Thorsten und meine Frau

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Wir saßen zu dritt auf dem Sofa. Thorstens Hand war bereits unter dem T-Shirt meiner Frau Martina, als sie den ersten, innigen Zungenkuss tauschten. Sie hat ihre Arme um seinen Hals gelegt, ihn an sich gezogen, ihren Mund geöffnet und ihre Zunge in seinen Mund geschoben. »Irgendwie ein schönes Liebespaar«, dachte ich noch so, als ich sah, wie sie sich mit der rechten Hand an seiner Hose zu schaffen machte. Wir hatten gut gegessen, ein bisschen Wein getrunken.

Thorsten kennen wir schon seit vielen Jahren – ich weiß gar nicht mehr so genau, bei welcher Gelegenheit wir uns kennenlernten. Ihm hatte ich letzte Woche beim Bier gesagt, dass er sie ruhig mal ficken darf, wenn er will. Und Martina habe ich einen Tag später erlaubt, »mal mit ihm zu vögeln, wenn Du magst«. Nun schien es kurz davor zu sein; ich freute mich riesig, dabei sein zu dürfen. Thorsten ist nicht nur sehr gut gebaut; als es um die Verteilung der größten Geschlechtsorgane ging, hat er auch wohl am lautesten „HIER“ geschrien …Nur kurze Zeit später waren sie nackt; meine Frau saß mit gespreizten Beinen auf seinem Schoß und genoss es, von Thorsten genüsslich gefickt zu werden.

„Ja – fick mich! Du bist wieder so gut!“ »Wieder? Hab‘ ich da was verpasst? «, dachte ich nur. Aber es war einfach zu geil, zu sehen, wie meine Frau ungeniert vor meinen Augen mit diesem Typen fickt. Eifersüchtig war ich eher wegen der leidenschaftlichen Knutschereien, die damit einhergingen. „Ach-Du“, sagte sie später: „Wir ficken schon seit Wochen miteinander. Als Du es neulich sagtest, hatten wir es schon etliche Male getrieben. “ Ich war baff.

Und ich war abgemeldet. Zumindest im Bett. Gegen Thorsten und seinen Riesenpimmel kam ich einfach nicht an. Gleichzeitig freute ich mich für Martina, dass sie so geilen Sex hat. So gingen die Wochen ins Land. Martina und Thorsten vögelten jeden Tag, oft auch mehrmals. Ich war nicht immer dabei, aber mindestens einer von beiden hat es mir immer brühwarm erzählt. Dann war da dieser denkwürdige Sonntag im Spätsommer. Er begann damit, dass ich Martina in der Küche sah.

Sie war splitternackt und stütze sich am Küchentisch ab, währen Thorsten sie, ebenfalls nackt, genüsslich von hinten nahm. Beiden entfuhr ein freundliches „Guten Morgen“, haben aber in Ruhe weitergefickt. Als Thorsten kurze Zeit später ein „Ich komme“ keuchte, drehte sich meine Frau herum, kniete sich vor ihn hin und ließ Thorsten in ihren Mund spritzen. Das traf mich insofern, als dass ich das nie gedurft hatte; Martina fand mein Sperma immer ekelig. Thorsten verspritze eine gewaltige Ladung Sperma, was meine Frau gierig herunterschluckte.

Zum Schluss gab sie ihm einen Kuss auf den Schwanz und sagte: „Vielen Dank für den geilen Sex. “ – „Ich liebe es, Dich zu ficken“, antwortete er. „Ja“, sagte sie dann zu ihm: „Ich liebe Dich auch. “ Sie bekam glänzende Augen und ich musste raus!Ohne weiter über diesen Vorfall gesprochen zu haben, fuhren wir dann gemeinsam am Nachmittag zum Baggersee. Es ist ein recht unübersichtliches Gelände mit mehreren Seen, komplett FKK. Martina trug nur ihr goldenes Bauchkettchen, was ihr Thorsten ein paar Tage zuvor geschenkt hatte.

Außerdem hatte sie sich die Fotze piercen lassen. Sie sah geil aus. Kurz nachdem wir alle nackt auf unseren Handtüchern lagen, sagte meine Frau kurz: „Ich muss mal pissen. “ Dann verschwand sie über einen kleinen Hügel. Als sie auch nach zehn Minuten noch nicht zurückgekehrt war, ging ich ihr nach. Was ich am Ufer des kleinen Sees sah, verschlug mir die Sprache: Fünf Männer, zwei davon in Shorts und mit je einer Filmkamera in der Hand, die anderen nackt, auf bzw.

in meiner Frau. Jeweils einer davon in ihrem Mund und in ihrem Arsch. Meine Frau als »Dreichloch-Stute«, demnächst wahrscheinlich auf irgendeiner Pornoseite im Internet zu sehen! Sie schien es sichtlich zu genießen. Nach kurzer Zeit haben dann die Kerle in ihrem Gesicht abgespritzt. Aber es wurde noch heftiger: Plötzlich standen alle drei im Dreieck über meiner Frau und haben sie vollgepisst. Martina hatte den Mund weit aufgerissen und mindestens ein Strahl landete auch genau dort.

Ob sie es auch geschluckt hat, konnte ich aus der Entfernung nicht genau sehen. Außerdem kleckerte in diesem Moment mein Sperma unkontrolliert in den Sand. Dann haben sich die Typen angezogen bzw. die Kameras eingepackt und Martina kam direkt auf mich zu. Sie musste mich wohl schon entdeckt haben. Sie gab mir einen satten Kuss auf den Mund. Er schmeckte nach Pisse. „Wo wart Ihr denn so lange?“, wollte Thorsten wissen. „Och – Martina hat eine alte Klassenkameradin wiedergetroffen“, log ich.

Ich hatte ihr versprochen, Thorsten nichts von den Geschehnissen zu erzählen. Meinen Einwand, dies doch eh bald im Internet sehen zu können tat sie damit ab, es ihm bald selbst erzählen zu wollen. „Du weißt ja, wie sie sind: »Schnatter, schnatter«“, ergänzte ich dann. Thorsten lief inzwischen ungeniert mit ner strammen Latte durch die Gegend. Die Kinder waren allesamt auf der anderen Uferseite, wo es ganz seicht ins Wasser geht. So genoss er die gierigen Blicke der Frauen und auch mancher Männer auf seinen riesigen Penis und seine prallen Eier, was er stolz zur Schau stellte.

Er hatte ihn eingeölt und sorgte immer zwischendurch mit ein paar Wichsbewegungen dafür, dass er weiterhin gut sichtbar senkrecht stand. Ich war neidisch. Martina und ich lagen auf der Seite uns zugewandt, als sich dann Thorsten hinter Martina, ebenfalls auf die Seite legte. Sie öffnete ihre Schenkel und völlig ohne Vorspiel glitt Thorstens pralle Männlichkeit wie ein Stück Butter in der heißen Pfanne in Martinas Fotze. „Ohh – ist das geil“, keuchte sie mir ins Gesicht.

Unserm Nachbarn hat das wohl auch gefallen; beim Anblick meiner fickenden Frau fing er spontan an, zu wichsen. Ich tat es ihm gleich. „Jaaa … er fickt so gut. “ Sie stand kurz vor dem Orgasmus. Und dann an ihn gewandt immer wieder „Jaaa – fick mich, fick mich, fick mich!“ Ich glaube, Martina hatte innerhalb kürzester Zeit mindestens drei Orgasmen. Ich sehe sie gerne ficken, aber Thorsten besorgt es ihr besonders gut. Unter heftigem Gekeuche hat dieser dann auch ein paar Minuten später ganz tief in meiner Frau abgespritzt.

Das gefiel wohl auch unserem Nachbarn. Mit verständnislosem Kopfschütteln reichte ihm seine Frau ein Taschentuch, nachdem er in den Sand gewichst hatte. Martina stand dann auf und stellte sich breitbeinig über mich, so wie die Typen, die sie vorhin vollgepisst hatten. Der Anblick ihrer vollgespritzten Fotze war allein schon sehr geil. Als dann aber noch das Sperma ihres Lovers auf meinen Schwanz und in meinen Mund tropfte, konnte ich nichts mehr halten. Ich kann mich an kaum so einen intensiven Abgang erinnern; ich glaube, ich habe mir selbst ins Gesicht gespritzt.

Am Abend habe dann im Internet auf den einschlägigen Seiten nach Pornos mit meiner Frau gesucht. Ist schon eigenartig, die eigene Gattin plötzlich in Hardcore-Filmen zu entdecken. »Golden Tina« nennt sie sich dort. Wahrscheinlich wegen der vielen Goldenshower-Szenen, in denen sie zu sehen ist. Und ja – der Film von heute am Baggersee war auch schon dabei. Und auch ja – sie tatsächlich die Pisse der Männer getrunken. In dem Moment ging meine Tür auf und Martina und Thorsten standen hinter mir.

„Oh – gut, dass Du das gerade an hast; Thorsten will mir nämlich nicht glauben. “ Sie hatte es ihm also tatsächlich erzählt. Erstaunlicherweise war er weder schockiert, noch sauer. Ganz im Gegenteil; er würde dort gern mitmachen. Die Gespräche mit dem Produzenten liefen jedoch nicht erfolgreich; sie sind sich einfach nicht einig geworden. Stattdessen tingeln sie jetzt mit einer eigenen Show durch Deutschland. »Fucking T&T« nennen sie sich (Thorsten und Tina). Engagiert werden sie von größeren Sexclubs.

Sie ficken für Geld auf der Bühne vor Publikum. Meist Doggy oder Löffelchen; eben so, dass die Zuschauer den Geschlechtsakt möglichst gut sehen können. Am Geilsten ist der Schluss: Dann reitet sie rücklings auf Thorstens Schwanz. Wie eine Nähmaschine hämmert er dann ganz schnell in sie hinein. Dabei kommt ihr Bauchkettchen toll zur Geltung und seine prallen Eier tanzen auf und ab. Ich liebe ihr lustverzerrtes Gesicht, wenn sie so stramm durchgefickt wird. Was dann passiert, grenzt an Kunst: Er zieht ihn heraus und dann spritzt er eineinhalb Meter hoch direkt in ihren Mund und in ihr Gesicht.

Der Rest läuft über die gepiercten Titten in ihren süßen Bauchnabel. Zuhause habe ich einmal ihren spermagefüllten Bauchnabel auslecken dürfen. Das war fantastisch! Wenn er jedoch merkt, dass er den Druck nicht bekommt, z. B. weil‘s der dritte Abend in Folge ist, spritzt er eben in sie hinein. Martina stellt dann ihre besamte Fotze zur Schau und lässt sein Sperma ihre Beine herunterlaufen. Das finden die Leute auch toll. Oder aber Thorsten stellt sich an den Bühnenrand, präsentiert seine von Martinas Fotzensaft glänzende Prachtlatte und spritzt dann im hohen Boden ins Publikum.

Trifft es eine Frau, was eher selten ist, bekommt diese eine Freikarte. Trifft es einen Kerl, darf der dann noch meine Frau auf der Bühne ficken. Zwar nur mit Kondom, aber alle sind begeistert. Und die Show verkauft sich prächtig. Klar, dass er besonders auf Männer »zielt«. Zuhause fickt sie auch noch mit ihm, wenn auch nicht mehr ganz so oft. Dabei sein darf ich nur selten. Am Geilsten finde ich es, wenn die Schlafzimmertür angelehnt ist.

Dann sehe ich nichts, aber höre alles. Das ist Kopfkino pur. Manchmal probieren sie neue Stellungen für die Show; dann darf ich zusehen und sagen, wie’s aussieht. Zur »Belohnung« bekomme ich dann sein Sperma: aus Martinas Fotze, oder mit einem geilen Spermakuss. NS-Filme macht sie gar nicht mehr. Sie sagt, sie habe in ihrem Leben bereits genug Pisse getrunken. Und über die Liebeserklärung wurde auch nie mehr gesprochen. Beides find´ ich ganz gut ….

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