten Orgasmus und musste ich mich an ihm festhalten um nicht nach vorne zu kippen. Verdammt, was für ein gutes und geiles Gefühl!Drake ließ sich ausgepowert auf Molly fallen, die beiden keuchten heftig. Ich schob Dieter sanft zurück, drehte mich zu ihm um, küsste ihn und spürte, wie unsere Säfte an meinen Beinen herunterliefen. Dieter schaute wieder an meinem Kopf vorbei nach draußen.

„Du weißt, was wir jetzt tun müssen“, flüsterte er mir heiser ins Ohr. „Ja, ich weiß nur noch nicht genau wie“, flüsterte ich zurück. Auf wackeligen Beinen ging ich Richtung Bad, eine Spur unserer Liebessäfte hinter mich her ziehend. Ein kurzer Blick zurück. Mein Mann stand noch am Fenster und starrte nach draußen. Sein Schwanz war immer noch hart. „Ich werde den Schwanz meines Sohnes noch in dieser Woche in mir spüren“, sagte ich halblaut zu ihm.

„Die kleine verfickte Schlampe da draußen ist dein Problem. „Wir grinsten uns an und ich ging ins Bad. Mein Mann und ich hatten eine Vereinbarung geschlossen. Ich würde meinen Sohn ficken und er konnte seine Tochter haben, wenn er wollte. Natürlich würde er sie haben wollen, nur ob sie auch wollte? Dass mein Sohn mich ficken würde, daran hatte ich keine Zweifel. 2Drake und Molly hatten keine Ahnung, dass wir sie beobachtet hatten. Ich hatte mich umgezogen und trug jetzt nur noch eine Jeansshorts und ein Tanktop.

Auf Unterwäsche hatte ich verzichtet. Ich wusste, was das für meine 90 C-Oberweite bedeutete. Sie würde umher hüpfen und auf sich aufmerksam machen. Genau das wollte ich!Ich stand am Kühlschrank, als mein Sohn von draußen hereinkam. Er war durstig und wollte etwas zu trinken. Als ich mich zu ihm umdrehte, fielen ihm fast die Augen aus dem Kopf. In wenigen Augenblicken wuchs in seiner Hose eine mächtige Beule heran, von der ich so tat, als würde ich sie nicht bemerken.

Hey, verflucht! Da hatte er gerade seine kleine Schwester um den Verstand gevögelt und war schon wieder hart? Nun wusste ich, dass ich ihn wollte. Und ich würde ihn bekommen!„Etwas zu trinken?“ Ich reichte ihm eine Flasche mit kaltem Wasser aus dem Kühlschrank. „Gerne“, sagte er und versuchte nicht auf meine Titten zu glotzen, was ihm nur unzureichend gelang. „Seid ihr schon fertig mit Aufräumen im Keller?“„Ja, gerade eben“, sagte ich leichthin. „Es war sehr staubig dort.

Ich war schon duschen und nun ist dein Vater unter der Dusche. „Ich drehte mich um und bediente den Kaffeevollautomat. Als es zu mahlen und röhren begann, spürte ich seine Blicke auf mir. Meine Nippel wurden hart und stachen durch den dünnen Stoff. Er starrte darauf als ich mich ihm wieder zuwandte. Ich sah an mir herab und tat so, als würde ich jetzt erst meine steifen Nippel bemerken. „Wenn du dir beim Anblick deiner Mutter einen abrubbeln willst, dann geh bitte in dein Zimmer!“ sagte ich lächelnd.

Die Augen meines Sohnes weiteten sich, er lief rot an und lief aus der Küche. Ich trank in Ruhe meinen Kaffee und ging dann die Treppe hinauf. Die erste Tür rechts ging zu seinem Zimmer. Sie war verschlossen, doch ich hörte genau, was drinnen ablief. Als er stöhne: „Mama, oh Mama!“ war das für mich das Signal. Ohne anzuklopfen drückte ich die Klinke herunter und stand in der offenen Tür. Ich sah Drake auf dem Bett liegen, nackt, seinen steifen Schwanz in der Hand.

„Das nächste Mal, wenn du dir einen runterholst und dabei an mich denkst, sag mir vorher Bescheid“, sagte ich lächelnd, drehte mich um, verschloss die Tür und ging ins Schlafzimmer um mich umzuziehen. Während ich mir ein leichtes Sommerkleid anzog sah ich aus dem Fenster und konnte meinen Mann sehen, wie er sich leise mit unserer Tochter unterhielt. Als ich das Fenster öffne konnte ich sie auch hören. „Hallo, Süße, wieder am Sonnenbaden?“„Ja, Paps… ähm… ich wollte gerne die noch nicht so heiße Morgensonne erwischen.

„Wie ich später erfuhr, hatten ihr Bruder und sie wegen der Quarantäne und unserer ständigen Anwesenheit zuhause eine Woche keinen Sex gehabt, was Molly ziemlich auf die Nerven gegangen war. Sie war heiß und wollte es endlich wieder. Als mein Mann und ich in den Keller gegangen waren, hatte sie die Chance gesehen es heimlich zu machen und Drake sehr schnell überzeugt. Sie konnten ja nicht ahnen, dass wir so schnell fertig werden würden.

Während der folgenden Tage beobachtete Dieter was sich zwischen unserem Sohn und mir abspielte. Ich lief in meinem schärfsten Bikini herum, manchmal auch „rein zufällig“ oben ohne, ließ beim Duschen die Badezimmertür offen oder bückte mich aufreizend, weil ich ständig etwas zu verlieren schien. Da das an Drake natürlich nicht spurlos vorüberging und man deutlich sehen konnte, wie er mir immer mehr verfiel, wollte auch Dieter jetzt endlich bei Molly zum Zug kommen. Mein Mann zweifelte auch nicht mehr daran, dass ich Drake bald um den Finger gewickelt hatte und mein Ziel erreichte.

Als Molly mal wieder am Pool lag und ihren jugendlich knackigen Körper im Bikini präsentierte, nutzte Dieter das aus. Er ergriff das Sonnenöl, das auf dem Tisch stand, spritzte ein paar Tropfen in seine Handflächen und begann seine Tochter einzucremen mit den Worten: „Hey, Schatz, nicht dass du dich noch verbrennst. „Das sanfte Streicheln gefiel Molly und ihre anfängliche Überraschung wich einem Wohlgefühl. Zumal Dieter all seine Erfahrung ausspielte. Er nutzte seine flinken Finger und verteilte die Sonnenmilch auf der Schulter, den Armen, im Nacken…Die sanfte Berührung ihrer Haut traf Molly in einem Moment, als sie wieder einmal über mehrere Tage keinen Sex mit ihrem Bruder gehabt hatte.

Ihre Zimmer lagen direkt neben unserem Schlafzimmer und sie hatten Angst entdeckt und erwischt zu werden. Als ihr Vater sie also berührte stöhnte sie unwillkürlich auf und genoss die warmen, festen Hände ihres Vaters auf ihrer Haut. Als Dieters Eincremen in eine Massage überging, war es um Molly geschehen. Sie entspannte und ließ sich die Arme und die Schulter massieren. Immer wieder berührte ihr Vater dabei „zufällig“ seitlich ihre Brüste und bald standen die Nippel seiner Tochter wie kleine Kirschkerne steif ab.

Sie hatte die Augen geschlossen, als sie hörte, wie Dieter weiteres Sonnenöl in seine Hand spritzte. Sie dachte, er würde wie gewohnt weitermachen und war überrascht, als sie seine Hände plötzlich an ihren Beinen spürte. Mit seinen starken Händen walkte er ihre strammen Oberschenkel durch. „Ähm… Papa…“ regte sich leise Protest, doch ihr Vater ließ sich nicht aufhalten. Er nahm ihre Schenkel, hob sie und massierte sie. Dabei strich er immer nur Zentimeter an ihrem Lustzentrum vorbei.

Nach kurzer Zeit bemerkte Dieter einen feuchten Fleck, der sich auf dem Bikinihöschen seiner Tochter bildete. Er hatte sie heiß gemacht, das war ein gutes Zeichen!Molly stöhnte ohne es zu bemerken. Plötzlich nahm Dieter beide Fesseln in eine Hand und drückte sie hoch. Molly riss erschrocken die Augen auf. „Papa, was machst du?“Mit seinem kräftigen Arm drückte er sie hoch, bis sich ihr Po von der Liege abhob. Dann griff er nach ihrem Höschen und zog es über ihren Po.

Als ihre Füße wieder auf der Liege waren, hing ihr Bikinihöschen an ihren Fesseln. Ihr Vater nahm es ab und zeigte es seiner Tochter: „Siehst du, Schatz, es war ganz feucht. Ist doch besser ganz ohne als im feuchten Höschen in der Sonne zu liegen. „Molly wollte schreien: „Ja, ich bin nass! Vom Sperma deines Sohnes!“ Doch sie schluckte es herunter, genauso wie ihren Protest, denn ihr Vater hatte für wenige Sekunden einen perfekten Blick auf ihre nackte Pussy, doch da er keine Bemerkung dazu machte, ignorierte sie das ebenfalls.

Er legte das Höschen beiseite, nahm noch etwas Sonnenmilch und cremte ihre Beine weiter ein. Immer wieder berührte er ihr Lustzentrum. Molly wusste nicht wie ihr geschah. Sie war untervögelt und geil und in diesem Moment streichelte ihr Vater immer wieder über ihren Venushügel und ihre Oberschenkel. Sie stöhnte. So plötzlich, wie ihr Vater über sie gekommen war, so plötzlich verließ er sie wieder. Gerade als sie sich an das schöne Gefühl seiner Hände auf ihrer Haut und an ihrem Lustzentrum gewöhnt hatte, verschwanden sie.

Ihr Vater beugte sich vor und flüsterte in ihr Ohr: „Liebling, wenn du mich oder meine Hände brauchst bin ich immer für dich da. „Molly war sauer auf ihren Vater, dass er seine Aktion nicht vollendet hatte und später im Zimmer hatte der kleine Dildo viel zu tun. 3Eines Morgens saß Molly in ihrem Zimmer und erhielt eine WhatsApp-Nachtricht von ihrem Bruder. Es enthielt neben dem Text „Für meine geile Schwester!“ das Bild seines erigierten Schwanzes.

„Da ist aber jemand geil auf seine Schwester“, schickte Molly zurück und lächelte. Drake antwortete: „Ich beobachte Mama und Papa. „„Was?“ schrieb sie eifrig zurück. „Komm zum Wohnzimmer!“Molly ging so schnell und so leise sie konnte nach unten und fand ihren Bruder tatsächlich dort vor. Er stand am Vorhang und spähte nach draußen. Seine rechte Hand umklammerte seinen harten, steifen Schwanz. „Komm her, aber bleib hinter dem Vorhang!“ flüsterte er und winkte sie zu sich.

Molly stellte sich vor ihren Bruder und schaute nach draußen. Was sie sah, ließ ihr Blut gefrieren. Ihr Vater und ihre Mutter waren auf der Terrasse, auf derselben Position wie sie einige Tage zuvor. Ihre Mutter hockte auf allen Vieren und ihr Vater nagelte sie von hinten. Es war wie ein Spiegelbild, wie eine Wiederholung dessen, was sie selbst dort erlebt hatten. „Ach du heilige Scheiße!“ stieß Molly hervor. „Schau einfach nur zu“, stieß Drake zwischen den Zähnen hervor.

Molly sah, wie der dicke, fette Schwanz ihres Vaters immer wieder in die glitzernde Fotze ihrer Mutter ein und aus fuhr. Er war nicht schlecht ausgestattet, dachte Molly. Sie spürte, wie eine Hand an ihre Jeans ging und den Reißverschluss öffnen wollte. „Lass das!“ zischte sie Drake an. Doch ihr Bruder ließ sich nicht aufhalten. „Ist das ein geiler Anblick! Komm, wir haben jetzt endlich mal Zeit für uns und können wieder ficken!“Okay, wo er recht hatte, hatte er recht, dachte Molly und ließ zu, dass er ihre Hose öffnete, sie nach unten zog und ihr auch gleich den Slip mit auszog.

Was beide nicht wussten war, dass ich auf der abgelegenen Seite neben mich das Smartphone abgelegt hatte. Es war eingeloggt in das Haussystem und sie hatte sich auf die Kamera und das Mikrofon im Wohnzimmer geschaltet. Nach einer Reihe von Einbrüchen in der Nachbarschaft hatten wir uns das moderne Sicherheitssystem angeschafft. „Er… zieht sie aus…“ flüsterte ich meinem Mann Dieter zu. „Gut, ich spüre, dass du immer feuchter wirst, Liebling“, flüsterte Dieter zurück. „Nicht mehr lange und ich komme.

„„Noch nicht!“ flüsterte ich. „Fick mich nur, den Rest mache ich schon!“„Du willst es, du bekommst es!“ raunzte mein Mann und fickte mich gnadenlos. In Gedanken fickte er bestimmt seine Tochter. „Oh ja, fick mich, Papa, fick mich!“ schrie ich und nochmal: „Fick mich, Papa!“Im Haus hörte Molly die Worte ihrer Mutter und erschrak. Spielte ihre Mutter als wäre sie ihre Tochter, damit ihr Mann sie fickt? Tat sie es für sich oder für ihren Vater? Wollte der sie etwa ficken?Inzwischen hatte sich Drakes Hammer in ihre Pussy geschoben und er begann sie langsam zu ficken.

„Papa!“ stöhnte sie, als sie das spürte. „Du willst mit unserem Vater ficken, nicht wahr?“ flüsterte Drake in ihr Ohr. Molly durchzuckte eine Lustwelle, als ihr Bruder nach ihren Titten griff und ihr hart und fest seinen Schwanz in die Fotze rammte. Er wusste, wie sie es jetzt brauchte. Molly konnte nicht die Augen nehmen vom Schwanz ihres Vaters, der mit dem Saft ihrer Mutter beschmiert immer wieder zum Vorschein kam, nur um gleich wieder tief in ihrer Fotze zu verschwinden.

„Jetzt fickt er sie“, stieß ich leise hervor um meinen Mann über die Vorgänge im Wohnzimmer zu informieren. Ich drehte meinen Kopf und sah in Dieters Gesicht, sah die Lust, sah den Schweiß an seinem Körper herabrinnen. „Fick mich, Papa!“ sagte ich in lasziver Stimme. „Fick meine kleine, enge Fotze!“„Oh ja, ich werde deine kleine, enge Fotze ficken, Molly“, stieß Dieter hervor. „Ich weiß, du wartest auf meinen Schwanz. Willst ihn spüren. Willst spüren wie ich komme.

JAAAAA. Ich komme jetzt, Molly. Meine kleine, geile Molly. Ich spritze jetzt meinen Samen in dich, Molly, spürst du es?“Es war nicht gespielt, Dieter kam tatsächlich in diesem Moment. Ich hörte sein Stöhnen und spürte seinen heißen Samen, der sich in mir ausbreitete. „OHHHH, PAPA!“ schrie ich, denn in diesem Moment kam auch ich und ich genoss dieses kleine, erotische Spiel. Im Haus hörten Drake und Molly, was sich draußen abspielte. Als Molly mitbekam, dass ihr Vater sie ficken wollte, kam es ihr plötzlich und sie stöhnte laut: „PAPAAAA!!!“ Dabei schlug sie mit dem Kopf gegen die Fensterscheibe.

Drake füllte sie mit seinem Saft und zischte ihr ins Ohr, sie solle gefälligst vorsichtig sein. Ich sah und hörte, wie meine Tochter kam und ihr Kopf gegen die Scheibe hämmerte. Ich sah in das Gesicht meines Sohnes, seine Erleichterung, als er in seine Schwester spritzte. Dann ging alles ganz schnell. Um nicht erwischt zu werden trennten sich Molly und Drake und verschwanden züügig in ihren Zimmern. Ich stand auf und nahm meinen Mann in den Arm, flüsterte ihm alles Wichtige ins Ohr.

Mit dem heutigen Tag waren wir unserem Ziel, mit unseren Kindern Sex zu haben, sehr viel näher gekommen. Soviel war sicher!4Am Freitagmorgen startete ich meinen nächsten Angriff auf meinen Sohn. Als er in die Küche kam stand ich dort und nippte an meinem Kaffee. Was Drake in der Tür stehen bleiben ließ war das, was ich anhatte: außer einem weißen Slip trug ich nichts. Entgeistert starrte er auf meine 90 C-Titten, meinen ganzen Stolz.

Nun, ich war achtunddreißig und sie hingen ein Stück, doch sie sahen immer noch fantastisch aus. Das fand nicht nur ich, auch Dieter war der Meinung und wenn ich Drakes Blick richtig deutete auch er. „Heilige Scheiße!“ stöhnte er aus, als er mich sah. Ich hatte dazu noch einen Slip ausgesucht, der sehr eng war und meine wulstigen Lippen nachzeichnete. Ich hätte genau so gut nackt sein können. Ich drehte mich um und bot ihm einen Anblick auf meinen Po, der zu meiner Freude immer noch sehr fest und knackig war.

Die Tasse ausgespült drehte ich mich wieder um. „Und, Junge, gefällt dir der Anblick?“Seine Augen glitten an meinem Körper auf und ab. Sogen den Anblick auf. Er brauchte nicht zu antworten, die wachsende Beule in seiner Trainingshose war Antwort genug. Er schaute mir in die Augen. „Und wie mir der Anblick gefällt. “ Er machte eine kurze Pause und wählte seine Worte genau. „Am liebsten würde ich mir darauf einen runterholen. „Ich ging zum Tisch, zog mir den Stuhl heran und setzte mich darauf.

Erwartungsvoll schaute ich ihn an. „Ich halte dich nicht auf!“Mein Sohn zögerte, damit hatte er nicht gerechnet. Schließlich trat er auf mich zu, schaute mir in die Augen und blickte demonstrativ auf meine erregten Nippel. Gut, ich wollte es wohl so, dachte er und zog sich die Trainingshose gleich zusammen mit der Boxershorts aus. Als sein Schwanz vor meinem Gesicht auf und ab wippte, leckte ich mir unwillkürlich die Lippen. „Oh Gott, was für ein Ding!“ murmelte ich.

Langsam sah ich seine Hand sich um seinen Schaft legen und mit zögerlichen Wichsbewegungen zu beginnen. „Genieße die Show!“ hörte ich meinen Sohn sagen. „Das werde ich!“ sagte ich und schaute ihm in die Augen. „Wenn du es dir selbst…“ Mein Sohn ließ den Satz unvollendet. „Ich halte dich nicht auf!“Oh Gott, was für ein raffinierter Schuft! Mich meinen eigenen Waffen zu schlagen!Ich brauchte es, wollte es. Meine rechte Hand glitt in meinen Slip, teilte meine feuchten Lippen und zwei Finger flutschten in meine Pussy.

Drake schaute zu, wie meine Finger in meinem Slip verschwanden und beschleunigte seine Bemühungen. Wir schauten uns beide an. Plötzlich hörten wir ein „Guten Morgen!“ als Dieter in die Küche trat und sich eine Tasse Kaffee machte. Drake und ich erstarrten. Ich sah, wie der Schwanz meines Sohnes langsam in sich zusammenfiel. „Drake, er wird weicher…“, stammelte ich enttäuscht. „Papa… ich meine…“ stotterte er. Das war zu viel, das konnte ich nicht mit ansehen.

Ich beugte mich vor und nahm die Eichel meines Sohnes in den Mund. Überrascht schaute er mich an. „Mama… was machst du?“Ich ließ mich nicht aufhalten. Unter den neugierigen Augen meines Sohnes und meines Mannes griff ich Drakes Schwanz und leckte ihn an der gesamten Länge ab, nahm seine Bälle in den Mund und ließ zuletzt wieder meine Zunge über seine Eichel flitzen. Das tat ich einige Male, bis ich meine ganze Erfahrung einsetzte und mir unter den ungläubig aufgerissenen Augen meines Sohnes seinen kompletten Schwanz in den Hals schob.

Das hatte er wohl noch nicht erlebt. Ich schluckte und massierte sein Prachtstück. Mein Mann stand seelenruhig daneben und sagte mit stolzer Stimme: „Na, Sohnemann, das hat sie gut drauf, oder?“ Mein Sohn konnte nur konsterniert nicken. Ich wischte seinen salzigen Vorsamen von der Eichel und schaute meinen Sohn an. Plötzlich durchzuckte es ihn, er stöhnte auf und eine Masse an glibberigem Jungmannsperma füllte meinen Mund und ich beeilte mich alles herunterzuschlucken. Was ich nicht schaffte, schob ich mir mit dem Finger in den Mund.

Mein Sohn musste sich am Tisch abstützten, so zitterten seine Knie. Dass ausgerechnet seine Mutter ihm den besten Blowjob seines Lebens gab, überforderte meinen Sohn wohl etwas. Dieter lächelte, nahm seinen Kaffee und ging aus der Küche. Drake verstand die Welt nicht mehr. Seine Mutter blies ihm den Schwanz, vor den Augen seines Vaters und der lobte noch die Blaskünste seiner Ehefrau?Ich stand auf, gab meinem Sohn einen Kuss auf die Wange und ging in Richtung Schlafzimmer.

Als ich am Bad vorbeikam hörte ich ein Stöhnen. Es hörte sich nach Molly an. Ich öffnete die Tür und musste lächeln. Meine Tochter stand unter der Dusche. Zwischen ihren Schenkeln hockte mein Mann und leckte ihr die Pussy. „Oh Gott… Papa… hör nicht auf!“ stöhnte Molly. „Ich werde nie mehr aufhören dich zu lecken“, hörte ich Dieter in sehr kurzer Unterbrechung seiner geilen Tätigkeit sagen. Mein Mann hatte wirklich keine Zeit verloren!Molly hatte sich an die Rückseite der Dusche gelehnt und die Beine gespreizt.

Sie sah mich an und konnte kaum glauben, dass ich lächelte. Ich sah ihre spitzen, kleinen Nippel, ihr lautloses Stöhnen und den Hinterkopf meines Mannes. Ich wusste, wie gut er lecken konnte und ich gönnte es ihr von Herzen. Dieters Hände griffen ihre kleinen, festen Brüste, spielten mit ihnen und den kirschkerngroßen Nippeln. „Oh Gott… Papa… das ist so geil!“ stöhnte sie. Immer noch schaute sie mich an, verstört, überrascht, erregt. „Mama…“ sagte sie.

Ich schaute sie nur lächelnd an und erwiderte: „Genieß es, Schätzchen!“„Papa…“, wimmerte sie, „… ich komme gleich… mach weiter… bitte…“Ich war mir sicher, mein Mann hätte das auch ohne ihre Ansage getan, doch so legte er sich noch mehr ins Zeug. Sekunden später hörte ich Molly keuchen. Ihr Körper begann zu zucken und ein lautloser Schrei begleitete ihren Orgasmus. Ich spürte Hände an meinen Brüsten. Drake stand hinter mir und schaute zu, wie sein Vater seiner Schwester die Pussy leckte.

Molly durchlebte eine Welle der Lust. Dieter stand auf und sein Schwanz drückte gegen ihr Becken. Er hätte sie haben können. Hier und jetzt. Doch so wollte er es nicht. Stattdessen kletterte er aus der Dusche, nahm sich ein Handtuch und drückte sich an Drake und mir vorbei aus dem Badezimmer. Immer noch stand Molly an der Wand, zitternd und ungläubig über das, was gerade geschehen war. Sie hätte so gerne die Beine geöffnet für den Schwanz ihres Vaters, er hätte ihn einfach in sie stecken können, sie ficken können, sie wäre bereit gewesen.

Sie drehte das Wasser ab und nahm sich ein Handtuch. Sie sah mich an und trocknete sich ab. Dann ging sie zu mir. „Mama…“ flüsterte sie leise. Ich drückte ihr Drakes Arm in die Hand und die beiden gingen in ihr Zimmer. Sie brauchten keine Geheimnisse mehr vor uns zu haben. Wir wussten Bescheid und sie wussten, dass wir es wussten. Die beiden liebten sich laut, wild und hemmungslos, ohne die Angst erwischt zu werden.

Dieter und ich gingen in unser Schlafzimmer, fickten wie zwei Karnickel und kuschelten uns aneinander. Schon zum Mittagessen war alles wieder normal. Alle waren angezogen und gemeinsam aßen wir am Esstisch. Anschließend verbrachte jeder die Zeit mit seinen Dingen, lernen, Homeoffice oder ich mit Hausarbeit. Auch die folgende Nacht verlief normal und jeder schlief in seinem Zimmer. 5Am nächsten Morgen erwachte Drake nach einem intensiven und heftigen Traum. Er hatte von mir geträumt, wie ich nackt vor ihm hockte, seinen Schwanz blies und seine Eier leckte.

Als er die Augen aufschlug, sah er mich überrascht an. Ich hockte zwischen seinen Beinen und tat genau das, was er sich erträumte. Ich hatte seinen Schwanz im Mund und spielte mit seinen Eiern, meinen Hintern emporgereckt. „Ach du Scheiße…“ hörte ich ihn sagen. Ich gab alles. Ich nahm seinen ganzen, fetten Stab in den Mund, leckte seine Eier und spielte mit der Zunge an seinem Pissloch. Ich spürte das Zucken in seinem Körper, wusste, er würde bald kommen.

„Oh… bitte… Mama… mach weiter…“Ich schaute ihn lächelnd an. „Womit soll ich weitermachen, Sohnemann?“„Bitte… ich komme gleich… blas weiter…“Ich nahm wieder kurze Zeit seinen Schwanz in den Mund. „Geh und fick deine Schwester!“ befahl ich ihm. Er schaute mich überrascht an. „Geh!“ ließ ich keinen Zweifel an meiner Ansage. „Und fick sie ohne Kondom!“Er rappelte sich auf und tapste zum Zimmer seiner Schwester. Molly saß breitbeinig auf ihrem Bett und spielte an ihrer Pussy.

Dieter saß nackt auf einem Stuhl, seinen Schwanz in der Hand und wichste ihn während er seiner Tochter zuschaute. „Oh Gott… Drake!“ stöhnte Molly, als sie ihren Bruder mit steifem Schwanz auf sich zukommen sah. Drake nahm sie, legte sie auf das Bett, legte sich auf sie und schob ihr seinen Schwanz in die bereite Fotze. „Molly“, sagte er entschuldigend. „Mama hat gesagt, ich soll…“„Ich weiß“, unterbrach sie ihn. „Mach einfach. Die beiden wollen zusehen wie wir ficken.

„Die beiden küssten sich, während Drake sie immer tiefer und fester zu ficken begann, immer lauter stöhnend. Plötzlich zuckte Molly auf. „Halt, Drake, liebster Bruder! Spritz nicht in mich! Du hast ja gar kein Kondom an!“„Mama will es so“, ächzte er stöhnend. Ich stand neben meinem Mann, der immer noch in dem Stuhl saß und seinen Schwanz wichste. Molly sah mich an, fragend. Ich nickte. „Ich will, dass du mit deinem Bruder blank fickst.

„Ich ging auf Drake zu und flüsterte ihm ins Ohr, laut genug, dass alle es hören konnten: „Fick deiner geilen Schwester ein Baby in den Bauch!“Als die beiden wieder in Aktion waren, verschwanden Dieter und ich leise, ohne von den beiden bemerkt zu werden. Molly fühlte alles ganz genau, wie der Schwanz ihres Bruders sich in ihr bewegte, wie er die Wände ihrer Vagina berührte. Es war eigentlich wie immer, aber ohne Kondom doch irgendwie anders.

Drake erging es nicht besser. Ohne das schützende Gummi spürte er die Enge der Fotze seiner Schwester noch intensiver, jede Bewegung sandte ihm Wellen der Lust durch seinen Körper. Angeheizt baute sich der Höhepunkt bei Drake schnell auf. Er küsste seine Schwester. „Ich komme gleich!“Auch Molly war in höchster Ekstase und flüsterte ihrem Bruder und Liebhaber zu: „Ja, spritz alles in mich! Mach mir ein Kind!“Keine zwei Minuten später bäumte sich Drake auf. Er nahm stöhnend den Kopf zurück, spürte, wie der Saft aus seinen Eiern aus ihm herausschoss.

Für Molly war es neu zu spüren, wie die Hitze seines Samens sich in ihr ausbreitete, er an ihre Wände klatschte… Sie kam ebenfalls mit einem lauten Keuchen. Anschließend legten sie sich gemeinsam auf das Bett, kuschelten sich aneinander. „Weißt du, was das sollte, dass die beiden uns haben blank ficken lassen?“ fragte Drake. Molly schüttelte dem Kopf. „Nein, aber ich bin mir sicher, wir werden es bald erfahren!“6Sie verschliefen eine weitere Stunde, bis ich den Kopf durch die Tür steckte und den beiden befahl nach unten auf die Terrasse zu kommen.

„Lass uns noch schnell duschen!“ sagte Molly. „So wie ihr seid, sofort!“ machte ich unmissverständlich klar. Drake war der letzte, er hatte nochmal kurz pinkeln müssen. Ihm fielen fast die Augen aus dem Kopf, als er mich nackt sah. „Setz dich!“, sagte ich knapp, aber lächelnd. „Und behalte deine Zunge drin!“Kurz darauf saßen wir alle um den Tisch verteilt und unsere Kinder schauten mich erwartungsvoll an. Ich musste den Anfang machen. „Nun, euer Vater und ich wussten, dass dieser Tag einmal kommen würde“, begann ich.

Dieter nickte. „Ihr seid zwei junge, sexuell aktive Menschen geworden“, fuhr ich fort. „Und von nun an gibt es einige neue Regeln in unserer Familie. „Die Kinder schauten ängstlich. „Nichts Schlimmes, nur folgendes: ab sofort werden die Dinge beim Wort genannt und nicht drumherum geredet. Ein Schwanz ist ein Schwanz und kein Penis!“Dieter ergänzte: „Und eine Fotze ist eine Fotze und Titten sind Titten!“Ich schaute auf Drakes Schoß. „Einen schönen Schwanz hast du da!“Er schaltete schnell.

„Und deine Titten gefallen mir auch!“ Wir lachten und die Situation wurde etwas entspannter. „Zweite Regel: Kondome sind ab sofort verboten! Was immer passiert, passiert. „Ich ah die hochgezogenen Augenbrauen meiner Tochter Molly. Dieter übernahm. „Hier, schaut euch die Fotos an!“ Er übergab unseren Kindern einige alte Schwarzweißfotos. „Sind Oma und Opa bei der Hochzeit“, mutmaßte Molly. Dieter nickte. Er übergab ihr weitere Fotos. „Das ist wieder Oma…“ sagte Molly und zog die Stirn kraus.

„Aber wer ist der Mann neben ihr. Sie sehen sich irgendwie ähnlich. „Sie gab die Bilder an ihren Bruder weiter. „Im Juni 1941 heiratete deine Großmutter Grace einen gewissen Caleb“, erklärte mein Mann. „Kurz darauf musste der junge Mann seinen Wehrdienst antreten. Er war bei der Marine und sollte mit einem Schiff nach England. Dort kam er allerdings nie an, das Boot wurde von deutschen U-Booten torpediert und sank augenblicklich. „„Oh Gott“, stöhnte Molly.

„Trost fand deine Großmutter seinerzeit bei ihrem einzigen lebenden Verwandten, ihrem Bruder Leland. Er lebte allein und zurückgezogen auf einem Bauernhof. „„Opa Leland!“ sagte Molly halblaut. Dieter nickte. „Sie heirateten in dem kleinen Dorf, das zu dem Bauernhof gehörte. Niemand wusste, dass seine Braut seine Schwester war. „„Oh Gott, sie waren Bruder und Schwester“, stellte Molly fest. „Ja, das waren sie“, bestätigte ich. Dieter machte eine kurze Pause und fuhr dann fort. „Sie hatten zwei Kinder.

„„Dieter“, sagte ich. „Und Rebecca“, ergänzte Dieter. Unsere Kinder schauten uns an. Ihre Blicke gingen von einem zum anderen. „Ihr seid Bruder und Schwester?“„Ja, sind wir“, bestätigte ich ihnen. Dieter stand auf und setzte sich neben seine Tochter. Er schickte Drake zu mir. Dieter nahm die Hand seiner Tochter, legte sie auf seinen Schwanz und schaute ihr in die Augen. „Weißt du, in unserer Familie ist das miteinander ficken völlig normal. „Molly griff instinktiv nach dem Schwanz ihres Vaters und begann ihn zu streicheln.

„Du hast mit Oma Grace geschlafen?“ Ihre Augen waren weit aufgerissen. Dieter schaute sie mit warmem, liebvollem Blick an. „Unzählige Male, meine Schatz!“Ich hatte Drakes Schwanz ergriffen und er schaute abwechselnd zu seiner Schwester, seinem Vater und mir. „Und du, Mama, hast du mit Opa Leland…“Ich lächelte meinen Sohn tapfer an. „Ja, mein Sohn, das habe ich. Er hat mich in Anwesenheit von Grace entjungfert und das war bis dahin das schönste Erlebnis meines Lebens.

“ Ich beugte mich vor und drückte ihm einen Kuss auf die Lippen. „Wir haben so oft miteinander gefickt, dass ich es nicht mehr zählen kann. „„Oh verflucht, ist das eine geile Familie!“ stieß Molly hervor. Dieter küsste seine Tochter und mit seiner Hand begann er über die Pussy seiner Tochter zu streicheln. „Und jetzt wollt ihr das gleiche mit uns machen“, stellte Drake fest und ich gab ihm recht. „Ja, mein Schatz, ich möchte deinen dicken, harten Schwanz in meiner Fotze spüren.

Nicht einmal, zweimal, sondern noch sehr, sehr oft. Und ich will, dass du mir mit all deiner jugendlichen Kraft meinen Verstand aus dem Hirn fickst!“Ich spürte seinen Schwanz zucken. Ich stand auf und setzte mich auf seinen Schoß. Ohne Mühe verschwand sein Steifer in meiner Fotze. „Komm, setz dich auch auf mich“, sagte Dieter zu Molly und unsere Tochter zögerte nur kurz, dann lächelte sie, stand auf, setzte sich auf den Schoß ihres Vaters und sagte: „Ich möchte noch oft mit dir ficken, Papa.

„Es begann ein Höllenritt von uns Frauen auf den steifen Schwänzen unserer Beglücker. Es war das erste Mal, dass wir so offen miteinander geredet hatten, dass Dieter und ich unser Familiengeheimnis an unsere Kinder weitergegeben hatten. So lange hatten wir darauf gewartet, ihnen endlich die Wahrheit sagen zu können und die Familientradition fortzusetzen. Mitten in meinen Orgasmus hinein schoss Drake seinen Samen in mich. Anschließend nuckelte er wie früher an meinen Brüsten. Auch Molly bekam eine Ladung väterlichen Samens in die Gebärmutter geschossen, während sie zwei wundervolle Höhepunkte erlebte.

„Nimm meinen väterlichen Samen“, stöhnte Dieter und Molly keuchte: „Ja, Papa, ich spüre es, ich spüre es… es ist so schön!“Nach diesem ersten Akt landeten wir zu viert in unserem Schlafzimmer. Wir Frauen legten uns auf den Rücken und ließen uns besteigen. Drake legte sich auf Molly und Dieter auf mich. Liebevoll und zärtlich, zugleich wild und fordernd, fickten uns die Hengste, bis sie schließlich die Rollen tauschten. Ein letztes Mal für diesen Tag schoss mir mein Sohn unter lautem Stöhnen seinen Samen in die Fotze, während Dieter seinen Samen erneut tief in Molly abspritzte.

Wir waren glücklich und erschöpft und schliefen Arm in Arm ein. Als wir erwachten, streichelten wir uns und küssten uns erneut. „Ich liebe dich, mein Sohn“, sagte ich zu Drake. Dann beugte ich mich hinüber zu Dieter. „Und ich liebe dich, mein Bruder und Ehemann. „Ich rollte mich zu Molly. „Ich liebe dich, Tochter. „„Ich liebe dich auch, Mama“, sagte sie und lächelte glücklich. Dieter nahm Molly in seine Arme. „Ich liebe dich, meine Tochter!“ Sie küssten sich.

„Ich liebe dich, Papa. „Ihre Hand griff nach unten. „Bist du schon wieder hart, Papa?“„Ja, meine Kleine!“„Dann fick mich, Papa! Mach mir ein Baby, schließlich wollen wir doch so schnell wie möglich diese geile Familientradition fortsetzen, oder?“„Stets zu Diensten, gnädige Frau“, sagte mein Mann mit einem Lächeln und rollte er sich auf seine Tochter. Molly hatte die Schenkel schon gespreizt und der Schwanz ihres Vaters flutschte wie von selbst in ihre Fotze. „Fick deine Tochter! Mach sie zur Mutter deiner Enkelin!“ stöhnte sie und küsste Dieter.

Ich fühlte den Druck von Drakes hartem Schwanz an meinem Oberschenkel. „Komm, fick mich, mein Sohn!“ flüsterte ich und er rollte sich auf mich. Ohne Mühe flutschte sein Schwanz in meine Pussy. Die beiden Kerle fickten uns die nächsten Stunden und Tage ohne Unterlass. Nur eines war klar: der Samen der beiden strammen Kerle landete immer in Molly. Schließlich war es an ihr dafür zu sorgen, dass die Familientradition weitergeht!.

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